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Herzinfarkt, Herz-, Gefäss- und Kreislaufkrankheiten. In diesem Buch erfahren Sie alles über Ursachen, Verhütung und Heilbehandlung. Mit einem Vorwort von M. O. Bruker. - (=Aus der Sprechstunde  Band 5). - Bruker, Max Otto
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Bruker, Max Otto:

Herzinfarkt, Herz-, Gefäss- und Kreislaufkrankheiten. In diesem Buch erfahren Sie alles über Ursachen, Verhütung und Heilbehandlung. Mit einem Vorwort von M. O. Bruker. - (=Aus der Sprechstunde Band 5). - gebrauchtes Buch

1988, ISBN: 9783891890073

[PU: Lahnstein, emu-Verlag], 177 Seiten. 19 cm. Illustrierter Pappband. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Aus: wikipedia-Max_Otto_Bruker: Max Otto Bruker (* 16. November 1909 in Reutlingen 6. Januar 2001 in Lahnstein) war ein deutscher Sachbuchautor, Arzt und Politiker. Er war ein führender Verfechter der Vollwerternährung, für die er einen eigenen Ansatz erarbeitete (vitalstoffreiche Vollwertkost[1]). Leben: ... Im Nationalsozialismus war Bruker Mitglied der SA.[2] Er verbrachte seine Praktikantenzeit am Pathologischen Institut der Universität Tübingen, arbeitete anschließend im Städtischen Krankenhaus Esslingen. 1934 wurde Bruker in Tübingen mit der Arbeit: Ein Fall von metastatischem Karzinom der Iris, des Corpus ciliare und der Chorioidea von latentem Primärtumor promoviert. ... Nach kurzer Kriegsgefangenschaft im norwegischen Bergen siedelte Bruker von Bremen nach Lemgo um, wo er von 1946 bis 1974 Ärztlicher Leiter der Krankenanstalten Eben-Ezer war. Hier machte er erste Erfahrungen mit dem diätetischen Einsatz von Vollkornbrot und Frischkost. Bruker wurde einer breiteren Öffentlichkeit seit 1958 vor allem durch seine Warnungen vor dem Konsum von Fabrikzucker bekannt. Insbesondere in den 1960er Jahren intensivierte er institutionelle Kontakte zu zahlreichen naturheilkundlichen und alternativmedizinischen Organisationen. Bruker leitete von 1975 bis 1977 die psychosomatische Abteilung der Kliniken am Burggraben in Bad Salzuflen. 1977 wurde er Chefarzt der Klinik Lahnhöhe in Lahnstein. Anfang der 1990er Jahre wurde Bruker zum Honorarprofessor der medizinischen Fakultät der Universität Kiew berufen, mit dem Lehrschwerpunkt Atomare Strahlenschäden. In den 1980er Jahren erforschte Bruker die Verbreitung von Krebskrankheiten durch den Reaktorunfall von Tschernobyl. Bruker hielt die Vorlesungen im hohen Alter von 80 in Deutsch und Englisch, den Studenten wurden sie simultan ins Russische übersetzt. Bruker hielt zwanzig Jahre lang monatlich in seinem Gesundheitszentrum Lahnhöhe eine für die Öffentlichkeit zugängliche Sprechstunde mit dem Namen Ärztlicher Rat aus ganzheitlicher Sicht ab. Bruker starb 91-jährig, erst ein Jahr zuvor hörte er auf zu arbeiten. Seine Bücher erreichten eine Auflage von über 4 Millionen. Politisches Engagement: Mitte der 1960er Jahre wurde Bruker Mitglied der Freisozialen Union (FSU), für die er 1969 auf Platz 1 der niedersächsischen Landesliste für den Bundestag kandidierte. Dieser Partei gehörte er bis 1988 an. Bruker wurde in den 1960er Jahren Mitglied des Weltbund zum Schutz des Lebens. Er war von 1967 bis 1971 ihr Vizepräsident und von 1971 bis 1974 und dann nochmals 1982 ihr Präsident.[3] Von 1972 bis 1982 wurde er als Wissenschaftlicher Beirat der rechtsextremen Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung im Impressum ihres Organs, der Zeitschrift Neue Anthropologie geführt.[4] 1981 gehörte er zu den Erstunterzeichnern der Initiative Ausländerstopp jetzt der NPD-Nebenorganisation Bürgerinitiative Ausländerstopp.[5] Von 1976 bis 1979 war Bruker stellvertretender Vorsitzender des 5%-Block Wahlbündnises.[6] 1978 initiierte er die Gründung der Wählerinitiative Grüne Liste Rheinland-Pfalz aus der später bei den rheinland-pfälzischen Landtagswahlen die NPD-Grüne Liste hervorging.