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Der Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht jüdischen Frauen in der Sowjetunion im 2. Weltkrieg - Rezmer, Anna
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Rezmer, Anna:

Der Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht jüdischen Frauen in der Sowjetunion im 2. Weltkrieg - neues Buch

2016, ISBN: 9783668286337

ID: 204159216

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Hitlers Ostkrieg war der blutigste Krieg der Weltgeschichte und wurde als ´´Vernichtungskrieg´´ gekennzeichnet. Der Einmarsch deutscher Truppen in der Sowjetunion im Jahre 1941 ging mit erzwungener Nacktheit, sexueller Folter und Vergewaltigung einher. Die sexuellen Gewalttaten sollen im ersten Teil der Hausarbeit betrachtet und ein Überblick darüber verschafft werden. Erzählungen von Augenzeuginnen und -zeugen aus verschiedenen Literaturen schildern, dass Angehörige von Wehrmacht, SS, Polizei und Zivilverwaltung zu jeder Zeit in unterschiedlichen Territorien sexuelle Gewalttaten verübten: an der Front, bei Eroberungen, im Zuge des Kampfes gegen Partisaninnen, direkt vor den Erschießungsaktionen, im militärischen Hinterland, in Lagern und Ghettos, im Zuge von Transportern und während des Besatzungsalltags. Einige Gewalttaten bleiben jedoch unerforscht. Dennoch wird erkennbar, dass Frauen hohe Risiken eingingen, wenn sie freiwillig ein intimes Verhältnis mit einem Deutschen eingingen oder Opfer sexueller Gewalttaten geworden sind. Anhand von verschiedenen Literaturen und deren Erfahrungsberichten sollen die verschiedenen sexuellen Gewalttaten an jüdischen und nicht jüdischen Frauen im Zweiten Weltkrieg erforscht werden. Um einen genaueren Überblick über die verschiedenen Frauensituationen der Jüdinnen und nicht Jüdinnen in der Sowjetunion zu erhalten wird genauer auf das Frauenbild und die Rassenideologie eingegangen. Berichte, Erinnerungserzählungen und Interviews der Frauen sollen den Druck zeigen, welcher auf ihnen lastete, ihre sexuelle Schuldlosigkeit zu bewahrheiten. Sie versuchten zu belegen, dass sie die Soldaten nicht dazu verführt haben sich an ihnen sexuell zu begehen. So wird auch hier über die Geschlechter- und Sexualitätsvorstellungen verfolgter Frauen Auskunft gegeben. Eine Anzahl von Erfahrungsberichten bleibt jedoch ungenau oder unerforscht, da einige sowjetische Frauen ihre Erlebnisse verschwiegen und versuchten zu verdrängen, um die Alltagsnormalität wiederherzustellen. Die Ausübung sexueller Gewalt gegen Frauen war keine vereinzelte Ordnungswidrigkeit oder Straftat, sondern wurde regelhaft ausgeübt, um das gegnerische Kollektiv zu schädigen. Viele Frauen haben sogar bis heute die Gewalttaten nicht verarbeitet. Ein Vergleich zwischen dem Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht-jüdischen Frauen in der Sowjetunion soll zum Ende der Hausarbeit gezeigt werden. Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Hitlers Ostkrieg war der blutigste Krieg der Weltgeschichte und wurde als ´´Vernichtungskrieg´´ gekennzeichnet. Der Einmarsch deutscher Truppen in der Sowjetunion im Jahre 1941 ging mit erzwungener Nacktheit, sexueller Folter und Vergewaltigung einher. Die sexuellen Gewalttaten sollen im ersten Teil der Hausarbeit betrachtet und ein Überblick darüber verschafft Buch > Geisteswissenschaften, Kunst & Musik > Geschichte > Regionalgeschichte, Grin Verlag

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Der Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht jüdischen Frauen in der Sowjetunion im 2. Weltkrieg - Anna Rezmer
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Anna Rezmer:

Der Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht jüdischen Frauen in der Sowjetunion im 2. Weltkrieg - neues Buch

