. .
Deutsch
Deutschland
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
Bezahlte Anzeige
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 31,99 €, größter Preis: 43,89 €, Mittelwert: 39,17 €
Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen - Noack, Steve
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Noack, Steve:

Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen - Taschenbuch

2014, ISBN: 9783842881051

[ED: Taschenbuch / Paperback], [PU: Diplomica], AUSFÜHRLICHERE BESCHREIBUNG: Im Zuge der internationalen Finanzkrise und der daraus resultierenden Ursachenforschung wurde die Gier nach hohen Bonuszahlungen einiger Manager als ein Grund herausgestellt. Die Presse sprach von Bankern ohne Gewissen mit einer grenzenlosen Gier . In Folge dieser negativen Berichterstattung wuchsen Wut und Unverständnis über die Vergütungspraxis und die exzessiven Bonuszahlungen. Dabei stellt sich die Frage nach dem Warum? . Wie ist es möglich, dass Manager Bonuszahlungen in Millionenhöhe erhalten, obwohl ihre Unternehmen kurz vor dem Ruin stehen?Unterstützt wurde das Eingehen unverhältnismäßiger Risiken durch die damalige Struktur der Anreizsysteme, welche den Manager an der positiven, nicht aber an der negativen Geschäftsentwicklung gleichermaßen beteiligen. Anreizsysteme waren auf das kurzfristige Generieren hoher Gewinne ausgelegt, ohne aber die Risiken mit einzubeziehen. In der Folge wurde eine Diskussion darüber angestoßen, wie Anreizsysteme gestaltet sein können, damit sie die Risiken berücksichtigen und dazu beitragen, das nachhaltige Wirtschaften zu fördern. Mit dieser Fragestellung befasst sich die nachfolgende Arbeit.Außerdem liegt das Ziel dieser Arbeit nicht darin, die Höhe der Vergütung für Manager als gerecht oder ungerecht zu beurteilen. Vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, welche Anforderungen Anreizsysteme erfüllen müssen, damit sie nachhaltig wirken. In Folge dieser Diskussion wurde sich vermehrt auf Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen konzentriert. Diese sind in der praktischen Umsetzung als relativ neu zu bezeichnen, weshalb diskutiert wird, ob sie dazu geeignet sind, nachhaltige Strukturen innerhalb der Vergütung von Vorständen zu implementieren. AUSZUG AUS DEM BUCH: Textprobe:Kapitel 3, Die Finanzkrise und ihre Auswirkung auf die Gestaltung von Anreizsystemen:Wie bereits erwähnt, gelten falsch gestaltete Anreizsysteme als eine Ursache der internationalen Finanzkrise. Infolgedessen haben verschiedene Institutionen Empfehlungen und Forderungen veröffentlicht, die sich mit einer nachhaltigen Gestaltung von Anreizsystemen befassen. Darauf aufbauend werden zentrale Merkmale nachhaltiger Anreizsysteme herausgestellt, anhand derer verschiedene Instrumente der Anreizgestaltung gemessen und bewertet werden können.3.1, Die internationale Finanzkrise 2007 bis 2009:In der Literatur wird ausführlich über die Gründe des Ausbruchs der internationalen Finanzkrise diskutiert, wobei allgemein davon ausgegangen wird, dass sie ihren Ursprung im US-amerikanischen Immobiliensektor hat. Infolge einer intensiven