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Dr. Daniel 9 - Arztroman - Marie Françoise
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Marie Françoise:

Dr. Daniel 9 - Arztroman - neues Buch

ISBN: 9783863777241

ID: 9783863777241

Gefühle in Aufruhr Der Wecker klingelte laut und fordernd, doch nur sehr langsam drehte sich Rabea Gessner um, dann drückte sie auf den Knopf, der den Störenfried zum Schweigen brachte. Nach dieser normalerweise nicht gerade anstrengenden Tätigkeit ließ sie sich erschöpft in die Kissen zurückfallen und schloß noch für einen Moment die Augen. Es war also wieder soweit. Die Tortur eines neuen Tages begann. Mit einer Hand strich Rabea über ihren Bauch. Sogar jetzt, im Liegen, waren die Schmerzen da - erträglich zwar, aber sie verschwanden nicht mehr völlig, wie es noch vor ein paar Monaten der Fall gewesen war. Rabea warf einen Blick auf die Uhr, dann richtete sie sich mit einem tiefen Seufzer auf. Es half ja nichts. Sie mußte zur Uni, wenn sie ihr Examen schaffen wollte. Mit langsamen Bewegungen duschte sie und kleidete sich an, dann verließ sie das große Mietshaus, in dem sie ihre Zwei-Zimmer-Wohnung besaß. Unschlüssig blieb Rabea vor der Haustür stehen und überlegte, ob sie bis zur Uni gehen oder lieber auf den Bus warten sollte. Es war ein Weg von höchstens zehn Minuten, für den der Bus wegen des starken morgendlichen Verkehrs nahezu ebenso lange brauchte. Andererseits bereitete ihr das Gehen immer größere Schmerzen. Es gelang Rabea nicht mehr, zu einer Entscheidung zu kommen, denn in diesem Moment hielt ein blauer Kleinwagen vor ihr an, und ein junger Mann stieg aus. »Guten Morgen, Rabea!« rief er fröhlich. »Soll ich dich mitnehmen « Rabea atmete unmerklich auf. Ihr Studienkollege kam wirklich wie gerufen. »Ja, Stefan, das wäre nett«, antwortete sie und versuchte, so ins Auto zu steigen, daß sie dabei zum einen möglichst wenig Schmerzen hatte, zum anderen auch nicht preisgab, wie es tatsächlich um sie stand. Doch Stefan Daniel war feinfühlig genug, um zu bemerken, daß mit Rabea etwas nicht in Ordnung war, und zwar nicht erst seit heute. »Sag mal, Rabea, was ist in letzter Zeit eigentlich los mit dir « wollte er wissen, nachdem er sich wieder hinter das Steuer gesetzt hatte. Dr. Daniel 9 - Arztroman: Der Wecker klingelte laut und fordernd, doch nur sehr langsam drehte sich Rabea Gessner um, dann drückte sie auf den Knopf, der den Störenfried zum Schweigen brachte. Nach dieser normalerweise nicht gerade anstrengenden Tätigkeit ließ sie sich erschöpft in die Kissen zurückfallen und schloß noch für einen Moment die Augen. Es war also wieder soweit. Die Tortur eines neuen Tages begann. Mit einer Hand strich Rabea über ihren Bauch. Sogar jetzt, im Liegen, waren die Schmerzen da - erträglich zwar, aber sie verschwanden nicht mehr völlig, wie es noch vor ein paar Monaten der Fall gewesen war. Rabea warf einen Blick auf die Uhr, dann richtete sie sich mit einem tiefen Seufzer auf. Es half ja nichts. Sie mußte zur Uni, wenn sie ihr Examen schaffen wollte. Mit langsamen Bewegungen duschte sie und kleidete sich an, dann verließ sie das große Mietshaus, in dem sie ihre Zwei-Zimmer-Wohnung besaß. Unschlüssig blieb Rabea vor der Haustür stehen und überlegte, ob sie bis zur Uni gehen oder lieber auf den Bus warten sollte. Es war ein Weg von höchstens zehn Minuten, für den der Bus wegen des starken morgendlichen Verkehrs nahezu ebenso lange brauchte. Andererseits bereitete ihr das Gehen immer größere Schmerzen. Es gelang Rabea nicht mehr, zu einer Entscheidung zu kommen, denn in diesem Moment hielt ein blauer Kleinwagen vor ihr an, und ein junger Mann stieg aus. »Guten Morgen, Rabea!« rief er fröhlich. »Soll ich dich mitnehmen « Rabea atmete unmerklich auf. Ihr Studienkollege kam wirklich wie gerufen. »Ja, Stefan, das wäre nett«, antwortete sie und versuchte, so ins Auto zu steigen, daß sie dabei zum einen möglichst wenig Schmerzen hatte, zum anderen auch nicht preisgab, wie es tatsächlich um sie stand. Doch Stefan Daniel war feinfühlig genug, um zu bemerken, daß mit Rabea etwas nicht in Ordnung war, und zwar nicht erst seit heute. »Sag mal, Rabea, was ist in letzter Zeit eigentlich los mit dir « wollte er wissen, nachdem er sich wieder hinter das Steuer gesetzt hatte. FICTION / Medical, Martin Kelter Verlag

