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Die vergebliche Warnung. All das Vergangene... . - Band. 2. - (=dtv, Band 1485). 4. Auflage. 21. - 30. Tausend - Sperber, Manès
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Sperber, Manès:
Die vergebliche Warnung. All das Vergangene... . - Band. 2. - (=dtv, Band 1485). 4. Auflage. 21. - 30. Tausend - Taschenbuch

1983, ISBN: 3423014857

ID: 59144

4. Auflage. 21. - 30. Tausend 241 (3) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Sehr guter Zustand. Ausgehend von der unmittelbaren Gegenwart läßt Manes Sperber den Leser an seinen Erinnerungen teilnehmen. Sie zeigen, wie er jene geistige Position erreichte, aus der sein späteres Werk entstanden und zu verstehen ist. Als Sohn einer frommen jüdischen Familie in der ostgalizischen Kleinstadt Zablotow geboren, wuchs er in einer Umgebung auf, in der unvorstellbar arme Menschen auf den Messias warteten und ihn um so näher wähnten, je drückender ihr Schicksal wurde. Das "Städtel" war kein Ghetto, kein Anhängsel einer christlichen Gemeinde, sondern eine autonome, im jüdischen Glauben gefestigte Gemeinschaft. Sperber, Sohn gutbürgerlicher Eltern, begann jedoch schon früh am religiösen Gesetz und an der Gerechtigkeit Gottes zu zweifeln; bereits als Kind empörte es ihn, "daß Gott uns die Treue so schlecht lohnte". Der vierjährige Junge nahm Anstoß daran, daß die Erwachsenen es für selbstverständlich hielten, daß die unterste soziale Schicht der Wasserträger mit ihrer mühseligen Arbeit nur gerade das Nötigste zum Leben verdiente-fürSperber wurden diese Menschen zum Symbol für das Judentum. Während des Ersten Weltkriegs lernte er als Flüchtling in Wien selbst die Armut kennen, und hier fand er zu den Überzeugungen, die sein späteres politisches Denken und Handeln bestimmen sollten. - Manes Sperber (geboren am 12. Dezember 1905 in Zablotow, Galizien, Österreich-Ungarn, (heute Oblast Iwano-Frankiwsk, Ukraine); gestorben am 5. Februar 1984 in Paris) war ein Schriftsteller, Sozialpsychologe und Philosoph. Er benutzte auch die Pseudonyme Jan Heger und N. A. Menlos. ... Später begegnete er Alfred Adler, dem Begründer der therapeutischen Individualpsychologie, und wurde dessen Schüler und Mitarbeiter. Er brach mit ihm 1932 wegen Meinungsverschiedenheiten über die Verbindung von Individualpsychologie und Marxismus. 1927 zog Sperber auf Anregung Adlers nach Berlin und trat der KPD bei. Die genauen Umstände des Parteieintritts ließ Sperber stets im Dunkeln. In der Berliner Gesellschaft für Individualpsychologie, der nach der Wiener größten Ortsgruppe von Adlers Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie, hielt er Vorträge und Ausbildungslehrgänge. ... Daneben war er, wie er sich in seiner Autobiographie 'Die vergebliche Warnung' (München 1983) erinnerte, tätig als 'psychologischer Experte für die Berliner Zentrale für Wohlfahrtspflege (...), ich lehrte an mehreren Fachschulen, die Fürsorger und Sozialpädagogen ausbildeten, und überdies am Sozialpolitischen Seminar der Preussischen Hochschule für Politik (...) Im Auftrag der Stadt Berlin gab ich in einigen Fürsorge-Erziehungsheimen (...) Kurse und Beratungsstunden für die Heimerzieher.' Seine Intentionen zielten dabei in zweierlei Richtung, nämlich: 'die Kenntnis der Individualpsychologie innerhalb der Arbeiterbewegung zu verbreiten, auf sozialistische Jugendführer und Sozialfürsorger und Leiter pädagogischer, staatlicher und städtischer Institutionen Einfluss zu gewinnen; (...)innerhalb der individualpsychologischen Bewegung die Kenntnis sozialer Sachverhalte zu fördern und damit die richtige Einschätzung ihrer Bedeutung für das bessere Verständnis individueller und sozialer