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Mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in das duale System der Berufsausbildung und die Bedeutung für die Praxis der Berufsberatung - Petra Hammel
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Petra Hammel:

Mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in das duale System der Berufsausbildung und die Bedeutung für die Praxis der Berufsberatung - neues Buch

2003, ISBN: 9783836616812

ID: 9783836616812

Inhaltsangabe:Einleitung: Der idealtypische Ablauf Schule ¿ Berufsausbildung ¿ Erwerbstätigkeit hat in den vergangen Jahren stark an Gewicht verloren. Einer wachsenden Anzahl von Jugendlichen gelingt der direkte Übergang von der allgemein bildenden Schule in eine Berufsausbildung aufgrund mangelnder Ausbildungsreife und fehlender Ausbildungsplätze nicht. Die steigenden Zahlen führen dazu, dass mangelnde Ausbildungsreife ein in der Öffentlichkeit vielfach diskutiertes Thema ist. Dies zeigt sich unter anderem an Titeln aus der Tagespresse wie ¿Jeder fünfte Schulabgänger gilt als nicht ausbildungsreif¿ und ¿Auszubildenden fehlt oft die Reife¿. Beim Lesen dieser Schlagzeilen entsteht der Eindruck, dass zahlreiche Medien die Sichtweise der Arbeitgeber und deren Vertreter teilen, die seit Jahren über die gesunkene Ausbildungsreife von Schulabgängern klagen. In Literaturquellen, die der Sichtweise der Arbeitgeber nahestehen, wird dabei vom ¿Verfall¿ der Jugend gesprochen. Forderungen und Kritik richten sich dabei auch an die Berufsberatung der BA. Ihr wird vorgeworfen, Ausbildungsreife und Eignung der Bewerber zu großzügig zu bewerten und die Anforderungen der Betriebe zu wenig zu berücksichtigen. Die Berufsberatung als eine der Mittlerin im Übergang von der allgemein bildenden Schule in die duale Ausbildung, hat vom Gesetzgeber den Auftrag, im Rahmen der Ausbildungsvermittlung eine Eignungsfeststellung durchzuführen. Bei der Eignungsfeststellung wird sowohl die Ausbildungsreife, als auch die Berufseignung festgestellt. Ist dies geklärt so wird dem Jugendlichen die ¿Bewerbereigenschaft¿ zuerkannt und der Vermittlungsprozess beginnt. Liegt mangelnde Ausbildungsreife vor, erarbeitet der Berater mit dem Ratsuchenden zusammen mögliche Wege zur Erreichung eines Ausbildungsplatzes. Hier spielt die Berufs(ausbildungs)vorbereitung eine wichtige Rolle. Jugendliche sollen nachqualifiziert und auf eine duale Ausbildung vorbereitet werden. Kann durch die Berufsausbildungsvorbereitung die Ausbildungsreife nicht erreicht werden oder ist von Anfang an klar, dass Ausbildungsreife nicht erreichbar ist, so bleibt oft nur noch der Weg in eine ungelernte Tätigkeit oder in die Arbeitslosigkeit. Als Methode der vorliegenden Arbeit wurde eine Literaturarbeit gewählt. Diese beschäftigt sich zunächst mit dem Übergang von der allgemein bildenden Schule in die duale Berufsausbildung und der aktuellen Situation auf dem Lehrstellenmarkt. Des Weiteren wird auf die inhaltliche und formale Unterscheidung des Begriffs Ausbildungsreife eingegangen. Da es bisher noch keine einheitliche Definition gibt, werden verschiedene Ansätze und Merkmale von Ausbildungsreife benannt, erläutert und Abgrenzungen zu anderen Begrifflichkeiten vorgenommen. Danach wird die Sichtweise der Wirtschaft zur mangelnden Ausbildungsreife sowie zum ¿Verfall¿ der Jugendlichen dargestellt und mit Studien und Unternehmensbefragungen belegt. Dieser Verfallthese widersprechen Vertreter der Gewerkschaften. Ihre Sichtweise soll ebenfalls dargestellt werden, gefolgt von den quantitativen Dimensionen. Danach werden die Kosten für die Gesellschaft beschrieben, die aus diesen Entwicklungen entstanden sind. Der gesetzliche Auftrag der BA im Zusammenhang mit der Feststellung der Ausbildungsreife soll aufgezeigt werden. Dargelegt werden unter anderem das Vorgehen bei der Festlegung der Ausbildungsreife und das weitere Verfahren für den Berufsberater. In dieser Arbeit wird das Verständnis welche Kriterien Ausbildungsreife beinhaltet, an die Sichtweise des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland angelehnt. Die Berufsberatung der BA ist angehalten, die Überprüfung der Ausbildungsreife anhand der dort erarbeiteten Merkmale vorzunehmen. Die Arbeit schließt damit ab, mögliche Wege für nicht ausbildungsreife Jugendliche aufzuzeigen. Dabei werden Übergangshilfen und Förderangebote insbesondere der Berufs(ausbildungs)vorbereitung dargestellt. Berufsausbildungsvorbereitung wird hier in Form von Maßnahmen verstanden. Die Arbeit beschränkt sich hierbei auf häufig gewählte Wege von nicht ausbildungsreifen Jugendlichen, da das Angebot an Programmen und Maßnahmen sehr umfangreich ist und den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Zunächst beleuchtet sie aber den Übergang von der Schule in die betriebliche Ausbildung und die Lage auf dem aktuellen Ausbildungsmarkt, der die Diskussion um das Thema Ausbildungsreife entfacht bzw. wenn man einen Blick in die Geschichte wirft, wieder aufgeworfen hat.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abstract1 Inhaltsverzeichnis2 Abkürzungsverzeichnis6 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis8 1.Einleitung9 2.Der Übergang von der allgemein bildenden Schule in die duale Berufsausbildung11 2.1Veränderungen im Bereich der allgemein bildenden Schulen11 2.2Der Übergang12 2.2.1Von der Schule ins Berufsleben13 2.3Das duale System der Berufsausbildung14 2.4Entwicklung und Lage auf dem Ausbildungsmarkt14 2.4.1Die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt14 2.4.2Das Angebot und die Nachfrage an Ausbildungsstellen15 2.5Verbleib der Jugendlichen16 2.5.1Jugendliche in ¿Warteschleifen¿ /Altbewerber16 2.5.2Wunsch nach einer dualen Ausbildung und Wirklichkeit17 3.Ausbildungsreife Jugendliche21 3.1Ausbildungsreife - Ein neues Wort für ein altes Phänomen21 3.2Begriffsklärung22 3.2.1Definition Ausbildungsreife22 3.2.1.1Das Hauptproblem des Fehlens einer allgemeingültigen Definition22 3.2.2Formale und inhaltliche Unterscheidung der Ausbildungsreife22 3.2.2.1Formale Unterscheidung23 3.2.2.2Inhaltliche Unterscheidung23 3.2.2.2.1Ergebnisse der neuen empirischen Bildungsforschung23 3.2.2.2.2Ansatz der Wirtschaft/IHK24 3.2.2.2.3Der Ansatz des Deutschen Gewerkschaftsbunds25 3.2.2.2.4Der Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland25 3.2.3Abgrenzung und Gemeinsamkeiten zu anderen Begrifflichkeiten26 3.2.3.1Ausbildungsfähigkeit27 3.2.3.2Berufseignung27 3.2.3.3Vermittelbarkeit28 3.3Mangelnde Ausbildungsreife aus Sicht der Wirtschaft29 3.3.1Studien und Unternehmensbefragung30 3.3.1.1Langzeitstudie der BASF AG bei Ausbildungsplatzbewerbern30 3.3.1.2PISA31 3.3.1.3Ergebnisse aus Unternehmensbefragungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags33 3.3.1.4Untersuchungen des Psychologischen Dienstes der Bundesagentur für Arbeit33 3.4Kritik an der Sicht der Wirtschaft. Was spricht gegen die Verfallsthese 34 3.5Quantitative Dimension und die Kosten für die Gesellschaft35 3.5.1Wie viele Schulabgänger sind nicht ausbildungsreif 35 3.5.2Kosten mangelnder Ausbildungsreife36 4.Die Bedeutung der Ausbildungsreife für die Praxis der Berufsberatung37 4.1Ausbildungsreife und der gesetzliche Auftrag der BA37 4.2Feststellung der Berufseignung und der Ausbildungsreife38 4.2.1Berufsberatung39 4.2.2Fachdienste (PD/ÄD)40 4.3Vorgehen nach der Eignungsabklärung im Rahmen der Ausbildungsvermittlung41 