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Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude - Benjamin Wolf
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Benjamin Wolf:

Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude - neues Buch

2007, ISBN: 9783836616508

ID: 9783836616508

Inhaltsangabe:Einleitung: Bestandsgebäude stellen für Zimmereien und andere Baugewerke ein hohes Auftragspotenzial dar. Im Zeitalter hoher Energiepreise, von Klimadiskussionen und der Energieeinsparverordnung gewinnt die Energieberatung dabei zunehmend an Bedeutung. Die vorliegende Diplomarbeit will anhand des Wohnhauses eines Auftraggebers energetische Einsparpotenziale bei der Gebäudedämmung sowie im Bereich der Heizung und Warmwasserbereitung aufdecken. Nach einer Ist-Analyse der Bauteile und Anlagenkomponenten werden verschiedene Varianten der energetischen Sanierung unter Bezug auf geltende Verordnungen und Normen rechnerisch untersucht und bewertet. Bei den Modernisierungskonzepten sollen effiziente und erneuerbare Energien herausgestellt werden. Ergänzend werden für weitere moderne Heizungsvarianten die Vorteile hinsichtlich Ökonomie und Ökologie dargelegt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis3 Verzeichnis der Abkürzungen und Symbole7 1.Notwendigkeit der Energieeinsparung9 1.1Wohngebäude als Energieverbraucher9 1.2Unwelt- und Klimaschutz als internationale Herausforderung10 1.3Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm11 2.Die Energieeinsparverordnung13 2.1Herangehensweise der EnEV13 2.2Bezug der EnEV auf Normen und Regelwerke14 2.3Die neue EnEV 2007 und der Energieausweis14 2.4Energiebilanzierung nach EnEV 200416 2.4.1Das Monatsbilanzverfahren16 2.4.2Das Heizperiodenverfahren16 3.Das Objekt18 3.1Prinzipielle Angaben zu Bauart und Aufbau18 3.2Die Hüllflächenbauteile18 3.2.1Außenwände18 3.2.2Dach19 3.2.3Fenster19 3.2.4Bodenplatte19 3.3Anlagentechnik20 3.3.1Heizung20 3.3.2Warmwasserbereitung20 3.4Heizenergieverbrauch im Ist-Zustand21 3.5Geometrie des Gebäudes21 4.Der Wärmedurchgangskoeffizient als Bauteilkenngröße23 4.1Sinn und Zweck des U-Wertes23 4.2Berechnung des U-Wertes anhand der Bodenplatte und des Daches23 5Energiebilanz für den Ist-Zustand unter Normbedingungen28 5.1Transmissionswärmeverluste28 5.2Lüftungswärmeverluste30 5.3Interne Wärmegewinne30 5.4Solare Wärmegewinne31 5.5Berechnung des Heizwärmebedarf nach EnEV32 5.5.1Raumheizung32 5.5.2Warmwasserbereitung33 5.6Endenergiebedarf33 5.6.1Bedeutung als wärmetechnische Größe33 5.6.2Zusammenhang zwischen Endenergiebedarf und Heizwärmebedarf34 5.6.3Berechnungsmethode35 5.6.4Aufwandszahlen für Raumheizung und Warmwasser35 5.6.5Hilfsenergie36 5.6.6Berechnung des Endenergiebedarfs im Bestand37 5.6.7Auswertung der Ergebnisse37 5.7Der Primärenergiebedarf38 5.7.1Bedeutung als energetische Größe38 5.7.2Anlagenaufwandszahl39 5.7.3Berechnung des Primärenergiebedarfs39 6.Endenergiebedarf unter realen Bedingungen41 6.1Abgleich mit dem Realverbrauch41 6.2Energiebedarf für die Zirkulation43 7.Energieeinsparmöglichkeiten der Hüllflächenbauteile 45 7.1Modernisierungsvarianten45 7.2Modernisierung der Außenwände in Erd- und Dachgeschoss45 7.2.1Ausgangssituation und Berechnung der Energieeinsparung45 7.2.2Vorteil der Außendämmung47 7.3Dämmung der Kellerwände48 7.3.1Gesetzliche Anforderungen48 7.3.2Erreichbare Endenergieeinsparung48 7.3.3Bauphysikalische Ausführung einer Innendämmung49 7.4Abwägung der Varianten im Dachbereich50 7.5Bewertung der energetischen Bauteilertüchtigung52 8.Solarthermie als Modernisierungsvariante im Anlagenbereich54 8.1Vorbetrachtungen und Auslegungskonzepte54 8.2Flachkollektoren55 8.3Vakuumkollektoren55 8.4Bauarten und Anwendungen von Solarspeichern57 