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Konfliktmanagement in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Kommunen - Dirk Furchert
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Dirk Furchert:

Konfliktmanagement in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Kommunen - neues Buch

ISBN: 9783832401603

ID: 9783832401603

Inhaltsangabe:Einleitung: Manches kann schiefgehen, wenn Kommunalpolitiker oder -angestellte und Journalisten miteinander reden. Welten prallen da mitunter aufeinander. Ob Botschaften ankommen und weitergegeben werden oder sich gar zum Bumerang entwickeln, hängt schlechterdings nicht nur vom `guten Willen` der Kommunikationspartner ab, sondern vor allem auch von der Fähigkeit, Konflikte zu erkennen und konstruktiv mit ihnen umzugehen. Das geht allerdings nur, wenn die Beziehung zwischen den Partnern in Verwaltung und Presse stimmt. Die Arbeit soll die Ursachen dafür erhellen, weshalb bestimmte Botschaften von den Medien falsch, verzerrt oder gar nicht transportiert werden. Es geht darum, bei jenen in der kommunalen Verwaltung, die täglich mit den Vertretern der Medien umgehen müssen, Verständnis für die Ursachen von Konflikten zwischen Verwaltung und Presse zu wecken und Instrumente zu erläutern, mit denen unerwünschte Folgen vermieden werden können. Gang der Untersuchung: Um dieses Verständnis zu erleichtern, werden zunächst einige Grundlagen kommunaler Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ausgebreitet: Der Pflichtcharakter dieses PR-Typs und einige seiner Besonderheiten. Im weiteren Verlauf wird auf Grundbegriffe der Kommunikationstheorie, wie Kommunikationsmodelle, Kommunikationsstörungen und weitere zentrale Begriffe der Kommunikationsforschung (Thematisierung, öffentliche Meinung), eingegangen. Das vierte Kapitel befaßt sich mit dem Konfliktbegriff. Dabei werden Merkmale, Konflikttypologien und typische Muster der Konfliktlösung diskutiert. Im fünften Kapitel, dem analytischen Hauptteil der Arbeit, werden die systematischen Ausführungen auf die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übertragen. Hierbei werden insbesondere jene Formen aufgezeigt, die im täglichen Geschäft der kommunalen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit relevant sind: Rollen-, Interessen-, Verständigungs-, Beziehungs- sowie mittel- und wertbezogene Konflikte. Im vorletzten Kapitel wird eine empirische Studie des Autors vorgestellt, für welche die Leiter von Pressestellen in deutschen Großstädten befragt wurden. Die Arbeit schließt mit Fallstudien von Konflikten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in einer Großstadt der neuen Bundesländer ab. Der Autor möchte mit seiner Arbeit nicht nur den für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlichen Mitarbeitern von Verwaltungen Hinweise an die Hand geben, die Informationen zur Konflikttheorie nicht nur praktisch umsetzen, sondern auch Lösungsansätze für die tägliche Praxis