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Erzählen als Argumentationsspiel - Coralie Rippl
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Coralie Rippl:

Erzählen als Argumentationsspiel - neues Buch

ISBN: 9783772055287

ID: 9783772055287

Heinrich Kaufringers Fallkonstruktionen zwischen Rhetorik, Recht und literarischer Stofftradition Unerhörtes Erzählen situiert sich, das zeigen aktuell etwa Ferdinand von Schirachs `Verbrechen`, im Bereich zwischen Recht und Literatur. Die außergewöhnlichen ,Fallverhandlungen` des Heinrich Kaufringer sind ein frühes Phänomen literarischer Kasuistik. Mit diesem Ansatz wird die kontrovers diskutierte Frage nach dem ,Sinn` seiner ,grotesken` Texte neu beleuchtet. Die Arbeit nimmt die Erzählpoetik Kaufringers von zwei Seiten in den Blick: Komparatistische Modellanalysen präsentieren ausgewählte Mären im Feld europäischer Novellistik (lateinische Exemplarik bis Boccaccio), zugleich wird eine historische Kontextualisierung mit rhetorischen und juridischen Traditionen der Antike und des Mittelalters vorgenommen. Dabei zeigt sich, dass Zuspitzung und Irritation Effekte eines an Problempotentialen besonders interessierten Erzählens sind. Ein kasuistischer Zugriff auf die materiae lässt Kaufringers Erzählungen als Argumentationsspiele verständlich werden, die Meinungen und Standpunkte verhandeln, wobei der diskursive Vorgang eine Lust am Erzählen generiert, der es auf die Verbindlichkeit einer Aussage nicht mehr ankommt. Die Interferenzen zwischen juristischem und literarischem Diskurs sind es, die ein solches ,Erzählen von Sonderfällen` charakterisieren und das Erzählen selbst als Sonderfall spezifisch machen. Erzählen als Argumentationsspiel: Unerhörtes Erzählen situiert sich, das zeigen aktuell etwa Ferdinand von Schirachs `Verbrechen`, im Bereich zwischen Recht und Literatur. Die außergewöhnlichen ,Fallverhandlungen` des Heinrich Kaufringer sind ein frühes Phänomen literarischer Kasuistik. Mit diesem Ansatz wird die kontrovers diskutierte Frage nach dem ,Sinn` seiner ,grotesken` Texte neu beleuchtet. Die Arbeit nimmt die Erzählpoetik Kaufringers von zwei Seiten in den Blick: Komparatistische Modellanalysen präsentieren ausgewählte Mären im Feld europäischer Novellistik (lateinische Exemplarik bis Boccaccio), zugleich wird eine historische Kontextualisierung mit rhetorischen und juridischen Traditionen der Antike und des Mittelalters vorgenommen. Dabei zeigt sich, dass Zuspitzung und Irritation Effekte eines an Problempotentialen besonders interessierten Erzählens sind. Ein kasuistischer Zugriff auf die materiae lässt Kaufringers Erzählungen als Argumentationsspiele verständlich werden, die Meinungen und Standpunkte verhandeln, wobei der diskursive Vorgang eine Lust am Erzählen generiert, der es auf die Verbindlichkeit einer Aussage nicht mehr ankommt. Die Interferenzen zwischen juristischem und literarischem Diskurs sind es, die ein solches ,Erzählen von Sonderfällen` charakterisieren und das Erzählen selbst als Sonderfall spezifisch machen. Germanistik / Sprachwissenschaft, Francke A. Verlag

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Erzählen als Argumentationsspiel - Coralie Rippl
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Erzählen als Argumentationsspiel - neues Buch