8.5Varianten der Solarwärmenutzung58 8.5.1Energieeinsparung durch solare Warmwasserbereitung58 8.5.2Energieeinsparung durch solare Heizungsunterstützung59 8.6Energieeinsparung durch kombinierte Maßnahmen59 8.6.1Außenwanddämmung und solare Warmwasserbereitung59 8.6.2Außenwanddämmung und solare Heizungsunterstützung60 8.7Auswertung der Modernisierungsoptionen der Heizungsanlage61 9.Weitere Varianten zur Energieeinsparung im Anlagenbereich63 9.1Brennwertkessel63 9.2Pelletheizung63 10.Schlussbetrachtung65 11.Literaturverzeichnis66 12.Verzeichnis der Tabellen68 13.Verzeichnis der Abbildungen69 14.Verzeichnis der Anlagen70Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.1, Prinzipielle Angaben zu Bauart und Aufbau: Bei dem zu untersuchenden Gebäude handelt es sich um ein bewohntes Einfamilienhaus in Crimmitschau. Im Zuge der Erschließung eines Wohngebietes am Robert-Seidel-Weg wurde es 1985 errichtet. In seiner Bauart ist es repräsentativ für eine Vielzahl zu DDR-Zeiten errichteter Wohnhäuser. Es ist unterteilt in drei Geschosse und einen ausgebauten Spitzboden. Die Räumlichkeiten des Untergeschosses können als beheizt betrachtet werden. Sie werden u. a. als Heizraum und Sauna genutzt. An der Westseite schließt sich an den Keller eine unbeheizte Garage an, auf der sich die Terrasse befindet. Das Erdgeschoss ist zur Haustür durch ein kleines Vorhaus getrennt. Das hatte den Vorteil, dass im Winter weniger Heizwärme durch die luftundichte Haustür verloren ging. Über dem Obergeschoss mit Drempel schließt sich der Spitzboden an. Durch die Kehlbalkenkonstruktion ist das Dachgeschoss auch dort begehbar und konnte nachträglich ausgebaut werden. In Anlage 4 sind die Querschnitte und die Wärmeleitfähigkeiten der Bestandsbauteile dargestellt. Das Gebäude wird von drei Personen bewohnt. Ansichten des Einfamilienhauses liegen der Arbeit in Anlage 1 bei. Kapitel 3.2, Die Hüllflächenbauteile: Kapitel 3.2.1, Außenwände: Im Untergeschoss ist der Wandaufbau zweigeteilt. Während die Wand unter Oberkante Gelände aus Innenputz und Hochlochziegel als wärmeschutzrelevante Schichten besteht, wurde der Teil über OK Gelände in Ziegel und Sichtmauerwerk aus Granit ausgeführt. Der Sockel hat eine Höhe von einem Meter. Die übrigen Außenwände des Bestandsgebäudes bestehen aus Porenbeton und beidseitiger Verputzung aus Kalkzementputz. Eine Ausnahme bildet lediglich die verputzte Wand auf der Westseite, woran sich an die 24 cm Porenbeton eine Schicht Mauerziegel anschließt. Kapitel 3.2.2, Dach: Das Dach erstreckt sich von der Drempelwand im Obergeschoss bis zum Spitzboden. Es ist mit Schiefer gedeckt und als Kaltdach ausgebaut. Wasserdampf, der durch die Bewohner entsteht, kann innerhalb der belüfteten Luftschicht abgeführt werden und sammelt sich somit nicht in der Schalung unter der nahezu diffusionsdichten Bitumendachbahn an. Unter der Kehlbalkenlage ist die Schräge mit 10 cm Mineralwolle gedämmt, an die sich eine Holzwolle-Leichtbauplatte als Putzträger und der Innenputz anschließen. Die Sparren im Bereich des Spitzboden sind aufgedoppelt und das Gefach mit 14 cm Mineralwolle ebenfalls nach dem Kaltdachprinzip gedämmt. Darunter schließt sich ein üblicher Aufbau mit Profilholzverkleidung an. Für den Wärmeschutznachweis nicht relevant ist die Kehlbalkenlage, weil sie dank des gedämmten Spitzbodens nicht zu den Außenbauteilen im Sinne des Wärmeschutzes zählt. Kapitel 3.2.3, Fenster: In den neunziger Jahren wurden die Fenster modernisiert und entsprechen dem Standard der damals gültigen Wärmeschutzverordnung (WSchV). Dark Red Meranti als dauerhaftes Tropenholz dient als Material für den Rahmen. Zusammen mit der Wärmeschutzverglasung mit 12 mm Luftfüllung ergibt das nach Angaben