Phänomene.' ('Vergebliche Warnung', S. 124). Gleichzeitig trug er durch seine Aktionen zur Spaltung der 'Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie' bei, die 1930 nur für kurze Zeit von dem angesehenen Charite-Dozenten Arthur Kronfeld überbrückt werden konnte, der in diesem Jahr auch den wohl größten - und letzten - internationalen Kongress für Adler in Berlin organisierte. Nach der Machtergreifung des Österreichers Hitler im Deutschen Reich tauchte Sperber zunächst in Berlin unter, das heißt, er betrat seine Wohnung nicht mehr. Durch eine Verkettung verschiedener Umstände kehrte er jedoch für eine Nacht dorthin zurück und wurde in den frühen Morgenstunden des 15. März 1933 von Polizisten und SA verhaftet und in so genannte 'Schutzhaft' genommen, kam aber als österreichischer Staatsbürger nach kurzer Zeit wieder frei. Nachdem er einen Monat in verschiedenen Gefängnissen verbracht hatte, wurde er am 20. April 1933, dem Geburtstag Hitlers, freigelassen mit der Aufforderung, das Deutsche Reich umgehend zu verlassen. Am 24. April fuhr Sperber von Berlin nach Wien. Vorübergehend, so seine Erinnerungen ('Bis man mir Scherben auf die Augen legt'), zog er sich in Jugoslawien, wo er sich von 'Frühling 1933 bis Mai 1934' aufhielt, ins Privatleben zurück. Im Januar 1934 wurde dort sein Sohn Vladimir geboren. Er emigrierte zu Propagandazwecken der KPD über Jugoslawien schließlich nach Paris, als ihn die KP mit einer neuen Aufgabe betraute: 'Im späten Frühling erreichte mich ein Ruf der Partei. Ich sollte nach Paris kommen, hieß es, man brauchte mich für eine wichtige ideologische Arbeit im internationalen Maßstab.' Er wendete sich aber nach den stalinistischen Säuberungen von der Partei ab (Austritt 1937). Es begann seine literarische Auseinandersetzung mit dem Totalitarismus und der Rolle des Individuums in der Gesellschaft (Zur Analyse der Tyrannis, worin er Hitlers Selbstmord voraussah). Im Winter 1939 meldete sich Sperber als Kriegsfreiwilliger bei der französischen Armee, wurde aber ohne in Kampfhandlungen verwickelt zu werden, demobilisiert und zog sich nach Südfrankreich zurück. Als auch dort die Gefahr der Deportation akut wurde, flüchtete er im Herbst 1942 in die Schweiz. Nach Kriegsende 1945 kehrte Sperber nach Paris zurück und wurde Verlagslektor, war tätig als Kulturphilosoph und Schriftsteller. 1950 war er einer der Initiatoren des in Berlin gegründeten, CIA - finanzierten Kongresses für kulturelle Freiheit. Sperbers wohl bekanntestes Werk ist seine Romantrilogie Wie eine Träne im Ozean, die stark autobiografische Züge trägt. Die Handlung spielt in der Zeit zwischen 1931 und 1945 und berichtet von den ideologischen Verblendungen der Kommunisten und der KP. Sie versucht Menschlichkeit und Wahrheit an die Stelle von Gewalt, Unmündigkeit und Diktatur zu setzen. ... Aus: wikipedia-Man%C3%A8s_Sperber Versand D: 2,20 EUR 20. Jahrhundert, Autobiographie, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Jugoslawien, 3. Reich, Autobiografischer Roman, 2. Weltkrieg, Partisanen, Widerstand, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Memoiren, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Erinnerungen, Judaica, Balkan, Kommunismus, Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Widerstandsbewegung, Nationalsozialistische Organisationen, Deutsche Literatur der 70er Jahre, Erinnerung, Nationalsozialistische Verbrechen, Autobiographie Drittes Reich, Autobiografische Erzählung, Sperber, Manès, Lebenserinnerungen / Schriftsteller / Einz. Pers. -> Sperber, M., Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, ,Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, [PU:München : Deutscher Taschenbuch-Verlag,]

