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Das Bauhaus und die neue Frau - Beilfuß, Elke
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Beilfuß, Elke:

Das Bauhaus und die neue Frau - Taschenbuch

2014, ISBN: 9783656828785

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Grin Verlag Gmbh], Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: keine, , Veranstaltung: "Das Bauhaus am Kiosk Die neue Linie 1929 1943" Ausstellung im Bauhaus Museum Weimar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Vortragsmanuskript , Abstract: "Die neue Frau ist da sie existiert" schreibt 1918 die russische Schriftstellerin Alexandra Kollontai. Das Bild der Frauen in den Medien der 1920er Jahre bestimmen selbstbewusste, dynamische, experimentierfreudige Frauen: Die Autofahrerin, die Pilotin, die Sportlerin, die Lebenslustige und der Typ der androgynen Garçonne mit kurzem Haarschnitt und Hosen tragend. Sie alle prägen das Image der "Neuen Frau" und Zeitschriften wie "die neue linie" verbreiten es. Dies medial vermittelte Bild der Frau in den zwanziger Jahren stellt jedoch einen Mythos dar, der vor allem die Oberfläche und das Äußerliche meint. Mädchen und junge Frauen träumten und hofften zwar auf das Erlernen und Ausüben eines eigenen Berufes, jedoch waren dieBerufswünsche am Anfang des 20. Jahrhunderts oftmals verbunden mit tradierten weiblichen Tätigkeiten, wie weben, nähen, kochen und bügeln. Demgegenüber standen ganz neue Berufsbilder, auch gestalterische, wie die Fotografie, die einige Frauen für sich entdeckten. Frauen kamen anfangs zahlreich an das staatliche Bauhaus in Weimar, annähernd zu gleichen Teilen wie Männer. 101 Frau und 106 Männer waren es 1919, so ist es zumindest in der neuen Dauerausstellung der Stiftung Bauhaus Dessau (seit 2007) zu lesen. In der Ausstellung sind auf einer einführenden Zeitleiste die Studierendenzahlen vermerkt. Dazu hier folgende Tendenzen: Von Jahr zu Jahr wurden insgesamt weniger Studenten aufgenommen, davon reduzieren sich aber insbesondere die Zahlen der weiblichen Studierenden. In Berlin fingen dann nur noch 5 Frauen und 14 Männer an zu studieren. Die geringe Zahl von Studienanfängern ist sicherlich mit der schwierigen politischen Situation des Bauhauses zu begründen. Dennoch hat sich das Zahlenverhältnis der Studienanfänger Frauen und Männer sehr verändert. War es anfänglich noch gleichmäßig (Hälfte, Hälfte), so wurden später nur noch etwa ein Drittel bzw. dann ein Viertel Frauen ans Bauhaus aufgenommen. Wer mehr über die Zahlen der Studierenden am Bauhaus erfahren möchte, der sei auf die Dissertation von Folke Dietzsch verwiesen. In einer umfassenden Studie hatte er bereits in den 1980er Jahren damit begonnen, die Studierendenzahlen genauer zu untersuchen. So ist ermittelt, dass insgesamt etwa 1240 Studierende und 100 Lehrende am Bauhaus gewirkt haben. 2014. 16 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Das Bauhaus und die neue Frau - Taschenbuch

