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Elisabets schreckliche Träume - Siglinde Bickl
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Siglinde Bickl:

Elisabets schreckliche Träume - neues Buch

2013, ISBN: 9783847637691

ID: 689301601

Du brauchst Hilfe.´´ ´´Ja ich weiss.´´ ´´Nein professionelle Hilfe, du musst zu einem Psychiater.´´ ´´Spinnst du, ich bin doch nicht verrückt:´´ ´´Nein, aber du wirst es, sieh doch mal in den Spiegel, wie du aussiehst. Tiefe Ringe unter den Augen, wie, wenn du jede Nacht durchmachst.´´ Aufseufzend musste ich ihr Recht geben. ´´Warten wir ´s noch ab.´´ ´´Aber lange mache ich das nicht mehr mit, du musst zum Arzt. Ich mache mir Sorgen. Kapierst du das nicht?´´ Die mache ich mir auch Als Lehrerin musste ich den Kindern erklären, warum es neblig war. Eigentlich sollte ich noch ein bisschen bleiben, aber es war alles gesagt und was jetzt noch kommt, das kenne ich zur Genüge. Ich lege keinen Wert darauf Alkohol in mich hineinzuschütten, bloss weil alle es tun. Nein und ausserdem ufert das Ganze aus, die Anmache nimmt kein Ende. Und ich will es nicht mit dem Redakteur verderben, dazu brauche ich ihn noch viel zu oft. Wir waren zehn Leute. Ich hatte noch eine gute Stunde zu fahren, alle anderen waren aus der Wiesbadener Gegend. Es war meine erste Buchbesprechung. Mein Roman ´´Nahide´´ sollte verlegt werden, doch ich musste noch einige Korrekturen machen. Tief in Gedanken versunken, schon bei der Änderung der Geschichte fuhr ich los, nicht achtend auf die Auffahrtschilder. Nach vielleicht zwei Kilometer wurde es neblig. Immer noch schrieb ich in Gedanken an meinem Werk. Erschreckt fuhr ich hoch, war das ein Tier, das über die Fahrbahn huschte? Ach was, das war nur der Nebel, redete ich mir ein. Dann krachte es. Hart stieg ich auf die Bremse, schleuderte mit dem Kopf in Richtung Windschutzscheibe, und wieder zurück. Wie gut, dass ich angeschnallt war. Hatte ich einen Hasen erwischt? Mir war nicht wohl in meiner Haut. Bei diesem Manöver hatte ich den Motor abgewürgt. Minutenlang war ich wie gelähmt. Mir zitterten alle Glieder und ich musste dringend auf eine Toilette. Nun stand ich auf der Autobahn, mitten in der Nacht, bei immer stärker werdendem Nebel. Mir wurde auf einmal die Gefahr bewusst, in der ich mich befand. Vorsichtig drehte ich den Zündschlüssel um. Erleichtert dass der Motor gleich ansprang, fuhr ich ein Stückchen zurück. Ich wusste, es war ein Fehler, aber hätte ich noch mal über das Tier, oder was es sonst war, fahren sollen? Ich bemerkte nichts, war es nur verletzt, konnte es sich noch retten? Mit einem unguten Gefühl setzte ich meine Fahrt fort. Mittlerweilen zog der Nebel in Schwaden über die Autobahn. An ein schnelles Fahren war nicht mehr zu denken. Mist, jetzt komme ich später nach Hause als geplant. Meine Hände zitterten so stark, dass ich das Lenkrad nicht ruhig halten konnte. Hoffentlich passiert nichts. Nebelfäden bildeten groteske Figuren. Sie griffen nach meinem Auto und wollten es verschlingen. Ich hatte Angst. Eigentlich schon solange ich denken kann. Nebel ist für mich eine Bedrohung. Schon als Kind suchte ich immer die Nähe Erwachsener. Plötzlich ertasteten die Scheinwerfer eine graue Mauer und wieder bremste ich stark. Eine Nebelwand .Ich konnte gerade noch die Leitplanken erkennen. Friedhof....Ein letztes Mal war ich dort um meine Mutter zu beerdigen. Als ich eine Handvoll Erde auf ihren Sarg warf, war mir, als würde ich sie lebendig eingraben. eBooks > Fantasy & Science Fiction > Science Fiction ePUB 01.10.2013, Neobooks Self-Publishing, .201

