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Die Lokalanästhesie, ihre wissenschaftlichen Grundlagen und praktische Anwendung - Heinrich Braun
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Heinrich Braun:

Die Lokalanästhesie, ihre wissenschaftlichen Grundlagen und praktische Anwendung - Taschenbuch

ISBN: 9783956927669

ID: 9783956927669

Die Lokalanästhesie ist eine Form der Anästhesie. Sie ist definiert als örtliche Schmerzausschaltung im Bereich von Nervenendigungen oder Leitungsbahnen, ohne das Bewusstsein zu beeinträchtigen. Sie bewirkt durch gezielte Verabreichung von Anästhetika, meist Lokalanästhetika, die zeitweilige, umkehrbare Funktionshemmung von ausgewählten Nerven und führt dabei zu Empfindungslosigkeit und Schmerzfreiheit, teilweise auch zur Hemmung der aktiven Beweglichkeit in Teilen des Körpers. Die Lokalanästhesie ermöglicht als Alternative zur Allgemeinanästhesie (Narkose) medizinische Prozeduren, wie Operationen oder bestimmte Untersuchungen, für deren Durchführung die lediglich örtliche Schmerzausschaltung und Unterbindung von Bewegungen zwar notwendig, jedoch in diesem Umfang ausreichend ist. Der Autor des vorliegenden Hand- und Lehrbuches Heinrich Braun (1862-1934) war ein deutscher Chirurg. Braun führte mehrere Neuerungen in Chirurgie und Anästhesie ein. Darunter waren die offene Wundbehandlung, die Erfindung der `Braunschen Schiene` zur Beinlagerung, die Erfindung eines Narkosegeräts zur Dosierung der damaligen Narkosemittel Äther und Chloroform und die Einführung des von Alfred Einhorn entwickelten Procain mit Zusatz von Suprarenin. (Wiki) Der Band ist illustriert mit 128 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1907. Die Lokalanästhesie, ihre wissenschaftlichen Grundlagen und praktische Anwendung: Die Lokalanästhesie ist eine Form der Anästhesie. Sie ist definiert als örtliche Schmerzausschaltung im Bereich von Nervenendigungen oder Leitungsbahnen, ohne das Bewusstsein zu beeinträchtigen. Sie bewirkt durch gezielte Verabreichung von Anästhetika, meist Lokalanästhetika, die zeitweilige, umkehrbare Funktionshemmung von ausgewählten Nerven und führt dabei zu Empfindungslosigkeit und Schmerzfreiheit, teilweise auch zur Hemmung der aktiven Beweglichkeit in Teilen des Körpers. Die Lokalanästhesie ermöglicht als Alternative zur Allgemeinanästhesie (Narkose) medizinische Prozeduren, wie Operationen oder bestimmte Untersuchungen, für deren Durchführung die lediglich örtliche Schmerzausschaltung und Unterbindung von Bewegungen zwar notwendig, jedoch in diesem Umfang ausreichend ist. Der Autor des vorliegenden Hand- und Lehrbuches Heinrich Braun (1862-1934) war ein deutscher Chirurg. Braun führte mehrere Neuerungen in Chirurgie und Anästhesie ein. Darunter waren die offene Wundbehandlung, die Erfindung der `Braunschen Schiene` zur Beinlagerung, die Erfindung eines Narkosegeräts zur Dosierung der damaligen Narkosemittel Äther und Chloroform und die Einführung des von Alfred Einhorn entwickelten Procain mit Zusatz von Suprarenin. (Wiki) Der Band ist illustriert mit 128 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1907., Fachbuchverlag Dresden

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[ED: Taschenbuch], [PU: Fachbuchverlag Dresden], Neuware - Die Lokalanästhesie ist eine Form der Anästhesie. Sie ist definiert als örtliche Schmerzausschaltung im Bereich von Nervenendigungen oder Leitungsbahnen, ohne das Bewusstsein zu beeinträchtigen. Sie bewirkt durch gezielte Verabreichung von Anästhetika, meist Lokalanästhetika, die zeitweilige, umkehrbare Funktionshemmung von ausgewählten Nerven und führt dabei zu Empfindungslosigkeit und Schmerzfreiheit, teilweise auch zur Hemmung der aktiven Beweglichkeit in Teilen des Körpers. Die Lokalanästhesie ermöglicht als Alternative zur Allgemeinanästhesie (Narkose) medizinische Prozeduren, wie Operationen oder bestimmte Untersuchungen, für deren Durchführung die lediglich örtliche Schmerzausschaltung und Unterbindung von Bewegungen zwar notwendig, jedoch in diesem Umfang ausreichend ist. Der Autor des vorliegenden Hand- und Lehrbuches Heinrich Braun (1862-1934) war ein deutscher Chirurg. Braun führte mehrere Neuerungen in Chirurgie und Anästhesie ein. Darunter waren die offene Wundbehandlung, die Erfindung der 'Braunschen Schiene' zur Beinlagerung, die Erfindung eines Narkosegeräts zur Dosierung der damaligen Narkosemittel Äther und Chloroform und die Einführung des von Alfred Einhorn entwickelten Procain mit Zusatz von Suprarenin. (Wiki) Der Band ist illustriert mit 128 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1907., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 223x169x35 mm, [GW: 781g]

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ISBN: 9783956927669

[ED: Taschenbuch], [PU: Fachbuchverlag Dresden], Neuware - Die Lokalanästhesie ist eine Form der Anästhesie. Sie ist definiert als örtliche Schmerzausschaltung im Bereich von Nervenendigungen oder Leitungsbahnen, ohne das Bewusstsein zu beeinträchtigen. Sie bewirkt durch gezielte Verabreichung von Anästhetika, meist Lokalanästhetika, die zeitweilige, umkehrbare Funktionshemmung von ausgewählten Nerven und führt dabei zu Empfindungslosigkeit und Schmerzfreiheit, teilweise auch zur Hemmung der aktiven Beweglichkeit in Teilen des Körpers. Die Lokalanästhesie ermöglicht als Alternative zur Allgemeinanästhesie (Narkose) medizinische Prozeduren, wie Operationen oder bestimmte Untersuchungen, für deren Durchführung die lediglich örtliche Schmerzausschaltung und Unterbindung von Bewegungen zwar notwendig, jedoch in diesem Umfang ausreichend ist. Der Autor des vorliegenden Hand- und Lehrbuches Heinrich Braun (1862-1934) war ein deutscher Chirurg. Braun führte mehrere Neuerungen in Chirurgie und Anästhesie ein. Darunter waren die offene Wundbehandlung, die Erfindung der 'Braunschen Schiene' zur Beinlagerung, die Erfindung eines Narkosegeräts zur Dosierung der damaligen Narkosemittel Äther und Chloroform und die Einführung des von Alfred Einhorn entwickelten Procain mit Zusatz von Suprarenin. (Wiki) Der Band ist illustriert mit 128 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1907. -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Die Lokalanästhesie ist eine Form der Anästhesie. Sie ist definiert als örtliche Schmerzausschaltung im Bereich von Nervenendigungen oder Leitungsbahnen, ohne das Bewusstsein zu beeinträchtigen. Sie bewirkt durch gezielte Verabreichung von Anästhetika, meist Lokalanästhetika, die zeitweilige, umkehrbare Funktionshemmung von ausgewählten Nerven und führt dabei zu Empfindungslosigkeit und Schmerzfreiheit, teilweise auch zur Hemmung der aktiven Beweglichkeit in Teilen des Körpers. Die Lokalanästhesie ermöglicht als Alternative zur Allgemeinanästhesie (Narkose) medizinische Prozeduren, wie Operationen oder bestimmte Untersuchungen, für deren Durchführung die lediglich örtliche Schmerzausschaltung und Unterbindung von Bewegungen zwar notwendig, jedoch in diesem Umfang ausreichend ist. Der Autor des vorliegenden Hand- und Lehrbuches Heinrich Braun (1862-1934) war ein deutscher Chirurg. Braun führte mehrere Neuerungen in Chirurgie und Anästhesie ein. Darunter waren die offene Wundbehandlung, die Erfindung der "Braunschen Schiene" zur Beinlagerung, die Erfindung eines Narkosegeräts zur Dosierung der damaligen Narkosemittel Äther und Chloroform und die Einführung des von Alfred Einhorn entwickelten Procain mit Zusatz von Suprarenin. (Wiki) Der Band ist illustriert mit 128 S/W-Abbildungen.

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Die Lokalanästhesie, ihre wissenschaftlichen Grundlagen und praktische Anwendung
Autor:

Heinrich Braun

Titel:

Die Lokalanästhesie, ihre wissenschaftlichen Grundlagen und praktische Anwendung

ISBN-Nummer:

9783956927669

Detailangaben zum Buch - Die Lokalanästhesie, ihre wissenschaftlichen Grundlagen und praktische Anwendung


EAN (ISBN-13): 9783956927669
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1
Herausgeber: Fachbuchverlag Dresden

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Buch zuletzt gefunden am 21.11.2016 16:48:27
ISBN/EAN: 9783956927669

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-95692-766-9

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