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Burg Frankenstein - Eine europäische Geschichte - Walter Scheele
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Walter Scheele:

Burg Frankenstein - Eine europäische Geschichte - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783797311412

[ED: Taschenbuch], [PU: Frankfurter Societäts-Druckerei], 23.11.2006 Der Betrüger Walter Scheele und seine Machenschaften als Autor Der Literaturbetrieb kennt schillernde Gestalten, die Genies, die ein geheimes Doppelleben führen, die Linksintellektuellen und Moralapostel, die ihre eigene SS-Vergangenheit vertuschen und manch andere Figuren, die in der Gegenwart Furore machen, in hundert Jahren aber, wie die Geschichte der Literatur beweist, vergessen sind. Neben diesen Abenteurern gibt es allerdings auch die Hochstapler, Trickbetrüger und Kriminellen, die ebenfalls als Autoren im Literaturbetrieb unterwegs sind und immense Schäden bei denen anrichten, die ihre Bücher machen. Wie das geht, zeigt der Betrüger Walter Scheele, der sogenannte Burgschreiber auf Burg Frankenstein. Der schlimme Walter Scheele ist der Autor des Buches Burg Frankenstein. Mythos, Wahrheit, Legende, zuerst erschienen im Fouqué Verlag. Dieses Buch verkaufte Walter Scheele, vom Verlag gedruckt und bezahlt, an die Besucher auf Frankenstein und nahm ganze Auflagen zum Autorenrabatt ab, ohne diese je zu bezahlen. Der Schaden für den Verlag belief sich zuletzt auf rund 10.000 DM (im Jahr 2000/2001), davon alleine über 6.000 DM für nicht bezahlte Buchabnahmen. Der Kniff des bösen Buben: Er hatte bereits den Offenbarungseid geleistet und wußte schon zuvor, daß er die Rechnungen des Verlages nicht würde bezahlen können. Das ist Betrug, mag da mancher denken. So auch die Staatsanwaltschaft, die ermittelte. Walter Scheele gab entschuldigend über seinen angeblich lädierten Briefkasten in der Rügnerstr. 2 in Pfungstadt zu Protokoll: Postkarten von anderen aus dem Urlaub habe ich bekommen. Was ständig weg kam, waren aber Sachen von der Staatsanwaltschaft Darmstadt, wo der Stempel der Staatsanwaltschaft drauf war. So ist das bei Walter Scheele, daß das, was gar nicht bei ihm ankam, einen Stempel hatte, an den sich Walter Scheele erinnern kann. Daß Walter Scheele kein Unschuldsengel ist, sondern ein planvoll vorgehender Schädiger ist, durfte der Verlag erfahren, der seine Forderungen bei Gericht durchsetzen mußte. Denn Walter Scheele zog, als er gepfändet werden sollte, auch noch protestierend zu Gericht und bestritt in zwei Verfahren vor dem Landgericht Darmstadt plötzlich, die Bücherlieferungen überhaupt bekommen zu haben und wenn, dann seien diese verschimmelt gewesen etc. Heute ist der Betrüger Walter Scheele Autor des Frankfurter Societätsverlags, und Dr. Jürgen Kron darf sich seither mit Pfändungen des Autorenhonorars