ISBN: 9783772055287

ID: 9783772055287

Heinrich Kaufringers Fallkonstruktionen zwischen Rhetorik, Recht und literarischer Stofftradition Unerhörtes Erzählen situiert sich, das zeigen aktuell etwa Ferdinand von Schirachs `Verbrechen`, im Bereich zwischen Recht und Literatur. Die außergewöhnlichen ,Fallverhandlungen` des Heinrich Kaufringer sind ein frühes Phänomen literarischer Kasuistik. Mit diesem Ansatz wird die kontrovers diskutierte Frage nach dem ,Sinn` seiner ,grotesken` Texte neu beleuchtet. Die Arbeit nimmt die Erzählpoetik Kaufringers von zwei Seiten in den Blick: Komparatistische Modellanalysen präsentieren ausgewählte Mären im Feld europäischer Novellistik (lateinische Exemplarik bis Boccaccio), zugleich wird eine historische Kontextualisierung mit rhetorischen und juridischen Traditionen der Antike und des Mittelalters vorgenommen. Dabei zeigt sich, dass Zuspitzung und Irritation Effekte eines an Problempotentialen besonders interessierten Erzählens sind. Ein kasuistischer Zugriff auf die materiae lässt Kaufringers Erzählungen als Argumentationsspiele verständlich werden, die Meinungen und Standpunkte verhandeln, wobei der diskursive Vorgang eine Lust am Erzählen generiert, der es auf die Verbindlichkeit einer Aussage nicht mehr ankommt. Die Interferenzen zwischen juristischem und literarischem Diskurs sind es, die ein solches ,Erzählen von Sonderfällen` charakterisieren und das Erzählen selbst als Sonderfall spezifisch machen. Erzählen als Argumentationsspiel: Unerhörtes Erzählen situiert sich, das zeigen aktuell etwa Ferdinand von Schirachs `Verbrechen`, im Bereich zwischen Recht und Literatur. Die außergewöhnlichen ,Fallverhandlungen` des Heinrich Kaufringer sind ein frühes Phänomen literarischer Kasuistik. Mit diesem Ansatz wird die kontrovers diskutierte Frage nach dem ,Sinn` seiner ,grotesken` Texte neu beleuchtet. Die Arbeit nimmt die Erzählpoetik Kaufringers von zwei Seiten in den Blick: Komparatistische Modellanalysen präsentieren ausgewählte Mären im Feld europäischer Novellistik (lateinische Exemplarik bis Boccaccio), zugleich wird eine historische Kontextualisierung mit rhetorischen und juridischen Traditionen der Antike und des Mittelalters vorgenommen. Dabei zeigt sich, dass Zuspitzung und Irritation Effekte eines an Problempotentialen besonders interessierten Erzählens sind. Ein kasuistischer Zugriff auf die materiae lässt Kaufringers Erzählungen als Argumentationsspiele verständlich werden, die Meinungen und Standpunkte verhandeln, wobei der diskursive Vorgang eine Lust am Erzählen generiert, der es auf die Verbindlichkeit einer Aussage nicht mehr ankommt. Die Interferenzen zwischen juristischem und literarischem Diskurs sind es, die ein solches ,Erzählen von Sonderfällen` charakterisieren und das Erzählen selbst als Sonderfall spezifisch machen., A Francke

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Erzählen als Argumentationsspiel - Coralie Rippl
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2014

ISBN: 9783772055287

ID: 689403831

Unerhörtes Erzählen situiert sich, das zeigen aktuell etwa Ferdinand von Schirachs Verbrechen, im Bereich zwischen Recht und Literatur. Die aussergewöhnlichen »Fallverhandlungen« des Heinrich Kaufringer sind ein frühes Phänomen literarischer Kasuistik. Mit diesem Ansatz wird die kontrovers diskutierte Frage nach dem »Sinn« seiner »grotesken« Texte neu beleuchtet. Die Arbeit nimmt die Erzählpoetik Kaufringers von zwei Seiten in den Blick: Kom paratistische Modellanalysen präsentieren aus gewählte Mären im Feld europäischer Novel listik (lateinische Exemplarik bis Boccaccio), zugleich wird eine historische Kontextualisierung mit rhetorischen und juridischen Traditionen der Antike und des Mittelalters vorgenommen. Dabei zeigt sich, dass Zuspitzung und Irritation Effekte eines an Problempotentialen besonders interessierten Erzählens sind. Ein kasuistischer Zugriff auf die materiae lässt Kaufringers Erzählungen als Argumentationsspiele verständlich werden, die Meinungen und Standpunkte verhandeln, wobei der diskursive Vorgang eine Lust am Erzählen generiert, der es auf die Verbindlichkeit einer Aussage nicht mehr ankommt. Die Interferenzen zwischen juristischem und literarischem Diskurs sind es, die ein solches »Erzählen von Sonderfällen« charakterisieren und das Erzählen selbst als Sonderfall spezifisch machen. Heinrich Kaufringers Fallkonstruktionen zwischen Rhetorik, Recht und literarischer Stofftradition eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 12.03.2014, Francke Verlag, .201