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Die vergebliche Warnung. All das Vergangene... . - Band. 2. - (=dtv, Band 1485). - Taschenbuch

1983, ISBN: 9783423014854

[PU: München : Deutscher Taschenbuch-Verlag], 241 (3) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Sehr guter Zustand. Ausgehend von der unmittelbaren Gegenwart läßt Manes Sperber den Leser an seinen Erinnerungen teilnehmen. Sie zeigen, wie er jene geistige Position erreichte, aus der sein späteres Werk entstanden und zu verstehen ist. Als Sohn einer frommen jüdischen Familie in der ostgalizischen Kleinstadt Zablotow geboren, wuchs er in einer Umgebung auf, in der unvorstellbar arme Menschen auf den Messias warteten und ihn um so näher wähnten, je drückender ihr Schicksal wurde. Das "Städtel" war kein Ghetto, kein Anhängsel einer christlichen Gemeinde, sondern eine autonome, im jüdischen Glauben gefestigte Gemeinschaft. Sperber, Sohn gutbürgerlicher Eltern, begann jedoch schon früh am religiösen Gesetz und an der Gerechtigkeit Gottes zu zweifeln bereits als Kind empörte es ihn, "daß Gott uns die Treue so schlecht lohnte". Der vierjährige Junge nahm Anstoß daran, daß die Erwachsenen es für selbstverständlich hielten, daß die unterste soziale Schicht der Wasserträger mit ihrer mühseligen Arbeit nur gerade das Nötigste zum Leben verdiente-fürSperber wurden diese Menschen zum Symbol für das Judentum. Während des Ersten Weltkriegs lernte er als Flüchtling in Wien selbst die Armut kennen, und hier fand er zu den Überzeugungen, die sein späteres politisches Denken und Handeln bestimmen sollten. - Manes Sperber (geboren am 12. Dezember 1905 in Zablotow, Galizien, Österreich-Ungarn, (heute Oblast Iwano-Frankiwsk, Ukraine) gestorben am 5. Februar 1984 in Paris) war ein Schriftsteller, Sozialpsychologe und Philosoph. Er benutzte auch die Pseudonyme Jan Heger und N. A. Menlos. ... Später begegnete er Alfred Adler, dem Begründer der therapeutischen Individualpsychologie, und wurde dessen Schüler und Mitarbeiter. Er brach mit ihm 1932 wegen Meinungsverschiedenheiten über die Verbindung von Individualpsychologie und Marxismus. 1927 zog Sperber auf Anregung Adlers nach Berlin und trat der KPD bei. Die genauen Umstände des Parteieintritts ließ Sperber stets im Dunkeln. In der Berliner Gesellschaft für Individualpsychologie, der nach der Wiener größten Ortsgruppe von Adlers Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie, hielt er Vorträge und Ausbildungslehrgänge. ... Daneben war er, wie er sich in seiner Autobiographie 'Die vergebliche Warnung' (München 1983) erinnerte, tätig als 'psychologischer Experte für die Berliner Zentrale für Wohlfahrtspflege (...), ich lehrte an mehreren Fachschulen, die Fürsorger und Sozialpädagogen ausbildeten, und überdies am Sozialpolitischen Seminar der Preussischen Hochschule für Politik (...) Im Auftrag der Stadt Berlin gab ich in einigen Fürsorge-Erziehungsheimen (...) Kurse und Beratungsstunden für die Heimerzieher.' Seine Intentionen zielten dabei in zweierlei Richtung, nämlich: 'die Kenntnis der Individualpsychologie innerhalb der Arbeiterbewegung zu verbreiten, auf sozialistische Jugendführer und Sozialfürsorger und Leiter pädagogischer, staatlicher und städtischer Institutionen