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Laudatio Organi. Kurzweilige Geschichten über die Königin der Instrumente. Mit Audio-CD (Laufzeit ca. 70 min). - Bauch, Volker (Zusammenstellung):
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Bauch, Volker (Zusammenstellung)::

Laudatio Organi. Kurzweilige Geschichten über die Königin der Instrumente. Mit Audio-CD (Laufzeit ca. 70 min). - gebunden oder broschiert

2014, ISBN: 9783746241159

ID: 476367972

Leipzig.: Verlag Philipp Reclam jun., 1976.. Orig.kartoniert.. Herausgeber: Günter Jäckel. 11. Auflage. Einband angeschmutzt, angestoßen. Buchrücken eingerissen. Papier altersbraun, lichtrandig. Inneres Gelenk gelockert. Einbandecke umgeknickt. Gebrauchsspuren., Verlag Philipp Reclam jun., 1976., Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1983. Mit Illustrationen von Werner Klemke. Hardcoverausgabe mit Schutzumschlag, Leineneinband, 334 Seiten. Sehr guter Zustand., Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1983, Deutscher Bücherbund, 1988. Leinen. Klappentext: »Ich heiße Eva, das bedeutet Leben, wie in einem Buch zu lesen war, in dem meine Mutter nach einem Namen für mich suchte. Ich wurde geboren im hintersten Zimmer eines düsteren Hauses und wuchs auf zwischen alten Möbeln, lateinischen Büchern und menschlichen Mumien, aber das alles konnte mich nicht schwermütig machen, denn ich kam zur Welt mit einem Hauch Urwald in der Erinnerung.« Ihre Mutter hat sie Eva genannt, damit sie Lust aufs Leben habe; und weil ihr Vater, ein Indio mit gelben Augen, zum Stamm der Söhne des Mondes gehörte, heißt sie Eva Luna. In Isabel Allendes jüngstem Roman erzählt Eva Luna uns ihre abenteuerliche Geschichte. Ihr Lebensweg führt sie aus dem Haus des exzentrischen Ausländers Professor Jones in die Unter- und Halbwelt einer lateinamerikanischen Hauptstadt an der Karibikküste. Turbulente Ereignisse katapultieren das Mädchen in ein entlegenes Nest in tropischer Stille, wo sie äußeren Frieden, bald aber auch sinnliche Unruhe erlebt. Sie muss zurück in die Stadt und gerät in eine Welt, worin bunte Gestalten und krause Ereignisse an ihr vorbeiwirbeln. Bemerkenswerte Frauen und Männer kreuzen ihren Weg, und obwohl sie sich, neben der Liebe, eigentlich nur zum Erzählen berufen fühlt, wird sie schließlich handelnd mitten in die Sphäre politischer Gewalt hineingezogen. Eva Luna ist vielleicht Isabel Allendes persönlichster Roman, denn so bewegt der Lebensweg der Eva Luna auch ist, er spiegelt deutlich Isabel Allendes Auseinandersetzung als Frau und Schriftstellerin mit ihrem eigenen Werdegang wider. Es ist die Geschichte einer Frau, die eine geborene Erzählerin ist und für die Geschichtenerzählen zum Überlebens- und Hoffnungsprinzip wird. Vor allem aber ist der Roman die farbig geschilderte Lebensgeschichte eines ungewöhnlichen, so eigensinnigen wie liebenswürdigen Menschenkindes. Kurzbeschreibung Aus dem Haus des exzentrischen Professor Jones führt der Lebensweg der Eva Luna in die Unter- und Halbwelt einer lateinamerikanischen Hauptstadt an der Karibikküste. Turbulente Ereignisse katapultieren das junge Mädchen in ein entlegenes Nest in tropischer Stille, wo es endlich Frieden, bald aber auch sinnliche Unruhe erlebt. Eigentlich fühlt sich Eva, neben der Liebe zu den drei Männern ihres Lebens, nur zum Erzählen von Geschichten berufen. Doch zurück in der Stadt, wird sie hineingezogen mitten in die Sphäre politischer Gewalt. Autorenportrait Isabel Allende wurde 1942 in Lima/Peru geboren. Ihr erster Roman "Das Geisterhaus" wurde weltweit zu einem fast einzigartigen Erfolg. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. Rezension: Isabel Allende hat mit ihrer „Eva Luna" eine Romanfigur geschaffen, deren Namensgebung ansich so sagenumwoben und märchenhaft ist wie die Geschichten, von denen sie erzählt. Jede Episode ihres turbulenten Lebens erscheint schon für sich allein genug Zündstoff für einen ganzen Roman zu beinhalten, aber Eva Luna versteht es, ihre zum Teil sehr skurrilen Begegnungen mit Menschen und Geistern in so selbstverständlicher Weise zu erzählen, als wäre ihr Mysterium etwas ganz Alltägliches. Man gewinnt sie augenblicklich lieb, die Kleine, findet sich schnell in ihre poetische Sprache und in ihre Vorstellungswelt ein, bestehend aus Erinnerungen, Figuren und der Menschheit längst bekannten Romanzen. Ihr Selbstbewusstsein, ihre Unbekümmertheit, die sich aus dem Vertrauen auf erwünschte Zufälligkeiten nährt, ihre Hingabe an ihr liebgewordene Wesen - und handele es sich dabei um einen einbalsamierten Tiger - verleihen Eva Luna ihr unverwechselbares Profil. In diesem Buch wird die chilenische Geschichte, welche sich aus einem Mosaik aus unterschiedlichsten Perspektiven und Erfahrungswelten zusammensetzt, so einzigartig mit Orten und Seelen verbunden, fernab von jeglichem politischen Geschehen existierend, dass man sich als LeserIn in einen Strudel von Makro- und Mikrokosmos, Realität und Phantasie, Normalität und Außergewöhnlichkeit gerissen sieht. Mit Rafinesse führt Allende diese Pole am Ende zu einer Verbindung zusammen, die sich trotz ihrer Vorhersehbarkeit nicht mit Unabänderlichkeiten zufrieden geben wird. Der Roman wirkt wie ein Aphrodisiakum, keine Leidenschaft und keine Wehmut wird ausgelassen, bis das letzte Wort seinen Bestimmungsort gefunden hat. Was bleibt, ist ein Durst nach mehr Geschichten wie aus Tausendundeiner Nacht! Rezension: Das vorliegende Buch präsentiert auf den ersten Blick eine herrlich eingängige Geschichte, so anschaulich und kurzweilig erzählt, so leicht zu verstehen, dass alle jene literarischen Flagellanten unruhig werden, die ein Buch nur dann zu würdigen wissen, wenn sie vorher von ihm auch poetologisch gehörig gegeißelt wurden. Weil man diese Geißelung in keinem der Bücher von Isabel Allende finden wird, gilt sie der Literaturkritik als eine Art gehobener Unterhaltungsschriftstellerin, deren Bücher sich zwar in der ganzen Welt hervorragend verkaufen, literarisch aber ohne sonderlichen Wert sein sollen. Stimmt das? Nach den ersten hundert Seiten geht die Geschichte der "Eva Luna" weiter wie sie begann - neue Figuren tauchen auf, plastisch beschriebene Szenen und Schauplätze wechseln in kunterbunter Folge, leidlich Erschröckliches würzt die Handlung - man hat eigentlich keinen rechten Grund zu meckern, und doch entwickelt sich ab etwa aber der Hälfte des Buches ein gewisses Unbehagen. Denn so meisterhaft es der Autorin auch gelingt, Atmosphären zu erzeugen und Stimmungen darzustellen, so behaglich die Sprache auch wie ein begradigter Strom seiner voraussehbaren Mündung entgegenplätschert - es passiert eigentlich nichts in dem vorliegenden Buch. So oft die kleine Eva auch aus bürgerlichen Haushalten herausfliegt, so oft finden sich immer schnell barmherzige Männer und Frauen, die das Kind aufnehmen und hüten. So wechseln sich die Mutter, die Patin, die Köchin Elviria, die Transvestitin Mimi, die gütige Puffmutter, der kessen Huberto Naranjo und der liebenswürdige Araber Riad Halabi einander ab wie die Varianten einer einzigen Kunstfigur, deren Zweck nur in der Hege und Pflege einer lateinamerikanischen Waisen zu bestehen scheint. Alles vollzieht sich auf der nicht näher beschriebenen Bühne eines karibischen Staates, in dem die Studenten selbstverständlich demonstrieren, Geheimpolizisten natürlich foltern, Diktatoren mauscheln und die anständigen Leute mehr schlecht als recht über die Tage kommen. Es ist eine eindimensionale Welt ohne Tiefe, die sich wie ein Kreisel nur um sich selber dreht, ohne dass sich auch nur ein Jota verändert. Noch nicht einmal die kleine Eva wird eine andere. Sie, die schon von Jugend an ihre Umgebung durch Geschichtenerzählen zu unterhalten wusste, wird am Ende des Buches, nach allerlei Wirrungen und einem politischen Aufstand zur Schriftstellerin und damit entgültig zur Herrin ihrer eigenen Geschichte. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann schreibt sie noch heute für eine dankbare Lesergemeinde. PS: Einwand von meiner Partnerin zu dieser Rezension: "Das ist ein Frauenbuch, deshalb verstehst du das nicht!" (Matka Hagen) Rezension: "Eva Luna" ist die Lebensgeschichte eines Mädchens und einer Frau in Chile, das einen starken politischen und gesellschaftlichen Wechsel erfährt. Schon die Umstände ihrer Zeugung - ihre Mutter schläft mit einem Indio, der im Sterben liegt - lassen eine ungewöhnliche Biographie mit viel südamerikanischer Mystik erahnen. Eva Luna ist ein armes Kind, die Mutter stirbt früh, sie wird Hausmädchen, ihr einziger Besitz sind ihre reichen Geschichten, mit denen sie alle Menschen zu fesseln vermag. Die einzelnen Stationen ihrer Lebensgeschichte stellen jede für sich eine eigene Welt dar, die Isabel Allende wunderbar zu beschreiben versteht. Neben dem Leben der Eva Luna wird die Geschichte von Chile erzählt, aber aus der Sichtweise der Figuren des Romans. Dieser Roman ist - wie alle Bücher von Isabel Allende - fesselnd, so daß man nicht aufhören möchte, bis man die ganze Geschichte von Eva Luna erfahren hat., Deutscher Bund, 1988, Leipzig, St. Benno 2014.., Leipzig, St. Benno 2014.

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2014, ISBN: 9783746241159

[PU: Leipzig, St. Benno], 30 S. ill. OPp Die Geschichten, Gedichten und Betrachtungen in diesem Buch sind kleine 'Liebeserklärungen' an die Königin der Instrumente. Sie stammen von Reiner Kunze, Charles-Marie Widor, Johann Sebastian Bach, Michael Praetorius, Benedikt XVI., Karl Kardinal Lehmann und anderen. Untermalt werden sie von brillanten Orgel-Fotos. - Sehr gut 07-01665 9783746241159 + + + Versand noch am gleichen Tag bei Bestelleingang werktags bis 15 Uhr + + +, [SC: 1.50], gewerbliches Angebot, [GW: 189g]

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2014

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ill. OPp 30 S. Unbekannter Einband Die Geschichten, Gedichten und Betrachtungen in diesem Buch sind kleine 'Liebeserklärungen' an die Königin der Instrumente. Sie stammen von Reiner Kunze, Charles-Marie Widor, Johann Sebastian Bach, Michael Praetorius, Benedikt XVI., Karl Kardinal Lehmann und anderen. Untermalt werden sie von brillanten Orgel-Fotos. - Sehr gut 07-01665 9783746241159 gebraucht; sehr gut, [PU:Leipzig, St. Benno]

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Laudatio Organi: Kurzweilige Geschichten über die Königin der Instrumente
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Laudatio Organi: Kurzweilige Geschichten über die Königin der Instrumente - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783746241159

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Die Geschichten, Gedichten und Betrachtungen in diesem Buch sind kleine »Liebeserklärungen« an die Königin der Instrumente. Sie stammen von Reiner Kunze, Charles-Marie Widor, Johann Sebastian Bach, Michael Praetorius, Benedikt XVI., Karl Kardinal Lehmann und anderen. Untermalt werden sie von brillanten Orgel-Fotos. (CD: mit Booklet in Jewelbox, Laufzeit ca. 70 min)

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Laudatio Organi - gebunden oder broschiert

2014, ISBN: 9783746241159

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Laudatio Organi, m. 1 Audio
Autor:

Laudatio Organi, m. 1 Audio

Titel:

Laudatio Organi, m. 1 Audio

ISBN-Nummer:

9783746241159

Detailangaben zum Buch - Laudatio Organi, m. 1 Audio


EAN (ISBN-13): 9783746241159
ISBN (ISBN-10): 3746241154
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: St. Benno Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 05.07.2014 13:56:44
Buch zuletzt gefunden am 16.11.2016 13:16:41
ISBN/EAN: 9783746241159

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7462-4115-4, 978-3-7462-4115-9

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