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Wien als `Das neue Ghetto`? Wien als `Das neue Ghetto`? Arthur Schnitzler und Theodor Herzl im Dialog - Jacques LeRider
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Jacques LeRider:

Wien als `Das neue Ghetto`? Wien als `Das neue Ghetto`? Arthur Schnitzler und Theodor Herzl im Dialog - neues Buch

ISBN: 9783711751966

ID: 9783711751966

Arthur Schnitzler und Theodor Herzl kennen sich seit ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Universität Wien. 1892 beginnt ihr Briefwechsel. Herzl träumt damals von einer Erfolgskarriere als Bühnenautor. Im November 1894 ist er noch Korrespondent der Neuen Freien Presse in Paris. An seinen literarischen Mentor Schnitzler schickt er das Manuskript seines Stücks »Das neue Ghetto« in der Hoffnung, Zuspruch und Unterstützung zu bekommen. Schnitzler aber merkt sofort, dass er weder den literarischen Stil mag, noch die Ansichten Herzls über die »Judenfrage« teilt. Damals ist Herzl von der zionistischen Idee noch weit entfernt, dennoch ist Schnitzler mit diesem Tendenzstück nicht einverstanden: Nicht die jüdische Assimilation hat in seinen Augen versagt, sondern die Wiener Gesellschaft, in der Antisemitismus zum Kulturcode geworden sei. Im Januar 1898 wird das Stück im Carltheater in Wien aufgeführt - Sigmund Freud sitzt im Publikum: Die »Traumdeutung« legt über seinen nachhaltigen Eindruck Rechenschaft ab. Schon damals steht Freud seinem »Doppelgänger« Schnitzler in der »Judenfrage« näher als dem Zionismus Theodor Herzls. Wien als `Das neue Ghetto`? Wien als `Das neue Ghetto`? Arthur Schnitzler und Theodor Herzl im Dialog: Arthur Schnitzler und Theodor Herzl kennen sich seit ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Universität Wien. 1892 beginnt ihr Briefwechsel. Herzl träumt damals von einer Erfolgskarriere als Bühnenautor. Im November 1894 ist er noch Korrespondent der Neuen Freien Presse in Paris. An seinen literarischen Mentor Schnitzler schickt er das Manuskript seines Stücks »Das neue Ghetto« in der Hoffnung, Zuspruch und Unterstützung zu bekommen. Schnitzler aber merkt sofort, dass er weder den literarischen Stil mag, noch die Ansichten Herzls über die »Judenfrage« teilt. Damals ist Herzl von der zionistischen Idee noch weit entfernt, dennoch ist Schnitzler mit diesem Tendenzstück nicht einverstanden: Nicht die jüdische Assimilation hat in seinen Augen versagt, sondern die Wiener Gesellschaft, in der Antisemitismus zum Kulturcode geworden sei. Im Januar 1898 wird das Stück im Carltheater in Wien aufgeführt - Sigmund Freud sitzt im Publikum: Die »Traumdeutung« legt über seinen nachhaltigen Eindruck Rechenschaft ab. Schon damals steht Freud seinem »Doppelgänger« Schnitzler in der »Judenfrage« näher als dem Zionismus Theodor Herzls., Picus Verlag

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Wien als »Das neue Ghetto«? Wien als »Das neue Ghetto«? Arthur Schnitzler und Theodor Herzl im Dialog - Jacques Lerider
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Jacques Lerider:

Wien als »Das neue Ghetto«? Wien als »Das neue Ghetto«? Arthur Schnitzler und Theodor Herzl im Dialog - neues Buch

