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Musik beim Basler Konzil. Johannes Brassarts
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Carolin Schmidt:

Musik beim Basler Konzil. Johannes Brassarts "Fortis cum quevis actio" - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783656669746

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Stadt Basel fand ihren Höhepunkt in der Geschichte zur Zeit des Basler Konzils von 1431 1449. Es strömten zahlreiche Kirchenvertreter wie Bischöfe in die Stadt. Aber auch Sänger, Musiker und Komponisten wie Guillaume du Fay und Oswald von Wolkenstein fanden sich in Basel zusammen und tauschten sich gegenseitig über neue kompositorische Ideen aus. Aufschluss über die damals vorgetragenen Stücke geben die Trienter Codices , denn diese wurden teilweise auf Basler Papier angefertigt und stammen aus der Zeit des Konzils. 1460 wurde in Basel die erste Universität der Schweiz von Enea Silvio Piccolomini , dem späteren Papst Pius II , gegründet. Dieser begleitete zu Zeiten des Basler Konzils einen römischen Kardinal der katholischen Kirche und war ab 1440 Sekretär des katholischen Papstes Felix V. und damit Sekretär des Basler Konzils. 1447 wurde er zum Bischof von Triest und 1449 Bischof von Siena. Nach der Auflösung des Konzils 1449 hielt Piccolomini Vorlesungen an der Universität Wien. 1456 wurde er zum Kardinal erhoben. Schließlich wurde er im August 1458 zum Papst gewählt. Daraufhin bat ihn der Basler Rat um die Gründung einer Universität. Themen des Konzils waren unter anderem aktuelle politische Probleme, kirchliche Angelegenheiten und Wahlen von Kirchenvertretern. Ebenfalls beschäftigten sich die Teilnehmer des Konzils mit ketzerischen Schriften und Personen. Auch wurde über Friedenslösungen über Streitigkeiten und Konflikte verhandelt, wie beispielsweise dem Hundertjährigen Krieg . Während die Teilnehmer des Konzils den Frieden ihrer christlichen Kirche wahren wollten und festlegten dass das Konzil als mächtigstes Oberhaupt der Kirche gilt, kam es schließlich zu Konfrontationen mit Papst Eugen IV. , der dieser Auffassung keinesfalls zustimmte. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auf die Hintergründe des Basler Konzils genauer eingegangen, sowie auf den Komponisten Johannes Brassart. Im Mittelpunkt der Arbeit steht das von Brassart komponierte Stück Fortis cum quevis actio . - - Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage., [SC: 8.50], Neuware, gewerbliches Angebot, 212x149x3 mm, [GW: 45g]

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Musik beim Basler Konzil. Johannes Brassarts "Fortis cum quevis actio" - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783656669746

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Stadt Basel fand ihren Höhepunkt in der Geschichte zur Zeit des Basler Konzils von 1431 1449. Es strömten zahlreiche Kirchenvertreter wie Bischöfe in die Stadt. Aber auch Sänger, Musiker und Komponisten wie Guillaume du Fay und Oswald von Wolkenstein fanden sich in Basel zusammen und tauschten sich gegenseitig über neue kompositorische Ideen aus. Aufschluss über die damals vorgetragenen Stücke geben die Trienter Codices , denn diese wurden teilweise auf Basler Papier angefertigt und stammen aus der Zeit des Konzils. 1460 wurde in Basel die erste Universität der Schweiz von Enea Silvio Piccolomini , dem späteren Papst Pius II , gegründet. Dieser begleitete zu Zeiten des Basler Konzils einen römischen Kardinal der katholischen Kirche und war ab 1440 Sekretär des katholischen Papstes Felix V. und damit Sekretär des Basler Konzils. 1447 wurde er zum Bischof von Triest und 1449 Bischof von Siena. Nach der Auflösung des Konzils 1449 hielt Piccolomini Vorlesungen an der Universität Wien. 1456 wurde er zum Kardinal erhoben. Schließlich wurde er im August 1458 zum Papst gewählt. Daraufhin bat ihn der Basler Rat um die Gründung einer Universität. Themen des Konzils waren unter anderem aktuelle politische Probleme, kirchliche Angelegenheiten und Wahlen von Kirchenvertretern. Ebenfalls beschäftigten sich die Teilnehmer des Konzils mit ketzerischen Schriften und Personen. Auch wurde über Friedenslösungen über Streitigkeiten und Konflikte verhandelt, wie beispielsweise dem Hundertjährigen Krieg . Während die Teilnehmer des Konzils den Frieden ihrer christlichen Kirche wahren wollten und festlegten dass das Konzil als mächtigstes Oberhaupt der Kirche gilt, kam es schließlich zu Konfrontationen mit Papst Eugen IV. , der dieser Auffassung keinesfalls zustimmte. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auf die Hintergründe des Basler Konzils genauer eingegangen, sowie auf den Komponisten Johannes Brassart. Im Mittelpunkt der Arbeit steht das von Brassart komponierte Stück Fortis cum quevis actio . -, [SC: 4.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 212x149x3 mm, [GW: 45g]