des Herstellers einen U-Wert von U = 1,6 W/m2K. Soweit vorhanden, sind die Rollläden auf der Außenseite angeordnet. Für den Wärmeschutz sind sie nicht relevant. Durch den Verzicht auf Sprossen werden zusätzliche Wärmeverluste über transparente Flächen vermieden. Für die zwei Dachflächenfenster der Firma Velux mit Kiefernholzrahmen kann ebenfalls ein Wärmedurchgangskoeffizient von U = 1,6 W/m2K angesetzt werden. Alle Fenster erfüllen den Standard der Wärmeschutzverordnung 1995. Kapitel 3.2.4, Bodenplatte: Der untere Abschluss des beheizten Kellers besteht aus 16 cm Beton mit diversen Zusätzen wie Schlacke oder Ziegelresten. Darunter schließt sich eine Kiesschicht an. Zum Raum hin folgen eine Sperrschicht, ein Estrich sowie Fliesen als Fußbodenbelag. Mangels Baustoffen in der DDR und der Tatsache, dass die Energiepreise keineswegs mit den heutigen zu vergleichen waren, ist die Bodenplatte weder unter dem Estrich noch an den Rändern gedämmt. Transmissionswärmeverluste von den beheizten Kellerräumen an das Erdreich werden erwartungsgemäß hoch sein. Kapitel 3.3 Anlagentechnik: Kapitel 3.3.1, Heizung: Das Gebäude wird zentral beheizt mit einem wandhängenden Niedertemperaturkessel Junkers ZWN24-6 AE von 24 kW, welcher 1993 eingebaut wurde. Der Heizkreislauf ist auf 70 C Vorlauf- und 55 C Rücklauftemperatur ausgelegt. Gegenüber alten Konstanttemperaturkesseln, die in den neuen Bundesländern ohnehin nicht anzutreffen sind, passt der Niedertemperaturkessel die Vorlauftemperatur an den Wärmebedarf an und hat weniger Kesselverluste. Als Energieträger dient Erdgas, für das sich der Hausanschluss im Keller befindet. Schadstoffemissionen der Heizung sind verglichen mit Heizöl geringer und zusätzliche Investitionen in ein Brennstofflager entfielen. Stattdessen können die Kellerräume anderweitig genutzt werden. Der Wandkessel befindet sich innerhalb der beheizten Gebäudehülle. Eine Heizungsunterstützung durch Solarthermie ist im gegenwärtigen Bestand nicht vorhanden und somit auch kein Pufferspeicher. Flächenheizungen sind nicht vorhanden, die Übergabe der Wärme an den Raum erfolgt durch Plattenheizkörper. Kapitel 3.3.2, Warmwasserbereitung: Trink- und Brauchwasser werden in einem durch das Wandgerät indirekt beheizten Speicher ebenfalls zentral bereitgestellt. Die Trinkwarmwasserverteilung erfolgt mit Zirkulation, ein Komfort, der zwar Kaltwasser spart, aber durch ständige Zirkulation des Warmwassers zwischen Speicher und Übergabestelle zusätzliche Hilfsenergie in Form elektrischen Stromes verbraucht und die Wärmeverluste erhöht. Mit dieser Art Trinkwarmwasserbereitstellung in Kombination mit dem beschriebenen Heizkessel und ohne mechanische Lüftungsanlage, Solarunterstützung ö. ä. stimmt die Anlage im Wesentlichen mit dem Systembeispiel 1 in DIN V 4701-10 Bbl. 1:2007-02 überein. Hinsichtlich Verteilung besteht die Besonderheit, dass die Verteilungsrohre nicht nach Heizungsanlagenverordnung gedämmt sind, da diese erst 1994 nach dem Einbau der Heizung gültig wurde. Der Dämmstandard der HeizAnlV ist in Anlage 8 dargestellt. Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude: Inhaltsangabe:Einleitung: Bestandsgebäude stellen für Zimmereien und andere Baugewerke ein hohes Auftragspotenzial dar. Im Zeitalter hoher Energiepreise, von Klimadiskussionen und der Energieeinsparverordnung gewinnt die Energieberatung dabei zunehmend an Bedeutung. Die vorliegende Diplomarbeit will anhand des Wohnhauses eines Auftraggebers energetische Einsparpotenziale bei der Gebäudedämmung sowie im Bereich der Heizung und Warmwasserbereitung aufdecken. Nach einer Ist-Analyse der Bauteile und Anlagenkomponenten werden verschiedene Varianten der energetischen Sanierung unter Bezug auf