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Die Anfechtung des Arbeitsvertrages wegen arglistiger Täuschung - René Vater
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René Vater:

Die Anfechtung des Arbeitsvertrages wegen arglistiger Täuschung - neues Buch

2012, ISBN: 9783656368953

ID: 88bda1b8fdcde4d3008695c5f0699280

Die Anfechtung des Arbeitsvertrages wegen arglistiger Täuschung Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 14 Punkte (Gut), Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Arbeitsmarkt zeichnet sich aktuell insbesondere durch eine prekäre Angebotslage im Niedriglohnsektor einerseits und einem Mangel an besser bezahlten Fachkräften andererseits aus. Schon diese Situation legt das Bestreben des Einzelnen, durch bessere Qualifikationen eine Anstellung als Fachkraft zu finden, nahe. Dabei wird nicht immer versucht die eigenen Fähigkeiten durch Weiterbildungen zu verbessern, sondern in einigen Fällen, beispielsweise durch das Fälschen von Zeugnissen, über entscheidende Qualifikationen getäuscht. Die eigenen Fähigkeiten stellen allerdings nur eine von vielen Täuschungsgegenständen dar, die dazu verwendet werden, beim Arbeitgeber einen Trugschluss über die tatsächliche Tauglichkeit des Bewerbers hervorzurufen. Der Bewerber ist beim Einstellungsgespräch grundsätzlich motiviert, einen möglichst positiven Eindruck zu hinterlassen und persönliche bzw. negative Bereiche seines Lebens zu verschweigen. Der Arbeitgeber hat wiederum ein Interesse daran ein möglichst umfassendes Bild des Bewerbers zu erlangen, um auf einer fundierten Grundlage über die Tauglichkeit und die Vertrauenswürdigkeit des Bewerbers zu entscheiden. An dieser Stelle ist es Aufgabe des Arbeitsrechts einen Ausgleich zwischen diesen kollidierenden Interessen herzustellen. In der Regel sind beide Parteien bestrebt ein Arbeitsverhältnis einzugehen und einen dahingehenden Vertrag zu schließen. Die rechtlichen Grundlagen sollten daher nur den Rahmen, die Vertragsverhandlungen, regulieren, um einen Interessenausgleich zu erreichen. Doch wie kann die Privatsphäre der Bewerber geschützt werden ohne dem Arbeitgeber sein Informationsinteresse abzusprechen und berechtigt tatsächlich jede wahrheitswidrig beantwortete Frage zur Anfechtung? Sollte eine arglistige Täuschung schließlich vorliegen, ist der rbeitsvertrag dennoch zunächst gültig. Die Anfechtung ist ein Gestaltungsrecht und muss erst ausgeübt werden. Erst nach der Ausübung treten die dem Arbeitsrecht angepassten Rechtsfolgen ein. Die Anfechtung des Arbeitsvertrages findet dabei die selbe Grundlage, wie die Anfechtung bürgerlich-rechtlicher Verträge und erhält lediglich dort Anpassungen, wo sie den Besonderheiten des Arbeitsrechts geschuldet sind. Bücher / Fachbücher / Recht / Arbeits- & Sozialrecht 978-3-656-36895-3, GRIN

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Nr. 34390058 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Versandfertig in 5 - 7 Tagen, zzgl. Versandkosten
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Die Anfechtung des Arbeitsvertrages wegen arglistiger Täuschung - René Vater
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René Vater:

