. .
Deutsch
Deutschland
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
..?
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
Bezahlte Anzeige
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 36.33 EUR, größter Preis: 38.00 EUR, Mittelwert: 37.55 EUR
Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache - Evi Egger
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Evi Egger:

Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache - neues Buch

ISBN: 9783836616720

ID: 9783836616720

Eine empirische Untersuchung des Wortschatzes, der Syntax und der Textqualität Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Eine Sprache: ein Mensch ¿ zwei Sprachen: zwei Menschen.¿ (Türkisches Sprichwort). Dieses Zitat zeigt sehr deutlich, dass Menschen, die mit zwei Sprachen aufwachsen, sich gleichzeitig in zwei Welten orientieren müssen. Dies gilt auch für Migrantenkinder aus verschiedensten Ländern, die in deutschsprachige Länder auswandern. Neben ihrer Muttersprache werden sie meist in frühesten Jahren vor die Herausforderung gestellt, Deutsch als Zweitsprache zu erlernen. Dies gilt nicht nur für die Kommunikation, sondern vor allem auch für die Schrift. Viele verfügen über unzureichende Deutschkenntnisse, die sich vor allem in den schulischen Leistungen widerspiegeln. In der über diese Thematik vorhandenen Literatur herrscht Einigkeit, dass Migrantenkinder in der Schule Lernprobleme aufweisen. Ich möchte mich in meiner Arbeit gezielt mit der Frage auseinandersetzen, inwieweit Kinder mit Deutsch als Zweitsprache bei einem frühen Zweitsprachenerwerb tatsächlich größere Sprachschwierigkeiten beim Verfassen von Texten haben, als Kinder mit Deutsch als Erstsprache. Das Hauptaugenmerk meiner Untersuchung liegt im Bereich Wortschatz, Syntax und Textqualität. Im Rahmen meines Diplomarbeitsthemas ¿Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Kindern mit Deutsch als Zweitsprache¿ habe ich eine empirische Studie an der Grazer Grundschule Fröbelpark durchgeführt, in welcher ich anhand von Texten von zwölf Kindern mit Deutsch als Muttersprache und zwölf Kindern mit Deutsch als Zweitsprache, die Unterschiede im Bereich Morphologie, Syntax und Textlinguistik der beiden Gruppen erfasst habe. Die Frage nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten bildet auch den roten Faden meiner Arbeit. Im ersten Teil meiner Arbeit werden Grundbegriffe der Thematik Zweitsprachenerwerb erklärt und anschließend die Bedeutung und Förderung von zweisprachigen Kindern in der Schule beleuchtet. Dieser theoretisch angelegte Teil stellt die Basis für meinen praktisch ausgerichteten Forschungsteil dar und dient somit dem besseren Verständnis. In der Auswertung der Texte werden primär die Gruppen als Ganze miteinander verglichen, das heißt Kinder, die Deutsch als Erstsprache sprechen werden mit jenen verglichen, die Deutsch als Zweitsprache sprechen. Auf individuelle Unterschiede wird meist nur am Rande eingegangen, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Die Schüler und Schülerinnen werden nur in ihren schriftlichen Fähigkeiten verglichen, da dieses Gebiet im Vergleich zum Bereich des Mündlichen noch wenig erforscht ist. Sie werden aufgefordert, eine Nacherzählung sowie eine Fantasiegeschichte zu verfassen. Der von mir konzipierte Fragebogen, der von den Kindern im Vorfeld eigenständig ausgefüllt wurde, dient in meiner Studie lediglich zum Erfassen einiger wichtiger biografischer Zusatzinformationen bzw. zum Kennen lernen der persönlichen Einstellungen der Kinder bezüglich Sprache und Schrift. Der Untersuchungsmodus unterscheidet sich in den einzelnen Teilauswertungen, wird jedoch im Vorfeld erklärt. Die sich daraus ergebenen Werte stellen die Basis für meine Analyse dar. Die Texte werden ausgewertet, die beiden Gruppen G1 (Deutsch als Muttersprache) und G2 (Deutsch als Zweitsprache) werden verglichen und die Ergebnisse anschließend diskutiert. Ziel meiner Untersuchung ist es, herauszufinden, in welchen Bereichen der Morphologie, Syntax und Textlinguistik sich die Leistungen gleichaltriger Kinder mit verschiedenen Muttersprachen voneinander unterscheiden bzw. wo keine Unterschiede auszumachen sind. Ich beziehe mich in meiner Analyse ausschließlich auf Texte, die von Schülern und Schülerinnen in ihrer Erst- oder Zweitsprache Deutsch abgefasst worden sind.