ISBN: 9783711751966

ID: 9200000033166703

Arthur Schnitzler und Theodor Herzl kennen sich seit ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Universität Wien. 1892 beginnt ihr Briefwechsel. Herzl träumt damals von einer Erfolgskarriere als Bühnenautor. Im November 1894 ist er noch Korrespondent der Neuen Freien Presse in Paris. An seinen literarischen Mentor Schnitzler schickt er das Manuskript seines Stücks »Das neue Ghetto« in der Hoffnung, Zuspruch und Unterstützung zu bekommen. Schnitzler aber merkt sofort, dass er weder den literarischen St..., Arthur Schnitzler und Theodor Herzl kennen sich seit ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Universität Wien. 1892 beginnt ihr Briefwechsel. Herzl träumt damals von einer Erfolgskarriere als Bühnenautor. Im November 1894 ist er noch Korrespondent der Neuen Freien Presse in Paris. An seinen literarischen Mentor Schnitzler schickt er das Manuskript seines Stücks »Das neue Ghetto« in der Hoffnung, Zuspruch und Unterstützung zu bekommen. Schnitzler aber merkt sofort, dass er weder den literarischen Stil mag, noch die Ansichten Herzls über die »Judenfrage« teilt. Damals ist Herzl von der zionistischen Idee noch weit entfernt, dennoch ist Schnitzler mit diesem Tendenzstück nicht einverstanden: Nicht die jüdische Assimilation hat in seinen Augen versagt, sondern die Wiener Gesellschaft, in der Antisemitismus zum Kulturcode geworden sei. Im Januar 1898 wird das Stück im Carltheater in Wien aufgeführt - Sigmund Freud sitzt im Publikum: Die »Traumdeutung« legt über seinen nachhaltigen Eindruck Rechenschaft ab. Schon damals steht Freud seinem »Doppelgänger« Schnitzler in der »Judenfrage« näher als dem Zionismus Theodor Herzls.Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Geschikt voor: Alle e-readers geschikt voor ebooks in ePub formaat. Tablet of smartphone voorzien van een app zoals de bol.com Kobo app.; ISBN10: 3711751962; ISBN13: 9783711751966; , Duitstalig | Ebook, Studie & Management, Taal & Letteren, Letterkunde, Literatuur & Romans, Romans algemeen, Picus Verlag

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ISBN: 9783711751966

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Arthur Schnitzler und Theodor Herzl kennen sich seit ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Universität Wien. 1892 beginnt ihr Briefwechsel. Herzl träumt damals von einer Erfolgskarriere als Bühnenautor. Im November 1894 ist er noch Korrespondent der Neuen Freien Presse in Paris. An seinen literarischen Mentor Schnitzler schickt er das Manuskript seines Stücks »Das neue Ghetto« in der Hoffnung, Zuspruch und Unterstützung zu bekommen. Schnitzler aber merkt sofort, dass er weder den literarischen St..., Arthur Schnitzler und Theodor Herzl kennen sich seit ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Universität Wien. 1892 beginnt ihr Briefwechsel. Herzl träumt damals von einer Erfolgskarriere als Bühnenautor. Im November 1894 ist er noch Korrespondent der Neuen Freien Presse in Paris. An seinen literarischen Mentor Schnitzler schickt er das Manuskript seines Stücks »Das neue Ghetto« in der Hoffnung, Zuspruch und Unterstützung zu bekommen. Schnitzler aber merkt sofort, dass er weder den literarischen Stil mag, noch die Ansichten Herzls über die »Judenfrage« teilt. Damals ist Herzl von der zionistischen Idee noch weit entfernt, dennoch ist Schnitzler mit diesem Tendenzstück nicht einverstanden: Nicht die jüdische Assimilation hat in seinen Augen versagt, sondern die Wiener Gesellschaft, in der Antisemitismus zum Kulturcode geworden sei. Im Januar 1898 wird das Stück im Carltheater in Wien aufgeführt - Sigmund Freud sitzt im Publikum: Die »Traumdeutung« legt über seinen nachhaltigen Eindruck Rechenschaft ab. Schon damals steht Freud seinem »Doppelgänger« Schnitzler in der »Judenfrage« näher als dem Zionismus Theodor Herzls.Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Geschikt voor: Alle e-readers geschikt voor ebooks in ePub formaat. Tablet of smartphone voorzien van een app zoals de bol.com Kobo app.; ISBN10: 3711751962; ISBN13: 9783711751966; , Duitstalig | Ebook, Taal & Letteren, Letterkunde, Romans algemeen, Picus Verlag