Neues Buch Buch.ch
No. 35416548 Versandkosten:zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Elisabets schreckliche Träume - Siglinde Bickl
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Siglinde Bickl:

Elisabets schreckliche Träume - neues Buch

2013, ISBN: 9783847637691

ID: 689301601

Du brauchst Hilfe.´´ ´´Ja ich weiss.´´ ´´Nein professionelle Hilfe, du musst zu einem Psychiater.´´ ´´Spinnst du, ich bin doch nicht verrückt:´´ ´´Nein, aber du wirst es, sieh doch mal in den Spiegel, wie du aussiehst. Tiefe Ringe unter den Augen, wie, wenn du jede Nacht durchmachst.´´ Aufseufzend musste ich ihr Recht geben. ´´Warten wir ´s noch ab.´´ ´´Aber lange mache ich das nicht mehr mit, du musst zum Arzt. Ich mache mir Sorgen. Kapierst du das nicht?´´ Die mache ich mir auch Als Lehrerin musste ich den Kindern erklären, warum es neblig war. Eigentlich sollte ich noch ein bisschen bleiben, aber es war alles gesagt und was jetzt noch kommt, das kenne ich zur Genüge. Ich lege keinen Wert darauf Alkohol in mich hineinzuschütten, bloss weil alle es tun. Nein und ausserdem ufert das Ganze aus, die Anmache nimmt kein Ende. Und ich will es nicht mit dem Redakteur verderben, dazu brauche ich ihn noch viel zu oft. Wir waren zehn Leute. Ich hatte noch eine gute Stunde zu fahren, alle anderen waren aus der Wiesbadener Gegend. Es war meine erste Buchbesprechung. Mein Roman ´´Nahide´´ sollte verlegt werden, doch ich musste noch einige Korrekturen machen. Tief in Gedanken versunken, schon bei der Änderung der Geschichte fuhr ich los, nicht achtend auf die Auffahrtschilder. Nach vielleicht zwei Kilometer wurde es neblig. Immer noch schrieb ich in Gedanken an meinem Werk. Erschreckt fuhr ich hoch, war das ein Tier, das über die Fahrbahn huschte? Ach was, das war nur der Nebel, redete ich mir ein. Dann krachte es. Hart stieg ich auf die Bremse, schleuderte mit dem Kopf in Richtung Windschutzscheibe, und wieder zurück. Wie gut, dass ich angeschnallt war. Hatte ich einen Hasen erwischt? Mir war nicht wohl in meiner Haut. Bei diesem Manöver hatte ich den Motor abgewürgt. Minutenlang war ich wie gelähmt. Mir zitterten alle Glieder und ich musste dringend auf eine Toilette. Nun stand ich auf der Autobahn, mitten in der Nacht, bei immer stärker werdendem Nebel. Mir wurde auf einmal die Gefahr bewusst, in der ich mich befand. Vorsichtig drehte ich den Zündschlüssel um. Erleichtert dass der Motor gleich ansprang, fuhr ich ein Stückchen zurück. Ich wusste, es war ein Fehler, aber hätte ich noch mal über das Tier, oder was es sonst war, fahren sollen? Ich bemerkte nichts, war es nur verletzt, konnte es sich noch retten? Mit einem unguten Gefühl setzte ich meine Fahrt fort. Mittlerweilen zog der Nebel in Schwaden über die Autobahn. An ein schnelles Fahren war nicht mehr zu denken. Mist, jetzt komme ich später nach Hause als geplant. Meine Hände zitterten so stark, dass ich das Lenkrad nicht ruhig halten konnte. Hoffentlich passiert nichts. Nebelfäden bildeten groteske Figuren. Sie griffen nach meinem Auto und wollten es verschlingen. Ich hatte Angst. Eigentlich schon solange ich denken kann. Nebel ist für mich eine Bedrohung. Schon als Kind suchte ich immer die Nähe Erwachsener. Plötzlich ertasteten die Scheinwerfer eine graue Mauer und wieder bremste ich stark. Eine Nebelwand .Ich konnte gerade noch die Leitplanken erkennen. Friedhof....Ein letztes Mal war ich dort um meine Mutter zu beerdigen. Als ich eine Handvoll Erde auf ihren Sarg warf, war mir, als würde ich sie lebendig eingraben. eBooks > Horror ePUB 30.09.2013, Neobooks, .201