geltende Verordnungen und Normen rechnerisch untersucht und bewertet. Bei den Modernisierungskonzepten sollen effiziente und erneuerbare Energien herausgestellt werden. Ergänzend werden für weitere moderne Heizungsvarianten die Vorteile hinsichtlich Ökonomie und Ökologie dargelegt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis3 Verzeichnis der Abkürzungen und Symbole7 1.Notwendigkeit der Energieeinsparung9 1.1Wohngebäude als Energieverbraucher9 1.2Unwelt- und Klimaschutz als internationale Herausforderung10 1.3Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm11 2.Die Energieeinsparverordnung13 2.1Herangehensweise der EnEV13 2.2Bezug der EnEV auf Normen und Regelwerke14 2.3Die neue EnEV 2007 und der Energieausweis14 2.4Energiebilanzierung nach EnEV 200416 2.4.1Das Monatsbilanzverfahren16 2.4.2Das Heizperiodenverfahren16 3.Das Objekt18 3.1Prinzipielle Angaben zu Bauart und Aufbau18 3.2Die Hüllflächenbauteile18 3.2.1Außenwände18 3.2.2Dach19 3.2.3Fenster19 3.2.4Bodenplatte19 3.3Anlagentechnik20 3.3.1Heizung20 3.3.2Warmwasserbereitung20 3.4Heizenergieverbrauch im Ist-Zustand21 3.5Geometrie des Gebäudes21 4.Der Wärmedurchgangskoeffizient als Bauteilkenngröße23 4.1Sinn und Zweck des U-Wertes23 4.2Berechnung des U-Wertes anhand der Bodenplatte und des Daches23 5Energiebilanz für den Ist-Zustand unter Normbedingungen28 5.1Transmissionswärmeverluste28 5.2Lüftungswärmeverluste30 5.3Interne Wärmegewinne30 5.4Solare Wärmegewinne31 5.5Berechnung des Heizwärmebedarf nach EnEV32 5.5.1Raumheizung32 5.5.2Warmwasserbereitung33 5.6Endenergiebedarf33 5.6.1Bedeutung als wärmetechnische Größe33 5.6.2Zusammenhang zwischen Endenergiebedarf und Heizwärmebedarf34 5.6.3Berechnungsmethode35 5.6.4Aufwandszahlen für Raumheizung und Warmwasser35 5.6.5Hilfsenergie36 5.6.6Berechnung des Endenergiebedarfs im Bestand37 5.6.7Auswertung der Ergebnisse37 5.7Der Primärenergiebedarf38 5.7.1Bedeutung als energetische Größe38 5.7.2Anlagenaufwandszahl39 5.7.3Berechnung des Primärenergiebedarfs39 6.Endenergiebedarf unter realen Bedingungen41 6.1Abgleich mit dem Realverbrauch41 6.2Energiebedarf für die Zirkulation43 7.Energieeinsparmöglichkeiten der Hüllflächenbauteile 45 7.1Modernisierungsvarianten45 7.2Modernisierung der Außenwände in Erd- und Dachgeschoss45 7.2.1Ausgangssituation und Berechnung der Energieeinsparung45 7.2.2Vorteil der Außendämmung47 7.3Dämmung der Kellerwände48 7.3.1Gesetzliche Anforderungen48 7.3.2Erreichbare Endenergieeinsparung48 7.3.3Bauphysikalische Ausführung einer Innendämmung49 7.4Abwägung der Varianten im Dachbereich50 7.5Bewertung der energetischen Bauteilertüchtigung52 8.Solarthermie als Modernisierungsvariante im Anlagenbereich54 8.1Vorbetrachtungen und Auslegungskonzepte54 8.2Flachkollektoren55 8.3Vakuumkollektoren55 8.4Bauarten und Anwendungen von Solarspeichern57 8.5Varianten der Solarwärmenutzung58 8.5.1Energieeinsparung durch solare Warmwasserbereitung58 8.5.2Energieeinsparung durch solare Heizungsunterstützung59 8.6Energieeinsparung durch kombinierte Maßnahmen59 8.6.1Außenwanddämmung und solare Warmwasserbereitung59 8.6.2Außenwanddämmung und solare Heizungsunterstützung60 8.7Auswertung der Modernisierungsoptionen der Heizungsanlage61 9.Weitere Varianten zur Energieeinsparung im Anlagenbereich63 9.1Brennwertkessel63 9.2Pelletheizung63 10.Schlussbetrachtung65 11.Literaturverzeichnis66 12.Verzeichnis der Tabellen68 13.Verzeichnis der Abbildungen69 14.Verzeichnis der Anlagen70Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.1, Prinzipielle Angaben zu Bauart und Aufbau: Bei dem zu untersuchenden Gebäude handelt es sich um ein bewohntes Einfamilienhaus in Crimmitschau. Im Zuge der Erschließung eines Wohngebietes am Robert-Se, Diplomica Verlag

