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Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland. Gestohlenes Leben. Freies Denken - Dokumentation zu Leben und Werk - Jestrabek, Heiner (Hrsg.), Susanne Leonhard
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Jestrabek, Heiner (Hrsg.), Susanne Leonhard:

Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland. Gestohlenes Leben. Freies Denken - Dokumentation zu Leben und Werk - Taschenbuch

2014, ISBN: 9783922589587

[ED: Taschenbuch], [PU: Freiheitsbaum edition Spinoza], Wer war Susanne Leonhard (1895-1984)? 100 Jahre nach Anzettelung des I. Weltkriegs und 75 Jahre nach dem Beginn des II., ist ein vermehrtes Interesse an diesen historischen Ereignissen festzustellen. Der Beginn des I. Weltkriegs, die Öffnung einer vorhersehbaren Büchse der Pandora, bietet eine anschauliche Medienpräsenz. Weshalb ist aber fast nie die Rede von der damaligen mutigen Bewegung gegen den Krieg? Ja, die gab es - und große Namen waren darunter. Susanne Leonhard schloss sich als junge Studentin 1915 der radikalen Friedenbewegung an - und sollte ihre erste Chronistin werden. Susanne Leonhard war rebellische Tochter aus gutem Haus, Studentin der Mathematik und Philosophie, Friedensaktivistin, Revolutionärin, Religions- und Sprachkritikerin, Kampfgefährtin von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, musste vor den Nazis ins Exil fliehen und war zwölf Jahre lang Gefangene in sowjetischen Lagern. Sie ließ sich weder von Stalinisten noch vom amerikanischen Geheimdienst einschüchtern und schrieb die bemerkenswerten Texte: Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland während des Weltkriegs (1920), Gestohlenes Leben. Schicksal einer politischen Emigrantin in der Sowjetunion (1956), Ärger mit Zitaten und Karl Liebknechts Nachlaß (1971). Susanne Leonhard war eine antistalinistische Sozialistin in der Tradition Rosa Luxemburgs, eine humanistische Geisteswissenschaftlerin und Publizistin, Kriegsgegnerin und Freidenkerin - all dies waren konsequente untrennbare Bestandteile ihres Weltbilds. Ihre Schriften enthielten zudem viele autobiographische Zeugnisse, weshalb diese Dokumentation in der Hauptsache sie selbst, in Auszügen und mit Kommentierungen, zu Wort kommen lässt. Erinnerungen ihrer Zeitgenossen, wie Hermann Weber, Reinhold Settele, Peter Grohmann und ihres berühmten Sohns Wolfgang Leonhard, runden das Bild einer außergewöhnlichen Persönlichkeit ab. - Original verschweisst. In Deutschland ohne Versandkosten., [SC: 3.50], wie neu, privates Angebot, [GW: 240g], [PU: Reutlingen]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
epikurmenschen
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2014, ISBN: 9783922589587

[ED: Taschenbuch], [PU: Freiheitsbaum edition Spinoza], Wer war Susanne Leonhard (1895-1984)? 100 Jahre nach Anzettelung des I. Weltkriegs und 75 Jahre nach dem Beginn des II., ist ein vermehrtes Interesse an diesen historischen Ereignissen festzustellen. Der Beginn des I. Weltkriegs, die Öffnung einer vorhersehbaren Büchse der Pandora, bietet eine anschauliche Medienpräsenz. Weshalb ist aber fast nie die Rede von der damaligen mutigen Bewegung gegen den Krieg? Ja, die gab es - und große Namen waren darunter. Susanne Leonhard schloss sich als junge Studentin 1915 der radikalen Friedenbewegung an - und sollte ihre erste Chronistin werden. Susanne Leonhard war rebellische Tochter aus gutem Haus, Studentin der Mathematik und Philosophie, Friedensaktivistin, Revolutionärin, Religions- und Sprachkritikerin, Kampfgefährtin von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, musste vor den Nazis ins Exil fliehen und war zwölf Jahre lang Gefangene in sowjetischen Lagern. Sie ließ sich weder von Stalinisten noch vom amerikanischen Geheimdienst einschüchtern und schrieb die bemerkenswerten Texte: Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland während des Weltkriegs (1920), Gestohlenes Leben. Schicksal einer politischen Emigrantin in der Sowjetunion (1956), Ärger mit Zitaten und Karl Liebknechts Nachlaß (1971). Susanne Leonhard war eine antistalinistische Sozialistin in der Tradition Rosa Luxemburgs, eine humanistische Geisteswissenschaftlerin und Publizistin, Kriegsgegnerin und Freidenkerin - all dies waren konsequente untrennbare Bestandteile ihres Weltbilds. Ihre Schriften enthielten zudem viele autobiographische Zeugnisse, weshalb diese Dokumentation in der Hauptsache sie selbst, in Auszügen und mit Kommentierungen, zu Wort kommen lässt. Erinnerungen ihrer Zeitgenossen, wie Hermann Weber, Reinhold Settele, Peter Grohmann und ihres berühmten Sohns Wolfgang Leonhard, runden das Bild einer außergewöhnlichen Persönlichkeit ab. - Original verschweisst. In Deutschland ohne Versandkosten., [SC: 0.00], wie neu, privates Angebot, [GW: 240g], [PU: Reutlingen]

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Susanne Leonhard. Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland. Gestohlenes Leben. Freies Denken - Dokumentation zu Leben und Werk - Taschenbuch

