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Flexible Arzneistoffbeladung orodispersibler Filme durch Bedrucken - Eva Maria Hoffmann
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Eva Maria Hoffmann:

Flexible Arzneistoffbeladung orodispersibler Filme durch Bedrucken - Taschenbuch

ISBN: 9783954042517

[ED: Taschenbuch], [PU: Cuvillier Verlag], Neuware - Im Rahmen dieser Arbeit sollte eine flexible Beladung von orodispersiblen Filmen (ODF) mit Arzneistoffen unter der Verwendung von Druckverfahren erreicht werden. ODFs sind dnne, folienartige Arzneistofftrõger, die innerhalb von Sekunden im Mund zerfallen. Sie sind besonders einfach einzunehmen und stellen dementsprechend eine ideale Arzneiform fr põdiatrische und geriatrische Patienten dar. Eine flexible Beladung mit Arzneistoff macht ihren Einsatz fr die personalisierte und individualisierte Medizin mglich. Es wurden zunõchst arzneistofffreie orodispersible Trõgerfilme nach dem bisher gebrõuchlichen Gieverfahren (ésolvent castingæ) hergestellt und anschlieend erfolgreich mit Arzneistoffen bedruckt. Die Trõgerfilme aus Hypromellose, Glycerol und Crospovidon zerfielen in vitro innerhalb von 45 s und waren mechanisch ausreichend stabil fr den Druckprozess und die Handhabung durch den Patienten. Bei einer _bertragung der Herstellung auf den Gromastab wurden Trõgerfilme mit einer Lõnge von bis zu 100 m produziert. Drucklsungen und Drucksuspensionen konnten erfolgreich auf die Trõgerfilme aufgebracht werden. Druckschmelzen hingegen erwiesen sich auf Grund ihrer schlechten Haftung am Trõgerfilm als ungeeignet. Durch den Einsatz von Ethanol als Lsungsmittel und Hyprolose als Adhõsionsmittel konnten die Trõgerfilme bedruckt werden, ohne sich wõhrend des Druckprozesses aufzulsen oder die guten Zerfallseigenschaften zu verlieren. Die Verwendung von Hyprolose erwies sich als essentiell, um eine gute Haftung des Arzneistoffs auf dem Trõgerfilm zu erreichen. Als Druckverfahren wurden ein Tropfverfahren, der Stempeldruck, der Flexodruck, der Tintenstrahldruck und der Arzneistoffauftrag mittels Sprhdsen eingesetzt und miteinander verglichen. Dabei erwies sich der Tintenstrahldruck als besonders flexibles, der Stempeldruck und das Tropfverfahren als besonders einfach durchzufhrende Verfahren. Mittels Sprhdsen gelang die hchste Arzneistoffbeladung. Insgesamt war aber der Flexodruck das am besten geeignete Verfahren, um orodispersible Trõgerfilme zu bedrucken. Nach viermaligem Bedrucken konnten 1,1 mg Rasagilinmesilat mit einer relativen Standardabweichung von 1,5 % aufgebracht werden. Rasagilinmesilat lag dabei molekulardispers verteilt im Film vor. Durch mehrmaliges Bedrucken konnten unterschiedliche Arzneistoffstõrken hergestellt werden. Eine Geschwindigkeit von 530 Filmen pro Minute war dabei mglich. Mittels Flexodruck konnten auch Drucksuspensionen verarbeitet werden. Dies konnte mit Tadalafil als Modellarzneistoff gezeigt werden. Fr einen Vergleich wurden neben den bedruckten ODFs erfolgreich ODFs mit Tadalafil und Rasagilinmesilat mittels konventionellem Gieverfahren hergestellt. Im Vergleich zum Gieverfahren ist die Herstellung von ODFs durch das neue Verfahren mittels Drucktechnik flexibler. Die Trõgerfilme knnen im Voraus hergestellt werden und bei Bedarf mit unterschiedlichen Arzneistoffen und -mengen bedruckt werden. Es wird auerdem weniger Arzneistoffabfall produziert. Zuknftig ist auch die Verarbeitung von hitzeempfindlichen Arzneistoffen unter schonenden Bedingungen mglich. Sicherheitsbereiche fr hoch-potente oder toxische Substanzen knnen kleiner gestaltet werden. Auch der Reinigungsaufwand wird geringer. Durch diese Einsparungen und durch die flexiblen Einsatzmglichkeiten des Druckverfahrens ist das Bedrucken von ODFs auch wirtschaftlich vorteilhaft. Diese Arbeit liefert somit eine Grundlage fr die weitere Entwicklung, Herstellung und Charakterisierung von ODFs., [SC: 3.50], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x149x9 mm, [GW: 244g]

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Flexible Arzneistoffbeladung orodispersibler Filme durch Bedrucken - Taschenbuch

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[ED: Taschenbuch], [PU: Cuvillier Verlag], Neuware - Im Rahmen dieser Arbeit sollte eine flexible Beladung von orodispersiblen Filmen (ODF) mit Arzneistoffen unter der Verwendung von Druckverfahren erreicht werden. ODFs sind dnne, folienartige Arzneistofftrõger, die innerhalb von Sekunden im Mund zerfallen. Sie sind besonders einfach einzunehmen und stellen dementsprechend eine ideale Arzneiform fr põdiatrische und geriatrische Patienten dar. Eine flexible Beladung mit Arzneistoff macht ihren Einsatz fr die personalisierte und individualisierte Medizin mglich. Es wurden zunõchst arzneistofffreie orodispersible Trõgerfilme nach dem bisher gebrõuchlichen Gieverfahren (ésolvent castingæ) hergestellt und anschlieend erfolgreich mit Arzneistoffen bedruckt. Die Trõgerfilme aus Hypromellose, Glycerol und Crospovidon zerfielen in vitro innerhalb von 45 s und waren mechanisch ausreichend stabil fr den Druckprozess und die Handhabung durch den Patienten. Bei einer _bertragung der Herstellung auf den Gromastab wurden Trõgerfilme mit einer Lõnge von bis zu 100 m produziert. Drucklsungen und Drucksuspensionen konnten erfolgreich auf die Trõgerfilme aufgebracht werden. Druckschmelzen hingegen erwiesen sich auf Grund ihrer schlechten Haftung am Trõgerfilm als ungeeignet. Durch den Einsatz von Ethanol als Lsungsmittel und Hyprolose als Adhõsionsmittel konnten die Trõgerfilme bedruckt werden, ohne sich wõhrend des Druckprozesses aufzulsen oder die guten Zerfallseigenschaften zu verlieren. Die Verwendung von Hyprolose erwies sich als essentiell, um eine gute Haftung des Arzneistoffs auf dem Trõgerfilm zu erreichen. Als Druckverfahren wurden ein Tropfverfahren, der Stempeldruck, der Flexodruck, der Tintenstrahldruck und der Arzneistoffauftrag mittels Sprhdsen eingesetzt und miteinander verglichen. Dabei erwies sich der Tintenstrahldruck als besonders flexibles, der Stempeldruck und das Tropfverfahren als besonders einfach durchzufhrende Verfahren. Mittels Sprhdsen gelang die hchste Arzneistoffbeladung. Insgesamt war aber der Flexodruck das am besten geeignete Verfahren, um orodispersible Trõgerfilme zu bedrucken. Nach viermaligem Bedrucken konnten 1,1 mg Rasagilinmesilat mit einer relativen Standardabweichung von 1,5 % aufgebracht werden. Rasagilinmesilat lag dabei molekulardispers verteilt im Film vor. Durch mehrmaliges Bedrucken konnten unterschiedliche Arzneistoffstõrken hergestellt werden. Eine Geschwindigkeit von 530 Filmen pro Minute war dabei mglich. Mittels Flexodruck konnten auch Drucksuspensionen verarbeitet werden. Dies konnte mit Tadalafil als Modellarzneistoff gezeigt werden. Fr einen Vergleich wurden neben den bedruckten ODFs erfolgreich ODFs mit Tadalafil und Rasagilinmesilat mittels konventionellem Gieverfahren hergestellt. Im Vergleich zum Gieverfahren ist die Herstellung von ODFs durch das neue Verfahren mittels Drucktechnik flexibler. Die Trõgerfilme knnen im Voraus hergestellt werden und bei Bedarf mit unterschiedlichen Arzneistoffen und -mengen bedruckt werden. Es wird auerdem weniger Arzneistoffabfall produziert. Zuknftig ist auch die Verarbeitung von hitzeempfindlichen Arzneistoffen unter schonenden Bedingungen mglich. Sicherheitsbereiche fr hoch-potente oder toxische Substanzen knnen kleiner gestaltet werden. Auch der Reinigungsaufwand wird geringer. Durch diese Einsparungen und durch die flexiblen Einsatzmglichkeiten des Druckverfahrens ist das Bedrucken von ODFs auch wirtschaftlich vorteilhaft. Diese Arbeit liefert somit eine Grundlage fr die weitere Entwicklung, Herstellung und Charakterisierung von ODFs., [SC: 3.50], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x149x9 mm, [GW: 244g]

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