Förderpolitik auf dem Immobilienmarkt, die im Jahr 1995 durch die Regierung Clinton ihren Anfang fand, wurden Kredite ohne ausreichende Sicherheiten vergeben. Dadurch kam es zu einer Ausweitung der Geldmenge durch die amerikanische Notenbank, was zum Anwachsen einer Spekulationsblase führte. Das Platzen dieser Blase führte im Jahr 2008 unter anderem zur Insolvenz der Investment Bank Lehman Brothers. Der Zusammenbruch dieses renommierten Instituts führte zu einer weltweiten Vertrauenskrise im Bankensektor, sodass es zu einem weitestgehenden Erliegen des Kreditgeschäfts kam.Die internationale Finanzkrise zählt zu den schwersten Wirtschafts- und Finanzkrisen der Nachkriegszeit. Durch eine massive Bereitstellung an öffentlichen Mitteln in den USA und Europa wuchs die gesellschaftliche Forderung und der politische Wille durch geeignete Maßnahmen dafür zu sorgen, damit eine derartige Krise in Zukunft vermieden wird.3.2, Forderungen zur Ausgestaltung von Anreizsystemen:Beispielhaft werden in der Folge die Empfehlungen und Forderungen des Institute of International Finance, der EU-Kommission und des G-20 Gipfels dargestellt, die sich auf eine nachhaltige Ausgestaltung von Anreizsystemen beziehen.3.2.1, Institute of International Finance:Das Institute of International Finance fordert, dass sich die Vergütung der Manager des Finanzsektors an der Risikoposition des Unternehmens sowie den Kapitalkosten orientiert. Die Struktur der Vergütung darf nicht so gestaltet sein, dass der Manager dazu verleitet wird ein Risiko einzugehen, dass das Risikoprofil des Unternehmens übersteigt. Aufgrund der erhöhten Unsicherheit im Finanzsektor schlägt das Institute of International Finance die Nutzung von variablen Vergütungskomponenten mit mehrjähriger Bemessungsgrundlage vor. Um Fehler bei der Berechnung der Vergütungshöhe im Nachhinein korrigieren zu können wird die Implementierung von Rückvergütungsklauseln vorgeschlagen, die in Verbindung mit einer Bonusbank verwendet werden. Ein weiterer Punkt ist die Erhöhung der Transparenz. Demnach sollen die genauen Vergütungsbestandteile sowie die Vergütungsstruktur für die Stakeholder transparent aufgeschlüsselt sein.3.2.2, Kommission der Europäischen Gemeinschaften:Am 30.04.2009 veröffentlichte die EU-Kommission ihre Empfehlung zur Vergütungspolitik im Finanzdienstleistungssektor. Darin sollen Unternehmen des Finanzdienstleistungssektors eine risikoorientierte Vergütungsstrategie verfolgen, die keine übermäßigen Risiken eingeht. Für Mitarbeiter, deren Tätigkeit eine wesentliche Auswirkung auf das Risikoprofil des Unternehmens hat, sollen Anreize geschaffen werden, die sicherstellen, dass das Eingehen übermäßiger Risiken vermieden wird. Dazu sollen die persönlichen Zielsetzungen der Mitarbeiter, den langfristigen Interessen des Finanzinstitutes angepasst werden. Die EU-Kommission schlägt eine Bemessungsgrundlage zwischen drei und fünf Jahren vor. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die leistungsabhängige Zahlung von Vergütungen über den Geschäftszyklus des Unternehmens gestreut ist. Eine Besonderheit ergibt s, [SC: 3.00]