beschäftigen. Diese werden noch einige Jahre Thema im Frankfurter Verlagshaus sein, denn viele Tausende müssen noch erwirtschaftet und abgetragen werden (Notabene: Auch Societätsverlag bekam Forderungen gegen seinen Autor von diesem nicht ersetzt, sondern mußte sie sich durch Abzüge vom Honorar zurückholen ob man im Verlagshaus jetzt so klug geworden ist und liefert Bücher an den Autor nicht mehr ohne Vorauskasse?). Was lag näher für Walter Scheele als auch einen Krimi zu schreiben, ein Genre, in dem er sich gut auskennt. Der gutgläubige Societätsverlag druckte zwei Frankfurt-Krimis und einen Darmstadt-Krimi und muß sich weiter damit herumschlagen, diese Titel zu verkaufen, um die Forderungen der Gläubiger des Walter Scheele zu bezahlen. Walter Scheele sitzt derweil gemütlich auf Burg Frankenstein, verkauft die Bücher des Societätsverlags und steckt das Geld in die eigene Tasche und läßt seine Darmstädter Anwälte Döring, Waldek-Bürkle und Oehmichen munter Briefwechsel führen und den Societätsverlag an der Nase herumführen mit Mitteilungen, daß die Forderungen der Gläubiger nun angeblich erledigt seien. Anwalt Manfred Döring, der übrigens Fachanwalt nicht für Urheberrecht, sondern für Strafrecht ist, ist sich nicht zu schade, wissentlich falsch vorzutragen und zur Vollendung des Betruges des Walter Scheele an einem gutgläubigen Verlag beizutragen. Offensichtlich sind die Erträge aus dem Armenrecht, das dem planvoll agierenden Pleitier Scheele als sog. Prozeßkostenhilfe zusteht, für die Darmstädter Kanzlei so interessant, daß sie sich dafür, nach Lage der Akten, sogar selbst in strafrechtliche Niederungen begibt. Die Geschichte des Betrügers Walter Scheele ist jedoch noch nicht zu Ende. Denn einerseits wurden gerade 1.100 Euro beim Societätsverlag gepfändet und andererseits schreibt der Autor von Frankenstein munter weiter und gibt selbstgefällig Interviews im Hessischen Rundfunk. Und es ist nicht unwahrscheinlich, daß irgendwann wieder ein honoriger Buchverlag auf den Betrüger Walter Scheele hereinfällt. Darauf angesprochen, daß er gepfändet werden sollte, antwortete Walter Scheele wie selbstverständlich und repräsentativ für alle die, die auf Kosten anderer ohne Arbeit gut durchs Leben kommen: Das kann sein, daß ich den Pfändungsbeschluß des Gerichtes bekommen habe, das muß ich übersehen haben. Ich habe damals auch viele Sachen für meine Frau zugestellt bekommen., [SC: 3.70], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 204x118 mm, [GW: 144g], [PU: Frankfurt]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
Buchbinder Dressler
Versandkosten:Versand nach Österreich (EUR 3.70)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Burg Frankenstein - Eine europäische Geschichte - Walter Scheele
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Walter Scheele:

