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Man kann auch zweimal sterben - Herbert-Ernst Neusiedler
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(*)
Herbert-Ernst Neusiedler:

Man kann auch zweimal sterben - neues Buch

2012, ISBN: 9783900254766

ID: 691151638

Schon wieder ein Buch über die BAWAG. Was gibt es dazu noch zu sagen? Die Antwort lautet: Die Wahrheit über und von Johann Zwettler. Es gibt ein Urteil, doch Recht gesprochen wurde nicht.Es gibt zwei schwerkranke Verurteilte. Diese haben weder die Bank noch deren früheren Eigentümer ÖGB geschädigt. Doch Medien fordern deren Haft. Es gibt ferner einen gesunden, freigesprochenen Multimillionär, der mittels undurchsichtiger Transaktionen Zwettlers Leben ruiniert hat. Jener, in der Anklage als Spekulant Bezeichnete und mutmassliche Betrüger, lebt unbehelligt in New York. Es gibt eine nicht eben gesunde Richterin, die als Belohnung für ihre Prozessführung auf der Bühne des Justizministeriums als Ministerin auftreten durfte. Ihr einstiger Förderer, Ex-Vizekanzler Josef Pröll, erkannte seinen Fehler zu spät. Erst sein Rückzug aus der Politik im April 2011 erlaubte es, die Untalentierte diplomatisch abzulösen. Engagiert ist sie derzeit in einem anderen Theater namens Antikorruptionsbehörde. Es gibt einen ehemaligen Staatsanwalt. Der hat schon mehrere Berufe ausgeübt. Er wurde belohnt, da er mit der Anklage gleich das Urteil geliefert hat. Die oben erwähnte Ministerin nahm ihn mit in ihr Ministerium. An dessen Leitung soll er führend beteiligt gewesen sein, da sich die Ressortchefin damit angeblich schwer tat. Sie war auch vorher nie Ministerin. Jetzt hat dieser Herr, Mag. Georg Krakow, erneut die Stellung gewechselt. Er ist in einer Anwaltskanzlei tätig. Dann gibt es noch den vom Gericht bestellten Gutachter namens Dr. Fritz Kleiner. Er kassierte für ein Blitzgutachten, etwa vier Monate Arbeitszeit, 650.000 Euro. Ausser den Kosten überraschen am Gutachten die Übereinstimmung mit der Anklageschrift und Behauptungen, die andere Wirtschaftsfachleute als Irrlehren qualifizierten.Menschen agierten auf einer Bühne. Das Spiel hiess Leben, und war eine Tragödie. Ein Gericht erstellte sich selbst die Regeln, nach denen es vorging. Die Regisseure, Politiker genannt, dankten. Der Oberste Gerichtshof bestätigte manche der Spielregeln. Dem Schein war Genüge getan. Die Justiz hat sich selbst befleckt. Der Schaden, den ein Erstgericht mit einem Fehlurteil angerichtet hat, bleibt irreparabel. Nach dem BAWAG-Urteil ist der Glaube an die unparteiische Rechtssprechung in Österreich tot. Niemand kann die Schäden, welche den Verurteilten zugefügt wurden, je gut machen. Nur sie selbst kennen das Leid, das sie erlebten und erleben. Täglich, auch nachts. Bis ans Lebensende.Johann Zwettler wird darüber berichten. Er wird den Leser durch das Innenleben einer Bank führen. Er hat führend mitgewirkt, wie aus der unbedeutenden Arbeiterbank die grosse BAWAG wurde. Er wird erzählen, wie es dazu kam, dass Verluste mutmasslich infolge betrügerischer Machenschaften entstanden. Er wird auch erzählen, wie ein Gericht alle, wirklich alle, Beweise zu seinen Gunsten nicht anerkannte. Er wird offen über einen Prozess reden, dessen Ergebnis, die Verurteilung, bereits vor dessen Beginn feststand.Das Buch wird den Menschen Zwettler vorstellen. Vom Jedleseer Buben und vom Generaldirektor einer Grossbank wird es erzählen. Von Ehrungen und Demütigungen wird man hören. Von einem wortbrüchigen Nachfolger wird erzählt werden und einem Amateurminister, der ihn als Kriminellen bezeichnete. Von der Pleitebank BAWAG wird man lesen, die einem Investor immerhin 3,2 Milliarden Euro wert war. Über den ÖGB, den österreichischen Gewerkschaftsbund, wird berichtet, der sich dadurch geschädigt fühlte, dass er 2,6 Milliarden Euro durch den Verkauf seiner Bank lukrierte, wodurch er die Insolvenz abwenden konnte. Lügner werden entlarvt, die behaupteten, Beiträge der Mitglieder seien in die BAWAG geflossen. Doch es war umgekehrt. Jährlich flossen Millionen von der BAWAG zum ÖGB.Über Menschen wird berichtet und über deren Taten. Namen und Fakten werden genannt. Am Ende wird Johann Zwettler vor dem Leser stehen, wie ein alter Bekannter. Möge er ihm zum Freund werden, wie er dem Autor zum Freund geworden ist. Man kann auch zweimal sterben, wie Johann Zwettler, der ehemalige Generaldirektor der BAWAG. Wie, wann und warum das geschah, erzählt dieses Buch. Auch, dass erlebtes Sterben schlimmer ist als der Tod und, dass Täter unbehelligt vor sich hinleben, erfährt man darin. Ebenso warum Zwettler verurteilt werden musste, obwohl er nichts anderes tat, als es andere Bankenmanager und Politiker taten und noch immer tun. Ein Mensch wird dargestellt, und über sein Leben und Leiden wird erzählt. Er führ Bücher > Romane & Erzählungen > Nach Ländern & Kontinenten > Europa > Deutschland gebundene Ausgabe 30.04.2012, CM Medienverlag, .201