Neues Buch Booklooker.de
Syndikat Buchdienst
Versandkosten:Versand nach Österreich (EUR 3.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen - Noack, Steve
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Noack, Steve:

Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen - Taschenbuch

2014, ISBN: 9783842881051

[ED: Taschenbuch / Paperback], [PU: Diplomica], AUSFÜHRLICHERE BESCHREIBUNG: Im Zuge der internationalen Finanzkrise und der daraus resultierenden Ursachenforschung wurde die Gier nach hohen Bonuszahlungen einiger Manager als ein Grund herausgestellt. Die Presse sprach von Bankern ohne Gewissen mit einer grenzenlosen Gier . In Folge dieser negativen Berichterstattung wuchsen Wut und Unverständnis über die Vergütungspraxis und die exzessiven Bonuszahlungen. Dabei stellt sich die Frage nach dem Warum? . Wie ist es möglich, dass Manager Bonuszahlungen in Millionenhöhe erhalten, obwohl ihre Unternehmen kurz vor dem Ruin stehen?Unterstützt wurde das Eingehen unverhältnismäßiger Risiken durch die damalige Struktur der Anreizsysteme, welche den Manager an der positiven, nicht aber an der negativen Geschäftsentwicklung gleichermaßen beteiligen. Anreizsysteme waren auf das kurzfristige Generieren hoher Gewinne ausgelegt, ohne aber die Risiken mit einzubeziehen. In der Folge wurde eine Diskussion darüber angestoßen, wie Anreizsysteme gestaltet sein können, damit sie die Risiken berücksichtigen und dazu beitragen, das nachhaltige Wirtschaften zu fördern. Mit dieser Fragestellung befasst sich die nachfolgende Arbeit.Außerdem liegt das Ziel dieser Arbeit nicht darin, die Höhe der Vergütung für Manager als gerecht oder ungerecht zu beurteilen. Vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, welche Anforderungen Anreizsysteme erfüllen müssen, damit sie nachhaltig wirken. In Folge dieser Diskussion wurde sich vermehrt auf Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen konzentriert. Diese sind in der praktischen Umsetzung als relativ neu zu bezeichnen, weshalb diskutiert wird, ob sie dazu geeignet sind, nachhaltige Strukturen innerhalb der Vergütung von Vorständen zu implementieren. AUSZUG AUS DEM BUCH: Textprobe:Kapitel 3, Die Finanzkrise und ihre Auswirkung auf die Gestaltung von Anreizsystemen:Wie bereits erwähnt, gelten falsch gestaltete Anreizsysteme als eine Ursache der internationalen Finanzkrise. Infolgedessen haben verschiedene Institutionen Empfehlungen und Forderungen veröffentlicht, die sich mit einer nachhaltigen Gestaltung von Anreizsystemen befassen. Darauf aufbauend werden zentrale Merkmale nachhaltiger Anreizsysteme herausgestellt, anhand derer verschiedene Instrumente der Anreizgestaltung gemessen und bewertet werden können.3.1, Die internationale Finanzkrise 2007 bis 2009:In der Literatur wird ausführlich über die Gründe des Ausbruchs der internationalen Finanzkrise diskutiert, wobei allgemein davon ausgegangen wird, dass sie ihren Ursprung im US-amerikanischen Immobiliensektor hat. Infolge einer intensiven Förderpolitik auf dem Immobilienmarkt, die im Jahr 1995 