aufzeigen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IN KOMMUNEN3 2.1Kommunen im Sozialsystem der Bundesrepublik Deutschland3 2.2Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kommunen6 2.2.1Definition6 2.2.2Presse- vs. Öffentlichkeitsarbeit 6 2.2.3Spezifika der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kommunen8 2.2.4Lokalpolitische Kommunikation10 3.KOMMUNIKATION12 3.1Definition12 3.2Exkurs: Information, Nachricht und Mitteilung14 3.3Exkurs: Die vier Aspekte einer Nachricht15 3.4Kommunikationsmodelle16 3.5Kommunikationsstörungen20 3.6Massenkommunikation20 3.7Exkurs: Thematisierung23 3.8Öffentliche Meinung24 4.KONFLIKTE27 4.1Definition, Merkmale und Auslöser27 4.1.1Definition27 4.1.2Merkmale28 4.1.3Auslöser29 4.1.4Konflikttypologie29 4.1.5Exkurs: Konflikt-Sonderfälle Krise und Skandal30 4.2Umgang mit Konflikten31 4.3Rationalität und Emotionalität33 4.4Eskalation36 4.5Konfliktlösungsmechanismen36 4.5.1Flucht38 4.5.2Vernichtung38 4.5.3Unterwerfung39 4.5.4Delegation41 4.5.5Kompromiß41 4.5.6Konsens43 5.KONFLIKTE IN DER KOMMUNALEN ÖFFENTLICHKEITSARBEIT49 5.1Rollenkonflikte49 5.1.1Pressesprecher im Rollenkonflikt: Doppelmitgliedschaft - Doppelverräterschaft50 5.1.2Pressesprecher im Rollenkonflikt: Mum-Effekt51 5.1.3Politiker im Rollenkonflikt: `Demokratie-Streß`52 5.1.4Journalisten im Rollenkonflikt: Unterhalter oder Anwalt 52 5.2Interessen- oder Zielkonflikte55 5.2.1Journalisten-Interesse: Die Nachricht muß `passen`55 5.2.2Journalisten-Interesse: Die Nachricht muß `gut zu verpacken` sein56 5.2.3Journalisten-Interesse: Informationen58 5.2.4Interessen Dritter: Interessengruppen beherrschen die öffentliche Diskussion59 5.2.5Interessenkollisionen zwischen Verwaltung und Rat60 5.3Verständigungskonflikte62 5.3.1Kaum verständlich: `Amtsdeutsch`62 5.3.2Verderben viele Zuhörer die Botschaft - Heterogenes Publikum64 5.3.3Inkongruente Botschaften65 5.3.4Verzerrte Wahrnehmungen65 5.3.5Informationsüberflutung69 5.3.6Mißverständnisse durch Gesprächstechniken vermeiden70 5.3.7Exkurs: `Ihr Statement bitte...` - Der `5-Satz`71 5.3.8(Un-)Glaubwürdigkeit72 5.3.9Kommunikative Kompetenz72 5.3.10Verständnis lokaler Öffentlichkeitsarbeit73 5.4Beziehungskonflikte74 5.4.1Beziehungsgefüge zwischen Politik, Medien und Öffentlichkeit75 5.4.2Beziehungen zwischen Verwaltung und Presse76 5.4.3Beziehungen zwischen Verwaltung und Bürgern, ihre Erwartungen78 5.4.4Ablehnung vs. Kommunikation80 5.4.5Druck vs. Beziehung80 5.4.6Lüge vs. Beziehung und Kommunikation81 5.5Mittelbezogene Konflikte82 5.5.1Journalistische Informationen als wertvolles Mittel82 5.6Wertbezogene Konflikte83 5.6.1Detailgetreue Wirklichkeit 85 5.6.2Selbstverstärkung und Inter-Media-Agenda-Setting85 5.6.3Bürokratie - Bürokratismus: Verwaltung und ihr Image86 5.6.4Nicht-Thematisierung von seiten der Verwaltung88 5.6.5Keine völlig `wertfreie` Öffentlichkeitsarbeit88 5.6.6Aufmerksamkeitsregeln89 5.6.7Rechercheintensität und journalistische Meinung91 