4.4Kritische Anmerkungen zur Eignungsfeststellung und den Umgang mit nicht ausbildungsreifen Jugendlichen in der BA44 5.Mögliche Wege für nicht ¿ausbildungsreife¿ Jugendliche46 5.1Berufs(ausbildungs)vorbereitung46 5.1.1Maßnahmen der Berufs(ausbildungs)vorbereitung47 5.1.1.1Übergangshilfen und Förderangebote der Länder47 5.1.1.1.1Berufsvorbereitungsjahr47 5.1.1.1.2Berufseinstiegsjahr48 5.1.1.1.3Maßnahmen in Berufsfachschulen ohne beruflichen Abschluss48 5.1.1.2Übergangshilfe und Förderangebot nach dem SGB III49 5.1.1.2.1Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen49 5.1.1.3Übergangshilfen und Fördermaßnahmen von Betrieben52 5.1.1.3.1¿Start in den Beruf¿ der BASF AG52 5.1.1.4Übergangshilfe und Fördermaßnahme des Bundes53 5.1.1.4.1Einstiegsqualifizierung53 5.1.1.5Weitere Praktika und sonstige praktische Erfahrungen54 5.1.2Kritische Betrachtung der Berufs(ausbildungs)vorbereitung55 5.2Weg in die Arbeit ohne Berufsabschluss56 6.Fazit58 Literaturverzeichnis60 Versicherung nach 30 Abs. 3 ASPO71Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.3, Mangelnde Ausbildungsreife aus Sicht der Wirtschaft: Die Wirtschaft sieht einen erheblichen Handlungsbedarf bei der Verbesserung der Ausbildungsreife. Nur durch die entsprechende Reife kann eine Ausbildung erfolgreich bewältigt werden. Ihre Argumentation zur gesunkenen Ausbildungsreife untermauert die Wirtschaft mit Resultaten aus Einstellungstests einzelner Unternehmer (vgl. Kapitel 1.1.1.1), Ergebnissen aus Schulleistungstests (vgl. Kapitel 1.1.1.2), aus Unternehmensbefragungen (vgl. Kapitel 1.1.1.3) und Ergebnissen des Psychologischen Dienstes der Agentur für Arbeit (vgl. Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.). Aufgrund mangelnder Berufsausbildungsreife von Bewerbern bleiben Lehrstellen unbesetzt, zahlreiche Ausbildungsplätze gehen verloren und die Ausbildungsbereitschaft von Betrieben sinkt. Zusätzlich steigen die beruflichen Anforderungen, so dass Jugendliche ohne Berufsausbildung nur geringe Chancen auf dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt haben. Das folgende Kapitel gibt einen Überblick über die Quellen, die Vertreter der Wirtschaft heranziehen, um ihre These der gesunkenen Ausbildungsreife zu untermauern. Exemplarisch werden in der Fachliteratur häufig genannte Quellen vorgestellt. Studien und Unternehmensbefragung: Seit Jahren erfassen Unternehmen in Deutschland das Ausbildungsniveau ihrer Ausbildungsstellenbewerber. Diese Zahlen werden herangezogen, um die These der gesunkenen Ausbildungsreife zu untermauern. Ein häufig zitiertes Beispiel ist dabei die Eignungsuntersuchung des Psychologischen Dienstes des Unternehmens BASF. Langzeitstudie der BASF AG bei Ausbildungsplatzbewerbern: Die BASF AG führt seit geraumer Zeit Eignungsuntersuchungen mit Ausbildungsbewerbern durch. Dabei werden u. a. schulische Kenntnisse in Rechtschreibung und elementarem Rechnen erfasst. Das Verfahren kommt seit nahezu 25 Jahren unverändert zum Einsatz. Daher beschloss die BASF eine Langzeitbetrachtung durchzuführen, mit den auf den jeweiligen Jahrgang bezogenen durchschnittlichen Ergebnissen. Die Stichproben beschränken sich auf Bewerber, die über einen klassischen Haupt- oder Realschulabschluss verfügen. Zusätzlich haben alle Bewerber die gesamte Schulzeit an einer deutschen Schule absolviert. Die Stichproben pro Jahrgang beinhalten mindestens 300 Testteilnehmer je Schulart, so dass sie als repräsentativ für den jeweiligen Jahrgang angesehen werden können. Die Ergebnisse der Langzeitbetrachtungen zeigen über die Jahre hinweg einen kontinuierlichen Abwärtstrend. Als Interpretation wurden von der BASF AG folgende Thesen aufgestellt: ¿Bezüglich der Rechenkenntnisse ist die Nutzung von Taschenrechnern zwar eine praktische Angelegenheit, die Regelkenntnisse, die ja alle einmal erworben haben, gehen aber mangels Anwendung verloren. Ebenso scheint es sich mit dem Transfervermögen zwischen dem beim elementaren Rechnen doch noch recht überschaubaren Zahlenraum und der konkreten Anwendung im Alltag zu verhalten. Die deutsche Sprache zählt ja doch zu den schwierigeren, weshalb unter lernpsychologischen Gesichtspunkten eine multimodale Methode des Erwerbs den größten Erfolg verspricht. Tatsächlich dürfte aber sowohl die Sprachaktivität durch vorwiegend konsumatorische Haltungen als auch die Leseaktivität durch audio-visuelle Medien stark vernachlässigt sein. Zudem scheinen Sorgfalt und Akribie, wie sie beim Erstellen und Gestalten von Texten ja durchaus notwendig sind, in unserer Zeit in den Hintergrund getreten zu sein¿. PISA: PISA (Programme for International Student Assessment) ist eine Studie, die im Auftrag der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) durchgeführt wird. Ziel der PISA-Studie ist eine auf Dauer angelegte Beobachtung von Bildungssystemen von 41 Staaten (30 OECD-Staaten und 11 Partnerländer) mit einem festen Bestand an Indikatoren, um politisch relevantes Steuerungswissen bereit zu stellen. Die Erhebung erfasst die Lesekompetenz, die mathematische und naturwissenschaftliche Grundbildung von 15-jährigen Schülern aller Schulformen. Bei den Untersuchungen wird jeweils ein Schwerpunkt auf einen der drei Kompetenzbereiche gelegt. Anliegen von PISA ist eine Aussage zu treffen, inwieweit Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet werden. Neben den drei Bereichen setzt sich die Studie auch mit Bedingungen wie Schulleistungen im Unterricht, Elternhaus und Freundeskreis auseinander, da diese Einfluss auf die Kompetenzen und das Erleben junger Menschen haben. Mathematische Grundbildung: Ziel ist es zu beschreiben, inwieweit Schüler ihre mathematische Kompetenz in Richtung schulische Kompetenz entwickeln und wie sich die breiter gefasste mathematische Kompetenz, die auch außerhalb der Schule und danach eine Rolle spielt, weiter ausbildet. Im gesamten Leistungsspektrum liegt Deutschland im Mittelfeld. Trotzdem konnten 9,2 Prozent der Schüler aus Deutschland die erste Kompetenzstufe nicht erreichen. Zusammen mit den Schülern der ersten Kompetenzstufe umfasst die so genannte Risikogruppe 21,6 Prozent der Fünfzehnjährigen aus Deutschland. Lesekompetenz: Die Lesekompetenz soll zeigen, inwieweit Fünfzehnjährige aus Texten Informationen entnehmen, diese verstehen, interpretieren und bewerten können. Hier lag Deutschland unter dem Mittelwert. Auf bzw. unter der ersten Kompetenzstufe sind 22,3 Prozent der deutschen Schüler. Im Vergleich zu PISA 2000 waren die Ergebnisse 2003 jedoch besser. Naturwissenschaftliche Kompetenz: Bei dieser Kompetenz geht es sowohl um das Erfassen und Verstehen von naturwissenschaftlichen Konzepten, als auch um die Anwendung dieses Wissens. Das PISA Konsortium konnte bei dieser Kompetenz eine deutliche Verbesserung erkennen. Während Deutschland 2000 noch unter dem Mittelwert lag, konnte 2003 der Mittelwert überschritten werden. Für diesen Bereich sind bisher keine Kompetenzstufen ausgewiesen worden. Problemlösekompetenz: PISA 2003 untersuchte zusätzlich die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Dieser Bereich wurde ergänzt um Erhebungen zu Lernstrategien, Lernmotivation und zur Vertrautheit mit Informationstechnologien. Hier schnitten deutsche Schüler signifikant über dem OECD Mittelwert ab. Es wurden insgesamt nur drei Kompetenzstufen unterschieden. In der ersten Stufe beträgt der Anteil der Schüler aus Deutschland 14,1 Pro, Diplomica Verlag

