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Brechts Tagebücher 1920-1922 - Autobiographische Aufzeichnungen 1920-1954 - Karl Schön
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Brechts Tagebücher 1920-1922 - Autobiographische Aufzeichnungen 1920-1954 - neues Buch

ISBN: 9783736830066

ID: 9783736830066

Bertolt Brecht (10.02.1898-14.08.1956) war ein deutscher Dramatiker und Regisseur, Lyriker, Essayist. Er zählt neben Franz Kafka und Thomas Mann zu den wenigen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts, die eine dauerhafte weltliterarische Resonanz gefunden haben. Dabei hat er sein literarisches Schaffen - vor allem im Feld von Drama und Theater, aber auch in der Lyrik, der Literatur- und Medientheorie und der politischen Philosophie - besonders eng und bewusst mit der politischen Situation verbunden. Brecht ist, nach einem Wort seines Freundes Walter Benjamin, der `Stratege im Literaturkampf`. Nach einer `anarchistisch-nihilistischen` Phase entwickelte Brecht in seinem wichtigsten Arbeitsfeld, der Dramatik, verschiedene - Modelle. Die sogenannten Lehrstücke (1929/30) sollten die alte Trennung von Bühne und Publikum auf radikale Weise aufheben: `Das Lehrstück lehrt dadurch, dass es gespielt, nicht dadurch, dass es gesehen wird.` Seit Beginn der dreißiger Jahre entwickelte Brecht dann eine Theorie und Dramaturgie des `antiaristotelischen` oder `epischen Theaters`. Das Brecht-Theater will durch Verwendung sogenannter Verfremdungs-Effekte die Theaterillusion zerstören und die analytische Intelligenz des Publikums, insbesondere den Blick auf den `gesellschaftlichen Kausalkomplex`, zu schärfen. Besonders in den `großen` Stücken - Mutter Courage und ihre Kinder, Leben des Galilei, Der gute Mensch von Sezuan u.a. - wird diese Intention der `Ideologiezertrümmerung` deutlich. Nach seiner Rückkehr aus dem Exil erprobte Brecht sein Konzept vor allem in der praktischen Theaterarbeit am `Berliner Ensemble` und schuf mehrere Modell-Inszenierungen. Seine Lyrik hat bis heute ihre poetische Frische und gedankliche Prägnanz behalten. Neben der Hauspostille ragen vor allem die Svendborger Gedichte (1939) aus der Exilzeit und die Altersgedichte - etwa der Zyklus der Buckower Elegien (1953) - heraus, in denen individuelle und historische Erfahrung auf unnachahmliche Weise verdichtet sind. Auf großes Interesse stoßen weiterhin Brechts literatur-, theater- und medientheoretische Reflexionen seit den späten zwanziger Jahren. Brechts Tagebücher 1920-1922 - Autobiographische Aufzeichnungen 1920-1954: Bertolt Brecht (10.02.1898-14.08.1956) war ein deutscher Dramatiker und Regisseur, Lyriker, Essayist. Er zählt neben Franz Kafka und Thomas Mann zu den wenigen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts, die eine dauerhafte weltliterarische Resonanz gefunden haben. Dabei hat er sein literarisches Schaffen - vor allem im Feld von Drama und Theater, aber auch in der Lyrik, der Literatur- und Medientheorie und der politischen Philosophie - besonders eng und bewusst mit der politischen Situation verbunden. Brecht ist, nach einem Wort seines Freundes Walter Benjamin, der `Stratege im Literaturkampf`. Nach einer `anarchistisch-nihilistischen` Phase entwickelte Brecht in seinem wichtigsten Arbeitsfeld, der Dramatik, verschiedene - Modelle. Die sogenannten Lehrstücke (1929/30) sollten die alte Trennung von Bühne und Publikum auf radikale Weise aufheben: `Das Lehrstück lehrt dadurch, dass es gespielt, nicht dadurch, dass es gesehen wird.` Seit Beginn der dreißiger Jahre entwickelte Brecht dann eine Theorie und Dramaturgie des `antiaristotelischen` oder `epischen Theaters`. Das Brecht-Theater will durch Verwendung sogenannter Verfremdungs-Effekte die Theaterillusion zerstören und die analytische Intelligenz des Publikums, insbesondere den Blick auf den `gesellschaftlichen Kausalkomplex`, zu schärfen. Besonders in den `großen` Stücken - Mutter Courage und ihre Kinder, Leben des Galilei, Der gute Mensch von Sezuan u.a. - wird diese Intention der `Ideologiezertrümmerung` deutlich. Nach seiner Rückkehr aus dem Exil erprobte Brecht sein Konzept vor allem in der praktischen Theaterarbeit am `Berliner Ensemble` und schuf mehrere Modell-Inszenierungen. Seine Lyrik hat bis heute ihre poetische Frische und gedankliche Prägnanz behalten. Neben der Hauspostille ragen vor allem die Svendborger Gedichte (1939) aus der Exilzeit und die Altersgedichte - etwa der Zyklus der Buckower Elegien (1953) - heraus, in denen individuelle und historische Erfahrung auf unnachahmliche Weise verdichtet sind. Auf großes Interesse stoßen weiterhin Brechts literatur-, theater- und medientheoretische Reflexionen seit den späten zwanziger Jahren., Bookrix Gmbh