Burg Frankenstein - Eine europäische Geschichte - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783797311412

[ED: Taschenbuch], [PU: Frankfurter Societäts-Druckerei], 23.11.2006 Der Betrüger Walter Scheele und seine Machenschaften als Autor Der Literaturbetrieb kennt schillernde Gestalten, die Genies, die ein geheimes Doppelleben führen, die Linksintellektuellen und Moralapostel, die ihre eigene SS-Vergangenheit vertuschen und manch andere Figuren, die in der Gegenwart Furore machen, in hundert Jahren aber, wie die Geschichte der Literatur beweist, vergessen sind. Neben diesen Abenteurern gibt es allerdings auch die Hochstapler, Trickbetrüger und Kriminellen, die ebenfalls als Autoren im Literaturbetrieb unterwegs sind und immense Schäden bei denen anrichten, die ihre Bücher machen. Wie das geht, zeigt der Betrüger Walter Scheele, der sogenannte Burgschreiber auf Burg Frankenstein. Der schlimme Walter Scheele ist der Autor des Buches Burg Frankenstein. Mythos, Wahrheit, Legende, zuerst erschienen im Fouqué Verlag. Dieses Buch verkaufte Walter Scheele, vom Verlag gedruckt und bezahlt, an die Besucher auf Frankenstein und nahm ganze Auflagen zum Autorenrabatt ab, ohne diese je zu bezahlen. Der Schaden für den Verlag belief sich zuletzt auf rund 10.000 DM (im Jahr 2000/2001), davon alleine über 6.000 DM für nicht bezahlte Buchabnahmen. Der Kniff des bösen Buben: Er hatte bereits den Offenbarungseid geleistet und wußte schon zuvor, daß er die Rechnungen des Verlages nicht würde bezahlen können. Das ist Betrug, mag da mancher denken. So auch die Staatsanwaltschaft, die ermittelte. Walter Scheele gab entschuldigend über seinen angeblich lädierten Briefkasten in der Rügnerstr. 2 in Pfungstadt zu Protokoll: Postkarten von anderen aus dem Urlaub habe ich bekommen. Was ständig weg kam, waren aber Sachen von der Staatsanwaltschaft Darmstadt, wo der Stempel der Staatsanwaltschaft drauf war. So ist das bei Walter Scheele, daß das, was gar nicht bei ihm ankam, einen Stempel hatte, an den sich Walter Scheele erinnern kann. Daß Walter Scheele kein Unschuldsengel ist, sondern ein planvoll vorgehender Schädiger ist, durfte der Verlag erfahren, der seine Forderungen bei Gericht durchsetzen mußte. Denn Walter Scheele zog, als er gepfändet werden sollte, auch noch protestierend zu Gericht und bestritt in zwei Verfahren vor dem Landgericht Darmstadt plötzlich, die Bücherlieferungen überhaupt bekommen zu haben und wenn, dann seien diese verschimmelt gewesen etc. Heute ist der Betrüger Walter Scheele Autor des Frankfurter Societätsverlags, und Dr. Jürgen Kron darf sich seither mit Pfändungen des Autorenhonorars beschäftigen. Diese werden noch einige Jahre Thema im Frankfurter Verlagshaus sein, denn viele Tausende müssen noch erwirtschaftet und abgetragen werden (Notabene: Auch Societätsverlag bekam Forderungen gegen seinen Autor von diesem nicht ersetzt, sondern mußte sie sich durch Abzüge vom Honorar zurückholen ob man im Verlagshaus jetzt so klug geworden ist und liefert Bücher an den Autor nicht mehr ohne Vorauskasse?). Was lag näher für Walter Scheele als auch einen Krimi zu schreiben, ein Genre, in dem er sich gut auskennt. Der gutgläubige Societätsverlag druckte zwei Frankfurt-Krimis und einen Darmstadt-Krimi und muß sich weiter damit herumschlagen, diese Titel zu verkaufen, um die Forderungen der Gläubiger des Walter Scheele zu bezahlen. Walter Scheele sitzt derweil gemütlich auf Burg Frankenstein, verkauft die Bücher des Societätsverlags und steckt das Geld in die eigene Tasche und läßt seine Darmstädter Anwälte Döring, Waldek-Bürkle und Oehmichen munter Briefwechsel führen und den Societätsverlag an der Nase herumführen mit Mitteilungen, daß die Forderungen der Gläubiger nun angeblich erledigt seien. Anwalt Manfred Döring, der übrigens Fachanwalt nicht für Urheberrecht, sondern für Strafrecht ist, ist sich nicht zu schade, wissentlich falsch vorzutragen und zur Vollendung des Betruges des Walter Scheele an einem gutgläubigen Verlag beizutragen. Offensichtlich sind die Erträge aus dem Armenrecht, das dem planvoll agierenden Pleitier Scheele als sog. Prozeßkostenhilfe zusteht, für die Darmstädter Kanzlei so interessant, daß sie sich dafür, nach Lage der Akten, sogar selbst in strafrechtliche Niederungen begibt. Die Geschichte des Betrügers Walter Scheele ist jedoch noch nicht zu Ende. Denn einerseits wurden gerade 1.100 Euro beim Societätsverlag gepfändet und andererseits schreibt der Autor von Frankenstein munter weiter und gibt selbstgefällig Interviews im Hessischen Rundfunk. Und es ist nicht unwahrscheinlich, daß irgendwann wieder ein honoriger Buchverlag auf den Betrüger Walter Scheele hereinfällt. Darauf angesprochen, daß er gepfändet werden sollte, antwortete Walter Scheele wie selbstverständlich und repräsentativ für alle die, die auf Kosten anderer ohne Arbeit gut durchs Leben kommen: Das kann sein, daß ich den Pfändungsbeschluß des Gerichtes bekommen habe, das muß ich übersehen haben. Ich habe damals auch viele Sachen für meine Frau zugestellt bekommen., [SC: 1.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 204x118 mm, [GW: 144g], [PU: Frankfurt]

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Burg Frankenstein - Eine europäische Geschichte - Walter Scheele
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Burg Frankenstein - Eine europäische Geschichte - Taschenbuch