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Musik beim Basler Konzil. Johannes Brassarts "Fortis cum quevis actio" - neues Buch

2011

ISBN: 9783656669746

[ED: sonst. Bücher], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Stadt Basel fand ihren Höhepunkt in der Geschichte zur Zeit des Basler Konzils von 1431-1449. Es strömten zahlreiche Kirchenvertreter wie Bischöfe in die Stadt. Aber auch Sänger, Musiker und Komponisten wie Guillaume du Fay und Oswald von Wolkenstein fanden sich in Basel zusammen und tauschten sich gegenseitig über neue kompositorische Ideen aus. Aufschluss über die damals vorgetragenen Stücke geben die Trienter Codices , denn diese wurden teilweise auf Basler Papier angefertigt und stammen aus der Zeit des Konzils. 1460 wurde in Basel die erste Universität der Schweiz von Enea Silvio Piccolomini , dem späteren Papst Pius II , gegründet. Dieser begleitete zu Zeiten des Basler Konzils einen römischen Kardinal der katholischen Kirche und war ab 1440 Sekretär des katholischen Papstes Felix V. und damit Sekretär des Basler Konzils. 1447 wurde er zum Bischof von Triest und 1449 Bischof von Siena. Nach der Auflösung des Konzils 1449 hielt Piccolomini Vorlesungen an der Universität Wien. 1456 wurde er zum Kardinal erhoben. Schließlich wurde er im August 1458 zum Papst gewählt. Daraufhin bat ihn der Basler Rat um die Gründung einer Universität. Themen des Konzils waren unter anderem aktuelle politische Probleme, kirchliche Angelegenheiten und Wahlen von Kirchenvertretern. Ebenfalls beschäftigten sich die Teilnehmer des Konzils mit ketzerischen Schriften und Personen. Auch wurde über Friedenslösungen über Streitigkeiten und Konflikte verhandelt, wie beispielsweise dem Hundertjährigen Krieg . Während die Teilnehmer des Konzils den Frieden ihrer christlichen Kirche wahren wollten und festlegten dass das Konzil als mächtigstes Oberhaupt der Kirche gilt, kam es schließlich zu Konfrontationen mit Papst Eugen IV. , der dieser Auffassung keinesfalls zustimmte. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auf die Hintergründe des Basler Konzils genauer eingegangen, sowie auf den Komponisten Johannes Brassart. Im Mittelpunkt der Arbeit steht das von Brassart komponierte Stück 'Fortis cum quevis actio'., [SC: 3.50], Neuware, gewerbliches Angebot, 212x149x3 mm, [GW: 45g]

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Musik Beim Basler Konzil. Johannes Brassarts Fortis Cum Quevis Actio (Paperback) - Carolin Schmidt
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Musik Beim Basler Konzil. Johannes Brassarts Fortis Cum Quevis Actio (Paperback) - Taschenbuch