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINLEITUNG/ VORWORT5 TEIL I - THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM ZWEITSPRACHERWERB7 1.DEFINITIONEN ZUM ZWEITSPRACHERWERB7 1.1Gesteuerter versus ungesteuerter Spracherwerb8 1.2Früher Zweitsprachenerwerb8 2.AUSWIRKUNGEN VON ZWEISPRACHIGKEIT9 2. 1Negative Auswirkungen der Zweisprachigkeit9 2.2Positive Auswirkungen der Zweisprachigkeit10 2.3Auswirkungen individueller Faktoren zweisprachiger Kinder auf das Lern- und Sozialverhalten11 3.ENTWICKLUNG VON ZWEISPRACHIGKEIT13 3.1Interdependenzhypothese und Schwellenniveauhypothese13 3.2Transfer im Spracherwerb14 3.3Bilingualer Erstspracherwerb, früher Zweitspracherwerb und später Zweitspracherwerb15 3.4Alter als entscheidender Faktor beim Erlernen der Morphosyntax16 3.5Neuronale Plastizität im Grundschulalter18 4.ERZIEHUNG ZWEI- UND MEHRSPRACHIGER KINDER20 4.1Interkulturelle Erziehung20 4.2Interkulturelle Erziehung in der Schule20 5.DIE ZWEITSPRACHE IM UNTERRICHT23 5.1Submersion versus Immersion, Segregation und Sprachschutzprogramm23 5.2Sprachförderung im Unterricht24 5.3Frühförderung der literalen Fähigkeiten26 5.4Leistungsmessung von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache28 5.5Umgang mit Fehlern29 5.6Folgerungen für den Sprachunterricht in multikulturellen Klassen30 TEIL II - THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUR SCHREIBKOMPETENZ31 1.TEXT- UND SCHREIBKOMPETENZ31 1.1Unterschiede in der Schreibkompetenz zwischen L1 und L2 - Lernenden32 1.2Das 3-Phasen-Modell zur Förderung der Textkompetenz34 2.SCHREIBKOMPETENZ VERSUSMÜNDLICHE REDE36 3.EINFLUSS DER MÜNDLICHEN REDE AUF DIE SCHRIFTSPRACHE36 TEIL III - DIE EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG37 1.FRAGESTELLUNG, AUSWAHL DER SCHULE37 2.AUSWAHL DER STICHPROBE39 3.DIE AUSWERTUNG DER TEXTSORTEN40 3.1Untersuchung der Nacherzählung41 3.2Der Vorlagentext41 3.3Untersuchung der Fantasiegeschichte42 3.4Erste und zweite Untersuchungsphase: Unterschiede und Gemeinsamkeiten46 4.DIE SCHREIBFORMEN47 4.1Nacherzählung48 4.2Fantasiegeschichte49 5.AUSWERTUNG DES FRAGEBOGENS49 5.1Hintergrundinformationen zu den Probanden50 5.2Sprachentrennung52 6.AUSWERTUNG DES FRAGEBOGENS ZUM TEXTVERSTÄNDNIS (SIEHE ANHANG)53 7.AUSWERTUNG DER NACHERZÄHLUNG56 7.1Wortschatz56 7.1.1Anzahl der Wörter56 7.1.2Inhalt57 7.2Diskussion58 8.AUSWERTUNG DER FANTASIEGESCHICHTE59 8.1Wortschatz59 8.1.1Textumfang in Wörtern59 8.1.2Type-Token-Ratio60 8.1.3Auftretenshäufigkeit von Verben, Adjektiven, Adverbien und Präpositionen61 8.1.4Kompositumbildung von Nomen, Präfigierung von Verben und Suffigierung von Nomen68 8.1.5Fehleranalyse der Rechtschreibung72 8.1.5.1Diskussion der Ergebnisse73 8.1.5.2Problemfeld Pronomen75 8.1.5.3Problemfeld Präposition76 8.2Syntax77 8.2.1Hauptsätze und Nebensätze77 8.2.2Verteilung der Satzarten79 8.2.3Komplexität der Sätze/Bestimmung der Satzlänge80 8.2.4Generelle Fehler im Satzbau81 8.2.5Untersuchung der Satzmuster bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache82 8.3Textuelle Kriterien83 8.3.1Anzahl der Aktanten83 8.3.2Einführung der Aktanten85 8.3.3Affektive Mittel86 8.3.4Verteilung der Textmenge: Einleitung - Hauptteil - Schluss88 8.3.5Die Variation der Satzanfänge, die Wiederholung von bestimmten