2014, ISBN: 9783656828785

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: keine, , Veranstaltung: "Das Bauhaus am Kiosk Die neue Linie 1929 1943" Ausstellung im Bauhaus Museum Weimar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Vortragsmanuskript , Abstract: "Die neue Frau ist da sie existiert" schreibt 1918 die russische Schriftstellerin Alexandra Kollontai. Das Bild der Frauen in den Medien der 1920er Jahre bestimmen selbstbewusste, dynamische, experimentierfreudige Frauen: Die Autofahrerin, die Pilotin, die Sportlerin, die Lebenslustige und der Typ der androgynen Garçonne mit kurzem Haarschnitt und Hosen tragend. Sie alle prägen das Image der "Neuen Frau" und Zeitschriften wie "die neue linie" verbreiten es. Dies medial vermittelte Bild der Frau in den zwanziger Jahren stellt jedoch einen Mythos dar, der vor allem die Oberfläche und das Äußerliche meint. Mädchen und junge Frauen träumten und hofften zwar auf das Erlernen und Ausüben eines eigenen Berufes, jedoch waren dieBerufswünsche am Anfang des 20. Jahrhunderts oftmals verbunden mit tradierten weiblichen Tätigkeiten, wie weben, nähen, kochen und bügeln. Demgegenüber standen ganz neue Berufsbilder, auch gestalterische, wie die Fotografie, die einige Frauen für sich entdeckten. Frauen kamen anfangs zahlreich an das staatliche Bauhaus in Weimar, annähernd zu gleichen Teilen wie Männer. 101 Frau und 106 Männer waren es 1919, so ist es zumindest in der neuen Dauerausstellung der Stiftung Bauhaus Dessau (seit 2007) zu lesen. In der Ausstellung sind auf einer einführenden Zeitleiste die Studierendenzahlen vermerkt. Dazu hier folgende Tendenzen: Von Jahr zu Jahr wurden insgesamt weniger Studenten aufgenommen, davon reduzieren sich aber insbesondere die Zahlen der weiblichen Studierenden. In Berlin fingen dann nur noch 5 Frauen und 14 Männer an zu studieren. Die geringe Zahl von Studienanfängern ist sicherlich mit der schwierigen politischen Situation des Bauhauses zu begründen. Dennoch hat sich das Zahlenverhältnis der Studienanfänger Frauen und Männer sehr verändert. War es anfänglich noch gleichmäßig (Hälfte, Hälfte), so wurden später nur noch etwa ein Drittel bzw. dann ein Viertel Frauen ans Bauhaus aufgenommen. Wer mehr über die Zahlen der Studierenden am Bauhaus erfahren möchte, der sei auf die Dissertation von Folke Dietzsch verwiesen. In einer umfassenden Studie hatte er bereits in den 1980er Jahren damit begonnen, die Studierendenzahlen genauer zu untersuchen. So ist ermittelt, dass insgesamt etwa 1240 Studierende und 100 Lehrende am Bauhaus gewirkt haben. 2014. 16 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Beilfuß, Elke:
Das Bauhaus und die neue Frau - Taschenbuch

2014

ISBN: 9783656828785

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: keine, , Veranstaltung: "Das Bauhaus am Kiosk Die neue Linie 1929 1943" Ausstellung im Bauhaus Museum Weimar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Vortragsmanuskript , Abstract: "Die neue Frau ist da sie existiert" schreibt 1918 die russische Schriftstellerin Alexandra Kollontai. Das Bild der Frauen in den Medien der 1920er Jahre bestimmen selbstbewusste, dynamische, experimentierfreudige Frauen: Die Autofahrerin, die Pilotin, die Sportlerin, die Lebenslustige und der Typ der androgynen Garçonne mit kurzem Haarschnitt und Hosen tragend. Sie alle prägen das Image der "Neuen Frau" und Zeitschriften wie "die neue linie" verbreiten es. Dies medial vermittelte Bild der Frau in den zwanziger Jahren stellt jedoch einen Mythos dar, der vor allem die Oberfläche und das Äußerliche meint. Mädchen und junge Frauen träumten und hofften zwar auf das Erlernen und Ausüben eines eigenen Berufes, jedoch waren dieBerufswünsche am Anfang des 20. Jahrhunderts oftmals verbunden mit tradierten weiblichen Tätigkeiten, wie weben, nähen, kochen und bügeln. Demgegenüber standen ganz neue Berufsbilder, auch gestalterische, wie die Fotografie, die einige Frauen für sich entdeckten. Frauen kamen anfangs zahlreich an das staatliche Bauhaus in Weimar, annähernd zu gleichen Teilen wie Männer. 101 Frau und 106 Männer waren es 1919, so ist es zumindest in der neuen Dauerausstellung der Stiftung Bauhaus Dessau (seit 2007) zu lesen. In der Ausstellung sind auf einer einführenden Zeitleiste die Studierendenzahlen vermerkt. Dazu hier folgende Tendenzen: Von Jahr zu Jahr wurden insgesamt weniger Studenten aufgenommen, davon reduzieren sich aber insbesondere die Zahlen der weiblichen Studierenden. In Berlin fingen dann nur noch 5 Frauen und 14 Männer an zu studieren. Die geringe Zahl von Studienanfängern ist sicherlich mit der schwierigen politischen Situation des Bauhauses zu begründen. Dennoch hat sich das Zahlenverhältnis der Studienanfänger Frauen und Männer sehr verändert. War es anfänglich noch gleichmäßig (Hälfte, Hälfte), so wurden später nur noch etwa ein Drittel bzw. dann ein Viertel Frauen ans Bauhaus aufgenommen. Wer mehr über die Zahlen der Studierenden am Bauhaus erfahren möchte, der sei auf die Dissertation von Folke Dietzsch verwiesen. In einer umfassenden Studie hatte er bereits in den 1980er Jahren damit begonnen, die Studierendenzahlen genauer zu untersuchen. So ist ermittelt, dass insgesamt etwa 1240 Studierende und 100 Lehrende am Bauhaus gewirkt haben. 2014. 16 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, Neuware, gewerbliches Angebot

