. .
Deutsch
Deutschland
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
Bezahlte Anzeige
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 7,99 €, größter Preis: 9,93 €, Mittelwert: 8,58 €
Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 - Tanja Wessel
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Tanja Wessel:

Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 - neues Buch

ISBN: 9783668143937

ID: 2706997

Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Südasieninstitut), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden werden die Anti-Sikh-riots 1984 in Delhi behandelt. Diese werden als gewaltätige Anti-Sikh-Progrome, ausgelöst durch die Ermordung der Premierministerin Indira Gandhi durch ihre Sikh-Leibwächter Beant Singh und Satwant Singh am 31. Oktober 1984, bezeichnet. Sie stellen somit einen innerstaatlichen Konflikt dar und beschränkten sich auf den Zeitraum vom 31. Oktober bis zum 3. November 1984. Bei den Konfliktparteien handelt es sich um die religiösen Gruppen der Sikhs und der Hindus; in diesem konkreten Fall Hindus gegen Sikhs. Die Sikhreligion wurde 1569 von ihren ersten Guru Nanak gegründet. Dieser sah den Sikhismus als eine Synthese zwischen Hinduismus und Islam. So lehnte dieser die Vielgötterei, das Kastenwesen und die Benachteiligung von Frauen ab. Zu den markantesten Merkmalen der Sikhs gehören die 5 K`s: Kesh (ungeschnittenes Kopf- und Barthaar), Kangha (das Haar mit einem Kamm festgesteckt), Kucha (eine kurze Hose zu tragen), Kara (ein eiserner Armreif, als Symbol der Armut und Treue zum Guru) und Kirpan (immer einen Dolch am Körper zu tragen). Auch haben alle Sikhs einen gemeinsamen Nachnamen: Die Männer heißen Singh und die Frauen heißen Kaur. Desweiteren waren die Sikhs schon immer kriegerisch; sie kämpften als Grenzbewohner des indischen Subkontinents, nämlich als Bewohner des Punjab, in früheren Jahrhunderten mit Griechen, Persern, Arabern und Mongolen, sowie während der Kolonialzeit in der britischen Armee, in welcher sie als Soldaten sehr geschätzt wurden. Der Hinduismus ist ein Sammelbegriff für verschiedene religiöse Strömungen in Indien, welche die Veden als heilige Schriften anerkennen. Kennzeichnend für Hindus ist der Glaube an die Wiedergeburt und an eine Vielzahl von Göttern. Das Alltagsleben der Hindus wird von der Zugehörigkeit zu einer der vier Kasten - die Brahmanen, die ´´ksatiya¿s´´, die ´´vaishya¿s´´ und die ´´shudra¿s´´ - bestimmt. Der Hinduismus ist die älteste und auch verbreiteste Religion in Indien - rund 82 Prozent der Inder sind Hinduisten. Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

Neues Buch Thalia.de
No. 44865675 Versandkosten:, Versandfertig in 2 - 3 Tagen, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 - Tanja Wessel
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Tanja Wessel:

Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 - neues Buch

ISBN: 9783668143937

ID: 691485840

Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Südasieninstitut), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden werden die Anti-Sikh-riots 1984 in Delhi behandelt. Diese werden als gewaltätige Anti-Sikh-Progrome, ausgelöst durch die Ermordung der Premierministerin Indira Gandhi durch ihre Sikh-Leibwächter Beant Singh und Satwant Singh am 31. Oktober 1984, bezeichnet. Sie stellen somit einen innerstaatlichen Konflikt dar und beschränkten sich auf den Zeitraum vom 31. Oktober bis zum 3. November 1984. Bei den Konfliktparteien handelt es sich um die religiösen Gruppen der Sikhs und der Hindus; in diesem konkreten Fall Hindus gegen Sikhs. Die Sikhreligion wurde 1569 von ihren ersten Guru Nanak gegründet. Dieser sah den Sikhismus als eine Synthese zwischen Hinduismus und Islam. So lehnte dieser die Vielgötterei, das Kastenwesen und die Benachteiligung von Frauen ab. Zu den markantesten Merkmalen der Sikhs gehören die 5 K`s: Kesh (ungeschnittenes Kopf- und Barthaar), Kangha (das Haar mit einem Kamm festgesteckt), Kucha (eine kurze Hose zu tragen), Kara (ein eiserner Armreif, als Symbol der Armut und Treue zum Guru) und Kirpan (immer einen Dolch am Körper zu tragen). Auch haben alle Sikhs einen gemeinsamen Nachnamen: Die Männer heissen Singh und die Frauen heissen Kaur. Desweiteren waren die Sikhs schon immer kriegerisch; sie kämpften als Grenzbewohner des indischen Subkontinents, nämlich als Bewohner des Punjab, in früheren Jahrhunderten mit Griechen, Persern, Arabern und Mongolen, sowie während der Kolonialzeit in der britischen Armee, in welcher sie als Soldaten sehr geschätzt wurden. Der Hinduismus ist ein Sammelbegriff für verschiedene religiöse Strömungen in Indien, welche die Veden als heilige Schriften anerkennen. Kennzeichnend für Hindus ist der Glaube an die Wiedergeburt und an eine Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Vergleichende Politikwissenschaft Geheftet 01.03.2016, GRIN, .201

Neues Buch Buch.ch
No. 44865675 Versandkosten:zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 - Tanja Wessel
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Tanja Wessel:
Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 - neues Buch

ISBN: 9783668143937

ID: a991e6fa2dcdb7a3f87976b5c78e7375

Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Südasieninstitut), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden werden die Anti-Sikh-riots 1984 in Delhi behandelt. Diese werden als gewaltätige Anti-Sikh-Progrome, ausgelöst durch die Ermordung der Premierministerin Indira Gandhi durch ihre Sikh-Leibwächter Beant Singh und Satwant Singh am 31. Oktober 1984, bezeichnet. Sie stellen somit einen innerstaatlichen Konflikt dar und beschränkten sich auf den Zeitraum vom 31. Oktober bis zum 3. November 1984. Bei den Konfliktparteien handelt es sich um die religiösen Gruppen der Sikhs und der Hindus; in diesem konkreten Fall Hindus gegen Sikhs. Die Sikhreligion wurde 1569 von ihren ersten Guru Nanak gegründet. Dieser sah den Sikhismus als eine Synthese zwischen Hinduismus und Islam. So lehnte dieser die Vielgötterei, das Kastenwesen und die Benachteiligung von Frauen ab. Zu den markantesten Merkmalen der Sikhs gehören die 5 K`s: Kesh (ungeschnittenes Kopf- und Barthaar), Kangha (das Haar mit einem Kamm festgesteckt), Kucha (eine kurze Hose zu tragen), Kara (ein eiserner Armreif, als Symbol der Armut und Treue zum Guru) und Kirpan (immer einen Dolch am Körper zu tragen). Auch haben alle Sikhs einen gemeinsamen Nachnamen: Die Männer heißen Singh und die Frauen heißen Kaur. Desweiteren waren die Sikhs schon immer kriegerisch; sie kämpften als Grenzbewohner des indischen Subkontinents, nämlich als Bewohner des Punjab, in früheren Jahrhunderten mit Griechen, Persern, Arabern und Mongolen, sowie während der Kolonialzeit in der britischen Armee, in welcher sie als Soldaten sehr geschätzt wurden. Der Hinduismus ist ein Sammelbegriff für verschiedene religiöse Strömungen in Indien, welche die Veden als heilige Schriften anerkennen. Kennzeichnend für Hindus ist der Glaube an die Wiedergeburt und an eine Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-668-14393-7, GRIN

Neues Buch Buch.de
Nr. 44865675 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Versandfertig in 5 - 7 Tagen, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 - Tanja Wessel
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Tanja Wessel:
Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 - neues Buch

ISBN: 9783668143937

ID: 2706997

Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Südasieninstitut), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden werden die Anti-Sikh-riots 1984 in Delhi behandelt. Diese werden als gewaltätige Anti-Sikh-Progrome, ausgelöst durch die Ermordung der Premierministerin Indira Gandhi durch ihre Sikh-Leibwächter Beant Singh und Satwant Singh am 31. Oktober 1984, bezeichnet. Sie stellen somit einen innerstaatlichen Konflikt dar und beschränkten sich auf den Zeitraum vom 31. Oktober bis zum 3. November 1984. Bei den Konfliktparteien handelt es sich um die religiösen Gruppen der Sikhs und der Hindus; in diesem konkreten Fall Hindus gegen Sikhs. Die Sikhreligion wurde 1569 von ihren ersten Guru Nanak gegründet. Dieser sah den Sikhismus als eine Synthese zwischen Hinduismus und Islam. So lehnte dieser die Vielgötterei, das Kastenwesen und die Benachteiligung von Frauen ab. Zu den markantesten Merkmalen der Sikhs gehören die 5 K`s: Kesh (ungeschnittenes Kopf- und Barthaar), Kangha (das Haar mit einem Kamm festgesteckt), Kucha (eine kurze Hose zu tragen), Kara (ein eiserner Armreif, als Symbol der Armut und Treue zum Guru) und Kirpan (immer einen Dolch am Körper zu tragen). Auch haben alle Sikhs einen gemeinsamen Nachnamen: Die Männer heißen Singh und die Frauen heißen Kaur. Desweiteren waren die Sikhs schon immer kriegerisch; sie kämpften als Grenzbewohner des indischen Subkontinents, nämlich als Bewohner des Punjab, in früheren Jahrhunderten mit Griechen, Persern, Arabern und Mongolen, sowie während der Kolonialzeit in der britischen Armee, in welcher sie als Soldaten sehr geschätzt wurden. Der Hinduismus ist ein Sammelbegriff für verschiedene religiöse Strömungen in Indien, welche die Veden als heilige Schriften anerkennen. Kennzeichnend für Hindus ist der Glaube an die Wiedergeburt und an eine Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

Neues Buch Thalia.de
No. 44865675 Versandkosten:, Versandfertig in 2 - 3 Tagen, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 - Tanja Wessel
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Tanja Wessel:
Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 - Taschenbuch

ISBN: 9783668143937

ID: 9783668143937

Ethnische Konflikte in Indien. Die Anti-Sikh-riots in Dehli im Jahr 1984 Ethnische-Konflikte-in-Indien-Die-Anti-Sikh-riots-in-Dehli-im-Jahr-1984~~Tanja-Wessel Current Affairs>Domestic Affairs>Domestic Affairs Paperback, GRIN Verlag GmbH

Neues Buch Barnesandnoble.com
new Versandkosten:zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.