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Inwieweit können ´´warm-ups´´ Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern abbauen? - Benjamin Türksoy
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Benjamin Türksoy:

Inwieweit können ´´warm-ups´´ Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern abbauen? - neues Buch

2013, ISBN: 9783656385493

ID: 689266718

In diesem Unterrichtsversuch soll ein Englischkurs der 12. Jahrgangsstufe durch den Einsatz von warm-ups zu einer vermehrten mündlichen Beteiligung gebracht werden. Im Englischunterricht gilt spätestens seit der kommunikativen Wende in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren, dass der Fokus des Englischunterrichts auf den Lernenden (Learner-centredness) und insbesondere auf dem mündlichen Sprachgebrauch liegt. Damals wurde als oberstes und permanentes Ziel des Fremdsprachenunterrichts die münd-liche Kommunikationsfähigkeit ausgegeben,1 selbiges Ziel wird noch heute im Englisch-unterricht angestrebt.2 Doch laut den im März 2006 veröffentlichten Ergebnissen der Schulleistungsstudie DESI, welche die sprachlichen Leistungen an deutschen Schulen erfasst, kann von einer Erreichung dieses Ziels in keiner Weise gesprochen werden.3 Als ich im November 2010 begann, in der gymnasialen Oberstufe der Stadtteilschule zu hospitieren, stellte ich ebenfalls fest, dass die mündliche Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sehr gering war. Als ich im Sommer 2011 einen Kurs in Jahrgang 12 übernahm, gelang es mir, durch anregende Sprechanlässe und kooperative Arbeitsformen hohe Schülersprechanteile zu erreichen. Dennoch stellte ich fest, dass sich im Unterrichtsgespräch weiterhin meist nur wenige Schülerinnen und Schüler beteiligten und viele gehemmt waren, vor der ganzen Klasse zu sprechen. Deshalb gehe ich in diesem Unterrichtsversuch der Frage nach, inwieweit warm-ups Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern4 abbauen können, um die mündliche Beteiligung der SuS auch in Plenumsphasen zu erhöhen. Das Hauptaugenmerk lege ich dabei nicht auf die qualitative Verbesserung der Schülerbeiträge. Ich gehe aber davon aus, dass die erhöhte Sprechaktivität der SuS langfristig auch die Qualität der Beiträge erhöhen wird. Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2, Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, Sprache: Deutsch eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 07.03.2013, .201

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Inwieweit können ´´warm-ups´´ Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern abbauen? - Benjamin Türksoy
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Benjamin Türksoy:

Inwieweit können ´´warm-ups´´ Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern abbauen? - neues Buch

2012, ISBN: 9783656385493

ID: 125917205

In diesem Unterrichtsversuch soll ein Englischkurs der 12. Jahrgangsstufe durch den Einsatz von warm-ups zu einer vermehrten mündlichen Beteiligung gebracht werden. Im Englischunterricht gilt spätestens seit der kommunikativen Wende in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren, dass der Fokus des Englischunterrichts auf den Lernenden (Learner-centredness) und insbesondere auf dem mündlichen Sprachgebrauch liegt. Damals wurde als oberstes und permanentes Ziel des Fremdsprachenunterrichts die münd-liche Kommunikationsfähigkeit ausgegeben,1 selbiges Ziel wird noch heute im Englisch-unterricht angestrebt.2 Doch laut den im März 2006 veröffentlichten Ergebnissen der Schulleistungsstudie DESI, welche die sprachlichen Leistungen an deutschen Schulen erfasst, kann von einer Erreichung dieses Ziels in keiner Weise gesprochen werden.3 Als ich im November 2010 begann, in der gymnasialen Oberstufe der Stadtteilschule zu hospitieren, stellte ich ebenfalls fest, dass die mündliche Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sehr gering war. Als ich im Sommer 2011 einen Kurs in Jahrgang 12 übernahm, gelang es mir, durch anregende Sprechanlässe und kooperative Arbeitsformen hohe Schülersprechanteile zu erreichen. Dennoch stellte ich fest, dass sich im Unterrichtsgespräch weiterhin meist nur wenige Schülerinnen und Schüler beteiligten und viele gehemmt waren, vor der ganzen Klasse zu sprechen. Deshalb gehe ich in diesem Unterrichtsversuch der Frage nach, inwieweit warm-ups Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern4 abbauen können, um die mündliche Beteiligung der SuS auch in Plenumsphasen zu erhöhen. Das Hauptaugenmerk lege ich dabei nicht auf die qualitative Verbesserung der Schülerbeiträge. Ich gehe aber davon aus, dass die erhöhte Sprechaktivität der SuS langfristig auch die Qualität der Beiträge erhöhen wird. Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2, Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft

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Inwieweit können
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Benjamin Türksoy:
Inwieweit können "warm-ups" Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern abbauen? - neues Buch

2012

ISBN: 9783656385493

ID: 42a952949128758dd900f6102c4f5126

Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2, Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, Sprache: Deutsch In diesem Unterrichtsversuch soll ein Englischkurs der 12. Jahrgangsstufe durch den Einsatz von warm-ups zu einer vermehrten mündlichen Beteiligung gebracht werden. Im Englischunterricht gilt spätestens seit der kommunikativen Wende in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren, dass der Fokus des Englischunterrichts auf den Lernenden (Learner-centredness) und insbesondere auf dem mündlichen Sprachgebrauch liegt. Damals wurde als oberstes und permanentes Ziel des Fremdsprachenunterrichts die münd-liche Kommunikationsfähigkeit ausgegeben,1 selbiges Ziel wird noch heute im Englisch-unterricht angestrebt.2 Doch laut den im März 2006 veröffentlichten Ergebnissen der Schulleistungsstudie DESI, welche die sprachlichen Leistungen an deutschen Schulen erfasst, kann von einer Erreichung dieses Ziels in keiner Weise gesprochen werden.3 Als ich im November 2010 begann, in der gymnasialen Oberstufe der Stadtteilschule zu hospitieren, stellte ich ebenfalls fest, dass die mündliche Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sehr gering war. Als ich im Sommer 2011 einen Kurs in Jahrgang 12 übernahm, gelang es mir, durch anregende Sprechanlässe und kooperative Arbeitsformen hohe Schülersprechanteile zu erreichen. Dennoch stellte ich fest, dass sich im Unterrichtsgespräch weiterhin meist nur wenige Schülerinnen und Schüler beteiligten und viele gehemmt waren, vor der ganzen Klasse zu sprechen. Deshalb gehe ich in diesem Unterrichtsversuch der Frage nach, inwieweit warm-ups Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern4 abbauen können, um die mündliche Beteiligung der SuS auch in Plenumsphasen zu erhöhen. Das Hauptaugenmerk lege ich dabei nicht auf die qualitative Verbesserung der Schülerbeiträge. Ich gehe aber davon aus, dass die erhöhte Sprechaktivität der SuS langfristig auch die Qualität der Beiträge erhöhen wird. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft

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2012, ISBN: 9783656385493

ID: 42a952949128758dd900f6102c4f5126

Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2, Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, Sprache: Deutsch In diesem Unterrichtsversuch soll ein Englischkurs der 12. Jahrgangsstufe durch den Einsatz von warm-ups zu einer vermehrten mündlichen Beteiligung gebracht werden.Im Englischunterricht gilt spätestens seit der kommunikativen Wende in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren, dass der Fokus des Englischunterrichts auf den Lernenden (Learner-centredness) und insbesondere auf dem mündlichen Sprachgebrauch liegt. Damals wurde als oberstes und permanentes Ziel des Fremdsprachenunterrichts die münd-liche Kommunikationsfähigkeit ausgegeben,1 selbiges Ziel wird noch heute im Englisch-unterricht angestrebt.2Doch laut den im März 2006 veröffentlichten Ergebnissen der Schulleistungsstudie DESI, welche die sprachlichen Leistungen an deutschen Schulen erfasst, kann von einer Erreichung dieses Ziels in keiner Weise gesprochen werden.3Als ich im November 2010 begann, in der gymnasialen Oberstufe der Stadtteilschule zu hospitieren, stellte ich ebenfalls fest, dass die mündliche Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sehr gering war. Als ich im Sommer 2011 einen Kurs in Jahrgang 12 übernahm, gelang es mir, durch anregende Sprechanlässe und kooperative Arbeitsformen hohe Schülersprechanteile zu erreichen. Dennoch stellte ich fest, dass sich im Unterrichtsgespräch weiterhin meist nur wenige Schülerinnen und Schüler beteiligten und viele gehemmt waren, vor der ganzen Klasse zu sprechen.Deshalb gehe ich in diesem Unterrichtsversuch der Frage nach, inwieweit warm-ups Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern4 abbauen können, um die mündliche Beteiligung der SuS auch in Plenumsphasen zu erhöhen. Das Hauptaugenmerk lege ich dabei nicht auf die qualitative Verbesserung der Schülerbeiträge. Ich gehe aber davon aus, dass die erhöhte Sprechaktivität der SuS langfristig auch die Qualität der Beiträge erhöhen wird. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft

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Inwieweit können 'warm-ups' Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern abbauen? - Erstausgabe

2013, ISBN: 9783656385493

ID: 26602854

Ein Unterrichtsversuch im Englischkurs einer 12. Klasse einer Stadtteilschule, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Inwieweit können warm-ups Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern abbauen?
Autor:

Türksoy, Benjamin

Titel:

Inwieweit können warm-ups Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern abbauen?

ISBN-Nummer:

9783656385493

Detailangaben zum Buch - Inwieweit können warm-ups Sprechhemmungen bei Schülerinnen und Schülern abbauen?


EAN (ISBN-13): 9783656385493
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: eng

Buch in der Datenbank seit 01.05.2009 15:22:38
Buch zuletzt gefunden am 10.10.2016 03:58:21
ISBN/EAN: 9783656385493

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-656-38549-3

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