5.6.8Publikumsbild von Journalisten92 6.UMFRAGE UNTER PRESSESPRECHERN DEUTSCHER GROSSSTÄDTE94 6.1Ziel der Umfrage94 6.2Methodische Anmerkungen94 6.2.1Grundgesamtheit94 6.2.2Vollerhebung95 6.2.3Anschriftenermittlung95 6.3Die schriftliche Befragung95 6.3.1Entwicklung des Fragebogens95 6.3.2Adressaten und Begleitschreiben97 6.3.3Verlauf der Befragung97 6.3.4Rücksendequoten99 6.4Ergebnisse der Umfrage100 6.4.1Zuordnung, Kapazitäten und Aufgaben100 6.4.2Bewertung der Medienresonanz104 6.4.3Selbstverständnis und Rollenkonflikt107 6.4.4Beziehung zu Journalisten110 6.4.5Wahrnehmung journalistischer Berichterstattung113 6.4.6Reaktion auf journalistische Berichterstattung122 6.4.7Konfliktfelder in der Öffentlichkeitsarbeit125 7.DAS BEISPIEL HALLE: KONFLIKTE IN DER PR-ARBEIT DER STADT134 7.1Spezifische Probleme der PR-Arbeit der Stadt Halle134 7.1.1Allgemeine Angaben134 7.1.2Spezifische Probleme der Stadt Halle135 7.1.3Besonderes Spezifikum: Halle und sein Negativ-Image136 7.1.4Der Kommunikationsraum137 7.2Beispiel Abfindungsangebote: Stillhalten zum Verprügeln138 7.3Beispiel Friedhofsgebührensatzung: Die unglaubliche Kalkulation140 7.4Beispiel Computerausfall: Schachmatt für die Pressestelle141 7.5Beispiel Abfallgebührensatzung: Alles Müll 142 8.ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSGEDANKEN148 Literatur- und Quellenverzeichnis152 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis166 ANHANG Randverteilung der inhaltlichen Variablen167 Fragebogen176 Danksagung Eidesstattliche Versicherung Presseausschnitte zum Kapitel 7 als Anlagen im Band 2 Konfliktmanagement in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Kommunen: Inhaltsangabe:Einleitung: Manches kann schiefgehen, wenn Kommunalpolitiker oder -angestellte und Journalisten miteinander reden. Welten prallen da mitunter aufeinander. Ob Botschaften ankommen und weitergegeben werden oder sich gar zum Bumerang entwickeln, hängt schlechterdings nicht nur vom `guten Willen` der Kommunikationspartner ab, sondern vor allem auch von der Fähigkeit, Konflikte zu erkennen und konstruktiv mit ihnen umzugehen. Das geht allerdings nur, wenn die Beziehung zwischen den Partnern in Verwaltung und Presse stimmt. Die Arbeit soll die Ursachen dafür erhellen, weshalb bestimmte Botschaften von den Medien falsch, verzerrt oder gar nicht transportiert werden. Es geht darum, bei jenen in der kommunalen Verwaltung, die täglich mit den Vertretern der Medien umgehen müssen, Verständnis für die Ursachen von Konflikten zwischen Verwaltung und Presse zu wecken und Instrumente zu erläutern, mit denen unerwünschte Folgen vermieden werden können. Gang der Untersuchung: Um dieses Verständnis zu erleichtern, werden zunächst einige Grundlagen kommunaler Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ausgebreitet: Der Pflichtcharakter dieses PR-Typs und einige seiner Besonderheiten. Im weiteren Verlauf wird auf Grundbegriffe der Kommunikationstheorie, wie