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Dr. Daniel 9 - Arztroman - Marie Françoise
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Dr. Daniel 9 - Arztroman - neues Buch

5, ISBN: 9783863777241

ID: 101659783863777241

Der Wecker klingelte laut und fordernd, doch nur sehr langsam drehte sich Rabea Gessner um, dann drückte sie auf den Knopf, der den Störenfried zum Schweigen brachte. Nach dieser normalerweise nicht gerade anstrengenden Tätigkeit lieB sie sich erschöpft in die Kissen zurückfallen und schloB noch für einen Moment die Augen. Es war also wieder soweit. Die Tortur eines neuen Tages begann. Mit einer Hand strich Rabea über ihren Bauch. Sogar jetzt, im Liegen, waren die Schmerzen da - erträglich zwar, Der Wecker klingelte laut und fordernd, doch nur sehr langsam drehte sich Rabea Gessner um, dann drückte sie auf den Knopf, der den Störenfried zum Schweigen brachte. Nach dieser normalerweise nicht gerade anstrengenden Tätigkeit lieB sie sich erschöpft in die Kissen zurückfallen und schloB noch für einen Moment die Augen. Es war also wieder soweit. Die Tortur eines neuen Tages begann. Mit einer Hand strich Rabea über ihren Bauch. Sogar jetzt, im Liegen, waren die Schmerzen da - erträglich zwar, aber sie verschwanden nicht mehr völlig, wie es noch vor ein paar Monaten der Fall gewesen war. Rabea warf einen Blick auf die Uhr, dann richtete sie sich mit einem tiefen Seufzer auf. Es half ja nichts. Sie muBte zur Uni, wenn sie ihr Examen schaffen wollte. Mit langsamen Bewegungen duschte sie und kleidete sich an, dann verlieB sie das groBe Mietshaus, in dem sie ihre Zwei-Zimmer-Wohnung besaB. Unschlüssig blieb Rabea vor der Haustür stehen und überlegte, ob sie bis zur Uni gehen oder lieber auf den Bus warten sollte. Es war ein Weg von höchstens zehn Minuten, für den der Bus wegen des starken morgendlichen Verkehrs nahezu ebenso lange brauchte. Andererseits bereitete ihr das Gehen immer gröBere Schmerzen. Es gelang Rabea nicht mehr, zu einer Entscheidung zu kommen, denn in diesem Moment hielt ein blauer Kleinwagen vor ihr an, und ein junger Mann stieg aus. Guten Morgen, Rabea! rief er fröhlich. Soll ich dich mitnehmen? Rabea atmete unmerklich auf. Ihr Studienkollege kam wirklich wie gerufen. Ja, Stefan, das wäre nett, antwortete sie und versuchte, so ins Auto zu steigen, daB sie dabei zum einen möglichst wenig Schmerzen hatte, zum anderen auch nicht preisgab, wie es tatsächlich um sie stand. Doch Stefan Daniel war feinfühlig genug, um zu bemerken, daB mit Rabea etwas nicht in Ordnung war, und zwar nicht erst seit heute. Sag mal, Rabea, was ist in letzter Zeit eigentlich los mit dir? wollte er wissen, nachdem er sich wieder hinter das Steuer gesetzt hatte. Classics, Fiction & Literature, Dr. Daniel 9 - Arztroman~~ Marie Françoise~~Classics~~Fiction & Literature~~9783863777241, de, Dr. Daniel 9 - Arztroman, Marie Françoise, 9783863777241, Martin Kelter Verlag, 05/26/2015, , , , Martin Kelter Verlag, 05/26/2015