durch die Regierung Clinton ihren Anfang fand, wurden Kredite ohne ausreichende Sicherheiten vergeben. Dadurch kam es zu einer Ausweitung der Geldmenge durch die amerikanische Notenbank, was zum Anwachsen einer Spekulationsblase führte. Das Platzen dieser Blase führte im Jahr 2008 unter anderem zur Insolvenz der Investment Bank Lehman Brothers. Der Zusammenbruch dieses renommierten Instituts führte zu einer weltweiten Vertrauenskrise im Bankensektor, sodass es zu einem weitestgehenden Erliegen des Kreditgeschäfts kam.Die internationale Finanzkrise zählt zu den schwersten Wirtschafts- und Finanzkrisen der Nachkriegszeit. Durch eine massive Bereitstellung an öffentlichen Mitteln in den USA und Europa wuchs die gesellschaftliche Forderung und der politische Wille durch geeignete Maßnahmen dafür zu sorgen, damit eine derartige Krise in Zukunft vermieden wird.3.2, Forderungen zur Ausgestaltung von Anreizsystemen:Beispielhaft werden in der Folge die Empfehlungen und Forderungen des Institute of International Finance, der EU-Kommission und des G-20 Gipfels dargestellt, die sich auf eine nachhaltige Ausgestaltung von Anreizsystemen beziehen.3.2.1, Institute of International Finance:Das Institute of International Finance fordert, dass sich die Vergütung der Manager des Finanzsektors an der Risikoposition des Unternehmens sowie den Kapitalkosten orientiert. Die Struktur der Vergütung darf nicht so gestaltet sein, dass der Manager dazu verleitet wird ein Risiko einzugehen, dass das Risikoprofil des Unternehmens übersteigt. Aufgrund der erhöhten Unsicherheit im Finanzsektor schlägt das Institute of International Finance die Nutzung von variablen Vergütungskomponenten mit mehrjähriger Bemessungsgrundlage vor. Um Fehler bei der Berechnung der Vergütungshöhe im Nachhinein korrigieren zu können wird die Implementierung von Rückvergütungsklauseln vorgeschlagen, die in Verbindung mit einer Bonusbank verwendet werden. Ein weiterer Punkt ist die Erhöhung der Transparenz. Demnach sollen die genauen Vergütungsbestandteile sowie die Vergütungsstruktur für die Stakeholder transparent aufgeschlüsselt sein.3.2.2, Kommission der Europäischen Gemeinschaften:Am 30.04.2009 veröffentlichte die EU-Kommission ihre Empfehlung zur Vergütungspolitik im Finanzdienstleistungssektor. Darin sollen Unternehmen des Finanzdienstleistungssektors eine risikoorientierte Vergütungsstrategie verfolgen, die keine übermäßigen Risiken eingeht. Für Mitarbeiter, deren Tätigkeit eine wesentliche Auswirkung auf das Risikoprofil des Unternehmens hat, sollen Anreize geschaffen werden, die sicherstellen, dass das Eingehen übermäßiger Risiken vermieden wird. Dazu sollen die persönlichen Zielsetzungen der Mitarbeiter, den langfristigen Interessen des Finanzinstitutes angepasst werden. Die EU-Kommission schlägt eine Bemessungsgrundlage zwischen drei und fünf Jahren vor. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die leistungsabhängige Zahlung von Vergütungen über den Geschäftszyklus des Unternehmens gestreut ist. Eine Besonderheit ergibt s, [SC: 0.00]