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Elisabets schreckliche Träume - Siglinde Bickl
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Siglinde Bickl:
Elisabets schreckliche Träume - neues Buch

ISBN: 9783847637691

ID: 125924430

Du brauchst Hilfe.´´ ´´Ja ich weiss.´´ ´´Nein professionelle Hilfe, du musst zu einem Psychiater.´´ ´´Spinnst du, ich bin doch nicht verrückt:´´ ´´Nein, aber du wirst es, sieh doch mal in den Spiegel, wie du aussiehst. Tiefe Ringe unter den Augen, wie, wenn du jede Nacht durchmachst.´´ Aufseufzend musste ich ihr Recht geben. ´´Warten wir ´s noch ab.´´ ´´Aber lange mache ich das nicht mehr mit, du musst zum Arzt. Ich mache mir Sorgen. Kapierst du das nicht?´´ Die mache ich mir auch Als Lehrerin musste ich den Kindern erklären, warum es neblig war. Eigentlich sollte ich noch ein bisschen bleiben, aber es war alles gesagt und was jetzt noch kommt, das kenne ich zur Genüge. Ich lege keinen Wert darauf Alkohol in mich hineinzuschütten, bloss weil alle es tun. Nein und ausserdem ufert das Ganze aus, die Anmache nimmt kein Ende. Und ich will es nicht mit dem Redakteur verderben, dazu brauche ich ihn noch viel zu oft. Wir waren zehn Leute. Ich hatte noch eine gute Stunde zu fahren, alle anderen waren aus der Wiesbadener Gegend. Es war meine erste Buchbesprechung. Mein Roman ´´Nahide´´ sollte verlegt werden, doch ich musste noch einige Korrekturen machen. Tief in Gedanken versunken, schon bei der Änderung der Geschichte fuhr ich los, nicht achtend auf die Auffahrtschilder. Nach vielleicht zwei Kilometer wurde es neblig. Immer noch schrieb ich in Gedanken an meinem Werk. Erschreckt fuhr ich hoch, war das ein Tier, das über die Fahrbahn huschte? Ach was, das war nur der Nebel, redete ich mir ein. Dann krachte es. Hart stieg ich auf die Bremse, schleuderte mit dem Kopf in Richtung Windschutzscheibe, und wieder zurück. Wie gut, dass ich angeschnallt war. Hatte ich einen Hasen erwischt? Mir war nicht wohl in meiner Haut. Bei diesem Manöver hatte ich den Motor abgewürgt. Minutenlang war ich wie gelähmt. Mir zitterten alle Glieder und ich musste dringend auf eine Toilette. Nun stand ich auf der Autobahn, mitten in der Nacht, bei immer stärker werdendem Nebel. Mir wurde auf einmal die Gefahr bewusst, in der ich mich befand. Vorsichtig drehte ich den Zündschlüssel um. Erleichtert dass der Motor gleich ansprang, fuhr ich ein Stückchen zurück. Ich wusste, es war ein Fehler, aber hätte ich noch mal über das Tier, oder was es sonst war, fahren sollen? Ich bemerkte nichts, war es nur verletzt, konnte es sich noch retten? Mit einem unguten Gefühl setzte ich meine Fahrt fort. Mittlerweilen zog der Nebel in Schwaden über die Autobahn. An ein schnelles Fahren war nicht mehr zu denken. Mist, jetzt komme ich später nach Hause als geplant. Meine Hände zitterten so stark, dass ich das Lenkrad nicht ruhig halten konnte. Hoffentlich passiert nichts. Nebelfäden bildeten groteske Figuren. Sie griffen nach meinem Auto und wollten es verschlingen. Ich hatte Angst. Eigentlich schon solange ich denken kann. Nebel ist für mich eine Bedrohung. Schon als Kind suchte ich immer die Nähe Erwachsener. Plötzlich ertasteten die Scheinwerfer eine graue Mauer und wieder bremste ich stark. Eine Nebelwand .Ich konnte gerade noch die Leitplanken erkennen. Friedhof....Ein letztes Mal war ich dort um meine Mutter zu beerdigen. Als ich eine Handvoll Erde auf ihren Sarg warf, war mir, als würde ich sie lebendig eingraben. eBook eBooks>Horror, Neobooks

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Elisabets schreckliche Träume - neues Buch

