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Ne bis in idem in Europa - Tobias Liebau
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Tobias Liebau:

Ne bis in idem in Europa - gebunden oder broschiert

2003, ISBN: 9783830510116

ID: 9783830510116

Zugleich ein Beitrag zum Kartellsanktionenrecht in der EU und zur Anrechnung drittstaatlicher Kartellsanktionen Der Autor stellt Inhalt und Geltung des `ne bis in idem`-Prinzips in Europa dar, das eine Doppelbestrafung in den Mitgliedstaaten der EU verbietet und so zum Strafklageverbrauch führt. Neben den Grundlagen dieses Prinzips wird erörtert, welche Anforderungen an das Vorliegen derselben Tat und eine strafrechtliche Aburteilung zu stellen sind und wie das im Gesetz verankerte Vollstreckungserfordernis auszulegen ist. Auf dieser Grundlage wird vertieft zu den Problemen Stellung genommen, die sich auf dem Gebiet des Kartellsanktionenrechts ergeben, da Rechtsverstöße gegen das europäische Kartellrecht sowohl mit gemeinschaftsrechtlichen Geldbußen als auch mit Strafen oder Geldbußen der Mitgliedstaaten geahndet werden können. In diesem Zusammenhang behandelt der Autor die Einflüsse des Schengen-Besitzstandes und der Grundrechtecharta und würdigt kritisch die Neuregelung des Kartellverfahrens durch die Verordnung Nr. 1/2003. Er diskutiert die Geltung der `ne bis in idem-Garantie` im Zusammenhang mit drittstaatlichen Strafen und entwickelt aus dem rechtsstaatlichen Verbot doppelter Bestrafung das Gebot der Anrechnung drittstaatlicher Kartellsanktionen auf Kartellsanktionen der EG und der Mitgliedstaaten. Anhand eines Vergleichs mit der Praxis der US-Anitrust Division wird ein Maßstab für die Anrechnung aufgezeigt. Damit löst der Autor das aktuelle Problem kumulierter Geldbußen und Strafen für Unternehmen, die an weltweiten Kartellabsprachen beteiligt waren. Ne bis in idem in Europa: Der Autor stellt Inhalt und Geltung des `ne bis in idem`-Prinzips in Europa dar, das eine Doppelbestrafung in den Mitgliedstaaten der EU verbietet und so zum Strafklageverbrauch führt. Neben den Grundlagen dieses Prinzips wird erörtert, welche Anforderungen an das Vorliegen derselben Tat und eine strafrechtliche Aburteilung zu stellen sind und wie das im Gesetz verankerte Vollstreckungserfordernis auszulegen ist. Auf dieser Grundlage wird vertieft zu den Problemen Stellung genommen, die sich auf dem Gebiet des Kartellsanktionenrechts ergeben, da Rechtsverstöße gegen das europäische Kartellrecht sowohl mit gemeinschaftsrechtlichen Geldbußen als auch mit Strafen oder Geldbußen der Mitgliedstaaten geahndet werden können. In diesem Zusammenhang behandelt der Autor die Einflüsse des Schengen-Besitzstandes und der Grundrechtecharta und würdigt kritisch die Neuregelung des Kartellverfahrens durch die Verordnung Nr. 1/2003. Er diskutiert die Geltung der `ne bis in idem-Garantie` im Zusammenhang mit drittstaatlichen Strafen und entwickelt aus dem rechtsstaatlichen Verbot doppelter Bestrafung das Gebot der Anrechnung drittstaatlicher Kartellsanktionen auf Kartellsanktionen der EG und der Mitgliedstaaten. Anhand eines Vergleichs mit der Praxis der US-Anitrust Division wird ein Maßstab für die Anrechnung aufgezeigt. Damit löst der Autor das aktuelle Problem kumulierter Geldbußen und Strafen für Unternehmen, die an weltweiten Kartellabsprachen beteiligt waren. Europarecht Internationales Recht / Europarecht Kartell - Kartellrecht Kartellrecht ( Kartell ), BWV Berliner-Wissenschaft

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Ne bis in idem´´ in Europa - Tobias Liebau
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Tobias Liebau:

Ne bis in idem´´ in Europa - neues Buch

2005, ISBN: 9783830510116

ID: 690801215

Der Autor stellt Inhalt und Geltung des ´´ne bis in idem´´-Prinzips in Europa dar, das eine Doppelbestrafung in den Mitgliedstaaten der EU verbietet und so zum Strafklageverbrauch führt. Neben den Grundlagen dieses Prinzips wird erörtert, welche Anforderungen an das Vorliegen derselben Tat und eine strafrechtliche Aburteilung zu stellen sind und wie das im Gesetz verankerte Vollstreckungserfordernis auszulegen ist. Auf dieser Grundlage wird vertieft zu den Problemen Stellung genommen, die sich auf dem Gebiet des Kartellsanktionenrechts ergeben, da Rechtsverstösse gegen das europäische Kartellrecht sowohl mit gemeinschaftsrechtlichen Geldbussen als auch mit Strafen oder Geldbussen der Mitgliedstaaten geahndet werden können. In diesem Zusammenhang behandelt der Autor die Einflüsse des Schengen-Besitzstandes und der Grundrechtecharta und würdigt kritisch die Neuregelung des Kartellverfahrens durch die Verordnung Nr. 1/2003. Er diskutiert die Geltung der ´´ne bis in idem-Garantie´´ im Zusammenhang mit drittstaatlichen Strafen und entwickelt aus dem rechtsstaatlichen Verbot doppelter Bestrafung das Gebot der Anrechnung drittstaatlicher Kartellsanktionen auf Kartellsanktionen der EG und der Mitgliedstaaten. Anhand eines Vergleichs mit der Praxis der US-Anitrust Division wird ein Massstab für die Anrechnung aufgezeigt. Damit löst der Autor das aktuelle Problem kumulierter Geldbussen und Strafen für Unternehmen, die an weltweiten Kartellabsprachen beteiligt waren. Zugleich ein Beitrag zum Kartellsanktionsrecht in der EU und zur Anrechnung drittstaatlicher Kartellsanktionen Bücher > Fachbücher > Recht > Öffentliches Recht > Völker- & Europarecht gebundene Ausgabe 21.09.2005, BWV Berliner-Wissenschaft, .200

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Ne bis in idem
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Ne bis in idem" in Europa - neues Buch

2003

ISBN: 9783830510116

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Zugleich ein Beitrag zum Kartellsanktionsrecht in der EU und zur Anrechnung drittstaatlicher Kartellsanktionen Der Autor stellt Inhalt und Geltung des "ne bis in idem"-Prinzips in Europa dar, das eine Doppelbestrafung in den Mitgliedstaaten der EU verbietet und so zum Strafklageverbrauch führt. Neben den Grundlagen dieses Prinzips wird erörtert, welche Anforderungen an das Vorliegen derselben Tat und eine strafrechtliche Aburteilung zu stellen sind und wie das im Gesetz verankerte Vollstreckungserfordernis auszulegen ist. Auf dieser Grundlage wird vertieft zu den Problemen Stellung genommen, die sich auf dem Gebiet des Kartellsanktionenrechts ergeben, da Rechtsverstöße gegen das europäische Kartellrecht sowohl mit gemeinschaftsrechtlichen Geldbußen als auch mit Strafen oder Geldbußen der Mitgliedstaaten geahndet werden können. In diesem Zusammenhang behandelt der Autor die Einflüsse des Schengen-Besitzstandes und der Grundrechtecharta und würdigt kritisch die Neuregelung des Kartellverfahrens durch die Verordnung Nr. 1/2003. Er diskutiert die Geltung der "ne bis in idem-Garantie" im Zusammenhang mit drittstaatlichen Strafen und entwickelt aus dem rechtsstaatlichen Verbot doppelter Bestrafung das Gebot der Anrechnung drittstaatlicher Kartellsanktionen auf Kartellsanktionen der EG und der Mitgliedstaaten. Anhand eines Vergleichs mit der Praxis der US-Anitrust Division wird ein Maßstab für die Anrechnung aufgezeigt. Damit löst der Autor das aktuelle Problem kumulierter Geldbußen und Strafen für Unternehmen, die an weltweiten Kartellabsprachen beteiligt waren. Bücher / Fachbücher / Recht / Öffentliches Recht / Völker- & Europarecht 978-3-8305-1011-6, BWV Berliner-Wissenschaft

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Ne bis in idem´´ in Europa - Tobias Liebau
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Ne bis in idem´´ in Europa - neues Buch

