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Afrikanische Philosophie im Kontext der Weltphilosophie - Kimmerle, Heinz
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Kimmerle, Heinz:

Afrikanische Philosophie im Kontext der Weltphilosophie - neues Buch

ISBN: 9783883092232

ID: 1714170

Der Ethnozentrismus der europischen Philosophie im Zeitalter der Aufklrung war im Grunde eine Episode innerhalb der Philosophiegeschichte im Ganzen. Er wirkt indessen im heutigen Philosophieverstndnis vieler europischer Lnder immer noch nach. Die Einflsse aus gypten und dem Vorderen Orient auf die klassische griechische Philosophie sind bekannt. Im Mittelalter mischte sich der christliche Aristotelismus mit der arabisch-islamischen Variante. Leibniz' Philosophie war nicht nur innerhalb Europas, sondern auch darber hinaus international orientiert.Schon im ausgehenden 18. und auf breiter Front mit dem beginnenden 19. Jahrhundert entsteht erneut ein Interesse an nicht-europischen Philosophien, und zwar nun vor allem an der indischen und chinesischen Philosophie, das indessen nur sehr begrenzt in die akademische Fachphilosophie durchdringt. In der ersten Hlfte des 20. Jahrhunderts gibt es einzelne Anstze, die Philosophien einheimischer Vlker ernst zu nehmen.Erst nach 1950, im Zuge des Unabhngigwerdens der europischen Kolonien, tritt die afrikanische Philosophie ins Blickfeld. Im Arbeitszusammenhang der interkulturellen Philosophie, der sich im Lauf der zweiten Hlfte des 20. Jahhrunderts konstituiert, werden auch lateinamerikanische und - wie schon im spten Mittelalter - arabisch-islamische Philosophie wichtige Gesprchspartner. Ferner werden philosophische Gehalte der kulturanthropologischen und religionswissenschaftlichen Forschungen in ihrer Relevanz erkannt.Mit dem Eintreten der afrikanischen Philosophie in den weltweiten philosophischen Diskurs wird die prinzipielle Mglichkeit eigener philosophischer Traditionen und Arbeitsweisen in allen Kulturen mit primr mndlichen Formen der Kommunikation und berlieferung erffnet. Die Quellen und die berlieferungsformen primr oraler Philosophien sind am Beispiel des subsaharischen Afrika genau zu erfassen, um die spezifischen Mglichkeiten der berwiegend mndlichen Formen des Philosophierens sichtbar zu machen. Letztere sollten gleichberechtigt neben der berwiegend schriftlich praktizierten und berlieferten Philosophie betrachtet werden. Wenn es zu einer Konvergenz beider philosophischer Stile kommt, sollten sie doch auch in ihrer Eignbedeutung erhalten bleiben.Biographische InformationenHeinz Kimmerle, geboren 1930, ist emeritierter Professor fr Philosophie. Whrend der letzten fnf Jahre seiner Anstellung war er Inhaber eines Stiftungs-Lehrstuhls fr Grundlagen der interkulturellen Philosophie an der Erasmus Universitt Rotterdam. Sein Forschungsschwerpunkt liegt seitdem bei der interkulturellen Philosophie mit dem Schwerpunkt afrikanische Philosophie.ReiheInterkulturelle Bibliothek - Band 60 Philosophy Philosophy eBook, Traugott Bautz

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Afrikanische Philosophie im Kontext der Weltphilosophie - Heinz Kimmerle
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Heinz Kimmerle:

Afrikanische Philosophie im Kontext der Weltphilosophie - neues Buch

2005, ISBN: 9783883092232

ID: 690853824

Der Ethnozentrismus der europäischen Philosophie im Zeitalter der Aufklärung war im Grunde eine Episode innerhalb der Philosophiegeschichte im Ganzen. Er wirkt indessen im heutigen Philosophieverständnis vieler europäischer Länder immer noch nach. Die Einflüsse aus Ägypten und dem Vorderen Orient auf die klassische griechische Philosophie sind bekannt. Im Mittelalter mischte sich der christliche Aristotelismus mit der arabisch-islamischen Variante. Leibniz´ Philosophie war nicht nur innerhalb Europas, sondern auch darüber hinaus international orientiert. Schon im ausgehenden 18. und auf breiter Front mit dem beginnenden 19. Jahrhundert entsteht erneut ein Interesse an nicht-europäischen Philosophien, und zwar nun vor allem an der indischen und chinesischen Philosophie, das indessen nur sehr begrenzt in die akademische Fachphilosophie durchdringt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gibt es einzelne Ansätze, die Philosophien einheimischer Völker ernst zu nehmen. Erst nach 1950, im Zuge des Unabhängigwerdens der europäischen Kolonien, tritt die afrikanische Philosophie ins Blickfeld. Im Arbeitszusammenhang der interkulturellen Philosophie, der sich im Lauf der zweiten Hälfte des 20. Jahhrunderts konstituiert, werden auch lateinamerikanische und - wie schon im späten Mittelalter - arabisch-islamische Philosophie wichtige Gesprächspartner. Ferner werden philosophische Gehalte der kulturanthropologischen und religionswissenschaftlichen Forschungen in ihrer Relevanz erkannt. Mit dem Eintreten der afrikanischen Philosophie in den weltweiten philosophischen Diskurs wird die prinzipielle Möglichkeit eigener philosophischer Traditionen und Arbeitsweisen in allen Kulturen mit primär mündlichen Formen der Kommunikation und Überlieferung eröffnet. Die Quellen und die Überlieferungsformen primär oraler Philosophien sind am Beispiel des subsaharischen Afrika genau zu erfassen, um die spezifischen Möglichkeiten der überwiegend mündlichen Formen des Philosophierens sichtbar zu machen. Letztere sollten gleichberechtigt neben der überwiegend schriftlich praktizierten und überlieferten Philosophie betrachtet werden. Wenn es zu einer Konvergenz beider philosophischer Stile kommt, sollten sie doch auch in ihrer Eignbedeutung erhalten bleiben. Afrikanische Philosophie im Kontext der Weltphilosophie Bücher > Fachbücher > Philosophie Taschenbuch 28.02.2005, Bautz, Traugott, .200

