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Interkulturalität im Denken Max Horkheimers - Zvi Rosen
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Zvi Rosen:

Interkulturalität im Denken Max Horkheimers - neues Buch

2006, ISBN: 9783883092935

ID: 691048610

1931 hielt Horkheimer seine Antrittsvorlesung. Voraussetzung für die von ihm repräsentierte philosophische Auffassung der Verbindung von Theorie und Praxis war die organische Zusammenarbeit von Philosophen und von vielen Spezialisten auf dem Gebiet der verschiedenen Sozialwissenschaften, wie z.B. Philosophie, Soziologie, Politologie, Nationalökonomie, Geschichte und Psychologie. Dieser Art Forschungen führen über die Fachgrenzen hinweg und was aus ihnen resultiert ist nichts anderes als eine interkulturelle und interideologische Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen und politischen kardinalen Problemen unserer Epoche. Als das letzte Ziel der Sozialphilosophie gilt für Horkheimer die philosophische Deutung des Schicksals des Menschen, insofern sie nicht bloss Individuen, sondern Mitglieder einer Gemeinschaft sind. Gemäss dieser Auffassung hat sich die Sozialphilosophie in erster Linie mit Phänomenen zu beschäftigen, die nur im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Leben der Menschen zu verstehen sind, wie z.B. Staat, Recht, Wirtschaft, Moralität, Religion d.h. mit der gesamten intermateriellen und intrakulturellen Sphären des gesellschaftliche Lebens. In seinem Essay Vernunft und Selbsterhaltung vertritt Horkheimer die Meinung, dass von der Vernunft heutzutage nicht viel übriggeblieben sei. Positivismus, Skeptizismus, Pragmatismus hätten den Begriff der Vernunft systematisch abgebaut. Keine der Kategorien des uns aus dem 18. und 19. Jahrhunderts bekannten Rationalismus habe überlebt. Wenigstens in einer Sache bleibt Horkheimer konsequent. Die Wahrheit kann verändert werden, man kann sie minimalisieren, aber man kann sie nicht destruieren. Die multikulturelle Identität jedes Individuums wird in der Wechselwirkung mit seinem gesellschaftlichem Umfeld aufs neue geprägt, aber sie wird nicht begraben werden. Zum Autor Zvi Rosen, geboren in der freien Stadt Danzig Nach dm Krieg musste ich die versäumte Ausbildung nachholen. 1957 erwarb er an der Universität Warschau den Dr. Ph. sein Doktorvater war Leszek Kolakowski, der berühmteste polnische Philosoph der Nachkriegszeit. Zum ausserordentlichen Professor der Universität in Tel-Aviv Anfang der 70. Jahre befördert, hatte er seit 1980 eine ordentliche Professur inne. Seit 1975 bekleidete er viele Gastprofessuren, hauptsächlich in den USA, in Deutschland und Polen. 1995 wurde er emeritiert. Interkulturalität im Denken Max Horkheimers Bücher > Fachbücher > Philosophie > Epochen > ab 20. Jahrhundert Kunststoff-Einband 27.04.2006, Bautz, Traugott, .200

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Interkulturalität im Denken Max Horkheimers - Zvi Rosen
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ISBN: 9783883092935