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ISBN: 9783736830066

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Bertolt Brecht (10.02.1898-14.08.1956) war ein deutscher Dramatiker und Regisseur, Lyriker, Essayist. Er zählt neben Franz Kafka und Thomas Mann zu den wenigen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts, die eine dauerhafte weltliterarische Resonanz gefunden haben. Dabei hat er sein literarisches Schaffen - vor allem im Feld von Drama und Theater, aber auch in der Lyrik, der Literatur- und Medientheorie und der politischen Philosophie - besonders eng und bewusst mit der politischen Situation verbunden. Brecht ist, nach einem Wort seines Freundes Walter Benjamin, der `Stratege im Literaturkampf`. Nach einer `anarchistisch-nihilistischen` Phase entwickelte Brecht in seinem wichtigsten Arbeitsfeld, der Dramatik, verschiedene - Modelle. Die sogenannten Lehrstücke (1929/30) sollten die alte Trennung von Bühne und Publikum auf radikale Weise aufheben: `Das Lehrstück lehrt dadurch, dass es gespielt, nicht dadurch, dass es gesehen wird.` Seit Beginn der dreißiger Jahre entwickelte Brecht dann eine Theorie und Dramaturgie des `antiaristotelischen` oder `epischen Theaters`. Das Brecht-Theater will durch Verwendung sogenannter Verfremdungs-Effekte die Theaterillusion zerstören und die analytische Intelligenz des Publikums, insbesondere den Blick auf den `gesellschaftlichen Kausalkomplex`, zu schärfen. Besonders in den `großen` Stücken - Mutter Courage und ihre Kinder, Leben des Galilei, Der gute Mensch von Sezuan u.a. - wird diese Intention der `Ideologiezertrümmerung` deutlich. Nach seiner Rückkehr aus dem Exil erprobte Brecht sein Konzept vor allem in der praktischen Theaterarbeit am `Berliner Ensemble` und schuf mehrere Modell-Inszenierungen. Seine Lyrik hat bis heute ihre poetische Frische und gedankliche Prägnanz behalten. Neben der Hauspostille ragen vor allem die Svendborger Gedichte (1939) aus der Exilzeit und die Altersgedichte - etwa der Zyklus der Buckower Elegien (1953) - heraus, in denen individuelle und historische Erfahrung auf unnachahmliche Weise verdichtet sind. Auf großes Interesse stoßen weiterhin Brechts literatur-, theater- und medientheoretische Reflexionen seit den späten zwanziger Jahren. Brechts Tagebücher 1920-1922 - Autobiographische Aufzeichnungen 1920-1954: Bertolt Brecht (10.02.1898-14.08.1956) war ein deutscher Dramatiker und Regisseur, Lyriker, Essayist. Er zählt neben Franz Kafka und Thomas Mann zu den wenigen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts, die eine dauerhafte weltliterarische Resonanz gefunden haben. Dabei hat er sein literarisches Schaffen - vor allem im Feld von Drama und Theater, aber auch in der Lyrik, der Literatur- und Medientheorie und der politischen Philosophie - besonders eng und bewusst mit der politischen Situation verbunden. Brecht ist, nach einem Wort seines Freundes Walter Benjamin, der `Stratege im Literaturkampf`. Nach einer `anarchistisch-nihilistischen` Phase entwickelte Brecht in seinem wichtigsten Arbeitsfeld, der Dramatik, verschiedene - Modelle. Die sogenannten Lehrstücke (1929/30) sollten die alte Trennung von Bühne und Publikum auf radikale Weise aufheben: `Das Lehrstück lehrt dadurch, dass es gespielt, nicht dadurch, dass es gesehen wird.` Seit Beginn der dreißiger Jahre entwickelte Brecht dann eine Theorie und Dramaturgie des `antiaristotelischen` oder `epischen Theaters`. Das Brecht-Theater will durch Verwendung sogenannter Verfremdungs-Effekte die Theaterillusion zerstören und die analytische Intelligenz des Publikums, insbesondere den Blick auf den `gesellschaftlichen Kausalkomplex`, zu schärfen. Besonders in den `großen` Stücken - Mutter Courage und ihre Kinder, Leben des Galilei, Der gute Mensch von Sezuan u.a. - wird diese Intention der `Ideologiezertrümmerung` deutlich. Nach seiner Rückkehr aus dem Exil erprobte Brecht sein Konzept vor allem in der praktischen Theaterarbeit am `Berliner Ensemble` und schuf mehrere Modell-Inszenierungen. Seine Lyrik hat bis heute ihre poetische Frische und gedankliche Prägnanz behalten. Neben der Hauspostille ragen vor allem die Svendborger Gedichte (1939) aus der Exilzeit und die Altersgedichte - etwa der Zyklus der Buckower Elegien (1953) - heraus, in denen individuelle und historische Erfahrung auf unnachahmliche Weise verdichtet sind. Auf großes Interesse stoßen weiterhin Brechts literatur-, theater- und medientheoretische Reflexionen seit den späten zwanziger Jahren.

