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Frauenwahlverhalten und Generationenwandel in der Bundesrepublik Deutschland - Tanja Zinterer
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Tanja Zinterer:

Frauenwahlverhalten und Generationenwandel in der Bundesrepublik Deutschland - neues Buch

ISBN: 9783832401184

ID: 126016785

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Magisterarbeit beschäftigt sich mit der in der Wahlsoziologie eher vernachlässigten Frage, ob und warum Frauen anders wählen als Männer. Diese Fragestellung ist insofern interessant, als Frauen seit einigen Jahren eine immer wichtigere Zielgruppe für alle politischen Parteien geworden sind. Im theoretischen Teil, der die bisherigen Ergebnisse der Wahlforschung aufarbeitet, wird die These aufgestellt, dass die von Männern differente soziale Situation der Frauen in der Bundesrepublik sich auch auf ihr Wahlverhalten auswirkt, Wahlverhalten also sozialstrukturell determiniert ist. Die Arbeit beschäftigt sich demnach ausführlich mit der Entwicklung der sozialen Situation von Frauen. Neben den strukturellen Erklärungsfaktoren des sozialen Wandels kommt dabei insbesondere die Wertewandeltheorie zum Tragen. Auch die spezifische Situation der Frauen in der DDR bzw. den Neuen Bundesländern, die sich insbesondere in Fragen des Wertewandels deutlich von der Situation in der Bundesrepublik unterscheidet, wird nicht vernachlässigt. Im empirischen Teil der Arbeit werden Rohdaten aus Politbarometer-Umfragen des Jahres 1993 statistisch ausgewertet. Dabei ergeben sich nur wenige strukturelle Unterschiede zwischen Männer- und Frauenwahlverhalten; auffallend sind jedoch die grösseren Altersdifferenzen bei Frauen: Frauen höheren Alters unterscheiden sich von jüngeren Frauen im Wahlverhalten deutlicher als Frauen von gleichaltrigen Männern. Dieses Ergebnis führt zum zweiten Hauptteil der Arbeit - der Anwendung des Generationenkonzepts auf das Frauenwahlverhalten. Neu hierbei ist die Entwicklung von politischen Frauengenerationen, die sich durch jeweils spezifisches Wahlverhalten auszeichnen. Das Generationenkonzept, das von einer im Jugendalter erworbenen, stabilen politischen Grundeinstellung und einer daraus folgenden Persistenz des Wahlverhaltens ausgeht, ermöglicht eine Vorhersagbarkeit des Wahlverhaltens in der Zukunft. Die in der Arbeit aufgestellte These lautet hierbei, dass die Unterschiede zwischen