Konjunktionen und Wendungen89 8.3.6Tempusgebrauch90 8.3.7Kohärenz, Kohäsion, Thema, fiktive Welt versus reale Welt92 TEIL IV - ZUSAMMENFÜHREN DER ERGEBNISSE UND FOLGERUNGEN95 1.ZUSAMMENFASSUNG95 2.SCHLUSSFOLGERUNG: DIDAKTISCHE KONSEQUENZEN98 BIBLIOGRAFIE100Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.1, THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUR SCHREIBKOMPETENZ : Text- und Schreibkompetenz: Die Auseinandersetzung mit Schriftlichkeit zieht sich als roter Faden durch den empirischen Teil dieser Arbeit. Daher möchte ich auf die Begriffe Textkompetenz und Schreibkompetenz dieser Thematik kurz eingehen. Textkompetenz ist ¿die Fähigkeit, mit Texten rezeptiv und produktiv umzugehen. Wer über Textkompetenz verfügt, kann Texte eigenständig lesen und die damit erworbenen Informationen für sein weiteres Denken, Sprechen oder Schreiben nutzen¿. Die Fähigkeit der Textkompetenz ist neben der Sprachkompetenz die Basis für erfolgreiches Lernen. Textherstellungskompetenz und Sprachkompetenz verstehen sich in einem gewissen Grade als eigene Fähigkeiten, wobei Letztere Erstere beeinflusst: Beim Erstellen eines Textes greift man auf die Sprachkompetenz zurück, das heißt die Sprache wird dabei instrumentell eingesetzt. Die Schreibkompetenz ist ein Teilbereich der Textkompetenz, da sie die Erstellung eines Textes zum Ziel hat. Das Schreiben eines Textes ist ein in der Zeit ablaufender Prozess. Schreiben im Unterricht beginnt mit einem freien oder vorgegebenen Impuls, z. B. einem Bild, einem Text oder einem Lied u.a. Der Schreibprozess endet damit, dass der Schreiber den Text als genügendes Resultat anerkennt. Folglich ist Schreiben nichts anderes als eine Aufgabenlösung mit einem vorliegenden Ergebnis. Schreiben ist also ein so genanntes Problemlösen, bei welchem die vorhandenen Kompetenzen eingesetzt werden. Die wichtigsten Einflussgrößen im Schreibprozess sind kognitive Ressourcen wie Erinnerung, Wissen und Erfahrungen des Schreibenden, weiters das Wissen um Texte und Texteigenschaften, die Beherrschung der Teilprozesse des Schreibens, die motivationale Basis, die entscheidend ist für die Sorgfalt, die graphomotorischen Fähigkeiten sowie die situativen Bedingungen des Schreibens. Zu Letzteren zählen das Umfeld, die zeitliche Begrenzung, der Ort und die Beeinträchtigung durch Lärm und schlechtes Licht. Unterschiede in der Schreibkompetenz zwischen L1 und L2 ¿ Lernenden: Worin unterscheidet sich nun die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Erstsprache von jenen Kindern mit Deutsch als Zweitsprache Im Grundschulalter liegt bei Migrantenkindern oft eine besonders schwierige Ausgangssituation vor: Einerseits sollen sie Textkompetenz in einer Zweitsprache erwerben, andererseits beherrschen sie oftmals bei Schuleintritt die Sprache Deutsch auf einem niedrigen Niveau oder gar nicht. Sie können aber auch nicht, wie ältere Lernende, ihre angeeigneten Fertigkeiten in der Erstsprache auf die Zweitsprache anwenden. Graf führte im Jahre 1987 an einer zweisprachigen Hauptschule der Klassenstufen fünf, sieben und acht eine dieser Arbeit ähnliche empirische Studie durch, in welcher er 39 türkische Schüler und Schülerinnen aufforderte, eine kurze Nacherzählung von einer Fabel zu verfassen. Zusammenfassend konnte er folgende Beobachtungen machen: Es lagen kaum kohärente Textpassagen vor, es gelang ihnen nicht, den Text mit einem ¿roten Faden¿ zu bilden, der Schreibstil war fragmentarisch und nur wenige erkannten ¿daß die Form eines Textes festgelegt ist und je nach dem Ort seines Gebrauchs verändert werden muß¿. Das Verb als Zentrum des Satzes wurde ebenfalls nur mangelhaft beherrscht. Teilweise fehlte sogar das Verb oder es wurde die Infinitivform verwendet, bei Perfektformen wurde häufig das Hilfsverb weggelassen. Die Nacherzählung erfolgte