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2014

ISBN: 9783736830066

ID: 9200000034409137

Bertolt Brecht (10.02.1898-14.08.1956) war ein deutscher Dramatiker und Regisseur, Lyriker, Essayist. Er zählt neben Franz Kafka und Thomas Mann zu den wenigen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts, die eine dauerhafte weltliterarische Resonanz gefunden haben. Dabei hat er sein literarisches Schaffen - vor allem im Feld von Drama und Theater, aber auch in der Lyrik, der Literatur- und Medientheorie und der politischen Philosophie - besonders eng und bewusst mit der politischen Situation..., Bertolt Brecht (10.02.1898-14.08.1956) war ein deutscher Dramatiker und Regisseur, Lyriker, Essayist. Er zählt neben Franz Kafka und Thomas Mann zu den wenigen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts, die eine dauerhafte weltliterarische Resonanz gefunden haben. Dabei hat er sein literarisches Schaffen - vor allem im Feld von Drama und Theater, aber auch in der Lyrik, der Literatur- und Medientheorie und der politischen Philosophie - besonders eng und bewusst mit der politischen Situation verbunden. Brecht ist, nach einem Wort seines Freundes Walter Benjamin, der "Stratege im Literaturkampf". Nach einer 'anarchistisch-nihilistischen' Phase entwickelte Brecht in seinem wichtigsten Arbeitsfeld, der Dramatik, verschiedene - Modelle. Die sogenannten Lehrstücke (1929/30) sollten die alte Trennung von Bühne und Publikum auf radikale Weise aufheben: "Das Lehrstück lehrt dadurch, dass es gespielt, nicht dadurch, dass es gesehen wird." Seit Beginn der dreißiger Jahre entwickelte Brecht dann eine Theorie und Dramaturgie des 'antiaristotelischen' oder 'epischen Theaters'. Das Brecht-Theater will durch Verwendung sogenannter Verfremdungs-Effekte die Theaterillusion zerstören und die analytische Intelligenz des Publikums, insbesondere den Blick auf den "gesellschaftlichen Kausalkomplex", zu schärfen. Besonders in den 'großen' Stücken - Mutter Courage und ihre Kinder, Leben des Galilei, Der gute Mensch von Sezuan u.a. - wird diese Intention der "Ideologiezertrümmerung" deutlich. Nach seiner Rückkehr aus dem Exil erprobte Brecht sein Konzept vor allem in der praktischen Theaterarbeit am "Berliner Ensemble" und schuf mehrere Modell-Inszenierungen. Seine Lyrik hat bis heute ihre poetische Frische und gedankliche Prägnanz behalten. Neben der Hauspostille ragen vor allem die Svendborger Gedichte (1939) aus der Exilzeit und die Altersgedichte - etwa der Zyklus der Buckower Elegien (1953) - heraus, in denen individuelle und historische Erfahrung auf unnachahmliche Weise verdichtet sind. Auf großes Interesse stoßen weiterhin Brechts literatur-, theater- und medientheoretische Reflexionen seit den späten zwanziger Jahren. Productinformatie: Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Geschikt voor: Alle e-readers te koop bij bol.com (of compatible met Adobe DRM). Telefoons/tablets met Google Android (1.6 of hoger) voorzien van bol.com boekenbol app. PC en Mac met Adobe reader software; ISBN10: 3736830068; ISBN13: 9783736830066; , Duits | Ebook | 2014, Boeken, Bookrix

