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Ich habe manchmal an mein Grab gedacht..., Paula Modersohn-Beckers Grab auf dem Friedhof in Worpswede - Jürgen Teumer
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Jürgen Teumer:

Ich habe manchmal an mein Grab gedacht..., Paula Modersohn-Beckers Grab auf dem Friedhof in Worpswede - neues Buch

2015, ISBN: 9783938275016

ID: 1001004008859154

Der frühe Tod von Paula Becker-Modersohn im November 1907 rührt viele ihrer Bewunderer noch heute. Nach wie vor übt ihr Grab auf dem idyllisch gelegenen Worpsweder Friedhof eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Viele Geschichten ranken sich um die Entstehung des von Bernhard Hoetger geschaffenen Monuments. Manches ist frei erfunden, anderes entspricht den Tatsachen. Obwohl schon wenige Monate nach Paulas Tod geplant, war das Grabmal erst im Sommer 1919 - also nach zwölf Jahren - fertiggest..., Der frühe Tod von Paula Becker-Modersohn im November 1907 rührt viele ihrer Bewunderer noch heute. Nach wie vor übt ihr Grab auf dem idyllisch gelegenen Worpsweder Friedhof eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Viele Geschichten ranken sich um die Entstehung des von Bernhard Hoetger geschaffenen Monuments. Manches ist frei erfunden, anderes entspricht den Tatsachen. Obwohl schon wenige Monate nach Paulas Tod geplant, war das Grabmal erst im Sommer 1919 - also nach zwölf Jahren - fertiggestellt. Welche Widerstände und Begebenheiten führten zu dieser Verzögerung? Was veranlaßte zum Beispiel Heinrich Vogeler im Jahre 1911 dazu, selbst einen Entwurf für die Gestaltung von Paulas Grabstätte vorzulegen? Und warum kam der Worpsweder Kirchenvorstand im selben Jahr zu dem Schluß, die Gemeinde würde an dem Denkmal Anstoß nehmen und lehnte daher den Antrag auf Errichtung eines Monumentes ab? Was zunächst einfach zu lösen scheint, erweist sich schon bald als eine fast "endlose Geschichte" mit offenem und ungewissem Ausgang. Die Grabstätte wirkt, als sei sie in einen Dornröschenschlaf gefallen. Die Schriftstellerin Maria Benemann schreibt im August 1913 über Paulas Grab: "Kein Mensch kannte es. Es ist sehr stimmungsvoll, ein einfacher runder Sandstein, das Ganze mit wilden Rosen umrankt." Zwar kommt dank der energischen Aktivitäten von Paulas ältestem Bruder im Sommer 1915 Bewegung in die Sache - das Hoetger-Monument befindet sich bereits in verpacktem Zustand auf dem Hof einer Bremer Spedition -, der Worpsweder Kirchenvorstand stellt sich aber erneut quer und fürchtet, "daß das Grabdenkmal, falls es aufgestellt würde, ein starker Anziehungspunkt für die Worpswede zahlreich besuchenden Fremden werden könne, wobei die Gefahr besteht, daß dadurch gottesdienstliche Handlungen gestört und der Friedhof profaniert wird." Fritz Mackensen, Mitbegründer der Worpsweder Malerkolonie, vermittelt und hat Erfolg. Im Sommer 1916 steht das Denkmal an seinem vorgesehenen Platz - allerdings unvollständig. Es sollte weitere drei Jahre dauern, bis die Grabstätte sich endlich in einem fertigen Zustand präsentierte. Aber Hoetger hatte das Monument verändert und sich nicht an den vereinbarten Entwurf gehalten...Und Paula? Schweigend mußte sie über sich ergehen lassen, daß Borniertheit, "Totenehrung, Kunst und Geschäftssinn" sie nicht zur Ruhe kommen ließen. Hätte sie etwas sagen können, es wäre bestimmt mehr gewesen als nur: "Ich habe manchmal an mein Grab gedacht..." Inzwischen schreitet der Verfall des Gedenksteins voran. Tut man nichts dagegen, wird man schon bald nicht mehr wissen, wo Paulas Grabdenkmal einmal gestanden und wie es ausgesehen hat.Taal: Duits; Afmetingen: 8x217x125 mm; Gewicht: 177,00 gram; Verschijningsdatum: maart 2015; Druk: 1; ISBN10: 3938275014; ISBN13: 9783938275016; , Duitstalig | Hardcover | 2015, Mens & Maatschappij, Geschiedenis, Geschiedenis & Politiek, Donat Verlag, Bremen

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Ich habe manchmal an mein Grab gedacht... - Teumer, Jürgen
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Teumer, Jürgen:

Ich habe manchmal an mein Grab gedacht... - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783938275016

[ED: Hardcover], [PU: Donat / Donat Verlag, Bremen], Der frühe Tod von Paula Becker-Modersohn im November 1907 rührt viele ihrer Bewunderer noch heute. Nach wie vor übt ihr Grab auf dem idyllisch gelegenen Worpsweder Friedhof eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Viele Geschichten ranken sich um die Entstehung des von Bernhard Hoetger geschaffenen Monuments. Manches ist frei erfunden, anderes entspricht den Tatsachen. Obwohl schon wenige Monate nach Paulas Tod geplant, war das Grabmal erst im Sommer 1919 - also nach zwölf Jahren - fertiggestellt. Welche Widerstände und Begebenheiten führten zu dieser Verzögerung? Was veranlaßte zum Beispiel Heinrich Vogeler im Jahre 1911 dazu, selbst einen Entwurf für die Gestaltung von Paulas Grabstätte vorzulegen? Und warum kam der Worpsweder Kirchenvorstand im selben Jahr zu dem Schluß, die Gemeinde würde an dem Denkmal Anstoß nehmen und lehnte daher den Antrag auf Errichtung eines Monumentes ab? Was zunächst einfach zu lösen scheint, erweist sich schon bald als eine fast "endlose Geschichte" mit offenem und ungewissem Ausgang. Die Grabstätte wirkt, als sei sie in einen Dornröschenschlaf gefallen. Die Schriftstellerin Maria Benemann schreibt im August 1913 über Paulas Grab: "Kein Mensch kannte es. Es ist sehr stimmungsvoll, ein einfacher runder Sandstein, das Ganze mit wilden Rosen umrankt." Zwar kommt dank der energischen Aktivitäten von Paulas ältestem Bruder im Sommer 1915 Bewegung in die Sache - das Hoetger-Monument befindet sich bereits in verpacktem Zustand auf dem Hof einer Bremer Spedition -, der Worpsweder Kirchenvorstand stellt sich aber erneut quer und fürchtet, "daß das Grabdenkmal, falls es aufgestellt würde, ein starker Anziehungspunkt für die Worpswede zahlreich besuchenden Fremden werden könne, wobei die Gefahr besteht, daß dadurch gottesdienstliche Handlungen gestört und der Friedhof profaniert wird." Fritz Mackensen, Mitbegründer der Worpsweder Malerkolonie, vermittelt und hat Erfolg. Im Sommer 1916 steht das Denkmal an seinem vorgesehenen Platz - allerdings unvollständig. Es sollte weitere drei Jahre dauern, bis die Grabstätte sich endlich in einem fertigen Zustand präsentierte. Aber Hoetger hatte das Monument verändert und sich nicht an den vereinbarten Entwurf gehalten...Und Paula? Schweigend mußte sie über sich ergehen lassen, daß Borniertheit, "Totenehrung, Kunst und Geschäftssinn" sie nicht zur Ruhe kommen ließen. Hätte sie etwas sagen können, es wäre bestimmt mehr gewesen als nur: "Ich habe manchmal an mein Grab gedacht..." Inzwischen schreitet der Verfall des Gedenksteins voran. Tut man nichts dagegen, wird man schon bald nicht mehr wissen, wo Paulas Grabdenkmal einmal gestanden und wie es ausgesehen hat. 33 Abbildungen Sofort lieferbar, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Ich habe manchmal an mein Grab gedacht... - Teumer, Jürgen
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Ich habe manchmal an mein Grab gedacht... - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783938275016

[ED: Hardcover], [PU: Donat / Donat Verlag, Bremen], Der frühe Tod von Paula Becker-Modersohn im November 1907 rührt viele ihrer Bewunderer noch heute. Nach wie vor übt ihr Grab auf dem idyllisch gelegenen Worpsweder Friedhof eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Viele Geschichten ranken sich um die Entstehung des von Bernhard Hoetger geschaffenen Monuments. Manches ist frei erfunden, anderes entspricht den Tatsachen. Obwohl schon wenige Monate nach Paulas Tod geplant, war das Grabmal erst im Sommer 1919 - also nach zwölf Jahren - fertiggestellt. Welche Widerstände und Begebenheiten führten zu dieser Verzögerung? Was veranlaßte zum Beispiel Heinrich Vogeler im Jahre 1911 dazu, selbst einen Entwurf für die Gestaltung von Paulas Grabstätte vorzulegen? Und warum kam der Worpsweder Kirchenvorstand im selben Jahr zu dem Schluß, die Gemeinde würde an dem Denkmal Anstoß nehmen und lehnte daher den Antrag auf Errichtung eines Monumentes ab? Was zunächst einfach zu lösen scheint, erweist sich schon bald als eine fast "endlose Geschichte" mit offenem und ungewissem Ausgang. Die Grabstätte wirkt, als sei sie in einen Dornröschenschlaf gefallen. Die Schriftstellerin Maria Benemann schreibt im August 1913 über Paulas Grab: "Kein Mensch kannte es. Es ist sehr stimmungsvoll, ein einfacher runder Sandstein, das Ganze mit wilden Rosen umrankt." Zwar kommt dank der energischen Aktivitäten von Paulas ältestem Bruder im Sommer 1915 Bewegung in die Sache - das Hoetger-Monument befindet sich bereits in verpacktem Zustand auf dem Hof einer Bremer Spedition -, der Worpsweder Kirchenvorstand stellt sich aber erneut quer und fürchtet, "daß das Grabdenkmal, falls es aufgestellt würde, ein starker Anziehungspunkt für die Worpswede zahlreich besuchenden Fremden werden könne, wobei die Gefahr besteht, daß dadurch gottesdienstliche Handlungen gestört und der Friedhof profaniert wird." Fritz Mackensen, Mitbegründer der Worpsweder Malerkolonie, vermittelt und hat Erfolg. Im Sommer 1916 steht das Denkmal an seinem vorgesehenen Platz - allerdings unvollständig. Es sollte weitere drei Jahre dauern, bis die Grabstätte sich endlich in einem fertigen Zustand präsentierte. Aber Hoetger hatte das Monument verändert und sich nicht an den vereinbarten Entwurf gehalten...Und Paula? Schweigend mußte sie über sich ergehen lassen, daß Borniertheit, "Totenehrung, Kunst und Geschäftssinn" sie nicht zur Ruhe kommen ließen. Hätte sie etwas sagen können, es wäre bestimmt mehr gewesen als nur: "Ich habe manchmal an mein Grab gedacht..." Inzwischen schreitet der Verfall des Gedenksteins voran. Tut man nichts dagegen, wird man schon bald nicht mehr wissen, wo Paulas Grabdenkmal einmal gestanden und wie es ausgesehen hat. 33 Abbildungen Sofort lieferbar, Neuware, gewerbliches Angebot

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Ich habe manchmal an mein Grab gedacht.: Paula Modersohn-Beckers Grab auf dem Friedhof in Worpswede - Jürgen Teumer
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Ich habe manchmal an mein Grab gedacht.: Paula Modersohn-Beckers Grab auf dem Friedhof in Worpswede - gebunden oder broschiert

2005, ISBN: 3938275014

ID: 20212592743

[EAN: 9783938275016], [SC: 9.93], [PU: Donat], MODERSOHN, PAULA - MODERSOHN-BECKER, PAULA; ( ), Jacket, Gebraucht - Gut kleine Lagerspuren am Buch, Inhalt einwandfrei aber gelesen;; Umschlag leicht verschmutzt - Noch immer übt ihr Grab auf dem Worpsweder Friedhof eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Was der Besucher aber nicht sehen kann, ist die fast endlose Geschichte der Gestaltung des Grabmals. Bereits wenige Monate nach Paulas Tod im November 1907 geplant, wurde es erst im Sommer 1919 fertiggestellt. Der Frage, wie es dazu gekommen ist, geht der Autor in einer klug angelegten Recherche nach und kommt dabei zu ebenso überraschenden wie bedeutsamen kulturhistorischen Ergebnissen. 80 pp. Deutsch

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
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Ich habe manchmal an mein Grab gedacht...: Paula Modersohn-Beckers Grab auf dem Friedhof in Worpswede - gebunden oder broschiert

1, ISBN: 9783938275016

[ED: Gebundene Ausgabe], [PU: Donat], Gebraucht - Gut kleine Lagerspuren am Buch, Inhalt einwandfrei aber gelesen Umschlag leicht verschmutzt - Noch immer übt ihr Grab auf dem Worpsweder Friedhof eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Was der Besucher aber nicht sehen kann, ist die fast endlose Geschichte der Gestaltung des Grabmals. Bereits wenige Monate nach Paulas Tod im November 1907 geplant, wurde es erst im Sommer 1919 fertiggestellt. Der Frage, wie es dazu gekommen ist, geht der Autor in einer klug angelegten Recherche nach und kommt dabei zu ebenso überraschenden wie bedeutsamen kulturhistorischen Ergebnissen., [SC: 3.50], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 200g]

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Details zum Buch
Ich habe manchmal an mein Grab gedacht...
Autor:

Teumer, Jürgen

Titel:

Ich habe manchmal an mein Grab gedacht...

ISBN-Nummer:

9783938275016

Der frühe Tod von Paula Becker-Modersohn im November 1907 rührt viele ihrer Bewunderer noch heute. Nach wie vor übt ihr Grab auf dem idyllisch gelegenen Worpsweder Friedhof eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Viele Geschichten ranken sich um die Entstehung des von Bernhard Hoetger geschaffenen Monuments. Manches ist frei erfunden, anderes entspricht den Tatsachen. Obwohl schon wenige Monate nach Paulas Tod geplant, war das Grabmal erst im Sommer 1919 - also nach zwölf Jahren - fertiggestellt. Welche Widerstände und Begebenheiten führten zu dieser Verzögerung? Was veranlaßte zum Beispiel Heinrich Vogeler im Jahre 1911 dazu, selbst einen Entwurf für die Gestaltung von Paulas Grabstätte vorzulegen? Und warum kam der Worpsweder Kirchenvorstand im selben Jahr zu dem Schluß, die Gemeinde würde an dem Denkmal Anstoß nehmen und lehnte daher den Antrag auf Errichtung eines Monumentes ab? Was zunächst einfach zu lösen scheint, erweist sich schon bald als eine fast "endlose Geschichte" mit offenem und ungewissem Ausgang. Die Grabstätte wirkt, als sei sie in einen Dornröschenschlaf gefallen. Die Schriftstellerin Maria Benemann schreibt im August 1913 über Paulas Grab: "Kein Mensch kannte es. Es ist sehr stimmungsvoll, ein einfacher runder Sandstein, das Ganze mit wilden Rosen umrankt." Zwar kommt dank der energischen Aktivitäten von Paulas ältestem Bruder im Sommer 1915 Bewegung in die Sache - das Hoetger-Monument befindet sich bereits in verpacktem Zustand auf dem Hof einer Bremer Spedition -, der Worpsweder Kirchenvorstand stellt sich aber erneut quer und fürchtet, "daß das Grabdenkmal, falls es aufgestellt würde, ein starker Anziehungspunkt für die Worpswede zahlreich besuchenden Fremden werden könne, wobei die Gefahr besteht, daß dadurch gottesdienstliche Handlungen gestört und der Friedhof profaniert wird." Fritz Mackensen, Mitbegründer der Worpsweder Malerkolonie, vermittelt und hat Erfolg. Im Sommer 1916 steht das Denkmal an seinem vorgesehenen Platz - allerdings unvollständig. Es sollte weitere drei Jahre dauern, bis die Grabstätte sich endlich in einem fertigen Zustand präsentierte. Aber Hoetger hatte das Monument verändert und sich nicht an den vereinbarten Entwurf gehalten...Und Paula? Schweigend mußte sie über sich ergehen lassen, daß Borniertheit, "Totenehrung, Kunst und Geschäftssinn" sie nicht zur Ruhe kommen ließen. Hätte sie etwas sagen können, es wäre bestimmt mehr gewesen als nur: "Ich habe manchmal an mein Grab gedacht..." Inzwischen schreitet der Verfall des Gedenksteins voran. Tut man nichts dagegen, wird man schon bald nicht mehr wissen, wo Paulas Grabdenkmal einmal gestanden und wie es ausgesehen hat.

Detailangaben zum Buch - Ich habe manchmal an mein Grab gedacht...


EAN (ISBN-13): 9783938275016
ISBN (ISBN-10): 3938275014
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Donat

Buch in der Datenbank seit 01.06.2007 19:00:56
Buch zuletzt gefunden am 24.10.2016 20:19:20
ISBN/EAN: 9783938275016

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-938275-01-4, 978-3-938275-01-6

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