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ID: 690f6903e35d56024a45de9cb60025e8

Afrikanische Philosophie im Kontext der Weltphilosophie Der Ethnozentrismus der europäischen Philosophie im Zeitalter der Aufklärung war im Grunde eine Episode innerhalb der Philosophiegeschichte im Ganzen. Er wirkt indessen im heutigen Philosophieverständnis vieler europäischer Länder immer noch nach. Die Einflüsse aus Ägypten und dem Vorderen Orient auf die klassische griechische Philosophie sind bekannt. Im Mittelalter mischte sich der christliche Aristotelismus mit der arabisch-islamischen Variante. Leibniz' Philosophie war nicht nur innerhalb Europas, sondern auch darüber hinaus international orientiert. Schon im ausgehenden 18. und auf breiter Front mit dem beginnenden 19. Jahrhundert entsteht erneut ein Interesse an nicht-europäischen Philosophien, und zwar nun vor allem an der indischen und chinesischen Philosophie, das indessen nur sehr begrenzt in die akademische Fachphilosophie durchdringt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gibt es einzelne Ansätze, die Philosophien einheimischer Völker ernst zu nehmen. Erst nach 1950, im Zuge des Unabhängigwerdens der europäischen Kolonien, tritt die afrikanische Philosophie ins Blickfeld. Im Arbeitszusammenhang der interkulturellen Philosophie, der sich im Lauf der zweiten Hälfte des 20. Jahhrunderts konstituiert, werden auch lateinamerikanische und - wie schon im späten Mittelalter - arabisch-islamische Philosophie wichtige Gesprächspartner. Ferner werden philosophische Gehalte der kulturanthropologischen und religionswissenschaftlichen Forschungen in ihrer Relevanz erkannt. Mit dem Eintreten der afrikanischen Philosophie in den weltweiten philosophischen Diskurs wird die prinzipielle Möglichkeit eigener philosophischer Traditionen und Arbeitsweisen in allen Kulturen mit primär mündlichen Formen der Kommunikation und Überlieferung eröffnet. Die Quellen und die Überlieferungsformen primär oraler Philosophien sind am Beispiel des subsaharischen Afrika genau zu erfassen, um die spezifischen Möglichkeiten der überwiegend mündlichen Formen des Philosophierens sichtbar zu machen. Letztere sollten gleichberechtigt neben der überwiegend schriftlich praktizierten und überlieferten Philosophie betrachtet werden. Wenn es zu einer Konvergenz beider philosophischer Stile kommt, sollten sie doch auch in ihrer Eignbedeutung erhalten bleiben. Bücher / Fachbücher / Philosophie 978-3-88309-223-2, Bautz, Traugott

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ID: e339bb3674f2a893db0883a0338b6db8