den Generationen bei Frauen deutlicher zum Tragen kommen und sich daher auch deutlicher auf das Wahlverhalten auswirken als bei Männern. Diese Erkenntnisse ermöglichen demnach eine genauere Vorhersagbarkeit von zukünftigem Frauenwahlverhalten und können Wahlprognosen erleichtern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Entwicklung des Frauenwahlverhaltens - historisch-statistische Darstellung8 2.1Frauenwahlverhalten in der Weimarer Republik8 2.2Frauenwahlverhalten in der Bundesrepublik10 3.Theoretische Modelle zum Wahlverhalten24 3.1Der soziologische Gruppenansatz25 3.2Der sozialpsychologische Ansatz27 3.3Der ´´rational choice´´-Ansatz29 3.4Die aktuelle Situation der Wahlforschung30 3.5Theoretische Ansätze zum Frauenwahlverhalten32 4.Die Entwicklung des Frauenwahlverhaltens in der Bundesrepublik33 4.1Konservatives Wahlverhalten von Frauen33 4.2Die Angleichung des Männer- und Frauenwahlverhaltens36 5.Sozialstruktureller Wandel und Wertewandel - Veränderung der sozialen Position der Frauen41 5.1Sozialer Wandel und Wertewandel41 5.2Änderung der sozialen Position von Frauen44 5.3Die soziale Situation von Frauen in der DDR/den neuen Bundesländern58 6.Aktuelles Frauenwahlverhalten63 6.1Merkmale geschlechtsspezifischen Wahlverhaltens63 6.1.1Sozialfaktoren64 6.1.2Parteibindung68 6.1.3Kandidatenorientierung71 6.1.4Issueorientierung73 6.1.5Politisches Interesse80 6.2Altersunterschiede im Frauenwahlverhalten83 6.3Exkurs: Frauen und kleine Parteien88 6.3.1Die Republikaner88 6.3.2Die Grünen91 6.4Ein ´´gender gap´´ der Protestwahl?96 6.5Geschlecht als soziale Kategorie100 7.Frauenwahlverhalten in den Generationen102 7.1Der Generationenbegriff103 7.2Das Konzept der politischen Generationen105 7.2.1Politische Generationen und Wahlverhalten110 7.3Die politischen Generationen in Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung der Frauen111 7.3.1Die Generationen in der heutigen Bundesrepublik113 7.3.2Frauen und Generationenbildung118 7.4Das Wahlverhalten der politischen Generationen in Deutschland124 7.4.1Das Erstwahlverhalten der Generationen124 7.4.2Generationseffekte im Frauenwahlverhalten128 8.Zusammenfassung und Ausblick132 9.Literaturverzeichnis134 10.Quellennachweis147 Magisterarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Politologie / Politik, Note: 1,2, Universität Augsburg (unbekannt), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, Diplom.de