Einfluss zu gewinnen (...)innerhalb der individualpsychologischen Bewegung die Kenntnis sozialer Sachverhalte zu fördern und damit die richtige Einschätzung ihrer Bedeutung für das bessere Verständnis individueller und sozialer Phänomene.' ('Vergebliche Warnung', S. 124). Gleichzeitig trug er durch seine Aktionen zur Spaltung der 'Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie' bei, die 1930 nur für kurze Zeit von dem angesehenen Charite-Dozenten Arthur Kronfeld überbrückt werden konnte, der in diesem Jahr auch den wohl größten - und letzten - internationalen Kongress für Adler in Berlin organisierte. Nach der Machtergreifung des Österreichers Hitler im Deutschen Reich tauchte Sperber zunächst in Berlin unter, das heißt, er betrat seine Wohnung nicht mehr. Durch eine Verkettung verschiedener Umstände kehrte er jedoch für eine Nacht dorthin zurück und wurde in den frühen Morgenstunden des 15. März 1933 von Polizisten und SA verhaftet und in so genannte 'Schutzhaft' genommen, kam aber als österreichischer Staatsbürger nach kurzer Zeit wieder frei. Nachdem er einen Monat in verschiedenen Gefängnissen verbracht hatte, wurde er am 20. April 1933, dem Geburtstag Hitlers, freigelassen mit der Aufforderung, das Deutsche Reich umgehend zu verlassen. Am 24. April fuhr Sperber von Berlin nach Wien. Vorübergehend, so seine Erinnerungen ('Bis man mir Scherben auf die Augen legt'), zog er sich in Jugoslawien, wo er sich von 'Frühling 1933 bis Mai 1934' aufhielt, ins Privatleben zurück. Im Januar 1934 wurde dort sein Sohn Vladimir geboren. Er emigrierte zu Propagandazwecken der KPD über Jugoslawien schließlich nach Paris, als ihn die KP mit einer neuen Aufgabe betraute: 'Im späten Frühling erreichte mich ein Ruf der Partei. Ich sollte nach Paris kommen, hieß es, man brauchte mich für eine wichtige ideologische Arbeit im internationalen Maßstab.' Er wendete sich aber nach den stalinistischen Säuberungen von der Partei ab (Austritt 1937). Es begann seine literarische Auseinandersetzung mit dem Totalitarismus und der Rolle des Individuums in der Gesellschaft (Zur Analyse der Tyrannis, worin er Hitlers Selbstmord voraussah). Im Winter 1939 meldete sich Sperber als Kriegsfreiwilliger bei der französischen Armee, wurde aber ohne in Kampfhandlungen verwickelt zu werden, demobilisiert und zog sich nach Südfrankreich zurück. Als auch dort die Gefahr der Deportation akut wurde, flüchtete er im Herbst 1942 in die Schweiz. Nach Kriegsende 1945 kehrte Sperber nach Paris zurück und wurde Verlagslektor, war tätig als Kulturphilosoph und Schriftsteller. 1950 war er einer der Initiatoren des in Berlin gegründeten, CIA - finanzierten Kongresses für kulturelle Freiheit. Sperbers wohl bekanntestes Werk ist seine Romantrilogie Wie eine Träne im Ozean, die stark autobiografische Züge trägt. Die Handlung spielt in der Zeit zwischen 1931 und 1945 und berichtet von den ideologischen Verblendungen der Kommunisten und der KP. Sie versucht Menschlichkeit und Wahrheit an die Stelle von Gewalt, Unmündigkeit und Diktatur zu setzen. ... Aus: wikipedia-Man%C3%A8s_Sperber, DE, [SC: 2.00], gewerbliches Angebot, [GW: 170g], 4. Auflage. 21. - 30. Tausend, Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntationaler Versand