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Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude - Benjamin Wolf
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Benjamin Wolf:

Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude - neues Buch

2007, ISBN: 9783836616508

ID: 126001039

Inhaltsangabe:Einleitung: Bestandsgebäude stellen für Zimmereien und andere Baugewerke ein hohes Auftragspotenzial dar. Im Zeitalter hoher Energiepreise, von Klimadiskussionen und der Energieeinsparverordnung gewinnt die Energieberatung dabei zunehmend an Bedeutung. Die vorliegende Diplomarbeit will anhand des Wohnhauses eines Auftraggebers energetische Einsparpotenziale bei der Gebäudedämmung sowie im Bereich der Heizung und Warmwasserbereitung aufdecken. Nach einer Ist-Analyse der Bauteile und Anlagenkomponenten werden verschiedene Varianten der energetischen Sanierung unter Bezug auf geltende Verordnungen und Normen rechnerisch untersucht und bewertet. Bei den Modernisierungskonzepten sollen effiziente und erneuerbare Energien herausgestellt werden. Ergänzend werden für weitere moderne Heizungsvarianten die Vorteile hinsichtlich Ökonomie und Ökologie dargelegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis3 Verzeichnis der Abkürzungen und Symbole7 1.Notwendigkeit der Energieeinsparung9 1.1Wohngebäude als Energieverbraucher9 1.2Unwelt- und Klimaschutz als internationale Herausforderung10 1.3Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm11 2.Die Energieeinsparverordnung13 2.1Herangehensweise der EnEV13 2.2Bezug der EnEV auf Normen und Regelwerke14 2.3Die neue EnEV 2007 und der Energieausweis14 2.4Energiebilanzierung nach EnEV 200416 2.4.1Das Monatsbilanzverfahren16 2.4.2Das Heizperiodenverfahren16 3.Das Objekt18 3.1Prinzipielle Angaben zu Bauart und Aufbau18 3.2Die Hüllflächenbauteile18 3.2.1Aussenwände18 3.2.2Dach19 3.2.3Fenster19 3.2.4Bodenplatte19 3.3Anlagentechnik20 3.3.1Heizung20 3.3.2Warmwasserbereitung20 3.4Heizenergieverbrauch im Ist-Zustand21 3.5Geometrie des Gebäudes21 4.Der Wärmedurchgangskoeffizient als Bauteilkenngrösse23 4.1Sinn und Zweck des U-Wertes23 4.2Berechnung des U-Wertes anhand der Bodenplatte und des Daches23 5Energiebilanz für den Ist-Zustand unter Normbedingungen28 5.1Transmissionswärmeverluste28 5.2Lüftungswärmeverluste30 5.3Interne Wärmegewinne30 5.4Solare Wärmegewinne31 5.5Berechnung des Heizwärmebedarf nach EnEV32 5.5.1Raumheizung32 5.5.2Warmwasserbereitung33 5.6Endenergiebedarf33 5.6.1Bedeutung als wärmetechnische Grösse33 5.6.2Zusammenhang zwischen Endenergiebedarf und Heizwärmebedarf34 5.6.3Berechnungsmethode35 5.6.4Aufwandszahlen für Raumheizung und Warmwasser35 5.6.5Hilfsenergie36 5.6.6Berechnung des Endenergiebedarfs im Bestand37 5.6.7Auswertung der Ergebnisse37 5.7Der Primärenergiebedarf38 5.7.1Bedeutung als energetische Grösse38 5.7.2Anlagenaufwandszahl39 5.7.3Berechnung des Primärenergiebedarfs39 6.Endenergiebedarf unter realen Bedingungen41 6.1Abgleich mit dem Realverbrauch41 6.2Energiebedarf für die Zirkulation43 7.Energieeinsparmöglichkeiten der Hüllflächenbauteile 45 7.1Modernisierungsvarianten45 7.2Modernisierung der Aussenwände in Erd- und Dachgeschoss45 7.2.1Ausgangssituation und Berechnung der Energieeinsparung45 7.2.2Vorteil der Aussendämmung47 7.3Dämmung der Kellerwände48 7.3.1Gesetzliche Anforderungen48 7.3.2Erreichbare Endenergieeinsparung48 7.3.3Bauphysikalische Ausführung einer Innendämmung49 7.4Abwägung der Varianten im Dachbereich50 7.5Bewertung der energetischen Bauteilertüchtigung52 8.Solarthermie als Modernisierungsvariante im Anlagenbereich54 8.1Vorbetrachtungen und Auslegungskonzepte54 8.2Flachkollektoren55 8.3Vakuumkollektoren55 8.4Bauarten und Anwendungen von Solarspeichern57 8.5Varianten der Solarwärmenutzung58 8.5.1Energieeinsparung durch solare Warmwasserbereitung58 8.5.2Energieeinsparung durch solare Heizungsunterstützung59 8.6Energieeinsparung durch kombinierte Massnahmen59 8.6.1Aussenwanddämmung und solare Warmwasserbereitung59 8.6.2Aussenwanddämmung und solare Heizungsunterstützung60 8.7Auswertung der Modernisierungsoptionen der Heizungsanlage61 9.Weitere Varianten zur Energieeinsparung im Anlagenbereich63 9.1Brennwertkessel63 9.2Pelletheizung63 10.Schlussbetrachtung65 11.Literaturverzeichnis66 12.Verzeichnis der Tabellen68 13.Verzeichnis der Abbildungen69 14.Verzeichnis der Anlagen70 Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.1, Prinzipielle Angaben zu Bauart und Aufbau: Bei dem zu untersuchenden Gebäude handelt es sich um ein bewohntes Einfamilienhaus in Crimmitschau. Im Zuge der Erschliessung eines Wohngebietes am Robert-Seidel-Weg wurde es 1985 errichtet. In seiner Bauart ist es repräsentativ für eine Vielzahl zu DDR-Zeiten errichteter Wohnhäuser. Es ist unterteilt in drei Geschosse und einen ausgebauten S Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Energiewissenschaften, Note: 1,8, Berufsakademie Sachsen in Dresden (Bauwesen), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Geowissenschaften, Diplom.de