Kommunikationsmodelle, Kommunikationsstörungen und weitere zentrale Begriffe der Kommunikationsforschung (Thematisierung, öffentliche Meinung), eingegangen. Das vierte Kapitel befaßt sich mit dem Konfliktbegriff. Dabei werden Merkmale, Konflikttypologien und typische Muster der Konfliktlösung diskutiert. Im fünften Kapitel, dem analytischen Hauptteil der Arbeit, werden die systematischen Ausführungen auf die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übertragen. Hierbei werden insbesondere jene Formen aufgezeigt, die im täglichen Geschäft der kommunalen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit relevant sind: Rollen-, Interessen-, Verständigungs-, Beziehungs- sowie mittel- und wertbezogene Konflikte. Im vorletzten Kapitel wird eine empirische Studie des Autors vorgestellt, für welche die Leiter von Pressestellen in deutschen Großstädten befragt wurden. Die Arbeit schließt mit Fallstudien von Konflikten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in einer Großstadt der neuen Bundesländer ab. Der Autor möchte mit seiner Arbeit nicht nur den für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlichen Mitarbeitern von Verwaltungen Hinweise an die Hand geben, die Informationen zur Konflikttheorie nicht nur praktisch umsetzen, sondern auch Lösungsansätze für die tägliche Praxis aufzeigen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IN KOMMUNEN3 2.1Kommunen im Sozialsystem der Bundesrepublik Deutschland3 2.2Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kommunen6 2.2.1Definition6 2.2.2Presse- vs. Öffentlichkeitsarbeit 6 2.2.3Spezifika der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kommunen8 2.2.4Lokalpolitische Kommunikation10 3.KOMMUNIKATION12 3.1Definition12 3.2Exkurs: Information, Nachricht und Mitteilung14 3.3Exkurs: Die vier Aspekte einer Nachricht15 3.4Kommunikationsmodelle16 3.5Kommunikationsstörungen20 3.6Massenkommunikation20 3.7Exkurs: Thematisierung23 3.8Öffentliche Meinung24 4.KONFLIKTE27 4.1Definition, Merkmale und Auslöser27 4.1.1Definition27 4.1.2Merkmale28 4.1.3Auslöser29 4.1.4Konflikttypologie29 4.1.5Exkurs: Konflikt-Sonderfälle Krise und Skandal30 4.2Umgang mit Konflikten31 4.3Rationalität und Emotionalität33 4.4Eskalation36 4.5Konfliktlösungsmechanismen36 4.5.1Flucht38 4.5.2Vernichtung38 4.5.3Unterwerfung39 4.5.4Delegation41 4.5.5Kompromiß41 4.5.6Konsens43 5.KONFLIKTE IN DER KOMMUNALEN ÖFFENTLICHKEITSARBEIT49 5.1Rollenkonflikte49 5.1.1Pressesprecher im Rollenkonflikt: Doppelmitgliedschaft - Doppelverräterschaft50 5.1.2Pressesprecher im Rollenkonflikt: Mum-Effekt51 5.1.3Politiker im Rollenkonflikt: `Demokratie-Streß`52 5.1.4Journalisten im Rollenkonflikt: Unterhalter oder Anwalt 52 5.2Interessen- oder Zielkonflikte55 5.2.1Journalisten-Interesse: Die Nachricht muß `passen`55 5.2.2Journalisten-Interesse: Die Nachricht muß `gut zu verpacken` sein56 5.2.3Journalisten-Interesse: Informationen58 5.2.4Interessen Dritter: Interessengruppen beherrschen die öffentliche Diskussion59 5.2.5Interessenkollisionen zwischen Verwaltung und Rat60 5.3Verständigungskonflikte62 5.3.1Kaum verständlich: `Amtsdeutsch`62 5.3.2Verderben viele Zuhörer die Botschaft - Heterogenes Publikum64 5.3.3Inkongruente Botschaften65 5.3.4Verzerrte Wahrnehmungen65 5.3.5Informationsüberflutung69 5.3.6Mißverständnisse durch Gesprächstechniken vermeiden70 5.3.7Exkurs: `Ihr Statement bitte...