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Das Motiv des Wahnsinns in Alfred Döblins 'Die Ermordung einer Butterblume' - Patrycja Nowacki
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Patrycja Nowacki:

Das Motiv des Wahnsinns in Alfred Döblins 'Die Ermordung einer Butterblume' - Taschenbuch

2014, ISBN: 3656601267

ID: 17469986941

[EAN: 9783656601265], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Gmbh Feb 2014], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 5 (Polen; entspricht Note 2), Uniwersitet Gda ski, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Analyse der Hypothese zugrunde gelegt, dass in der vorliegenden Erzählung von Albert Döblin Die Ermordung einer Butterblume, das Reale und Phantastische zu Einem wird. In der Erzählung steht der Konflikt zwischen dem Identitätsverlust bis hin zur Selbstzerstörung im Zentrum. Wichtiges Motiv in diesem Kontext ist das pathologische Verhalten und der Wahnsinn vom Protagonisten Michael Fischer. In dieser Arbeit geht es nicht um eine sprachliche Analyse, sondern vielmehr um die inhaltliche Analyse und Interpretation. Alfred Döblin geboren am 10.08.1878 in Stettin, veröffentlicht ein Band im Jahre 1903 mit Erzählungen. Döblin greift auf ein Themenkomplex, der für die expressionistischen Künstlergeneration eine sehr große Faszination ist. Er fasziniert sich mit allem was nicht ins Register des Normalen passt. Kritik der Normalität mit Hervorhebung des Interesses für das Pathologische ist charakteristisch für die Expressionisten, also auch für Alfred Döblin. Während Alfred die Erzählung Der Mord an einer Butterblume schrieb, studierte er Psychiatrie. Dieses Studium brachte Früchte in seiner Erzählung. Neben Pflanzen, Tieren und Steinen liebe er nur zwei Kategorien Menschen: nämlich Kinder und Irre sagte Döblin einmal. Man bemerkt diese Störungen, wie Wahnvorstellungen, Paranoia und Wutausbrüche bei seinem protagonistem Michael Fischer. Ein Schwarzgekleideter Herr, ein Kaufmann, der Michael Fischer heißt, schlägt einer Butterblume mit seinem Spazierstock den Kopf ab. Gleich darauf wird ihm in grotesker Weise bewusst, was er getan hat. Aus Schuldgefühl legt er für die ermordete Butterblume ein Konto an. Doch als seine Haushälterin, die Stellvertreterin, die Butterblume wegwirft, fühlt er sich erlöst und läuft los aber diesmal in der Absicht, nicht nur Blumen, sondern auch Kaulquappen und Frösche zu töten. 16 pp. Deutsch

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Patrycja Nowacki:

Das Motiv des Wahnsinns in Alfred Döblins 'Die Ermordung einer Butterblume' - Taschenbuch

2013, ISBN: 9783656601265

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 5 (Polen entspricht Note 2), Uniwersitet Gda ski, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Analyse der Hypothese zugrunde gelegt, dass in der vorliegenden Erzählung von Albert Döblin Die Ermordung einer Butterblume, das Reale und Phantastische zu Einem wird. In der Erzählung steht der Konflikt zwischen dem Identitätsverlust bis hin zur Selbstzerstörung im Zentrum. Wichtiges Motiv in diesem Kontext ist das pathologische Verhalten und der Wahnsinn vom Protagonisten Michael Fischer. In dieser Arbeit geht es nicht um eine sprachliche Analyse, sondern vielmehr um die inhaltliche Analyse und Interpretation. Alfred Döblin geboren am 10.08.1878 in Stettin, veröffentlicht ein Band im Jahre 1903 mit Erzählungen. Döblin greift auf ein Themenkomplex, der für die expressionistischen Künstlergeneration eine sehr große Faszination ist. Er fasziniert sich mit allem was nicht ins Register des Normalen passt. Kritik der Normalität mit Hervorhebung des Interesses für das Pathologische ist charakteristisch für die Expressionisten, also auch für Alfred Döblin. Während Alfred die Erzählung Der Mord an einer Butterblume schrieb, studierte er Psychiatrie. Dieses Studium brachte Früchte in seiner Erzählung. Neben Pflanzen, Tieren und Steinen liebe er nur zwei Kategorien Menschen: nämlich Kinder und Irre sagte Döblin einmal. Man bemerkt diese Störungen, wie Wahnvorstellungen, Paranoia und Wutausbrüche bei seinem protagonistem Michael Fischer. Ein Schwarzgekleideter Herr, ein Kaufmann, der Michael Fischer heißt, schlägt einer Butterblume mit seinem Spazierstock den Kopf ab. Gleich darauf wird ihm in grotesker Weise bewusst, was er getan hat. Aus Schuldgefühl legt er für die ermordete Butterblume ein Konto an. Doch als seine Haushälterin, die Stellvertreterin, die Butterblume wegwirft, fühlt er sich erlöst und läuft los aber diesmal in der Absicht, nicht nur Blumen, sondern auch Kaulquappen und Frösche zu töten. -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x144x5 mm, [GW: 40g]

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Patrycja Nowacki:
Das Motiv des Wahnsinns in Alfred Döblins 'Die Ermordung einer Butterblume' - Taschenbuch