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Mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in das duale System der Berufsausbildung und die Bedeutung für die Praxis der Berufsberatung - Petra Hammel
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Petra Hammel:

Mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in das duale System der Berufsausbildung und die Bedeutung für die Praxis der Berufsberatung - neues Buch

2003, ISBN: 9783836616812

ID: 9783836616812

Inhaltsangabe:Einleitung: Der idealtypische Ablauf Schule ¿ Berufsausbildung ¿ Erwerbstätigkeit hat in den vergangen Jahren stark an Gewicht verloren. Einer wachsenden Anzahl von Jugendlichen gelingt der direkte Übergang von der allgemein bildenden Schule in eine Berufsausbildung aufgrund mangelnder Ausbildungsreife und fehlender Ausbildungsplätze nicht. Die steigenden Zahlen führen dazu, dass mangelnde Ausbildungsreife ein in der Öffentlichkeit vielfach diskutiertes Thema ist. Dies zeigt sich unter anderem an Titeln aus der Tagespresse wie ¿Jeder fünfte Schulabgänger gilt als nicht ausbildungsreif¿ und ¿Auszubildenden fehlt oft die Reife¿. Beim Lesen dieser Schlagzeilen entsteht der Eindruck, dass zahlreiche Medien die Sichtweise der Arbeitgeber und deren Vertreter teilen, die seit Jahren über die gesunkene Ausbildungsreife von Schulabgängern klagen. In Literaturquellen, die der Sichtweise der Arbeitgeber nahestehen, wird dabei vom ¿Verfall¿ der Jugend gesprochen. Forderungen und Kritik richten sich dabei auch an die Berufsberatung der BA. Ihr wird vorgeworfen, Ausbildungsreife und Eignung der Bewerber zu großzügig zu bewerten und die Anforderungen der Betriebe zu wenig zu berücksichtigen. Die Berufsberatung als eine der Mittlerin im Übergang von der allgemein bildenden Schule in die duale Ausbildung, hat vom Gesetzgeber den Auftrag, im Rahmen der Ausbildungsvermittlung eine Eignungsfeststellung durchzuführen. Bei der Eignungsfeststellung wird sowohl die Ausbildungsreife, als auch die Berufseignung festgestellt. Ist dies geklärt so wird dem Jugendlichen die ¿Bewerbereigenschaft¿ zuerkannt und der Vermittlungsprozess beginnt. Liegt mangelnde Ausbildungsreife vor, erarbeitet der Berater mit dem Ratsuchenden zusammen mögliche Wege zur Erreichung eines Ausbildungsplatzes. Hier spielt die Berufs(ausbildungs)vorbereitung eine wichtige Rolle. Jugendliche sollen nachqualifiziert und auf eine duale Ausbildung vorbereitet werden. Kann durch die Berufsausbildungsvorbereitung die Ausbildungsreife nicht erreicht werden oder ist von Anfang an klar, dass Ausbildungsreife nicht erreichbar ist, so bleibt oft nur noch der Weg in eine ungelernte Tätigkeit oder in die Arbeitslosigkeit. Als Methode der vorliegenden Arbeit wurde eine Literaturarbeit gewählt. Diese beschäftigt sich zunächst mit dem Übergang von der allgemein bildenden Schule in die duale Berufsausbildung und der aktuellen Situation auf dem Lehrstellenmarkt. Des Weiteren wird auf die inhaltliche und formale Unterscheidung des Begriffs Ausbildungsreife eingegangen. Da es bisher noch keine einheitliche Definition gibt, werden verschiedene Ansätze und Merkmale von Ausbildungsreife benannt, erläutert und Abgrenzungen zu anderen Begrifflichkeiten vorgenommen. Danach wird die Sichtweise der Wirtschaft zur mangelnden Ausbildungsreife sowie zum ¿Verfall¿ der Jugendlichen dargestellt und mit Studien und Unternehmensbefragungen belegt. Dieser Verfallthese widersprechen Vertreter der Gewerkschaften. Ihre Sichtweise soll ebenfalls dargestellt werden, gefolgt von den quantitativen Dimensionen. Danach werden die Kosten für die Gesellschaft beschrieben, die aus diesen Entwicklungen entstanden sind. Der gesetzliche Auftrag der BA im Zusammenhang mit der Feststellung der Ausbildungsreife soll aufgezeigt werden. Dargelegt werden unter anderem das Vorgehen bei der Festlegung der Ausbildungsreife und das weitere Verfahren für den Berufsberater. In dieser Arbeit wird das Verständnis welche Kriterien Ausbildungsreife beinhaltet, an die Sichtweise des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland angelehnt. Die Berufsberatung der BA ist angehalten, die Überprüfung der Ausbildungsreife anhand der dort erarbeiteten Merkmale vorzunehmen. Die Arbeit schließt damit ab, mögliche Wege für nicht ausbildungsreife Jugendliche aufzuzeigen. Dabei werden Übergangshilfen und Förderangebote insbesondere der Berufs(ausbildungs)vorbereitung dargestellt. Berufsausbildungsvorbereitung wird hier in Form von Maßnahmen verstanden. Die Arbeit beschränkt sich hierbei auf häufig gewählte Wege von nicht ausbildungsreifen Jugendlichen, da das Angebot an Programmen und Maßnahmen sehr umfangreich ist und den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Zunächst beleuchtet sie aber den Übergang von der Schule in die betriebliche Ausbildung und die Lage auf dem aktuellen Ausbildungsmarkt, der die Diskussion um das Thema Ausbildungsreife entfacht bzw. wenn man einen Blick in die Geschichte wirft, wieder aufgeworfen hat.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abstract1 Inhaltsverzeichnis2 Abkürzungsverzeichnis6 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis8 1.Einleitung9 2.Der Übergang von der allgemein bildenden Schule in die duale Berufsausbildung11 2.1Veränderungen im Bereich der allgemein bildenden Schulen11 2.2Der Übergang12 2.2.1Von der Schule ins Berufsleben13 2.3Das duale System der Berufsausbildung14 2.4Entwicklung und Lage auf dem Ausbildungsmarkt14 2.4.1Die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt14 2.4.2Das Angebot und die Nachfrage an Ausbildungsstellen15 2.5Verbleib der Jugendlichen16 2.5.1Jugendliche in ¿Warteschleifen¿ /Altbewerber16 2.5.2Wunsch nach einer dualen Ausbildung und Wirklichkeit17 3.Ausbildungsreife Jugendliche21 3.1Ausbildungsreife - Ein neues Wort für ein altes Phänomen21 3.2Begriffsklärung22 3.2.1Definition Ausbildungsreife22 3.2.1.1Das Hauptproblem des Fehlens einer allgemeingültigen Definition22 3.2.2Formale und inhaltliche Unterscheidung der Ausbildungsreife22 3.2.2.1Formale Unterscheidung23 3.2.2.2Inhaltliche Unterscheidung23 3.2.2.2.1Ergebnisse der neuen empirischen Bildungsforschung23 3.2.2.2.2Ansatz der Wirtschaft/IHK24 3.2.2.2.3Der Ansatz des Deutschen Gewerkschaftsbunds25 3.2.2.2.4Der Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland25 3.2.3Abgrenzung und Gemeinsamkeiten zu anderen Begrifflichkeiten26 3.2.3.1Ausbildungsfähigkeit27 3.2.3.2Berufseignung27 3.2.3.3Vermittelbarkeit28 3.3Mangelnde Ausbildungsreife aus Sicht der Wirtschaft29 3.3.1Studien und Unternehmensbefragung30 3.3.1.1Langzeitstudie der BASF AG bei Ausbildungsplatzbewerbern30 3.3.1.2PISA31 3.3.1.3Ergebnisse aus Unternehmensbefragungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags33 3.3.1.4Untersuchungen des Psychologischen Dienstes der Bundesagentur für Arbeit33 3.4Kritik an der Sicht der Wirtschaft. Was spricht gegen die Verfallsthese 34 3.5Quantitative Dimension und die Kosten für die Gesellschaft35 3.5.1Wie viele Schulabgänger sind nicht ausbildungsreif 35 3.5.2Kosten mangelnder Ausbildungsreife36 4.Die Bedeutung der Ausbildungsreife für die Praxis der Berufsberatung37 4.1Ausbildungsreife und der gesetzliche Auftrag der BA37 4.2Feststellung der Berufseignung und der Ausbildungsreife38 4.2.1Berufsberatung39 4.2.2Fachdienste (PD/ÄD)40 4.3Vorgehen nach der Eignungsabklärung im Rahmen der Ausbildungsvermittlung41 