2009

ISBN: 9783797311412

[ED: Taschenbuch], [PU: Frankfurter Societäts-Druckerei], 23.11.2006 Der Betrüger Walter Scheele und seine Machenschaften als Autor Der Literaturbetrieb kennt schillernde Gestalten, die Genies, die ein geheimes Doppelleben führen, die Linksintellektuellen und Moralapostel, die ihre eigene SS-Vergangenheit vertuschen und manch andere Figuren, die in der Gegenwart Furore machen, in hundert Jahren aber, wie die Geschichte der Literatur beweist, vergessen sind.Neben diesen Abenteurern gibt es allerdings auch die Hochstapler, Trickbetrüger und Kriminellen, die ebenfalls als Autoren im Literaturbetrieb unterwegs sind und immense Schäden bei denen anrichten, die ihre Bücher machen. Wie das geht, zeigt der Betrüger Walter Scheele, der sogenannte Burgschreiber auf Burg Frankenstein.Der schlimme Walter Scheele ist der Autor des Buches Burg Frankenstein. Mythos, Wahrheit, Legende, zuerst erschienen im Fouqué Verlag. Dieses Buch verkaufte Walter Scheele, vom Verlag gedruckt und bezahlt, an die Besucher auf Frankenstein und nahm ganze Auflagen zum Autorenrabatt ab, ohne diese je zu bezahlen. Der Schaden für den Verlag belief sich zuletzt auf rund 10.000 DM (im Jahr 2000/2001), davon alleine über 6.000 DM für nicht bezahlte Buchabnahmen. Der Kniff des bösen Buben: Er hatte bereits den Offenbarungseid geleistet und wußte schon zuvor, daß er die Rechnungen des Verlages nicht würde bezahlen können. Das ist Betrug, mag da mancher denken. So auch die Staatsanwaltschaft, die ermittelte. Walter Scheele gab entschuldigend über seinen angeblich lädierten Briefkasten in der Rügnerstr. 2 in Pfungstadt zu Protokoll: Postkarten von anderen aus dem Urlaub habe ich bekommen. Was ständig weg kam, waren aber Sachen von der Staatsanwaltschaft Darmstadt, wo der Stempel der Staatsanwaltschaft drauf war. So ist das bei Walter Scheele, daß das, was gar nicht bei ihm ankam, einen Stempel hatte, an den sich Walter Scheele erinnern kann.Daß Walter Scheele kein Unschuldsengel ist, sondern ein planvoll vorgehender Schädiger ist, durfte der Verlag erfahren, der seine Forderungen bei Gericht durchsetzen mußte. Denn Walter Scheele zog, als er gepfändet werden sollte, auch noch protestierend zu Gericht und bestritt in zwei Verfahren vor dem Landgericht Darmstadt plötzlich, die Bücherlieferungen überhaupt bekommen zu haben und wenn, dann seien diese verschimmelt gewesen etc.Heute ist der Betrüger Walter Scheele Autor des Frankfurter Societätsverlags, und Dr. Jürgen Kron darf sich seither mit Pfändungen des Autorenhonorars beschäftigen. Diese werden noch einige Jahre Thema im Frankfurter Verlagshaus sein, denn viele Tausende müssen noch erwirtschaftet und abgetragen werden (Notabene: Auch Societätsverlag bekam Forderungen gegen seinen Autor von diesem nicht ersetzt, sondern mußte sie sich durch Abzüge vom Honorar zurückholen ob man im Verlagshaus jetzt so klug geworden ist und liefert Bücher an den Autor nicht mehr ohne Vorauskasse?).Was lag näher für Walter Scheele als auch einen Krimi zu schreiben, ein Genre, in dem er sich gut auskennt. Der gutgläubige Societätsverlag druckte zwei Frankfurt-Krimis und einen Darmstadt-Krimi und muß sich weiter damit herumschlagen, diese Titel zu verkaufen, um die Forderungen der Gläubiger des Walter Scheele zu bezahlen.Walter Scheele sitzt derweil gemütlich auf Burg Frankenstein, verkauft die Bücher des Societätsverlags und steckt das Geld in die eigene Tasche und läßt seine Darmstädter Anwälte Döring, Waldek-Bürkle und Oehmichen munter Briefwechsel führen und den Societätsverlag an der Nase herumführen mit Mitteilungen, daß die Forderungen der Gläubiger nun angeblich erledigt seien. Anwalt Manfred Döring, der übrigens Fachanwalt nicht für Urheberrecht, sondern für Strafrecht ist, ist sich nicht zu schade, wissentlich falsch vorzutragen und zur Vollendung des Betruges des Walter Scheele an einem gutgläubigen Verlag beizutragen. Offensichtlich sind die Erträge aus dem Armenrecht, das dem planvoll agierenden Pleitier Scheele als sog. Prozeßkostenhilfe zusteht, für die Darmstädter Kanzlei so interessant, daß sie sich dafür, nach Lage der Akten, sogar selbst in strafrechtliche Niederungen begibt.Die Geschichte des Betrügers Walter Scheele ist jedoch noch nicht zu Ende. Denn einerseits wurden gerade 1.100 Euro beim Societätsverlag gepfändet und andererseits schreibt der Autor von Frankenstein munter weiter und gibt selbstgefällig Interviews im Hessischen Rundfunk. Und es ist nicht unwahrscheinlich, daß irgendwann wieder ein honoriger Buchverlag auf den Betrüger Walter Scheele hereinfällt. Darauf angesprochen, daß er gepfändet werden sollte, antwortete Walter Scheele wie selbstverständlich und repräsentativ für alle die, die auf Kosten anderer ohne Arbeit gut durchs Leben kommen: Das kann sein, daß ich den Pfändungsbeschluß des Gerichtes bekommen habe, das muß ich übersehen haben. Ich habe damals auch viele Sachen für meine Frau zugestellt bekommen., [SC: 1.00]

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Burg Frankenstein: Mythos, Wahrheit, Legende
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Burg Frankenstein: Mythos, Wahrheit, Legende - gebrauchtes Buch