zum größten Teil in der direkten Rede und bestand teilweise aus fest gefügten Formeln der mündlichen Rede. Graf stellte fest, dass den Zweitsprachenlerner ¿Deutsch vorwiegend als eine Reihe von Wort- und Redesignalen zur Verfügung [steht], die je nach Situation sehr verschiedenes bedeuten kann. Das Deutsche als verbale Aussage, die allein durch sprachliche Mittel herzustellen ist, haben sie auch in einfachster Form noch nicht entdeckt¿. Allerdings wäre die Behauptung, diese Gruppe türkischer Kinder stünde pars pro toto für alle zweisprachigen Kinder, nicht zulässig, da erstens die Untersuchung bereits aus dem Jahre 1987 stammt und somit nicht mehr gänzlich auf die heutige Zeit übertragen werden kann ¿ interkulturelle Erziehung und Zweisprachenförderung in unserer Gesellschaft gewinnen immer mehr an Notwendigkeit und werden daher auch mehr oder weniger intensiv gefördert. Zweitens weiß man zwar, dass es sich bei der Untersuchung um eine Stichprobe gehandelt hat, man erfährt jedoch nichts Genaueres über die biografischen Hintergründe der türkischen Kinder. Es wäre beispielsweise möglich, dass durch Zufall die Mehrzahl der Kinder erst vor kurzem mit ihren Familien nach Deutschland ausgewandert sind. Steinmüller führte ebenfalls im Jahre 1987 eine Studie durch, in welcher, ähnlich jener von Graf, die Schriftsprache ausländischer Schüler und Schülerinnen an einer Gesamtschule, einem Berliner Modellversuch zur Integration von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache, untersuchte. Auch er konnte bestätigen, dass jene Schwierigkeiten in beinahe allen morpho-syntaktischen Ebenen (Substantiv-Deklination, Pronomen, Verbflexion, Artikelsetzung, Satzbau und Präpositionen) aufweisen. Neu war allerdings seine Erkenntnis, dass Schüler und Schülerinnen aus der Türkei eigentlich keine generell andersartigen Fehler machen als Kinder mit Deutsch als Muttersprache. D.h., die Fehlerschwerpunkte liegen in den gleichen Kategorien. Die beiden Gruppen unterscheiden sich also lediglich im Ausprägungsgrad der Schwierigkeiten. Steinmüller äußert sich dazu wie folgt: ¿Die vermuteten ¿typischen Türkenfehler¿ sind demnach gar nicht so typisch türkisch wie angenommen wird¿. In einer neueren Longitudinalstudie wird die schriftliche Text- und Erzählkompetenz von 106 Kindern aus sechs verschiedenen Wiener Grundschulen von der zweiten bis zum Ende der vierten Schulstufe an Hand von Bildgeschichten untersucht. Von diesen Schülern und Schülerinnen sprachen nur insgesamt 27 Deutsch als Muttersprache, der restliche Anteil Deutsch als Zweitsprache. Die Ergebnisse zeigten beachtliche Entwicklungsschübe. Während man im zweiten Schuljahr die Texte der Kinder als Lehrperson nur dann verstehen konnte, wenn man auch über den Inhalt der Bildgeschichte Bescheid wusste, verfassten die Kinder am Ende der Grundschule Texte, die gut verständlich waren und deren Erzählstruktur nicht nur aus aneinander gereihten Ketten bestanden. Die Kohäsion betreffend zeigt sich zwar ein deutlicher Kompetenzanstieg, jedoch haben viele Kinder am Ende der vierten Klasse noch große Schwierigkeiten, Texte sprachlich zu verknüpfen. Das 3-Phasen-Modell zur Förderung der Textkompetenz: Was kann nun getan werden, um die Schreibkompetenz und damit verbunden die Textkompetenz zu fördern Ein Modell, das sich besonders gut für mehrsprachige Klassen eignet, ist das so genannte 3-Phasen-Modell zur Förderung der Textkompetenz. Durch dieses flexible didaktische Instrumentarium werden authentische Sprachlernsituationen geschaffen, die die Prozesse des Lesens, Verstehens und Produzieren von Texten anregen. Es wird zwischen drei Ebenen unterschieden: Die erste Ebene wird Wissensaktivierung genannt. Dabei wird zunächst das subjektive Wissen des Lernenden durch freies oder assoziatives, Diplomica Verlag