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Das Bauhaus Und Die Neue Frau (Paperback) - Elke Beilfuß
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Das Bauhaus Und Die Neue Frau (Paperback) - Taschenbuch

2014, ISBN: 3656828784

ID: 19529921724

[EAN: 9783656828785], Neubuch, [PU: GRIN Verlag GmbH, United States], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: keine, Veranstaltung: Das Bauhaus am Kiosk - Die neue Linie 1929-1943 Ausstellung im Bauhaus Museum Weimar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Vortragsmanuskript, Abstract: Die neue Frau ist da - sie existiert schreibt 1918 die russische Schriftstellerin Alexandra Kollontai. Das Bild der Frauen in den Medien der 1920er Jahre bestimmen selbstbewusste, dynamische, experimentierfreudige Frauen: Die Autofahrerin, die Pilotin, die Sportlerin, die Lebenslustige und der Typ der androgynen Garconne mit kurzem Haarschnitt und Hosen tragend. Sie alle pragen das Image der Neuen Frau und Zeitschriften wie die neue linie verbreiten es. Dies medial vermittelte Bild der Frau in den zwanziger Jahren stellt jedoch einen Mythos dar, der vor allem die Oberflache und das Ausserliche meint. Madchen und junge Frauen traumten und hofften zwar auf das Erlernen und Ausuben eines eigenen Berufes, jedoch waren die Berufswunsche am Anfang des 20. Jahrhunderts oftmals verbunden mit tradierten weiblichen Tatigkeiten, wie weben, nahen, kochen und bugeln. Demgegenuber standen ganz neue Berufsbilder, auch gestalterische, wie die Fotografie, die einige Frauen fur sich entdeckten. Frauen kamen anfangs zahlreich an das staatliche Bauhaus in Weimar, annahernd zu gleichen Teilen wie Manner. 101 Frau und 106 Manner waren es 1919, so ist es zumindest in der neuen Dauerausstellung der Stiftung Bauhaus Dessau (seit 2007) zu lesen. In der Ausstellung sind auf einer einfuhrenden Zeitleiste die Studierendenzahlen vermerkt. Dazu hier folgende Tendenzen: Von Jahr zu Jahr wurden insgesamt weniger Studenten aufgenommen, davon reduzieren sich aber insbesondere die Zahlen der weiblichen Studierenden. In Berlin fingen dann nur noch 5 Frauen und 14 Manner an zu studieren. Die geringe Zahl von Studienanfangern ist sicherlich mit der schwierigen politischen Situation des Bauhauses zu begrunden. Dennoch hat sich das Za

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Das Bauhaus und die neue Frau - Elke Beilfu
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Elke Beilfu:
Das Bauhaus und die neue Frau - Taschenbuch

ISBN: 9783656828785

ID: 9783656828785

Das Bauhaus und die neue Frau Das-Bauhaus-und-die-neue-Frau~~Elke-Beilfu Art>Art Crit/Theory>Art Crit/Theory Paperback, GRIN Verlag GmbH

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Das Bauhaus und die neue Frau
Autor:

Elke Beilfu

Titel:

Das Bauhaus und die neue Frau

ISBN-Nummer:

9783656828785

Detailangaben zum Buch - Das Bauhaus und die neue Frau


EAN (ISBN-13): 9783656828785
ISBN (ISBN-10): 3656828784
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: GRIN Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 02.01.2015 17:19:22
Buch zuletzt gefunden am 29.09.2016 07:50:47
ISBN/EAN: 9783656828785

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-82878-4, 978-3-656-82878-5

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