` - Der `5-Satz`71 5.3.8(Un-)Glaubwürdigkeit72 5.3.9Kommunikative Kompetenz72 5.3.10Verständnis lokaler Öffentlichkeitsarbeit73 5.4Beziehungskonflikte74 5.4.1Beziehungsgefüge zwischen Politik, Medien und Öffentlichkeit75 5.4.2Beziehungen zwischen Verwaltung und Presse76 5.4.3Beziehungen zwischen Verwaltung und Bürgern, ihre Erwartungen78 5.4.4Ablehnung vs. Kommunikation80 5.4.5Druck vs. Beziehung80 5.4.6Lüge vs. Beziehung und Kommunikation81 5.5Mittelbezogene Konflikte82 5.5.1Journalistische Informationen als wertvolles Mittel82 5.6Wertbezogene Konflikte83 5.6.1Detailgetreue Wirklichkeit 85 5.6.2Selbstverstärkung und Inter-Media-Agenda-Setting85 5.6.3Bürokratie - Bürokratismus: Verwaltung und ihr Image86 5.6.4Nicht-Thematisierung von seiten der Verwaltung88 5.6.5Keine völlig `wertfreie` Öffentlichkeitsarbeit88 5.6.6Aufmerksamkeitsregeln89 5.6.7Rechercheintensität und journalistische Meinung91 5.6.8Publikumsbild von Journalisten92 6.UMFRAGE UNTER PRESSESPRECHERN DEUTSCHER GROSSSTÄDTE94 6.1Ziel der Umfrage94 6.2Methodische Anmerkungen94 6.2.1Grundgesamtheit94 6.2.2Vollerhebung95 6.2.3Anschriftenermittlung95 6.3Die schriftliche Befragung95 6.3.1Entwicklung des Fragebogens95 6.3.2Adressaten und Begleitschreiben97 6.3.3Verlauf der Befragung97 6.3.4Rücksendequoten99 6.4Ergebnisse der Umfrage100 6.4.1Zuordnung, Kapazitäten und Aufgaben100 6.4.2Bewertung der Medienresonanz104 6.4.3Selbstverständnis und Rollenkonflikt107 6.4.4Beziehung zu Journalisten110 6.4.5Wahrnehmung journalistischer Berichterstattung113 6.4.6Reaktion auf journalistische Berichterstattung122 6.4.7Konfliktfelder in der Öffentlichkeitsarbeit125 7.DAS BEISPIEL HALLE: KONFLIKTE IN DER PR-ARBEIT DER STADT134 7.1Spezifische Probleme der PR-Arbeit der Stadt Halle134 7.1.1Allgemeine Angaben134 7.1.2Spezifische Probleme der Stadt Halle135 7.1.3Besonderes Spezifikum: Halle und sein Negativ-Image136 7.1.4Der Kommunikationsraum137 7.2Beispiel Abfindungsangebote: Stillhalten zum Verprügeln138 7.3Beispiel Friedhofsgebührensatzung: Die unglaubliche Kalkulation140 7.4Beispiel Computerausfall: Schachmatt für die Pressestelle141 7.5Beispiel Abfallgebührensatzung: Alles Müll 142 8.ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSGEDANKEN148 Literatur- und Quellenverzeichnis152 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis166 ANHANG Randverteilung der inhaltlichen Variablen167 Fragebogen176 Danksagung Eidesstattliche Versicherung Presseausschnitte zum Kapitel 7 als Anlagen im Band 2 LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES / Journalism, Diplomica Verlag