Neues Buch Rheinberg-Buch.de
Versandkosten:Ab 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache - Evi Egger
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Evi Egger:

Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache - neues Buch

2008, ISBN: 9783836616720

ID: 126000419

Inhaltsangabe:Einleitung: Eine Sprache: ein Mensch zwei Sprachen: zwei Menschen. (Türkisches Sprichwort). Dieses Zitat zeigt sehr deutlich, dass Menschen, die mit zwei Sprachen aufwachsen, sich gleichzeitig in zwei Welten orientieren müssen. Dies gilt auch für Migrantenkinder aus verschiedensten Ländern, die in deutschsprachige Länder auswandern. Neben ihrer Muttersprache werden sie meist in frühesten Jahren vor die Herausforderung gestellt, Deutsch als Zweitsprache zu erlernen. Dies gilt nicht nur für die Kommunikation, sondern vor allem auch für die Schrift. Viele verfügen über unzureichende Deutschkenntnisse, die sich vor allem in den schulischen Leistungen widerspiegeln. In der über diese Thematik vorhandenen Literatur herrscht Einigkeit, dass Migrantenkinder in der Schule Lernprobleme aufweisen. Ich möchte mich in meiner Arbeit gezielt mit der Frage auseinandersetzen, inwieweit Kinder mit Deutsch als Zweitsprache bei einem frühen Zweitsprachenerwerb tatsächlich grössere Sprachschwierigkeiten beim Verfassen von Texten haben, als Kinder mit Deutsch als Erstsprache. Das Hauptaugenmerk meiner Untersuchung liegt im Bereich Wortschatz, Syntax und Textqualität. Im Rahmen meines Diplomarbeitsthemas Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Kindern mit Deutsch als Zweitsprache habe ich eine empirische Studie an der Grazer Grundschule Fröbelpark durchgeführt, in welcher ich anhand von Texten von zwölf Kindern mit Deutsch als Muttersprache und zwölf Kindern mit Deutsch als Zweitsprache, die Unterschiede im Bereich Morphologie, Syntax und Textlinguistik der beiden Gruppen erfasst habe. Die Frage nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten bildet auch den roten Faden meiner Arbeit. Im ersten Teil meiner Arbeit werden Grundbegriffe der Thematik Zweitsprachenerwerb erklärt und anschliessend die Bedeutung und Förderung von zweisprachigen Kindern in der Schule beleuchtet. Dieser theoretisch angelegte Teil stellt die Basis für meinen praktisch ausgerichteten Forschungsteil dar und dient somit dem besseren Verständnis. In der Auswertung der Texte werden primär die Gruppen als Ganze miteinander verglichen, das heisst Kinder, die Deutsch als Erstsprache sprechen werden mit jenen verglichen, die Deutsch als Zweitsprache sprechen. Auf individuelle Unterschiede wird meist nur am Rande eingegangen, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Die Schüler und Schülerinnen werden nur in ihren schriftlichen Fähigkeiten verglichen, da dieses Gebiet im Vergleich zum Bereich des Mündlichen noch wenig erforscht ist. Sie werden aufgefordert, eine Nacherzählung sowie eine Fantasiegeschichte zu verfassen. Der von mir konzipierte Fragebogen, der von den Kindern im Vorfeld eigenständig ausgefüllt wurde, dient in meiner Studie lediglich zum Erfassen einiger wichtiger biografischer Zusatzinformationen bzw. zum Kennen lernen der persönlichen Einstellungen der Kinder bezüglich Sprache und Schrift. Der Untersuchungsmodus unterscheidet sich in den einzelnen Teilauswertungen, wird jedoch im Vorfeld erklärt. Die sich daraus ergebenen Werte stellen die Basis für meine Analyse dar. Die Texte werden ausgewertet, die beiden Gruppen G1 (Deutsch als Muttersprache) und G2 (Deutsch als Zweitsprache) werden verglichen und die Ergebnisse anschliessend diskutiert. Ziel meiner Untersuchung ist es, herauszufinden, in welchen Bereichen der Morphologie, Syntax und Textlinguistik sich die Leistungen gleichaltriger Kinder mit verschiedenen Muttersprachen voneinander unterscheiden bzw. wo keine Unterschiede auszumachen sind. Ich beziehe mich in meiner Analyse ausschliesslich auf Texte, die von Schülern und Schülerinnen in ihrer Erst- oder Zweitsprache Deutsch abgefasst worden sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINLEITUNG/ VORWORT5 TEIL I - THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM ZWEITSPRACHERWERB7 1.DEFINITIONEN ZUM ZWEITSPRACHERWERB7 1.1Gesteuerter versus ungesteuerter Spracherwerb8 1.2Früher Zweitsprachenerwerb8 2.AUSWIRKUNGEN VON ZWEISPRACHIGKEIT9 2. 1Negative Auswirkungen der Zweisprachigkeit9 2.2Positive Auswirkungen der Zweisprachigkeit10 2.3Auswirkungen individueller Faktoren zweisprachiger Kinder auf das Lern- und Sozialverhalten11 3.ENTWICKLUNG VON ZWEISPRACHIGKEIT13 3.1Interdependenzhypothese und Schwellenniveauhypothese13 3.2Transfer im Spracherwerb14 3.3Bilingualer Erstspracherwerb, früher Zweitspracherwerb und später Zweitspracherwerb15 3.4Alter als entscheidender Faktor beim Erlernen d Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Karl-Franzens-Universität Graz (Geisteswissenschaften), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Schule & Lernen>Schulbücher & Lernhilfen, Diplom.de

