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Prüfung der Second-Order-Election These am Länderbeispiel Spanien - Benno Valentin Villwock
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Benno Valentin Villwock:

Prüfung der Second-Order-Election These am Länderbeispiel Spanien - Taschenbuch

2015, ISBN: 9783668109797

ID: 9783668109797

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften im Fachbereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die Wahlen zum Europäischen Parlament, Sprache: Deutsch, Abstract: Theorieprüfend soll in dieser Arbeit anhand des Länderbeispiels Spanien untersucht werden, inwieweit zentrale Deduktionen der second order election These (SOET) empirisch bestätigt werden können. In einem ersten Schritt wir sich hierbei auf den positiven Theorieteil der SOET, die less-at-stake Dimension (LSD), beschränkt. Aus aktuellem Anlass erfolgt die Analyse, neben der historischen Perspektive, mit besonderem Fokus auf die Europawahlen im Mai 2014. Sind die Thesen zum Europawahlergebnis der SOET im Länderbeispiel Spanien zutreffend Wodurch wird das Erklärungspotential der LSD im konkreten Fall relativiert, welche alternativen Erklärungsansätze lassen sich anführen Dem Projekt der vorliegenden Arbeit liegt der epochemachende Artikel Reifs und Schmitts zugrunde. Der bis heute einflussreichste Ansatz In der politikwissenschaftlichen Forschung zu den Direktwahlen des europäischen Parlaments reicht bis in den Kontext der ersten Direktwahlen zurück und klassifiziert die Europawahlen als Wahlen zweiter Ordnung, sog. `second order elections`. Der zugrundeliegende Forschungsartikel `Nine Second-Order Elections - A Conceptual Framework for the Analysis of European Election Results` gilt heute als `moderner Klassiker` der paneuropäischen Wahlforschung. Dem in diesem Artikel formulierten Ansatz liegt die Annahme zugrunde, dass, aus Perspektive der Wahlbevölkerung, bei den Europawahlen bedeutend weniger auf dem Spiel steht als bei den entscheidenden nationalen Wahlen, `less at stake` ist. Hieraus wird gefolgert, dass die Ergebnisse der Europawahlen in erheblicher Abhängigkeit zu den Ergebnissen der jeweils wichtigsten nationalen Wahlereignisse stehen und in deren Licht zu interpretieren sind. Bei der Wahl des Europaparlaments (EP) handele es sich also nicht eigentlich um eine paneuropäische Wahl, sondern um eine Anzahl parallel stattfindender, nationaler Wahlereignisse. Die Methodik ist im Wesentlichen quantitativ. Anhand der Vorhersagen der Operationalisierung der LSD werden die Wahlergebnisse der Europawahl im Fallbeispiel Spanien quantitativ untersucht.Schließlich erfolgt eine Relativierung der quantitativen Ergebnisse anhand besonderer institutioneller Charakteristika und konkreter soziopolitischer Rahmenbedingungen des Länderbeispiels Spanien, durch welche die Ergebnisse des quantitativen Teils ergänzt werden. Prüfung der Second-Order-Election These am Länderbeispiel Spanien: Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften im Fachbereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die Wahlen zum Europäischen Parlament, Sprache: Deutsch, Abstract: Theorieprüfend soll in dieser Arbeit anhand des Länderbeispiels Spanien untersucht werden, inwieweit zentrale Deduktionen der second order election These (SOET) empirisch bestätigt werden können. In einem ersten Schritt wir sich hierbei auf den positiven Theorieteil der SOET, die less-at-stake Dimension (LSD), beschränkt. Aus aktuellem Anlass erfolgt die Analyse, neben der historischen Perspektive, mit besonderem Fokus auf die Europawahlen im Mai 2014. Sind die Thesen zum Europawahlergebnis der SOET im Länderbeispiel Spanien zutreffend Wodurch wird das Erklärungspotential der LSD im konkreten Fall relativiert, welche alternativen Erklärungsansätze lassen sich anführen Dem Projekt der vorliegenden Arbeit liegt der epochemachende Artikel Reifs und Schmitts zugrunde. Der bis heute einflussreichste Ansatz In der politikwissenschaftlichen Forschung zu den Direktwahlen des europäischen Parlaments reicht bis in den Kontext der ersten Direktwahlen zurück und klassifiziert die Europawahlen als Wahlen zweiter Ordnung, sog. `second order elections`. Der zugrundeliegende Forschungsartikel `Nine Second-Order Elections - A Conceptual Framework for the Analysis of European Election Results` gilt heute als `moderner Klassiker` der paneuropäischen Wahlforschung. Dem in diesem Artikel formulierten Ansatz liegt die Annahme zugrunde, dass, aus Perspektive der Wahlbevölkerung, bei den Europawahlen bedeutend weniger auf dem Spiel steht als bei den entscheidenden nationalen Wahlen, `less at stake` ist. Hieraus wird gefolgert, dass die Ergebnisse der Europawahlen in erheblicher Abhängigkeit zu den Ergebnissen der jeweils wichtigsten nationalen Wahlereignisse stehen und in deren Licht zu interpretieren sind. Bei der Wahl des Europaparlaments (EP) handele es sich also nicht eigentlich um eine paneuropäische Wahl, sondern um eine Anzahl parallel stattfindender, nationaler Wahlereignisse. Die Methodik ist im Wesentlichen quantitativ. Anhand der Vorhersagen der Operationalisierung der LSD werden die Wahlergebnisse der Europawahl im Fallbeispiel Spanien quantitativ untersucht.Schließlich erfolgt eine Relativierung der quantitativen Ergebnisse anhand besonderer institutioneller Charakteristika und konkreter soziopolitischer Rahmenbedingungen des Länderbeispiels Spanien, durch welche die Ergebnisse des quantitativen Teils ergänzt werden., GRIN Verlag