Die Anfechtung des Arbeitsvertrages wegen arglistiger Täuschung - neues Buch

2012, ISBN: 9783656368953

ID: 117170029

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 14 Punkte (Gut), Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Arbeitsmarkt zeichnet sich aktuell insbesondere durch eine prekäre Angebotslage im Niedriglohnsektor einerseits und einem Mangel an besser bezahlten Fachkräften andererseits aus. Schon diese Situation legt das Bestreben des Einzelnen, durch bessere Qualifikationen eine Anstellung als Fachkraft zu finden, nahe. Dabei wird nicht immer versucht die eigenen Fähigkeiten durch Weiterbildungen zu verbessern, sondern in einigen Fällen, beispielsweise durch das Fälschen von Zeugnissen, über entscheidende Qualifikationen getäuscht. Die eigenen Fähigkeiten stellen allerdings nur eine von vielen Täuschungsgegenständen dar, die dazu verwendet werden, beim Arbeitgeber einen Trugschluss über die tatsächliche Tauglichkeit des Bewerbers hervorzurufen. Der Bewerber ist beim Einstellungsgespräch grundsätzlich motiviert, einen möglichst positiven Eindruck zu hinterlassen und persönliche bzw. negative Bereiche seines Lebens zu verschweigen. Der Arbeitgeber hat wiederum ein Interesse daran ein möglichst umfassendes Bild des Bewerbers zu erlangen, um auf einer fundierten Grundlage über die Tauglichkeit und die Vertrauenswürdigkeit des Bewerbers zu entscheiden. An dieser Stelle ist es Aufgabe des Arbeitsrechts einen Ausgleich zwischen diesen kollidierenden Interessen herzustellen. In der Regel sind beide Parteien bestrebt ein Arbeitsverhältnis einzugehen und einen dahingehenden Vertrag zu schließen. Die rechtlichen Grundlagen sollten daher nur den Rahmen, die Vertragsverhandlungen, regulieren, um einen Interessenausgleich zu erreichen. Doch wie kann die Privatsphäre der Bewerber geschützt werden ohne dem Arbeitgeber sein Informationsinteresse abzusprechen und berechtigt tatsächlich jede wahrheitswidrig beantwortete Frage zur Anfechtung? Sollte eine arglistige Täuschung schließlich vorliegen, ist der rbeitsvertrag dennoch zunächst gültig. Die Anfechtung ist ein Gestaltungsrecht und muss erst ausgeübt werden. Erst nach der Ausübung treten die dem Arbeitsrecht angepassten Rechtsfolgen ein. Die Anfechtung des Arbeitsvertrages findet dabei die selbe Grundlage, wie die Anfechtung bürgerlich-rechtlicher Verträge und erhält lediglich dort Anpassungen, wo sie den Besonderheiten des Arbeitsrechts geschuldet sind. Die Anfechtung des Arbeitsvertrages wegen arglistiger Täuschung Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Arbeits- & Sozialrecht, GRIN

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Die Anfechtung Des Arbeitsvertrages Wegen Arglistiger Tauschung - Rene Vater
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Die Anfechtung Des Arbeitsvertrages Wegen Arglistiger Tauschung - Taschenbuch

2012

ISBN: 9783656368953

ID: 766714196

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 32 pages. Dimensions: 8.3in. x 6.1in. x 0.4in.Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht Arbeitsrecht, Note: 14 Punkte (Gut), Universitt Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Arbeitsmarkt zeichnet sich aktuell insbesondere durch eine prekre Angebotslage im Niedriglohnsektor einerseits und einem Mangel an besser bezahlten Fachkrften andererseits aus. Schon diese Situation legt das Bestreben des Einzelnen, durch bessere Qualifikationen eine Anstellung als Fachkraft zu finden, nahe. Dabei wird nicht immer versucht die eigenen Fhigkeiten durch Weiterbildungen zu verbessern, sondern in einigen Fllen, beispielsweise durch das Flschen von Zeugnissen, ber entscheidende Qualifikationen getuscht. Die eigenen Fhigkeiten stellen allerdings nur eine von vielen Tuschungsgegenstnden dar, die dazu verwendet werden, beim Arbeitgeber einen Trugschluss ber die tatschliche Tauglichkeit des Bewerbers hervorzurufen. Der Bewerber ist beim Einstellungsgesprch grundstzlich motiviert, einen mglichst positiven Eindruck zu hinterlassen und persnliche bzw. negative Bereiche seines Lebens zu verschweigen. Der Arbeitgeber hat wiederum ein Interesse daran ein mglichst umfassendes Bild des Bewerbers zu erlangen, um auf einer fundierten Grundlage ber die Tauglichkeit und die Vertrauenswrdigkeit des Bewerbers zu entscheiden. An dieser Stelle ist es Aufgabe des Arbeitsrechts einen Ausgleich zwischen diesen kollidierenden Interessen herzustellen. In der Regel sind beide Parteien bestrebt ein Arbeitsverhltnis einzugehen und einen dahingehenden Vertrag zu schlieen. Die rechtlichen Grundlagen sollten daher nur den Rahmen, die Vertragsverhandlungen, regulieren, um einen Interessenausgleich zu erreichen. Doch wie kann die Privatsphre der Bewerber geschtzt werden ohne dem Arbeitgeber sein Informationsinteresse abzusprechen und berechtigt tatschlich jede wahrheitswidrig beantwortete Frage zur Anfechtung Sollte eine arglistige Tuschung schlielich vorliegen, ist der rbeitsvertrag dennoch zunch This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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2012, ISBN: 9783656368953