2013

ISBN: 9783656601265

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 5 (Polen entspricht Note 2), Uniwersitet Gda ski, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Analyse der Hypothese zugrunde gelegt, dass in der vorliegenden Erzählung von Albert Döblin Die Ermordung einer Butterblume, das Reale und Phantastische zu Einem wird. In der Erzählung steht der Konflikt zwischen dem Identitätsverlust bis hin zur Selbstzerstörung im Zentrum. Wichtiges Motiv in diesem Kontext ist das pathologische Verhalten und der Wahnsinn vom Protagonisten Michael Fischer. In dieser Arbeit geht es nicht um eine sprachliche Analyse, sondern vielmehr um die inhaltliche Analyse und Interpretation. Alfred Döblin geboren am 10.08.1878 in Stettin, veröffentlicht ein Band im Jahre 1903 mit Erzählungen. Döblin greift auf ein Themenkomplex, der für die expressionistischen Künstlergeneration eine sehr große Faszination ist. Er fasziniert sich mit allem was nicht ins Register des Normalen passt. Kritik der Normalität mit Hervorhebung des Interesses für das Pathologische ist charakteristisch für die Expressionisten, also auch für Alfred Döblin. Während Alfred die Erzählung Der Mord an einer Butterblume schrieb, studierte er Psychiatrie. Dieses Studium brachte Früchte in seiner Erzählung. Neben Pflanzen, Tieren und Steinen liebe er nur zwei Kategorien Menschen: nämlich Kinder und Irre sagte Döblin einmal. Man bemerkt diese Störungen, wie Wahnvorstellungen, Paranoia und Wutausbrüche bei seinem protagonistem Michael Fischer. Ein Schwarzgekleideter Herr, ein Kaufmann, der Michael Fischer heißt, schlägt einer Butterblume mit seinem Spazierstock den Kopf ab. Gleich darauf wird ihm in grotesker Weise bewusst, was er getan hat. Aus Schuldgefühl legt er für die ermordete Butterblume ein Konto an. Doch als seine Haushälterin, die Stellvertreterin, die Butterblume wegwirft, fühlt er sich erlöst und läuft los aber diesmal in der Absicht, nicht nur Blumen, sondern auch Kaulquappen und Frösche zu töten., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x144x5 mm, [GW: 40g]

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Das Motiv des Wahnsinns in Alfred Döblins 'Die Ermordung einer Butterblume' - Taschenbuch

2014, ISBN: 9783656601265

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 5 (Polen entspricht Note 2), Uniwersitet Gda ski, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Analyse der Hypothese zugrunde gelegt, dass in der vorliegenden Erzählung von Albert Döblin Die Ermordung einer Butterblume, das Reale und Phantastische zu Einem wird. In der Erzählung steht der Konflikt zwischen dem Identitätsverlust bis hin zur Selbstzerstörung im Zentrum. Wichtiges Motiv in diesem Kontext ist das pathologische Verhalten und der Wahnsinn vom Protagonisten Michael Fischer. In dieser Arbeit geht es nicht um eine sprachliche Analyse, sondern vielmehr um die inhaltliche Analyse und Interpretation. Alfred Döblin geboren am 10.08.1878 in Stettin, veröffentlicht ein Band im Jahre 1903 mit Erzählungen. Döblin greift auf ein Themenkomplex, der für die expressionistischen Künstlergeneration eine sehr große Faszination ist. Er fasziniert sich mit allem was nicht ins Register des Normalen passt. Kritik der Normalität mit Hervorhebung des Interesses für das Pathologische ist charakteristisch für die Expressionisten, also auch für Alfred Döblin. Während Alfred die Erzählung Der Mord an einer Butterblume schrieb, studierte er Psychiatrie. Dieses Studium brachte Früchte in seiner Erzählung. Neben Pflanzen, Tieren und Steinen liebe er nur zwei Kategorien Menschen: nämlich Kinder und Irre sagte Döblin einmal. Man bemerkt diese Störungen, wie Wahnvorstellungen, Paranoia und Wutausbrüche bei seinem protagonistem Michael Fischer. Ein Schwarzgekleideter Herr, ein Kaufmann, der Michael Fischer heißt, schlägt einer Butterblume mit seinem Spazierstock den Kopf ab. Gleich darauf wird ihm in grotesker Weise bewusst, was er getan hat. Aus Schuldgefühl legt er für die ermordete Butterblume ein Konto an. Doch als seine Haushälterin, die Stellvertreterin, die Butterblume wegwirft, fühlt er sich erlöst und läuft los aber diesmal in der Absicht, nicht nur Blumen, sondernauch Kaulquappen und Frösche zu töten. 2014. 16 S. 210 mm Sofort lieferbar, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Das Motiv des Wahnsinns in Alfred Döblins 'Die Ermordung einer Butterblume' - Taschenbuch

2014, ISBN: 9783656601265

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Details zum Buch
Das Motiv des Wahnsinns in Alfred Döblins 'Die Ermordung einer Butterblume'
Autor:

Nowacki, Patrycja

Titel:

Das Motiv des Wahnsinns in Alfred Döblins 'Die Ermordung einer Butterblume'

ISBN-Nummer:

9783656601265

Detailangaben zum Buch - Das Motiv des Wahnsinns in Alfred Döblins 'Die Ermordung einer Butterblume'


EAN (ISBN-13): 9783656601265
ISBN (ISBN-10): 3656601267
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: GRIN Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 25.04.2014 11:20:35
Buch zuletzt gefunden am 06.11.2016 20:06:31
ISBN/EAN: 9783656601265

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-60126-7, 978-3-656-60126-5

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