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Der Bienenjäger / 3 BEIGABEN: 1.) ders., Der Spion 2.) L. Wallace, Ben Hur 3.) H. Sienkiewicz, Quo vadis (s.u.) - Cooper, James Fenimore Lore Plischke (Übers.)
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Cooper, James Fenimore Lore Plischke (Übers.):
Der Bienenjäger / 3 BEIGABEN: 1.) ders., Der Spion 2.) L. Wallace, Ben Hur 3.) H. Sienkiewicz, Quo vadis (s.u.) - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783401002187

[ED: Taschenbuch], [PU: Arena Verlag, Würzburg 1980], sehr guter Zustand Standort: Regal geringfügige Lagerungsspuren sehr schonend gelesen, Papier neigt zu Gilb Inhalt: Aus der Übersetzung von 1863: "Unsere Erzählung fällt in das Jahr 1812. Der schöne Julimonat war fast zu Ende, die Sonne näherte sich bereits den westlichen Grenzen einer Waldgegend, als die Personen der Eröffnungsscene auf einer Bühne auftraten, die einer genauern Beschreibung würdig ist. Die Gegend war, in einem Sinne, wild, bot aber ein Bild dar, welches nicht ohne einige der lebendigsten, gefälligsten Züge der Civilisation waren. Der Boden war ein rollender, wie man es bei uns zu nennen pflegt, weil man darin eine Aehnlichkeit mit dem Meere finden will, wenn es sich in bangen Wellen daher wälzt. Obgleich eine Waldgegend, war sie nicht, wie die amerikanischen Wälder gewöhnlich sind, deren hohe, schlanke Bäume dem Lichte entgegenstehen, sondern sie hatte Zwischenräume zwischen den niedrigen Eichen, welche sich weit und breit hinzogen und mit jener Nachlässigkeit zerstreut schienen, die man wohl auf Geländen gewahrt, wo die Kunst sich dem Charakter der Natur zu nähern strebt. Die Bäume waren, mit sehr wenigen Ausnahmen, Bosquet-Eichen, eine kleine Varietät einer sehr ausgedehnten Klasse, und die stets unregelmäßigen und oft ungemein schönen Zwischenräume haben den Namen Lichtungen erhalten, von der Verbindung der beiden Ausdrücke leitet sich der Name dieser besonderen Art heimischer Wälder ab, welche man Eichen-Lichtungen nennt." Der Abenteuerroman Der Bienenjäger spielt in den Oak Openings einer bewaldeten Prärie in Michigan. Die Geschichte folgt dem titelgebenden Bienenjäger, also einem professionellen Honigsammler, namens Benjamin Boden, Spitzname Ben Buzz. Es ist die letzte Geschichte Coopers die sich den Beziehungen und Auseinandersetzungen zwischen den Europäern und den nordamerikanischen Ureinwohnern widmet. Eine hochspannende Geschichte mit spirituellen Elementen. James F. Cooper (1789 - 1851) war ein amerikanischer Schriftsteller und in vielerlei Hinsicht eine Schlüsselfigur der amerikanischen Literatur. Er schrieb nach dem Vorbild des Schotten Walter Scott (1771 - 1832) die ersten historischen Romane und die ersten Seefahrtsromane der amerikanischen Literatur. Viele seiner historischen Romane sind Klassiker geworden und haben als Vorlage für zahlreiche Schauspiele, Opern und Filme gedient. Sein umfangreiches Werk umfasst weiter zahlreiche historiografische Werke, Essays und Satiren über Amerika wie Europa. Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832) las 1826 The Pioneers und dann in schneller Folge weitere in Weimar verfügbare Romane Coopers im Original. Er lobte das selbstständige Talent des Schriftstellers. Auch Honoré de Balzac (1799 - 1850) und Victor Hugo (1802 - 1885) äußerten sich sehr positiv. Die Romane Coopers gefallen durch die breit angelegte, fesselnde Handlung. Kritiker seines Werkes führen als Schwächen die oft abenteuerlich anmutende Häufung von Zufällen in der Handlung, die wenig überzeugende Darstellung der weiblichen Charaktere und die teilweise grotesk gekünstelt wirkenden Dialoge der Romanhelden an. Dies alles tat dem Welterfolg seiner Romane aber keinen Abbruch. Besonders bekannt sind bis heute seine fünf Lederstrumpf-Romane, die die Erschließung des amerikanischen Westens durch weiße Scouts, Trapper und Siedler, aber auch die allmähliche Zurückdrängung und Vernichtung der indianischen Kultur behandeln. Der Bienenjäger ist der letzte Indianerroman des "Lederstrumpf"-Autors. Eleonore Plischke (1896 - 1978 geb. E. Sieg) beendete eine Ausbildung als Diplom-Handelslehrerin und heiratete 1920 den planmässigen Assistenten am neu gegründete Staatlichen Forschungsinstitut für Völkerkunde in Leipzig Hans Plischke (1890 - 1972), welcher an der Leipziger Universität ein Ethnographisches Seminar hielt. Lore Plischke übte ihre Übersetzertätigkeit über Jahrzehnte hinweg aus, wie sich der Päsentation ihrer Übersetzungen von Herman Melvilles "Taipi" (hrsg. v. Hans Plischke, Droste-Verlag, Düsseldorf) und "Omu" (ebd.) in der ZEIT vom 24.05.1951 und 4.12.1952 entnehmen lässt. (beide nach Wikipedia) Reihe: Arena Taschenbuch Bibliothek der Abenteuer Bd. AB Nr. 18 OT The Oak Openings or, The Bee-Hunter, New York 1848 Lizenz: Karl-May-Verlag, Bamberg 1965 original titel-, bild- u. textbedruckte, folierte Buch-deckel u. -Rücken 300 g als BEIGABEN: 1.) J.F. Cooper, Der Spion, Verlag Neues Leben, Berlin 3.A. 1980, Hc, 248 S., sehr guter Zustand einzige Ausnahme: Gilb ansonsten wie neu. Eberhard Binder-Staßfurt (1924 - 2001, auch kurz Eberhard Binder) war ein deutscher Grafiker, Illustrator und Buchgestalter. Sein Werk umfasst ca. 800 Buchillustrationen, darunter zahlreiche Kinderbücher, sowie Bücher von James F. Cooper bis Jules Verne. Coopers (1789 - 1851) erster historischer Roman (spielt im Jahr 1780) wurde beiderseits des Atlantiks zu einem großen Erfolg und in mehrere europäische Sprachen übersetzt. Er gilt heute als der erste bedeutende historische Roman der amerikanischen Literatur, zumal als der erste, dessen Handlung auch auf amerikanischem Boden angesiedelt ist. Cooper bewies damit gegen alle anderslautenden Behauptungen, dass sich auch amerikanische Sujets zur Dramatisierung in Romanen eigneten. (beide nach Wikipedia) OT The Spy. A Tale of the Neutral Ground, New York 1821 mit farb, teils ganzs. Illustrationen. OPappBd., geb. mit illustr. Vorsatz u. Nachsatz original titel- u. bildbedruckte, illustr. Buch-Deckel u. -Rücken 235 x 170 mm 400 g 2.) Lewis Wallace Helmut Schareika (Übers.), Ben Hur, Tb AB Nr. 22, Arena Verlag, Würzburg 1983, 340 S., 3401002228 sehr guter Zustand geringfügige Lagerungsspuren sehr schonend gelesen, Papier neigt zu Gilb. Inhalt: historischer Roman - bekannt aus zahlreichen Verfilmungen - hier in der bearbeiteten und gekürzten Fassung von H. Schareika Lewis Lew Wallace (1827 - 1905) war ein US-amerikanischer Rechtsanwalt, General, Politiker und Schriftsteller, vor allem bekannt durch seinen Roman Ben Hur. Nur die Bibel wurde im 19. Jahrhundert öfter gedruckt als Ben Hur, der insbesondere durch seine Verfilmungen noch heute bekannt ist, während Wallace' andere Werke praktisch vergessen sind. Helmut Schareika (*1946) ist ein deutscher Altphilologe, Gymnasiallehrer und Fachdidaktiker der Alten Sprachen sowie Übersetzer. Nach dem Studium der Klassischen Philologie