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Die vergebliche Warnung. All das Vergangene. . - Band. 2. - (=dtv, Band 1485). - Sperber, Manès
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Die vergebliche Warnung. All das Vergangene. . - Band. 2. - (=dtv, Band 1485). - Taschenbuch

1983, ISBN: 3423014857

ID: 22446559283

[EAN: 9783423014854], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 6.22], [PU: München : Deutscher Taschenbuch-Verlag,], 20. JAHRHUNDERT, AUTOBIOGRAPHIE, AUTOBIOGRAFIE AUTOBIOGRAPHIE AUTOBIOGRAFIEN / AUTOBIOGRAPHIEN, JUGOSLAWIEN, 3. REICH, AUTOBIOGRAFISCHER ROMAN, 2. WELTKRIEG, PARTISANEN, WIDERSTAND, DEUTSCHE SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, MEMOIREN, DRITTES NATIONALSOZIALISMUS, ERINNERUNGEN, JUDAICA, BALKAN, KOMMUNISMUS, LITERATUR DER SIEBZIGER JAHRE, WIDERSTANDSBEWEGUNG, NATIONALSOZIALISTISCHE ORGANISATIONEN, 70ER ERINNERUNG, VERBRECHEN, AUTOBIOGRAFISCHE ERZÄHLUNG, SPERBER, MANÈS, LEBENSERINNERUNGEN SCHRIFTSTELLER EINZ. PERS. -> M., LITERATURTHEORIE, GERMANISTIK, LITERATURKRITIK, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, ,LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFT LITERATURWISSENSCHAFTEN, 241 (3) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Sehr guter Zustand. Ausgehend von der unmittelbaren Gegenwart läßt Manes Sperber den Leser an seinen Erinnerungen teilnehmen. Sie zeigen, wie er jene geistige Position erreichte, aus der sein späteres Werk entstanden und zu verstehen ist. Als Sohn einer frommen jüdischen Familie in der ostgalizischen Kleinstadt Zablotow geboren, wuchs er in einer Umgebung auf, in der unvorstellbar arme Menschen auf den Messias warteten und ihn um so näher wähnten, je drückender ihr Schicksal wurde. Das "Städtel" war kein Ghetto, kein Anhängsel einer christlichen Gemeinde, sondern eine autonome, im jüdischen Glauben gefestigte Gemeinschaft. Sperber, Sohn gutbürgerlicher Eltern, begann jedoch schon früh am religiösen Gesetz und an der Gerechtigkeit Gottes zu zweifeln; bereits als Kind empörte es ihn, "daß Gott uns die Treue so schlecht lohnte". Der vierjährige Junge nahm Anstoß daran, daß die Erwachsenen es für selbstverständlich hielten, daß die unterste soziale Schicht der Wasserträger mit ihrer mühseligen Arbeit nur gerade das Nötigste zum Leben verdiente-fürSperber wurden diese Menschen zum Symbol für das Judentum. Während des Ersten Weltkriegs lernte er als Flüchtling in Wien selbst die Armut kennen, und hier fand er zu den Überzeugungen, die sein späteres politisches Denken und Handeln bestimmen sollten. - Manes Sperber (geboren am 12. Dezember 1905 in Zablotow, Galizien, Österreich-Ungarn, (heute Oblast Iwano-Frankiwsk, Ukraine); gestorben am 5. Februar 1984 in Paris) war ein Schriftsteller, Sozialpsychologe und Philosoph. Er benutzte auch die Pseudonyme Jan Heger und N. A. Menlos. . Später begegnete er Alfred Adler, dem Begründer der therapeutischen Individualpsychologie, und wurde dessen Schüler und Mitarbeiter. Er brach mit ihm 1932 wegen Meinungsverschiedenheiten über die Verbindung von Individualpsychologie und Marxismus. 1927 zog Sperber auf Anregung Adlers nach Berlin und trat der KPD bei. Die genauen Umstände des Parteieintritts ließ Sperber stets im Dunkeln. In der Berliner Gesellschaft für Individualpsychologie, der nach der Wiener größten Ortsgruppe von Adlers Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie, hielt er Vorträge und Ausbildungslehrgänge. . Daneben war er, wie er sich in seiner Autobiographie 'Die vergebliche Warnung' (München 1983) erinnerte, tätig als 'psychologischer Experte für die Berliner Zentrale für Wohlfahrtspflege (.), ich lehrte an mehreren Fachschulen, die Fürsorger und Sozialpädagogen ausbildeten, und überdies am Sozialpolitischen Seminar der Preussischen Hochschule für Politik (.) Im Auftrag der Stadt Berlin gab ich in einigen Fürsorge-Erziehungsheimen (.) Kurse und Beratungsstunden für die Heimerzieher.' Seine Intentionen zielten dabei in zweierlei Richtung, nämlich: 'die Kenntnis der Individualpsychologie innerhalb der Arbeiterbewegung zu verbreiten, auf sozialistische Jugendführer und Sozialfürsorger und Leiter pädagogischer, staatlicher und städtischer Institutionen Einfluss zu gewinnen; (.)innerhalb der individualpsychologischen Bewegung die Kenntnis sozialer Sachverhalte zu fördern und damit die richtige Einschätzung ihrer Bedeutung für das bessere Verständnis individueller und sozialer Phänomene.' ('Vergebliche Warnung', S. 124). Gleichzeitig trug er durch seine Aktionen zur Spaltung der 'Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie' bei, die 1930 nur für kurze Zeit von dem angesehenen Charite-Dozenten Arthur Kronfeld überbrückt werden konnte, der in diesem Jahr auch den wohl größten - und letzten - internationalen Kongress für Adler in Berlin organisierte. Nach der Machtergreifung des Österreichers Hitler im Deutschen Reich tauchte Sperber zunächst in Berlin unter, das heißt, er betrat seine Wohnung nicht mehr. Durch eine Verkettung verschiedener Umstände kehrte er jedoch für eine Nacht dorthin zurück und wurde in den frühen Morgenstunden des 15. März 1933 von Polizisten und SA verhaftet und in so genannte 'Schutzhaft' genomm