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ID: 126026715

Unerhörtes Erzählen situiert sich, das zeigen aktuell etwa Ferdinand von Schirachs Verbrechen, im Bereich zwischen Recht und Literatur. Die aussergewöhnlichen »Fallverhandlungen« des Heinrich Kaufringer sind ein frühes Phänomen literarischer Kasuistik. Mit diesem Ansatz wird die kontrovers diskutierte Frage nach dem »Sinn« seiner »grotesken« Texte neu beleuchtet. Die Arbeit nimmt die Erzählpoetik Kaufringers von zwei Seiten in den Blick: Kom paratistische Modellanalysen präsentieren aus gewählte Mären im Feld europäischer Novel listik (lateinische Exemplarik bis Boccaccio), zugleich wird eine historische Kontextualisierung mit rhetorischen und juridischen Traditionen der Antike und des Mittelalters vorgenommen. Dabei zeigt sich, dass Zuspitzung und Irritation Effekte eines an Problempotentialen besonders interessierten Erzählens sind. Ein kasuistischer Zugriff auf die materiae lässt Kaufringers Erzählungen als Argumentationsspiele verständlich werden, die Meinungen und Standpunkte verhandeln, wobei der diskursive Vorgang eine Lust am Erzählen generiert, der es auf die Verbindlichkeit einer Aussage nicht mehr ankommt. Die Interferenzen zwischen juristischem und literarischem Diskurs sind es, die ein solches »Erzählen von Sonderfällen« charakterisieren und das Erzählen selbst als Sonderfall spezifisch machen. Heinrich Kaufringers Fallkonstruktionen zwischen Rhetorik, Recht und literarischer Stofftradition eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, Francke Verlag

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Heinrich Kaufringers Fallkonstruktionen zwischen Rhetorik, Recht und literarischer Stofftradition Unerhörtes Erzählen situiert sich, das zeigen aktuell etwa Ferdinand von Schirachs Verbrechen, im Bereich zwischen Recht und Literatur. Die außergewöhnlichen »Fallverhandlungen« des Heinrich Kaufringer sind ein frühes Phänomen literarischer Kasuistik. Mit diesem Ansatz wird die kontrovers diskutierte Frage nach dem »Sinn« seiner »grotesken« Texte neu beleuchtet. Die Arbeit nimmt die Erzählpoetik Kaufringers von zwei Seiten in den Blick: Kom paratistische Modellanalysen präsentieren aus gewählte Mären im Feld europäischer Novel listik (lateinische Exemplarik bis Boccaccio), zugleich wird eine historische Kontextualisierung mit rhetorischen und juridischen Traditionen der Antike und des Mittelalters vorgenommen. Dabei zeigt sich, dass Zuspitzung und Irritation Effekte eines an Problempotentialen besonders interessierten Erzählens sind. Ein kasuistischer Zugriff auf die materiae lässt Kaufringers Erzählungen als Argumentationsspiele verständlich werden, die Meinungen und Standpunkte verhandeln, wobei der diskursive Vorgang eine Lust am Erzählen generiert, der es auf die Verbindlichkeit einer Aussage nicht mehr ankommt. Die Interferenzen zwischen juristischem und literarischem Diskurs sind es, die ein solches »Erzählen von Sonderfällen« charakterisieren und das Erzählen selbst als Sonderfall spezifisch machen. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, Francke Verlag

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Details zum Buch
Erzählen als Argumentationsspiel
Autor:

Coralie Rippl

Titel:

Erzählen als Argumentationsspiel

ISBN-Nummer:

9783772055287

Detailangaben zum Buch - Erzählen als Argumentationsspiel


EAN (ISBN-13): 9783772055287
ISBN (ISBN-10): 3772055281
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: Francke, A

Buch in der Datenbank seit 25.05.2014 07:35:16
Buch zuletzt gefunden am 15.11.2016 13:36:00
ISBN/EAN: 9783772055287

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7720-5528-1, 978-3-7720-5528-7

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