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Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude - neues Buch

2008

ISBN: 9783836616508

ID: 689392414

Inhaltsangabe:Einleitung: Bestandsgebäude stellen für Zimmereien und andere Baugewerke ein hohes Auftragspotenzial dar. Im Zeitalter hoher Energiepreise, von Klimadiskussionen und der Energieeinsparverordnung gewinnt die Energieberatung dabei zunehmend an Bedeutung. Die vorliegende Diplomarbeit will anhand des Wohnhauses eines Auftraggebers energetische Einsparpotenziale bei der Gebäudedämmung sowie im Bereich der Heizung und Warmwasserbereitung aufdecken. Nach einer Ist-Analyse der Bauteile und Anlagenkomponenten werden verschiedene Varianten der energetischen Sanierung unter Bezug auf geltende Verordnungen und Normen rechnerisch untersucht und bewertet. Bei den Modernisierungskonzepten sollen effiziente und erneuerbare Energien herausgestellt werden. Ergänzend werden für weitere moderne Heizungsvarianten die Vorteile hinsichtlich Ökonomie und Ökologie dargelegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis3 Verzeichnis der Abkürzungen und Symbole7 1.Notwendigkeit der Energieeinsparung9 1.1Wohngebäude als Energieverbraucher9 1.2Unwelt- und Klimaschutz als internationale Herausforderung10 1.3Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm11 2.Die Energieeinsparverordnung13 2.1Herangehensweise der EnEV13 2.2Bezug der EnEV auf Normen und Regelwerke14 2.3Die neue EnEV 2007 und der Energieausweis14 2.4Energiebilanzierung nach EnEV 200416 2.4.1Das Monatsbilanzverfahren16 2.4.2Das Heizperiodenverfahren16 3.Das Objekt18 3.1Prinzipielle Angaben zu Bauart und Aufbau18 3.2Die Hüllflächenbauteile18 3.2.1Aussenwände18 3.2.2Dach19 3.2.3Fenster19 3.2.4Bodenplatte19 3.3Anlagentechnik20 3.3.1Heizung20 3.3.2Warmwasserbereitung20 3.4Heizenergieverbrauch im Ist-Zustand21 3.5Geometrie des Gebäudes21 4.Der Wärmedurchgangskoeffizient als Bauteilkenngrösse23 4.1Sinn und Zweck des U-Wertes23 4.2Berechnung des U-Wertes anhand der Bodenplatte und des Daches23 5Energiebilanz für den Ist-Zustand unter Normbedingungen28 5.1Transmissionswärmeverluste28 5.2Lüftungswärmeverluste30 5.3Interne Wärmegewinne30 5.4Solare Wärmegewinne31 5.5Berechnung des Heizwärmebedarf nach EnEV32 5.5.1Raumheizung32 5.5.2Warmwasserbereitung33 5.6Endenergiebedarf33 5.6.1Bedeutung als wärmetechnische Grösse33 5.6.2Zusammenhang zwischen Endenergiebedarf und Heizwärmebedarf34 5.6.3Berechnungsmethode35 5.6.4Aufwandszahlen für Raumheizung und Warmwasser35 5.6.5Hilfsenergie36 5.6.6Berechnung des Endenergiebedarfs im Bestand37 5.6.7Auswertung der Ergebnisse37 5.7Der Primärenergiebedarf38 5.7.1Bedeutung als energetische Grösse38 5.7.2Anlagenaufwandszahl39 5.7.3Berechnung des Primärenergiebedarfs39 6.Endenergiebedarf unter realen Bedingungen41 6.1Abgleich mit dem Realverbrauch41 6.2Energiebedarf für die Zirkulation43 7.Energieeinsparmöglichkeiten der Hüllflächenbauteile 45 7.1Modernisierungsvarianten45 7.2Modernisierung der Aussenwände in Erd- und Dachgeschoss45 7.2.1Ausgangssituation und Berechnung der Energieeinsparung45 7.2.2Vorteil der Aussendämmung47 7.3Dämmung der Kellerwände48 7.3.1Gesetzliche Anforderungen48 7.3.2Erreichbare Endenergieeinsparung48 7.3.3Bauphysikalische Ausführung einer Innendämmung49 7.4Abwägung der Varianten im Dachbereich50 7.5Bewertung der energetischen Bauteilertüchtigung52 8.Solarthermie als Modernisierungsvariante im Anlagenbereich54 8.1Vorbetrachtungen und Auslegungskonzepte54 8.2Flachkollektoren55 8.3Vakuumkollektoren55 8.4Bauarten und Anwendungen von Solarspeichern57 8.5Varianten der Solarwärmenutzung58 8.5.1Energieeinsparung durch solare Warmwasserbereitung58 8.5.2Energieeinsparung durch solare Heizungsunterstützung59 8.6Energieeinsparung durch kombinierte Massnahmen59 8.6.1Aussenwanddämmung und solare Warmwasserbereitung59 8.6.2Aussenwanddämmung und solare Heizungsunterstützung60 8.7Auswertung der Modernisierungsoptionen der Heizungsanlage61 9.Weitere Varianten zur Energieeinsparung im Anlagenbereich63 9.1Brennwertkessel63 9.2Pelletheizung63 10.Schlussbetrachtung65 11.Literaturverzeichnis66 12.Verzeichnis der Tabellen68 13.Verzeichnis der Abbildungen69 14.Verzeichnis der Anlagen70 Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.1, Prinzipielle Angaben zu Bauart und Aufbau: Bei dem zu untersuchenden Gebäude handelt es sich um ein bewohntes Einfamilienhaus in Crimmitschau. Im Zuge der Erschliessung eines Wohngebietes am Robert-Seidel-Weg wurde es 1985 errichtet. In seiner Bauart ist es repräsentativ für eine Vielzahl zu DDR-Zeiten errichteter Wohnhäuser. Es ist unterteilt in drei Geschosse und einen ausgebauten S Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude eBooks > Fachbücher > Geowissenschaften PDF 04.08.2008, Diplom.de, .200