2016, ISBN: 9783668286337

ID: 23713727

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Hitlers Ostkrieg war der blutigste Krieg der Weltgeschichte und wurde als ´´Vernichtungskrieg´´ gekennzeichnet. Der Einmarsch deutscher Truppen in der Sowjetunion im Jahre 1941 ging mit erzwungener Nacktheit, sexueller Folter und Vergewaltigung einher. Die sexuellen Gewalttaten sollen im ersten Teil der Hausarbeit betrachtet und ein Überblick darüber verschafft werden. Erzählungen von Augenzeuginnen und -zeugen aus verschiedenen Literaturen schildern, dass Angehörige von Wehrmacht, SS, Polizei und Zivilverwaltung zu jeder Zeit in unterschiedlichen Territorien sexuelle Gewalttaten verübten: an der Front, bei Eroberungen, im Zuge des Kampfes gegen Partisaninnen, direkt vor den Erschiessungsaktionen, im militärischen Hinterland, in Lagern und Ghettos, im Zuge von Transportern und während des Besatzungsalltags. Einige Gewalttaten bleiben jedoch unerforscht. Dennoch wird erkennbar, dass Frauen hohe Risiken eingingen, wenn sie freiwillig ein intimes Verhältnis mit einem Deutschen eingingen oder Opfer sexueller Gewalttaten geworden sind. Anhand von verschiedenen Literaturen und deren Erfahrungsberichten sollen die verschiedenen sexuellen Gewalttaten an jüdischen und nicht jüdischen Frauen im Zweiten Weltkrieg erforscht werden. Um einen genaueren Überblick über die verschiedenen Frauensituationen der Jüdinnen und nicht Jüdinnen in der Sowjetunion zu erhalten wird genauer auf das Frauenbild und die Rassenideologie eingegangen. Berichte, Erinnerungserzählungen und Interviews der Frauen sollen den Druck zeigen, welcher auf ihnen lastete, ihre sexuelle Schuldlosigkeit zu bewahrheiten. Sie versuchten zu belegen, dass sie die Soldaten nicht dazu verführt haben sich an ihnen sexuell zu begehen. So wird auch hier über die Geschlechter- und Sexualitätsvorstellungen verfolgter Frauen Auskunft gegeben. Eine Anzahl von Erfahrungsberichten bleibt jedoch ungenau oder unerforscht, da einige sowjetische Frauen ihre Erlebnisse verschwiegen und versuchten zu verdrängen, um die Alltagsnormalität wiederherzustellen. Die Ausübung sexueller Gewalt gegen Frauen war keine vereinzelte Ordnungswidrigkeit oder Straftat, sondern wurde regelhaft ausgeübt, um das gegnerische Kollektiv zu schädigen. Viele Frauen haben sogar bis heute die Gewalttaten nicht verarbeitet. Ein Vergleich zwischen dem Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht-jüdischen Frauen in der Sowjetunion soll zum Ende der Hausarbeit gezeigt werden. Der Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht jüdischen Frauen in der Sowjetunion im 2. Weltkrieg Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte Taschenbuch 05.09.2016, GRIN, .201

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Der Umgang Der Wehrmacht Mit Judischen Und Nicht Judischen Frauen in Der Sowjetunion Im 2. Weltkrieg (Paperback) - Anna Rezmer
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Der Umgang Der Wehrmacht Mit Judischen Und Nicht Judischen Frauen in Der Sowjetunion Im 2. Weltkrieg (Paperback) - Taschenbuch

2016

ISBN: 3668286337

ID: 20269572340

[EAN: 9783668286337], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, United States], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Hitlers Ostkrieg war der blutigste Krieg der Weltgeschichte und wurde als Vernichtungskrieg gekennzeichnet. Der Einmarsch deutscher Truppen in der Sowjetunion im Jahre 1941 ging mit erzwungener Nacktheit, sexueller Folter und Vergewaltigung einher. Die sexuellen Gewalttaten sollen im ersten Teil der Hausarbeit betrachtet und ein Überblick darüber verschafft werden. Erzählungen von Augenzeuginnen und -zeugen aus verschiedenen Literaturen schildern, dass Angehörige von Wehrmacht, SS, Polizei und Zivilverwaltung zu jeder Zeit in unterschiedlichen Territorien sexuelle Gewalttaten verübten: an der Front, bei Eroberungen, im Zuge des Kampfes gegen Partisaninnen, direkt vor den Erschießungsaktionen, im militärischen Hinterland, in Lagern und Ghettos, im Zuge von Transportern und während des Besatzungsalltags. Einige Gewalttaten bleiben jedoch unerforscht. Dennoch wird erkennbar, dass Frauen hohe Risiken eingingen, wenn sie freiwillig ein intimes Verhältnis mit einem Deutschen eingingen oder Opfer sexueller Gewalttaten geworden sind. Anhand von verschiedenen Literaturen und deren Erfahrungsberichten sollen die verschiedenen sexuellen Gewalttaten an jüdischen und nicht jüdischen Frauen im Zweiten Weltkrieg erforscht werden. Um einen genaueren Überblick über die verschiedenen Frauensituationen der Jüdinnen und nicht Jüdinnen in der Sowjetunion zu erhalten wird genauer auf das Frauenbild und die Rassenideologie eingegangen. Berichte, Erinnerungserzählungen und Interviews der Frauen sollen den Druck zeigen, welcher auf ihnen lastete, ihre sexuelle Schuldlosigkeit zu bewahrheiten. Sie versuchten zu belegen, dass sie die Soldaten nicht dazu verführt haben sich an ihnen sexuell zu begehen. So wird auch hier über die Geschlechter- und Sexualitätsvorstellungen verfolgter Frauen Auskunft gegeben. Eine Anzahl von Erfahrungsberichten bleibt jedoch ungenau oder unerforscht, da einige sowjetische Frauen ihre Erlebnisse verschwiegen und versuchten zu verdrängen, um die Alltagsnormalität wiederherzustellen. Die Ausübung sexueller Gewalt gegen Frauen war keine vereinzelte Ordnungswidrigkeit oder Straftat, sondern wurde regelhaft ausgeübt, um das gegnerische Kollektiv zu schädigen. Viele Frauen haben sogar bis heute die Gewalttaten nicht verarbeitet. Ein Vergleich zwischen dem Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht-jüdischen Frauen in der Sowjetunion soll zum Ende der Hausarbeit gezeigt werden.