Neues Buch Thalia.ch
No. 37270535 Versandkosten:, , CH (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache - Evi Egger
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Evi Egger:
Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache - neues Buch

ISBN: 9783836616720

ID: 126000419

Inhaltsangabe:Einleitung: Eine Sprache: ein Mensch zwei Sprachen: zwei Menschen. (Türkisches Sprichwort). Dieses Zitat zeigt sehr deutlich, dass Menschen, die mit zwei Sprachen aufwachsen, sich gleichzeitig in zwei Welten orientieren müssen. Dies gilt auch für Migrantenkinder aus verschiedensten Ländern, die in deutschsprachige Länder auswandern. Neben ihrer Muttersprache werden sie meist in frühesten Jahren vor die Herausforderung gestellt, Deutsch als Zweitsprache zu erlernen. Dies gilt nicht nur für die Kommunikation, sondern vor allem auch für die Schrift. Viele verfügen über unzureichende Deutschkenntnisse, die sich vor allem in den schulischen Leistungen widerspiegeln. In der über diese Thematik vorhandenen Literatur herrscht Einigkeit, dass Migrantenkinder in der Schule Lernprobleme aufweisen. Ich möchte mich in meiner Arbeit gezielt mit der Frage auseinandersetzen, inwieweit Kinder mit Deutsch als Zweitsprache bei einem frühen Zweitsprachenerwerb tatsächlich grössere Sprachschwierigkeiten beim Verfassen von Texten haben, als Kinder mit Deutsch als Erstsprache. Das Hauptaugenmerk meiner Untersuchung liegt im Bereich Wortschatz, Syntax und Textqualität. Im Rahmen meines Diplomarbeitsthemas Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Kindern mit Deutsch als Zweitsprache habe ich eine empirische Studie an der Grazer Grundschule Fröbelpark durchgeführt, in welcher ich anhand von Texten von zwölf Kindern mit Deutsch als Muttersprache und zwölf Kindern mit Deutsch als Zweitsprache, die Unterschiede im Bereich Morphologie, Syntax und Textlinguistik der beiden Gruppen erfasst habe. Die Frage nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten bildet auch den roten Faden meiner Arbeit. Im ersten Teil meiner Arbeit werden Grundbegriffe der Thematik Zweitsprachenerwerb erklärt und anschliessend die Bedeutung und Förderung von zweisprachigen Kindern in der Schule beleuchtet. Dieser theoretisch angelegte Teil stellt die Basis für meinen praktisch ausgerichteten Forschungsteil dar und dient somit dem besseren Verständnis. In der Auswertung der Texte werden primär die Gruppen als Ganze miteinander verglichen, das heisst Kinder, die Deutsch als Erstsprache sprechen werden mit jenen verglichen, die Deutsch als Zweitsprache sprechen. Auf individuelle Unterschiede