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Gefühle in Aufruhr - Marie Françoise
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Der Wecker klingelte laut und fordernd, doch nur sehr langsam drehte sich Rabea Gessner um, dann drückte sie auf den Knopf, der den Störenfried zum Schweigen brachte. Nach dieser normalerweise nicht gerade anstrengenden Tätigkeit lieB sie sich erschöpft in die Kissen zurückfallen und schloB noch für einen Moment die Augen. Es war also wieder soweit. Die Tortur eines neuen Tages begann. Mit einer Hand strich Rabea über ihren Bauch. Sogar jetzt, im Liegen, waren die Schmerzen da - erträglich zwar, Der Wecker klingelte laut und fordernd, doch nur sehr langsam drehte sich Rabea Gessner um, dann drückte sie auf den Knopf, der den Störenfried zum Schweigen brachte. Nach dieser normalerweise nicht gerade anstrengenden Tätigkeit lieB sie sich erschöpft in die Kissen zurückfallen und schloB noch für einen Moment die Augen. Es war also wieder soweit. Die Tortur eines neuen Tages begann. Mit einer Hand strich Rabea über ihren Bauch. Sogar jetzt, im Liegen, waren die Schmerzen da - erträglich zwar, aber sie verschwanden nicht mehr völlig, wie es noch vor ein paar Monaten der Fall gewesen war. Rabea warf einen Blick auf die Uhr, dann richtete sie sich mit einem tiefen Seufzer auf. Es half ja nichts. Sie muBte zur Uni, wenn sie ihr Examen schaffen wollte. Mit langsamen Bewegungen duschte sie und kleidete sich an, dann verlieB sie das groBe Mietshaus, in dem sie ihre Zwei-Zimmer-Wohnung besaB. Unschlüssig blieb Rabea vor der Haustür stehen und überlegte, ob sie bis zur Uni gehen oder lieber auf den Bus warten sollte. Es war ein Weg von höchstens zehn Minuten, für den der Bus wegen des starken morgendlichen Verkehrs nahezu ebenso lange brauchte. Andererseits bereitete ihr das Gehen immer gröBere Schmerzen. Es gelang Rabea nicht mehr, zu einer Entscheidung zu kommen, denn in diesem Moment hielt ein blauer Kleinwagen vor ihr an, und ein junger Mann stieg aus. Guten Morgen, Rabea! rief er fröhlich. Soll ich dich mitnehmen? Rabea atmete unmerklich auf. Ihr Studienkollege kam wirklich wie gerufen. Ja, Stefan, das wäre nett, antwortete sie und versuchte, so ins Auto zu steigen, daB sie dabei zum einen möglichst wenig Schmerzen hatte, zum anderen auch nicht preisgab, wie es tatsächlich um sie stand. Doch Stefan Daniel war feinfühlig genug, um zu bemerken, daB mit Rabea etwas nicht in Ordnung war, und zwar nicht erst seit heute. Sag mal, Rabea, was ist in letzter Zeit eigentlich los mit dir? wollte er wissen, nachdem er sich wieder hinter das Steuer gesetzt hatte. Classics, Fiction & Literature, Gefühle in Aufruhr~~ Marie Françoise~~Classics~~Fiction & Literature~~9783863777241, de, Gefühle in Aufruhr, Marie Françoise, 9783863777241, Martin Kelter Verlag, 05/26/2015, , , , Martin Kelter Verlag, 05/26/2015

