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Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts Eichmann in Jerusalem in der Diskussion - Natalja Fischer
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Natalja Fischer:

Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts Eichmann in Jerusalem in der Diskussion - neues Buch

ISBN: 9783656648246

ID: 9783656648246

Im Frühjahr 1961 wurde das Gerichtsverfahren gegen Adolf Eichmann eröffnet, der während der Zeit des Nationalsozialismus für die Vertreibung und Deportation der jüdischen Bevölkerung zentral mitverantwortlich war. Der Prozess fand immense internationale Aufmerksamkeit und unter den Berichterstattern befand sich auch Hannah Arendt als Korrespondentin des New Yorker. Arendt verfasste eine Reihe von fünf Essays, die später als Grundlage für das Buch `Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen` dienten. In dem Buch positionierte sie sich mit ihren Beobachtungen und Urteilen abseits der gängigen Vorstellungen von Schuld und Unschuld und löste eine erhitzte Debatte aus. Das Buch wurde zu einem der bekanntesten und kontroversesten ihrer Texte. Aber was genau war die Problematik mit Arendts Darstellung der Prozessereignisse Welches waren die kontroversen Thesen und welche Gegendarstellungen wurden geliefert Ist die Kritik an Arendt berechtigt oder wurde sie völlig zu Unrecht diskreditiert Diesen Fragen will die vorliegende Arbeit nachgehen und dabei die Debatte und die verschiedenen Positionen nachzeichnen. Hierbei geht es weniger darum, die Schuldfähigkeit Eichmanns oder das Verhalten der Judenräte zu bewerten, sondern vor allem darum, einen Gesamtüberblick zur Eichmann-Kontroverse vorzulegen. Zur Einordnung soll zuerst eine Darstellung des historischen Hintergrunds geliefert werden. Hierzu werden in einem ersten Schritt Informationen über die Person Adolf Eichmann und den Prozess gegen ihn zusammengestellt. In einem zweiten Schritt soll auch über Hannah Arendt und die Hintergründe ihrer Prozessberichterstattung informiert werden. Hiernach widmet sich die Arbeit dem Buch selbst und soll neben einer Einführung in das Werk alle relevanten Schlüsselthemen herausarbeiten, die in der Eichmann-Kontroverse von Bedeutung sind. Darauf folgend sollen die Reaktionen und die Kritik am Buch zusammengefasst werden ohne diese vorerst zu bewerten. Erst anschließend soll eine Einordnung und Diskussion vorgenommen werden, bevor im Fazit die Erkenntnisse der Arbeit abschließend zusammengefasst werden und ein Ausblick in Bezug auf mögliche weitere Forschungsthemen gegeben wird. Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts Eichmann in Jerusalem in der Diskussion: Im Frühjahr 1961 wurde das Gerichtsverfahren gegen Adolf Eichmann eröffnet, der während der Zeit des Nationalsozialismus für die Vertreibung und Deportation der jüdischen Bevölkerung zentral mitverantwortlich war. Der Prozess fand immense internationale Aufmerksamkeit und unter den Berichterstattern befand sich auch Hannah Arendt als Korrespondentin des New Yorker. Arendt verfasste eine Reihe von fünf Essays, die später als Grundlage für das Buch `Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen` dienten. In dem Buch positionierte sie sich mit ihren Beobachtungen und Urteilen abseits der gängigen Vorstellungen von Schuld und Unschuld und löste eine erhitzte Debatte aus. Das Buch wurde zu einem der bekanntesten und kontroversesten ihrer Texte. Aber was genau war die Problematik mit Arendts Darstellung der Prozessereignisse Welches waren die kontroversen Thesen und welche Gegendarstellungen wurden geliefert Ist die Kritik an Arendt berechtigt oder wurde sie völlig zu Unrecht diskreditiert Diesen Fragen will die vorliegende Arbeit nachgehen und dabei die Debatte und die verschiedenen Positionen nachzeichnen. Hierbei geht es weniger darum, die Schuldfähigkeit Eichmanns oder das Verhalten der Judenräte zu bewerten, sondern vor allem darum, einen Gesamtüberblick zur Eichmann-Kontroverse vorzulegen. Zur Einordnung soll zuerst eine Darstellung des historischen Hintergrunds geliefert werden. Hierzu werden in einem ersten Schritt Informationen über die Person Adolf Eichmann und den Prozess gegen ihn zusammengestellt. In einem zweiten Schritt soll auch über Hannah Arendt und die Hintergründe ihrer Prozessberichterstattung informiert werden. Hiernach widmet sich die Arbeit dem Buch selbst und soll neben einer Einführung in das Werk alle relevanten Schlüsselthemen herausarbeiten, die in der Eichmann-Kontroverse von Bedeutung sind. Darauf folgend sollen die Reaktionen und die Kritik am Buch zusammengefasst werden ohne diese vorerst zu bewerten. Erst anschließend soll eine Einordnung und Diskussion vorgenommen werden, bevor im Fazit die Erkenntnisse der Arbeit abschließend zusammengefasst werden und ein Ausblick in Bezug auf mögliche weitere Forschungsthemen gegeben wird. arendts diskussion eichmann eichmann-kontroverse hannah jerusalem, GRIN Verlag