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Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude - Benjamin Wolf
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2007, ISBN: 9783836616508

ID: 126001039

Inhaltsangabe:Einleitung: Bestandsgebäude stellen für Zimmereien und andere Baugewerke ein hohes Auftragspotenzial dar. Im Zeitalter hoher Energiepreise, von Klimadiskussionen und der Energieeinsparverordnung gewinnt die Energieberatung dabei zunehmend an Bedeutung. Die vorliegende Diplomarbeit will anhand des Wohnhauses eines Auftraggebers energetische Einsparpotenziale bei der Gebäudedämmung sowie im Bereich der Heizung und Warmwasserbereitung aufdecken. Nach einer Ist-Analyse der Bauteile und Anlagenkomponenten werden verschiedene Varianten der energetischen Sanierung unter Bezug auf geltende Verordnungen und Normen rechnerisch untersucht und bewertet. Bei den Modernisierungskonzepten sollen effiziente und erneuerbare Energien herausgestellt werden. Ergänzend werden für weitere moderne Heizungsvarianten die Vorteile hinsichtlich Ökonomie und Ökologie dargelegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis3 Verzeichnis der Abkürzungen und Symbole7 1.Notwendigkeit der Energieeinsparung9 1.1Wohngebäude als Energieverbraucher9 1.2Unwelt- und Klimaschutz als internationale Herausforderung10 1.3Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm11 2.Die Energieeinsparverordnung13 2.1Herangehensweise der EnEV13 2.2Bezug der EnEV auf Normen und Regelwerke14 2.3Die neue EnEV 2007 und der Energieausweis14 2.4Energiebilanzierung nach EnEV 200416 2.4.1Das Monatsbilanzverfahren16 2.4.2Das Heizperiodenverfahren16 3.Das Objekt18 3.1Prinzipielle Angaben zu Bauart und Aufbau18 3.2Die Hüllflächenbauteile18 3.2.1Aussenwände18 3.2.2Dach19 3.2.3Fenster19 3.2.4Bodenplatte19 3.3Anlagentechnik20 3.3.1Heizung20 3.3.2Warmwasserbereitung20 3.4Heizenergieverbrauch im Ist-Zustand21 3.5Geometrie des Gebäudes21 4.Der Wärmedurchgangskoeffizient als Bauteilkenngrösse23 4.1Sinn und Zweck des U-Wertes23 4.2Berechnung des U-Wertes anhand der Bodenplatte und des Daches23 5Energiebilanz für den Ist-Zustand unter Normbedingungen28 5.1Transmissionswärmeverluste28 5.2Lüftungswärmeverluste30 5.3Interne Wärmegewinne30 5.4Solare Wärmegewinne31 5.5Berechnung des Heizwärmebedarf nach EnEV32 5.5.1Raumheizung32 5.5.2Warmwasserbereitung33 5.6Endenergiebedarf33 5.6.1Bedeutung als wärmetechnische Grösse33 5.6.2Zusammenhang zwischen Endenergiebedarf und Heizwärmebedarf34 5.6.3Berechnungsmethode35 5.6.4Aufwandszahlen für Raumheizung und Warmwasser35 5.6.5Hilfsenergie36 5.6.6Berechnung des Endenergiebedarfs im Bestand37 5.6.7Auswertung der Ergebnisse37 5.7Der Primärenergiebedarf38 5.7.1Bedeutung als energetische Grösse38 5.7.2Anlagenaufwandszahl39 5.7.3Berechnung des Primärenergiebedarfs39 6.Endenergiebedarf unter realen Bedingungen41 