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12, ISBN: 9783711751966

ID: 101659783711751966

Arthur Schnitzler und Theodor Herzl kennen sich seit ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Universität Wien. 1892 beginnt ihr Briefwechsel. Herzl träumt damals von einer Erfolgskarriere als Bühnenautor. Im November 1894 ist er noch Korrespondent der Neuen Freien Presse in Paris. An seinen literarischen Mentor Schnitzler schickt er das Manuskript seines Stücks Das neue Ghetto in der Hoffnung, Zuspruch und Unterstützung zu bekommen. Schnitzler aber merkt sofort, dass er weder den literarischen St Arthur Schnitzler und Theodor Herzl kennen sich seit ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Universität Wien. 1892 beginnt ihr Briefwechsel. Herzl träumt damals von einer Erfolgskarriere als Bühnenautor. Im November 1894 ist er noch Korrespondent der Neuen Freien Presse in Paris. An seinen literarischen Mentor Schnitzler schickt er das Manuskript seines Stücks Das neue Ghetto in der Hoffnung, Zuspruch und Unterstützung zu bekommen. Schnitzler aber merkt sofort, dass er weder den literarischen Stil mag, noch die Ansichten Herzls über die Judenfrage teilt. Damals ist Herzl von der zionistischen Idee noch weit entfernt, dennoch ist Schnitzler mit diesem Tendenzstück nicht einverstanden: Nicht die jüdische Assimilation hat in seinen Augen versagt, sondern die Wiener Gesellschaft, in der Antisemitismus zum Kulturcode geworden sei. Im Januar 1898 wird das Stück im Carltheater in Wien aufgeführt - Sigmund Freud sitzt im Publikum: Die Traumdeutung legt über seinen nachhaltigen Eindruck Rechenschaft ab. Schon damals steht Freud seinem Doppelgänger Schnitzler in der Judenfrage näher als dem Zionismus Theodor Herzls. German, European, Wien als Das neue Ghetto ? Wien als Das neue Ghetto ? Arthur Schnitzler und Theodor Herzl im Dialog~~ Jacques LeRider~~German~~European~~9783711751966, de, Wien als Das neue Ghetto ? Wien als Das neue Ghetto ? Arthur Schnitzler und Theodor Herzl im Dialog, Jacques LeRider, 9783711751966, Picus Verlag, 12/20/2013, , , , Picus Verlag, 12/20/2013

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ISBN: 9783711751966

ID: 185571700

Wien als »Das neue Ghetto«? Wien als »Das neue Ghetto«? Arthur Schnitzler und Theodor Herzl im Dialog: Jacques LeRider Wien als »Das neue Ghetto«? Wien als »Das neue Ghetto«? Arthur Schnitzler und Theodor Herzl im Dialog: Jacques LeRider eBooks > Fachthemen & Wissenschaft > Literaturwissenschaft, Picus Verlag

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Wien als »Das neue Ghetto«? Wien als »Das neue Ghetto«? Arthur Schnitzler und Theodor Herzl im Dialog
Autor:

Jacques LeRider

Titel:

Wien als »Das neue Ghetto«? Wien als »Das neue Ghetto«? Arthur Schnitzler und Theodor Herzl im Dialog

ISBN-Nummer:

9783711751966

Detailangaben zum Buch - Wien als »Das neue Ghetto«? Wien als »Das neue Ghetto«? Arthur Schnitzler und Theodor Herzl im Dialog


EAN (ISBN-13): 9783711751966
ISBN (ISBN-10): 3711751962
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: Picus

Buch in der Datenbank seit 19.01.2014 02:43:05
Buch zuletzt gefunden am 17.01.2017 18:15:25
ISBN/EAN: 9783711751966

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7117-5196-2, 978-3-7117-5196-6

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