ID: c3a0b590894e66be51cd86b8d65ea8c5

Interkulturalität im Denken Max Horkheimers 1931 hielt Horkheimer seine Antrittsvorlesung. Voraussetzung für die von ihm repräsentierte philosophische Auffassung der Verbindung von Theorie und Praxis war die organische Zusammenarbeit von Philosophen und von vielen Spezialisten auf dem Gebiet der verschiedenen Sozialwissenschaften, wie z.B. Philosophie, Soziologie, Politologie, Nationalökonomie, Geschichte und Psychologie. Dieser Art Forschungen führen über die Fachgrenzen hinweg und was aus ihnen resultiert ist nichts anderes als eine interkulturelle und interideologische Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen und politischen kardinalen Problemen unserer Epoche. Als das letzte Ziel der Sozialphilosophie gilt für Horkheimer die philosophische Deutung des Schicksals des Menschen, insofern sie nicht bloß Individuen, sondern Mitglieder einer Gemeinschaft sind. Gemäß dieser Auffassung hat sich die Sozialphilosophie in erster Linie mit Phänomenen zu beschäftigen, die nur im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Leben der Menschen zu verstehen sind, wie z.B. Staat, Recht, Wirtschaft, Moralität, Religion d.h. mit der gesamten intermateriellen und intrakulturellen Sphären des gesellschaftliche Lebens. In seinem Essay Vernunft und Selbsterhaltung vertritt Horkheimer die Meinung, daß von der Vernunft heutzutage nicht viel übriggeblieben sei. Positivismus, Skeptizismus, Pragmatismus hätten den Begriff der Vernunft systematisch abgebaut. Keine der Kategorien des uns aus dem 18. und 19. Jahrhunderts bekannten Rationalismus habe überlebt. Wenigstens in einer Sache bleibt Horkheimer konsequent. Die Wahrheit kann verändert werden, man kann sie minimalisieren, aber man kann sie nicht destruieren. Die multikulturelle Identität jedes Individuums wird in der Wechselwirkung mit seinem gesellschaftlichem Umfeld aufs neue geprägt, aber sie wird nicht begraben werden. Zum Autor Zvi Rosen, geboren in der freien Stadt Danzig Nach dm Krieg mußte ich die versäumte Ausbildung nachholen. 1957 erwarb er an der Universität Warschau den Dr. Ph. sein Doktorvater war Leszek Kolakowski, der berühmteste polnische Philosoph der Nachkriegszeit. Zum außerordentlichen Professor der Universität in Tel-Aviv Anfang der 70. Jahre befördert, hatte er seit 1980 eine ordentliche Professur inne. Seit 1975 bekleidete er viele Gastprofessuren, hauptsächlich in den USA, in Deutschland und Polen. 1995 wurde er emeritiert. Bücher / Fachbücher / Philosophie / Epochen / ab 20. Jahrhundert 978-3-88309-293-5, Bautz, Traugott

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ID: 108748157

1931 hielt Horkheimer seine Antrittsvorlesung. Voraussetzung für die von ihm repräsentierte philosophische Auffassung der Verbindung von Theorie und Praxis war die organische Zusammenarbeit von Philosophen und von vielen Spezialisten auf dem Gebiet der verschiedenen Sozialwissenschaften, wie z.B. Philosophie, Soziologie, Politologie, Nationalökonomie, Geschichte und Psychologie. Dieser Art Forschungen führen über die Fachgrenzen hinweg und was aus ihnen resultiert ist nichts anderes als eine interkulturelle und interideologische Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen und politischen kardinalen Problemen unserer Epoche. Als das letzte Ziel der Sozialphilosophie gilt für Horkheimer die philosophische Deutung des Schicksals des Menschen, insofern sie nicht bloß Individuen, sondern Mitglieder einer Gemeinschaft sind. Gemäß dieser Auffassung hat sich die Sozialphilosophie in erster Linie mit Phänomenen zu beschäftigen, die nur im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Leben der Menschen zu verstehen sind, wie z.B. Staat, Recht, Wirtschaft, Moralität, Religion d.h. mit der gesamten intermateriellen und intrakulturellen Sphären des gesellschaftliche Lebens. In seinem Essay Vernunft und Selbsterhaltung vertritt Horkheimer die Meinung, daß von der Vernunft heutzutage nicht viel übriggeblieben sei. Positivismus, Skeptizismus, Pragmatismus hätten den Begriff der Vernunft systematisch abgebaut. Keine der Kategorien des uns aus dem 18. und 19. Jahrhunderts bekannten Rationalismus habe überlebt. Wenigstens in einer Sache bleibt Horkheimer konsequent. Die Wahrheit kann verändert werden, man kann sie minimalisieren, aber man kann sie nicht destruieren. Die multikulturelle Identität jedes Individuums wird in der Wechselwirkung mit seinem gesellschaftlichem Umfeld aufs neue geprägt, aber sie wird nicht begraben werden. Zum Autor Zvi Rosen, geboren in der freien Stadt Danzig Nach dm Krieg mußte ich die versäumte Ausbildung nachholen. 1957 erwarb er an der Universität Warschau den Dr. Ph. sein Doktorvater war Leszek Kolakowski, der berühmteste polnische Philosoph der Nachkriegszeit. Zum außerordentlichen Professor der Universität in Tel-Aviv Anfang der 70. Jahre befördert, hatte er seit 1980 eine ordentliche Professur inne. Seit 1975 bekleidete er viele Gastprofessuren, hauptsächlich in den USA, in Deutschland und Polen. 1995 wurde er emeritiert. Interkulturalität im Denken Max Horkheimers Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Philosophie>Epochen>ab 20. Jahrhundert, Bautz, Traugott