2003, ISBN: 9783830510116

ID: 116260888

Der Autor stellt Inhalt und Geltung des ´´ne bis in idem´´-Prinzips in Europa dar, das eine Doppelbestrafung in den Mitgliedstaaten der EU verbietet und so zum Strafklageverbrauch führt. Neben den Grundlagen dieses Prinzips wird erörtert, welche Anforderungen an das Vorliegen derselben Tat und eine strafrechtliche Aburteilung zu stellen sind und wie das im Gesetz verankerte Vollstreckungserfordernis auszulegen ist. Auf dieser Grundlage wird vertieft zu den Problemen Stellung genommen, die sich auf dem Gebiet des Kartellsanktionenrechts ergeben, da Rechtsverstöße gegen das europäische Kartellrecht sowohl mit gemeinschaftsrechtlichen Geldbußen als auch mit Strafen oder Geldbußen der Mitgliedstaaten geahndet werden können. In diesem Zusammenhang behandelt der Autor die Einflüsse des Schengen-Besitzstandes und der Grundrechtecharta und würdigt kritisch die Neuregelung des Kartellverfahrens durch die Verordnung Nr. 1/2003. Er diskutiert die Geltung der ´´ne bis in idem-Garantie´´ im Zusammenhang mit drittstaatlichen Strafen und entwickelt aus dem rechtsstaatlichen Verbot doppelter Bestrafung das Gebot der Anrechnung drittstaatlicher Kartellsanktionen auf Kartellsanktionen der EG und der Mitgliedstaaten. Anhand eines Vergleichs mit der Praxis der US-Anitrust Division wird ein Maßstab für die Anrechnung aufgezeigt. Damit löst der Autor das aktuelle Problem kumulierter Geldbußen und Strafen für Unternehmen, die an weltweiten Kartellabsprachen beteiligt waren. Zugleich ein Beitrag zum Kartellsanktionsrecht in der EU und zur Anrechnung drittstaatlicher Kartellsanktionen Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Öffentliches Recht>Völker- & Europarecht, BWV Berliner-Wissenschaft

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Liebau, Tobias:
"Ne bis in idem" in Europa - Zugleich ein Beitrag zum Kartellsanktionenrecht in der EU und zur Anrechnung drittstaatlicher Kartellsanktionen - gebunden oder broschiert

2005, ISBN: 9783830510116

[ED: Gebunden], [PU: Berliner Wissenschafts-Verlag], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 710g], 1., Aufl.

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Details zum Buch
"Ne bis in idem" in Europa
Autor:

Tobias Liebau

Titel:

"Ne bis in idem" in Europa

ISBN-Nummer:

9783830510116

Der Autor stellt Inhalt und Geltung des "ne bis in idem"-Prinzips in Europa dar, das eine Doppelbestrafung in den Mitgliedstaaten der EU verbietet und so zum Strafklageverbrauch führt. Neben den Grundlagen dieses Prinzips wird erörtert, welche Anforderungen an das Vorliegen derselben Tat und eine strafrechtliche Aburteilung zu stellen sind und wie das im Gesetz verankerte Vollstreckungserfordernis auszulegen ist. Auf dieser Grundlage wird vertieft zu den Problemen Stellung genommen, die sich auf dem Gebiet des Kartellsanktionenrechts ergeben, da Rechtsverstöße gegen das europäische Kartellrecht sowohl mit gemeinschaftsrechtlichen Geldbußen als auch mit Strafen oder Geldbußen der Mitgliedstaaten geahndet werden können. In diesem Zusammenhang behandelt der Autor die Einflüsse des Schengen-Besitzstandes und der Grundrechtecharta und würdigt kritisch die Neuregelung des Kartellverfahrens durch die Verordnung Nr. 1/2003. Er diskutiert die Geltung der "ne bis in idem-Garantie" im Zusammenhang mit drittstaatlichen Strafen und entwickelt aus dem rechtsstaatlichen Verbot doppelter Bestrafung das Gebot der Anrechnung drittstaatlicher Kartellsanktionen auf Kartellsanktionen der EG und der Mitgliedstaaten. Anhand eines Vergleichs mit der Praxis der US-Anitrust Division wird ein Maßstab für die Anrechnung aufgezeigt. Damit löst der Autor das aktuelle Problem kumulierter Geldbußen und Strafen für Unternehmen, die an weltweiten Kartellabsprachen beteiligt waren.

Detailangaben zum Buch - "Ne bis in idem" in Europa


EAN (ISBN-13): 9783830510116
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: BWV Berliner-Wissenschaft

Buch in der Datenbank seit 10.04.2007 10:58:56
Buch zuletzt gefunden am 28.10.2016 06:25:53
ISBN/EAN: 9783830510116

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8305-1011-6

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