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Lux et color - Christin Klaus
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Christin Klaus:

Lux et color - neues Buch

ISBN: 9783828854635

ID: 9783828854635

Gerhard Richters Kölner Domfenster im Kontext zeitgenössischer sakraler Glasfenster Glas- und Spiegelinstallationen, Farbfeldmalerei sowie dem Fotorealismus nahestehende Darstellungen - dies sind nur einige Beispiele für die Diskontinuitäten im Kunstschaffen des international bekannten Künstlers Gerhard Richter. Herausstechend aus Richters künstlerisch vielfältigen Oeuvre ist das von ihm entworfene Südquerhausfenster des Kölner Doms, für das er sein Werk 4096 Farben aus dem Jahr 1974 aufgegriffen hat. Neben seiner Monumentalität besticht es vor allem durch ein kompositorisches Spiel zwischen Architektur, zeitgenössischer Kunst und der Wirkung des Tageslichts. Allerdings entsprach Richter mit diesem Werk nicht den Vorstellungen des Kölner Domkapitels sowie der Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner, die sich eine figurative Darstellung mit ausgewählten Märtyrern des 20. Jahrhunderts wünschten. Christin Klaus ordnet das Südquerhausfenster in das Gesamtschaffen Richters ein und klärt so, warum der Künstler gerade die Malerei 4096 Farben für seinen Entwurf wählte. Neben der Entstehungsgeschichte zur neuen Verglasung des Kölner Doms stellt sie zudem Vorbilder heraus und zieht Parallelen zu vergleichbaren Arbeiten im Bereich der europäischen sakralen Glasfenster. Mit Beispielen der kritikübenden Öffentlichkeit sowie dem Trend zum &apos Künstlerfenster&apos rundet die Autorin ihre Studie ab. Lux et color: Glas- und Spiegelinstallationen, Farbfeldmalerei sowie dem Fotorealismus nahestehende Darstellungen - dies sind nur einige Beispiele für die Diskontinuitäten im Kunstschaffen des international bekannten Künstlers Gerhard Richter. Herausstechend aus Richters künstlerisch vielfältigen Oeuvre ist das von ihm entworfene Südquerhausfenster des Kölner Doms, für das er sein Werk 4096 Farben aus dem Jahr 1974 aufgegriffen hat. Neben seiner Monumentalität besticht es vor allem durch ein kompositorisches Spiel zwischen Architektur, zeitgenössischer Kunst und der Wirkung des Tageslichts. Allerdings entsprach Richter mit diesem Werk nicht den Vorstellungen des Kölner Domkapitels sowie der Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner, die sich eine figurative Darstellung mit ausgewählten Märtyrern des 20. Jahrhunderts wünschten. Christin Klaus ordnet das Südquerhausfenster in das Gesamtschaffen Richters ein und klärt so, warum der Künstler gerade die Malerei 4096 Farben für seinen Entwurf wählte. Neben der Entstehungsgeschichte zur neuen Verglasung des Kölner Doms stellt sie zudem Vorbilder heraus und zieht Parallelen zu vergleichbaren Arbeiten im Bereich der europäischen sakralen Glasfenster. Mit Beispielen der kritikübenden Öffentlichkeit sowie dem Trend zum &apos Künstlerfenster&apos rundet die Autorin ihre Studie ab. 4096 Farben Architektur Barbara Farbfeldmalerei Kölner Dom Monumentalität Schock-Werner Spiegelinstallationen, Tectum

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Gerhard Richters Kölner Domfenster im Kontext zeitgenössischer sakraler Glasfenster Glas- und Spiegelinstallationen, Farbfeldmalerei sowie dem Fotorealismus nahestehende Darstellungen - dies sind nur einige Beispiele für die Diskontinuitäten im Kunstschaffen des international bekannten Künstlers Gerhard Richter. Herausstechend aus Richters künstlerisch vielfältigen Oeuvre ist das von ihm entworfene Südquerhausfenster des Kölner Doms, für das er sein Werk 4096 Farben aus dem Jahr 1974 aufgegriffen hat. Neben seiner Monumentalität besticht es vor allem durch ein kompositorisches Spiel zwischen Architektur, zeitgenössischer Kunst und der Wirkung des Tageslichts. Allerdings entsprach Richter mit diesem Werk nicht den Vorstellungen des Kölner Domkapitels sowie der Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner, die sich eine figurative Darstellung mit ausgewählten Märtyrern des 20. Jahrhunderts wünschten. Christin Klaus ordnet das Südquerhausfenster in das Gesamtschaffen Richters ein und klärt so, warum der Künstler gerade die Malerei 4096 Farben für seinen Entwurf wählte. Neben der Entstehungsgeschichte zur neuen Verglasung des Kölner Doms stellt sie zudem Vorbilder heraus und zieht Parallelen zu vergleichbaren Arbeiten im Bereich der europäischen sakralen Glasfenster. Mit Beispielen der kritikübenden Öffentlichkeit sowie dem Trend zum &apos Künstlerfenster&apos rundet die Autorin ihre Studie ab. Lux et color: Glas- und Spiegelinstallationen, Farbfeldmalerei sowie dem Fotorealismus nahestehende Darstellungen - dies sind nur einige Beispiele für die Diskontinuitäten im Kunstschaffen des international bekannten Künstlers Gerhard Richter. Herausstechend aus Richters künstlerisch vielfältigen Oeuvre ist das von ihm entworfene Südquerhausfenster des Kölner Doms, für das er sein Werk 4096 Farben aus dem Jahr 1974 aufgegriffen hat. Neben seiner Monumentalität besticht es vor allem durch ein kompositorisches Spiel zwischen Architektur, zeitgenössischer Kunst und der Wirkung des Tageslichts. Allerdings entsprach Richter mit diesem Werk nicht den Vorstellungen des Kölner Domkapitels sowie der Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner, die sich eine figurative Darstellung mit ausgewählten Märtyrern des 20. Jahrhunderts wünschten. Christin Klaus ordnet das Südquerhausfenster in das Gesamtschaffen Richters ein und klärt so, warum der Künstler gerade die Malerei 4096 Farben für seinen Entwurf wählte. Neben der Entstehungsgeschichte zur neuen Verglasung des Kölner Doms stellt sie zudem Vorbilder heraus und zieht Parallelen zu vergleichbaren Arbeiten im Bereich der europäischen sakralen Glasfenster. Mit Beispielen der kritikübenden Öffentlichkeit sowie dem Trend zum &apos Künstlerfenster&apos rundet die Autorin ihre Studie ab. ART / General, Tectum Wissenschaftsverlag