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ID: 126319832

Der Wecker klingelte laut und fordernd, doch nur sehr langsam drehte sich Rabea Gessner um, dann drückte sie auf den Knopf, der den Störenfried zum Schweigen brachte. Nach dieser normalerweise nicht gerade anstrengenden Tätigkeit liess sie sich erschöpft in die Kissen zurückfallen und schloss noch für einen Moment die Augen. Es war also wieder soweit. Die Tortur eines neuen Tages begann. Mit einer Hand strich Rabea über ihren Bauch. Sogar jetzt, im Liegen, waren die Schmerzen da - erträglich zwar, aber sie verschwanden nicht mehr völlig, wie es noch vor ein paar Monaten der Fall gewesen war. Rabea warf einen Blick auf die Uhr, dann richtete sie sich mit einem tiefen Seufzer auf. Es half ja nichts. Sie musste zur Uni, wenn sie ihr Examen schaffen wollte.Mit langsamen Bewegungen duschte sie und kleidete sich an, dann verliess sie das grosse Mietshaus, in dem sie ihre Zwei-Zimmer-Wohnung besass. Unschlüssig blieb Rabea vor der Haustür stehen und überlegte, ob sie bis zur Uni gehen oder lieber auf den Bus warten sollte. Es war ein Weg von höchstens zehn Minuten, für den der Bus wegen des starken morgendlichen Verkehrs nahezu ebenso lange brauchte. Andererseits bereitete ihr das Gehen immer grössere Schmerzen. Es gelang Rabea nicht mehr, zu einer Entscheidung zu kommen, denn in diesem Moment hielt ein blauer Kleinwagen vor ihr an, und ein junger Mann stieg aus. »Guten Morgen, Rabea!« rief er fröhlich. »Soll ich dich mitnehmen?« Rabea atmete unmerklich auf. Ihr Studienkollege kam wirklich wie gerufen.»Ja, Stefan, das wäre nett«, antwortete sie und versuchte, so ins Auto zu steigen, dass sie dabei zum einen möglichst wenig Schmerzen hatte, zum anderen auch nicht preisgab, wie es tatsächlich um sie stand. Doch Stefan Daniel war feinfühlig genug, um zu bemerken, dass mit Rabea etwas nicht in Ordnung war, und zwar nicht erst seit heute. »Sag mal, Rabea, was ist in letzter Zeit eigentlich los mit dir?« wollte er wissen, nachdem er sich wieder hinter das Steuer gesetzt hatte. Gefühle in Aufruhr eBook eBooks>Krimis & Thriller, Martin Kelter Verlag

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Der Wecker klingelte laut und fordernd, doch nur sehr langsam drehte sich Rabea Gessner um, dann drückte sie auf den Knopf, der den Störenfried zum Schweigen brachte. Nach dieser normalerweise nicht gerade anstrengenden Tätigkeit ließ sie sich erschöpft in die Kissen zurückfallen und schloß noch für einen Moment die Augen. Es war also wieder soweit. Die Tortur eines neuen Tages begann. Mit einer Hand strich Rabea über ihren Bauch. Sogar jetzt, im Liegen, waren die Schmerzen da - erträglich zwar, aber sie verschwanden nicht mehr völlig, wie es noch vor ein paar Monaten der Fall gewesen war. Rabea warf einen Blick auf die Uhr, dann richtete sie sich mit einem tiefen Seufzer auf. Es half ja nichts. Sie mußte zur Uni, wenn sie ihr Examen schaffen wollte.Mit langsamen Bewegungen duschte sie und kleidete sich an, dann verließ sie das große Mietshaus, in dem sie ihre Zwei-Zimmer-Wohnung besaß. Unschlüssig blieb Rabea vor der Haustür stehen und überlegte, ob sie bis zur Uni gehen oder lieber auf den Bus warten sollte. Es war ein Weg von höchstens zehn Minuten, für den der Bus wegen des starken morgendlichen Verkehrs nahezu ebenso lange brauchte. Andererseits bereitete ihr das Gehen immer größere Schmerzen. Es gelang Rabea nicht mehr, zu einer Entscheidung zu kommen, denn in diesem Moment hielt ein blauer Kleinwagen vor ihr an, und ein junger Mann stieg aus. »Guten Morgen, Rabea!« rief er fröhlich. »Soll ich dich mitnehmen?« Rabea atmete unmerklich auf. Ihr Studienkollege kam wirklich wie gerufen.»Ja, Stefan, das wäre nett«, antwortete sie und versuchte, so ins Auto zu steigen, daß sie dabei zum einen möglichst wenig Schmerzen hatte, zum anderen auch nicht preisgab, wie es tatsächlich um sie stand. Doch Stefan Daniel war feinfühlig genug, um zu bemerken, daß mit Rabea etwas nicht in Ordnung war, und zwar nicht erst seit heute. »Sag mal, Rabea, was ist in letzter Zeit eigentlich los mit dir?« wollte er wissen, nachdem er sich wieder hinter das Steuer gesetzt hatte. E-Book

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Gefühle in Aufruhr
Autor:

Marie Françoise

Titel:

Gefühle in Aufruhr

ISBN-Nummer:

9783863777241

Detailangaben zum Buch - Gefühle in Aufruhr


EAN (ISBN-13): 9783863777241
Erscheinungsjahr: 5
Herausgeber: Martin Kelter Verlag

Buch in der Datenbank seit 06.05.2015 13:00:41
Buch zuletzt gefunden am 25.10.2016 13:37:18
ISBN/EAN: 9783863777241

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-86377-724-1

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