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Inhaltsangabe:Einleitung:Manches kann schiefgehen, wenn Kommunalpolitiker oder -angestellte und Journalisten miteinander reden. Welten prallen da mitunter aufeinander. Ob Botschaften ankommen und weitergegeben werden oder sich gar zum Bumerang entwickeln, hängt schlechterdings nicht nur vom ´´guten Willen´´ der Kommunikationspartner ab, sondern vor allem auch von der Fähigkeit, Konflikte zu erkennen und konstruktiv mit ihnen umzugehen. Das geht allerdings nur, wenn die Beziehung zwischen den Partnern in Verwaltung und Presse stimmt.Die Arbeit soll die Ursachen dafür erhellen, weshalb bestimmte Botschaften von den Medien falsch, verzerrt oder gar nicht transportiert werden. Es geht darum, bei jenen in der kommunalen Verwaltung, die täglich mit den Vertretern der Medien umgehen müssen, Verständnis für die Ursachen von Konflikten zwischen Verwaltung und Presse zu wecken und Instrumente zu erläutern, mit denen unerwünschte Folgen vermieden werden können.Gang der Untersuchung:Um dieses Verständnis zu erleichtern, werden zunächst einige Grundlagen kommunaler Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ausgebreitet: Der Pflichtcharakter dieses PR-Typs und einige seiner Besonderheiten. Im weiteren Verlauf wird auf Grundbegriffe der Kommunikationstheorie, wie Kommunikationsmodelle, Kommunikationsstörungen und weitere zentrale Begriffe der Kommunikationsforschung (Thematisierung, öffentliche Meinung), eingegangen. Das vierte Kapitel befasst sich mit dem Konfliktbegriff. Dabei werden Merkmale, Konflikttypologien und typische Muster der Konfliktlösung diskutiert. Im fünften Kapitel, dem analytischen Hauptteil der Arbeit, werden die systematischen Ausführungen auf die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übertragen. Hierbei werden insbesondere jene Formen aufgezeigt, die im täglichen Geschäft der kommunalen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit relevant sind: Rollen-, Interessen-, Verständigungs-, Beziehungs- sowie mittel- und wertbezogene Konflikte. Im vorletzten Kapitel wird eine empirische Studie des Autors vorgestellt, für welche die Leiter von Pressestellen in deutschen Grossstädten befragt wurden. Die Arbeit schliesst mit Fallstudien von Konflikten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in einer Grossstadt der neuen Bundesländer ab.Der Autor möchte mit seiner Arbeit nicht nur den für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlichen Mitarbeitern von Verwaltungen Hinweise an die Hand geben, die Informationen zur Konflikttheorie nicht nur praktisch umsetzen, sondern auch Lösungsansätze für die tägliche Praxis aufzeigen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.EINLEITUNG12.PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IN KOMMUNEN32.1Kommunen im Sozialsystem der Bundesrepublik Deutschland32.2Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kommunen62.2.1Definition62.2.2Presse- vs. Öffentlichkeitsarbeit?62.2.3Spezifika der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kommunen82.2.4Lokalpolitische Kommunikation103.KOMMUNIKATION123.1Definition123.2Exkurs: Information, Nachricht und Mitteilung143.3Exkurs: Die vier Aspekte einer Nachricht153.4Kommunikationsmodelle163.5Kommunikationsstörungen203.6Massenkommunikation203.7Exkurs: Thematisierung233.8Öffentliche Meinung244.KONFLIKTE274.1Definition, Merkmale und Auslöser274.1.1Definition274.1.2Merkmale284.1.3Auslöser294.1.4Konflikttypologie294.1.5Exkurs: Konflikt-Sonderfälle Krise und Skandal304.2Umgang mit Konflikten314.3Rationalität und Emotionalität334.4Eskalation364.5Konfliktlösungsmechanismen364.5.1Flucht384.5.2Vernichtung384.5.3Unterwerfung394.5.4Delegation414.5.5Kompromiss414.5.6Konsens435.KONFLIKTE IN DER KOMMUNALEN ÖFFENTLICHKEITSARBEIT495.1Rollenkonflikte495.1.1Pressesprecher im Rollenkonflikt: Doppelmitgliedschaft - Doppelverräterschaft505.1.2Pressesprecher im Rollenkonflikt: Mum-Effekt515.1.3Politiker im Rollenkonflikt: ´´Demokratie-Stress´´525.1.4Journalisten im Rollenkonflikt: Unterhalter oder Anwalt?525.2Interessen- oder Zielkonflikte555.2.1Journalisten-Interesse: Die Nachricht muss ´´passen´´555.2.2Journalisten-Interesse: Die Nachricht muss ´´gut zu verpacken´´ sein565.2.3Journalisten-Interesse: Informationen585.2.4Interessen Dritter: Interessengruppen beherrschen die öffentliche Diskussion595.2.5Interessenkollisionen zwischen Verwaltung und Rat605.3Verständigungskonflikte625.3.1Kaum verständlich: ´´Amtsdeutsch´´625.3.2Verderben viele Zuhörer die Botschaft? - Heterogenes Publikum645.3.3Inkongruente Botschaften655.3.4Verzerrte Wahrnehmungen655.3.5Informationsüberflutung695.3.6Missverst Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Universität Leipzig (Unbekannt), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Medienwissenschaft, Diplom.de

