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Ein Jahr auf der Hochebene [Gebundene Ausgabe] Emilio Lussu (Autor), Claus Gatterer (Übersetzer)  Originaltitel: Un anno sull' Altipiano - Emilio Lussu (Autor), Claus Gatterer (Übersetzer)
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Emilio Lussu (Autor), Claus Gatterer (Übersetzer):

Ein Jahr auf der Hochebene [Gebundene Ausgabe] Emilio Lussu (Autor), Claus Gatterer (Übersetzer) Originaltitel: Un anno sull' Altipiano - gebunden oder broschiert

2006, ISBN: 9783852563312

ID: 659070543

Wien: Folio, Wien, 2006. 2006. Hardcover. 21,4 x 14 x 2,4 cm. Aus dem Italienischen und mit einem Nachwort von Claus Gatterer. Schauplatz ist das Hochplateau von Asiago, wo Emilio Lussu als junger Offizier von Juni 1916 bis Juli 1917 in Stellung lag. Lussu notiert persönliche Erinnerungen, frei von Pathos und Sentimentalität. Er schildert episodenhaft ein Kriegsjahr mit den duldenden, kämpfenden, sterbenden "unbekannten" Soldaten als den eigentlichen Protagonisten. Der Roman ist kein antimilitaristisches Pamphlet, vielmehr liegt die Aussage im Geschehen: Der Militarismus nimmt Fleisch und Blut an, etwa in der Gestalt des Generals Leone, der den Krieg um des Krieges willen liebt und einer Laune wegen Soldaten in den Tod hetzt, oder in jener des Generals Piccolomini, dessen Unfähigkeit nur von der patriotisch professoralen Geschwätzigkeit überboten wird. Jenseits der tragischen oder komischen Begebenheiten, jenseits von Heldentum, Hölle und Tod beschwört Lussu immer wieder das staunende, das glückliche und verzweifelte Gesicht des Menschen, der, ob armer gutmütiger Bauer oder verpfuschter Offizier, auf jeden Fall Verlierer in einer sinnlosen Tragödie ist. Der Offizier Lussu erzählt mitfühlend von der Dummheit und Sinnlosigkeit jeglichen Krieges. Emilio Lussu wurde 1890 auf Sardinien geboren. Er war 1945-48 Minister, bis 1968 Senator und starb 1975 in Rom. Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 20.06.2006 Die Rezensentin Maike Albath begrüßt erfreut die deutsche Übersetzung von Emilio Lussus Kriegsroman "Ein Jahr auf der Hochebene", in dem der italienische Autor den Alltag an der italienisch-österreichischen Front 1916 beschreibt. Er tut dies in einer kunstlosen und direkten Sprache, aber dennoch ist das Buch der Rezensentin zufolge keine bloße Beschreibung. Vielmehr fühlt sie sich direkt in die Schützengräben hinein "katapultiert". Der Leser betritt das Schlachtfeld mit dem Autor aber ohne "Voyeurismus" oder eine Inszenierung der Kämpfe, vielmehr blickt er auf die Schicksale der Soldaten mit einem "lakonischen" Blick. Es geht um die Menschen in diesem Buch, das "Roman, Tagebuch und Tatsachenbericht" in einem sei, meint Albath. Besonders interessant findet sie, wie der mustergültige Soldat Lussu sich im Laufe des Jahres und damit auch des Buches zum überzeugten Antimilitaristen wandelt, der er auch im Laufe seines späteren Lebens geblieben ist. Albath sieht hier die Frage nach dem Töten literarisch gelungen aufgearbeitet: Darf man einen Mensch erschießen, nur weil er auf der anderen Seite der Frontlinie ist? Reihe/Serie Transfer Europa ; LXVII Nachwort Claus Gatterer Übersetzer Claus Gatterer Sprache deutsch Maße 135 x 210 mm Einbandart gebunden Literatur 1. Weltkrieg Romane Erzählungen 1. Weltkrieg Romane Erzählungen Antimilitarismus Erster Weltkrieg Italien Italia Geschichte Romane Italy Geschichte Romane Erzählungen ISBN-10 3-85256-331-3 / 3852563313 ISBN-13 978-3-85256-331-2 / 9783852563312 Literatur 1. Weltkrieg