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Die Bibel interreligis gelesen - Kirste, Reinhard
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Kirste, Reinhard:

Die Bibel interreligis gelesen - neues Buch

2005, ISBN: 9783883092133

ID: 1714118

Die biblischen Geschichten werden normalerweise dem Judentum und dem Christentum zugeordnet. Aber gerade ihre oft lange literarische Entwicklung - von der mndlichen Tradition bis zum heiligen Text- zeigt kulturelle und religise Querverbindungen zu anderen Religionen des Mittelmeerraumes. Hinzu kommt, dass es sehr frh schon Tendenzen in der hebrischen Bibel und dann im Neuen Testament gab, Gott, als den Schpfer der Welt und damit als den Gott aller Vlker zu sehen und ihn nicht nur als Regionalgott oder den Gott einer Religion exklusiv zu verstehen. In diesem offenen Verstndnis bringt sich auch Jesus in die jdische Tradition ein und berschreitet bewusst enge dogmatische Grenzen. Davon erzhlen einige Geschichten im Neuen Testament. Und immer wieder bekommen Texte einen anderen oder weiteren Verstndnishorizont, wenn sie mit den Augen anders Glaubender gesehen werden.Vielleicht ist es sogar geboten, bestimmte Aussagen der Bibel im Blick auf andere Vlker und Religionen kritisch zu lesen. Hier soll nun der Versuch gemacht werden, nach der Tendenz interreligiser Offenheit im Alten und Neuen Testament zu fragen, unter Umstnden sogar einige Texte gegen ihre ursprngliche Intentionen interpretierend zu lesen. Hintergrund dieser berlegungen ist, dass jede Religion Defizite hat, dass sie unter menschlichen Bedingungen vom Transzendenten von jener "letzten Realitt" erzhlt. Weil aber keiner Religion die Vollstndigkeit gegeben ist, darum brauchen sie einander: Bereicherung, Ergnzung, Korrektur im Sinne von Komplementaritt. Praktisch kann das so aussehen, dass biblische Texte gewissermaen in anderen Religionen gespiegelt werden. So lsst sich Verwandtes aufdecken, ja es lsst sich die Frage, wie Menschen der Bibel Menschen anderen Religionen gegenber treten, zum hermeneutischen Kriterium machen. Der Versuch, die Bibel bewusst unter interreligisen Gesichtspunkten zu lesen, heit auch, gerade angesichts der vielen religis mitbedingten Konflikte exklusive Wahrheitsansprche abzubauen und sich auf andere Religionen als gleichwertige Gesprchspartner einzulassen.Biographische InformationenKirste, Reinhard, geb. 1942, Pfarrer, Dr. theol., Studium der Ev. Theologie in Berlin, Tbingen und Gttingen; Gemeindepfarrer in Berlin und Hildesheim, teilweise verbunden mit einem Lehrauftrag an der Pdagogischen Hochschule Hildesheim; Von November 1975 bis Februar 2005 als Schulreferent fr die regionale Lehrerfortbildung in Ev. Religionslehre in Iserlohn und Umgebung (Sdwestfalen) zustndig; Lehrauftrag an der Universitt Dortmund. Mitbegrnder und Koordinator der Interreligisen Arbeitsstelle (INTRA) in Nachrodt/ Westfalen. Mitherausgeber der Iserlohner Con-Texte (ICT), der Reihen Religionen im Gesprch (RIG)- bisher 8 Bnde (2004) - und Interreligse Horizonte (IH sowie weitere Verffentlichungen zum interreligisen Dialog und zum interreligisen Lernen.ReiheInterkulturelle Bibliothek - Band 7 Religion Religion eBook, Traugott Bautz

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Die Bibel interreligiös gelesen - Reinhard Kirste
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ISBN: 9783883092133