6.1Abgleich mit dem Realverbrauch41 6.2Energiebedarf für die Zirkulation43 7.Energieeinsparmöglichkeiten der Hüllflächenbauteile 45 7.1Modernisierungsvarianten45 7.2Modernisierung der Aussenwände in Erd- und Dachgeschoss45 7.2.1Ausgangssituation und Berechnung der Energieeinsparung45 7.2.2Vorteil der Aussendämmung47 7.3Dämmung der Kellerwände48 7.3.1Gesetzliche Anforderungen48 7.3.2Erreichbare Endenergieeinsparung48 7.3.3Bauphysikalische Ausführung einer Innendämmung49 7.4Abwägung der Varianten im Dachbereich50 7.5Bewertung der energetischen Bauteilertüchtigung52 8.Solarthermie als Modernisierungsvariante im Anlagenbereich54 8.1Vorbetrachtungen und Auslegungskonzepte54 8.2Flachkollektoren55 8.3Vakuumkollektoren55 8.4Bauarten und Anwendungen von Solarspeichern57 8.5Varianten der Solarwärmenutzung58 8.5.1Energieeinsparung durch solare Warmwasserbereitung58 8.5.2Energieeinsparung durch solare Heizungsunterstützung59 8.6Energieeinsparung durch kombinierte Massnahmen59 8.6.1Aussenwanddämmung und solare Warmwasserbereitung59 8.6.2Aussenwanddämmung und solare Heizungsunterstützung60 8.7Auswertung der Modernisierungsoptionen der Heizungsanlage61 9.Weitere Varianten zur Energieeinsparung im Anlagenbereich63 9.1Brennwertkessel63 9.2Pelletheizung63 10.Schlussbetrachtung65 11.Literaturverzeichnis66 12.Verzeichnis der Tabellen68 13.Verzeichnis der Abbildungen69 14.Verzeichnis der Anlagen70 Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.1, Prinzipielle Angaben zu Bauart und Aufbau: Bei dem zu untersuchenden Gebäude handelt es sich um ein bewohntes Einfamilienhaus in Crimmitschau. Im Zuge der Erschliessung eines Wohngebietes am Robert-Seidel-Weg wurde es 1985 errichtet. In seiner Bauart ist es repräsentativ für eine Vielzahl zu DDR-Zeiten errichteter Wohnhäuser. Es ist unterteilt in drei Geschosse und einen ausgebauten S Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude eBook eBooks>Fachbücher>Geowissenschaften, Diplom.de

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Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude - Benjamin Wolf
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Benjamin Wolf:
Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783836616508

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Details zum Buch
Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude
Autor:

Wolf, Benjamin

Titel:

Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude

ISBN-Nummer:

9783836616508

Detailangaben zum Buch - Untersuchung von Energieeinsparmöglichkeiten an einem Bestandsgebäude


EAN (ISBN-13): 9783836616508
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Diplomica Verlag

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ISBN/EAN: 9783836616508

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978-3-8366-1650-8

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