Neues Buch Thalia.ch
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Frauenwahlverhalten und Generationenwandel in der Bundesrepublik Deutschland - neues Buch

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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Die Magisterarbeit beschäftigt sich mit der in der Wahlsoziologie eher vernachlässigten Frage, ob und warum Frauen anders wählen als Männer. Diese Fragestellung ist insofern interessant, als Frauen seit einigen Jahren eine immer wichtigere Zielgruppe für alle politischen Parteien geworden sind.Im theoretischen Teil, der die bisherigen Ergebnisse der Wahlforschung aufarbeitet, wird die These aufgestellt, dass die von Männern differente soziale Situation der Frauen in der Bundesrepublik sich auch auf ihr Wahlverhalten auswirkt, Wahlverhalten also sozialstrukturell determiniert ist. Die Arbeit beschäftigt sich demnach ausführlich mit der Entwicklung der sozialen Situation von Frauen. Neben den strukturellen Erklärungsfaktoren des sozialen Wandels kommt dabei insbesondere die Wertewandeltheorie zum Tragen. Auch die spezifische Situation der Frauen in der DDR bzw. den Neuen Bundesländern, die sich insbesondere in Fragen des Wertewandels deutlich von der Situation in der Bundesrepublik unterscheidet, wird nicht vernachlässigt.Im empirischen Teil der Arbeit werden Rohdaten aus Politbarometer-Umfragen des Jahres 1993 statistisch ausgewertet. Dabei ergeben sich nur wenige strukturelle Unterschiede zwischen Männer- und Frauenwahlverhalten; auffallend sind jedoch die grösseren Altersdifferenzen bei Frauen: Frauen höheren Alters unterscheiden sich von jüngeren Frauen im Wahlverhalten deutlicher als Frauen von gleichaltrigen Männern.Dieses Ergebnis führt zum zweiten Hauptteil der Arbeit - der Anwendung des Generationenkonzepts auf das Frauenwahlverhalten. Neu hierbei ist die Entwicklung von politischen Frauengenerationen, die sich durch jeweils spezifisches Wahlverhalten auszeichnen. Das Generationenkonzept, das von einer im Jugendalter erworbenen, stabilen politischen Grundeinstellung und einer daraus folgenden Persistenz des Wahlverhaltens ausgeht, ermöglicht eine Vorhersagbarkeit des Wahlverhaltens in der Zukunft. Die in der Arbeit aufgestellte These lautet hierbei, dass die Unterschiede zwischen den Generationen bei Frauen deutlicher zum Tragen kommen und sich daher auch deutlicher auf das Wahlverhalten auswirken als bei Männern. Diese Erkenntnisse ermöglichen demnach eine genauere Vorhersagbarkeit von zukünftigem Frauenwahlverhalten und können Wahlprognosen erleichtern.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung42.Entwicklung des Frauenwahlverhaltens - historisch-statistische Darstellung82.1Frauenwahlverhalten in der Weimarer Republik82.2Frauenwahlverhalten in der Bundesrepublik103.Theoretische Modelle zum Wahlverhalten243.1Der soziologische Gruppenansatz253.2Der sozialpsychologische Ansatz273.3Der ´´rational choice´´-Ansatz293.4Die aktuelle Situation der Wahlforschung303.5Theoretische Ansätze zum Frauenwahlverhalten324.Die Entwicklung des Frauenwahlverhaltens in der Bundesrepublik334.1Konservatives Wahlverhalten von Frauen334.2Die Angleichung des Männer- und Frauenwahlverhaltens365.Sozialstruktureller Wandel und Wertewandel - Veränderung der sozialen Position der Frauen415.1Sozialer Wandel und Wertewandel415.2Änderung der sozialen Position von Frauen445.3Die soziale Situation von Frauen in der DDR/den neuen Bundesländern586.Aktuelles Frauenwahlverhalten636.1Merkmale geschlechtsspezifischen Wahlverhaltens636.1.1Sozialfaktoren646.1.2Parteibindung686.1.3Kandidatenorientierung716.1.4Issueorientierung736.1.5Politisches Interesse806.2Altersunterschiede im Frauenwahlverhalten836.3Exkurs: Frauen und kleine Parteien886.3.1Die Republikaner886.3.2Die Grünen916.4Ein ´´gender gap´´ der Protestwahl?966.5Geschlecht als soziale Kategorie1007.Frauenwahlverhalten in den Generationen1027.1Der Generationenbegriff1037.2Das Konzept der politischen Generationen1057.2.1Politische Generationen und Wahlverhalten1107.3Die politischen Generationen in Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung der Frauen1117.3.1Die Generationen in der heutigen Bundesrepublik1137.3.2Frauen und Generationenbildung1187.4Das Wahlverhalten der politischen Generationen in Deutschland1247.4.1Das Erstwahlverhalten der Generationen1247.4.2Generationseffekte im Frauenwahlverhalten1288.Zusammenfassung und Ausblick1329.Literaturverzeichnis13410.Quellennachweis147 Magisterarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Politologie / Politik, Note: 1,2, Universität Augsburg (unbekannt), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, Diplom.de