2014

ISBN: 9783922589587

[ED: Softcover], [PU: freiheitsbaum edition Spinoza], Wer war Susanne Leonhard (1895-1984)? 100 Jahre nach Anzettelung des I. Weltkriegs und 75 Jahre nach dem Beginn des II., ist ein vermehrtes Interesse an diesen historischen Ereignissen festzustellen. Der Beginn des I. Weltkriegs, die Öffnung einer vorhersehbaren Büchse der Pandora, bietet eine anschauliche Medienpräsenz. Weshalb ist aber fast nie die Rede von der damaligen mutigen Bewegung gegen den Krieg? Ja, die gab es - und große Namen waren darunter. Susanne Leonhard schloss sich als junge Studentin 1915 der radikalen Friedenbewegung an - und sollte ihre erste Chronistin werden. Susanne Leonhard war rebellische Tochter aus gutem Haus, Studentin der Mathematik und Philosophie, Friedensaktivistin, Revolutionärin, Religions- und Sprachkritikerin, Kampfgefährtin von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, musste vor den Nazis ins Exil fliehen und war zwölf Jahre lang Gefangene in sowjetischen Lagern. Sie ließ sich weder von Stalinisten noch vom amerikanischen Geheimdienst einschüchtern und schrieb die bemerkenswerten Texte: Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland während des Weltkriegs (1920), Gestohlenes Leben. Schicksal einer politischen Emigrantin in der Sowjetunion (1956), Ärger mit Zitaten und Karl Liebknechts Nachlaß (1971). Susanne Leonhard war eine antistalinistische Sozialistin in der Tradition Rosa Luxemburgs, eine humanistische Geisteswissenschaftlerin und Publizistin, Kriegsgegnerin und Freidenkerin - all dies waren konsequente untrennbare Bestandteile ihres Weltbilds. Ihre Schriften enthielten zudem viele autobiographische Zeugnisse, weshalb diese Dokumentation in der Hauptsache sie selbst, in Auszügen und mit Kommentierungen, zu Wort kommen lässt. Erinnerungen ihrer Zeitgenossen, wie Hermann Weber, Reinhold Settele, Peter Grohmann und ihres berühmten Sohns Wolfgang Leonhard, runden das Bild einer außergewöhnlichen Persönlichkeit ab. - Original verschweisst. In Deutschland ohne Versandkosten., [SC: 0.00]

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Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland. Gestohlenes Leben. Freies Denken - Dokumentation zu Leben und Werk - Taschenbuch

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[ED: Taschenbuch], [PU: Freiheitsbaum edition Spinoza], Wer war Susanne Leonhard (1895-1984)? 100 Jahre nach Anzettelung des I. Weltkriegs und 75 Jahre nach dem Beginn des II., ist ein vermehrtes Interesse an diesen historischen Ereignissen festzustellen. Der Beginn des I. Weltkriegs, die Öffnung einer vorhersehbaren Büchse der Pandora, bietet eine anschauliche Medienpräsenz. Weshalb ist aber fast nie die Rede von der damaligen mutigen Bewegung gegen den Krieg? Ja, die gab es - und große Namen waren darunter. Susanne Leonhard schloss sich als junge Studentin 1915 der radikalen Friedenbewegung an - und sollte ihre erste Chronistin werden. Susanne Leonhard war rebellische Tochter aus gutem Haus, Studentin der Mathematik und Philosophie, Friedensaktivistin, Revolutionärin, Religions- und Sprachkritikerin, Kampfgefährtin von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, musste vor den Nazis ins Exil fliehen und war zwölf Jahre lang Gefangene in sowjetischen Lagern. Sie ließ sich weder von Stalinisten noch vom amerikanischen Geheimdienst einschüchtern und schrieb die bemerkenswerten Texte: Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland während des Weltkriegs (1920), Gestohlenes Leben. Schicksal einer politischen Emigrantin in der Sowjetunion (1956), Ärger mit Zitaten und Karl Liebknechts Nachlaß (1971). Susanne Leonhard war eine antistalinistische Sozialistin in der Tradition Rosa Luxemburgs, eine humanistische Geisteswissenschaftlerin und Publizistin, Kriegsgegnerin und Freidenkerin - all dies waren konsequente untrennbare Bestandteile ihres Weltbilds. Ihre Schriften enthielten zudem viele autobiographische Zeugnisse, weshalb diese Dokumentation in der Hauptsache sie selbst, in Auszügen und mit Kommentierungen, zu Wort kommen lässt. Erinnerungen ihrer Zeitgenossen, wie Hermann Weber, Reinhold Settele, Peter Grohmann und ihres berühmten Sohns Wolfgang Leonhard, runden das Bild einer außergewöhnlichen Persönlichkeit ab. - Original verschweisst. In Deutschland ohne Versandkosten., [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Susanne Leonhard. Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland. Gestohlenes Leben. Freies Denken - Dokumentation zu Leben und Werk
Autor:

Jestrabek, Heiner

Titel:

Susanne Leonhard. Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland. Gestohlenes Leben. Freies Denken - Dokumentation zu Leben und Werk

ISBN-Nummer:

9783922589587

Detailangaben zum Buch - Susanne Leonhard. Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland. Gestohlenes Leben. Freies Denken - Dokumentation zu Leben und Werk


EAN (ISBN-13): 9783922589587
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: Freiheitsbaum edition Spinoza

Buch in der Datenbank seit 28.05.2015 15:06:51
Buch zuletzt gefunden am 27.10.2016 18:09:09
ISBN/EAN: 9783922589587

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-922589-58-7

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