2014, ISBN: 3656669740

ID: 18766253027

[EAN: 9783656669746], Neubuch, [PU: GRIN Verlag GmbH, United States], Language: German . Brand New Book. Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Stadt Basel fand ihren Hohepunkt in der Geschichte zur Zeit des Basler Konzils von 1431-1449. Es stromten zahlreiche Kirchenvertreter wie Bischofe in die Stadt. Aber auch Sanger, Musiker und Komponisten wie Guillaume du Fay und Oswald von Wolkenstein fanden sich in Basel zusammen und tauschten sich gegenseitig uber neue kompositorische Ideen aus. Aufschluss uber die damals vorgetragenen Stucke geben die Trienter Codices, denn diese wurden teilweise auf Basler Papier angefertigt und stammen aus der Zeit des Konzils. 1460 wurde in Basel die erste Universitat der Schweiz von Enea Silvio Piccolomini, dem spateren Papst Pius II, gegrundet. Dieser begleitete zu Zeiten des Basler Konzils einen romischen Kardinal der katholischen Kirche und war ab 1440 Sekretar des katholischen Papstes Felix V. und damit Sekretar des Basler Konzils. 1447 wurde er zum Bischof von Triest und 1449 Bischof von Siena. Nach der Auflosung des Konzils 1449 hielt Piccolomini Vorlesungen an der Universitat Wien. 1456 wurde er zum Kardinal erhoben. Schliesslich wurde er im August 1458 zum Papst gewahlt. Daraufhin bat ihn der Basler Rat um die Grundung einer Universitat. Themen des Konzils waren unter anderem aktuelle politische Probleme, kirchliche Angelegenheiten und Wahlen von Kirchenvertretern. Ebenfalls beschaftigten sich die Teilnehmer des Konzils mit ketzerischen Schriften und Personen. Auch wurde uber Friedenslosungen uber Streitigkeiten und Konflikte verhandelt, wie beispielsweise dem Hundertjahrigen Krieg . Wahrend die Teilnehmer des Konzils den Frieden ihrer christlichen Kirche wahren wollten und festlegten dass das Konzil als machtigstes Oberhaupt der Kirche gilt, kam es schliesslich zu Konfrontationen mit Papst Eugen IV., der dieser Auffassung keinesfalls zustimmte. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auf die Hintergrunde des Basler Konz

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2014, ISBN: 9783656669746

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Stadt Basel fand ihren Höhepunkt in der Geschichte zur Zeit des Basler Konzils von 1431-1449. Es strömten zahlreiche Kirchenvertreter wie Bischöfe in die Stadt. Aber auch Sänger, Musiker und Komponisten wie Guillaume du Fay und Oswald von Wolkenstein fanden sich in Basel zusammen und tauschten sich gegenseitig über neue kompositorische Ideen aus. Aufschluss über die damals vorgetragenen Stücke geben die Trienter Codices , denn diese wurden teilweise auf Basler Papier angefertigt und stammen aus der Zeit des Konzils. 1460 wurde in Basel die erste Universität der Schweiz von Enea Silvio Piccolomini , dem späteren Papst Pius II , gegründet. Dieser begleitete zu Zeiten des Basler Konzils einen römischen Kardinal der katholischen Kirche und war ab 1440 Sekretär des katholischen Papstes Felix V. und damit Sekretär des Basler Konzils. 1447 wurde er zum Bischof von Triest und 1449 Bischof von Siena. Nach der Auflösung des Konzils 1449 hielt Piccolomini Vorlesungen an der Universität Wien. 1456 wurde er zum Kardinal erhoben. Schließlich wurde er im August 1458 zum Papst gewählt. Daraufhin bat ihn der Basler Rat um die Gründung einer Universität. Themen des Konzils waren unter anderem aktuelle politische Probleme, kirchliche Angelegenheiten und Wahlen von Kirchenvertretern. Ebenfalls beschäftigten sich die Teilnehmer des Konzils mit ketzerischen Schriften und Personen. Auch wurde über Friedenslösungen über Streitigkeiten und Konflikte verhandelt, wie beispielsweise dem Hundertjährigen Krieg . Während die Teilnehmer des Konzils den Frieden ihrer christlichen Kirche wahren wollten und festlegten dass das Konzil als mächtigstes Oberhaupt der Kirche gilt, kam es schließlich zu Konfrontationen mit Papst Eugen IV. , der dieser Auffassung keinesfalls zustimmte. Im weiteren Verlauf de 2014. 16 S. 210 mm Sofort lieferbar, Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Musik beim Basler Konzil. Johannes Brassarts "Fortis cum quevis actio"
Autor:

Schmidt, Carolin

Titel:

Musik beim Basler Konzil. Johannes Brassarts "Fortis cum quevis actio"

ISBN-Nummer:

9783656669746

Detailangaben zum Buch - Musik beim Basler Konzil. Johannes Brassarts "Fortis cum quevis actio"


EAN (ISBN-13): 9783656669746
ISBN (ISBN-10): 3656669740
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 24.06.2014 17:51:34
Buch zuletzt gefunden am 30.09.2016 09:33:17
ISBN/EAN: 9783656669746

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-66974-0, 978-3-656-66974-6

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