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Magisterarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Politologie / Politik, Note: 1,2, Universität Augsburg (unbekannt), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Die Magisterarbeit beschäftigt sich mit der in der Wahlsoziologie eher vernachlässigten Frage, ob und warum Frauen anders wählen als Männer. Diese Fragestellung ist insofern interessant, als Frauen seit einigen Jahren eine immer wichtigere Zielgruppe für alle politischen Parteien geworden sind.Im theoretischen Teil, der die bisherigen Ergebnisse der Wahlforschung aufarbeitet, wird die These aufgestellt, dass die von Männern differente soziale Situation der Frauen in der Bundesrepublik sich auch auf ihr Wahlverhalten auswirkt, Wahlverhalten also sozialstrukturell determiniert ist. Die Arbeit beschäftigt sich demnach ausführlich mit der Entwicklung der sozialen Situation von Frauen. Neben den strukturellen Erklärungsfaktoren des sozialen Wandels kommt dabei insbesondere die Wertewandeltheorie zum Tragen. Auch die spezifische Situation der Frauen in der DDR bzw. den Neuen Bundesländern, die sich insbesondere in Fragen des Wertewandels deutlich von der Situation in der Bundesrepublik unterscheidet, wird nicht vernachlässigt.Im empirischen Teil der Arbeit werden Rohdaten aus Politbarometer-Umfragen des Jahres 1993 statistisch ausgewertet. Dabei ergeben sich nur wenige strukturelle Unterschiede zwischen Männer- und Frauenwahlverhalten; auffallend sind jedoch die grösseren Altersdifferenzen bei Frauen: Frauen höheren Alters unterscheiden sich von jüngeren Frauen im Wahlverhalten deutlicher als Frauen von gleichaltrigen Männern.Dieses Ergebnis führt zum zweiten Hauptteil der Arbeit - der Anwendung des Generationenkonzepts auf das Frauenwahlverhalten. Neu hierbei ist die Entwicklung von politischen Frauengenerationen, die sich durch jeweils spezifisches Wahlverhalten auszeichnen. Das Generationenkonzept, das von einer im Jugendalter erworbenen, stabilen politischen Grundeinstellung und einer daraus folgenden Persistenz des Wahlverhaltens ausgeht, ermöglicht eine Vorhersagbarkeit des Wahlverhaltens in der Zukunft. Die in der Arbeit aufgestellte These lautet hierbei, dass die Unterschiede zwischen den Generationen bei Frauen deutlicher zum Tragen kommen und sich daher auch deutlicher auf das Wahlverhalten auswirken als bei Männern. Diese Erkenntnisse ermöglichen demnach eine genauere Vorhersagbarkeit von zukünftigem Frauenwahlverhalten und können Wahlprognosen erleichtern.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung42.Entwicklung des Frauenwahlverhaltens - historisch-statistische Darstellung82.1Frauenwahlverhalten in der Weimarer Republik82.2Frauenwahlverhalten in der Bundesrepublik103.Theoretische Modelle zum Wahlverhalten243.1Der soziologische Gruppenansatz253.2Der sozialpsychologische Ansatz273.3Der "rational choice"-Ansatz293.4Die aktuelle Situation der Wahlforschung303.5Theoretische Ansätze zum Frauenwahlverhalten324.Die Entwicklung des Frauenwahlverhaltens in der Bundesrepublik334.1Konservatives Wahlverhalten von Frauen334.2Die Angleichung des Männer- und Frauenwahlverhaltens365.Sozialstruktureller Wandel und Wertewandel - Veränderung der sozialen Position der Frauen415.1Sozialer Wandel und Wertewandel415.2Änderung der sozialen Position von Frauen445.3Die soziale Situation von Frauen in der DDR/den neuen Bundesländern586.Aktuelles Frauenwahlverhalten636.1Merkmale geschlechtsspezifischen Wahlverhaltens636.1.1Sozialfaktoren646.1.2Parteibindung686.1.3Kandidatenorientierung716.1.4Issueorientierung736.1.5Politisches Interesse806.2Altersunterschiede im Frauenwahlverhalten836.3Exkurs: Frauen und kleine Parteien886.3.1Die Republikaner886.3.2Die Grünen916.4Ein "gender gap" der Protestwahl?966.5Geschlecht als soziale Kategorie1007.Frauenwahlverhalten in den Generationen1027.1Der Generationenbegriff1037.2Das Konzept der politischen Generationen1057.2.1Politische Generationen und Wahlverhalten1107.3Die politischen Generationen in Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung der Frauen1117.3.1Die Generationen in der heutigen Bundesrepublik1137.3.2Frauen und Generationenbildung1187.4Das Wahlverhalten der politischen Generationen in Deutschland1247.4.1Das Erstwa eBooks / Fachbücher / Politikwissenschaft, Diplom.de