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Gerhard Richters Kölner Domfenster im Kontext zeitgenössischer sakraler Glasfenster Glas- und Spiegelinstallationen, Farbfeldmalerei sowie dem Fotorealismus nahestehende Darstellungen - dies sind nur einige Beispiele für die Diskontinuitäten im Kunstschaffen des international bekannten Künstlers Gerhard Richter. Herausstechend aus Richters künstlerisch vielfältigen Oeuvre ist das von ihm entworfene Südquerhausfenster des Kölner Doms, für das er sein Werk 4096 Farben aus dem Jahr 1974 aufgegriffen hat. Neben seiner Monumentalität besticht es vor allem durch ein kompositorisches Spiel zwischen Architektur, zeitgenössischer Kunst und der Wirkung des Tageslichts. Allerdings entsprach Richter mit diesem Werk nicht den Vorstellungen des Kölner Domkapitels sowie der Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner, die sich eine figurative Darstellung mit ausgewählten Märtyrern des 20. Jahrhunderts wünschten. Christin Klaus ordnet das Südquerhausfenster in das Gesamtschaffen Richters ein und klärt so, warum der Künstler gerade die Malerei 4096 Farben für seinen Entwurf wählte. Neben der Entstehungsgeschichte zur neuen Verglasung des Kölner Doms stellt sie zudem Vorbilder heraus und zieht Parallelen zu vergleichbaren Arbeiten im Bereich der europäischen sakralen Glasfenster. Mit Beispielen der kritikübenden Öffentlichkeit sowie dem Trend zum &apos Künstlerfenster&apos rundet die Autorin ihre Studie ab. Lux et color: Glas- und Spiegelinstallationen, Farbfeldmalerei sowie dem Fotorealismus nahestehende Darstellungen - dies sind nur einige Beispiele für die Diskontinuitäten im Kunstschaffen des international bekannten Künstlers Gerhard Richter. Herausstechend aus Richters künstlerisch vielfältigen Oeuvre ist das von ihm entworfene Südquerhausfenster des Kölner Doms, für das er sein Werk 4096 Farben aus dem Jahr 1974 aufgegriffen hat. Neben seiner Monumentalität besticht es vor allem durch ein kompositorisches Spiel zwischen Architektur, zeitgenössischer Kunst und der Wirkung des Tageslichts. Allerdings entsprach Richter mit diesem Werk nicht den Vorstellungen des Kölner Domkapitels sowie der Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner, die sich eine figurative Darstellung mit ausgewählten Märtyrern des 20. Jahrhunderts wünschten. Christin Klaus ordnet das Südquerhausfenster in das Gesamtschaffen Richters ein und klärt so, warum der Künstler gerade die Malerei 4096 Farben für seinen Entwurf wählte. Neben der Entstehungsgeschichte zur neuen Verglasung des Kölner Doms stellt sie zudem Vorbilder heraus und zieht Parallelen zu vergleichbaren Arbeiten im Bereich der europäischen sakralen Glasfenster. Mit Beispielen der kritikübenden Öffentlichkeit sowie dem Trend zum &apos Künstlerfenster&apos rundet die Autorin ihre Studie ab. ART / General, Bookwire Gmbh

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Klaus, Christin:
"Lux et color" - Gerhard Richters Kölner Domfenster im Kontext zeitgenössischer sakraler Glasfenster - neues Buch

2011, ISBN: 382885463X

ID: 9783828854635

Verlag: Tectum, PC-PDF, 164 Seiten, [GR: 9583 - Nonbooks, PBS / Kunst/Bildende Kunst], [SW: - Kunst, allgemein], [Ausgabe: 1][PU:Tectum]

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Christin Klaus:
"Lux et color" - Erstausgabe

2011, ISBN: 9783828854635

ID: 24758857

Gerhard Richters Kölner Domfenster im Kontext zeitgenössischer sakraler Glasfenster, [ED: 1], eBook Download (PDF), eBooks, [PU: Tectum]

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Details zum Buch
"Lux et color" - Gerhard Richters Kölner Domfenster im Kontext zeitgenössischer sakraler Glasfenster
Autor:

Klaus, Christin

Titel:

"Lux et color" - Gerhard Richters Kölner Domfenster im Kontext zeitgenössischer sakraler Glasfenster

ISBN-Nummer:

9783828854635

Detailangaben zum Buch - "Lux et color" - Gerhard Richters Kölner Domfenster im Kontext zeitgenössischer sakraler Glasfenster


EAN (ISBN-13): 9783828854635
ISBN (ISBN-10): 382885463X
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Tectum
164 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 27.04.2012 20:50:52
Buch zuletzt gefunden am 11.10.2016 14:55:49
ISBN/EAN: 9783828854635

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8288-5463-X, 978-3-8288-5463-5

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