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Telegonos. Sohn der Liebe. ----Schuberedition---- - Kneifel, Hanns
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Kneifel, Hanns:

Telegonos. Sohn der Liebe. ----Schuberedition---- - Erstausgabe

1998, ISBN: 9783404128563

Taschenbuch

[ED: Taschenbuch], [PU: Bastei Lübbe], Buchzustand: Der Schuber hat einen Knick und unten am Eck eine kleine Macke. Der Bucheinband hat an den Ecken Knicke. Das Buch ist ungelesen. Gut erhalten. Zum Buch: ang, langatmig und langweilig In der edel aufgemachten "Schuber-Edition" von Bastei-Lübbe erscheinen nach Angaben des Verlages "besondere" Werke und man sollte meinen, dass besonders gute Werke damit gemeint sind. Tatsächlich haben mir Romane der "Schuber-Edition" wie Folletts "Die Säulen der Erde" und Soyeners/Mondfelds "Der Meister des siebenten Siegels" außerordentlich gut gefallen. Hanns Kneifels "Telegonos - Sohn der Liebe" ist hingegen zwar auch außerordentlich, aber nicht gut, sondern schlecht. Die Odyssee ist im Grunde genommen und vor allem in ihren modernen Prosa-Übersetzungen nichts anderes als eine Sammlung von lose zusammenhängenden Abenteuergeschichten um den Helden Odysseus. Hans Kneifel versucht nun in "Telegonos" den Geist, als auch den Stil der Sagen um Odysseus einzufangen und auf neue Abenteuer zu übertragen - und scheitert dabei vollständig. Die Erlebnisse des Telegonos - das Wort "Abenteuer" möchte ich ob der fehlenden Spannung lieber nicht verwenden - sind eine zusammenhanglose Folge von langatmig erzählten Ereignissen, die dem Leser spätestens ab Seite 200 zum Querlesen verleiten. Die Dialoge sollen in ihrer Art wohl den Stil der Sage nachempfinden, klingen aber lediglich holprig und sind häufig schwer verständlich, zumal Namen und zahlreiche andere Ausdrücke nicht in ihren vertrauten, modernen oder eingedeutschten Form verwendet werden sondern möglichst "originalgetreu", was es sehr erschwert, dem Geschehen zu folgen. Auch die Charaktere vermögen nicht zu überzeugen und die meisten der handelnden Personen bleiben auch nach gut 700 Seiten austauschbare Figuren ohne eigenes Leben. Die Beschreibungen von Land und Leuten schließlich bleiben oberflächlich und genauso austauschbar wie die Beschreibungen der Charaktere und vermögen daher genauso wenig wie der Rest des Buches zu überzeugen. Insgesamt ein "handwerklich" schlecht gemachtes und vor allem langweiliges Buch, von dessen Kauf ich nur abraten kann. langatmig Ich war von dem Buch sehr entäuscht. Ich kaufte es in Erwartung einer spannenden Nacherzählung der Odyssee. Leider hat der Autor es nicht verstanden, diesen spannenden Stoff umzusetzen. Durch einen Mangel an Dialogen wirkt das Buch langatmig und duch die ausschweifenden Umgebungsbeschreibungen hat man den Eindruck, als wenn der Autor sich nicht entscheiden konnte, ob er einen Roman oder einen Reisebericht schreiben wollte. Sehr störend fand ich es, dass nur die alten Namen der Inseln und Gegenden benutzt wurden, so dass man teilweise gar nicht wußte, auf welchem Teil des Mittelmeeres der Held gerade herumsegelte. Wo Skylla und Charydis liegen, weiß ich bis heute nicht. Spannungsloser Aufguss der homerischen Odyssee Beide großen Epen Homer's (Illias und Odyssee) berichten von Telemachos, dem Sohn des Odysseus, dem Herrscher von Ithaka und seiner Gemahlin Penelope. Zu Beginn des trojanischen Krieges (zu dessen Teilnahme Odysseus von den anderen Griechenfürsten geradezu genötigt worden war) noch im Säuglingsalter, sollte Telemachos zwanzig Jahre später bei der Rückkehr und Rache seines Vaters zu dessen wichtigstem Verbündeten werden...... Hanns Kneifel hat mit "Telegonos" nicht nur einen weiteren Sohn des Odysseus (dessen Mutter die Zauberin Kirke ist) erdichtet, sondern eine Geschichte, die während der Odyssee beginnt und zeitlich über sie hinaus andauert. Telegonos segelt auf den Spuren, sowie auf der Suche nach seinem Vater und erlebt dabei seine eigenen Irrfahrten. Die dem Romanprolog vorangestellte Karte des Mittelmeerraumes mit den Irrfahrten des Protagonisten, die Darstellung der (post)homerischen Winde und die klare Gliederung lassen eine hervorragende Geschichte erwarten. Dieser Eindruck wird durch den Anhang, in dem neben einem Familienstammbaum, einem ansprechenden Glossar und einer weiteren Karte, auch eine Chronologie (mit dem Versuch einer zeitlichen Einordnung der Ereignisee in die Regierungszeit des ägyptischen Pharaos Ramses III, zw. 1199 - 1156 v. Chr.) zu finden ist, zunächst bestätigt.... Die Romanhandlung bestätigt jedoch nicht diese Erwartungen. Die Handlung ist schwunglos, mit weitläufigen und langatmigen Beschreibungen die keine richtige Spannung aufkommen lässt. So sind z. B. Beschwörung und Erscheinung des verstorbenen Sehers Teiresias' an der Pforte zum Hades dergestalt, dass man schon bald Lesefreude und Interesse verlieren kann.... "Telegonos" ist ein spannungsloser Aufguss der homerischen Odyssee und kann nicht empfohlen werden. Für die Eingangs erwähnten, interessanten Extras gibt es noch 2 Amazonsterne. Alle Rezensionen 1998 - 2005 Amazon.com,, [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, [GW: 675g], [PU: Bergisch Gladbach], 1. Auflage

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Telegonos Sohn der Liebe - Kneifel, Hanns
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Kneifel, Hanns:

Telegonos Sohn der Liebe - Taschenbuch

1998, ISBN: 9783404128563

[ED: Taschenbuch], [PU: Luebbe Verlagsgruppe], Knick vorn, Leseknick im Rücken, ME-Stempel oben. Inhalt: Jeder kennt die Geschichte von Odysseus, dem griechischen Helden par excellence, den die Götter nach dem Fall Trojas auf eine lange Irrfahrt schicken. Weniger bekannt ist dagegen das Schicksal seines Sohnes Telegonos, der bei seiner Mutter, der Zauberin Kirke, aufwächst. Als junger Mann gehorcht Telegonos dem Orakelspruch der Götter und macht sich auf die Suche nach seinem Vater. Ihm wird prophezeit, dass ihr Treffen großes Unheil und die dunklen Jahrhunderte abwenden werde, und zusammen sollen Vater und Sohn sich dorhin wagen, wo noch kein Schiff segelte. Doch noch etwas sagt das Orakel: Telegonos wird seinen Vater töten, sobald der ihm begegnet...Griechenlandkenner und Historiker Hanns Kneifel führt den Leser an die zentralen Orte der Odysseus-Sage und wirft mit der Figur Telegonos einen ganz neuen, originellen Blick auf die Legendenbildung um den sagenhaften König von Ithaka., [SC: 1.90], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, [GW: 675g], [PU: Bergisch Gladbach], 1

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Telegonos - Kneifel, Hanns und Hans Kneifel
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Telegonos - Taschenbuch

1998

ISBN: 9783404128563

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Telegonos - Kneifel, Hanns und Hans Kneifel
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Kneifel, Hanns und Hans Kneifel:
Telegonos - Taschenbuch

1998, ISBN: 3404128567

ID: 68498

Taschenbuch Taschenbuch im Schuber, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! BK1770 gebraucht; gut, [PU:Bastei Lübbe,]

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Details zum Buch
Telegonos. Sohn der Liebe.
Autor:

Hanns Kneifel

Titel:

Telegonos. Sohn der Liebe.

ISBN-Nummer:

3404128567

ISBN: 3404128567, Sohn der Liebe, Historischer Roman, broschiert, Bastei Lübbe, 1998, 764 Seiten, Kanten etwas bestossen, innen guter Zustand, Papier altersbedingt etwas nachgedunkelt, 655 g

Detailangaben zum Buch - Telegonos. Sohn der Liebe.


EAN (ISBN-13): 9783404128563
ISBN (ISBN-10): 3404128567
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1998
Herausgeber: Bastei-Lübbe

Buch in der Datenbank seit 26.05.2007 10:18:50
Buch zuletzt gefunden am 03.03.2017 17:54:25
ISBN/EAN: 3404128567

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-404-12856-7, 978-3-404-12856-3

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