Romane Erzählungen 1. Weltkrieg Romane Erzählungen Antimilitarismus Erster Weltkrieg Italien Italia Geschichte Romane Italy Geschichte Romane Erzählungen Aus dem Italienischen und mit einem Nachwort von Claus Gatterer. Schauplatz ist das Hochplateau von Asiago, wo Emilio Lussu als junger Offizier von Juni 1916 bis Juli 1917 in Stellung lag. Lussu notiert persönliche Erinnerungen, frei von Pathos und Sentimentalität. Er schildert episodenhaft ein Kriegsjahr mit den duldenden, kämpfenden, sterbenden "unbekannten" Soldaten als den eigentlichen Protagonisten. Der Roman ist kein antimilitaristisches Pamphlet, vielmehr liegt die Aussage im Geschehen: Der Militarismus nimmt Fleisch und Blut an, etwa in der Gestalt des Generals Leone, der den Krieg um des Krieges willen liebt und einer Laune wegen Soldaten in den Tod hetzt, oder in jener des Generals Piccolomini, dessen Unfähigkeit nur von der patriotisch professoralen Geschwätzigkeit überboten wird. Jenseits der tragischen oder komischen Begebenheiten, jenseits von Heldentum, Hölle und Tod beschwört Lussu immer wieder das staunende, das glückliche und verzweifelte Gesicht des Menschen, der, ob armer gutmütiger Bauer oder verpfuschter Offizier, auf jeden Fall Verlierer in einer sinnlosen Tragödie ist. Der Offizier Lussu erzählt mitfühlend von der Dummheit und Sinnlosigkeit jeglichen Krieges. Emilio Lussu wurde 1890 auf Sardinien geboren. Er war 1945-48 Minister, bis 1968 Senator und starb 1975 in Rom. Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 20.06.2006 Die Rezensentin Maike Albath begrüßt erfreut die deutsche Übersetzung von Emilio Lussus Kriegsroman "Ein Jahr auf der Hochebene", in dem der italienische Autor den Alltag an der italienisch-österreichischen Front 1916 beschreibt. Er tut dies in einer kunstlosen und direkten Sprache, aber dennoch ist das Buch der Rezensentin zufolge keine bloße Beschreibung. Vielmehr fühlt sie sich direkt in die Schützengräben hinein "katapultiert". Der Leser betritt das Schlachtfeld mit dem Autor aber ohne "Voyeurismus" oder eine Inszenierung der Kämpfe, vielmehr blickt er auf die Schicksale der Soldaten mit einem "lakonischen" Blick. Es geht um die Menschen in diesem Buch, das "Roman, Tagebuch und Tatsachenbericht" in einem sei, meint Albath. Besonders interessant findet sie, wie der mustergültige Soldat Lussu sich im Laufe des Jahres und damit auch des Buches zum überzeugten Antimilitaristen wandelt, der er auch im Laufe seines späteren Lebens geblieben ist. Albath sieht hier die Frage nach dem Töten literarisch gelungen aufgearbeitet: Darf man einen Mensch erschießen, nur weil er auf der anderen Seite der Frontlinie ist? Reihe/Serie Transfer Europa ; LXVII Nachwort Claus Gatterer Übersetzer Claus Gatterer Sprache deutsch Maße 135 x 210 mm Einbandart gebunden Literatur 1. Weltkrieg Romane Erzählungen 1. Weltkrieg Romane Erzählungen Antimilitarismus Erster Weltkrieg Italien Italia Geschichte Romane Italy Geschichte Romane Erzählungen ISBN-10 3-85256-331-3 / 3852563313 ISBN-13 978-3-85256-331-2 / 9783852563312, Folio, Wien, 2006

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Ein Jahr auf der Hochebene [Gebundene Ausgabe] Emilio Lussu (Autor), Claus Gatterer (Übersetzer)  Originaltitel: Un anno sull` Altipiano - Emilio Lussu (Autor), Claus Gatterer (Übersetzer)
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Ein Jahr auf der Hochebene [Gebundene Ausgabe] Emilio Lussu (Autor), Claus Gatterer (Übersetzer) Originaltitel: Un anno sull` Altipiano - gebunden oder broschiert

