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Das Manifest der Toleranz - Sebastian Castellio#Hans R. Guggisberg#Uwe Plath
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Sebastian Castellio#Hans R. Guggisberg#Uwe Plath:

Das Manifest der Toleranz - neues Buch

ISBN: 9783939973614

ID: 28c713138dd5d5f8afd195e3eec5f8d7

Eines der bedeutendsten Werke zur Geschichte der Toleranz erscheint erstmals neu aus dem Lateinischen übersetzt in deutscher Sprache."Einen Menschen töten heißt nicht, eine Lehre verteidigen, sondern einen Menschen töten."Das schrieb der Basler Humanist Sebastian Castellio 1554, nachdem in Genf auf Veranlassung Calvins der spanische Arzt Miguel Servet als "Ketzer" verbrannt worden ist. Darf man Menschen verfolgen und töten, nur weil sie anders denken? Darf man diejenigen, die im Namen der M Als am 27. Oktober 1553 in dem erst wenige Jahre zuvor durch Calvin reformierten Genf erstmals ein »Ketzer« bei lebendigem Leib verbrannt wurde, ging ein Aufschrei der Empörung durch die Reihen derer, die vor den Scheiterhaufen der Inquisition geflohen sind. Welches Recht hatte ausgerechnet die Reformation, Andersdenkende zu verfolgen? War sie nicht selbst ureigentlicher Ausdruck andersmeinender christlicher Gewissens- und Glaubensüberzeugung gegen die katholische Kirche? Diese Empörung fand in dem Basler Humanisten und ehemaligen Mitarbeiter Calvins, Sebastian Castellio, ihre bedeutendste und geschichtsmächtigste Stimme. Bereits kurz nach der Hinrichtung Servets erschien seine Schrift De haereticis, in der er sich grundsätzlich und mit eindringlicher Schärfe dagegen aussprach, Ketzern anders als mit »geistigen Waffen« zu begegnen, geschweige denn sie zu töten. Wenn man schon Menschen wegen Habgier, Lügen und Verleumderei nicht tötet, warum dann Ketzer? »Tatsächlich konnte ich trotz vieler Nachforschungen darüber, was ein Ketzer sei, nichts anderes feststellen, als dass jeder für einen Ketzer gilt, der anders denkt als wir.« Obwohl die Gedanken und Wirkungen seiner Schrift einige Jahrhunderte später maßgeblich zum Katalog der Menschenrechte beigetragen haben, sind Castellios Name und mehr noch sein Werk bis heute nur einem kleinen Kreis von Fachgelehrten bekannt. Mit dieser Ausgabe soll daher begonnen werden, erstmals einige der bedeutsamsten Schriften Castellios in deutscher Übersetzung vorzustellen. Sei es auch wie Stefan Zweig schreibt manchen »verhängt, im Schatten zu leben, im Dunkel zu sterben«, so sollte dies für die Nachwelt erst recht Grund und Ansporn sein, diese aus dem Schatten der Geschichte hervorzuholen und ihnen neue Geltung zu verschaffen im Licht einer um Gerechtigkeit bemühten Öffentlichkeit. Denn wenn es darum geht und die Zeiten sind heute nicht weniger gefährdet als vor 450 Jahren , »Toleranz gegen Intoleranz, Freiheit gegen Bevormundung, Humanität gegen Fanatismus, Individualität gegen Mechanisierung, das Gewissen gegen Gewalt« (Stefan Zweig) zu verteidigen, dann ist es an der Zeit, sich nicht nur Castellios Namen zu erinnern, sondern endlich auch seine von einem tiefen, gelebten, christlichen Humanismus geprägten Schriften einer aufgeschlossenen Leserschaft zugänglich zu machen. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Frühe Neuzeit 978-3-939973-61-4, Alcorde Verlag

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Das Manifest der Toleranz - Sebastian Castellio#Hans R. Guggisberg#Uwe Plath
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Sebastian Castellio#Hans R. Guggisberg#Uwe Plath:

Das Manifest der Toleranz - neues Buch

ISBN: 9783939973614

ID: 117261268

Als am 27. Oktober 1553 in dem erst wenige Jahre zuvor durch Calvin reformierten Genf erstmals ein »Ketzer« bei lebendigem Leib verbrannt wurde, ging ein Aufschrei der Empörung durch die Reihen derer, die vor den Scheiterhaufen der Inquisition geflohen sind. Welches Recht hatte ausgerechnet die Reformation, Andersdenkende zu verfolgen? War sie nicht selbst ureigentlicher Ausdruck andersmeinender christlicher Gewissens- und Glaubensüberzeugung gegen die katholische Kirche? Diese Empörung fand in dem Basler Humanisten und ehemaligen Mitarbeiter Calvins, Sebastian Castellio, ihre bedeutendste und geschichtsmächtigste Stimme. Bereits kurz nach der Hinrichtung Servets erschien seine Schrift De haereticis, in der er sich grundsätzlich und mit eindringlicher Schärfe dagegen aussprach, Ketzern anders als mit »geistigen Waffen« zu begegnen, geschweige denn sie zu töten. Wenn man schon Menschen wegen Habgier, Lügen und Verleumderei nicht tötet, warum dann Ketzer? »Tatsächlich konnte ich trotz vieler Nachforschungen darüber, was ein Ketzer sei, nichts anderes feststellen, als dass jeder für einen Ketzer gilt, der anders denkt als wir.« Obwohl die Gedanken und Wirkungen seiner Schrift einige Jahrhunderte später maßgeblich zum Katalog der Menschenrechte beigetragen haben, sind Castellios Name und mehr noch sein Werk bis heute nur einem kleinen Kreis von Fachgelehrten bekannt. Mit dieser Ausgabe soll daher begonnen werden, erstmals einige der bedeutsamsten Schriften Castellios in deutscher Übersetzung vorzustellen. Sei es auch wie Stefan Zweig schreibt manchen »verhängt, im Schatten zu leben, im Dunkel zu sterben«, so sollte dies für die Nachwelt erst recht Grund und Ansporn sein, diese aus dem Schatten der Geschichte hervorzuholen und ihnen neue Geltung zu verschaffen im Licht einer um Gerechtigkeit bemühten Öffentlichkeit. Denn wenn es darum geht und die Zeiten sind heute nicht weniger gefährdet als vor 450 Jahren , »Toleranz gegen Intoleranz, Freiheit gegen Bevormundung, Humanität gegen Fanatismus, Individualität gegen Mechanisierung, das Gewissen gegen Gewalt« (Stefan Zweig) zu verteidigen, dann ist es an der Zeit, sich nicht nur Castellios Namen zu erinnern, sondern endlich auch seine von einem tiefen, gelebten, christlichen Humanismus geprägten Schriften einer aufgeschlossenen Leserschaft zugänglich zu machen. Eines der bedeutendsten Werke zur Geschichte der Toleranz erscheint erstmals neu aus dem Lateinischen übersetzt in deutscher Sprache.´´Einen Menschen töten heißt nicht, eine Lehre verteidigen, sondern einen Menschen töten.´´Das schrieb der Basler Humanist Sebastian Castellio 1554, nachdem in Genf auf Veranlassung Calvins der spanische Arzt Miguel Servet als ´´Ketzer´´ verbrannt worden ist. Darf man Menschen verfolgen und töten, nur weil sie anders denken? Darf man diejenigen, die im Namen der M Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Frühe Neuzeit, Alcorde Verlag

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Das Manifest der Toleranz - Castellio, Sebastian; Zweig, Stefan; Guggisberg, Hans R.
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Castellio, Sebastian; Zweig, Stefan; Guggisberg, Hans R.:
Das Manifest der Toleranz - neues Buch

ISBN: 9783939973614

ID: 356662003

Als am 27. Oktober 1553 im reformierten Genf mit Miguel Servet erstmals ein ´´Ketzer´´ bei lebendigem Leib verbrannt wurde, ging ein Aufschrei der Empörung durch die Reihen derer, die vor den Scheiterhaufen der Inquisition geflohen waren. Welches Recht hatte ausgerechnet die Reformation, Andersdenkende zu verfolgen? War sie nicht selbst Ergebnis andersdenkender Gewissens- und Glaubensüberzeugung gegenüber der katholische Lehre? Diese Empörung fand in dem Basler Humanisten und ehemaligen Mitarbeiter Calvins, Sebastian Castellio (15151564), ihre geschichtsmächtigste Stimme. Bereits kurz nach der Hinrichtung Servets erschien seine Schrift De haereticis, in der er sich mit eindringlicher Schärfe dagegen aussprach, Ketzern anders als mit ´´geistlichen Waffen´´ zu begegnen, geschweige denn sie zu töten. Wenn man Menschen wegen Habgier, Lügen und Verleumderei schon nicht töte, warum dann Ketzer? ´´Tatsächlich konnte ich trotz vieler Nach-forschungen darüber, was ein Ketzer sei, nichts anderes feststellen, als dass jeder für einen Ketzer gilt, der anders denkt als wir.´´ Manchen sei es ´´verhängt, im Schatten zu leben, im Dunkel zu sterben´´, schreibt Stefan Zweig. Für die Nachwelt erst recht Grund und Ansporn sein, diese aus dem Schatten der Geschichte hervorzuholen und ihnen neue Geltung zu verschaffen im Licht einer um Gerechtigkeit bemühten Öffentlichkeit. Denn wenn es darum geht und die Zeiten sind heute nicht weniger gefährdet als vor 450 Jahren , ´´Toleranz gegen Intoleranz, Freiheit gegen Bevormundung, Humanität gegen Fanatismus, Individualität gegen Mechanisie-rung, das Gewissen gegen Gewalt´´ (Zweig) zu verteidigen, dann ist es an der Zeit, sich nicht nur Castellios Namen zu erinnern, sondern endlich auch seine von einem tiefen, gelebten, christlichen Humanismus ge-prägten Schriften einer aufgeschlossenen Leserschaft zugänglich zu machen. Als am 27. Oktober 1553 im reformierten Genf mit Miguel Servet erstmals ein ´´Ketzer´´ bei lebendigem Leib verbrannt wurde, ging ein Aufschrei der Empörung durch die Reihen derer, die vor den Scheiterhaufen der Inquisition geflohen waren. Welches Recht hatte ausgerechnet die Reformation, Andersdenkende zu verfolgen? War sie nicht selbst Ergebnis andersdenkender Gewissens- und Glaubensüberzeugung gegenüber der katholische Lehre? Diese Empörung fand in dem Basler Humanisten und ehemaligen Buch > Geisteswissenschaften, Kunst & Musik > Geschichte > Neuzeit bis zum Beginn des 1. Weltkriegs, Alcorde

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Das Manifest der Toleranz Sebastian Castellio: Von Ketzern und ob man sie verfolgen soll / Stefan Zweig: Castellio gegen Calvin. - Castellio, Sebastian; Guggisberg, Hans R.; Plath, Uwe; Stammler, Wolfgang F. (Herausgeber); Stingl, Werner (Übersetzung); Plath, Uwe (Übersetzung)
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Castellio, Sebastian; Guggisberg, Hans R.; Plath, Uwe; Stammler, Wolfgang F. (Herausgeber); Stingl, Werner (Übersetzung); Plath, Uwe (Übersetzung):
Das Manifest der Toleranz Sebastian Castellio: Von Ketzern und ob man sie verfolgen soll / Stefan Zweig: Castellio gegen Calvin. - neues Buch

2013, ISBN: 3939973610

ID: A21676402

Broschiert Toleranz (ethisch), mit Schutzumschlag neu, [PU:Alcorde Verlag]

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Das Manifest der Toleranz - Sebastian Castellio, Über Ketzer und ob man sie verfolgen soll - Castellio, Sebastian Guggisberg, Hans R Plath, Uwe Zweig, Stefan
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Castellio, Sebastian Guggisberg, Hans R Plath, Uwe Zweig, Stefan:
Das Manifest der Toleranz - Sebastian Castellio, Über Ketzer und ob man sie verfolgen soll - gebunden oder broschiert

2013, ISBN: 9783939973614

[ED: Gebunden], [PU: Alcorde Verlag], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 732g], 1

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Details zum Buch
Das Manifest der Toleranz: Sebastian Castellio: Von Ketzern und ob man sie verfolgen soll / Stefan Zweig: Castellio gegen Calvin
Autor:

Sebastian Castellio, Hans R. Guggisberg, Wolfgang F. Stammler, Uwe Plath

Titel:

Das Manifest der Toleranz: Sebastian Castellio: Von Ketzern und ob man sie verfolgen soll / Stefan Zweig: Castellio gegen Calvin

ISBN-Nummer:

9783939973614

Detailangaben zum Buch - Das Manifest der Toleranz: Sebastian Castellio: Von Ketzern und ob man sie verfolgen soll / Stefan Zweig: Castellio gegen Calvin


EAN (ISBN-13): 9783939973614
ISBN (ISBN-10): 3939973610
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 201310
Herausgeber: Alcorde Verlag
439 Seiten
Gewicht: 0,724 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 24.11.2008 18:14:46
Buch zuletzt gefunden am 14.11.2016 20:02:56
ISBN/EAN: 9783939973614

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-939973-61-0, 978-3-939973-61-4

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