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Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Universität Leipzig (Unbekannt), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung:Manches kann schiefgehen, wenn Kommunalpolitiker oder -angestellte und Journalisten miteinander reden. Welten prallen da mitunter aufeinander. Ob Botschaften ankommen und weitergegeben werden oder sich gar zum Bumerang entwickeln, hängt schlechterdings nicht nur vom "guten Willen" der Kommunikationspartner ab, sondern vor allem auch von der Fähigkeit, Konflikte zu erkennen und konstruktiv mit ihnen umzugehen. Das geht allerdings nur, wenn die Beziehung zwischen den Partnern in Verwaltung und Presse stimmt.Die Arbeit soll die Ursachen dafür erhellen, weshalb bestimmte Botschaften von den Medien falsch, verzerrt oder gar nicht transportiert werden. Es geht darum, bei jenen in der kommunalen Verwaltung, die täglich mit den Vertretern der Medien umgehen müssen, Verständnis für die Ursachen von Konflikten zwischen Verwaltung und Presse zu wecken und Instrumente zu erläutern, mit denen unerwünschte Folgen vermieden werden können.Gang der Untersuchung:Um dieses Verständnis zu erleichtern, werden zunächst einige Grundlagen kommunaler Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ausgebreitet: Der Pflichtcharakter dieses PR-Typs und einige seiner Besonderheiten. Im weiteren Verlauf wird auf Grundbegriffe der Kommunikationstheorie, wie Kommunikationsmodelle, Kommunikationsstörungen und weitere zentrale Begriffe der Kommunikationsforschung (Thematisierung, öffentliche Meinung), eingegangen. Das vierte Kapitel befasst sich mit dem Konfliktbegriff. Dabei werden Merkmale, Konflikttypologien und typische Muster der Konfliktlösung diskutiert. Im fünften Kapitel, dem analytischen Hauptteil der Arbeit, werden die systematischen Ausführungen auf die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übertragen. Hierbei werden insbesondere jene Formen aufgezeigt, die im täglichen Geschäft der kommunalen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit relevant sind: Rollen-, Interessen-, Verständigungs-, Beziehungs- sowie mittel- und wertbezogene Konflikte. Im vorletzten Kapitel wird eine empirische Studie des Autors vorgestellt, für welche die Leiter von Pressestellen in deutschen Grossstädten befragt wurden. Die Arbeit schliesst mit Fallstudien von Konflikten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in einer Grossstadt der neuen Bundesländer ab.Der Autor möchte mit seiner Arbeit nicht nur den für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlichen Mitarbeitern von Verwaltungen Hinweise an die Hand geben, die Informationen zur Konflikttheorie nicht nur praktisch umsetzen, sondern auch Lösungsansätze für die tägliche Praxis aufzeigen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.EINLEITUNG12.PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IN KOMMUNEN32.1Kommunen im Sozialsystem der Bundesrepublik Deutschland32.2Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kommunen62.2.1Definition62.2.2Presse- vs. Öffentlichkeitsarbeit?62.2.3Spezifika der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kommunen82.2.4Lokalpolitische Kommunikation103.KOMMUNIKATION123.1Definition123.2Exkurs: Information, Nachricht und Mitteilung143.3Exkurs: Die vier Aspekte einer Nachricht153.4Kommunikationsmodelle163.5Kommunikationsstörungen203.6Massenkommunikation203.7Exkurs: Thematisierung233.8Öffentliche Meinung244.KONFLIKTE274.1Definition, Merkmale und Auslöser274.1.1Definition274.1.2Merkmale284.1.3Auslöser294.1.4Konflikttypologie294.1.5Exkurs: Konflikt-Sonderfälle Krise und Skandal304.2Umgang mit Konflikten314.3Rationalität und Emotionalität334.4Eskalation364.5Konfliktlösungsmechanismen364.5.1Flucht384.5.2Vernichtung384.5.3Unterwerfung394.5.4Delegation414.5.5Kompromiss414.5.6Konsens435.KONFLIKTE IN DER KOMMUNALEN ÖFFENTLICHKEITSARBEIT495.1Rollenkonflikte495.1.1Pressesprecher im Rollenkonflikt: Doppelmitgliedschaft - Doppelverräterschaft505.1.2Pressesprecher im Rollenkonflikt: Mum-Effekt515.1.3Politiker im Rollenkonflikt: "Demokratie-Stress"525.1.4Journalisten im Rollenkonflikt: Unterhalter oder Anwalt?525.2Interessen- oder Zielkonflikte555.2.1Journalisten-Interesse: Die Nachricht muss "passen"555.2.2Journalisten-Interesse: Die Nachricht muss "gut zu verpacken" sein565.2.3Journalisten-In eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, Diplom.de