2006, ISBN: 3852563313

ID: BN26485

2006 Hardcover 238 S. 21,4 x 14 x 2,4 cm Gebundene Ausgabe Aus dem Italienischen und mit einem Nachwort von Claus Gatterer. Schauplatz ist das Hochplateau von Asiago, wo Emilio Lussu als junger Offizier von Juni 1916 bis Juli 1917 in Stellung lag. Lussu notiert persönliche Erinnerungen, frei von Pathos und Sentimentalität. Er schildert episodenhaft ein Kriegsjahr mit den duldenden, kämpfenden, sterbenden ""unbekannten"" Soldaten als den eigentlichen Protagonisten. Der Roman ist kein antimilitaristisches Pamphlet, vielmehr liegt die Aussage im Geschehen: Der Militarismus nimmt Fleisch und Blut an, etwa in der Gestalt des Generals Leone, der den Krieg um des Krieges willen liebt und einer Laune wegen Soldaten in den Tod hetzt, oder in jener des Generals Piccolomini, dessen Unfähigkeit nur von der patriotisch professoralen Geschwätzigkeit überboten wird. Jenseits der tragischen oder komischen Begebenheiten, jenseits von Heldentum, Hölle und Tod beschwört Lussu immer wieder das staunende, das glückliche und verzweifelte Gesicht des Menschen, der, ob armer gutmütiger Bauer oder verpfuschter Offizier, auf jeden Fall Verlierer in einer sinnlosen Tragödie ist. Der Offizier Lussu erzählt mitfühlend von der Dummheit und Sinnlosigkeit jeglichen Krieges. Emilio Lussu wurde 1890 auf Sardinien geboren. Er war 1945-48 Minister, bis 1968 Senator und starb 1975 in Rom. Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 20.06.2006 Die Rezensentin Maike Albath begrüßt erfreut die deutsche Übersetzung von Emilio Lussus Kriegsroman ""Ein Jahr auf der Hochebene"", in dem der italienische Autor den Alltag an der italienisch-österreichischen Front 1916 beschreibt. Er tut dies in einer kunstlosen und direkten Sprache, aber dennoch ist das Buch der Rezensentin zufolge keine bloße Beschreibung. Vielmehr fühlt sie sich direkt in die Schützengräben hinein ""katapultiert"". Der Leser betritt das Schlachtfeld mit dem Autor aber ohne ""Voyeurismus"" oder eine Inszenierung der Kämpfe, vielmehr blickt er auf die Schicksale der Soldaten mit einem ""lakonischen"" Blick. Es geht um die Menschen in diesem Buch, das ""Roman, Tagebuch und Tatsachenbericht"" in einem sei, meint Albath. Besonders interessant findet sie, wie der mustergültige Soldat Lussu sich im Laufe des Jahres und damit auch des Buches zum überzeugten Antimilitaristen wandelt, der er auch im Laufe seines späteren Lebens geblieben ist. Albath sieht hier die Frage nach dem Töten literarisch gelungen aufgearbeitet: Darf man einen Mensch erschießen, nur weil er auf der anderen Seite der Frontlinie ist? Reihe/Serie Transfer Europa ; LXVII Nachwort Claus Gatterer Übersetzer Claus Gatterer Sprache deutsch Maße 135 x 210 mm Einbandart gebunden Literatur 1. Weltkrieg Romane Erzählungen 1. Weltkrieg Romane Erzählungen Antimilitarismus Erster Weltkrieg Italien Italia Geschichte Romane Italy Geschichte Romane Erzählungen ISBN-10 3-85256-331-3 / 3852563313 ISBN-13 978-3-85256-331-2 / 9783852563312 Literatur 1. Weltkrieg Romane Erzählungen 1. Weltkrieg Romane