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Man kann auch zweimal sterben - Herbert-Ernst Neusiedler
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Herbert-Ernst Neusiedler:

Man kann auch zweimal sterben - neues Buch

2011, ISBN: 9783900254766

ID: b44e3b3c807d443dd16a4be168998c90

Man kann auch zweimal sterben, wie Johann Zwettler, der ehemalige Generaldirektor der BAWAG. Wie, wann und warum das geschah, erzählt dieses Buch. Auch, dass erlebtes Sterben schlimmer ist als der Tod und, dass Täter unbehelligt vor sich hinleben, erfährt man darin. Ebenso warum Zwettler verurteilt werden musste, obwohl er nichts anderes tat, als es andere Bankenmanager und Politiker taten und noch immer tun. Ein Mensch wird dargestellt, und über sein Leben und Leiden wird erzählt. Er führ Schon wieder ein Buch über die BAWAG. Was gibt es dazu noch zu sagen? Die Antwort lautet: Die Wahrheit über und von Johann Zwettler. Es gibt ein Urteil, doch Recht gesprochen wurde nicht.Es gibt zwei schwerkranke Verurteilte. Diese haben weder die Bank noch deren früheren Eigentümer ÖGB geschädigt. Doch Medien fordern deren Haft. Es gibt ferner einen gesunden, freigesprochenen Multimillionär, der mittels undurchsichtiger Transaktionen Zwettlers Leben ruiniert hat. Jener, in der Anklage als Spekulant Bezeichnete und mutmaßliche Betrüger, lebt unbehelligt in New York. Es gibt eine nicht eben gesunde Richterin, die als Belohnung für ihre Prozessführung auf der Bühne des Justizministeriums als Ministerin auftreten durfte. Ihr einstiger Förderer, Ex-Vizekanzler Josef Pröll, erkannte seinen Fehler zu spät. Erst sein Rückzug aus der Politik im April 2011 erlaubte es, die Untalentierte diplomatisch abzulösen. Engagiert ist sie derzeit in einem anderen Theater namens Antikorruptionsbehörde. Es gibt einen ehemaligen Staatsanwalt. Der hat schon mehrere Berufe ausgeübt. Er wurde belohnt, da er mit der Anklage gleich das Urteil geliefert hat. Die oben erwähnte Ministerin nahm ihn mit in ihr Ministerium. An dessen Leitung soll er führend beteiligt gewesen sein, da sich die Ressortchefin damit angeblich schwer tat. Sie war auch vorher nie Ministerin. Jetzt hat dieser Herr, Mag. Georg Krakow, erneut die Stellung gewechselt. Er ist in einer Anwaltskanzlei tätig. Dann gibt es noch den vom Gericht bestellten Gutachter namens Dr. Fritz Kleiner. Er kassierte für ein Blitzgutachten, etwa vier Monate Arbeitszeit, 650.000 Euro. Außer den Kosten überraschen am Gutachten die Übereinstimmung mit der Anklageschrift und Behauptungen, die andere Wirtschaftsfachleute als Irrlehren