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ID: 1714719

1931 hielt Horkheimer seine Antrittsvorlesung. Voraussetzung fr die von ihm reprsentierte philosophische Auffassung der Verbindung von Theorie und Praxis war die organische Zusammenarbeit von Philosophen und von vielen Spezialisten auf dem Gebiet der verschiedenen Sozialwissenschaften, wie z.B. Philosophie, Soziologie, Politologie, Nationalkonomie, Geschichte und Psychologie. Dieser Art Forschungen fhren ber die Fachgrenzen hinweg und was aus ihnen resultiert ist nichts anderes als eine interkulturelle und interideologische Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen und politischen kardinalen Problemen unserer Epoche.Als das letzte Ziel der Sozialphilosophie gilt fr Horkheimer die philosophische Deutung des Schicksals des Menschen, insofern sie nicht blo Individuen, sondern Mitglieder einer Gemeinschaft sind. Gem dieser Auffassung hat sich die Sozialphilosophie in erster Linie mit Phnomenen zu beschftigen, die nur im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Leben der Menschen zu verstehen sind, wie z.B. Staat, Recht, Wirtschaft, Moralitt, Religion d.h. mit der gesamten intermateriellen und intrakulturellen Sphren des gesellschaftliche Lebens. In seinem Essay Vernunft und Selbsterhaltung vertritt Horkheimer die Meinung, da von der Vernunft heutzutage nicht viel briggeblieben sei. Positivismus, Skeptizismus, Pragmatismus htten den Begriff der Vernunft systematisch abgebaut. Keine der Kategorien des uns aus dem 18. und 19. Jahrhunderts bekannten Rationalismus habe berlebt. Wenigstens in einer Sache bleibt Horkheimer konsequent. Die Wahrheit kann verndert werden, man kann sie minimalisieren, aber man kann sie nicht destruieren. Die multikulturelle Identitt jedes Individuums wird in der Wechselwirkung mit seinem gesellschaftlichem Umfeld aufs neue geprgt, aber sie wird nicht begraben werden.Zum AutorZvi Rosen, geboren in der freien Stadt Danzig Nach dm Krieg mute ich die versumte Ausbildung nachholen. 1957 erwarb er an der Universitt Warschau den Dr. Ph. sein Doktorvater war Leszek Kolakowski, der berhmteste polnische Philosoph der Nachkriegszeit. Zum auerordentlichen Professor der Universitt in Tel-Aviv Anfang der 70. Jahre befrdert, hatte er seit 1980 eine ordentliche Professur inne. Seit 1975 bekleidete er viele Gastprofessuren, hauptschlich in den USA, in Deutschland und Polen. 1995 wurde er emeritiert.ReiheInterkulturelle Bibliothek - Band 109 Social Science Social Science eBook, Traugott Bautz

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Interkulturalität im Denken Max Horkheimers / Interkulturelle Bibliothek Band 109 - Zvi Rosen
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Interkulturalität im Denken Max Horkheimers / Interkulturelle Bibliothek Band 109 - gebrauchtes Buch

2006, ISBN: 3883092932

ID: 1094642814

[EAN: 9783883092935], [SC: 2.3], [PU: Verlag Bautz GmbH, Nordhausen 2006], PHILOSOPHIE / INTERKULTURELLE BIBLIOTHEK, 114 Seiten, broschiert

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Verlag Traugott Bautz GmbH, Nordhausen, Germany [53280546] [Rating: 5 (von 5)]
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Details zum Buch
Interkulturalität im Denken Max Horkheimers
Autor:

Zvi Rosen

Titel:

Interkulturalität im Denken Max Horkheimers

ISBN-Nummer:

9783883092935

Detailangaben zum Buch - Interkulturalität im Denken Max Horkheimers


EAN (ISBN-13): 9783883092935
ISBN (ISBN-10): 3883092932
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: Traugott Bautz

Buch in der Datenbank seit 29.07.2008 09:54:42
Buch zuletzt gefunden am 31.10.2016 10:28:16
ISBN/EAN: 9783883092935

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-88309-293-2, 978-3-88309-293-5

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