4.4Kritische Anmerkungen zur Eignungsfeststellung und den Umgang mit nicht ausbildungsreifen Jugendlichen in der BA44 5.Mögliche Wege für nicht ¿ausbildungsreife¿ Jugendliche46 5.1Berufs(ausbildungs)vorbereitung46 5.1.1Maßnahmen der Berufs(ausbildungs)vorbereitung47 5.1.1.1Übergangshilfen und Förderangebote der Länder47 5.1.1.1.1Berufsvorbereitungsjahr47 5.1.1.1.2Berufseinstiegsjahr48 5.1.1.1.3Maßnahmen in Berufsfachschulen ohne beruflichen Abschluss48 5.1.1.2Übergangshilfe und Förderangebot nach dem SGB III49 5.1.1.2.1Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen49 5.1.1.3Übergangshilfen und Fördermaßnahmen von Betrieben52 5.1.1.3.1¿Start in den Beruf¿ der BASF AG52 5.1.1.4Übergangshilfe und Fördermaßnahme des Bundes53 5.1.1.4.1Einstiegsqualifizierung53 5.1.1.5Weitere Praktika und sonstige praktische Erfahrungen54 5.1.2Kritische Betrachtung der Berufs(ausbildungs)vorbereitung55 5.2Weg in die Arbeit ohne Berufsabschluss56 6.Fazit58 Literaturverzeichnis60 Versicherung nach 30 Abs. 3 ASPO71Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.3, Mangelnde Ausbildungsreife aus Sicht der Wirtschaft: Die Wirtschaft sieht einen erheblichen Handlungsbedarf bei der Verbesserung der Ausbildungsreife. Nur durch die entsprechende Reife kann eine Ausbildung erfolgreich bewältigt werden. Ihre Argumentation zur gesunkenen Ausbildungsreife untermauert die Wirtschaft mit Resultaten aus Einstellungstests einzelner Unternehmer (vgl. Kapitel 1.1.1.1), Ergebnissen aus Schulleistungstests (vgl. Kapitel 1.1.1.2), aus Unternehmensbefragungen (vgl. Kapitel 1.1.1.3) und Ergebnissen des Psychologischen Dienstes der Agentur für Arbeit (vgl. Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.). Aufgrund mangelnder Berufsausbildungsreife von Bewerbern bleiben Lehrstellen unbesetzt, zahlreiche Ausbildungsplätze gehen verloren und die Ausbildungsbereitschaft von Betrieben sinkt. Zusätzlich steigen die beruflichen Anforderungen, so dass Jugendliche ohne Berufsausbildung nur geringe Chancen auf dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt haben. Das folgende Kapitel gibt einen Überblick über die Quellen, die Vertreter der Wirtschaft heranziehen, um ihre These der gesunkenen Ausbildungsreife zu untermauern. Exemplarisch werden in der Fachliteratur häufig genannte Quellen vorgestellt. Studien und Unternehmensbefragung: Seit Jahren erfassen Unternehmen in Deutschland das Ausbildungsniveau ihrer Ausbildungsstellenbewerber. Diese Zahlen werden herangezogen, um die These der gesunkenen Ausbildungsreife zu untermauern. Ein häufig zitiertes Beispiel ist dabei die Eignungsuntersuchung des Psychologischen Dienstes des Unternehmens BASF. Langzeitstudie der BASF AG bei Ausbildungsplatzbewerbern: Die BASF AG führt seit geraumer Zeit Eignungsuntersuchungen mit Ausbildungsbewerbern durch. Dabei werden u. a. schulische Kenntnisse in Rechtschreibung und elementarem Rechnen erfasst. Das Verfahren kommt seit nahezu 25 Jahren unverändert zum Einsatz. Daher beschloss die BASF eine Langzeitbetrachtung durchzuführen, mit den auf den jeweiligen Jahrgang bezogenen durchschnittlichen Ergebnissen. Die Stichproben beschränken sich auf Bewerber, die über einen klassischen Haupt- oder Realschulabschluss verfügen. Zusätzlich haben alle Bewerber die gesamte Schulzeit an einer deutschen Schule absolviert. Die Stichproben pro Jahrgang beinhalten mindestens 300 Testteilnehmer je Schulart, so dass sie als repräsentativ für den jeweiligen Jahrgang angesehen werden können. Die Ergebnisse der Langzeitbetrachtungen zeigen über die Jahre hinweg einen kontinuierlichen Abwärtstrend. Als Interpretation wurden von der BASF AG folgende Thesen aufgestellt: ¿Bezüglich der Rechenkenntnisse ist die Nutzung von Taschenrechnern zwar eine praktische Angelegenheit, die Regelkenntnisse, die ja alle einmal erworben haben, gehen aber mangels Anwendung verloren. Ebenso scheint es sich mit dem Transfervermögen zwischen dem beim elementaren Rechnen doch noch recht überschaubaren Zahlenraum und der konkreten Anwendung im Alltag zu verhalten. Die deutsche Sprache zählt ja doch zu den schwierigeren, weshalb unter lernpsychologischen Gesichtspunkten eine multimodale Methode des Erwerbs den größten Erfolg verspricht. Tatsächlich dürfte aber sowohl die Sprachaktivität durch vorwiegend konsumatorische Haltungen als auch die Leseaktivität durch audio-visuelle Medien stark vernachlässigt sein. Zudem scheinen Sorgfalt und Akribie, wie sie beim Erstellen und Gestalten von Texten ja durchaus notwendig sind, in unserer Zeit in den Hintergrund getreten zu sein¿. PISA: PISA (Programme for International Student Assessment) ist eine Studie, die im Auftrag der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) durchgeführt wird. Ziel der PISA-Studie ist eine auf Dauer angelegte Beobachtung von Bildungssystemen von 41 Staaten (30 OECD-Staaten und 11 Partnerländer) mit einem festen Bestand an Indikatoren, um politisch relevantes Steuerungswissen bereit zu stellen. Die Erhebung erfasst die Lesekompetenz, die mathematische und naturwissenschaftliche Grundbildung von 15-jährigen Schülern aller Schulformen. Bei den Untersuchungen wird jeweils ein Schwerpunkt auf einen der drei Kompetenzbereiche gelegt. Anliegen von PISA ist eine Aussage zu treffen, inwieweit Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet werden. Neben den drei Bereichen setzt sich die Studie auch mit Bedingungen wie Schulleistungen im Unterricht, Elternhaus und Freundeskreis auseinander, da diese Einfluss auf die Kompetenzen und das Erleben junger Menschen haben. Mathematische Grundbildung: Ziel ist es zu beschreiben, inwieweit Schüler ihre mathematische Kompetenz in Richtung schulische Kompetenz entwickeln und wie sich die breiter gefasste mathematische Kompetenz, die auch außerhalb der Schule und danach eine Rolle spielt, weiter ausbildet. Im gesamten Leistungsspektrum liegt Deutschland im Mittelfeld. Trotzdem konnten 9,2 Prozent der Schüler aus Deutschland die erste Kompetenzstufe nicht erreichen. Zusammen mit den Schülern der ersten Kompetenzstufe umfasst die so genannte Risikogruppe 21,6 Prozent der Fünfzehnjährigen aus Deutschland. Lesekompetenz: Die Lesekompetenz soll zeigen, inwieweit Fünfzehnjährige aus Texten Informationen entnehmen, diese verstehen, interpretieren und bewerten können. Hier lag Deutschland unter dem Mittelwert. Auf bzw. unter der ersten Kompetenzstufe sind 22,3 Prozent der deutschen Schüler. Im Vergleich zu PISA 2000 waren die Ergebnisse 2003 jedoch besser. Naturwissenschaftliche Kompetenz: Bei dieser Kompetenz geht es sowohl um das Erfassen und Verstehen von naturwissenschaftlichen Konzepten, als auch um die Anwendung dieses Wissens. Das PISA Konsortium konnte bei dieser Kompetenz eine deutliche Verbesserung erkennen. Während Deutschland 2000 noch unter dem Mittelwert lag, konnte 2003 der Mittelwert überschritten werden. Für diesen Bereich sind bisher keine Kompetenzstufen ausgewiesen worden. Problemlösekompetenz: PISA 2003 untersuchte zusätzlich die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Dieser Bereich wurde ergänzt um Erhebungen zu Lernstrategien, Lernmotivation und zur Vertrautheit mit Informationstechnologien. Hier schnitten deutsche Schüler signifikant über dem OECD Mittelwert ab. Es wurden insgesamt nur drei Kompetenzstufen unterschieden. In der ersten Stufe beträgt der Anteil der Schüler aus Deutschland 14,1 P, Diplomica Verlag