ID: 88bda1b8fdcde4d3008695c5f0699280

Die Anfechtung des Arbeitsvertrages wegen arglistiger Täuschung Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 14 Punkte (Gut), Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Arbeitsmarkt zeichnet sich aktuell insbesondere durch eine prekäre Angebotslage im Niedriglohnsektor einerseits und einem Mangel an besser bezahlten Fachkräften andererseits aus. Schon diese Situation legt das Bestreben des Einzelnen, durch bessere Qualifikationen eine Anstellung als Fachkraft zu finden, nahe. Dabei wird nicht immer versucht die eigenen Fähigkeiten durch Weiterbildungen zu verbessern, sondern in einigen Fällen, beispielsweise durch das Fälschen von Zeugnissen, über entscheidende Qualifikationen getäuscht. Die eigenen Fähigkeiten stellen allerdings nur eine von vielen Täuschungsgegenständen dar, die dazu verwendet werden, beim Arbeitgeber einen Trugschluss über die tatsächliche Tauglichkeit des Bewerbers hervorzurufen. Der Bewerber ist beim Einstellungsgespräch grundsätzlich motiviert, einen möglichst positiven Eindruck zu hinterlassen und persönliche bzw. negative Bereiche seines Lebens zu verschweigen. Der Arbeitgeber hat wiederum ein Interesse daran ein möglichst umfassendes Bild des Bewerbers zu erlangen, um auf einer fundierten Grundlage über die Tauglichkeit und die Vertrauenswürdigkeit des Bewerbers zu entscheiden. An dieser Stelle ist es Aufgabe des Arbeitsrechts einen Ausgleich zwischen diesen kollidierenden Interessen herzustellen. In der Regel sind beide Parteien bestrebt ein Arbeitsverhältnis einzugehen und einen dahingehenden Vertrag zu schließen. Die rechtlichen Grundlagen sollten daher nur den Rahmen, die Vertragsverhandlungen, regulieren, um einen Interessenausgleich zu erreichen. Doch wie kann die Privatsphäre der Bewerber geschützt werden ohne dem Arbeitgeber sein Informationsinteresse abzusprechen und berechtigt tatsächlich jede wahrheitswidrig beantwortete Frage zur Anfechtung? Sollte eine arglistige Täuschung schließl Bücher / Fachbücher / Recht / Arbeits- & Sozialrecht 978-3-656-36895-3, GRIN

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Details zum Buch
Die Anfechtung Des Arbeitsvertrages Wegen Arglistiger Tauschung
Autor:

René Vater

Titel:

Die Anfechtung Des Arbeitsvertrages Wegen Arglistiger Tauschung

ISBN-Nummer:

9783656368953

Detailangaben zum Buch - Die Anfechtung Des Arbeitsvertrages Wegen Arglistiger Tauschung


EAN (ISBN-13): 9783656368953
ISBN (ISBN-10): 3656368953
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: Grin Verlag

Buch in der Datenbank seit 10.01.2014 10:00:11
Buch zuletzt gefunden am 05.08.2016 13:24:39
ISBN/EAN: 9783656368953

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-36895-3, 978-3-656-36895-3

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