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ID: 14bfdf002e9076311fd154395e1103a2

Magisterarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Politologie / Politik, Note: 1,2, Universität Augsburg (unbekannt), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Die Magisterarbeit beschäftigt sich mit der in der Wahlsoziologie eher vernachlässigten Frage, ob und warum Frauen anders wählen als Männer. Diese Fragestellung ist insofern interessant, als Frauen seit einigen Jahren eine immer wichtigere Zielgruppe für alle politischen Parteien geworden sind.Im theoretischen Teil, der die bisherigen Ergebnisse der Wahlforschung aufarbeitet, wird die These aufgestellt, daß die von Männern differente soziale Situation der Frauen in der Bundesrepublik sich auch auf ihr Wahlverhalten auswirkt, Wahlverhalten also sozialstrukturell determiniert ist. Die Arbeit beschäftigt sich demnach ausführlich mit der Entwicklung der sozialen Situation von Frauen. Neben den strukturellen Erklärungsfaktoren des sozialen Wandels kommt dabei insbesondere die Wertewandeltheorie zum Tragen. Auch die spezifische Situation der Frauen in der DDR bzw. den Neuen Bundesländern, die sich insbesondere in Fragen des Wertewandels deutlich von der Situation in der Bundesrepublik unterscheidet, wird nicht vernachlässigt.Im empirischen Teil der Arbeit werden Rohdaten aus Politbarometer-Umfragen des Jahres 1993 statistisch ausgewertet. Dabei ergeben sich nur wenige strukturelle Unterschiede zwischen Männer- und Frauenwahlverhalten; auffallend sind jedoch die größeren Altersdifferenzen bei Frauen: Frauen höheren Alters unterscheiden sich von jüngeren Frauen im Wahlverhalten deutlicher als Frauen von gleichaltrigen Männern.Dieses Ergebnis führt zum zweiten Hauptteil der Arbeit - der Anwendung des Generationenkonzepts auf das Frauenwahlverhalten. Neu hierbei ist die Entwicklung von politischen Frauengenerationen, die sich durch jeweils spezifisches Wahlverhalten auszeichnen. Das Generationenkonzept, das von einer im Jugendalter erworbenen, stabilen politischen Grundeinstellung und einer daraus folgenden Persistenz des Wahlverhaltens ausgeht, ermöglicht eine Vorhersagbarkeit des Wahlverhaltens in der Zukunft. Die in der Arbeit aufgestellte These lautet hierbei, daß die Unterschiede zwischen den Generationen bei Frauen deutlicher zum Tragen kommen und sich daher auch deutlicher auf das Wahlverhalten auswirken als bei Männern. Diese Erkenntnisse ermöglichen demnach eine genauere Vorhersagbarkeit von zukünftigem Frauenwahlverhalten und können Wahlprognosen erleichtern.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung42.Entwicklung des Frauenwahlverhaltens - historisch-statistische Darstellung82.1Frauenwahlverhalten in der Weimarer Republik82.2Frauenwahlverhalten in der Bundesrepublik103.Theoretische Modelle zum Wahlverhalten243.1Der soziologische Gruppenansatz253.2Der sozialpsychologische Ansatz273.3Der "rational choice"-Ansatz293.4Die aktuelle Situation der Wahlforschung303.5Theoretische Ansätze zum Frauenwahlverhalten324.Die Entwicklung des Frauenwahlverhaltens in der Bundesrepublik334.1Konservatives Wahlverhalten von Frauen334.2Die Angleichung des Männer- und Frauenwahlverhaltens365.Sozialstruktureller Wandel und Wertewandel - Veränderung der sozialen Position der Frauen415.1Sozialer Wandel und Wertewandel415.2Änderung der sozialen Position von Frauen445.3Die soziale Situation von Frauen in der DDR/den neuen Bundesländern586.Aktuelles Frauenwahlverhalten636.1Merkmale geschlechtsspezifischen Wahlverhaltens636.1.1Sozialfaktoren646.1.2Parteibindung686.1.3Kandidatenorientierung716.1.4Issueorientierung736.1.5Politisches Interesse806.2Altersunterschiede im Frauenwahlverhalten836.3Exkurs: Frauen und kleine Parteien886.3.1Die Republikaner886.3.2Die Grünen916.4Ein "gender gap" der Protestwahl?966.5Geschlecht als soziale Kategorie1007.Frauenwahlverhalten in den Generationen1027.1Der Generationenbegriff1037.2Das Konzept der politischen Generationen1057.2.1Politische Generationen und Wahlverhalten1107.3Die politischen Generationen in Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung der Frauen1117.3.1Die Generationen in der heutigen Bundesrepublik1137.3.2Frauen und Generationenbildung1187.4Das Wahlverhalten der politischen Generationen in Deutschland1247.4.1Das Erstwa eBooks / Fachbücher / Politikwissenschaft, Diplom.de