2001, ISBN: 9783797311412

ID: 9264da001d21be0c97ae9a547ee240bf

Walter Scheele ist Burgschreiber auf der von Sagen und Mythen umrankten Burg Frankenstein in Mühltal bei Darmstadt. Eine Erstauflage seiner ausgiebigen Recherchen zur Geschichte der Mythen und Legenden der Frankensteiner Burg wurde bereits im Jahr 2001 publiziert, nun liegt eine zweite, völlig überarbeitete Neuauflage vor. Hierbei konzentriert sich der kundige Burgschreiber auf die europäische Geschichte der Burg und geht auf Spurensuche nach den Ahnen und alten Adelsgeschlechtern, die einst auf der Bur Walter Scheele ist Burgschreiber auf der von Sagen und Mythen umrankten Burg Frankenstein in Mühltal bei Darmstadt. Eine Erstauflage seiner ausgiebigen Recherchen zur Geschichte der Mythen und Legenden der Frankensteiner Burg wurde bereits im Jahr 2001 publiziert, nun liegt eine zweite, völlig überarbeitete Neuauflage vor. Hierbei konzentriert sich der kundige Burgschreiber auf die europäische Geschichte der Burg und geht auf Spurensuche nach den Ahnen und alten Adelsgeschlechtern, die einst auf der Burg lebten. Die Ursprünge des Monsters von Frankenstein werden enthüllt und das Geheimnis der Romanvorlage für Mary Shellys Weltbestseller wird gelüftet. Ein Buch für alle Freunde von Zeitreisen mit Gruselfaktor.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Medimops.de
Nr. M03797311419 Versandkosten:, 3, DE. (EUR 3.00)
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Burg Frankenstein: Mythos, Wahrheit, Legende - Walter Scheele
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Walter Scheele:
Burg Frankenstein: Mythos, Wahrheit, Legende - gebunden oder broschiert

ISBN: 3797311419

Hardcover, [EAN: 9783797311412], Societaets Verlag, Societaets Verlag, Book, [PU: Societaets Verlag], Societaets Verlag, 1025612, Subjects, 349777011, Antiquarian, Rare & Collectable, 91, Art, Architecture & Photography, 67, Biography, 68, Business, Finance & Law, 507848, Calendars, Diaries & Annuals, 69, Children's Books, 274081, Comics & Graphic Novels, 71, Computing & Internet, 72, Crime, Thrillers & Mystery, 496792, Education Studies & Teaching, 62, Fiction, 66, Food & Drink, 275835, Gay & Lesbian, 74, Health, Family & Lifestyle, 65, History, 64, Home & Garden, 63, Horror, 89, Humour, 275738, Languages, 61, Mind, Body & Spirit, 73, Music, Stage & Screen, 275389, Poetry, Drama & Criticism, 59, Reference, 58, Religion & Spirituality, 88, Romance, 5106747031, School Books, 57, Science & Nature, 4034595031, Science Fiction & Fantasy, 564334, Scientific, Technical & Medical, 60, Society, Politics & Philosophy, 55, Sports, Hobbies & Games, 83, Travel & Holiday, 52, Young Adult, 266239, Books

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Amazon.co.uk
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Details zum Buch
Burg Frankenstein
Autor:

Scheele, Walter

Titel:

Burg Frankenstein

ISBN-Nummer:

9783797311412

Walter Scheele ist Burgschreiber auf der von Sagen und Mythen umrankten Burg Frankenstein in Mühltal bei Darmstadt. Eine Erstauflage seiner ausgiebigen Recherchen zur Geschichte der Mythen und Legenden der Frankensteiner Burg wurde bereits im Jahr 2001 publiziert, nun liegt eine zweite, völlig überarbeitete Neuauflage vor. Hierbei konzentriert sich der kundige Burgschreiber auf die europäische Geschichte der Burg und geht auf Spurensuche nach den Ahnen und alten Adelsgeschlechtern, die einst auf der Burg lebten. Die Ursprünge des Monsters von Frankenstein werden enthüllt und das Geheimnis der Romanvorlage für Mary Shellys Weltbestseller wird gelüftet. Ein Buch für alle Freunde von Zeitreisen mit Gruselfaktor.

Detailangaben zum Buch - Burg Frankenstein


EAN (ISBN-13): 9783797311412
ISBN (ISBN-10): 3797311419
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Societaets Verlag
119 Seiten
Gewicht: 0,145 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 25.02.2009 16:24:45
Buch zuletzt gefunden am 14.10.2016 22:11:43
ISBN/EAN: 9783797311412

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7973-1141-9, 978-3-7973-1141-2

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