wurde er 1975 an der Universität Bochum mit einer Dissertation zur aristophanischen Komödie promoviert. Seither ist Schareika neben seiner Tätigkeit als Gymnasiallehrer als Sachbuchautor im Bereich der römischen Antike und als Übersetzer von althistorischen Sachbüchern und Romanen bekannt geworden. (alles nach Wikipedia) Reihe: Arena Taschenbuch Bibliothek der Abenteuer Band AB Nr. 22, OT Ben-Hur. A Tale of the Christ, Lizenz: Doemer Knauer, München 1951, 240 g 3.) Henryk Sienkiewicz Richard Zoozmann (Übers.) Heinrich Baumgartner (Bearb.), Quo vadis, Tb AB Nr. 23, Arena Verlag, Würzburg 1984, 343 S., 3401002236 sehr guter Zustand geringfügigste Lagerungsspuren Papier neigt zu Gilb ansonsten wie neu. Inhalt: historischer Roman um den römische Kaiser Nero, die Christenverfolgungen sowie die Liebe des römischen Offiziers Marcus Vinicius zur Christin Lygia Henryk Sienkiewicz (1846 - 1916) wurde weltweit berühmt vor allem mit dem historischen Roman Quo Vadis von 1896. Der Roman erschien 1898 auf Deutsch. Sienkiewicz erhielt 1905 auf Grund seiner großartigen Verdienste als epischer Schriftsteller den Nobelpreis für Literatur - und nicht, wie vielfach angenommen wird, wegen des Romans Quo vadis? Bekannt ist Mervyn LeRoys (1900 - 1987) gleichnamige Verfilmung von 1951 mit Peter Ustinov (1921 - 2004 ) als Nero. In einer vierteilige TV-Miniserie aus dem Jahr 1985 gibt Klaus Maria Brandauer (*1943) den Nero. Eine Neuverfilmung des Regie-Altmeisters Jerzy Kawalerowicz (1922 - 2007) aus dem Jahr 2001 versuchte, stärker den polnischen Charakter des Stoffes zu betonen. (alles nach Wikipedia) Richard Hugo Max Zoozmann (1863 - 1934) war ein deutscher Autor, Lyriker, Epiker, Dramatiker, Übersetzer, Bearbeiter und Redakteur. Heinrich (Henri) Emil Baumgartner (1889 - 1944) war ein Schweizer Hochschullehrer und Sprachwissenschafter sowie Mitbegründer des Sprachatlasses der deutschen Schweiz. 1933 wurde er an die Universität Bern berufen und 1942 zum Ordinarius für deutsche Sprache, Literatur und Volkskunde ernannt. Es handelte sich damals um das einzige Ordinariat dieser Art in der Schweiz. Baumgartner zeigte sowohl für das Schulwesen als auch für die Forschung grosses Engagement. An der Hochschule vermochte er den Bereich der Sprach- und Literaturwissenschaft um denjenigen der Volkskunde zu erweitern. (alles nach Wikipedia) Lizenz: Doemer Knauer, München 1951, Reihe: Arena Taschenbuch Bibliothek der Abenteuer AB Band Nr. 23 240 g. zus. ca. 1.200 g zus. 0,45 plus Porto ebenfalls bei Stabia zu Indianer, Indios, Ethologie, Völkerkunde etc. Dort z.B.: Leslie Drew, Haida. Their Art and Culture, Hancock House Publishers Ltd, Canada 1982, Paperback/br., 112 S., 0888391323, 190 g 9,95 Euro (BN1798) UBC Museum of Anthropology, University of British Columbia, Vancouver B.C. o.J., Faltblatt/Flyer als BEIGABE zu BN1798 Richard G. Conn, Die Kunst der Indianer. Ausstellung gastiert in Bonn, General-Anzeiger, Bonn, 14.11.1987, Beilage "Zeit im Bild", S. XXIV (mit Abb.) als BEIGABE zu BN1798 Marjorie M. Halpin, Totem poles. An Illustrated Guide, University of British Columbia Press / the U.B.C. Museum of Anthropology, Vancouver 1983, br., 58 S., 0774801417, 360 g 9,45 Euro (BN1799) Northwest Coast Indians: Totem Poles, The Minister of Indian Affairs etc., Ottawa 1985 / National Museums of Canada / National Museum of Man, Heft, 4 S., 0662102630 als BEIGABE zu BN1799 Northwest Coast Indians: Potlatch, The Minister of Indian Affairs etc., Ottawa 1985 / National Museums of Canada / National Museum of Man, Heft, 4 S., 0662102665 als BEIGABE zu BN1799 Northwest Coast Indians: Plank House, The Minister of Indian Affairs etc., Ottawa 1985 / National Museums of Canada / National Museum of Man, Heft, 4 S., 0662102622 als BEIGABE zu BN1799 Northwest Coast Indians: Masks, The Minister of Indian Affairs etc., Ottawa 1985 / National Museums of Canada / National Museum of Man, Heft, 4 S., 0662102657 als BEIGABE zu BN1799 Siegfried Schmidt, Masken und Friedenspfeifen. Das rheinische Landesmuseum in Bonn stellt Kultur der Indianer Nordamerikas vor, Bonner/Kölnische Rundschau, 11.11.1987 (mit Abb.) als BEIGABE zu BN1799 Günther Beyer, Das Bild vom "edlen Wilden" bleibt Klischee. Einmalige Ausstellung bis Januar in Bonn, Kölner Stadt-Anzeiger/Rhein-Sieg-Anzeiger, 11.11.1987. Nr. 264 / S. 15 (mit Abb.) als BEIGABE zu BN1799 ksc, Wappenpfahl verstrahlt nun legendäres Licht. Indianersymbol in der Rheinaue wurde kunstvoll restauriert, Bonner/Kölnische Rundschau, 08.07.1989. Nr. 154 / S. 10 (mit Abb.) als BEIGABE zu BN1799 George Fronval Frederik Hetmann (Übers. u. Einl.), Das große Buch der Indianer, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Darmstadt o.J. (ca. 1976), Hc, 125 S., 2,45 Euro (BN1856) Eva Lips, Gerhard Lahr (Ill.), Sie alle heißen INDIANER, Hermann Schaffstein Verlag, Dortmund 1976, Hc, 240 S., 3588001794, 930 g als BEIGABE zu BN1856 Jessica Claridge Peter Schlecht (Übers.), Die Entdeckung von Amerika, Unipart Verlag, Stuttgart 1977, Hc, 38 S., 3812271103, 320 g als BEIGABE zu BN1856 Miroslav Stingl Dietrich Lokys (Übers.), In versunkenen Mayastädten. Ein Forscher erzählt von der Wiederentdeckung indianischer Hochkulturen, F.A. Brockhaus Verlag, Leipzig 1971, 600 g 1,95 Euro (BN1871) James W. Schultz Amelie Schenk (Übers.), Sucht mich in der Prärie. Mein Leben als Indianer, Scherz Verlag, Bern München 1983, Hc, 224 S., 360 g 2,95 Euro (BN1876) H.J. Stammel W. Trappl (Beitr.), Der Wilde Westen im Bild, Prisma Verlag, Gütersloh 1978, Hc, 288 S., 3570025624, 1020 g 2,95 Euro (BN1887) Eva Lips, Das Indianerbuch, F.A. Brockhaus, Leipzig 5.A. 1971, Hc, 465 S. plus Tafeln, 650 g 1,95 Euro (BN1889) siehe auch bei Silbergans. Dort z.B.:: Hans Peter Thiel Ferdinand Anton, Erklär mir die Indianer. Das Indianerbuch von A - Z, Piper, München 3.A. 1977, Hc, 99 S., 349202114X, 550 g 1,95 Euro (BN0044) C.W. Ceram, Der erste Amerikaner. Das Rätsel des vor-kolumbianischen Indianers, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 6.A. 1972, Hc, 373 S., 3498008382, 900 g als BEIGABE zu BN0044 Gerhard Honal u.v.a.m., Indianer [6 Teile der Sendereihe des WDR], TELE-Manuskriptdienst, TR-Verlagsunion München 1979, Hefte, zus. 64 S., 90 g als BEIGABE zu BN0044 Kurt Kauter, Lautaro, der Araukaner. Roman, Der Kinderbuchverlag, Berlin 3.A. 1979, Hc, 224 S., ill. PappBd. 150 g als BEIGABE zu BN0044 Heinz-Josef Stammel, Das waren noch Männer. Die Cowboys und ihre Welt, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Darmstadt o.J. (ca. 1975), Hc, 416 plus Tafeln S., 640 g (BN0678) Kenneth Porter, Wo die Welt ohne Zäune war. Cowboys, wie sie wirklich lebten. Das Film- und Fernsehbild wird korrigiert. Ein Kapitel amerikanischer Kulturgeschichte, Die Zeit, 08.01.1971. Nr. 02 / S. 29 als BEIGABE zu BN0678 Roman, historischer Roman, Indianerroman, Indianer, USA, DE, [SC: 11.50], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, 427 S., [GW: 1200g], 1. Aufl., Banküberweisung, Interntationaler Versand