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Prüfung der Second-Order-Election These am Länderbeispiel Spanien - Taschenbuch

2015, ISBN: 9783668109797

ID: 9783668109797

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften im Fachbereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die Wahlen zum Europäischen Parlament, Sprache: Deutsch, Abstract: Theorieprüfend soll in dieser Arbeit anhand des Länderbeispiels Spanien untersucht werden, inwieweit zentrale Deduktionen der second order election These (SOET) empirisch bestätigt werden können. In einem ersten Schritt wir sich hierbei auf den positiven Theorieteil der SOET, die less-at-stake Dimension (LSD), beschränkt. Aus aktuellem Anlass erfolgt die Analyse, neben der historischen Perspektive, mit besonderem Fokus auf die Europawahlen im Mai 2014. Sind die Thesen zum Europawahlergebnis der SOET im Länderbeispiel Spanien zutreffend Wodurch wird das Erklärungspotential der LSD im konkreten Fall relativiert, welche alternativen Erklärungsansätze lassen sich anführen Dem Projekt der vorliegenden Arbeit liegt der epochemachende Artikel Reifs und Schmitts zugrunde. Der bis heute einflussreichste Ansatz In der politikwissenschaftlichen Forschung zu den Direktwahlen des europäischen Parlaments reicht bis in den Kontext der ersten Direktwahlen zurück und klassifiziert die Europawahlen als Wahlen zweiter Ordnung, sog. `second order elections`. Der zugrundeliegende Forschungsartikel `Nine Second-Order Elections - A Conceptual Framework for the Analysis of European Election Results` gilt heute als `moderner Klassiker` der paneuropäischen Wahlforschung. Dem in diesem Artikel formulierten Ansatz liegt die Annahme zugrunde, dass, aus Perspektive der Wahlbevölkerung, bei den Europawahlen bedeutend weniger auf dem Spiel steht als bei den entscheidenden nationalen Wahlen, `less at stake` ist. Hieraus wird gefolgert, dass die Ergebnisse der Europawahlen in erheblicher Abhängigkeit zu den Ergebnissen der jeweils Prüfung der Second-Order-Election These am Länderbeispiel Spanien: Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften im Fachbereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die Wahlen zum Europäischen Parlament, Sprache: Deutsch, Abstract: Theorieprüfend soll in dieser Arbeit anhand des Länderbeispiels Spanien untersucht werden, inwieweit zentrale Deduktionen der second order election These (SOET) empirisch bestätigt werden können. In einem ersten Schritt wir sich hierbei auf den positiven Theorieteil der SOET, die less-at-stake Dimension (LSD), beschränkt. Aus aktuellem Anlass erfolgt die Analyse, neben der historischen Perspektive, mit besonderem Fokus auf die Europawahlen im Mai 2014. Sind die Thesen zum Europawahlergebnis der SOET im Länderbeispiel Spanien zutreffend Wodurch wird das Erklärungspotential der LSD im konkreten Fall relativiert, welche alternativen Erklärungsansätze lassen sich anführen Dem Projekt der vorliegenden Arbeit liegt der epochemachende Artikel Reifs und Schmitts zugrunde. Der bis heute einflussreichste Ansatz In der politikwissenschaftlichen Forschung zu den Direktwahlen des europäischen Parlaments reicht bis in den Kontext der ersten Direktwahlen zurück und klassifiziert die Europawahlen als Wahlen zweiter Ordnung, sog. `second order elections`. Der zugrundeliegende Forschungsartikel `Nine Second-Order Elections - A Conceptual Framework for the Analysis of European Election Results` gilt heute als `moderner Klassiker` der paneuropäischen Wahlforschung. Dem in diesem Artikel formulierten Ansatz liegt die Annahme zugrunde, dass, aus Perspektive der Wahlbevölkerung, bei den Europawahlen bedeutend weniger auf dem Spiel steht als bei den entscheidenden nationalen Wahlen, `less at stake` ist. Hieraus wird gefolgert, dass die Ergebnisse der Europawahlen in erheblicher Abhängigkeit zu den Ergebnissen der jeweils, GRIN Verlag

