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Sigmund Freuds Traumdeutung im Lichte der Neurowissenschaften. Eine Kontroverse - Patrick Schuster
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Patrick Schuster:

Sigmund Freuds Traumdeutung im Lichte der Neurowissenschaften. Eine Kontroverse - neues Buch

2009, ISBN: 9783656654087

ID: 9783656654087

Sigmund Freud sorgt bis heute mit seinem 1900 erschienen Werk `Die Traumdeutung` für viele Diskussionen, auch innerhalb der Neurowissenschaften. Für Freud drücken sich im Traum unbewusste Wünsche aus, die durch einen psychologischen Mechanismus zensiert werden, damit der Träumer nicht aufwachen muss. Damit ist der Traum der `Hüter des Schlafs`. Der neurowissenschaftliche Traumforscher Allan Hobson postuliert 1977 seine `Aktivierungs-Synthese Theorie`, die sich explizit gegen die Freud`schen Thesen richtet. Nach Hobson entstehen Träume durch einen physiologischen Prozess des Gehirns (hauptsächlich im Hirnstamm) und haben keine spezifische psychologische Bedeutung. Für ihn sind Freuds Thesen mit seinen Erkenntnissen nicht in Einklang zu bringen und dessen Theorie nicht mehr als eine psychoanalytische Spekulation. Der Neurowissenschaftler und Psychoanalytiker Mark Solms übt hingegen scharfe Kritik an Hobsons Theorie. Er postuliert 1997 die Ergebnisse einer Studie, die er an Patienten mit Hirnläsionen durchführte: Solms beobachtet, dass regelmäßig ganz andere Regionen des Gehirns am Traumprozess beteiligt sind, als Hobson behauptet. Er sieht seine Ergebnisse - neben weiteren aktuellen Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften - zudem sehr gut mit den Freud`schen Aussagen über den Traum im Einklang. Es beginnt ein wissenschaftlicher Streit rundum die Freud`schen Theorien zum Traumgeschehen, welche in den Neurowissenschaften bis Dato für veraltet galten. Im Jahr 2009 ersetzt Allan Hobson seine ehemals paradigmatische `Aktivierungs-Synthese Theorie` durch eine neue Konzeption, der `Theorie des Protobewusstseins`. Dieses Modell weist - im Gegensatz zu seiner ursprünglichen Theorie - einige Ähnlichkeiten mit Freuds Annahmen auf. Sigmund Freuds Traumdeutung im Lichte der Neurowissenschaften. Eine Kontroverse: Sigmund Freud sorgt bis heute mit seinem 1900 erschienen Werk `Die Traumdeutung` für viele Diskussionen, auch innerhalb der Neurowissenschaften. Für Freud drücken sich im Traum unbewusste Wünsche aus, die durch einen psychologischen Mechanismus zensiert werden, damit der Träumer nicht aufwachen muss. Damit ist der Traum der `Hüter des Schlafs`. Der neurowissenschaftliche Traumforscher Allan Hobson postuliert 1977 seine `Aktivierungs-Synthese Theorie`, die sich explizit gegen die Freud`schen Thesen richtet. Nach Hobson entstehen Träume durch einen physiologischen Prozess des Gehirns (hauptsächlich im Hirnstamm) und haben keine spezifische psychologische Bedeutung. Für ihn sind Freuds Thesen mit seinen Erkenntnissen nicht in Einklang zu bringen und dessen Theorie nicht mehr als eine psychoanalytische Spekulation. Der Neurowissenschaftler und Psychoanalytiker Mark Solms übt hingegen scharfe Kritik an Hobsons Theorie. Er postuliert 1997 die Ergebnisse einer Studie, die er an Patienten mit Hirnläsionen durchführte: Solms beobachtet, dass regelmäßig ganz andere Regionen des Gehirns am Traumprozess beteiligt sind, als Hobson behauptet. Er sieht seine Ergebnisse - neben weiteren aktuellen Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften - zudem sehr gut mit den Freud`schen Aussagen über den Traum im Einklang. Es beginnt ein wissenschaftlicher Streit rundum die Freud`schen Theorien zum Traumgeschehen, welche in den Neurowissenschaften bis Dato für veraltet galten. Im Jahr 2009 ersetzt Allan Hobson seine ehemals paradigmatische `Aktivierungs-Synthese Theorie` durch eine neue Konzeption, der `Theorie des Protobewusstseins`. Dieses Modell weist - im Gegensatz zu seiner ursprünglichen Theorie - einige Ähnlichkeiten mit Freuds Annahmen auf. Bachelorarbeit Freud Hobson Neurowissenschaft Neurowissenschaften Psychoanalyse Psychologie REM-Phase Schlaf Solms Traum Traumdeutung, GRIN Verlag