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2003

ISBN: 9783836616812

ID: 9783836616812

Inhaltsangabe:Einleitung: Der idealtypische Ablauf Schule ¿ Berufsausbildung ¿ Erwerbstätigkeit hat in den vergangen Jahren stark an Gewicht verloren. Einer wachsenden Anzahl von Jugendlichen gelingt der direkte Übergang von der allgemein bildenden Schule in eine Berufsausbildung aufgrund mangelnder Ausbildungsreife und fehlender Ausbildungsplätze nicht. Die steigenden Zahlen führen dazu, dass mangelnde Ausbildungsreife ein in der Öffentlichkeit vielfach diskutiertes Thema ist. Dies zeigt sich unter anderem an Titeln aus der Tagespresse wie ¿Jeder fünfte Schulabgänger gilt als nicht ausbildungsreif¿ und ¿Auszubildenden fehlt oft die Reife¿. Beim Lesen dieser Schlagzeilen entsteht der Eindruck, dass zahlreiche Medien die Sichtweise der Arbeitgeber und deren Vertreter teilen, die seit Jahren über die gesunkene Ausbildungsreife von Schulabgängern klagen. In Literaturquellen, die der Sichtweise der Arbeitgeber nahestehen, wird dabei vom ¿Verfall¿ der Jugend gesprochen. Forderungen und Kritik richten sich dabei auch an die Berufsberatung der BA. Ihr wird vorgeworfen, Ausbildungsreife und Eignung der Bewerber zu großzügig zu bewerten und die Anforderungen der Betriebe zu wenig zu berücksichtigen. Die Berufsberatung als eine der Mittlerin im Übergang von der allgemein bildenden Schule in die duale Ausbildung, hat vom Gesetzgeber den Auftrag, im Rahmen der Ausbildungsvermittlung eine Eignungsfeststellung durchzuführen. Bei der Eignungsfeststellung wird sowohl die Ausbildungsreife, als auch die Berufseignung festgestellt. Ist dies geklärt so wird dem Jugendlichen die ¿Bewerbereigenschaft¿ zuerkannt und der Vermittlungsprozess beginnt. Liegt mangelnde Ausbildungsreife vor, erarbeitet der Berater mit dem Ratsuchenden zusammen mögliche Wege zur Erreichung eines Ausbildungsplatzes. Hier spielt die Berufs(ausbildungs)vorbereitung eine wichtige Rolle. Jugendliche sollen nachqualifiziert und auf eine duale Ausbildung vorbereitet werden. Kann durch die Berufsausbildungsvorbereitung die Ausbildungsreife nicht erreicht werden oder ist von Anfang an klar, dass Ausbildungsreife nicht erreichbar ist, so bleibt oft nur noch der Weg in eine ungelernte Tätigkeit oder in die Arbeitslosigkeit. Als Methode der vorliegenden Arbeit wurde eine Literaturarbeit gewählt. Diese beschäftigt sich zunächst mit dem Übergang von der allgemein bildenden Schule in die duale Berufsausbildung und der aktuellen Situation auf dem Lehrstellenmarkt. Des Weiteren wird auf die inhaltliche und formale Unterscheidung des Begriffs Ausbildungsreife eingegangen. Da es bisher noch keine einheitliche Definition gibt, werden verschiedene Ansätze und Merkmale von Ausbildungsreife benannt, erläutert und Abgrenzungen zu anderen Begrifflichkeiten vorgenommen. Danach wird die Sichtweise der Wirtschaft zur mangelnden Ausbildungsreife sowie zum ¿Verfall¿ der Jugendlichen dargestellt und mit Studien und Unternehmensbefragungen belegt. Dieser Verfallthese widersprechen Vertreter der Gewerkschaften. Ihre Sichtweise soll ebenfalls dargestellt werden, gefolgt von den quantitativen Dimensionen. Danach werden die Kosten für die Gesellschaft beschrieben, die aus diesen Entwicklungen entstanden sind. Der gesetzliche Auftrag der BA im Zusammenhang mit der Feststellung der Ausbildungsreife soll aufgezeigt werden. Dargelegt werden unter anderem das Vorgehen bei der Festlegung der Ausbildungsreife und das weitere Verfahren für den Berufsberater. In dieser Arbeit wird das Verständnis welche Kriterien Ausbildungsreife beinhaltet, an die Sichtweise des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland angelehnt. Die Berufsberatung der BA ist angehalten, die Überprüfung der Ausbildungsreife anhand der dort erarbeiteten Merkmale vorzunehmen. Die Arbeit schließt damit ab, mögliche Wege für nicht ausbildungsreife Jugendliche aufzuzeigen. Dabei werden Übergangshilfen und Förderangebote insbesondere der Berufs(ausbildungs)vorbereitung dargestellt. Berufsausbildungsvorbereitung wird hier in Form von Maßnahmen verstanden. Die Arbeit beschränkt sich hierbei auf häufig gewählte Wege von nicht ausbildungsreifen Jugendlichen, da das Angebot an Programmen und Maßnahmen sehr umfangreich ist und den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Zunächst beleuchtet sie aber den Übergang von der Schule in die betriebliche Ausbildung und die Lage auf dem aktuellen Ausbildungsmarkt, der die Diskussion um das Thema Ausbildungsreife entfacht bzw. wenn man einen Blick in die Geschichte wirft, wieder aufgeworfen hat.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abstract1 Inhaltsverzeichnis2 Abkürzungsverzeichnis6 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis8 1.Einleitung9 2.Der Übergang von der allgemein bildenden Schule in die duale Berufsausbildung11 2.1Veränderungen im Bereich der allgemein bildenden Schulen11 2.2Der Übergang12 2.2.1Von der Schule ins Berufsleben13 2.3Das duale System der Berufsausbildung14 2.4Entwicklung und Lage auf dem Ausbildungsmarkt14 2.4.1Die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt14 2.4.2Das Angebot und die Nachfrage an Ausbildungsstellen15 2.5Verbleib der Jugendlichen16 2.5.1Jugendliche in ¿Warteschleifen¿ /Altbewerber16 2.5.2Wunsch nach einer dualen Ausbildung und Wirklichkeit17 3.Ausbildungsreife Jugendliche21 3.1Ausbildungsreife - Ein neues Wort für ein altes Phänomen21 3.2Begriffsklärung22 3.2.1Definition Ausbildungsreife22 3.2.1.1Das Hauptproblem des Fehlens einer allgemeingültigen Definition22 3.2.2Formale und inhaltliche Unterscheidung der Ausbildungsreife22 3.2.2.1Formale Unterscheidung23 3.2.2.2Inhaltliche Unterscheidung23 3.2.2.2.1Ergebnisse der neuen empirischen Bildungsforschung23 3.2.2.2.2Ansatz der Wirtschaft/IHK24 3.2.2.2.3Der Ansatz des Deutschen Gewerkschaftsbunds25 3.2.2.2.4Der Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland25 3.2.3Abgrenzung und Gemeinsamkeiten zu anderen Begrifflichkeiten26 3.2.3.1Ausbildungsfähigkeit27 3.2.3.2Berufseignung27 3.2.3.3Vermittelbarkeit28 3.3Mangelnde Ausbildungsreife aus Sicht der Wirtschaft29 3.3.1Studien und Unternehmensbefragung30 3.3.1.1Langzeitstudie der BASF AG bei Ausbildungsplatzbewerbern30 3.3.1.2PISA31 3.3.1.3Ergebnisse aus Unternehmensbefragungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags33 3.3.1.4Untersuchungen des Psychologischen Dienstes der Bundesagentur für Arbeit33 3.4Kritik an der Sicht der Wirtschaft. Was spricht gegen die Verfallsthese 34 3.5Quantitative Dimension und die Kosten für die Gesellschaft35 3.5.1Wie viele Schulabgänger sind nicht ausbildungsreif 35 3.5.2Kosten mangelnder Ausbildungsreife36 4.Die Bedeutung der Ausbildungsreife für die Praxis der Berufsberatung37 4.1Ausbildungsreife und der gesetzliche Auftrag der BA37 4.2Feststellung der Berufseignung und der Ausbildungsreife38 4.2.1Berufsberatung39 4.2.2Fachdienste (PD/ÄD)40 4.3Vorgehen nach der Eignungsabklärung im Rahmen der Ausbildungsvermittlung41 4.4Kritische Anmerkungen zur Eignungsfeststellung und den Umgang mit nicht ausbildungsreifen Jugendlichen in der BA44 5.Mögliche Wege für nicht ¿ausbildungsreife¿ Jugendliche46 5.1Berufs(ausbildungs)vorbereitung46 5.1.1Maßnahmen der Berufs(ausbildungs)vorbereitung47 5.1.1.1Übergangshilfen und Förderangebote der Länder47 5.1.1.1.1Berufsvorbereitungsjahr47 5.1.1.1.2Berufseinstiegsjahr48 5.1.1.1.3Maßnahmen in Berufsfachschulen ohne beruflichen Abschluss48 5.1.1.2Übergangshilfe und Förderangebot nach dem SGB III49 5.1.1.2.1Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen49 5.1.1.3Übergangshilfen und Fördermaßnahmen von Betrieben52 5.1.1.3.1¿Start in den Beruf¿ der BASF AG52 5.1.1.4Übergangshilfe und Fördermaßnahme des Bundes53 5.1.1.4.1Einstiegsqualifizierung53 5.1.1.5Weitere Praktika und sonstige praktische Erfahrungen54 5.1.2Kritische Betrachtung der Berufs(ausbildungs)vorbereitung55 5.2Weg in die Arbeit ohne Berufsabschluss56 6.Fazit58 Literaturverzeichnis60 Versicherung nach 30 Abs. 3 ASPO71Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.3, Mangelnde Ausbildungsreife aus Sicht der Wirtschaft: Die Wirtschaft sieht einen erheblichen Handlungsbedarf bei der Verbesserung der Ausbildungsreife. Nur durch die entsprechende Reife kann eine Ausbildung erfolgreich bewältigt werden. Ihre Argumentation zur gesunkenen Ausbildungsreife untermauert die Wirtschaft mit Resultaten aus Einstellungstests einzelner Unternehmer (vgl. Kapitel 1.1.1.1), Ergebnissen aus Schulleistungstests (vgl. Kapitel 1.1.1.2), aus Unternehmensbefragungen (vgl. Kapitel 1.1.1.3) und Ergebnissen des Psychologischen Dienstes der Agentur für Arbeit (vgl. Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.). Aufgrund mangelnder Berufsausbildungsreife von Bewerbern bleiben Lehrstellen unbesetzt, zahlreiche Ausbildungsplätze gehen verloren und die Ausbildungsbereitschaft von Betrieben sinkt. Zusätzlich steigen die beruflichen Anforderungen, so dass Jugendliche ohne Berufsausbildung nur geringe Chancen auf dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt haben. Das folgende Kapitel gibt einen Überblick über die Quellen, die Vertreter der Wirtschaft heranziehen, um ihre These der gesunkenen Ausbildungsreife zu untermauern. Exemplarisch werden in der Fachliteratur häufig genannte Quellen vorgestellt. Studien und Unternehmensbefragung: Seit Jahren erfassen Unternehmen in Deutschland das Ausbildungsniveau ihrer Ausbildungsstellenbewerber. Diese Zahlen werden herangezogen, um die These der gesunkenen Ausbildungsreife zu untermauern. Ein häufig zitiertes Beispiel ist dabei die Eignungsuntersuchung des Psychologischen Dienstes des Unternehmens BASF. Langzeitstudie der BASF AG bei Ausbildungsplatzbewerbern: Die BASF AG führt seit geraumer Zeit Eignungsuntersuchungen mit Ausbildungsbewerbern durch. Dabei werden u. a. schulische Kenntnisse in Rechtschreibung und elementarem Rechnen erfasst. Das Verfahren kommt seit nahezu 25 Jahren unverändert zum Einsatz. Daher beschloss die BASF eine Langzeitbetrachtung durchzuführen, mit den auf den jeweiligen Jahrgang bezogenen durchschnittlichen Ergebnissen. Die Stichproben beschränken sich auf Bewerber, die über einen klassischen Haupt- oder Realschulabschluss verfügen. Zusätzlich haben alle Bewerber die gesamte Schulzeit an einer deutschen Schule absolviert. Die Stichproben pro Jahrgang beinhalten mindestens 300 Testteilnehmer je Schulart, so dass sie als repräsentativ für den jeweiligen Jahrgang angesehen werden können. Die Ergebnisse der Langzeitbetrachtungen zeigen über die Jahre hinweg einen kontinuierlichen Abwärtstrend. Als Interpretation wurden von der BASF AG folgende Thesen aufgestellt: ¿Bezüglich der Rechenkenntnisse ist die Nutzung von Taschenrechnern zwar eine praktische Angelegenheit, die Regelkenntnisse, die ja alle einmal erworben haben, gehen aber mangels Anwendung verloren. Ebenso scheint es sich mit dem Transfervermögen zwischen dem beim elementaren Rechnen doch noch recht überschaubaren Zahlenraum und der konkreten Anwendung im Alltag zu verhalten. Die deutsche Sprache zählt ja doch zu den schwierigeren, weshalb unter lernpsychologischen Gesichtspunkten eine multimodale Methode des Erwerbs den größten Erfolg verspricht. Tatsächlich dürfte aber sowohl die Sprachaktivität durch vorwiegend konsumatorische Haltungen als auch die Leseaktivität durch audio-visuelle Medien stark vernachlässigt sein. Zudem scheinen Sorgfalt und Akribie, wie sie beim Erstellen und Gestalten von Texten ja durchaus notwendig sind, in unserer Zeit in den Hintergrund getreten zu sein¿. PISA: PISA (Programme for International Student Assessment) ist eine Studie, die im Auftrag der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) durchgeführt wird. Ziel der PISA-Studie ist eine auf Dauer angelegte Beobachtung von Bildungssystemen von 41 Staaten (30 OECD-Staaten und 11 Partnerländer) mit einem festen Bestand an Indikatoren, um politisch relevantes Steuerungswissen bereit zu stellen. Die Erhebung erfasst die Lesekompetenz, die mathematische und naturwissenschaftliche Grundbildung von 15-jährigen Schülern aller Schulformen. Bei den Untersuchungen wird jeweils ein Schwerpunkt auf einen der drei Kompetenzbereiche gelegt. Anliegen von PISA ist eine Aussage zu treffen, inwieweit Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet werden. Neben den drei Bereichen setzt sich die Studie auch mit Bedingungen wie Schulleistungen im Unterricht, Elternhaus und Freundeskreis auseinander, da diese Einfluss auf die Kompetenzen und das Erleben junger Menschen haben. Mathematische Grundbildung: Ziel ist es zu beschreiben, inwieweit Schüler ihre mathematische Kompetenz in Richtung schulische Kompetenz entwickeln und wie sich die breiter gefasste mathematische Kompetenz, die auch außerhalb der Schule und danach eine Rolle spielt, weiter ausbildet. Im gesamten Leistungsspektrum liegt Deutschland im Mittelfeld. Trotzdem konnten 9,2 Prozent der Schüler aus Deutschland die erste Kompetenzstufe nicht erreichen. Zusammen mit den Schülern der ersten Kompetenzstufe umfasst die so genannte Risikogruppe 21,6 Prozent der Fünfzehnjährigen aus Deutschland. Lesekompetenz: Die Lesekompetenz soll zeigen, inwieweit Fünfzehnjährige aus Texten Informationen entnehmen, diese verstehen, interpretieren und bewerten können. Hier lag Deutschland unter dem Mittelwert. Auf bzw. unter der ersten Kompetenzstufe sind 22,3 Prozent der deutschen Schüler. Im Vergleich zu PISA 2000 waren die Ergebnisse 2003 jedoch besser. Naturwissenschaftliche Kompetenz: Bei dieser Kompetenz geht es sowohl um das Erfassen und Verstehen von naturwissenschaftlichen Konzepten, als auch um die Anwendung dieses Wissens. Das PISA Konsortium konnte bei dieser Kompetenz eine deutliche Verbesserung erkennen. Während Deutschland 2000 noch unter dem Mittelwert lag, konnte 2003 der Mittelwert überschritten werden. Für diesen Bereich sind bisher keine Kompetenzstufen ausgewiesen worden. Problemlösekompetenz: PISA 2003 untersuchte zusätzlich die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Dieser Bereich wurde ergänzt um Erhebungen zu Lernstrategien, Lernmotivation und zur Vertrautheit mit Informationstechnologien. Hier schnitten deutsche Schüler signifikant über d, Diplomica Verlag

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Mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in das duale System der Berufsausbildung und die Bedeutung für die Praxis der Berufsberatung - Petra Hammel
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Petra Hammel:
Mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in das duale System der Berufsausbildung und die Bedeutung für die Praxis der Berufsberatung - neues Buch

2003, ISBN: 9783836616812

ID: 9783836616812

Inhaltsangabe:Einleitung: Der idealtypische Ablauf Schule ¿ Berufsausbildung ¿ Erwerbstätigkeit hat in den vergangen Jahren stark an Gewicht verloren. Einer wachsenden Anzahl von Jugendlichen gelingt der direkte Übergang von der allgemein bildenden Schule in eine Berufsausbildung aufgrund mangelnder Ausbildungsreife und fehlender Ausbildungsplätze nicht. Die steigenden Zahlen führen dazu, dass mangelnde Ausbildungsreife ein in der Öffentlichkeit vielfach diskutiertes Thema ist. Dies zeigt sich unter anderem an Titeln aus der Tagespresse wie ¿Jeder fünfte Schulabgänger gilt als nicht ausbildungsreif¿ und ¿Auszubildenden fehlt oft die Reife¿. Beim Lesen dieser Schlagzeilen entsteht der Eindruck, dass zahlreiche Medien die Sichtweise der Arbeitgeber und deren Vertreter teilen, die seit Jahren über die gesunkene Ausbildungsreife von Schulabgängern klagen. In Literaturquellen, die der Sichtweise der Arbeitgeber nahestehen, wird dabei vom ¿Verfall¿ der Jugend gesprochen. Forderungen und Kritik richten sich dabei auch an die Berufsberatung der BA. Ihr wird vorgeworfen, Ausbildungsreife und Eignung der Bewerber zu großzügig zu bewerten und die Anforderungen der Betriebe zu wenig zu berücksichtigen. Die Berufsberatung als eine der Mittlerin im Übergang von der allgemein bildenden Schule in die duale Ausbildung, hat vom Gesetzgeber den Auftrag, im Rahmen der Ausbildungsvermittlung eine Eignungsfeststellung durchzuführen. Bei der Eignungsfeststellung wird sowohl die Ausbildungsreife, als auch die Berufseignung festgestellt. Ist dies geklärt so wird dem Jugendlichen die ¿Bewerbereigenschaft¿ zuerkannt und der Vermittlungsprozess beginnt. Liegt mangelnde Ausbildungsreife vor, erarbeitet der Berater mit dem Ratsuchenden zusammen mögliche Wege zur Erreichung eines Ausbildungsplatzes. Hier spielt die Berufs(ausbildungs)vorbereitung eine wichtige Rolle. Jugendliche sollen nachqualifiziert und auf eine duale Ausbildung vorbereitet werden. Kann durch die Berufsausbildungsvorbereitung die Ausbildungsreife nicht erreicht werden oder ist von Anfang an klar, dass Ausbildungsreife nicht erreichbar ist, so bleibt oft nur noch der Weg in eine ungelernte Tätigkeit oder in die Arbeitslosigkeit. Als Methode der vorliegenden Arbeit wurde eine Literaturarbeit gewählt. Diese beschäftigt sich zunächst mit dem Übergang von der allgemein bildenden Schule in die duale Berufsausbildung und der aktuellen Situation auf dem Lehrstellenmarkt. Des Weiteren wird auf die inhaltliche und formale Unterscheidung des Begriffs Ausbildungsreife eingegangen. Da es bisher noch keine einheitliche Definition gibt, werden verschiedene Ansätze und Merkmale von Ausbildungsreife benannt, erläutert und Abgrenzungen zu anderen Begrifflichkeiten vorgenommen. Danach wird die Sichtweise der Wirtschaft zur mangelnden Ausbildungsreife sowie zum ¿Verfall¿ der Jugendlichen dargestellt und mit Studien und Unternehmensbefragungen belegt. Dieser Verfallthese widersprechen Vertreter der Gewerkschaften. Ihre Sichtweise soll ebenfalls dargestellt werden, gefolgt von den quantitativen Dimensionen. Danach werden die Kosten für die Gesellschaft beschrieben, die aus diesen Entwicklungen entstanden sind. Der gesetzliche Auftrag der BA im Zusammenhang mit der Feststellung der Ausbildungsreife soll aufgezeigt werden. Dargelegt werden unter anderem das Vorgehen bei der Festlegung der Ausbildungsreife und das weitere Verfahren für den Berufsberater. In dieser Arbeit wird das Verständnis welche Kriterien Ausbildungsreife beinhaltet, an die Sichtweise des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland angelehnt. Die Berufsberatung der BA ist angehalten, die Überprüfung der Ausbildungsreife anhand der dort erarbeiteten Merkmale vorzunehmen. Die Arbeit schließt damit ab, mögliche Wege für nicht ausbildungsreife Jugendliche aufzuzeigen. Dabei werden Übergangshilfen und Förderangebote insbesondere der Berufs(ausbildungs)vorbereitung dargestellt. Berufsausbildungsvorbereitung wird hier in Form von Maßnahmen verstanden. Die Arbeit beschränkt sich hierbei auf häufig gewählte Wege von nicht ausbildungsreifen Jugendlichen, da das Angebot an Programmen und Maßnahmen sehr umfangreich ist und den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Zunächst beleuchtet sie aber den Übergang von der Schule in die betriebliche Ausbildung und die Lage auf dem aktuellen Ausbildungsmarkt, der die Diskussion um das Thema Ausbildungsreife entfacht bzw. wenn man einen Blick in die Geschichte wirft, wieder aufgeworfen hat.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abstract1 Inhaltsverzeichnis2 Abkürzungsverzeichnis6 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis8 1.Einleitung9 2.Der Übergang von der allgemein bildenden Schule in die duale Berufsausbildung11 2.1Veränderungen im Bereich der allgemein bildenden Schulen11 2.2Der Übergang12 2.2.1Von der Schule ins Berufsleben13 2.3Das duale System der Berufsausbildung14 2.4Entwicklung und Lage auf dem Ausbildungsmarkt14 2.4.1Die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt14 2.4.2Das Angebot und die Nachfrage an Ausbildungsstellen15 2.5Verbleib der Jugendlichen16 2.5.1Jugendliche in ¿Warteschleifen¿ /Altbewerber16 2.5.2Wunsch nach einer dualen Ausbildung und Wirklichkeit17 3.Ausbildungsreife Jugendliche21 3.1Ausbildungsreife - Ein neues Wort für ein altes Phänomen21 3.2Begriffsklärung22 3.2.1Definition Ausbildungsreife22 3.2.1.1Das Hauptproblem des Fehlens einer allgemeingültigen Definition22 3.2.2Formale und inhaltliche Unterscheidung der Ausbildungsreife22 3.2.2.1Formale Unterscheidung23 3.2.2.2Inhaltliche Unterscheidung23 3.2.2.2.1Ergebnisse der neuen empirischen Bildungsforschung23 3.2.2.2.2Ansatz der Wirtschaft/IHK24 3.2.2.2.3Der Ansatz des Deutschen Gewerkschaftsbunds25 3.2.2.2.4Der Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland25 3.2.3Abgrenzung und Gemeinsamkeiten zu anderen Begrifflichkeiten26 3.2.3.1Ausbildungsfähigkeit27 3.2.3.2Berufseignung27 3.2.3.3Vermittelbarkeit28 3.3Mangelnde Ausbildungsreife aus Sicht der Wirtschaft29 3.3.1Studien und Unternehmensbefragung30 3.3.1.1Langzeitstudie der BASF AG bei Ausbildungsplatzbewerbern30 3.3.1.2PISA31 3.3.1.3Ergebnisse aus Unternehmensbefragungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags33 3.3.1.4Untersuchungen des Psychologischen Dienstes der Bundesagentur für Arbeit33 3.4Kritik an der Sicht der Wirtschaft. Was spricht gegen die Verfallsthese 34 3.5Quantitative Dimension und die Kosten für die Gesellschaft35 3.5.1Wie viele Schulabgänger sind nicht ausbildungsreif 35 3.5.2Kosten mangelnder Ausbildungsreife36 4.Die Bedeutung der Ausbildungsreife für die Praxis der Berufsberatung37 4.1Ausbildungsreife und der gesetzliche Auftrag der BA37 4.2Feststellung der Berufseignung und der Ausbildungsreife38 4.2.1Berufsberatung39 4.2.2Fachdienste (PD/ÄD)40 4.3Vorgehen nach der Eignungsabklärung im Rahmen der Ausbildungsvermittlung41 4.4Kritische Anmerkungen zur Eignungsfeststellung und den Umgang mit nicht ausbildungsreifen Jugendlichen in der BA44 5.Mögliche Wege für nicht ¿ausbildungsreife¿ Jugendliche46 5.1Berufs(ausbildungs)vorbereitung46 5.1.1Maßnahmen der Berufs(ausbildungs)vorbereitung47 5.1.1.1Übergangshilfen und Förderangebote der Länder47 5.1.1.1.1Berufsvorbereitungsjahr47 5.1.1.1.2Berufseinstiegsjahr48 5.1.1.1.3Maßnahmen in Berufsfachschulen ohne beruflichen Abschluss48 5.1.1.2Übergangshilfe und Förderangebot nach dem SGB III49 5.1.1.2.1Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen49 5.1.1.3Übergangshilfen und Fördermaßnahmen von Betrieben52 5.1.1.3.1¿Start in den Beruf¿ der BASF AG52 5.1.1.4Übergangshilfe und Fördermaßnahme des Bundes53 5.1.1.4.1Einstiegsqualifizierung53 5.1.1.5Weitere Praktika und sonstige praktische Erfahrungen54 5.1.2Kritische Betrachtung der Berufs(ausbildungs)vorbereitung55 5.2Weg in die Arbeit ohne Berufsabschluss56 6.Fazit58 Literaturverzeichnis60 Versicherung nach 30 Abs. 3 ASPO71Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.3, Mangelnde Ausbildungsreife aus Sicht der Wirtschaft: Die Wirtschaft sieht einen erheblichen Handlungsbedarf bei der Verbesserung der Ausbildungsreife. Nur durch die entsprechende Reife kann eine Ausbildung erfolgreich bewältigt werden. Ihre Argumentation zur gesunkenen Ausbildungsreife untermauert die Wirtschaft mit Resultaten aus Einstellungstests einzelner Unternehmer (vgl. Kapitel 1.1.1.1), Ergebnissen aus Schulleistungstests (vgl. Kapitel 1.1.1.2), aus Unternehmensbefragungen (vgl. Kapitel 1.1.1.3) und Ergebnissen des Psychologischen Dienstes der Agentur für Arbeit (vgl. Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.). Aufgrund mangelnder Berufsausbildungsreife von Bewerbern bleiben Lehrstellen unbesetzt, zahlreiche Ausbildungsplätze gehen verloren und die Ausbildungsbereitschaft von Betrieben sinkt. Zusätzlich steigen die beruflichen Anforderungen, so dass Jugendliche ohne Berufsausbildung nur geringe Chancen auf dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt haben. Das folgende Kapitel gibt einen Überblick über die Quellen, die Vertreter der Wirtschaft heranziehen, um ihre These der gesunkenen Ausbildungsreife zu untermauern. Exemplarisch werden in der Fachliteratur häufig genannte Quellen vorgestellt. Studien und Unternehmensbefragung: Seit Jahren erfassen Unternehmen in Deutschland das Ausbildungsniveau ihrer Ausbildungsstellenbewerber. Diese Zahlen werden herangezogen, um die These der gesunkenen Ausbildungsreife zu untermauern. Ein häufig zitiertes Beispiel ist dabei die Eignungsuntersuchung des Psychologischen Dienstes des Unternehmens BASF. Langzeitstudie der BASF AG bei Ausbildungsplatzbewerbern: Die BASF AG führt seit geraumer Zeit Eignungsuntersuchungen mit Ausbildungsbewerbern durch. Dabei werden u. a. schulische Kenntnisse in Rechtschreibung und elementarem Rechnen erfasst. Das Verfahren kommt seit nahezu 25 Jahren unverändert zum Einsatz. Daher beschloss die BASF eine Langzeitbetrachtung durchzuführen, mit den auf den jeweiligen Jahrgang bezogenen durchschnittlichen Ergebnissen. Die Stichproben beschränken sich auf Bewerber, die über einen klassischen Haupt- oder Realschulabschluss verfügen. Zusätzlich haben alle Bewerber die gesamte Schulzeit an einer deutschen Schule absolviert. Die Stichproben pro Jahrgang beinhalten mindestens 300 Testteilnehmer je Schulart, so dass sie als repräsentativ für den jeweiligen Jahrgang angesehen werden können. Die Ergebnisse der Langzeitbetrachtungen zeigen über die Jahre hinweg einen kontinuierlichen Abwärtstrend. Als Interpretation wurden von der BASF AG folgende Thesen aufgestellt: ¿Bezüglich der Rechenkenntnisse ist die Nutzung von Taschenrechnern zwar eine praktische Angelegenheit, die Regelkenntnisse, die ja alle einmal erworben haben, gehen aber mangels Anwendung verloren. Ebenso scheint es sich mit dem Transfervermögen zwischen dem beim elementaren Rechnen doch noch recht überschaubaren Zahlenraum und der konkreten Anwendung im Alltag zu verhalten. Die deutsche Sprache zählt ja doch zu den schwierigeren, weshalb unter lernpsychologischen Gesichtspunkten eine multimodale Methode des Erwerbs den größten Erfolg verspricht. Tatsächlich dürfte aber sowohl die Sprachaktivität durch vorwiegend konsumatorische Haltungen als auch die Leseaktivität durch audio-visuelle Medien stark vernachlässigt sein. Zudem scheinen Sorgfalt und Akribie, wie sie beim Erstellen und Gestalten von Texten ja durchaus notwendig sind, in unserer Zeit in den Hintergrund getreten zu sein¿. PISA: PISA (Programme for International Student Assessment) ist eine Studie, die im Auftrag der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) durchgeführt wird. Ziel der PISA-Studie ist eine auf Dauer angelegte Beobachtung von Bildungssystemen von 41 Staaten (30 OECD-Staaten und 11 Partnerländer) mit einem festen Bestand an Indikatoren, um politisch relevantes Steuerungswissen bereit zu stellen. Die Erhebung erfasst die Lesekompetenz, die mathematische und naturwissenschaftliche Grundbildung von 15-jährigen Schülern aller Schulformen. Bei den Untersuchungen wird jeweils ein Schwerpunkt auf einen der drei Kompetenzbereiche gelegt. Anliegen von PISA ist eine Aussage zu treffen, inwieweit Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet werden. Neben den drei Bereichen setzt sich die Studie auch mit Bedingungen wie Schulleistungen im Unterricht, Elternhaus und Freundeskreis auseinander, da diese Einfluss auf die Kompetenzen und das Erleben junger Menschen haben. Mathematische Grundbildung: Ziel ist es zu beschreiben, inwieweit Schüler ihre mathematische Kompetenz in Richtung schulische Kompetenz entwickeln und wie sich die breiter gefasste mathematische Kompetenz, die auch außerhalb der Schule und danach eine Rolle spielt, weiter ausbildet. Im gesamten Leistungsspektrum liegt Deutschland im Mittelfeld. Trotzdem konnten 9,2 Prozent der Schüler aus Deutschland die erste Kompetenzstufe nicht erreichen. Zusammen mit den Schülern der ersten Kompetenzstufe umfasst die so genannte Risikogruppe 21,6 Prozent der Fünfzehnjährigen aus Deutschland. Lesekompetenz: Die Lesekompetenz soll zeigen, inwieweit Fünfzehnjährige aus Texten Informationen entnehmen, diese verstehen, interpretieren und bewerten können. Hier lag Deutschland unter dem Mittelwert. Auf bzw. unter der ersten Kompetenzstufe sind 22,3 Prozent der deutschen Schüler. Im Vergleich zu PISA 2000 waren die Ergebnisse 2003 jedoch besser. Naturwissenschaftliche Kompetenz: Bei dieser Kompetenz geht es sowohl um das Erfassen und Verstehen von naturwissenschaftlichen Konzepten, als auch um die Anwendung dieses Wissens. Das PISA Konsortium konnte bei dieser Kompetenz eine deutliche Verbesserung erkennen. Während Deutschland 2000 noch unter dem Mittelwert lag, konnte 2003 der Mittelwert überschritten werden. Für diesen Bereich sind bisher keine Kompetenzstufen ausgewiesen worden. Problemlösekompetenz: PISA 2003 untersuchte zusätzlich die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Dieser Bereich wurde ergänzt um Erhebungen zu Lernstrategien, Lernmotivation und zur Vertrautheit mit Informationstechnologien. Hier schnitten deutsche Schüler signifikant über, Diplomica Verlag

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Mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in das duale System der Berufsausbildung und die Bedeutung für die Praxis der Berufsberatung - Petra Hammel
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Petra Hammel:
Mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in das duale System der Berufsausbildung und die Bedeutung für die Praxis der Berufsberatung - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783836616812

ID: 28263525

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch
Mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in das duale System der Berufsausbildung und die Bedeutung für die Praxis der Berufsberatung
Autor:

Hammel, Petra

Titel:

Mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in das duale System der Berufsausbildung und die Bedeutung für die Praxis der Berufsberatung

ISBN-Nummer:

9783836616812

Detailangaben zum Buch - Mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in das duale System der Berufsausbildung und die Bedeutung für die Praxis der Berufsberatung


EAN (ISBN-13): 9783836616812
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 17.09.2008 06:34:58
Buch zuletzt gefunden am 19.10.2016 15:53:39
ISBN/EAN: 9783836616812

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8366-1681-2

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