qualifizierten.Menschen agierten auf einer Bühne. Das Spiel hieß Leben, und war eine Tragödie. Ein Gericht erstellte sich selbst die Regeln, nach denen es vorging. Die Regisseure, Politiker genannt, dankten. Der Oberste Gerichtshof bestätigte manche der Spielregeln. Dem Schein war Genüge getan. Die Justiz hat sich selbst befleckt. Der Schaden, den ein Erstgericht mit einem Fehlurteil angerichtet hat, bleibt irreparabel. Nach dem BAWAG-Urteil ist der Glaube an die unparteiische Rechtssprechung in Österreich tot. Niemand kann die Schäden, welche den Verurteilten zugefügt wurden, je gut machen. Nur sie selbst kennen das Leid, das sie erlebten und erleben. Täglich, auch nachts. Bis ans Lebensende.Johann Zwettler wird darüber berichten. Er wird den Leser durch das Innenleben einer Bank führen. Er hat führend mitgewirkt, wie aus der unbedeutenden Arbeiterbank die große BAWAG wurde. Er wird erzählen, wie es dazu kam, dass Verluste mutmaßlich infolge betrügerischer Machenschaften entstanden. Er wird auch erzählen, wie ein Gericht alle, wirklich alle, Beweise zu seinen Gunsten nicht anerkannte. Er wird offen über einen Prozess reden, dessen Ergebnis, die Verurteilung, bereits vor dessen Beginn feststand.Das Buch wird den Menschen Zwettler vorstellen. Vom Jedleseer Buben und vom Generaldirektor einer Großbank wird es erzählen. Von Ehrungen und Demütigungen wird man hören. Von einem wortbrüchigen Nachfolger wird erzählt werden und einem Amateurminister, der ihn als Kriminellen bezeichnete. Von der Pleitebank BAWAG wird man lesen, die einem Investor immerhin 3,2 Milliarden Euro wert war. Über den ÖGB, den österreichischen Gewerkschaftsbund, wird berichtet, der sich dadurch geschädigt fühlte, dass er 2,6 Milliarden Euro durch den Verkauf seiner Bank lukrierte, wodurch er die Insolvenz abwenden konnte. Lügner werden entlarvt, die behaupteten, Beiträge der Mitglieder seien in die BAWAG geflossen. Doch es war umgekehrt. Jährlich flossen Millionen von der BAWAG zum ÖGB.Über Menschen wird berichtet und über deren Taten. Namen und Fakten werden genannt. Am Ende wird Johann Zwettler vor dem Leser stehen, wie ein alter Bekannter. Möge er ihm zum Freund werden, wie er dem Autor zum Freund geworden ist. Bücher / Romane & Erzählungen / Nach Ländern & Kontinenten / Europa / Deutschland 978-3-900254-76-6, CM Medienverlag

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Man kann auch zweimal sterben - Herbert-Ernst Neusiedler
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Herbert-Ernst Neusiedler:
Man kann auch zweimal sterben - neues Buch