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ISBN: 9783832401184

ID: 14bfdf002e9076311fd154395e1103a2

Magisterarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Politologie / Politik, Note: 1,2, Universität Augsburg (unbekannt), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Magisterarbeit beschäftigt sich mit der in der Wahlsoziologie eher vernachlässigten Frage, ob und warum Frauen anders wählen als Männer. Diese Fragestellung ist insofern interessant, als Frauen seit einigen Jahren eine immer wichtigere Zielgruppe für alle politischen Parteien geworden sind. Im theoretischen Teil, der die bisherigen Ergebnisse der Wahlforschung aufarbeitet, wird die These aufgestellt, daß die von Männern differente soziale Situation der Frauen in der Bundesrepublik sich auch auf ihr Wahlverhalten auswirkt, Wahlverhalten also sozialstrukturell determiniert ist. Die Arbeit beschäftigt sich demnach ausführlich mit der Entwicklung der sozialen Situation von Frauen. Neben den strukturellen Erklärungsfaktoren des sozialen Wandels kommt dabei insbesondere die Wertewandeltheorie zum Tragen. Auch die spezifische Situation der Frauen in der DDR bzw. den Neuen Bundesländern, die sich insbesondere in Fragen des Wertewandels deutlich von der Situation in der Bundesrepublik unterscheidet, wird nicht vernachlässigt. Im empirischen Teil der Arbeit werden Rohdaten aus Politbarometer-Umfragen des Jahres 1993 statistisch ausgewertet. Dabei ergeben sich nur wenige strukturelle Unterschiede zwischen Männer- und Frauenwahlverhalten; auffallend sind jedoch die größeren Altersdifferenzen bei Frauen: Frauen höheren Alters unterscheiden sich von jüngeren Frauen im Wahlverhalten deutlicher als Frauen von gleichaltrigen Männern. Dieses Ergebnis führt zum zweiten Hauptteil der Arbeit - der Anwendung des Generationenkonzepts auf das Frauenwahlverhalten. Neu hierbei ist die Entwicklung von politischen Frauengenerationen, die sich durch jeweils spezifisches Wahlverhalten auszeichnen. Das Generationenkonzept, das von einer im Jugendalter erworbenen, stabilen politischen Grundeinstellung und einer daraus folgenden Persistenz des Wahlverhaltens ausgeht, ermöglicht eine Vorhersagbarkeit des Wahlverhaltens in der Zukunft. Die in der Arbeit aufgestellte These lautet hierbei, daß die Unterschiede zwischen den Generationen bei Frauen deutlicher zum Tragen kommen und sich daher auch deutlicher auf das Wahlverhalten auswirken als bei Männern. Diese Erkenntnisse ermöglichen demnach eine genauere Vorhersagbarkeit von zukünftigem Frauenwahlverhalten und können Wahlprognosen erleichtern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Entwicklung des Frauenwahlverhaltens - historisch-statistische Darstellung8 2.1Frauenwahlverhalten in der Weimarer Republik8 2.2Frauenwahlverhalten in der Bundesrepublik10 3.Theoretische Modelle zum Wahlverhalten24 3.1Der soziologische Gruppenansatz25 3.2Der sozialpsychologische Ansatz27 3.3Der "rational choice"-Ansatz29 3.4Die aktuelle Situation der Wahlforschung30 3.5Theoretische Ansätze zum Frauenwahlverhalten32 4.Die Entwicklung des Frauenwahlverhaltens in der Bundesrepublik33 4.1Konservatives Wahlverhalten von Frauen33 4.2Die Angleichung des Männer- und Frauenwahlverhaltens36 5.Sozialstruktureller Wandel und Wertewandel - Veränderung der sozialen Position der Frauen41 5.1Sozialer Wandel und Wertewandel41 5.2Änderung der sozialen Position von Frauen44 5.3Die soziale Situation von Frauen in der DDR/den neuen Bundesländern58 6.Aktuelles Frauenwahlverhalten63 6.1Merkmale geschlechtsspezifischen Wahlverhaltens63 6.1.1Sozialfaktoren64 6.1.2Parteibindung68 6.1.3Kandidatenorientierung71 6.1.4Issueorientierung73 6.1.5Politisches Interesse80 6.2Altersunterschiede im Frauenwahlverhalten83 6.3Exkurs: Frauen und kleine Parteien88 6.3.1Die Republikaner88 6.3.2Die Grünen91 6.4Ein "gender gap" der Protestwahl?96 6.5Geschlecht als soziale Kategorie100 7.Frauenwahlverhalten in den Generationen102 7.1Der Generationenbegriff103 7.2Das Konzept der politischen Generationen105 7.2.1Politische Generationen und Wahlverhalten110 7.3Die politischen Generationen in Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung der Frauen111 7.3.1Die Generationen in der heutigen Bundesrepublik113 7.3.2Frauen und Generationenbildung118 7.4Das Wahlverhalten der politischen Ge eBooks / Fachbücher / Politikwissenschaft, Diplom.de

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