Neues Buch Booklooker.de
Syndikat Buchdienst
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen - Steve Noack
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Steve Noack:
Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen - Taschenbuch

ISBN: 9783842881051

ID: 9783842881051

Im Zuge der internationalen Finanzkrise und der daraus resultierenden Ursachenforschung wurde die Gier nach hohen Bonuszahlungen einiger Manager als ein Grund herausgestellt. Die Presse sprach von Bankern ohne Gewissen mit einer grenzenlosen Gier . In Folge dieser negativen Berichterstattung wuchsen Wut und Unverständnis über die Vergütungspraxis und die exzessiven Bonuszahlungen. Dabei stellt sich die Frage nach dem Warum . Wie ist es möglich, dass Manager Bonuszahlungen in Millionenhöhe erhalten, obwohl ihre Unternehmen kurz vor dem Ruin stehen Unterstützt wurde das Eingehen unverhältnismäßiger Risiken durch die damalige Struktur der Anreizsysteme, welche den Manager an der positiven, nicht aber an der negativen Geschäftsentwicklung gleichermaßen beteiligen. Anreizsysteme waren auf das kurzfristige Generieren hoher Gewinne ausgelegt, ohne aber die Risiken mit einzubeziehen. In der Folge wurde eine Diskussion darüber angestoßen, wie Anreizsysteme gestaltet sein können, damit sie die Risiken berücksichtigen und dazu beitragen, das nachhaltige Wirtschaften zu fördern. Mit dieser Fragestellung befasst sich die nachfolgende Arbeit. Außerdem liegt das Ziel dieser Arbeit nicht darin, die Höhe der Vergütung für Manager als gerecht oder ungerecht zu beurteilen. Vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, welche Anforderungen Anreizsysteme erfüllen müssen, damit sie nachhaltig wirken. In Folge dieser Diskussion wurde sich vermehrt auf Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen konzentriert. Diese sind in der praktischen Umsetzung als relativ neu zu bezeichnen, weshalb diskutiert wird, ob sie dazu geeignet sind, nachhaltige Strukturen innerhalb der Vergütung von Vorständen zu implementieren. Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen: Im Zuge der internationalen Finanzkrise und der daraus resultierenden Ursachenforschung wurde die Gier nach hohen Bonuszahlungen einiger Manager als ein Grund herausgestellt. Die Presse sprach von Bankern ohne Gewissen mit einer grenzenlosen Gier . In Folge dieser negativen Berichterstattung wuchsen Wut und Unverständnis über die Vergütungspraxis und die exzessiven Bonuszahlungen. Dabei stellt sich die Frage nach dem Warum . Wie ist es möglich, dass Manager Bonuszahlungen in Millionenhöhe erhalten, obwohl ihre Unternehmen kurz vor dem Ruin stehen Unterstützt wurde das Eingehen unverhältnismäßiger Risiken durch die damalige Struktur der Anreizsysteme, welche den Manager an der positiven, nicht aber an der negativen Geschäftsentwicklung gleichermaßen beteiligen. Anreizsysteme waren auf das kurzfristige Generieren hoher Gewinne ausgelegt, ohne aber die Risiken mit einzubeziehen. In der Folge wurde eine Diskussion darüber angestoßen, wie Anreizsysteme gestaltet sein können, damit sie die Risiken berücksichtigen und dazu beitragen, das nachhaltige Wirtschaften zu fördern. Mit dieser Fragestellung befasst sich die nachfolgende Arbeit. Außerdem liegt das Ziel dieser Arbeit nicht darin, die Höhe der Vergütung für Manager als gerecht oder ungerecht zu beurteilen. Vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, welche Anforderungen Anreizsysteme erfüllen müssen, damit sie nachhaltig wirken. In Folge dieser Diskussion wurde sich vermehrt auf Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen konzentriert. Diese sind in der praktischen Umsetzung als relativ neu zu bezeichnen, weshalb diskutiert wird, ob sie dazu geeignet sind, nachhaltige Strukturen innerhalb der Vergütung von Vorständen zu implementieren., Diplomica Verlag Gmbh

Neues Buch Rheinberg-Buch.de
Taschenbuch, Deutsch, Neuware Versandkosten:Ab 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen - Steve Noack
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Steve Noack:
Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen - Taschenbuch