ID: 2d5263e59950d113b655d29c1befc3b3

Die Bibel interreligiös gelesen Die biblischen Geschichten werden normalerweise dem Judentum und dem Christentum zugeordnet. Aber gerade ihre oft lange literarische Entwicklung - von der mündlichen Tradition bis zum heiligen Text- zeigt kulturelle und religiöse Querverbindungen zu anderen Religionen des Mittelmeerraumes. Hinzu kommt, dass es sehr früh schon Tendenzen in der hebräischen Bibel und dann im Neuen Testament gab, Gott, als den Schöpfer der Welt und damit als den Gott aller Völker zu sehen und ihn nicht nur als Regionalgott oder den Gott einer Religion exklusiv zu verstehen. In diesem offenen Verständnis bringt sich auch Jesus in die jüdische Tradition ein und überschreitet bewusst enge dogmatische Grenzen. Davon erzählen einige Geschichten im Neuen Testament. Und immer wieder bekommen Texte einen anderen oder weiteren Verständnishorizont, wenn sie mit den Augen anders Glaubender gesehen werden. Vielleicht ist es sogar geboten, bestimmte Aussagen der Bibel im Blick auf andere Völker und Religionen kritisch zu lesen. Hier soll nun der Versuch gemacht werden, nach der Tendenz interreligiöser Offenheit im Alten und Neuen Testament zu fragen, unter Umständen sogar einige Texte gegen ihre ursprüngliche Intentionen interpretierend zu lesen. Hintergrund dieser Überlegungen ist, dass jede Religion Defizite hat, dass sie unter menschlichen Bedingungen vom Transzendenten von jener "letzten Realität" erzählt. Weil aber keiner Religion die Vollständigkeit gegeben ist, darum brauchen sie einander: Bereicherung, Ergänzung, Korrektur im Sinne von Komplementarität. Praktisch kann das so aussehen, dass biblische Texte gewissermassen in anderen Religionen gespiegelt werden. So lässt sich Verwandtes aufdecken, ja es lässt sich die Frage, wie Menschen der Bibel Menschen anderen Religionen gegenüber treten, zum hermeneutischen Kriterium machen. Der Versuch, die Bibel bewusst unter interreligiösen Gesichtspunkten zu lesen, heisst auch, gerade angesichts der vielen religiös mitbedingten Konflikte exklusive Wahrheitsansprüche abzubauen und sich auf andere Religionen als gleichwertige Gesprächspartner einzulassen. Bücher / Sachbücher / Religion & Glaube / Christentum & Theologie / Soziale Arbeit & Seelsorge 978-3-88309-213-3, Bautz, Traugott

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Die Bibel interreligiös gelesen Die biblischen Geschichten werden normalerweise dem Judentum und dem Christentum zugeordnet. Aber gerade ihre oft lange literarische Entwicklung - von der mündlichen Tradition bis zum heiligen Text- zeigt kulturelle und religiöse Querverbindungen zu anderen Religionen des Mittelmeerraumes. Hinzu kommt, dass es sehr früh schon Tendenzen in der hebräischen Bibel und dann im Neuen Testament gab, Gott, als den Schöpfer der Welt und damit als den Gott aller Völker zu sehen und ihn nicht nur als Regionalgott oder den Gott einer Religion exklusiv zu verstehen. In diesem offenen Verständnis bringt sich auch Jesus in die jüdische Tradition ein und überschreitet bewusst enge dogmatische Grenzen. Davon erzählen einige Geschichten im Neuen Testament. Und immer wieder bekommen Texte einen anderen oder weiteren Verständnishorizont, wenn sie mit den Augen anders Glaubender gesehen werden.Vielleicht ist es sogar geboten, bestimmte Aussagen der Bibel im Blick auf andere Völker und Religionen kritisch zu lesen. Hier soll nun der Versuch gemacht werden, nach der Tendenz interreligiöser Offenheit im Alten und Neuen Testament zu fragen, unter Umständen sogar einige Texte gegen ihre ursprüngliche Intentionen interpretierend zu lesen. Hintergrund dieser Überlegungen ist, dass jede Religion Defizite hat, dass sie unter menschlichen Bedingungen vom Transzendenten von jener "letzten Realität" erzählt. Weil aber keiner Religion die Vollständigkeit gegeben ist, darum brauchen sie einander: Bereicherung, Ergänzung, Korrektur im Sinne von Komplementarität. Praktisch kann das so aussehen, dass biblische Texte gewissermassen in anderen Religionen gespiegelt werden. So lässt sich Verwandtes aufdecken, ja es lässt sich die Frage, wie Menschen der Bibel Menschen anderen Religionen gegenüber treten, zum hermeneutischen Kriterium machen. Der Versuch, die Bibel bewusst unter interreligiösen Gesichtspunkten zu lesen, heisst auch, gerade angesichts der vielen religiös mitbedingten Konflikte exklusive Wahrheitsansprüche abzubauen und sich auf andere Religionen als gleichwertige Gesprächspartner einzulassen. Bücher / Sachbücher / Religion & Glaube / Christentum & Theologie / Soziale Arbeit & Seelsorge 978-3-88309-213-3, Bautz, Traugott

