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Wie ich zu den Kranken kam - Olszewski, Frank von
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Olszewski, Frank von:

Wie ich zu den Kranken kam - neues Buch

2011, ISBN: 9783940085580

ID: 92223838

Männlich, 25 J., sucht Stelle in Thüringer Krankenhaus, bevorzugt in der Chirurgie, mit Möglichkeiten einer soliden Weiterbildung. Diese Annonce war im Sommer 1970 in der »Thüringischen Landeszeitung« zu lesen. Inserent: Frank von Olszewski. Nach seiner Zeit auf den Schlössern und Burgen in der grünen Mitte Deutschland hatte sich der gebürtige Altenburger auf die Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung begeben. Just an ebenjene Findungsphase knüpft der vorliegende biografische Abriss an und begleitet den Autor durch die Jahre 1970 bis 1990, die er vor dem politischen Hintergrund der DDR im Gesundheitswesen verbringt. Vom Kreiskrankenhaus Eisenach, über Intermezzi in Suhl, Jena und Nordhausen führen sie den Krankenpfleger schlussendlich in die renommierte Berliner Charité, als in der Hauptstadt bereits die Mauer zu bröckeln beginnt... Detailreich, zuweilen in Bildern, beruhend auf persönlichen Empfindungen und eigenem Verständnis, berichtet der heute 66-Jährige in Anlehnung an die 2011 aufgezeichnete MDR-Dokumentation »Gesundheit DDR«, an der er maßgeblich mitgewirkt hat, in seiner Rolle als beteiligter Pfleger von einem Gesundheitssystem zwischen selbst gestelltem Anspruch und einer von Kostendruck und Mangel geprägten Realität. Mit »Wie ich zu den Kranken kam« würdigt von Olszewski all diejenigen, die in diesen lang anhaltenden ideologisch wie materiell-technisch schwierigen Zeiten für die Kranken gearbeitet haben, Kraft investierten, Wissen und Einfühlsamkeit aufbrachten, um zu helfen, zu lindern und zu heilen. Männlich, 25 J., sucht Stelle in Thüringer Krankenhaus, bevorzugt in der Chirurgie, mit Möglichkeiten einer soliden Weiterbildung. Diese Annonce war im Sommer 1970 in der »Thüringischen Landeszeitung« zu lesen. Inserent: Frank von Olszewski. Nach seiner Zeit auf den Schlössern und Burgen in der grünen Mitte Deutschland hatte sich der gebürtige Altenburger auf die Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung begeben. Just an ebenjene Findungsphase knüpft der vorliegende biografische Abriss Buch > Mathematik, Naturwissenschaft & Technik > Medizin & Pharmazie > Allgemeines & Lexika, Verlag Neue Literatur

Neues Buch Buecher.de
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Wie ich zu den Kranken kam - Erinnerungen eines Älteren – Teil 2 - Olszewski, Frank von
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Olszewski, Frank von:

Wie ich zu den Kranken kam - Erinnerungen eines Älteren – Teil 2 - Taschenbuch

2012, ISBN: 3940085588

ID: BN8570

1. Softcover 216 S. 210x148 mm Broschiert Stationsarbeit So wie heute, wo man viele Arbeiten im Krankenhaus, im OP und auf den Stationen an Dienstleister und Zubringerdienste vergibt, war es damals nicht. Allein das Betten und Waschen der Patienten morgens, in Schlafstätten, die zum Teil noch Matratzen und Keilkissen sehr herkömmlicher Machart und älteren Datums besaßen, waren beschwerliche Arbeiten. Es gab damals kaum moderne Betten, man hantierte meist in gebückter Haltung. Die Nachtlager verschiedenster Stationen besaßen mitunter noch nicht einmal Rollen an den Füßen. Die trug man dann eben von einem Raum in den anderen. Schaumstoffmatratzenerhielten wir erst später. Die Nachtwachen begannen in der Regel, so etwa ab vier Uhr morgens, mit dem Waschen der Patienten. Erst viel später ist dies auch in der DDR verändert worden. Zum Waschen wurden Schüsseln verteilt, kaltes und warmes Wasser musste je nach Empfindlichkeitausgegeben und beigemischt werden. Die Schüsseln hatte der Spätdienst bereits nach Anzahl der Patienten vor den Zimmern platziert. Patienten, die aufstehen durften, wuschen sich, im Beisein der Bettnachbarn, selbst an den Waschbecken im Zimmer. Manch gehfähiger Patient nutzte auch mal ab und an das Stationsbad. Was hatte man da morgens zwischen sechs und sieben Uhr zu laufen und zu schleppen! Nach dem Betten lag die Zeit der Blutentnahmen, der Beginn der ersten klinischen Funktionsprüfungen, das Besorgen des Frühstückes, die ersten OP-Vorbereitungen. Das regte den Kreislauf an! Alles, was steril aus den dafür vorgesehenen Glaskästen entnommen werden musste, wie beispielsweise Kanülen, Spritzen und Instrumente, griff man mit einer Kornzange. Die befand sich in einem mit Alkohol befüllten Standgefäß aus Porzellan. Alle vier bis sechs Stunden sollten diese Gläser gewechselt werden. Einige Zeit später änderten sich die hygienischen Richtlinien, sodass der Alkohol wegfiel und die Kornzangen trocken standen. Die Blutentnahmen haben uns stets sehr beschäftigt. 0 ohne Angabe, [PU:Jena Verlag Neue Literatur]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Achtung-Buecher.de
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Wie ich zu den Kranken kam - Erinnerungen eines Älteren – Teil 2 - Olszewski, Frank von
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Olszewski, Frank von:
Wie ich zu den Kranken kam - Erinnerungen eines Älteren – Teil 2 - Taschenbuch

2012

ISBN: 9783940085580

ID: BN8570

1. Softcover 216 S. 210x148 mm Stationsarbeit So wie heute, wo man viele Arbeiten im Krankenhaus, im OP und auf den Stationen an Dienstleister und Zubringerdienste vergibt, war es damals nicht. Allein das Betten und Waschen der Patienten morgens, in Schlafstätten, die zum Teil noch Matratzen und Keilkissen sehr herkömmlicher Machart und älteren Datums besaßen, waren beschwerliche Arbeiten. Es gab damals kaum moderne Betten, man hantierte meist in gebückter Haltung. Die Nachtlager verschiedenster Stationen besaßen mitunter noch nicht einmal Rollen an den Füßen. Die trug man dann eben von einem Raum in den anderen. Schaumstoffmatratzenerhielten wir erst später. Die Nachtwachen begannen in der Regel, so etwa ab vier Uhr morgens, mit dem Waschen der Patienten. Erst viel später ist dies auch in der DDR verändert worden. Zum Waschen wurden Schüsseln verteilt, kaltes und warmes Wasser musste je nach Empfindlichkeitausgegeben und beigemischt werden. Die Schüsseln hatte der Spätdienst bereits nach Anzahl der Patienten vor den Zimmern platziert. Patienten, die aufstehen durften, wuschen sich, im Beisein der Bettnachbarn, selbst an den Waschbecken im Zimmer. Manch gehfähiger Patient nutzte auch mal ab und an das Stationsbad. Was hatte man da morgens zwischen sechs und sieben Uhr zu laufen und zu schleppen! Nach dem Betten lag die Zeit der Blutentnahmen, der Beginn der ersten klinischen Funktionsprüfungen, das Besorgen des Frühstückes, die ersten OP-Vorbereitungen. Das regte den Kreislauf an! Alles, was steril aus den dafür vorgesehenen Glaskästen entnommen werden musste, wie beispielsweise Kanülen, Spritzen und Instrumente, griff man mit einer Kornzange. Die befand sich in einem mit Alkohol befüllten Standgefäß aus Porzellan. Alle vier bis sechs Stunden sollten diese Gläser gewechselt werden. Einige Zeit später änderten sich die hygienischen Richtlinien, sodass der Alkohol wegfiel und die Kornzangen trocken standen. Die Blutentnahmen haben uns stets sehr beschäftigt. Versand D: 2,00 EUR 0, [PU:Jena Verlag Neue Literatur]

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Wie ich zu den Kranken kam - Frank von Olszewski
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Wie ich zu den Kranken kam - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783940085580

[ED: Taschenbuch], [PU: Verlag Neue Literatur], Neuware - Männlich, 25 J., sucht Stelle in Thüringer Krankenhaus, bevorzugt in der Chirurgie, mit Möglichkeiten einer soliden Weiterbildung. Diese Annonce war im Sommer 1970 in der Thüringischen Landeszeitung zu lesen. Inserent: Frank von Olszewski. Nach seiner Zeit auf den Schlössern und Burgen in der grünen Mitte Deutschland hatte sich der gebürtige Altenburger auf die Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung begeben. Just an ebenjene Findungsphase knüpft der vorliegende biografische Abriss an und begleitet den Autor durch die Jahre 1970 bis 1990, die er vor dem politischen Hintergrund der DDR im Gesundheitswesen verbringt. Vom Kreiskrankenhaus Eisenach, über Intermezzi in Suhl, Jena und Nordhausen führen sie den Krankenpfleger schlussendlich in die renommierte Berliner Charité, als in der Hauptstadt bereits die Mauer zu bröckeln beginnt ... Detailreich, zuweilen in Bildern, beruhend auf persönlichen Empfindungen und eigenem Verständnis, berichtet der heute 66-Jährige in Anlehnung an die 2011 aufgezeichnete MDR-Dokumentation Gesundheit DDR, an der er maßgeblich mitgewirkt hat, in seiner Rolle als beteiligter Pfleger von einem Gesundheitssystem zwischen selbst gestelltem Anspruch und einer von Kostendruck und Mangel geprägten Realität. Mit Wie ich zu den Kranken kam würdigt von Olszewski all diejenigen, die in diesen lang anhaltenden ideologisch wie materiell-technisch schwierigen Zeiten für die Kranken gearbeitet haben, Kraft investierten, Wissen und Einfühlsamkeit aufbrachten, um zu helfen, zu lindern und zu heilen., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 209x151x18 mm, [GW: 320g]

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Wie ich zu den Kranken kam - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783940085580

[ED: Taschenbuch], [PU: Verlag Neue Literatur], Neuware - Männlich, 25 J., sucht Stelle in Thüringer Krankenhaus, bevorzugt in der Chirurgie, mit Möglichkeiten einer soliden Weiterbildung. Diese Annonce war im Sommer 1970 in der Thüringischen Landeszeitung zu lesen. Inserent: Frank von Olszewski. Nach seiner Zeit auf den Schlössern und Burgen in der grünen Mitte Deutschland hatte sich der gebürtige Altenburger auf die Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung begeben. Just an ebenjene Findungsphase knüpft der vorliegende biografische Abriss an und begleitet den Autor durch die Jahre 1970 bis 1990, die er vor dem politischen Hintergrund der DDR im Gesundheitswesen verbringt. Vom Kreiskrankenhaus Eisenach, über Intermezzi in Suhl, Jena und Nordhausen führen sie den Krankenpfleger schlussendlich in die renommierte Berliner Charité, als in der Hauptstadt bereits die Mauer zu bröckeln beginnt ... Detailreich, zuweilen in Bildern, beruhend auf persönlichen Empfindungen und eigenem Verständnis, berichtet der heute 66-Jährige in Anlehnung an die 2011 aufgezeichnete MDR-Dokumentation Gesundheit DDR, an der er maßgeblich mitgewirkt hat, in seiner Rolle als beteiligter Pfleger von einem Gesundheitssystem zwischen selbst gestelltem Anspruch und einer von Kostendruck und Mangel geprägten Realität. Mit Wie ich zu den Kranken kam würdigt von Olszewski all diejenigen, die in diesen lang anhaltenden ideologisch wie materiell-technisch schwierigen Zeiten für die Kranken gearbeitet haben, Kraft investierten, Wissen und Einfühlsamkeit aufbrachten, um zu helfen, zu lindern und zu heilen., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 209x151x18 mm, [GW: 320g]

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Wie ich zu den Kranken kam: Erinnerungen eines Älteren - Teil 2
Autor:

Olszewski, Frank von

Titel:

Wie ich zu den Kranken kam: Erinnerungen eines Älteren - Teil 2

ISBN-Nummer:

9783940085580

Detailangaben zum Buch - Wie ich zu den Kranken kam: Erinnerungen eines Älteren - Teil 2


EAN (ISBN-13): 9783940085580
ISBN (ISBN-10): 3940085588
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: Verlag Neue Literatur
209 Seiten
Gewicht: 0,320 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 27.12.2007 23:24:19
Buch zuletzt gefunden am 16.01.2017 11:26:45
ISBN/EAN: 9783940085580

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-940085-58-8, 978-3-940085-58-0

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