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Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Universität Leipzig (Unbekannt), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung:Manches kann schiefgehen, wenn Kommunalpolitiker oder -angestellte und Journalisten miteinander reden. Welten prallen da mitunter aufeinander. Ob Botschaften ankommen und weitergegeben werden oder sich gar zum Bumerang entwickeln, hängt schlechterdings nicht nur vom "guten Willen" der Kommunikationspartner ab, sondern vor allem auch von der Fähigkeit, Konflikte zu erkennen und konstruktiv mit ihnen umzugehen. Das geht allerdings nur, wenn die Beziehung zwischen den Partnern in Verwaltung und Presse stimmt.Die Arbeit soll die Ursachen dafür erhellen, weshalb bestimmte Botschaften von den Medien falsch, verzerrt oder gar nicht transportiert werden. Es geht darum, bei jenen in der kommunalen Verwaltung, die täglich mit den Vertretern der Medien umgehen müssen, Verständnis für die Ursachen von Konflikten zwischen Verwaltung und Presse zu wecken und Instrumente zu erläutern, mit denen unerwünschte Folgen vermieden werden können.Gang der Untersuchung:Um dieses Verständnis zu erleichtern, werden zunächst einige Grundlagen kommunaler Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ausgebreitet: Der Pflichtcharakter dieses PR-Typs und einige seiner Besonderheiten. Im weiteren Verlauf wird auf Grundbegriffe der Kommunikationstheorie, wie Kommunikationsmodelle, Kommunikationsstörungen und weitere zentrale Begriffe der Kommunikationsforschung (Thematisierung, öffentliche Meinung), eingegangen. Das vierte Kapitel befaßt sich mit dem Konfliktbegriff. Dabei werden Merkmale, Konflikttypologien und typische Muster der Konfliktlösung diskutiert. Im fünften Kapitel, dem analytischen Hauptteil der Arbeit, werden die systematischen Ausführungen auf die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übertragen. Hierbei werden insbesondere jene Formen aufgezeigt, die im täglichen Geschäft der kommunalen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit relevant sind: Rollen-, Interessen-, Verständigungs-, Beziehungs- sowie mittel- und wertbezogene Konflikte. Im vorletzten Kapitel wird eine empirische Studie des Autors vorgestellt, für welche die Leiter von Pressestellen in deutschen Großstädten befragt wurden. Die Arbeit schließt mit Fallstudien von Konflikten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in einer Großstadt der neuen Bundesländer ab.Der Autor möchte mit seiner Arbeit nicht nur den für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlichen Mitarbeitern von Verwaltungen Hinweise an die Hand geben, die Informationen zur Konflikttheorie nicht nur praktisch umsetzen, sondern auch Lösungsansätze für die tägliche Praxis aufzeigen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.EINLEITUNG12.PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IN KOMMUNEN32.1Kommunen im Sozialsystem der Bundesrepublik Deutschland32.2Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kommunen62.2.1Definition62.2.2Presse- vs. Öffentlichkeitsarbeit?62.2.3Spezifika der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kommunen82.2.4Lokalpolitische Kommunikation103.KOMMUNIKATION123.1Definition123.2Exkurs: Information, Nachricht und Mitteilung143.3Exkurs: Die vier Aspekte einer Nachricht153.4Kommunikationsmodelle163.5Kommunikationsstörungen203.6Massenkommunikation203.7Exkurs: Thematisierung233.8Öffentliche Meinung244.KONFLIKTE274.1Definition, Merkmale und Auslöser274.1.1Definition274.1.2Merkmale284.1.3Auslöser294.1.4Konflikttypologie294.1.5Exkurs: Konflikt-Sonderfälle Krise und Skandal304.2Umgang mit Konflikten314.3Rationalität und Emotionalität334.4Eskalation364.5Konfliktlösungsmechanismen364.5.1Flucht384.5.2Vernichtung384.5.3Unterwerfung394.5.4Delegation414.5.5Kompromiß414.5.6Konsens435.KONFLIKTE IN DER KOMMUNALEN ÖFFENTLICHKEITSARBEIT495.1Rollenkonflikte495.1.1Pressesprecher im Rollenkonflikt: Doppelmitgliedschaft - Doppelverräterschaft505.1.2Pressesprecher im Rollenkonflikt: Mum-Effekt515.1.3Politiker im Rollenkonflikt: "Demokratie-Streß"525.1.4Journalisten im Rollenkonflikt: Unterhalter oder Anwalt?525.2Interessen- oder Zielkonflikte555.2.1Journalisten-Interesse: Die Nachricht muß "passen"555.2.2Journalisten-Interesse: Die Nachricht muß "gut zu verpacken" sein565.2.3Journalisten-In eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, Diplom.de

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Konfliktmanagement in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Kommunen - Dirk Furchert
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Dirk Furchert:
Konfliktmanagement in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Kommunen - Erstausgabe

2014, ISBN: 9783832401603

ID: 29452821

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch
Konfliktmanagement in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Kommunen
Autor:

Dirk Furchert

Titel:

Konfliktmanagement in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Kommunen

ISBN-Nummer:

9783832401603

Detailangaben zum Buch - Konfliktmanagement in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Kommunen


EAN (ISBN-13): 9783832401603
ISBN (ISBN-10): 3832401601
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: Diplomica Verlag

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ISBN/EAN: 9783832401603

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0160-1, 978-3-8324-0160-3

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