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8, ISBN: 9783736830066

ID: 101779783736830066

Bertolt Brecht (10.02.1898-14.08.1956) war ein deutscher Dramatiker und Regisseur, Lyriker, Essayist. Er zählt neben Franz Kafka und Thomas Mann zu den wenigen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts, die eine dauerhafte weltliterarische Resonanz gefunden haben. Dabei hat er sein literarisches Schaffen - vor allem im Feld von Drama und Theater, aber auch in der Lyrik, der Literatur- und Medientheorie und der politischen Philosophie - besonders eng und bewusst mit der politischen Situation Bertolt Brecht (10.02.1898-14.08.1956) war ein deutscher Dramatiker und Regisseur, Lyriker, Essayist. Er zählt neben Franz Kafka und Thomas Mann zu den wenigen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts, die eine dauerhafte weltliterarische Resonanz gefunden haben. Dabei hat er sein literarisches Schaffen - vor allem im Feld von Drama und Theater, aber auch in der Lyrik, der Literatur- und Medientheorie und der politischen Philosophie - besonders eng und bewusst mit der politischen Situation verbunden. Brecht ist, nach einem Wort seines Freundes Walter Benjamin, der "Stratege im Literaturkampf". Nach einer 'anarchistisch-nihilistischen' Phase entwickelte Brecht in seinem wichtigsten Arbeitsfeld, der Dramatik, verschiedene - Modelle. Die sogenannten Lehrstücke (1929/30) sollten die alte Trennung von Bühne und Publikum auf radikale Weise aufheben: "Das Lehrstück lehrt dadurch, dass es gespielt, nicht dadurch, dass es gesehen wird." Seit Beginn der dreiBiger Jahre entwickelte Brecht dann eine Theorie und Dramaturgie des 'antiaristotelischen' oder 'epischen Theaters'. Das Brecht-Theater will durch Verwendung sogenannter Verfremdungs-Effekte die Theaterillusion zerstören und die analytische Intelligenz des Publikums, insbesondere den Blick auf den "gesellschaftlichen Kausalkomplex", zu schärfen. Besonders in den 'groBen' Stücken - Mutter Courage und ihre Kinder, Leben des Galilei, Der gute Mensch von Sezuan u.a. - wird diese Intention der "Ideologiezertrümmerung" deutlich. Nach seiner Rückkehr aus dem Exil erprobte Brecht sein Konzept vor allem in der praktischen Theaterarbeit am "Berliner Ensemble" und schuf mehrere Modell-Inszenierungen. Seine Lyrik hat bis heute ihre poetische Frische und gedankliche Prägnanz behalten. Neben der Hauspostille ragen vor allem die Svendborger Gedichte (1939) aus der Exilzeit und die Altersgedichte - etwa der Zyklus der Buckower Elegien (1953) - heraus, in denen individuelle und historische Erfahrung auf unnachahmliche Weise verdichte Book, , Brechts Tagebücher 1920-1922 - Autobiographische Aufzeichnungen 1920-1954~~ Karl Schön~~Book~~9783736830066, de, Brechts Tagebücher 1920-1922 - Autobiographische Aufzeichnungen 1920-1954, Karl Schön, 9783736830066, BookRix, 08/05/2014, , , , BookRix, 08/05/2014

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Brechts Tagebücher 1920-1922 - Autobiographische Aufzeichnungen 1920-1954 Brechts-Tageb-cher-1920-1922-Autobiographische-Aufzeichnungen-1920-1954~~Karl-Sch-n Literature>Literature>Lit Companions NOOK Book (eBook), BookRix

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Details zum Buch
Brechts Tagebucher 1920-1922 - Autobiographische Aufzeichnungen 1920-1954
Autor:

Karl Schön

Titel:

Brechts Tagebucher 1920-1922 - Autobiographische Aufzeichnungen 1920-1954

ISBN-Nummer:

9783736830066

Detailangaben zum Buch - Brechts Tagebucher 1920-1922 - Autobiographische Aufzeichnungen 1920-1954


EAN (ISBN-13): 9783736830066
Erscheinungsjahr: 8
Herausgeber: BookRix

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Buch zuletzt gefunden am 17.11.2016 22:12:32
ISBN/EAN: 9783736830066

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-7368-3006-6

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