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Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts ´´Eichmann in Jerusalem´´ in der Diskussion - Natalja Fischer
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Natalja Fischer:

Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts ´´Eichmann in Jerusalem´´ in der Diskussion - neues Buch

2014, ISBN: 9783656648246

ID: 126099861

Im Frühjahr 1961 wurde das Gerichtsverfahren gegen Adolf Eichmann eröffnet, der während der Zeit des Nationalsozialismus für die Vertreibung und Deportation der jüdischen Bevölkerung zentral mitverantwortlich war. Der Prozess fand immense internationale Aufmerksamkeit und unter den Berichterstattern befand sich auch Hannah Arendt als Korrespondentin des New Yorker. Arendt verfasste eine Reihe von fünf Essays, die später als Grundlage für das Buch Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen dienten. In dem Buch positionierte sie sich mit ihren Beobachtungen und Urteilen abseits der gängigen Vorstellungen von Schuld und Unschuld und löste eine erhitzte Debatte aus. Das Buch wurde zu einem der bekanntesten und kontroversesten ihrer Texte. Aber was genau war die Problematik mit Arendts Darstellung der Prozessereignisse? Welches waren die kontroversen Thesen und welche Gegendarstellungen wurden geliefert? Ist die Kritik an Arendt berechtigt oder wurde sie völlig zu Unrecht diskreditiert? Diesen Fragen will die vorliegende Arbeit nachgehen und dabei die Debatte und die verschiedenen Positionen nachzeichnen. Hierbei geht es weniger darum, die Schuldfähigkeit Eichmanns oder das Verhalten der Judenräte zu bewerten, sondern vor allem darum, einen Gesamtüberblick zur Eichmann-Kontroverse vorzulegen. Zur Einordnung soll zuerst eine Darstellung des historischen Hintergrunds geliefert werden. Hierzu werden in einem ersten Schritt Informationen über die Person Adolf Eichmann und den Prozess gegen ihn zusammengestellt. In einem zweiten Schritt soll auch über Hannah Arendt und die Hintergründe ihrer Prozessberichterstattung informiert werden. Hiernach widmet sich die Arbeit dem Buch selbst und soll neben einer Einführung in das Werk alle relevanten Schlüsselthemen herausarbeiten, die in der Eichmann-Kontroverse von Bedeutung sind. Darauf folgend sollen die Reaktionen und die Kritik am Buch zusammengefasst werden ohne diese vorerst zu bewerten. Erst anschliessend soll eine Einordnung und Diskussion vorgenommen werden, bevor im Fazit die Erkenntnisse der Arbeit abschliessend zusammengefasst werden und ein Ausblick in Bezug auf mögliche weitere Forschungsthemen gegeben wird. Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Politische Ethik, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Philosophie, GRIN

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Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts
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Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts "Eichmann in Jerusalem" in der Diskussion - neues Buch

2014

ISBN: 9783656648246

ID: e8553d56edcdca1910bd5d21b5082428

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Politische Ethik, Sprache: Deutsch Im Frühjahr 1961 wurde das Gerichtsverfahren gegen Adolf Eichmann eröffnet, der währendder Zeit des Nationalsozialismus für die Vertreibung und Deportation der jüdischenBevölkerung zentral mitverantwortlich war. Der Prozess fand immense internationaleAufmerksamkeit und unter den Berichterstattern befand sich auch Hannah Arendt alsKorrespondentin des New Yorker. Arendt verfasste eine Reihe von fünf Essays, die später alsGrundlage für das Buch Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösendienten. In dem Buch positionierte sie sich mit ihren Beobachtungen und Urteilen abseits dergängigen Vorstellungen von Schuld und Unschuld und löste eine erhitzte Debatte aus. DasBuch wurde zu einem der bekanntesten und kontroversesten ihrer Texte.Aber was genau war die Problematik mit Arendts Darstellung der Prozessereignisse? Welcheswaren die kontroversen Thesen und welche Gegendarstellungen wurden geliefert? Ist dieKritik an Arendt berechtigt oder wurde sie völlig zu Unrecht diskreditiert? Diesen Fragen willdie vorliegende Arbeit nachgehen und dabei die Debatte und die verschiedenen Positionennachzeichnen. Hierbei geht es weniger darum, die Schuldfähigkeit Eichmanns oder dasVerhalten der Judenräte zu bewerten, sondern vor allem darum, einen Gesamtüberblick zurEichmann-Kontroverse vorzulegen.Zur Einordnung soll zuerst eine Darstellung des historischen Hintergrunds geliefert werden.Hierzu werden in einem ersten Schritt Informationen über die Person Adolf Eichmann undden Prozess gegen ihn zusammengestellt. In einem zweiten Schritt soll auch über HannahArendt und die Hintergründe ihrer Prozessberichterstattung informiert werden.Hiernach widmet sich die Arbeit dem Buch selbst und soll neben einer Einführung in dasWerk alle relevanten Schlüsselthemen herausarbeiten, die in der Eichmann-Kontroverse vonBedeutung sind.Darauf folgend sollen die Reaktionen und die Kritik am Buch zusammengefasst werden ohnediese vorerst zu bewerten. Erst anschliessend soll eine Einordnung und Diskussionvorgenommen werden, bevor im Fazit die Erkenntnisse der Arbeit abschliessendzusammengefasst werden und ein Ausblick in Bezug auf mögliche weitere Forschungsthemengegeben wird. eBooks / Fachbücher / Philosophie, GRIN