[7] Seine politische Verstrickung wurde ihm mehrfach vorgeworfen. Der ehemalige Ärztekammerpräsident Berlins Ellis Huber lehnte es zeitweise ab, mit Bruker in Verhandlungen zu treten - wegen Brukers Nazi-Vergangenheit. Er trat allerdings später doch in Lahnstein bei Brukers Tagungen neben ihm auf. Ernährungslehre: Bruker stand in der Tradition der Zivilisationskritik der Naturheilkunde. Seine Aussagen zur Ernährung stehen im Gegensatz zu etablierten Lehrmeinungen innerhalb von Medizin und Ernährungswissenschaften. Bekannt wurde er hauptsächlich durch seinen Einsatz für die Verbreitung der Vollwertkost. Hierzu schrieb er zahlreiche Bücher, hielt öffentliche Vorträge und gründete den gemeinnützigen Verein Gesellschaft für Gesundheitsberatung (GGB). Ursprünge: Bruker führte seine Ernährungslehre im wesentlichen auf die Lehren des Schweizer Arztes Maximilian Bircher-Benner und Werner Kollath zurück. Wie diese sah auch Bruker einen Zusammenhang zwischen Ernährung und so genannten Zivilisationskrankheiten. Seinen eigenen Beitrag sah Bruker hauptsächlich in der Verbreitung dieser Erkenntnisse und in der Lösung des Verträglichkeitsproblems (siehe unten). Er begründete seine Ernährungslehre weiterhin mit Verweisen auf Beobachtungen und Erfahrungen aus einer über fünfzigjährigen ärztlichen Anwendung der Vollwertkost. Bruker betrachtete einen Mangel an so genannten Vitalstoffen als Ursache für viele Zivilisationskrankheiten. Zu diesen Vitalstoffen zählte er unter anderem Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Zivilisationskrankheiten enstünden durch diesen Mangel bei gleichzeitigem Verzehr großer Mengen an Nährstoffen, d. h. Eiweißen, Fetten und Kohlenhydraten. Seinen Beobachtungen zufolge äußere sich ein Mangel an Vitalstoffen zumeist erst nach Jahrzehnten. Folge sei nun nicht in erster Linie ein kürzeres Leben, sondern moderne Zivilisationskrankheiten wie Gelenkerkrankungen, Arteriosklerose, Gallensteine oder Diabetes mellitus. Ernährungsempfehlungen der vitalstoffreichen Vollwertkost: Die von Bruker empfohlene Ernährung wurde von ihm als vitalstoffreiche Vollwertkost bezeichnet. Er betrachtete diese als die ursprüngliche Ernährungsweise, für die der Mensch geschaffen sei. Sie besteht überwiegend aus vollwertigen, weitgehend naturbelassenen Lebensmitteln, und vermeidet die teilwertigen, z. B. fabrikatorisch veränderten Nahrungsmittel. Dies bedeutet unter anderem: Vollkorngetreideprodukte (möglichst frisch gemahlen), Obst, Gemüse, Salat und unbehandelte Nüsse. Auch Butter oder Sahne sind erlaubt, weil sie im Gegensatz zu anderen Milchprodukten, Fleisch und Fisch, praktisch kein Eiweiß, sondern hauptsächlich natürliches Fett enthalten. Kaltgeschlagene Öle, wie kaltgepresstes Sonnenblumenöl und natives Olivenöl, ergänzen Brukers Ernährungsempfehlungen. Besonders folgende Nahrungsmittel sind nach Bruker schädlich: Industriell hergestellte raffinierte Kohlenhydrate, d. h. der Fabrikzucker und die Auszugsmehle (die aus dem geschälten und entkeimten Getreide hergestellt werden), sowie raffinierte Fette (Margarine und raffinierte Pflanzenöle). Auch der Verzicht auf Fleischprodukte, Fisch und Eier wird empfohlen. Bei bestimmten Krankheiten wird ein weitergehender Verzicht auf Milchprodukte (Quark, Käse, Jogurt) empfohlen. Fruchtsäfte lehnte Bruker ab, weil sie nicht die ganze Frucht enthalten, wertvolle biologische Wirkstoffe (von Kollath als Auxone bezeichnet) blieben im Trester zurück. Auch vom Verzehr von Kaffee und anderen coffeinhaltigen Getränken riet er ab, da sie das vegetative Nervensystem schädigten und suchtbildend seien. Das Unverträglichkeitsproblem: Eine Reihe von Patienten klagten nach Verabreichung der Vollwertkost in seiner Klinik über Magen- und Darmprobleme. Diese äußerten sich unter anderem in Beschwerden wie z. B. Völlegefühl und Blähungen. Bruker führte diese Beschwerden darauf zurück, dass seine Empfehlungen nicht 100%ig beachtet worden seien und empfahl insbesondere auf so genannten Fabrikzucker vollständig zu verzichten. Bewertung seiner Lehre durch die moderne Medizin: Brukers Lehre entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Einige seiner Behauptungen sind falsch und irreführend. Zahlreiche Aussagen und Empfehlungen sind aus der Sicht der modernen Medizin nicht vertretbar und insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder sogar gefährlich.[8] Als gefährlich wird zum Beispiel Brukers Behauptung gewertet, dass wer sich vollwertig ernähre, sich keinerlei Sorgen um eine Erkrankung an AIDS zu machen bräuchte.[9] ... ., [SC: 2.00], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 400g], 11. Auflage.

