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Der Ästhetikbegriff von Jacques Rancière und seine Filmphilosophie - Luisa Anacker
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Luisa Anacker:

Der Ästhetikbegriff von Jacques Rancière und seine Filmphilosophie - neues Buch

2016, ISBN: 9783668286771

ID: 23311941

Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Filmphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit befasst sich mit Jacques Rancières Ästhetikbegriff und deren Bezug zum Film. Jacques Rancière hat zahlreiche Texte über das Kino verfasst und sich als einflussreicher Theoretiker zu Fragen der Ästhetik einen Namen gemacht, vor allem in Bezug auf den Film und die Medienkunst. Die Arbeit untersucht, ob die Betrachtung des Ästhetikbegriffs bei Rancière hilft, seine Filmphilosophie zu verstehen. Im Ausgangspunkt steht die Betrachtung des französischen Films ´´Á bout de souffle´´ von Jean-Luc Godard. Als Filmautor spielt Godard besonders im Zuge der Nouvelle Vague Filme in den 60er Jahren eine besondere Rolle. Genauso wie Rancière eine eigene Art hat, das Kino zu untersuchen, ist auch seine Auffassung des Ästhetikbegriffs sehr eigen. Kunst ist für Rancière nicht definierbar und ist nur in einem subjektiven Prozess heraus ermittelbar. Er schliesst damit an Traditionen grosser Philosophen an, die für die stetige Widerständigkeit der Kunst plädierten. Die Arbeit spiegelt notwendigerweise den Konflikt den die Ästhetik seit über zweihundert Jahren auszutragen hat wieder. Im Mittelpunkt dieses Konflikts steht die ästhetische Konfusion, welche einen Bruch der Repräsentationsweisen in der Kunst darstellt. Hier genau schliesst Rancières Denken an, weil er im Gegenstand dieses unstimmigen Verhältnisses, das mit dem Bruch der Re-präsentationsweisen in der Kunst zu beschreiben ist, das meint, was er das ästhetische Regime der Kunst nennt und für ihn die neue Bezeichnung der Ästhetik ist. Die Arbeit bezieht sich auf das neuste Werk von Jacques Rancière, das er zum Thema Film veröffentlicht hat. In Die Spielräume des Kinos von 2012 führt er zwei wesentliche Punkte auf. Zum einen setzt er sich mit der Cinephilie auseinander, die Rancière als Passion des Kinos bezeichnet, und einen Wandel in der Art und Weise wie Kino darstellt erzeugt hat und zum anderen zeigt Rancière die Grenzen der Darstellbarkeit des Kinos auf und betrachtet sie anhand der Werke von berühmten Regisseuren, wie Hitchcock, Bresson, Rosselini und Straub. ´´Á bout de souffle´´ von Jean-Luc Godard Bücher > Fachbücher > Philosophie > Epochen > ab 20. Jahrhundert Taschenbuch 05.09.2016, GRIN, .201

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Der Ästhetikbegriff von Jacques Rancière und seine Filmphilosophie - Luisa Anacker
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Luisa Anacker:

Der Ästhetikbegriff von Jacques Rancière und seine Filmphilosophie - neues Buch

2015, ISBN: 9783668286771

ID: 126781854

Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Filmphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit befasst sich mit Jacques Rancières Ästhetikbegriff und deren Bezug zum Film. Jacques Rancière hat zahlreiche Texte über das Kino verfasst und sich als einflussreicher Theoretiker zu Fragen der Ästhetik einen Namen gemacht, vor allem in Bezug auf den Film und die Medienkunst. Die Arbeit untersucht, ob die Betrachtung des Ästhetikbegriffs bei Rancière hilft, seine Filmphilosophie zu verstehen. Im Ausgangspunkt steht die Betrachtung des französischen Films ´´Á bout de souffle´´ von Jean-Luc Godard. Als Filmautor spielt Godard besonders im Zuge der Nouvelle Vague Filme in den 60er Jahren eine besondere Rolle. Genauso wie Rancière eine eigene Art hat, das Kino zu untersuchen, ist auch seine Auffassung des Ästhetikbegriffs sehr eigen. Kunst ist für Rancière nicht definierbar und ist nur in einem subjektiven Prozess heraus ermittelbar. Er schließt damit an Traditionen großer Philosophen an, die für die stetige Widerständigkeit der Kunst plädierten. Die Arbeit spiegelt notwendigerweise den Konflikt den die Ästhetik seit über zweihundert Jahren auszutragen hat wieder. Im Mittelpunkt dieses Konflikts steht die ästhetische Konfusion, welche einen Bruch der Repräsentationsweisen in der Kunst darstellt. Hier genau schließt Rancières Denken an, weil er im Gegenstand dieses unstimmigen Verhältnisses, das mit dem Bruch der Re-präsentationsweisen in der Kunst zu beschreiben ist, das meint, was er das ästhetische Regime der Kunst nennt und für ihn die neue Bezeichnung der Ästhetik ist. Die Arbeit bezieht sich auf das neuste Werk von Jacques Rancière, das er zum Thema Film veröffentlicht hat. In Die Spielräume des Kinos von 2012 führt er zwei wesentliche Punkte auf. Zum einen setzt er sich mit der Cinephilie auseinander, die Rancière als Passion des Kinos bezeichnet, und einen Wandel in der Art und Weise wie Kino darstellt erzeugt hat und zum anderen zeigt Rancière die Grenzen der Darstellbarkeit des Kinos auf und betrachtet sie anhand der Werke von berühmten Regisseuren, wie Hitchcock, Bresson, Rosselini und Straub. Á bout de souffle´´ von Jean-Luc Godard Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Philosophie>Epochen>ab 20. Jahrhundert, GRIN