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2015

ISBN: 9783668109797

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften im Fachbereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die Wahlen zum Europäischen Parlament, Sprache: Deutsch, Abstract: Theorieprüfend soll in dieser Arbeit anhand des Länderbeispiels Spanien untersucht werden, inwieweit zentrale Deduktionen der second order election These (SOET) empirisch bestätigt werden können. In einem ersten Schritt wir sich hierbei auf den positiven Theorieteil der SOET, die less-at-stake Dimension (LSD), beschränkt. Aus aktuellem Anlass erfolgt die Analyse, neben der historischen Perspektive, mit besonderem Fokus auf die Europawahlen im Mai 2014. Sind die Thesen zum Europawahlergebnis der SOET im Länderbeispiel Spanien zutreffend Wodurch wird das Erklärungspotential der LSD im konkreten Fall relativiert, welche alternativen Erklärungsansätze lassen sich anführen Dem Projekt der vorliegenden Arbeit liegt der epochemachende Artikel Reifs und Schmitts zugrunde. Der bis heute einflussreichste Ansatz In der politikwissenschaftlichen Forschung zu den Direktwahlen des europäischen Parlaments reicht bis in den Kontext der ersten Direktwahlen zurück und klassifiziert die Europawahlen als Wahlen zweiter Ordnung, sog. 'second order elections'. Der zugrundeliegende Forschungsartikel 'Nine Second-Order Elections - A Conceptual Framework for the Analysis of European Election Results' gilt heute als 'moderner Klassiker' der paneuropäischen Wahlforschung. Dem in diesem Artikel formulierten Ansatz liegt die Annahme zugrunde, dass, aus Perspektive der Wahlbevölkerung, bei den Europawahlen bedeutend weniger auf dem Spiel steht als bei den entscheidenden nationalen Wahlen, 'less at stake' ist. Hieraus wird gefolgert, dass die Ergebnisse der Europawahlen in erheblicher Abhängigkeit zu den Ergebnissen der jeweils wichtigsten nationalen Wahlereignisse stehen und in deren Licht zu interpretieren sind. Bei der Wahl des Europaparlaments (EP) handele es sich also nicht eigentlich um eine paneuropäische Wahl, sondern um eine Anzahl parallel stattfindender, nationaler Wahlereignisse. Die Methodik ist im Wesentlichen quantitativ. Anhand der Vorhersagen der Operationalisierung der LSD werden die Wahlergebnisse der Europawahl im Fallbeispiel Spanien quantitativ untersucht.Schließlich erfolgt eine Relativierung der quantitativen Ergebnisse anhand besonderer institutioneller Charakteristika und konkreter soziopolitischer Rahmenbedingungen des Länderbeispiels Spanien, durch welche die Ergebnisse des quantitativen Teils ergänzt werden. - - Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x149x4 mm, [GW: 55g]

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ISBN: 9783668109797

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Pr fung der Second-Order-Election These am L nderbeispiel Spanien Pr-fung-der-Second-Order-Election-These-am-L-nderbeispiel-Spanien~~Benno-Valentin-Villwock Current Affairs>Domestic Affairs>Domestic Affairs Paperback, GRIN Verlag GmbH

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Details zum Buch
Prüfung der Second-Order-Election These am Länderbeispiel Spanien
Autor:

Benno Valentin Villwock

Titel:

Prüfung der Second-Order-Election These am Länderbeispiel Spanien

ISBN-Nummer:

9783668109797

Detailangaben zum Buch - Prüfung der Second-Order-Election These am Länderbeispiel Spanien


EAN (ISBN-13): 9783668109797
ISBN (ISBN-10): 3668109796
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2015
Herausgeber: GRIN

Buch in der Datenbank seit 04.02.2016 07:05:04
Buch zuletzt gefunden am 28.11.2016 14:35:18
ISBN/EAN: 9783668109797

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-668-10979-6, 978-3-668-10979-7

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