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Sigmund Freuds Traumdeutung im Lichte der Neurowissenschaften. Eine Kontroverse - neues Buch

2013, ISBN: 9783656654087

ID: 126095955

Sigmund Freud sorgt bis heute mit seinem 1900 erschienen Werk Die Traumdeutung für viele Diskussionen, auch innerhalb der Neurowissenschaften. Für Freud drücken sich im Traum unbewusste Wünsche aus, die durch einen psychologischen Mechanismus zensiert werden, damit der Träumer nicht aufwachen muss. Damit ist der Traum der Hüter des Schlafs. Der neurowissenschaftliche Traumforscher Allan Hobson postuliert 1977 seine Aktivierungs-Synthese Theorie, die sich explizit gegen die Freudschen Thesen richtet. Nach Hobson entstehen Träume durch einen physiologischen Prozess des Gehirns (hauptsächlich im Hirnstamm) und haben keine spezifische psychologische Bedeutung. Für ihn sind Freuds Thesen mit seinen Erkenntnissen nicht in Einklang zu bringen und dessen Theorie nicht mehr als eine psychoanalytische Spekulation. Der Neurowissenschaftler und Psychoanalytiker Mark Solms übt hingegen scharfe Kritik an Hobsons Theorie. Er postuliert 1997 die Ergebnisse einer Studie, die er an Patienten mit Hirnläsionen durchführte: Solms beobachtet, dass regelmässig ganz andere Regionen des Gehirns am Traumprozess beteiligt sind, als Hobson behauptet. Er sieht seine Ergebnisse - neben weiteren aktuellen Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften - zudem sehr gut mit den Freudschen Aussagen über den Traum im Einklang. Es beginnt ein wissenschaftlicher Streit rundum die Freudschen Theorien zum Traumgeschehen, welche in den Neurowissenschaften bis Dato für veraltet galten. Im Jahr 2009 ersetzt Allan Hobson seine ehemals paradigmatische Aktivierungs-Synthese Theorie durch eine neue Konzeption, der Theorie des Protobewusstseins. Dieses Modell weist im Gegensatz zu seiner ursprünglichen Theorie - einige Ähnlichkeiten mit Freuds Annahmen auf. Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Kognitive Psychologie, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Psychologie, GRIN

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Sigmund Freuds Traumdeutung im Lichte der Neurowissenschaften. Eine Kontroverse - neues Buch

2013

ISBN: 9783656654087

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Kognitive Psychologie, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch Sigmund Freud sorgt bis heute mit seinem 1900 erschienen Werk Die Traumdeutung für viele Diskussionen, auch innerhalb der Neurowissenschaften. Für Freud drücken sich im Traum unbewusste Wünsche aus, die durch einen psychologischen Mechanismus zensiert werden, damit der Träumer nicht aufwachen muss. Damit ist der Traum der Hüter des Schlafs. Der neurowissenschaftliche Traumforscher Allan Hobson postuliert 1977 seine Aktivierungs-Synthese Theorie, die sich explizit gegen die Freudschen Thesen richtet. Nach Hobson entstehen Träume durch einen physiologischen Prozess des Gehirns (hauptsächlich im Hirnstamm) und haben keine spezifische psychologische Bedeutung. Für ihn sind Freuds Thesen mit seinen Erkenntnissen nicht in Einklang zu bringen und dessen Theorie nicht mehr als eine psychoanalytische Spekulation. Der Neurowissenschaftler und Psychoanalytiker Mark Solms übt hingegen scharfe Kritik an Hobsons Theorie. Er postuliert 1997 die Ergebnisse einer Studie, die er an Patienten mit Hirnläsionen durchführte: Solms beobachtet, dass regelmässig ganz andere Regionen des Gehirns am Traumprozess beteiligt sind, als Hobson behauptet. Er sieht seine Ergebnisse - neben weiteren aktuellen Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften - zudem sehr gut mit den Freudschen Aussagen über den Traum im Einklang. Es beginnt ein wissenschaftlicher Streit rundum die Freudschen Theorien zum Traumgeschehen, welche in den Neurowissenschaften bis Dato für veraltet galten. Im Jahr 2009 ersetzt Allan Hobson seine ehemals paradigmatische Aktivierungs-Synthese Theorie durch eine neue Konzeption, der Theorie des Protobewusstseins. Dieses Modell weist im Gegensatz zu seiner ursprünglichen Theorie - einige Ähnlichkeiten mit Freuds Annahmen auf. eBooks / Fachbücher / Psychologie, GRIN