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Herzinfarkt: Herz-, Gefäß- und Kreislaufkrankheiten (Aus der Sprechstunde) - Max O Bruker
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Herzinfarkt: Herz-, Gefäß- und Kreislaufkrankheiten (Aus der Sprechstunde) - gebunden oder broschiert

ISBN: 3891890079

[SR: 337776], Gebundene Ausgabe, [EAN: 9783891890073], emu-Verlags- und Vertriebsgesellschaft Ernährung-Medizin-Umwelt, emu-Verlags- und Vertriebsgesellschaft Ernährung-Medizin-Umwelt, Book, [PU: emu-Verlags- und Vertriebsgesellschaft Ernährung-Medizin-Umwelt], emu-Verlags- und Vertriebsgesellschaft Ernährung-Medizin-Umwelt, 189429, Herz-Kreislauf, 189421, Körperteile, 189312, Medizin, 121, Naturwissenschaften & Technik, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 189438, Allgemein, 189437, Tiermedizin, 189312, Medizin, 121, Naturwissenschaften & Technik, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 189408, Herz- & Kreislauferkrankungen, 530190, Herz & Kreislauf, 189390, Beschwerden & Krankheiten, 189584, Gesundheit & Medizin, 536302, Ratgeber, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 530192, Herzinfarkt, 530190, Herz & Kreislauf, 189390, Beschwerden & Krankheiten, 189584, Gesundheit & Medizin, 536302, Ratgeber, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Herzinfarkt - Max O Bruker
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2010

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ID: 115609

Herz-, Gefäss- und Kreislaufkrankheiten, [ED: 18], 18., Aufl., Hardcover, Buch, [PU: emu-Verlags- und Vertriebsgesellschaft Ernährung-Medizin-Umwelt]

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Details zum Buch
Herzinfarkt. Herz-, Gefäß- und Kreislaufkrankheiten
Autor:

Bruker, Max Otto

Titel:

Herzinfarkt. Herz-, Gefäß- und Kreislaufkrankheiten

ISBN-Nummer:

9783891890073

Detailangaben zum Buch - Herzinfarkt. Herz-, Gefäß- und Kreislaufkrankheiten


EAN (ISBN-13): 9783891890073
ISBN (ISBN-10): 3891890079
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Emu-Verlags-GmbH
173 Seiten
Gewicht: 0,240 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 11:56:41
Buch zuletzt gefunden am 17.11.2016 14:05:46
ISBN/EAN: 9783891890073

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89189-007-9, 978-3-89189-007-3

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