wird meist nur am Rande eingegangen, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Die Schüler und Schülerinnen werden nur in ihren schriftlichen Fähigkeiten verglichen, da dieses Gebiet im Vergleich zum Bereich des Mündlichen noch wenig erforscht ist. Sie werden aufgefordert, eine Nacherzählung sowie eine Fantasiegeschichte zu verfassen. Der von mir konzipierte Fragebogen, der von den Kindern im Vorfeld eigenständig ausgefüllt wurde, dient in meiner Studie lediglich zum Erfassen einiger wichtiger biografischer Zusatzinformationen bzw. zum Kennen lernen der persönlichen Einstellungen der Kinder bezüglich Sprache und Schrift. Der Untersuchungsmodus unterscheidet sich in den einzelnen Teilauswertungen, wird jedoch im Vorfeld erklärt. Die sich daraus ergebenen Werte stellen die Basis für meine Analyse dar. Die Texte werden ausgewertet, die beiden Gruppen G1 (Deutsch als Muttersprache) und G2 (Deutsch als Zweitsprache) werden verglichen und die Ergebnisse anschliessend diskutiert. Ziel meiner Untersuchung ist es, herauszufinden, in welchen Bereichen der Morphologie, Syntax und Textlinguistik sich die Leistungen gleichaltriger Kinder mit verschiedenen Muttersprachen voneinander unterscheiden bzw. wo keine Unterschiede auszumachen sind. Ich beziehe mich in meiner Analyse ausschliesslich auf Texte, die von Schülern und Schülerinnen in ihrer Erst- oder Zweitsprache Deutsch abgefasst worden sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINLEITUNG/ VORWORT5 TEIL I - THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM ZWEITSPRACHERWERB7 1.DEFINITIONEN ZUM ZWEITSPRACHERWERB7 1.1Gesteuerter versus ungesteuerter Spracherwerb8 1.2Früher Zweitsprachenerwerb8 2.AUSWIRKUNGEN VON ZWEISPRACHIGKEIT9 2. 1Negative Auswirkungen der Zweisprachigkeit9 2.2Positive Auswirkungen der Zweisprachigkeit10 2.3Auswirkungen individueller Faktoren zweisprachiger Kinder auf das Lern- und Sozialverhalten11 3.ENTWICKLUNG VON ZWEISPRACHIGKEIT13 3.1Interdependenzhypothese und Schwellenniveauhypothese13 3.2Transfer im Spracherwerb14 3.3Bilingualer Erstspracherwerb, früher Zweitspracherwerb und später Zweitspracherwerb15 3.4Alter als entscheidender Faktor beim Erlernen d Eine empirische Untersuchung des Wortschatzes, der Syntax und der Textqualität eBook eBooks>Schule & Lernen>Schulbücher & Lernhilfen, Diplom.de

Neues Buch Thalia.ch
No. 37270535 Versandkosten:DE (EUR 12.55)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache - Evi Egger
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Evi Egger:
Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache - neues Buch