Afrikanische Philosophie im Kontext der Weltphilosophie Der Ethnozentrismus der europäischen Philosophie im Zeitalter der Aufklärung war im Grunde eine Episode innerhalb der Philosophiegeschichte im Ganzen. Er wirkt indessen im heutigen Philosophieverständnis vieler europäischer Länder immer noch nach. Die Einflüsse aus Ägypten und dem Vorderen Orient auf die klassische griechische Philosophie sind bekannt. Im Mittelalter mischte sich der christliche Aristotelismus mit der arabisch-islamischen Variante. Leibniz' Philosophie war nicht nur innerhalb Europas, sondern auch darüber hinaus international orientiert.Schon im ausgehenden 18. und auf breiter Front mit dem beginnenden 19. Jahrhundert entsteht erneut ein Interesse an nicht-europäischen Philosophien, und zwar nun vor allem an der indischen und chinesischen Philosophie, das indessen nur sehr begrenzt in die akademische Fachphilosophie durchdringt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gibt es einzelne Ansätze, die Philosophien einheimischer Völker ernst zu nehmen.Erst nach 1950, im Zuge des Unabhängigwerdens der europäischen Kolonien, tritt die afrikanische Philosophie ins Blickfeld. Im Arbeitszusammenhang der interkulturellen Philosophie, der sich im Lauf der zweiten Hälfte des 20. Jahhrunderts konstituiert, werden auch lateinamerikanische und - wie schon im späten Mittelalter - arabisch-islamische Philosophie wichtige Gesprächspartner. Ferner werden philosophische Gehalte der kulturanthropologischen und religionswissenschaftlichen Forschungen in ihrer Relevanz erkannt.Mit dem Eintreten der afrikanischen Philosophie in den weltweiten philosophischen Diskurs wird die prinzipielle Möglichkeit eigener philosophischer Traditionen und Arbeitsweisen in allen Kulturen mit primär mündlichen Formen der Kommunikation und Überlieferung eröffnet. Die Quellen und die Überlieferungsformen primär oraler Philosophien sind am Beispiel des subsaharischen Afrika genau zu erfassen, um die spezifischen Möglichkeiten der überwiegend mündlichen Formen des Philosophierens sichtbar zu machen. Letztere sollten gleichberechtigt neben der überwiegend schriftlich praktizierten und überlieferten Philosophie betrachtet werden. Wenn es zu einer Konvergenz beider philosophischer Stile kommt, sollten sie doch auch in ihrer Eignbedeutung erhalten bleiben. Bücher / Fachbücher / Philosophie 978-3-88309-223-2, Bautz, Traugott

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ID: 108753255

Der Ethnozentrismus der europäischen Philosophie im Zeitalter der Aufklärung war im Grunde eine Episode innerhalb der Philosophiegeschichte im Ganzen. Er wirkt indessen im heutigen Philosophieverständnis vieler europäischer Länder immer noch nach. Die Einflüsse aus Ägypten und dem Vorderen Orient auf die klassische griechische Philosophie sind bekannt. Im Mittelalter mischte sich der christliche Aristotelismus mit der arabisch-islamischen Variante. Leibniz´ Philosophie war nicht nur innerhalb Europas, sondern auch darüber hinaus international orientiert. Schon im ausgehenden 18. und auf breiter Front mit dem beginnenden 19. Jahrhundert entsteht erneut ein Interesse an nicht-europäischen Philosophien, und zwar nun vor allem an der indischen und chinesischen Philosophie, das indessen nur sehr begrenzt in die akademische Fachphilosophie durchdringt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gibt es einzelne Ansätze, die Philosophien einheimischer Völker ernst zu nehmen. Erst nach 1950, im Zuge des Unabhängigwerdens der europäischen Kolonien, tritt die afrikanische Philosophie ins Blickfeld. Im Arbeitszusammenhang der interkulturellen Philosophie, der sich im Lauf der zweiten Hälfte des 20. Jahhrunderts konstituiert, werden auch lateinamerikanische und - wie schon im späten Mittelalter - arabisch-islamische Philosophie wichtige Gesprächspartner. Ferner werden philosophische Gehalte der kulturanthropologischen und religionswissenschaftlichen Forschungen in ihrer Relevanz erkannt. Mit dem Eintreten der afrikanischen Philosophie in den weltweiten philosophischen Diskurs wird die prinzipielle Möglichkeit eigener philosophischer Traditionen und Arbeitsweisen in allen Kulturen mit primär mündlichen Formen der Kommunikation und Überlieferung eröffnet. Die Quellen und die Überlieferungsformen primär oraler Philosophien sind am Beispiel des subsaharischen Afrika genau zu erfassen, um die spezifischen Möglichkeiten der überwiegend mündlichen Formen des Philosophierens sichtbar zu machen. Letztere sollten gleichberechtigt neben der überwiegend schriftlich praktizierten und überlieferten Philosophie betrachtet werden. Wenn es zu einer Konvergenz beider philosophischer Stile kommt, sollten sie doch auch in ihrer Eignbedeutung erhalten bleiben. Afrikanische Philosophie im Kontext der Weltphilosophie Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Philosophie, Bautz, Traugott

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Details zum Buch
Afrikanische Philosophie im Kontext der Weltphilosophie
Autor:

Heinz Kimmerle

Titel:

Afrikanische Philosophie im Kontext der Weltphilosophie

ISBN-Nummer:

9783883092232

Detailangaben zum Buch - Afrikanische Philosophie im Kontext der Weltphilosophie


EAN (ISBN-13): 9783883092232
ISBN (ISBN-10): 3883092231
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Traugott Bautz

Buch in der Datenbank seit 03.09.2008 18:08:15
Buch zuletzt gefunden am 25.10.2016 17:01:01
ISBN/EAN: 9783883092232

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-88309-223-1, 978-3-88309-223-2

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