2011

ISBN: 9783900254766

ID: 117015850

Schon wieder ein Buch über die BAWAG. Was gibt es dazu noch zu sagen? Die Antwort lautet: Die Wahrheit über und von Johann Zwettler. Es gibt ein Urteil, doch Recht gesprochen wurde nicht.Es gibt zwei schwerkranke Verurteilte. Diese haben weder die Bank noch deren früheren Eigentümer ÖGB geschädigt. Doch Medien fordern deren Haft. Es gibt ferner einen gesunden, freigesprochenen Multimillionär, der mittels undurchsichtiger Transaktionen Zwettlers Leben ruiniert hat. Jener, in der Anklage als Spekulant Bezeichnete und mutmaßliche Betrüger, lebt unbehelligt in New York. Es gibt eine nicht eben gesunde Richterin, die als Belohnung für ihre Prozessführung auf der Bühne des Justizministeriums als Ministerin auftreten durfte. Ihr einstiger Förderer, Ex-Vizekanzler Josef Pröll, erkannte seinen Fehler zu spät. Erst sein Rückzug aus der Politik im April 2011 erlaubte es, die Untalentierte diplomatisch abzulösen. Engagiert ist sie derzeit in einem anderen Theater namens Antikorruptionsbehörde. Es gibt einen ehemaligen Staatsanwalt. Der hat schon mehrere Berufe ausgeübt. Er wurde belohnt, da er mit der Anklage gleich das Urteil geliefert hat. Die oben erwähnte Ministerin nahm ihn mit in ihr Ministerium. An dessen Leitung soll er führend beteiligt gewesen sein, da sich die Ressortchefin damit angeblich schwer tat. Sie war auch vorher nie Ministerin. Jetzt hat dieser Herr, Mag. Georg Krakow, erneut die Stellung gewechselt. Er ist in einer Anwaltskanzlei tätig. Dann gibt es noch den vom Gericht bestellten Gutachter namens Dr. Fritz Kleiner. Er kassierte für ein Blitzgutachten, etwa vier Monate Arbeitszeit, 650.000 Euro. Außer den Kosten überraschen am Gutachten die Übereinstimmung mit der Anklageschrift und Behauptungen, die andere Wirtschaftsfachleute als Irrlehren qualifizierten.Menschen agierten auf einer Bühne. Das Spiel hieß Leben, und war eine Tragödie. Ein Gericht erstellte sich selbst die Regeln, nach denen es vorging. Die Regisseure, Politiker genannt, dankten. Der Oberste Gerichtshof bestätigte manche der Spielregeln. Dem Schein war Genüge getan. Die Justiz hat sich selbst befleckt. Der Schaden, den ein Erstgericht mit einem Fehlurteil angerichtet hat, bleibt irreparabel. Nach dem BAWAG-Urteil ist der Glaube an die unparteiische Rechtssprechung in Österreich tot. Niemand kann die Schäden, welche den Verurteilten zugefügt wurden, je gut machen. Nur sie selbst kennen das Leid, das sie erlebten und erleben. Täglich, auch nachts. Bis ans Lebensende.Johann Zwettler wird darüber berichten. Er wird den Leser durch das Innenleben einer Bank führen. Er hat führend mitgewirkt, wie aus der unbedeutenden Arbeiterbank die große BAWAG wurde. Er wird erzählen, wie es dazu kam, dass Verluste mutmaßlich infolge betrügerischer Machenschaften entstanden. Er wird auch erzählen, wie ein Gericht alle, wirklich alle, Beweise zu seinen Gunsten nicht anerkannte. Er wird offen über einen Prozess reden, dessen Ergebnis, die Verurteilung, bereits vor dessen Beginn feststand.Das Buch wird den Menschen Zwettler vorstellen. Vom Jedleseer Buben und vom Generaldirektor einer Großbank wird es erzählen. Von Ehrungen und Demütigungen wird man hören. Von einem wortbrüchigen Nachfolger wird erzählt werden und einem Amateurminister, der ihn als Kriminellen bezeichnete. Von der Pleitebank BAWAG wird man lesen, die einem Investor immerhin 3,2 Milliarden Euro wert war. Über den ÖGB, den österreichischen Gewerkschaftsbund, wird berichtet, der sich dadurch geschädigt fühlte, dass er 2,6 Milliarden Euro durch den Verkauf seiner Bank lukrierte, wodurch er die Insolvenz abwenden konnte. Lügner werden entlarvt, die behaupteten, Beiträge der Mitglieder seien in die BAWAG geflossen. Doch es war umgekehrt. Jährlich flossen Millionen von der BAWAG zum ÖGB.Über Menschen wird berichtet und über deren Taten. Namen und Fakten werden genannt. Am Ende wird Johann Zwettler vor dem Leser stehen, wie ein alter Bekannter. Möge er ihm zum Freund werden, wie er dem Autor zum Freund geworden ist. Man kann auch zweimal sterben, wie Johann Zwettler, der ehemalige Generaldirektor der BAWAG. Wie, wann und warum das geschah, erzählt dieses Buch. Auch, dass erlebtes Sterben schlimmer ist als der Tod und, dass Täter unbehelligt vor sich hinleben, erfährt man darin. Ebenso warum Zwettler verurteilt werden musste, obwohl er nichts anderes tat, als es andere Bankenmanager und Politiker taten und noch immer tun. Ein Mensch wird dargestellt, und über sein Leben und Leiden wird erzählt. Er führ Buch (dtsch.) Bücher>Romane & Erzählungen>Nach Ländern & Kontinenten>Europa>Deutschland, CM Medienverlag

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Man kann auch zweimal sterben: Die BAWAG, ein Gericht und die Hintergründe - Herbert-Ernst Neusiedler
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Man kann auch zweimal sterben: Die BAWAG, ein Gericht und die Hintergründe - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783900254766