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2013, ISBN: 9783656654087

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Kognitive Psychologie, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch Sigmund Freud sorgt bis heute mit seinem 1900 erschienen Werk Die Traumdeutung für viele Diskussionen, auch innerhalb der Neurowissenschaften. Für Freud drücken sich im Traum unbewusste Wünsche aus, die durch einen psychologischen Mechanismus zensiert werden, damit der Träumer nicht aufwachen muss. Damit ist der Traum der Hüter des Schlafs. Der neurowissenschaftliche Traumforscher Allan Hobson postuliert 1977 seine Aktivierungs-Synthese Theorie, die sich explizit gegen die Freudschen Thesen richtet. Nach Hobson entstehen Träume durch einen physiologischen Prozess des Gehirns (hauptsächlich im Hirnstamm) und haben keine spezifische psychologische Bedeutung. Für ihn sind Freuds Thesen mit seinen Erkenntnissen nicht in Einklang zu bringen und dessen Theorie nicht mehr als eine psychoanalytische Spekulation. Der Neurowissenschaftler und Psychoanalytiker Mark Solms übt hingegen scharfe Kritik an Hobsons Theorie. Er postuliert 1997 die Ergebnisse einer Studie, die er an Patienten mit Hirnläsionen durchführte: Solms beobachtet, dass regelmäßig ganz andere Regionen des Gehirns am Traumprozess beteiligt sind, als Hobson behauptet. Er sieht seine Ergebnisse - neben weiteren aktuellen Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften - zudem sehr gut mit den Freudschen Aussagen über den Traum im Einklang. Es beginnt ein wissenschaftlicher Streit rundum die Freudschen Theorien zum Traumgeschehen, welche in den Neurowissenschaften bis Dato für veraltet galten. Im Jahr 2009 ersetzt Allan Hobson seine ehemals paradigmatische Aktivierungs-Synthese Theorie durch eine neue Konzeption, der Theorie des Protobewusstseins. Dieses Modell weist im Gegensatz zu seiner ursprünglichen Theorie - einige Ähnlichkeiten mit Freuds Annahmen auf. eBooks / Fachbücher / Psychologie, GRIN

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Sigmund Freuds Traumdeutung im Lichte der Neurowissenschaften. Eine Kontroverse - Erstausgabe

2014, ISBN: 9783656654087

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Details zum Buch
Sigmund Freuds Traumdeutung im Lichte der Neurowissenschaften. Eine Kontroverse
Autor:

Patrick Schuster

Titel:

Sigmund Freuds Traumdeutung im Lichte der Neurowissenschaften. Eine Kontroverse

ISBN-Nummer:

9783656654087

Detailangaben zum Buch - Sigmund Freuds Traumdeutung im Lichte der Neurowissenschaften. Eine Kontroverse


EAN (ISBN-13): 9783656654087
ISBN (ISBN-10): 3656654085
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 30.05.2014 00:24:15
Buch zuletzt gefunden am 04.09.2016 21:52:27
ISBN/EAN: 9783656654087

ISBN - alternative Schreibweisen:
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