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Der Ästhetikbegriff von Jacques Rancière und seine Filmphilosophie - Luisa Anacker
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Der Ästhetikbegriff von Jacques Rancière und seine Filmphilosophie - Taschenbuch

2015

ISBN: 9783668286771

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Filmphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit befasst sich mit Jacques Rancières Ästhetikbegriff und deren Bezug zum Film. Jacques Rancière hat zahlreiche Texte über das Kino verfasst und sich als einflussreicher Theoretiker zu Fragen der Ästhetik einen Namen gemacht, vor allem in Bezug auf den Film und die Medienkunst. Die Arbeit untersucht, ob die Betrachtung des Ästhetikbegriffs bei Rancière hilft, seine Filmphilosophie zu verstehen. Im Ausgangspunkt steht die Betrachtung des französischen Films 'Á bout de souffle' von Jean-Luc Godard. Als Filmautor spielt Godard besonders im Zuge der Nouvelle Vague Filme in den 60er Jahren eine besondere Rolle., [SC: 1.40], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x146x13 mm, [GW: 45g]

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Der Asthetikbegriff Von Jacques Ranciere Und Seine Filmphilosophie - Luisa Anacker
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Der Asthetikbegriff Von Jacques Ranciere Und Seine Filmphilosophie - Taschenbuch

ISBN: 3668286779

Paperback, [EAN: 9783668286771], Grin Verlag, Grin Verlag, Book, [PU: Grin Verlag], Grin Verlag, 930104, Modern, 930040, Philosophy, 5489589011, Politics & Social Sciences, 927726, Subjects, 916520, Books

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Der Ästhetikbegriff von Jacques Rancière und seine Filmphilosophie - Taschenbuch

2016, ISBN: 9783668286771

ID: 36355384

"Á bout de souffle" von Jean-Luc Godard, Softcover, Buch, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Der Ästhetikbegriff von Jacques Rancière und seine Filmphilosophie
Autor:

Luisa Anacker

Titel:

Der Ästhetikbegriff von Jacques Rancière und seine Filmphilosophie

ISBN-Nummer:

9783668286771

Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,5, Freie Universitat Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Filmphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit befasst sich mit Jacques Rancieres Asthetikbegriff und deren Bezug zum Film. Jacques Ranciere hat zahlreiche Texte uber das Kino verfasst und sich als einflussreicher Theoretiker zu Fragen der Asthetik einen Namen gemacht, vor allem in Bezug auf den Film und die Medienkunst. Die Arbeit untersucht, ob die Betrachtung des Asthetikbegriffs bei Ranciere hilft, seine Filmphilosophie zu verstehen. Im Ausgangspunkt steht die Betrachtung des franzosischen Films A bout de souffle" von Jean-Luc Godard. Als Filmautor spielt Godard besonders im Zuge der Nouvelle Vague Filme in den 60er Jahren eine besondere Rolle. Genauso wie Ranciere eine eigene Art hat, das Kino zu untersuchen, ist auch seine Auffassung des Asthetikbegriffs sehr eigen. Kunst ist fur Ranciere nicht definierbar und ist nur in einem subjektiven Prozess heraus ermittelbar. Er schliesst damit an Traditionen grosser Philosophen an, die fur die stetige Widerstandigkeit der Kunst pladierten. Die Arbeit spiegelt notwendigerweise den Konflikt den die Asthetik seit uber zweihundert Jahren auszutragen hat wieder. Im Mittelpunkt dieses Konflikts steht die asthetische Konfusion, welche einen Bruch der Reprasentationsweisen in der Kunst darstellt. Hier genau schliesst Rancieres Denken an, weil er im Gegenstand dieses unstimmigen Verhaltnisses, das mit dem Bruch der Re-prasentationsweisen in der Kunst zu beschreiben ist, das meint, was er das asthetische Regime der Kunst nennt und fur ihn die neue Bezeichnung der Asthetik ist. Die Arbeit bezieht sich auf das neuste Werk von Jacques Ranciere, das er zum Thema Film veroffentlicht hat. In Die Spielraume des Kinos von 2012 fuhrt er zwei wesentliche Punkte auf. Zum einen setzt er sich mit der Cinephilie auseinander, die Ranciere als Passion des Kino"

Detailangaben zum Buch - Der Ästhetikbegriff von Jacques Rancière und seine Filmphilosophie


EAN (ISBN-13): 9783668286771
ISBN (ISBN-10): 3668286779
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2015
Herausgeber: GRIN

Buch in der Datenbank seit 20.09.2016 21:13:35
Buch zuletzt gefunden am 03.11.2016 22:41:55
ISBN/EAN: 9783668286771

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-668-28677-9, 978-3-668-28677-1

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