ID: INF1000285870

Die BAWAG, ein Gericht und die Hintergründe Man kann auch zweimal sterben, sagt Johann Zwettler, der ehemalige Generaldirektor der BAWAG. Wie, wann und warum das geschah, erzählt dieses Buch. Auch, dass erlebtes Sterben schlimmer ist als der Tod und, dass Täter unbehelligt vor sich hinleben, erfährt man darin. Ebenso warum Zwettler verurteilt werden musste, obwohl er das Gleiche tat, was andere Bankenmanager und Politiker taten und noch immer tun. Ein Mensch wird dargestellt, und über sein Leben und Leiden wird erzählt. Er führt durch das Innenleben einer Bank. Dabei schildert er den Aufstieg der unbedeutenden Arbeiterbank zur großen BAWAG. 40 Jahre lang war er bestimmend daran beteiligt. Es wird erzählt, wie es zum Prozess und zu den (Fehl)urteilen kam. Die Schuldigen werden genannt und angeklagt. Es ist ein Buch das - manchmal über Umwege - aber niemanden schonend, zum Ziel führt. Eben deswegen ist es spannend, und es wird von Kapitel zu Kapitel spannender. Interessant sind die - oft auch humorigen - Kommentare und Erklärungen zur Geschichte der Zeit, in der das geschah und die Warnungen vor den Folgen, welche die Urteile des 1. BAWAG-Prozesses für jedermann haben. Dieses Buch ruft auf, wachsam zu sein und nicht ungeprüft Informationen der Medien oder der Politik als Wahrheit anzunehmen. Denn das Schicksal Johann Zwettlers, unschuldig verurteilt zu werden, könnte jedermanns Schicksal sein, wenn wir uns nicht wehren gegen Manipulation und politische Intervention. Man kann auch zweimal sterben: Die BAWAG, ein Gericht und die Hintergründe: Man kann auch zweimal sterben, sagt Johann Zwettler, der ehemalige Generaldirektor der BAWAG. Wie, wann und warum das geschah, erzählt dieses Buch. Auch, dass erlebtes Sterben schlimmer ist als der Tod und, dass Täter unbehelligt vor sich hinleben, erfährt man darin. Ebenso warum Zwettler verurteilt werden musste, obwohl er das Gleiche tat, was andere Bankenmanager und Politiker taten und noch immer tun. Ein Mensch wird dargestellt, und über sein Leben und Leiden wird erzählt. Er führt durch das Innenleben einer Bank. Dabei schildert er den Aufstieg der unbedeutenden Arbeiterbank zur großen BAWAG. 40 Jahre lang war er bestimmend daran beteiligt. Es wird erzählt, wie es zum Prozess und zu den (Fehl)urteilen kam. Die Schuldigen werden genannt und angeklagt. Es ist ein Buch das - manchmal über Umwege - aber niemanden schonend, zum Ziel führt. Eben deswegen ist es spannend, und es wird von Kapitel zu Kapitel spannender. Interessant sind die - oft auch humorigen - Kommentare und Erklärungen zur Geschichte der Zeit, in der das geschah und die Warnungen vor den Folgen, welche die Urteile des 1. BAWAG-Prozesses für jedermann haben. Dieses Buch ruft auf, wachsam zu sein und nicht ungeprüft Informationen der Medien oder der Politik als Wahrheit anzunehmen. Denn das Schicksal Johann Zwettlers, unschuldig verurteilt zu werden, könnte jedermanns Schicksal sein, wenn wir uns nicht wehren gegen Manipulation und politische Intervention. Deutsche Belletristik / Roman, Erzählung, Cm Medienverlag

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Man kann auch zweimal sterben - gebunden oder broschiert

2012, ISBN: 9783900254766

ID: 23130984

Die BAWAG, ein Gericht und die Hintergründe, Hardcover, Buch, [PU: CM Medienverlag]

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Details zum Buch
Man kann auch zweimal sterben
Autor:

Neusiedler, Herbert-Ernst

Titel:

Man kann auch zweimal sterben

ISBN-Nummer:

9783900254766

Detailangaben zum Buch - Man kann auch zweimal sterben


EAN (ISBN-13): 9783900254766
ISBN (ISBN-10): 3900254761
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: CM Medienverlag
264 Seiten
Gewicht: 0,591 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 25.12.2008 18:20:49
Buch zuletzt gefunden am 30.10.2016 09:37:06
ISBN/EAN: 9783900254766

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-900254-76-1, 978-3-900254-76-6

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