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Die Bibel interreligiös gelesen Die biblischen Geschichten werden normalerweise dem Judentum und dem Christentum zugeordnet. Aber gerade ihre oft lange literarische Entwicklung - von der mündlichen Tradition bis zum heiligen Text- zeigt kulturelle und religiöse Querverbindungen zu anderen Religionen des Mittelmeerraumes. Hinzu kommt, dass es sehr früh schon Tendenzen in der hebräischen Bibel und dann im Neuen Testament gab, Gott, als den Schöpfer der Welt und damit als den Gott aller Völker zu sehen und ihn nicht nur als Regionalgott oder den Gott einer Religion exklusiv zu verstehen. In diesem offenen Verständnis bringt sich auch Jesus in die jüdische Tradition ein und überschreitet bewusst enge dogmatische Grenzen. Davon erzählen einige Geschichten im Neuen Testament. Und immer wieder bekommen Texte einen anderen oder weiteren Verständnishorizont, wenn sie mit den Augen anders Glaubender gesehen werden. Vielleicht ist es sogar geboten, bestimmte Aussagen der Bibel im Blick auf andere Völker und Religionen kritisch zu lesen. Hier soll nun der Versuch gemacht werden, nach der Tendenz interreligiöser Offenheit im Alten und Neuen Testament zu fragen, unter Umständen sogar einige Texte gegen ihre ursprüngliche Intentionen interpretierend zu lesen. Hintergrund dieser Überlegungen ist, dass jede Religion Defizite hat, dass sie unter menschlichen Bedingungen vom Transzendenten von jener "letzten Realität" erzählt. Weil aber keiner Religion die Vollständigkeit gegeben ist, darum brauchen sie einander: Bereicherung, Ergänzung, Korrektur im Sinne von Komplementarität. Praktisch kann das so aussehen, dass biblische Texte gewissermaßen in anderen Religionen gespiegelt werden. So lässt sich Verwandtes aufdecken, ja es lässt sich die Frage, wie Menschen der Bibel Menschen anderen Religionen gegenüber treten, zum hermeneutischen Kriterium machen. Der Versuch, die Bibel bewusst unter interreligiösen Gesichtspunkten zu lesen, heißt auch, gerade angesichts der vielen religiös mitbedingten Konflikte exklusive Wahrheitsansprüche abzubauen und sich auf andere Religionen als gleichwertige Gesprächspartner einzulassen. Bücher / Sachbücher / Religion & Glaube / Christentum & Theologie / Soziale Arbeit & Seelsorge 978-3-88309-213-3, Bautz, Traugott

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Details zum Buch
Die Bibel interreligiös gelesen
Autor:

Reinhard Kirste

Titel:

Die Bibel interreligiös gelesen

ISBN-Nummer:

9783883092133

Detailangaben zum Buch - Die Bibel interreligiös gelesen


EAN (ISBN-13): 9783883092133
ISBN (ISBN-10): 3883092134
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Bautz, Traugott

Buch in der Datenbank seit 04.12.2007 11:42:06
Buch zuletzt gefunden am 31.10.2016 20:18:09
ISBN/EAN: 9783883092133

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-88309-213-4, 978-3-88309-213-3

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