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Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts
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Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts "Eichmann in Jerusalem" in der Diskussion - neues Buch

2014, ISBN: 9783656648246

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Politische Ethik, Sprache: Deutsch Im Frühjahr 1961 wurde das Gerichtsverfahren gegen Adolf Eichmann eröffnet, der währendder Zeit des Nationalsozialismus für die Vertreibung und Deportation der jüdischenBevölkerung zentral mitverantwortlich war. Der Prozess fand immense internationaleAufmerksamkeit und unter den Berichterstattern befand sich auch Hannah Arendt alsKorrespondentin des New Yorker. Arendt verfasste eine Reihe von fünf Essays, die später alsGrundlage für das Buch Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösendienten. In dem Buch positionierte sie sich mit ihren Beobachtungen und Urteilen abseits dergängigen Vorstellungen von Schuld und Unschuld und löste eine erhitzte Debatte aus. DasBuch wurde zu einem der bekanntesten und kontroversesten ihrer Texte.Aber was genau war die Problematik mit Arendts Darstellung der Prozessereignisse? Welcheswaren die kontroversen Thesen und welche Gegendarstellungen wurden geliefert? Ist dieKritik an Arendt berechtigt oder wurde sie völlig zu Unrecht diskreditiert? Diesen Fragen willdie vorliegende Arbeit nachgehen und dabei die Debatte und die verschiedenen Positionennachzeichnen. Hierbei geht es weniger darum, die Schuldfähigkeit Eichmanns oder dasVerhalten der Judenräte zu bewerten, sondern vor allem darum, einen Gesamtüberblick zurEichmann-Kontroverse vorzulegen.Zur Einordnung soll zuerst eine Darstellung des historischen Hintergrunds geliefert werden.Hierzu werden in einem ersten Schritt Informationen über die Person Adolf Eichmann undden Prozess gegen ihn zusammengestellt. In einem zweiten Schritt soll auch über HannahArendt und die Hintergründe ihrer Prozessberichterstattung informiert werden.Hiernach widmet sich die Arbeit dem Buch selbst und soll neben einer Einführung in dasWerk alle relevanten Schlüsselthemen herausarbeiten, die in der Eichmann-Kontroverse vonBedeutung sind.Darauf folgend sollen die Reaktionen und die Kritik am Buch zusammengefasst werden ohnediese vorerst zu bewerten. Erst anschließend soll eine Einordnung und Diskussionvorgenommen werden, bevor im Fazit die Erkenntnisse der Arbeit abschließendzusammengefasst werden und ein Ausblick in Bezug auf mögliche weitere Forschungsthemengegeben wird. eBooks / Fachbücher / Philosophie, GRIN

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Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts
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Natalja Fischer:
Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts "Eichmann in Jerusalem" in der Diskussion - Erstausgabe

2014, ISBN: 9783656648246

ID: 29783534

[ED: 1], 1., Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts "Eichmann in Jerusalem" in der Diskussion (eBook, PDF)
Autor:

Fischer, Natalja

Titel:

Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts "Eichmann in Jerusalem" in der Diskussion (eBook, PDF)

ISBN-Nummer:

9783656648246

Detailangaben zum Buch - Die Eichmann-Kontroverse. Hannah Arendts "Eichmann in Jerusalem" in der Diskussion (eBook, PDF)


EAN (ISBN-13): 9783656648246
ISBN (ISBN-10): 3656648247
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 12.05.2014 00:36:11
Buch zuletzt gefunden am 24.09.2016 19:13:50
ISBN/EAN: 9783656648246

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-64824-7, 978-3-656-64824-6

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