10, ISBN: 9783847637691

ID: 238229783847637691

Du brauchst Hilfe." "Ja ich weiB." "Nein professionelle Hilfe, du musst zu einem Psychiater." "Spinnst du, ich bin doch nicht verrückt:" "Nein, aber du wirst es, sieh doch mal in den Spiegel, wie du aussiehst. Tiefe Ringe unter den Augen, wie, wenn du jede Nacht durchmachst." Aufseufzend musste ich ihr Recht geben. "Warten wir s noch ab." "Aber lange mache ich das nicht mehr mit, du musst zum Arzt. Ich mache mir Sorgen. Kapierst du das nicht?" Die mache ich mir auch" Als Lehrerin musste ich de Du brauchst Hilfe." "Ja ich weiB." "Nein professionelle Hilfe, du musst zu einem Psychiater." "Spinnst du, ich bin doch nicht verrückt:" "Nein, aber du wirst es, sieh doch mal in den Spiegel, wie du aussiehst. Tiefe Ringe unter den Augen, wie, wenn du jede Nacht durchmachst." Aufseufzend musste ich ihr Recht geben. "Warten wir s noch ab." "Aber lange mache ich das nicht mehr mit, du musst zum Arzt. Ich mache mir Sorgen. Kapierst du das nicht?" Die mache ich mir auch" Als Lehrerin musste ich den Kindern erklären, warum es neblig war. Eigentlich sollte ich noch ein bisschen bleiben, aber es war alles gesagt und was jetzt noch kommt, das kenne ich zur Genüge. Ich lege keinen Wert darauf Alkohol in mich hineinzuschütten, bloB weil alle es tun. Nein und auBerdem ufert das Ganze aus, die Anmache nimmt kein Ende. Und ich will es nicht mit dem Redakteur verderben, dazu brauche ich ihn noch viel zu oft. Wir waren zehn Leute. Ich hatte noch eine gute Stunde zu fahren, alle anderen waren aus der Wiesbadener Gegend. Es war meine erste Buchbesprechung. Mein Roman "Nahide" sollte verlegt werden, doch ich musste noch einige Korrekturen machen. Tief in Gedanken versunken, schon bei der Änderung der Geschichte fuhr ich los, nicht achtend auf die Auffahrtschilder. Nach vielleicht zwei Kilometer wurde es neblig. Immer noch schrieb ich in Gedanken an meinem Werk. Erschreckt fuhr ich hoch, war das ein Tier, das über die Fahrbahn huschte? Ach was, das war nur der Nebel, redete ich mir ein. Dann krachte es. Hart stieg ich auf die Bremse, schleuderte mit dem Kopf in Richtung Windschutzscheibe, und wieder zurück. Wie gut, dass ich angeschnallt war. Hatte ich einen Hasen erwischt? Mir war nicht wohl in meiner Haut. Bei diesem Manöver hatte ich den Motor abgewürgt. Minutenlang war ich wie gelähmt. Mir zitterten alle Glieder und ich musste dringend auf eine Toilette. Nun stand ich auf der Autobahn, mitten in der Nacht, bei immer stärker werdendem Nebel. Mir wurde auf einmal die Gefahr bewuss Book, , Elisabets schreckliche Träume~~ Siglinde Bickl~~Book~~9783847637691, de, Elisabets schreckliche Träume, Siglinde Bickl, 9783847637691, neobooks Self-Publishing, 10/01/2013, , , , neobooks Self-Publishing, 10/01/2013

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Elisabets schreckliche Träume - Siglinde Bickl
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Siglinde Bickl:
Elisabets schreckliche Träume - Erstausgabe

2013, ISBN: 9783847637691

ID: 27070349

Du brauchst Hilfe, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB), eBooks, [PU: neobooks Self-Publishing]

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Details zum Buch
Elisabets schreckliche Träume - Du brauchst Hilfe
Autor:

Bickl, Siglinde

Titel:

Elisabets schreckliche Träume - Du brauchst Hilfe

ISBN-Nummer:

9783847637691

Detailangaben zum Buch - Elisabets schreckliche Träume - Du brauchst Hilfe


EAN (ISBN-13): 9783847637691
ISBN (ISBN-10): 384763769X
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: i-lab
25 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.04.2009 03:09:25
Buch zuletzt gefunden am 16.11.2016 16:41:44
ISBN/EAN: 9783847637691

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8476-3769-X, 978-3-8476-3769-1

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