ISBN: 9783842881051

ID: INF1000864705

Im Zuge der internationalen Finanzkrise und der daraus resultierenden Ursachenforschung wurde die Gier nach hohen Bonuszahlungen einiger Manager als ein Grund herausgestellt. Die Presse sprach von Bankern ohne Gewissen mit einer grenzenlosen Gier . In Folge dieser negativen Berichterstattung wuchsen Wut und Unverständnis über die Vergütungspraxis und die exzessiven Bonuszahlungen. Dabei stellt sich die Frage nach dem Warum . Wie ist es möglich, dass Manager Bonuszahlungen in Millionenhöhe erhalten, obwohl ihre Unternehmen kurz vor dem Ruin stehen Unterstützt wurde das Eingehen unverhältnismäßiger Risiken durch die damalige Struktur der Anreizsysteme, welche den Manager an der positiven, nicht aber an der negativen Geschäftsentwicklung gleichermaßen beteiligen. Anreizsysteme waren auf das kurzfristige Generieren hoher Gewinne ausgelegt, ohne aber die Risiken mit einzubeziehen. In der Folge wurde eine Diskussion darüber angestoßen, wie Anreizsysteme gestaltet sein können, damit sie die Risiken berücksichtigen und dazu beitragen, das nachhaltige Wirtschaften zu fördern. Mit dieser Fragestellung befasst sich die nachfolgende Arbeit. Außerdem liegt das Ziel dieser Arbeit nicht darin, die Höhe der Vergütung für Manager als gerecht oder ungerecht zu beurteilen. Vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, welche Anforderungen Anreizsysteme erfüllen müssen, damit sie nachhaltig wirken. In Folge dieser Diskussion wurde sich vermehrt auf Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen konzentriert. Diese sind in der praktischen Umsetzung als relativ neu zu bezeichnen, weshalb diskutiert wird, ob sie dazu geeignet sind, nachhaltige Strukturen innerhalb der Vergütung von Vorständen zu implementieren. Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen: Im Zuge der internationalen Finanzkrise und der daraus resultierenden Ursachenforschung wurde die Gier nach hohen Bonuszahlungen einiger Manager als ein Grund herausgestellt. Die Presse sprach von Bankern ohne Gewissen mit einer grenzenlosen Gier . In Folge dieser negativen Berichterstattung wuchsen Wut und Unverständnis über die Vergütungspraxis und die exzessiven Bonuszahlungen. Dabei stellt sich die Frage nach dem Warum . Wie ist es möglich, dass Manager Bonuszahlungen in Millionenhöhe erhalten, obwohl ihre Unternehmen kurz vor dem Ruin stehen Unterstützt wurde das Eingehen unverhältnismäßiger Risiken durch die damalige Struktur der Anreizsysteme, welche den Manager an der positiven, nicht aber an der negativen Geschäftsentwicklung gleichermaßen beteiligen. Anreizsysteme waren auf das kurzfristige Generieren hoher Gewinne ausgelegt, ohne aber die Risiken mit einzubeziehen. In der Folge wurde eine Diskussion darüber angestoßen, wie Anreizsysteme gestaltet sein können, damit sie die Risiken berücksichtigen und dazu beitragen, das nachhaltige Wirtschaften zu fördern. Mit dieser Fragestellung befasst sich die nachfolgende Arbeit. Außerdem liegt das Ziel dieser Arbeit nicht darin, die Höhe der Vergütung für Manager als gerecht oder ungerecht zu beurteilen. Vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, welche Anforderungen Anreizsysteme erfüllen müssen, damit sie nachhaltig wirken. In Folge dieser Diskussion wurde sich vermehrt auf Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen konzentriert. Diese sind in der praktischen Umsetzung als relativ neu zu bezeichnen, weshalb diskutiert wird, ob sie dazu geeignet sind, nachhaltige Strukturen innerhalb der Vergütung von Vorständen zu implementieren., Diplomica Verlag

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Regalfrei-shop.de
Taschenbuch, Deutsch, Gebraucht Versandkosten:2,50 EUR DHL-Versand, ab 20 EUR Versandkostenfrei in Deutschland, , DE., zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Bonusbanken Und Clawbacks ALS Instrumente Fur Eine Nachhaltige Gestaltung Von Anreizsystemen - Steve Noack
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Steve Noack:
Bonusbanken Und Clawbacks ALS Instrumente Fur Eine Nachhaltige Gestaltung Von Anreizsystemen - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783842881051

ID: 9783842881051

Steve Noack, Paperback, German-language edition, Pub by Diplomica Verlag GmbH Books, Business & Economics~~General, Bonusbanken-Und-Clawbacks-ALS-Instrumente-Fur-Eine-Nachhaltige-Gestaltung-Von-Anreizsystemen~~Steve-Noack, 999999999, Bonusbanken Und Clawbacks ALS Instrumente Fur Eine Nachhaltige Gestaltung Von Anreizsystemen, Steve Noack, 3842881053, Diplomica Verlag GmbH, , , , , Diplomica Verlag GmbH

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Barnesandnoble.com
MPN: , SKU 9783842881051 Versandkosten:zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen
Autor:

Steve Noack

Titel:

Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen

ISBN-Nummer:

9783842881051

Detailangaben zum Buch - Bonusbanken und Clawbacks als Instrumente für eine nachhaltige Gestaltung von Anreizsystemen


EAN (ISBN-13): 9783842881051
ISBN (ISBN-10): 3842881053
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: Diplomica Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 14.09.2014 19:14:24
Buch zuletzt gefunden am 09.01.2017 13:45:36
ISBN/EAN: 9783842881051

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8428-8105-3, 978-3-8428-8105-1

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher