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Die Rolle des Geldes im Volksmärchen ´´Fortunatus´´ - Tamara Mödersheim
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Tamara Mödersheim:

Die Rolle des Geldes im Volksmärchen ´´Fortunatus´´ - neues Buch

2013, ISBN: 9783656398424

ID: 691227135

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Proseminar Fortunatus, Sprache: Deutsch, Abstract: Geld spielt in der heutigen Gesellschaft eine grosse Rolle, ganz nach dem Motto ´´Geld regiert die Welt´´. Aber auch schon lange vor unserer Zeit bedeutete Reichtum Ansehen und Freiheit. Wer Geld hatte konnte sich leisten was er will, hatte seine Leibeigenen und konnte reisen. Geld begegnet uns auch im Fortunatus in vielerlei Hinsicht. Schon zu Beginn verweist der anonyme Autor auf die finanzielle Lage der Familie. Fortunatus Vater Theodorus verschwendete am Königshof seinen gesamten Reichtum. Da Fortunatus¿ Vater verarmt ist, möchte Fortunatus ihm nicht weiter zur Last fallen. Er beschliesst zu reisen und zu dienen um sich seinen Lebensunterhalt zu sichern. O aller liebster Vater lass von deinem trauren und sorg gantz nichts für mich / Ich byn jung / starck und gesund / ich will gan in frembde land unnd dienen. Es ist noch vil glüks in dieser welt / ich hoffen zu got mir wird sein auch ain teil Er hofft einen Teil des Glücks der Welt zu erlangen. Dieser wird ihm später tatsächlich durch das Geldsäckel zuteil. Mit dem unendlichen Vorrat an Geld, den er aus dem Geldsäckel beziehen kann tritt Fortunatus seine Reisen an. All die Abenteuer die er erlebt und die Erfahrungen, die er machen darf verdankt er zum grossen Teil seinem Geldsäckel, denn ohne Geld wären diese Reisen ihm niemals möglich gewesen. Auch seine spätere Frau Cassandra kann er nur für sich gewinnen, da er durch seinen Reichtum Ansehen erlangt. Fortunatus macht sich seinen Reichtum weitgehend zu Nutzen, er kennt die Grenzen von Geld und bleibt demütig. Sein Sohn Andolosia dagegen, bringt sich durch das Geldsäckel oft in prekäre Situationen. Schliesslich müssen er und sein Bruder auch sterben, weil sie das Geldsäckel besassen, denn so haben sie den Neid und Hass Hat Geld Fortunatus Familie ein gutes Leben ermöglicht oder sie zum Scheitern verurteilt? Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Germanistik Taschenbuch 31.03.2013, GRIN, .201

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Die Rolle des Geldes im Volksmärchen
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Tamara Mödersheim:

Die Rolle des Geldes im Volksmärchen "Fortunatus" - neues Buch

2011, ISBN: 9783656398424

ID: 7053dee1cd0014b912581925942943c7

Hat Geld Fortunatus Familie ein gutes Leben ermöglicht oder sie zum Scheitern verurteilt? Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Proseminar Fortunatus, Sprache: Deutsch, Abstract: Geld spielt in der heutigen Gesellschaft eine große Rolle, ganz nach dem Motto "Geld regiert die Welt". Aber auch schon lange vor unserer Zeit bedeutete Reichtum Ansehen und Freiheit. Wer Geld hatte konnte sich leisten was er will, hatte seine Leibeigenen und konnte reisen. Geld begegnet uns auch im Fortunatus in vielerlei Hinsicht. Schon zu Beginn verweist der anonyme Autor auf die finanzielle Lage der Familie. Fortunatus Vater Theodorus verschwendete am Königshof seinen gesamten Reichtum. Da Fortunatus¿ Vater verarmt ist, möchte Fortunatus ihm nicht weiter zur Last fallen. Er beschließt zu reisen und zu dienen um sich seinen Lebensunterhalt zu sichern. O aller liebster Vater laß von deinem trauren und sorg gantz nichts für mich / Ich byn jung / starck und gesund / ich will gan in frembde land unnd dienen. Es ist noch vil glüks in dieser welt / ich hoffen zu got mir wird sein auch ain teil Er hofft einen Teil des Glücks der Welt zu erlangen. Dieser wird ihm später tatsächlich durch das Geldsäckel zuteil. Mit dem unendlichen Vorrat an Geld, den er aus dem Geldsäckel beziehen kann tritt Fortunatus seine Reisen an. All die Abenteuer die er erlebt und die Erfahrungen, die er machen darf verdankt er zum großen Teil seinem Geldsäckel, denn ohne Geld wären diese Reisen ihm niemals möglich gewesen. Auch seine spätere Frau Cassandra kann er nur für sich gewinnen, da er durch seinen Reichtum Ansehen erlangt. Fortunatus macht sich seinen Reichtum weitgehend zu Nutzen, er kennt die Grenzen von Geld und bleibt demütig. Sein Sohn Andolosia dagegen, bringt sich durch das Geldsäckel oft in prekäre Situationen. Schließlich müssen er und sein Bruder auch sterben, weil sie das Geldsäckel besaßen, denn so haben sie den Neid und Hass Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-656-39842-4, GRIN

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Die Rolle des Geldes im Volksmärchen ´´Fortunatus - Tamara Mödersheim
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Die Rolle des Geldes im Volksmärchen ´´Fortunatus - neues Buch

2011

ISBN: 9783656398424

ID: 117189883

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Proseminar Fortunatus, Sprache: Deutsch, Abstract: Geld spielt in der heutigen Gesellschaft eine große Rolle, ganz nach dem Motto ´´Geld regiert die Welt´´. Aber auch schon lange vor unserer Zeit bedeutete Reichtum Ansehen und Freiheit. Wer Geld hatte konnte sich leisten was er will, hatte seine Leibeigenen und konnte reisen. Geld begegnet uns auch im Fortunatus in vielerlei Hinsicht. Schon zu Beginn verweist der anonyme Autor auf die finanzielle Lage der Familie. Fortunatus Vater Theodorus verschwendete am Königshof seinen gesamten Reichtum. Da Fortunatus¿ Vater verarmt ist, möchte Fortunatus ihm nicht weiter zur Last fallen. Er beschließt zu reisen und zu dienen um sich seinen Lebensunterhalt zu sichern. O aller liebster Vater laß von deinem trauren und sorg gantz nichts für mich / Ich byn jung / starck und gesund / ich will gan in frembde land unnd dienen. Es ist noch vil glüks in dieser welt / ich hoffen zu got mir wird sein auch ain teil Er hofft einen Teil des Glücks der Welt zu erlangen. Dieser wird ihm später tatsächlich durch das Geldsäckel zuteil. Mit dem unendlichen Vorrat an Geld, den er aus dem Geldsäckel beziehen kann tritt Fortunatus seine Reisen an. All die Abenteuer die er erlebt und die Erfahrungen, die er machen darf verdankt er zum großen Teil seinem Geldsäckel, denn ohne Geld wären diese Reisen ihm niemals möglich gewesen. Auch seine spätere Frau Cassandra kann er nur für sich gewinnen, da er durch seinen Reichtum Ansehen erlangt. Fortunatus macht sich seinen Reichtum weitgehend zu Nutzen, er kennt die Grenzen von Geld und bleibt demütig. Sein Sohn Andolosia dagegen, bringt sich durch das Geldsäckel oft in prekäre Situationen. Schließlich müssen er und sein Bruder auch sterben, weil sie das Geldsäckel besaßen, denn so haben sie den Neid und Hass Hat Geld Fortunatus Familie ein gutes Leben ermöglicht oder sie zum Scheitern verurteilt? Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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Die Rolle des Geldes im Volksmärchen "Fortunatus" - Taschenbuch

2013, ISBN: 9783656398424

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Proseminar Fortunatus, Sprache: Deutsch, Abstract: Geld spielt in der heutigen Gesellschaft eine große Rolle, ganz nach dem Motto "Geld regiert die Welt". Aber auch schon lange vor unserer Zeit bedeutete Reichtum Ansehen und Freiheit. Wer Geld hatte konnte sich leisten was er will, hatte seine Leibeigenen und konnte reisen. Geld begegnet uns auch im Fortunatus in vielerlei Hinsicht. Schon zu Beginn verweist der anonyme Autor auf die finanzielle Lage der Familie. Fortunatus Vater Theodorus verschwendete am Königshof seinen gesamten Reichtum. Da Fortunatus Vater verarmt ist, möchte Fortunatus ihm nicht weiter zur Last fallen. Er beschließt zu reisen und zu dienen um sich seinen Lebensunterhalt zu sichern. O aller liebster Vater laß von deinem trauren und sorg gantz nichts für mich / Ich byn jung / starck und gesund / ich will gan in frembde land unnd dienen. Es ist noch vil glüks in dieser welt / ich hoffen zu got mir wird sein auch ain teil Er hofft einen Teil des Glücks der Welt zu erlangen. Dieser wird ihm später tatsächlich durch das Geldsäckel zuteil. Mit dem unendlichen Vorrat an Geld, den er aus dem Geldsäckel beziehen kann tritt Fortunatus seine Reisen an. All die Abenteuer die er erlebt und die Erfahrungen, die er machen darf verdankt er zum großen Teil seinem Geldsäckel, denn ohne Geld wären diese Reisen ihm niemals möglich gewesen. Auch seine spätere Frau Cassandra kann er nur für sich gewinnen, da er durch seinen Reichtum Ansehen erlangt. Fortunatus macht sich seinen Reichtum weitgehend zu Nutzen, er kennt die Grenzen von Geld und bleibt demütig. Sein Sohn Andolosia dagegen, bringt sich durch das Geldsäckel oft in prekäre Situationen. Schließlich müssen er und sein Bruder auch sterben, weil sie das Geldsäckel besaßen, denn so haben sie den Neid und Hass 2013. 40 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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ISBN: 3656398429

[SR: 5589685], Taschenbuch, [EAN: 9783656398424], Grin Verlag, Grin Verlag, Book, [PU: Grin Verlag], Grin Verlag, 1076522, Märchen, 1076518, Narrativik, 1076486, Gattungen, 1071748, Germanistik, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Geld im Fortunatus: Hat Geld Fortunatus Familie ein gutes Leben ermöglicht oder sie zum Scheitern verurteilt?
Autor:

Tamara Mödersheim

Titel:

Geld im Fortunatus: Hat Geld Fortunatus Familie ein gutes Leben ermöglicht oder sie zum Scheitern verurteilt?

ISBN-Nummer:

9783656398424

Detailangaben zum Buch - Geld im Fortunatus: Hat Geld Fortunatus Familie ein gutes Leben ermöglicht oder sie zum Scheitern verurteilt?


EAN (ISBN-13): 9783656398424
ISBN (ISBN-10): 3656398429
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: Grin Verlag Jun 2013

Buch in der Datenbank seit 25.04.2013 23:55:31
Buch zuletzt gefunden am 02.09.2016 08:50:57
ISBN/EAN: 9783656398424

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-39842-9, 978-3-656-39842-4

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