Erzählungen Antimilitarismus Erster Weltkrieg Italien Italia Geschichte Romane Italy Geschichte Romane Erzählungen Aus dem Italienischen und mit einem Nachwort von Claus Gatterer. Schauplatz ist das Hochplateau von Asiago, wo Emilio Lussu als junger Offizier von Juni 1916 bis Juli 1917 in Stellung lag. Lussu notiert persönliche Erinnerungen, frei von Pathos und Sentimentalität. Er schildert episodenhaft ein Kriegsjahr mit den duldenden, kämpfenden, sterbenden ""unbekannten"" Soldaten als den eigentlichen Protagonisten. Der Roman ist kein antimilitaristisches Pamphlet, vielmehr liegt die Aussage im Geschehen: Der Militarismus nimmt Fleisch und Blut an, etwa in der Gestalt des Generals Leone, der den Krieg um des Krieges willen liebt und einer Laune wegen Soldaten in den Tod hetzt, oder in jener des Generals Piccolomini, dessen Unfähigkeit nur von der patriotisch professoralen Geschwätzigkeit überboten wird. Jenseits der tragischen oder komischen Begebenheiten, jenseits von Heldentum, Hölle und Tod beschwört Lussu immer wieder das staunende, das glückliche und verzweifelte Gesicht des Menschen, der, ob armer gutmütiger Bauer oder verpfuschter Offizier, auf jeden Fall Verlierer in einer sinnlosen Tragödie ist. Der Offizier Lussu erzählt mitfühlend von der Dummheit und Sinnlosigkeit jeglichen Krieges. Emilio Lussu wurde 1890 auf Sardinien geboren. Er war 1945-48 Minister, bis 1968 Senator und starb 1975 in Rom. Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 20.06.2006 Die Rezensentin Maike Albath begrüßt erfreut die deutsche Übersetzung von Emilio Lussus Kriegsroman ""Ein Jahr auf der Hochebene"", in dem der italienische Autor den Alltag an der italienisch-österreichischen Front 1916 beschreibt. Er tut dies in einer kunstlosen und direkten Sprache, aber dennoch ist das Buch der Rezensentin zufolge keine bloße Beschreibung. Vielmehr fühlt sie sich direkt in die Schützengräben hinein ""katapultiert"". Der Leser betritt das Schlachtfeld mit dem Autor aber ohne ""Voyeurismus"" oder eine Inszenierung der Kämpfe, vielmehr blickt er auf die Schicksale der Soldaten mit einem ""lakonischen"" Blick. Es geht um die Menschen in diesem Buch, das ""Roman, Tagebuch und Tatsachenbericht"" in einem sei, meint Albath. Besonders interessant findet sie, wie der mustergültige Soldat Lussu sich im Laufe des Jahres und damit auch des Buches zum überzeugten Antimilitaristen wandelt, der er auch im Laufe seines späteren Lebens geblieben ist. Albath sieht hier die Frage nach dem Töten literarisch gelungen aufgearbeitet: Darf man einen Mensch erschießen, nur weil er auf der anderen Seite der Frontlinie ist? Reihe/Serie Transfer Europa ; LXVII Nachwort Claus Gatterer Übersetzer Claus Gatterer Sprache deutsch Maße 135 x 210 mm Einbandart gebunden Literatur 1. Weltkrieg Romane Erzählungen 1. Weltkrieg Romane Erzählungen Antimilitarismus Erster Weltkrieg Italien Italia Geschichte Romane Italy Geschichte Romane Erzählungen ISBN-10 3-85256-331-3 / 3852563313 ISBN-13 978-3-85256-331-2 / 9783852563312 gebraucht; sehr gut, [PU:Wien Folio, Wien]