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Der Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht jüdischen Frauen in der Sowjetunion im 2. Weltkrieg - Rezmer, Anna
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Der Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht jüdischen Frauen in der Sowjetunion im 2. Weltkrieg - Taschenbuch

2016, ISBN: 9783668286337

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Hitlers Ostkrieg war der blutigste Krieg der Weltgeschichte und wurde als "Vernichtungskrieg" gekennzeichnet. Der Einmarsch deutscher Truppen in der Sowjetunion im Jahre 1941 ging mit erzwungener Nacktheit, sexueller Folter und Vergewaltigung einher. Die sexuellen Gewalttaten sollen im ersten Teil der Hausarbeit betrachtet und ein Überblick darüber verschafft werden. Erzählungen von Augenzeuginnen und -zeugen aus verschiedenen Literaturen schildern, dass Angehörige von Wehrmacht, SS, Polizei und Zivilverwaltung zu jeder Zeit in unterschiedlichen Territorien sexuelle Gewalttaten verübten: an der Front, bei Eroberungen, im Zuge des Kampfes gegen Partisaninnen, direkt vor den Erschießungsaktionen, im militärischen Hinterland, in Lagern und Ghettos, im Zuge von Transportern und während des Besatzungsalltags. Einige Gewalttaten bleiben jedoch unerforscht. Dennoch wird erkennbar, dass Frauen hohe Risiken eingingen, wenn sie freiwillig ein intimes Verhältnis mit einem Deutschen eingingen oder Opfer sexueller Gewalttaten geworden sind. Anhand von verschiedenen Literaturen und deren Erfahrungsberichten sollen die verschiedenen sexuellen Gewalttaten an jüdischen und nicht jüdischen Frauen im Zweiten Weltkrieg erforscht werden. Um einen genaueren Überblick über die verschiedenen Frauensituationen der Jüdinnen und nicht Jüdinnen in der Sowjetunion zu erhalten wird genauer auf das Frauenbild und die Rassenideologie eingegangen. Berichte, Erinnerungserzählungen und Interviews der Frauen sollen den Druck zeigen, welcher auf ihnen lastete, ihre sexuelle Schuldlosigkeit zu bewahrheiten. Sie versuchten zu belegen, dass sie die Soldaten nicht dazu verführt haben sich an ihnen sexuell zu begehen. So wird auch hier über die Geschlechter- und Sexualitätsvorstellungen verfolgter Frauen Auskunft gegeben. Eine Anzahl von Erfahrungsberichten bleibt jedoch ungenau oder unerforscht, da einige sowjetische Frauen ihre Erlebnisse verschwiegen und versuchten zu verdrängen, um die Alltagsnormalität wiederherzustellen. Die Ausübung sexueller Gewalt gegen Frauen war keine vereinzelte Ordnungswidrigkeit oder Straftat, sondern wurde regelhaft ausgeübt, um das gegnerische Kollektiv zu schädigen. Viele Frauen haben sogar bis heute die Gewalttaten nicht verarbeitet. Ein Vergleich zwischen dem Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht-jüdischen Frauen in der Sowjetunion soll zum Ende der Hausarbeit gezeigt werden. 2016. 28 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Der Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht jüdischen Frauen in der Sowjetunion im 2. Weltkrieg
Autor:

Anna Rezmer

Titel:

Der Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht jüdischen Frauen in der Sowjetunion im 2. Weltkrieg

ISBN-Nummer:

9783668286337

Detailangaben zum Buch - Der Umgang der Wehrmacht mit jüdischen und nicht jüdischen Frauen in der Sowjetunion im 2. Weltkrieg


EAN (ISBN-13): 9783668286337
ISBN (ISBN-10): 3668286337
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2016
Herausgeber: GRIN Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 19.09.2016 22:30:29
Buch zuletzt gefunden am 09.11.2016 20:28:44
ISBN/EAN: 9783668286337

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-668-28633-7, 978-3-668-28633-7

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