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Cooper, James Fenimore Lore Plischke (Übers.):
Der Bienenjäger / 3 BEIGABEN: 1.) ders., Der Spion 2.) L. Wallace, Ben Hur 3.) H. Sienkiewicz, Quo vadis (s.u.) - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783401002187

[ED: Taschenbuch], [PU: Arena Verlag, Würzburg 1980], sehr guter Zustand Standort: Regal geringfügige Lagerungsspuren sehr schonend gelesen, Papier neigt zu Gilb Inhalt: Aus der Übersetzung von 1863: "Unsere Erzählung fällt in das Jahr 1812. Der schöne Julimonat war fast zu Ende, die Sonne näherte sich bereits den westlichen Grenzen einer Waldgegend, als die Personen der Eröffnungsscene auf einer Bühne auftraten, die einer genauern Beschreibung würdig ist. Die Gegend war, in einem Sinne, wild, bot aber ein Bild dar, welches nicht ohne einige der lebendigsten, gefälligsten Züge der Civilisation waren. Der Boden war ein rollender, wie man es bei uns zu nennen pflegt, weil man darin eine Aehnlichkeit mit dem Meere finden will, wenn es sich in bangen Wellen daher wälzt. Obgleich eine Waldgegend, war sie nicht, wie die amerikanischen Wälder gewöhnlich sind, deren hohe, schlanke Bäume dem Lichte entgegenstehen, sondern sie hatte Zwischenräume zwischen den niedrigen Eichen, welche sich weit und breit hinzogen und mit jener Nachlässigkeit zerstreut schienen, die man wohl auf Geländen gewahrt, wo die Kunst sich dem Charakter der Natur zu nähern strebt. Die Bäume waren, mit sehr wenigen Ausnahmen, Bosquet-Eichen, eine kleine Varietät einer sehr ausgedehnten Klasse, und die stets unregelmäßigen und oft ungemein schönen Zwischenräume haben den Namen Lichtungen erhalten, von der Verbindung der beiden Ausdrücke leitet sich der Name dieser besonderen Art heimischer Wälder ab, welche man Eichen-Lichtungen nennt." Der Abenteuerroman Der Bienenjäger spielt in den Oak Openings einer bewaldeten Prärie in Michigan. Die Geschichte folgt dem titelgebenden Bienenjäger, also einem professionellen Honigsammler, namens Benjamin Boden, Spitzname Ben Buzz. Es ist die letzte Geschichte Coopers die sich den Beziehungen und Auseinandersetzungen zwischen den Europäern und den nordamerikanischen Ureinwohnern widmet. Eine hochspannende Geschichte mit spirituellen Elementen. James F. Cooper (1789 - 1851) war ein amerikanischer Schriftsteller und in vielerlei Hinsicht eine Schlüsselfigur der amerikanischen Literatur. Er schrieb nach dem Vorbild des Schotten Walter Scott (1771 - 1832) die ersten historischen Romane und die ersten Seefahrtsromane der amerikanischen Literatur. Viele seiner historischen Romane sind Klassiker geworden und haben als Vorlage für zahlreiche Schauspiele, Opern und Filme gedient. Sein umfangreiches Werk umfasst weiter zahlreiche historiografische Werke, Essays und Satiren über Amerika wie Europa. Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832) las 1826 The Pioneers und dann in schneller Folge weitere in Weimar verfügbare Romane Coopers im Original. Er lobte das selbstständige Talent des Schriftstellers. Auch Honoré de Balzac (1799 - 1850) und Victor Hugo (1802 - 1885) äußerten sich sehr positiv. Die Romane Coopers gefallen durch die breit angelegte, fesselnde Handlung. Kritiker seines Werkes führen als Schwächen die oft abenteuerlich anmutende Häufung von Zufällen in der Handlung, die wenig überzeugende Darstellung der weiblichen Charaktere und die teilweise grotesk gekünstelt wirkenden Dialoge der Romanhelden an. Dies alles tat dem Welterfolg seiner Romane aber keinen Abbruch. Besonders bekannt sind bis heute seine fünf Lederstrumpf-Romane, die die Erschließung des amerikanischen Westens durch weiße Scouts, Trapper und Siedler, aber auch die allmähliche Zurückdrängung und Vernichtung der indianischen Kultur behandeln. Der Bienenjäger ist der letzte Indianerroman des "Lederstrumpf"-Autors. Eleonore Plischke (1896 - 1978 geb. E. Sieg) beendete eine Ausbildung als Diplom-Handelslehrerin und heiratete 1920 den planmässigen Assistenten am neu gegründete Staatlichen Forschungsinstitut für Völkerkunde in Leipzig Hans Plischke (1890 - 1972), welcher an der Leipziger Universität ein Ethnographisches Seminar hielt. Lore Plischke übte ihre Übersetzertätigkeit über Jahrzehnte hinweg aus, wie sich der Päsentation ihrer Übersetzungen von Herman Melvilles "Taipi" (hrsg. v. Hans Plischke, Droste-Verlag, Düsseldorf) und "Omu" (ebd.) in der ZEIT vom 24.05.1951 und 4.12.1952 entnehmen lässt. (beide nach Wikipedia) Reihe: Arena Taschenbuch Bibliothek der Abenteuer Bd. AB Nr. 18 OT The Oak Openings or, The Bee-Hunter, New York 1848 Lizenz: Karl-May-Verlag, Bamberg 1965 original titel-, bild- u. textbedruckte, folierte Buch-deckel u. -Rücken 300 g als BEIGABEN: 1.) J.F. Cooper, Der Spion, Verlag Neues Leben, Berlin 3.A. 1980, Hc, 248 S., sehr guter Zustand einzige Ausnahme: Gilb ansonsten wie neu. Eberhard Binder-Staßfurt (1924 - 2001, auch kurz Eberhard Binder) war ein deutscher Grafiker, Illustrator und Buchgestalter. Sein Werk umfasst ca. 800 Buchillustrationen, darunter zahlreiche Kinderbücher, sowie Bücher von James F. Cooper bis Jules Verne. Coopers (1789 - 1851) erster historischer Roman (spielt im Jahr 1780) wurde beiderseits des Atlantiks zu einem großen Erfolg und in mehrere europäische Sprachen übersetzt. Er gilt heute als der erste bedeutende historische Roman der amerikanischen Literatur, zumal als der erste, dessen Handlung auch auf amerikanischem Boden angesiedelt ist. Cooper bewies damit gegen alle anderslautenden Behauptungen, dass sich auch amerikanische Sujets zur Dramatisierung in Romanen eigneten. (beide nach Wikipedia) OT The Spy. A Tale of the Neutral Ground, New York 1821 mit farb, teils ganzs. Illustrationen. OPappBd., geb. mit illustr. Vorsatz u. Nachsatz original titel- u. bildbedruckte, illustr. Buch-Deckel u. -Rücken 235 x 170 mm 400 g 2.) Lewis Wallace Helmut Schareika (Übers.), Ben Hur, Tb AB Nr. 22, Arena Verlag, Würzburg 1983, 340 S., 3401002228 sehr guter Zustand geringfügige Lagerungsspuren sehr schonend gelesen, Papier neigt zu Gilb. Inhalt: historischer Roman - bekannt aus zahlreichen Verfilmungen - hier in der bearbeiteten und gekürzten Fassung von H. Schareika Lewis Lew Wallace (1827 - 1905) war ein US-amerikanischer Rechtsanwalt, General, Politiker und Schriftsteller, vor allem bekannt durch seinen Roman Ben Hur. Nur die Bibel wurde im 19. Jahrhundert öfter gedruckt als Ben Hur, der insbesondere durch seine Verfilmungen noch heute bekannt ist, während Wallace' andere Werke praktisch vergessen sind. Helmut Schareika (*1946) ist ein deutscher Altphilologe, Gymnasiallehrer und Fachdidaktiker der Alten Sprachen sowie Übersetzer. Nach dem Studium der Klassischen Philologie wurde er 1975 an der Universität Bochum mit einer Dissertation zur aristophanischen Komödie promoviert. Seither ist Schareika neben seiner Tätigkeit als Gymnasiallehrer als Sachbuchautor im Bereich der römischen Antike und als Übersetzer von althistorischen Sachbüchern und Romanen bekannt geworden. (alles nach Wikipedia) Reihe: Arena Taschenbuch Bibliothek der Abenteuer Band AB Nr. 22, OT Ben-Hur. A Tale of the Christ, Lizenz: Doemer Knauer, München 1951, 240 g 3.) Henryk Sienkiewicz Richard Zoozmann (Übers.) Heinrich Baumgartner (Bearb.), Quo vadis, Tb AB Nr. 23, Arena Verlag, Würzburg 1984, 343 S., 3401002236 sehr guter Zustand geringfügigste Lagerungsspuren Papier neigt zu Gilb ansonsten wie neu. Inhalt: historischer Roman um den römische Kaiser Nero, die Christenverfolgungen sowie die Liebe des römischen Offiziers Marcus Vinicius zur Christin Lygia Henryk Sienkiewicz (1846 - 1916) wurde weltweit berühmt vor allem mit dem historischen Roman Quo Vadis von 1896. Der Roman erschien 1898 auf Deutsch. Sienkiewicz erhielt 1905 auf Grund seiner großartigen Verdienste als epischer Schriftsteller den Nobelpreis für Literatur - und nicht, wie vielfach angenommen wird, wegen des Romans Quo vadis? Bekannt ist Mervyn LeRoys (1900 - 1987) gleichnamige Verfilmung von 1951 mit Peter Ustinov (1921 - 2004 ) als Nero. In einer vierteilige TV-Miniserie aus dem Jahr 1985 gibt Klaus Maria Brandauer (*1943) den Nero. Eine Neuverfilmung des Regie-Altmeisters Jerzy Kawalerowicz (1922 - 2007) aus dem Jahr 2001 versuchte, stärker den polnischen Charakter des Stoffes zu betonen. (alles nach Wikipedia) Richard Hugo Max Zoozmann (1863 - 1934) war ein deutscher Autor, Lyriker, Epiker, Dramatiker, Übersetzer, Bearbeiter und Redakteur. Heinrich (Henri) Emil Baumgartner (1889 - 1944) war ein Schweizer Hochschullehrer und Sprachwissenschafter sowie Mitbegründer des Sprachatlasses der deutschen Schweiz. 1933 wurde er an die Universität Bern berufen und 1942 zum Ordinarius für deutsche Sprache, Literatur und Volkskunde ernannt. Es handelte sich damals um das einzige Ordinariat dieser Art in der Schweiz. Baumgartner zeigte sowohl für das Schulwesen als auch für die Forschung grosses Engagement. An der Hochschule vermochte er den Bereich der Sprach- und Literaturwissenschaft um denjenigen der Volkskunde zu erweitern. (alles nach Wikipedia) Lizenz: Doemer Knauer, München 1951, Reihe: Arena Taschenbuch Bibliothek der Abenteuer AB Band Nr. 23 240 g. zus. ca. 1.200 g zus. 0,45 plus Porto ebenfalls bei Stabia zu Indianer, Indios, Ethologie, Völkerkunde etc. Dort z.B.: Leslie Drew, Haida. Their Art and Culture, Hancock House Publishers Ltd, Canada 1982, Paperback/br., 112 S., 0888391323, 190 g 9,95 Euro (BN1798) UBC Museum of Anthropology, University of British Columbia, Vancouver B.C. o.J., Faltblatt/Flyer als BEIGABE zu BN1798 Richard G. Conn, Die Kunst der Indianer. Ausstellung gastiert in Bonn, General-Anzeiger, Bonn, 14.11.1987, Beilage "Zeit im Bild", S. XXIV (mit Abb.) als BEIGABE zu BN1798 Marjorie M. Halpin, Totem poles. An Illustrated Guide, University of British Columbia Press / the U.B.C. Museum of Anthropology, Vancouver 1983, br., 58 S., 0774801417, 360 g 9,45 Euro (BN1799) Northwest Coast Indians: Totem Poles, The Minister of Indian Affairs etc., Ottawa 1985 / National Museums of Canada / National Museum of Man, Heft, 4 S., 0662102630 als BEIGABE zu BN1799 Northwest Coast Indians: Potlatch, The Minister of Indian Affairs etc., Ottawa 1985 / National Museums of Canada / National Museum of Man, Heft, 4 S., 0662102665 als BEIGABE zu BN1799 Northwest Coast Indians: Plank House, The Minister of Indian Affairs etc., Ottawa 1985 / National Museums of Canada / National Museum of Man, Heft, 4 S., 0662102622 als BEIGABE zu BN1799 Northwest Coast Indians: Masks, The Minister of Indian Affairs etc., Ottawa 1985 / National Museums of Canada / National Museum of Man, Heft, 4 S., 0662102657 als BEIGABE zu BN1799 Siegfried Schmidt, Masken und Friedenspfeifen. Das rheinische Landesmuseum in Bonn stellt Kultur der Indianer Nordamerikas vor, Bonner/Kölnische Rundschau, 11.11.1987 (mit Abb.) als BEIGABE zu BN1799 Günther Beyer, Das Bild vom "edlen Wilden" bleibt Klischee. Einmalige Ausstellung bis Januar in Bonn, Kölner Stadt-Anzeiger/Rhein-Sieg-Anzeiger, 11.11.1987. Nr. 264 / S. 15 (mit Abb.) als BEIGABE zu BN1799 ksc, Wappenpfahl verstrahlt nun legendäres Licht. Indianersymbol in der Rheinaue wurde kunstvoll restauriert, Bonner/Kölnische Rundschau, 08.07.1989. Nr. 154 / S. 10 (mit Abb.) als BEIGABE zu BN1799 George Fronval Frederik Hetmann (Übers. u. Einl.), Das große Buch der Indianer, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Darmstadt o.J. (ca. 1976), Hc, 125 S., 2,45 Euro (BN1856) Eva Lips, Gerhard Lahr (Ill.), Sie alle heißen INDIANER, Hermann Schaffstein Verlag, Dortmund 1976, Hc, 240 S., 3588001794, 930 g als BEIGABE zu BN1856 Jessica Claridge Peter Schlecht (Übers.), Die Entdeckung von Amerika, Unipart Verlag, Stuttgart 1977, Hc, 38 S., 3812271103, 320 g als BEIGABE zu BN1856 Miroslav Stingl Dietrich Lokys (Übers.), In versunkenen Mayastädten. Ein Forscher erzählt von der Wiederentdeckung indianischer Hochkulturen, F.A. Brockhaus Verlag, Leipzig 1971, 600 g 1,95 Euro (BN1871) James W. Schultz Amelie Schenk (Übers.), Sucht mich in der Prärie. Mein Leben als Indianer, Scherz Verlag, Bern München 1983, Hc, 224 S., 360 g 2,95 Euro (BN1876) H.J. Stammel W. Trappl (Beitr.), Der Wilde Westen im Bild, Prisma Verlag, Gütersloh 1978, Hc, 288 S., 3570025624, 1020 g 2,95 Euro (BN1887) Eva Lips, Das Indianerbuch, F.A. Brockhaus, Leipzig 5.A. 1971, Hc, 465 S. plus Tafeln, 650 g 1,95 Euro (BN1889) siehe auch bei Silbergans. Dort z.B.:: Hans Peter Thiel Ferdinand Anton, Erklär mir die Indianer. Das Indianerbuch von A - Z, Piper, München 3.A. 1977, Hc, 99 S., 349202114X, 550 g 1,95 Euro (BN0044) C.W. Ceram, Der erste Amerikaner. Das Rätsel des vor-kolumbianischen Indianers, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 6.A. 1972, Hc, 373 S., 3498008382, 900 g als BEIGABE zu BN0044 Gerhard Honal u.v.a.m., Indianer [6 Teile der Sendereihe des WDR], TELE-Manuskriptdienst, TR-Verlagsunion München 1979, Hefte, zus. 64 S., 90 g als BEIGABE zu BN0044 Kurt Kauter, Lautaro, der Araukaner. Roman, Der Kinderbuchverlag, Berlin 3.A. 1979, Hc, 224 S., ill. PappBd. 150 g als BEIGABE zu BN0044 Heinz-Josef Stammel, Das waren noch Männer. Die Cowboys und ihre Welt, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Darmstadt o.J. (ca. 1975), Hc, 416 plus Tafeln S., 640 g (BN0678) Kenneth Porter, Wo die Welt ohne Zäune war. Cowboys, wie sie wirklich lebten. Das Film- und Fernsehbild wird korrigiert. Ein Kapitel amerikanischer Kulturgeschichte, Die Zeit, 08.01.1971. Nr. 02 / S. 29 als BEIGABE zu BN0678 Roman, historischer Roman, Indianerroman, Indianer, USA, DE, [SC: 4.80], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, 427 S., [GW: 1200g], 1. Aufl., Banküberweisung, Interntationaler Versand

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