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2006

ISBN: 9783852563312

[ED: Hardcover], [PU: Folio, Wien], Aus dem Italienischen und mit einem Nachwort von Claus Gatterer. Schauplatz ist das Hochplateau von Asiago, wo Emilio Lussu als junger Offizier von Juni 1916 bis Juli 1917 in Stellung lag. Lussu notiert persönliche Erinnerungen, frei von Pathos und Sentimentalität. Er schildert episodenhaft ein Kriegsjahr mit den duldenden, kämpfenden, sterbenden "unbekannten" Soldaten als den eigentlichen Protagonisten. Der Roman ist kein antimilitaristisches Pamphlet, vielmehr liegt die Aussage im Geschehen: Der Militarismus nimmt Fleisch und Blut an, etwa in der Gestalt des Generals Leone, der den Krieg um des Krieges willen liebt und einer Laune wegen Soldaten in den Tod hetzt, oder in jener des Generals Piccolomini, dessen Unfähigkeit nur von der patriotisch professoralen Geschwätzigkeit überboten wird. Jenseits der tragischen oder komischen Begebenheiten, jenseits von Heldentum, Hölle und Tod beschwört Lussu immer wieder das staunende, das glückliche und verzweifelte Gesicht des Menschen, der, ob armer gutmütiger Bauer oder verpfuschter Offizier, auf jeden Fall Verlierer in einer sinnlosen Tragödie ist. Der Offizier Lussu erzählt mitfühlend von der Dummheit und Sinnlosigkeit jeglichen Krieges. Emilio Lussu wurde 1890 auf Sardinien geboren. Er war 1945-48 Minister, bis 1968 Senator und starb 1975 in Rom. Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 20.06.2006 Die Rezensentin Maike Albath begrüßt erfreut die deutsche Übersetzung von Emilio Lussus Kriegsroman "Ein Jahr auf der Hochebene", in dem der italienische Autor den Alltag an der italienisch-österreichischen Front 1916 beschreibt. Er tut dies in einer kunstlosen und direkten Sprache, aber dennoch ist das Buch der Rezensentin zufolge keine bloße Beschreibung. Vielmehr fühlt sie sich direkt in die Schützengräben hinein "katapultiert". Der Leser betritt das Schlachtfeld mit dem Autor aber ohne "Voyeurismus" oder eine Inszenierung der Kämpfe, vielmehr blickt er auf die Schicksale der Soldaten mit einem "lakonischen" Blick. Es geht um die Menschen in diesem Buch, das "Roman, Tagebuch und Tatsachenbericht" in einem sei, meint Albath. Besonders interessant findet sie, wie der mustergültige Soldat Lussu sich im Laufe des Jahres und damit auch des Buches zum überzeugten Antimilitaristen wandelt, der er auch im Laufe seines späteren Lebens geblieben ist. Albath sieht hier die Frage nach dem Töten literarisch gelungen aufgearbeitet: Darf man einen Mensch erschießen, nur weil er auf der anderen Seite der Frontlinie ist? Reihe/Serie Transfer Europa LXVII Nachwort Claus Gatterer Übersetzer Claus Gatterer Sprache deutsch Maße 135 x 210 mm Einbandart gebunden Literatur 1. Weltkrieg Romane Erzählungen 1. Weltkrieg Romane Erzählungen Antimilitarismus Erster Weltkrieg Italien Italia Geschichte Romane Italy Geschichte Romane Erzählungen ISBN-10 3-85256-331-3 / 3852563313 ISBN-13 978-3-85256-331-2 / 9783852563312, [SC: 6.95], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 21,4 x 14 x 2,4 cm, [GW: 2000g], [PU: Wien], 2006

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Ein Jahr Auf Der Hochebene: Roman [Mar 06, 2006] Lussu, Emilio and Gatterer, ...
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Ein Jahr Auf Der Hochebene: Roman [Mar 06, 2006] Lussu, Emilio and Gatterer, ... - gebunden oder broschiert

2006, ISBN: 9783852563312

ID: 13620272449

Hardcover, Rechnung mit MwSt-Versand aus Deutschland., Very good in very good dust jacket., [PU: Folio Verlag, Wien/Bozen]

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Ein Jahr auf der Hochebene - Lussu, Emilio
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Ein Jahr auf der Hochebene - gebrauchtes Buch

2006, ISBN: 9783852563312

[PU: Folio], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 210x135 mm, [GW: 300g]

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Details zum Buch
Ein Jahr auf der Hochebene
Autor:

Lussu, Emilio

Titel:

Ein Jahr auf der Hochebene

ISBN-Nummer:

9783852563312

Der Offizier Lussu erzählt mitfühlend von der Dummheit und Sinnlosigkeit jeglichen Krieges. Eines der wichtigsten Bücher über den Ersten Weltkrieg.

Detailangaben zum Buch - Ein Jahr auf der Hochebene


EAN (ISBN-13): 9783852563312
ISBN (ISBN-10): 3852563313
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: Ein Jahr auf der Hochebene: Roman by Lussu, Emilio Gatterer, Claus

Buch in der Datenbank seit 06.06.2007 11:54:34
Buch zuletzt gefunden am 26.10.2016 16:55:49
ISBN/EAN: 9783852563312

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-85256-331-3, 978-3-85256-331-2

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