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Einführung

Das Werk «Von der Unzerstörbarkeit des Menschen» (ISBN: 9783039104291) stellt einen bedeutenden Beitrag zur literaturwissenschaftlichen und kulturhistorischen Forschung dar. Es untersucht die vielfältigen Ausdrucksformen menschlicher Resilienz in Zeiten existenzieller Bedrohung und gesellschaftlicher Umbrüche. Durch die Analyse literarischer und philosophischer Texte zeigt das Buch auf, wie sich der menschliche Geist trotz äußerer Zerstörung und innerer Zerrissenheit behauptet. Diese tiefgründige Studie eröffnet neue Perspektiven auf die conditio humana und ihre Darstellung in der Literatur.

Zusammenfassung

Das Buch entfaltet ein faszinierendes Panorama menschlicher Überlebensstrategien und kreativer Kräfte in unterschiedlichen historischen Kontexten. Anhand exemplarischer Textanalysen von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart demonstrieren die Autorinnen, wie Literatur sowohl Zeugnis von Vernichtungserfahrungen ablegt als auch Wege der Bewältigung und des Neubeginns aufzeigt. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Darstellung von Kriegserlebnissen, Exilerfahrungen und existenziellen Grenzsituationen, in denen sich die Fragilität und gleichzeitige Unbeugsamkeit menschlichen Daseins manifestieren. Die Untersuchung verbindet close reading mit kulturtheoretischen Reflexionen und erschließt so ein vielschichtiges Verständnis literarischer Verarbeitungsmechanismen.

Über die Autorinnen

Barbara Becker-Cantarino und Inge Stephan zählen zu den renommiertesten Germanistinnen ihrer Generation mit Schwerpunkten in der Gender-Forschung und literaturhistorischen Analyse. Becker-Cantarino hat sich insbesondere durch ihre Forschungen zur Literatur der Frühen Neuzeit und zur Goethezeit internationales Ansehen erworben. Inge Stephan gilt als Pionierin der feministischen Literaturwissenschaft und hat wegweisende Arbeiten zur modernen Literatur- und Kulturgeschichte vorgelegt. Ihre langjährige Zusammenarbeit verbindet methodische Innovation mit profundem philologischem Wissen.

Kurz gefasst

Die Studie bietet eine eindrucksvolle Erkundung der menschlichen Widerstandskraft durch die Linse der Literatur. Sie verbindet theoretische Tiefe mit konkreter Textanalyse und spannt einen weiten historischen Bogen. Für Literaturwissenschaftler, Kulturhistoriker und alle an menschlichen Überlebensstrategien Interessierten erweist sich dieses Werk als fundierte und anregende Lektüre. Die Publikation besticht durch ihre klare Argumentation und ihre Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen.

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Barbara Becker-Cantarino (u. a.) | 'Von der Unzerstörbarkeit des Menschen' - Barbara Becker-Cantarino
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Barbara Becker-Cantarino:

Barbara Becker-Cantarino (u. a.) | 'Von der Unzerstörbarkeit des Menschen' - Taschenbuch

2005, ISBN: 3039104292

Titel: 'Von der Unzerstörbarkeit des Menschen' | Zusatz: Ingeborg Drewitz im literarischen und politischen Umfeld der 50er bis 80er Jahre | Medium: Taschenbuch | Redaktion: Barbara Becker… Mehr…

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«Von der Unzerstörbarkeit des Menschen» - neues Buch

2003, ISBN: 9783039104291

Das Motto des Bandes ist einer Rezension entnommen, die Ingeborg Drewitz (1923-1986) zu Alexander Solschenizyns Krebsstation (1968) verfaßt hat. Es ist weniger eine trotzige Behauptung de… Mehr…

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«Von der Unzerstörbarkeit des Menschen» - Taschenbuch

2003

ISBN: 9783039104291

Das Motto des Bandes ist einer Rezension entnommen, die Ingeborg Drewitz (1923-1986) zu Alexander Solschenizyns Krebsstation (1968) verfasst hat. Es ist weniger eine trotzige Behauptung d… Mehr…

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«Von der Unzerstörbarkeit des Menschen»: Ingeborg Drewitz im literarischen und politischen Umfeld der 50er bis 80er Jahre (Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik, Band 10)
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«Von der Unzerstörbarkeit des Menschen»: Ingeborg Drewitz im literarischen und politischen Umfeld der 50er bis 80er Jahre (Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik, Band 10) - Erstausgabe

2005, ISBN: 9783039104291

Taschenbuch

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers, Taschenbuch, Auflage: 1, 446 Seiten, Publiziert: 2005-01-06T00:00:01Z, Produktgruppe: Buch, Hersteller-Nr.: 27777554, 1.48 kg, Medi… Mehr…

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«Von der Unzerstörbarkeit des Menschen»: Ingeborg Drewitz im literarischen und politischen Umfeld der 50er bis 80er Jahre (Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik, Band 10)
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«Von der Unzerstörbarkeit des Menschen»: Ingeborg Drewitz im literarischen und politischen Umfeld der 50er bis 80er Jahre (Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik, Band 10) - Erstausgabe

2005, ISBN: 9783039104291

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Peter Lang Group AG, International Academic Publishers, Taschenbuch, Auflage: 1, 446 Seiten, Publiziert: 2005-01-06T00:00:01Z, Produktgruppe: Buch, Hersteller-Nr.: 27777554, 1.48 kg, Medi… Mehr…

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Details zum Buch
«Von der Unzerstörbarkeit des Menschen»: Ingeborg Drewitz im literarischen und politischen Umfeld der 50er bis 80er Jahre (Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik, Band 10)

Einführung

Das Werk «Von der Unzerstörbarkeit des Menschen» (ISBN: 9783039104291) stellt einen bedeutenden Beitrag zur literaturwissenschaftlichen und kulturhistorischen Forschung dar. Es untersucht die vielfältigen Ausdrucksformen menschlicher Resilienz in Zeiten existenzieller Bedrohung und gesellschaftlicher Umbrüche. Durch die Analyse literarischer und philosophischer Texte zeigt das Buch auf, wie sich der menschliche Geist trotz äußerer Zerstörung und innerer Zerrissenheit behauptet. Diese tiefgründige Studie eröffnet neue Perspektiven auf die conditio humana und ihre Darstellung in der Literatur.

Zusammenfassung

Das Buch entfaltet ein faszinierendes Panorama menschlicher Überlebensstrategien und kreativer Kräfte in unterschiedlichen historischen Kontexten. Anhand exemplarischer Textanalysen von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart demonstrieren die Autorinnen, wie Literatur sowohl Zeugnis von Vernichtungserfahrungen ablegt als auch Wege der Bewältigung und des Neubeginns aufzeigt. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Darstellung von Kriegserlebnissen, Exilerfahrungen und existenziellen Grenzsituationen, in denen sich die Fragilität und gleichzeitige Unbeugsamkeit menschlichen Daseins manifestieren. Die Untersuchung verbindet close reading mit kulturtheoretischen Reflexionen und erschließt so ein vielschichtiges Verständnis literarischer Verarbeitungsmechanismen.

Über die Autorinnen

Barbara Becker-Cantarino und Inge Stephan zählen zu den renommiertesten Germanistinnen ihrer Generation mit Schwerpunkten in der Gender-Forschung und literaturhistorischen Analyse. Becker-Cantarino hat sich insbesondere durch ihre Forschungen zur Literatur der Frühen Neuzeit und zur Goethezeit internationales Ansehen erworben. Inge Stephan gilt als Pionierin der feministischen Literaturwissenschaft und hat wegweisende Arbeiten zur modernen Literatur- und Kulturgeschichte vorgelegt. Ihre langjährige Zusammenarbeit verbindet methodische Innovation mit profundem philologischem Wissen.

Kurz gefasst

Die Studie bietet eine eindrucksvolle Erkundung der menschlichen Widerstandskraft durch die Linse der Literatur. Sie verbindet theoretische Tiefe mit konkreter Textanalyse und spannt einen weiten historischen Bogen. Für Literaturwissenschaftler, Kulturhistoriker und alle an menschlichen Überlebensstrategien Interessierten erweist sich dieses Werk als fundierte und anregende Lektüre. Die Publikation besticht durch ihre klare Argumentation und ihre Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen.

* Mit Hilfe von KI-Programmen erstellt.

Detailangaben zum Buch - «Von der Unzerstörbarkeit des Menschen»: Ingeborg Drewitz im literarischen und politischen Umfeld der 50er bis 80er Jahre (Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik, Band 10)


EAN (ISBN-13): 9783039104291
ISBN (ISBN-10): 3039104292
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Becker-Cantarino, Barbara, Stephan, Inge, Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Buch in der Datenbank seit 2007-04-24T05:43:20+02:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2025-10-30T11:13:01+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3039104292

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-03910-429-2, 978-3-03910-429-1
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: barbara becker cantarino, inge stephan, beck, canta, lang, peter stephan, german, ingeborg drewitz, peter berholt
Titel des Buches: 50er jahre, 80er jahre, feld menschen, zeitschrift für germanistik, drewitz, und, publikationen, zehn jahre, ingeborg, der lange becker, peter inge, bis zur, menschen wie wir, jahre oeg, jahre sum, mal jahre, bvg jahre, von bis, der menschen zoo, von der unzerstörbarkeit des menschen


Daten vom Verlag:

Titel: Publikationen zur Zeitschrift fuer Germanistik; «Von der Unzerstoerbarkeit des Menschen» - Ingeborg Drewitz im literarischen und politischen Umfeld der 50er bis 80er Jahre
Verlag: Peter Lang Group AG, International Academic Publishers
446 Seiten
Erscheinungsjahr: 2005-01-06
Bern; CH
Gedruckt / Hergestellt in Deutschland.
Gewicht: 0,680 kg
Sprache: Deutsch
94,75 € (DE)
94,75 € (AT)
113,10 CHF (CH)
Available

BC; Hardcover, Softcover / Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft/Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft; Literaturwissenschaft: 1900 bis 2000; Verstehen; LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES / Journalism; Journalistic style guides; Literary studies: post-colonial literature; 50er; 80er; Barbara; Becker; Berlin (2003); Brigitte; Cantarino; Drewitz; Drewitz, Ingeborg; Exil; Gefangenenliteratur; Gruppe 47; Holocaust; Hörspiel; Inge; Ingeborg; Jahre; Kongress; literarischen; Literaturpreis; Menschen»; Peters; politischen; Stephan; Umfeld; Unzerstörbarkeit; Soziologie; Verlagswesen und Buchhandel, Presse und Journalismus; Deutsch; Auseinandersetzen

Aus dem Inhalt: Barbara Becker-Cantarino/Inge Stephan: Vorwort – Barbara Becker-Cantarino: «Welche Leistung, literarisch, menschlich, sozialpolitisch». Zum frauenpolitischen Engagement von Ingeborg Drewitz – Marianne Vogel: «Ein Stück deutsche Geschichte heran- und nachgeholt». Das Engagement von Ingeborg Drewitz für das deutsche Exil der Jahre 1933-1945 – Helmut Peitsch: Ingeborg Drewitz’ Position im PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland – Markus Joch: Das Desaster von Saarbrücken. Ingeborg Drewitz, der VS und die männliche Herrschaft – Gregor Eppinger: Ingeborg Drewitz und die ‘junge Generation’. Zur Gruppe 47 – Dorothea Dornhof: «Ein fremdes ganz vertrautes Land». Ingeborg Drewitz - als Mittlerin zwischen BRD und DDR – Marion Brandt: «So wichtig, diese Nichtgeducktheit». Ingeborg Drewitz’ Beziehungen zu osteuropäischen Intellektuellen am Beispiel Polens – Nicola Kessler: «Engagiert leben». Der Ingeborg-Drewitz-Literaturpreis für Gefangene – Sabine Boshamer: Die Aktivitäten von Ingeborg Drewitz im Kontext der Gefangenenliteratur – Hans-Gerd Winter: Nach dem Stop des Karussells. Ingeborg Drewitz’ Bild der frühen Nachkriegszeit – Gaby Pailer: Der Holocaust auf der Bühne der 50er Jahre: Ingeborg Drewitz’ frühes Drama «Alle Tore waren bewacht» – Ursula Heukenkamp: Prometheus und die Atombombe. Ein Thema, das Ingeborg Drewitz begleitet hat – Manuela Schulz: «Man redet ja von allem nicht mehr». Unbewältigte Vergangenheit in den Hörspielen von Ingeborg Drewitz – Inge Stephan: «Sapphos Erbe». Ingeborg Drewitz als Rezensentin – Roland Berbig: «mein neues, das Ihre Erfahrungen demonstriert». Ingeborg Drewitz’ Bekenntnis zu Margret Boveri. Mit einer unveröffentlichten Besprechung von Boveris «Die Deutschen und der Status quo» – Renate Bürner-Kotzam: «Mein Fragen ist von Mitleid aufgesogen». Indien im respektlosen Blick des Mitgefühls. Ingeborg Drewitz: «Mein indisches Tagebuch» – Svea Bräunert: «Und ich weiß noch immer nicht, wer ich bin». Weibliche Autorschaft bei Drewitz, Fleißer, Kaschnitz und Bachmann – Monika Shafi: «Montagdienstagmittwochdonnerstagfreitag...». Zur Darstellung des Alltags in Ingeborg Drewitz’ Romanprosa – Gudrun Loster-Schneider: «Du darfst nie wieder so reden!» GeNarrations-Risiken in Ingeborg Drewitz’ Roman «Gestern war heute. Hundert Jahre Gegenwart» (1978) – Helga Kraft: Zwischen Traditionalismus und Fortschritt: Frauengenerationen im Werk Ingeborg Drewitz’ – Maja Razbojnikova-Frateva: «Sehr weiblich», «hysterisch» und «hexenhaft»: Von der Schwierigkeit, eine «Heldin» zu haben. Ingeborg Drewitz’ Bettine-Buch – Neva Šlibar: «Lesend erkannte ich Dich, lernte Dich lieben.» Der biographische Diskurs in Ingeborg Drewitz’ «Bettine von Arnim» – Hannelore Scholz: Gedächtnis Berlin: Anmerkungen zum Verhältnis von Individual- und Zeitgeschichte in Texten von Ingeborg Drewitz – Patricia Ebel: «Ich bin Berlinerin in der vierten Generation». Eine autobiographische Collage – Dörte Richter: Das Ingeborg-Drewitz-Archiv in der Akademie der Künste.

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