ISBN: 9783836616720

ID: 3a5f73d594e0cd2ddfb83c8156d384ef

Inhaltsangabe:Einleitung: ?Eine Sprache: ein Mensch ? zwei Sprachen: zwei Menschen.? (Türkisches Sprichwort). Dieses Zitat zeigt sehr deutlich, dass Menschen, die mit zwei Sprachen aufwachsen, sich gleichzeitig in zwei Welten orientieren müssen. Dies gilt auch für Migrantenkinder aus verschiedensten Ländern, die in deutschsprachige Länder ... Inhaltsangabe:Einleitung: ?Eine Sprache: ein Mensch ? zwei Sprachen: zwei Menschen.? (Türkisches Sprichwort). Dieses Zitat zeigt sehr deutlich, dass Menschen, die mit zwei Sprachen aufwachsen, sich gleichzeitig in zwei Welten orientieren müssen. Dies gilt auch für Migrantenkinder aus verschiedensten Ländern, die in deutschsprachige Länder auswandern. Neben ihrer Muttersprache werden sie meist in frühesten Jahren vor die Herausforderung gestellt, Deutsch als Zweitsprache zu erlernen. Dies gilt nicht nur für die Kommunikation, sondern vor allem auch für die Schrift. Viele verfügen über unzureichende Deutschkenntnisse, die sich vor allem in den schulischen Leistungen widerspiegeln. In der über diese Thematik vorhandenen Literatur herrscht Einigkeit, dass Migrantenkinder in der Schule Lernprobleme aufweisen. Ich möchte mich in meiner Arbeit gezielt mit der Frage auseinandersetzen, inwieweit Kinder mit Deutsch als Zweitsprache bei einem frühen Zweitsprachenerwerb tatsächlich größere Sprachschwierigkeiten beim Verfassen von Texten haben, als Kinder mit Deutsch als Erstsprache. Das Hauptaugenmerk meiner Untersuchung liegt im Bereich Wortschatz, Syntax und Textqualität. Im Rahmen meines Diplomarbeitsthemas ?Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Kindern mit Deutsch als Zweitsprache? habe ich eine empirische Studie an der Grazer Grundschule Fröbelpark durchgeführt, in welcher ich anhand von Texten von zwölf Kindern mit Deutsch als Muttersprache und zwölf Kindern mit Deutsch als Zweitsprache, die Unterschiede im Bereich Morphologie, Syntax und Textlinguistik der beiden Gruppen erfasst habe. Die Frage nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten bildet auch den roten Faden meiner Arbeit. Im ersten Teil meiner Arbeit werden Grundbegriffe der Thematik Zweitsprachenerwerb erklärt und anschließend die Bedeutung und Förderung von zweisprachigen Kindern in der Schule beleuchtet. Dieser theoretisch angelegte Teil stellt die Basis für meinen praktisch ausgerichteten Forschungsteil dar und dient somit dem besseren Verständnis. In der Auswertung der Texte werden primär die Gruppen als Ganze miteinander verglichen, das heißt Kinder, die Deutsch als Erstsprache sprechen werden mit jenen verglichen, die Deutsch als Zweitsprache sprechen. Auf individuelle Unterschiede wird meist nur am Rande eingegangen, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Die Schüler und Schülerinnen werden nur in ihren schriftlichen Fähigkeiten verglichen, da [] eBooks / Schule & Lernen / Schulbücher & Lernhilfen, Diplom.de

Neues Buch Buch.de
Nr. 37270535 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Sofort per Download lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache - Evi Egger
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Evi Egger:
Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783836616720

ID: 28263524

Eine empirische Untersuchung des Wortschatzes, der Syntax und der Textqualität, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

Neues Buch Lehmanns.de
Versandkosten:Download sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache
Autor:

Egger, Evi

Titel:

Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache

ISBN-Nummer:

9783836616720

Detailangaben zum Buch - Die Schreibkompetenz von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache


EAN (ISBN-13): 9783836616720
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: Diplomica Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 28.09.2009 19:18:53
Buch zuletzt gefunden am 18.11.2016 08:02:19
ISBN/EAN: 9783836616720

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8366-1672-0

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher