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Belgien. Niederlande. Luxemburg: Geschichte des niederländischen Raumes von Prof. Dr. Michael Erbe Neuere Geschichte Universität Mannheim Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit FU Berlin Erster Vizepräsident  - Prof. Dr. Michael Erbe Neuere Geschichte Universität Mannheim Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit FU Berlin Erster Vizepräsident Geschichte Berlins neuere deutsche österreichische westeuropäische Gesc
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Belgien. Niederlande. Luxemburg: Geschichte des niederländischen Raumes von Prof. Dr. Michael Erbe Neuere Geschichte Universität Mannheim Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit FU Berlin Erster Vizepräsident - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783170109766

ID: 152160720

Leiden, Brill, 1980.. Royal octavo. Pp. xii, 111. Bibliography, indices. Bound in the original red stiff wrappers. In a very fine, fresh-new condition. Excellent copy, practically unused. ~ Facsimile reprint. First published 1974. Professor Johannes J.G. Jansen (Amsterdam 1942) holds the Houtsma Chair for Contemporary Islamic Thought in the Department of Arabic, Persian and Turkish at the University of Utrecht., Leiden, Brill, 1980., Kohlhammer, 1993. 1993. Softcover. 21,3 x 13,7 x 2,7 cm. Burgunder Habsburger Staatsgeschichtsschreibung BeNeLux Burgundischer Reichskreis Geschichte Die Länder Belgien, Niederlande und Luxemburg haben sich zwischen dem späten 16. und dem frühen 19. Jahrhundert als selbständige Staaten herausgebildet, nachdem die zahlreichen Einzelterritorien während des 15. und 16. Jahrhunderts von den Burgundern und den Habsburgern zu einem Gesamtstaatswesen vereinigt worden waren. Der Autor schildert die Gesamtentwicklung des niederländischen Raums von der Antike bis zur Gegenwart. Hierbei liegt der Akzent sowohl auf der politischen und der konstitutionellen Entwicklung als auch auf der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Michael Erbe, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim, hat mit diesem Werk den Versuch unternommen, die Geschichte unserer kleinen westlichen Nachbarstaaten zu beschreiben. Dieser Versuch ist ihm durchaus gelungen. Erbe geht dabei nicht von dem Paradigma der Staatsgeschichtsschreibung aus, sondern legt den historischen - niederländischen - Raum zugrunde, der im 16. Jahrhundert mit dem Burgundischen Reichskreis zusammenfiel. Erbes Ansatz besticht hierbei insbesondere dadurch, daß er anschaulich das wechselhafte Beziehungsgeflecht der in diesem Raum angesiedelten Herrschaftsträger und späteren Staaten anschaulich darstellt und dabei immer wieder dessen große Relevanz für ganz Europa unterstreicht. Das vorliegende Taschenbuch - das freilich etwas teuer geraten ist - ist jedem zu empfehlen, der sich für die Geschichte dieses Teils von Europas näher interessiert. Ideal für Studenten als Einstiegslektüre. Der Autor: Prof. Dr. Michael Erbe lehrt Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Michael Erbe, geboren 1940 in Berlin, war von 1975 bis 1989 Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit an der FU Berlin, von 1985 bis 1989 dort Erster Vizepräsident und von 1989 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte Berlins im 19. und 20. Jahrhundert sowie zur neueren und neuesten deutschen, österreichischen und westeuropäischen Geschichte. Burgunder Habsburger Staatsgeschichtsschreibung BeNeLux Burgundischer Reichskreis Geschichte Die Länder Belgien, Niederlande und Luxemburg haben sich zwischen dem späten 16. und dem frühen 19. Jahrhundert als selbständige Staaten herausgebildet, nachdem die zahlreichen Einzelterritorien während des 15. und 16. Jahrhunderts von den Burgundern und den Habsburgern zu einem Gesamtstaatswesen vereinigt worden waren. Der Autor schildert die Gesamtentwicklung des niederländischen Raums von der Antike bis zur Gegenwart. Hierbei liegt der Akzent sowohl auf der politischen und der konstitutionellen Entwicklung als auch auf der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Michael Erbe, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim, hat mit diesem Werk den Versuch unternommen, die Geschichte unserer kleinen westlichen Nachbarstaaten zu beschreiben. Dieser Versuch ist ihm durchaus gelungen. Erbe geht dabei nicht von dem Paradigma der Staatsgeschichtsschreibung aus, sondern legt den historischen - niederländischen - Raum zugrunde, der im 16. Jahrhundert mit dem Burgundischen Reichskreis zusammenfiel. Erbes Ansatz besticht hierbei insbesondere dadurch, daß er anschaulich das wechselhafte Beziehungsgeflecht der in diesem Raum angesiedelten Herrschaftsträger und späteren Staaten anschaulich darstellt und dabei immer wieder dessen große Relevanz für ganz Europa unterstreicht. Das vorliegende Taschenbuch - das freilich etwas teuer geraten ist - ist jedem zu empfehlen, der sich für die Geschichte dieses Teils von Europas näher interessiert. Ideal für Studenten als Einstiegslektüre. Der Autor: Prof. Dr. Michael Erbe lehrt Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Michael Erbe, geboren 1940 in Berlin, war von 1975 bis 1989 Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit an der FU Berlin, von 1985 bis 1989 dort Erster Vizepräsident und von 1989 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte Berlins im 19. und 20. Jahrhundert sowie zur neueren und neuesten deutschen, österreichischen und westeuropäischen Geschichte., Kohlhammer, 1993

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2005, ISBN: 9783170109766

ID: 523290360

Kohlhammer, 1993. 1993. Softcover. 21,3 x 13,7 x 2,7 cm. Burgunder Habsburger Staatsgeschichtsschreibung BeNeLux Burgundischer Reichskreis Geschichte Die Länder Belgien, Niederlande und Luxemburg haben sich zwischen dem späten 16. und dem frühen 19. Jahrhundert als selbständige Staaten herausgebildet, nachdem die zahlreichen Einzelterritorien während des 15. und 16. Jahrhunderts von den Burgundern und den Habsburgern zu einem Gesamtstaatswesen vereinigt worden waren. Der Autor schildert die Gesamtentwicklung des niederländischen Raums von der Antike bis zur Gegenwart. Hierbei liegt der Akzent sowohl auf der politischen und der konstitutionellen Entwicklung als auch auf der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Michael Erbe, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim, hat mit diesem Werk den Versuch unternommen, die Geschichte unserer kleinen westlichen Nachbarstaaten zu beschreiben. Dieser Versuch ist ihm durchaus gelungen. Erbe geht dabei nicht von dem Paradigma der Staatsgeschichtsschreibung aus, sondern legt den historischen - niederländischen - Raum zugrunde, der im 16. Jahrhundert mit dem Burgundischen Reichskreis zusammenfiel. Erbes Ansatz besticht hierbei insbesondere dadurch, daß er anschaulich das wechselhafte Beziehungsgeflecht der in diesem Raum angesiedelten Herrschaftsträger und späteren Staaten anschaulich darstellt und dabei immer wieder dessen große Relevanz für ganz Europa unterstreicht. Das vorliegende Taschenbuch - das freilich etwas teuer geraten ist - ist jedem zu empfehlen, der sich für die Geschichte dieses Teils von Europas näher interessiert. Ideal für Studenten als Einstiegslektüre. Der Autor: Prof. Dr. Michael Erbe lehrt Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Michael Erbe, geboren 1940 in Berlin, war von 1975 bis 1989 Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit an der FU Berlin, von 1985 bis 1989 dort Erster Vizepräsident und von 1989 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte Berlins im 19. und 20. Jahrhundert sowie zur neueren und neuesten deutschen, österreichischen und westeuropäischen Geschichte. Burgunder Habsburger Staatsgeschichtsschreibung BeNeLux Burgundischer Reichskreis Geschichte Die Länder Belgien, Niederlande und Luxemburg haben sich zwischen dem späten 16. und dem frühen 19. Jahrhundert als selbständige Staaten herausgebildet, nachdem die zahlreichen Einzelterritorien während des 15. und 16. Jahrhunderts von den Burgundern und den Habsburgern zu einem Gesamtstaatswesen vereinigt worden waren. Der Autor schildert die Gesamtentwicklung des niederländischen Raums von der Antike bis zur Gegenwart. Hierbei liegt der Akzent sowohl auf der politischen und der konstitutionellen Entwicklung als auch auf der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Michael Erbe, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim, hat mit diesem Werk den Versuch unternommen, die Geschichte unserer kleinen westlichen Nachbarstaaten zu beschreiben. Dieser Versuch ist ihm durchaus gelungen. Erbe geht dabei nicht von dem Paradigma der Staatsgeschichtsschreibung aus, sondern legt den historischen - niederländischen - Raum zugrunde, der im 16. Jahrhundert mit dem Burgundischen Reichskreis zusammenfiel. Erbes Ansatz besticht hierbei insbesondere dadurch, daß er anschaulich das wechselhafte Beziehungsgeflecht der in diesem Raum angesiedelten Herrschaftsträger und späteren Staaten anschaulich darstellt und dabei immer wieder dessen große Relevanz für ganz Europa unterstreicht. Das vorliegende Taschenbuch - das freilich etwas teuer geraten ist - ist jedem zu empfehlen, der sich für die Geschichte dieses Teils von Europas näher interessiert. Ideal für Studenten als Einstiegslektüre. Der Autor: Prof. Dr. Michael Erbe lehrt Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Michael Erbe, geboren 1940 in Berlin, war von 1975 bis 1989 Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit an der FU Berlin, von 1985 bis 1989 dort Erster Vizepräsident und von 1989 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte Berlins im 19. und 20. Jahrhundert sowie zur neueren und neuesten deutschen, österreichischen und westeuropäischen Geschichte., Kohlhammer, 1993

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1993, ISBN: 3170109766

ID: BN9062

1993 Softcover 353 S. 21,3 x 13,7 x 2,7 cm Broschiert Zustand: gebraucht - sehr gut, Burgunder Habsburger Staatsgeschichtsschreibung BeNeLux Burgundischer Reichskreis Geschichte Die Länder Belgien, Niederlande und Luxemburg haben sich zwischen dem späten 16. und dem frühen 19. Jahrhundert als selbständige Staaten herausgebildet, nachdem die zahlreichen Einzelterritorien während des 15. und 16. Jahrhunderts von den Burgundern und den Habsburgern zu einem Gesamtstaatswesen vereinigt worden waren. Der Autor schildert die Gesamtentwicklung des niederländischen Raums von der Antike bis zur Gegenwart. Hierbei liegt der Akzent sowohl auf der politischen und der konstitutionellen Entwicklung als auch auf der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Michael Erbe, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim, hat mit diesem Werk den Versuch unternommen, die Geschichte unserer kleinen westlichen Nachbarstaaten zu beschreiben. Dieser Versuch ist ihm durchaus gelungen. Erbe geht dabei nicht von dem Paradigma der Staatsgeschichtsschreibung aus, sondern legt den historischen - niederländischen - Raum zugrunde, der im 16. Jahrhundert mit dem Burgundischen Reichskreis zusammenfiel. Erbes Ansatz besticht hierbei insbesondere dadurch, daß er anschaulich das wechselhafte Beziehungsgeflecht der in diesem Raum angesiedelten Herrschaftsträger und späteren Staaten anschaulich darstellt und dabei immer wieder dessen große Relevanz für ganz Europa unterstreicht. Das vorliegende Taschenbuch - das freilich etwas teuer geraten ist - ist jedem zu empfehlen, der sich für die Geschichte dieses Teils von Europas näher interessiert. Ideal für Studenten als Einstiegslektüre. Der Autor: Prof. Dr. Michael Erbe lehrt Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Michael Erbe, geboren 1940 in Berlin, war von 1975 bis 1989 Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit an der FU Berlin, von 1985 bis 1989 dort Erster Vizepräsident und von 1989 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte Berlins im 19. und 20. Jahrhundert sowie zur neueren und neuesten deutschen, österreichischen und westeuropäischen Geschichte. Burgunder Habsburger Staatsgeschichtsschreibung BeNeLux Burgundischer Reichskreis Geschichte Die Länder Belgien, Niederlande und Luxemburg haben sich zwischen dem späten 16. und dem frühen 19. Jahrhundert als selbständige Staaten herausgebildet, nachdem die zahlreichen Einzelterritorien während des 15. und 16. Jahrhunderts von den Burgundern und den Habsburgern zu einem Gesamtstaatswesen vereinigt worden waren. Der Autor schildert die Gesamtentwicklung des niederländischen Raums von der Antike bis zur Gegenwart. Hierbei liegt der Akzent sowohl auf der politischen und der konstitutionellen Entwicklung als auch auf der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Michael Erbe, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim, hat mit diesem Werk den Versuch unternommen, die Geschichte unserer kleinen westlichen Nachbarstaaten zu beschreiben. Dieser Versuch ist ihm durchaus gelungen. Erbe geht dabei nicht von dem Paradigma der Staatsgeschichtsschreibung aus, sondern legt den historischen - niederländischen - Raum zugrunde, der im 16. Jahrhundert mit dem Burgundischen Reichskreis zusammenfiel. Erbes Ansatz besticht hierbei insbesondere dadurch, daß er anschaulich das wechselhafte Beziehungsgeflecht der in diesem Raum angesiedelten Herrschaftsträger und späteren Staaten anschaulich darstellt und dabei immer wieder dessen große Relevanz für ganz Europa unterstreicht. Das vorliegende Taschenbuch - das freilich etwas teuer geraten ist - ist jedem zu empfehlen, der sich für die Geschichte dieses Teils von Europas näher interessiert. Ideal für Studenten als Einstiegslektüre. Der Autor: Prof. Dr. Michael Erbe lehrt Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Michael Erbe, geboren 1940 in Berlin, war von 1975 bis 1989 Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit an der FU Berlin, von 1985 bis 1989 dort Erster Vizepräsident und von 1989 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte Berlins im 19. und 20. Jahrhundert sowie zur neueren und neuesten deutschen, österreichischen und westeuropäischen Geschichte. gebraucht; sehr gut, [PU:Kohlhammer]

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1993, ISBN: 3170109766

ID: BN9062

1993 Softcover 353 S. 21,3 x 13,7 x 2,7 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Burgunder Habsburger Staatsgeschichtsschreibung BeNeLux Burgundischer Reichskreis Geschichte Die Länder Belgien, Niederlande und Luxemburg haben sich zwischen dem späten 16. und dem frühen 19. Jahrhundert als selbständige Staaten herausgebildet, nachdem die zahlreichen Einzelterritorien während des 15. und 16. Jahrhunderts von den Burgundern und den Habsburgern zu einem Gesamtstaatswesen vereinigt worden waren. Der Autor schildert die Gesamtentwicklung des niederländischen Raums von der Antike bis zur Gegenwart. Hierbei liegt der Akzent sowohl auf der politischen und der konstitutionellen Entwicklung als auch auf der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Michael Erbe, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim, hat mit diesem Werk den Versuch unternommen, die Geschichte unserer kleinen westlichen Nachbarstaaten zu beschreiben. Dieser Versuch ist ihm durchaus gelungen. Erbe geht dabei nicht von dem Paradigma der Staatsgeschichtsschreibung aus, sondern legt den historischen - niederländischen - Raum zugrunde, der im 16. Jahrhundert mit dem Burgundischen Reichskreis zusammenfiel. Erbes Ansatz besticht hierbei insbesondere dadurch, daß er anschaulich das wechselhafte Beziehungsgeflecht der in diesem Raum angesiedelten Herrschaftsträger und späteren Staaten anschaulich darstellt und dabei immer wieder dessen große Relevanz für ganz Europa unterstreicht. Das vorliegende Taschenbuch - das freilich etwas teuer geraten ist - ist jedem zu empfehlen, der sich für die Geschichte dieses Teils von Europas näher interessiert. Ideal für Studenten als Einstiegslektüre. Der Autor: Prof. Dr. Michael Erbe lehrt Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Michael Erbe, geboren 1940 in Berlin, war von 1975 bis 1989 Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit an der FU Berlin, von 1985 bis 1989 dort Erster Vizepräsident und von 1989 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte Berlins im 19. und 20. Jahrhundert sowie zur neueren und neuesten deutschen, österreichischen und westeuropäischen Geschichte. Versand D: 6,95 EUR Burgunder Habsburger Staatsgeschichtsschreibung BeNeLux Burgundischer Reichskreis Geschichte Die Länder Belgien, Niederlande und Luxemburg haben sich zwischen dem späten 16. und dem frühen 19. Jahrhundert als selbständige Staaten herausgebildet, nachdem die zahlreichen Einzelterritorien während des 15. und 16. Jahrhunderts von den Burgundern und den Habsburgern zu einem Gesamtstaatswesen vereinigt worden waren. Der Autor schildert die Gesamtentwicklung des niederländischen Raums von der Antike bis zur Gegenwart. Hierbei liegt der Akzent sowohl auf der politischen und der konstitutionellen Entwicklung als auch auf der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Michael Erbe, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim, hat mit diesem Werk den Versuch unternommen, die Geschichte unserer kleinen westlichen Nachbarstaaten zu beschreiben. Dieser Versuch ist ihm durchaus gelungen. Erbe geht dabei nicht von dem Paradigma der Staatsgeschichtsschreibung aus, sondern legt den historischen - niederländischen - Raum zugrunde, der im 16. Jahrhundert mit dem Burgundischen Reichskreis zusammenfiel. Erbes Ansatz besticht hierbei insbesondere dadurch, daß er anschaulich das wechselhafte Beziehungsgeflecht der in diesem Raum angesiedelten Herrschaftsträger und späteren Staaten anschaulich darstellt und dabei immer wieder dessen große Relevanz für ganz Europa unterstreicht. Das vorliegende Taschenbuch - das freilich etwas teuer geraten ist - ist jedem zu empfehlen, der sich für die Geschichte dieses Teils von Europas näher interessiert. Ideal für Studenten als Einstiegslektüre. Der Autor: Prof. Dr. Michael Erbe lehrt Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Michael Erbe, geboren 1940 in Berlin, war von 1975 bis 1989 Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit an der FU Berlin, von 1985 bis 1989 dort Erster Vizepräsident und von 1989 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte Berlins im 19. und 20. Jahrhundert sowie zur neueren und neuesten deutschen, österreichischen und westeuropäischen Geschichte., [PU:Kohlhammer]

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1993, ISBN: 3170109766

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1993 Softcover 353 S. 21,3 x 13,7 x 2,7 cm Burgunder Habsburger Staatsgeschichtsschreibung BeNeLux Burgundischer Reichskreis Geschichte Die Länder Belgien, Niederlande und Luxemburg haben sich zwischen dem späten 16. und dem frühen 19. Jahrhundert als selbständige Staaten herausgebildet, nachdem die zahlreichen Einzelterritorien während des 15. und 16. Jahrhunderts von den Burgundern und den Habsburgern zu einem Gesamtstaatswesen vereinigt worden waren. Der Autor schildert die Gesamtentwicklung des niederländischen Raums von der Antike bis zur Gegenwart. Hierbei liegt der Akzent sowohl auf der politischen und der konstitutionellen Entwicklung als auch auf der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Michael Erbe, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim, hat mit diesem Werk den Versuch unternommen, die Geschichte unserer kleinen westlichen Nachbarstaaten zu beschreiben. Dieser Versuch ist ihm durchaus gelungen. Erbe geht dabei nicht von dem Paradigma der Staatsgeschichtsschreibung aus, sondern legt den historischen - niederländischen - Raum zugrunde, der im 16. Jahrhundert mit dem Burgundischen Reichskreis zusammenfiel. Erbes Ansatz besticht hierbei insbesondere dadurch, daß er anschaulich das wechselhafte Beziehungsgeflecht der in diesem Raum angesiedelten Herrschaftsträger und späteren Staaten anschaulich darstellt und dabei immer wieder dessen große Relevanz für ganz Europa unterstreicht. Das vorliegende Taschenbuch - das freilich etwas teuer geraten ist - ist jedem zu empfehlen, der sich für die Geschichte dieses Teils von Europas näher interessiert. Ideal für Studenten als Einstiegslektüre. Der Autor: Prof. Dr. Michael Erbe lehrt Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Michael Erbe, geboren 1940 in Berlin, war von 1975 bis 1989 Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit an der FU Berlin, von 1985 bis 1989 dort Erster Vizepräsident und von 1989 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte Berlins im 19. und 20. Jahrhundert sowie zur neueren und neuesten deutschen, österreichischen und westeuropäischen Geschichte. Versand D: 6,95 EUR Burgunder Habsburger Staatsgeschichtsschreibung BeNeLux Burgundischer Reichskreis Geschichte Die Länder Belgien, Niederlande und Luxemburg haben sich zwischen dem späten 16. und dem frühen 19. Jahrhundert als selbständige Staaten herausgebildet, nachdem die zahlreichen Einzelterritorien während des 15. und 16. Jahrhunderts von den Burgundern und den Habsburgern zu einem Gesamtstaatswesen vereinigt worden waren. Der Autor schildert die Gesamtentwicklung des niederländischen Raums von der Antike bis zur Gegenwart. Hierbei liegt der Akzent sowohl auf der politischen und der konstitutionellen Entwicklung als auch auf der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Michael Erbe, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim, hat mit diesem Werk den Versuch unternommen, die Geschichte unserer kleinen westlichen Nachbarstaaten zu beschreiben. Dieser Versuch ist ihm durchaus gelungen. Erbe geht dabei nicht von dem Paradigma der Staatsgeschichtsschreibung aus, sondern legt den historischen - niederländischen - Raum zugrunde, der im 16. Jahrhundert mit dem Burgundischen Reichskreis zusammenfiel. Erbes Ansatz besticht hierbei insbesondere dadurch, daß er anschaulich das wechselhafte Beziehungsgeflecht der in diesem Raum angesiedelten Herrschaftsträger und späteren Staaten anschaulich darstellt und dabei immer wieder dessen große Relevanz für ganz Europa unterstreicht. Das vorliegende Taschenbuch - das freilich etwas teuer geraten ist - ist jedem zu empfehlen, der sich für die Geschichte dieses Teils von Europas näher interessiert. Ideal für Studenten als Einstiegslektüre. Der Autor: Prof. Dr. Michael Erbe lehrt Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Michael Erbe, geboren 1940 in Berlin, war von 1975 bis 1989 Professor für Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit an der FU Berlin, von 1985 bis 1989 dort Erster Vizepräsident und von 1989 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte Berlins im 19. und 20. Jahrhundert sowie zur neueren und neuesten deutschen, österreichischen und westeuropäischen Geschichte., [PU:Kohlhammer]

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Belgien. Niederlande. Luxemburg

Die Länder Belgien, Niederlande und Luxemburg haben sich zwischen dem späten 16. und dem frühen 19. Jahrhundert als selbständige Staaten herausgebildet, nachdem die zahlreichen Einzelterritorien während des 15. und 16. Jahrhunderts von den Burgundern und den Habsburgern zu einem Gesamtstaatswesen vereinigt worden waren. Der Autor schildert die Gesamtentwicklung des niederländischen Raums von der Antike bis zur Gegenwart. Hierbei liegt der Akzent sowohl auf der politischen und der konstitutionellen Entwicklung als auch auf der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Der Autor: Prof. Dr. Michael Erbe lehrt Neuere Geschichte an der Universität Mannheim.

Detailangaben zum Buch - Belgien. Niederlande. Luxemburg


EAN (ISBN-13): 9783170109766
ISBN (ISBN-10): 3170109766
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1993
Herausgeber: Kohlhammer

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ISBN/EAN: 3170109766

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