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Die vergebliche Warnung. All das Vergangene. . - Band. 2. - (=dtv, Band 1485). - Sperber, Manès
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Sperber, Manès:
Die vergebliche Warnung. All das Vergangene. . - Band. 2. - (=dtv, Band 1485). - Taschenbuch

1983, ISBN: 3423014857

ID: 22446559283

[EAN: 9783423014854], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: München : Deutscher Taschenbuch-Verlag,], 20. JAHRHUNDERT, AUTOBIOGRAPHIE, AUTOBIOGRAFIE AUTOBIOGRAPHIE AUTOBIOGRAFIEN / AUTOBIOGRAPHIEN, JUGOSLAWIEN, 3. REICH, AUTOBIOGRAFISCHER ROMAN, 2. WELTKRIEG, PARTISANEN, WIDERSTAND, DEUTSCHE SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, MEMOIREN, DRITTES NATIONALSOZIALISMUS, ERINNERUNGEN, JUDAICA, BALKAN, KOMMUNISMUS, LITERATUR DER SIEBZIGER JAHRE, WIDERSTANDSBEWEGUNG, NATIONALSOZIALISTISCHE ORGANISATIONEN, 70ER ERINNERUNG, VERBRECHEN, AUTOBIOGRAFISCHE ERZÄHLUNG, SPERBER, MANÈS, LEBENSERINNERUNGEN SCHRIFTSTELLER EINZ. PERS. -> M., LITERATURTHEORIE, GERMANISTIK, LITERATURKRITIK, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, ,LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFT LITERATURWISSENSCHAFTEN, 241 (3) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Sehr guter Zustand. Ausgehend von der unmittelbaren Gegenwart läßt Manes Sperber den Leser an seinen Erinnerungen teilnehmen. Sie zeigen, wie er jene geistige Position erreichte, aus der sein späteres Werk entstanden und zu verstehen ist. Als Sohn einer frommen jüdischen Familie in der ostgalizischen Kleinstadt Zablotow geboren, wuchs er in einer Umgebung auf, in der unvorstellbar arme Menschen auf den Messias warteten und ihn um so näher wähnten, je drückender ihr Schicksal wurde. Das "Städtel" war kein Ghetto, kein Anhängsel einer christlichen Gemeinde, sondern eine autonome, im jüdischen Glauben gefestigte Gemeinschaft. Sperber, Sohn gutbürgerlicher Eltern, begann jedoch schon früh am religiösen Gesetz und an der Gerechtigkeit Gottes zu zweifeln; bereits als Kind empörte es ihn, "daß Gott uns die Treue so schlecht lohnte". Der vierjährige Junge nahm Anstoß daran, daß die Erwachsenen es für selbstverständlich hielten, daß die unterste soziale Schicht der Wasserträger mit ihrer mühseligen Arbeit nur gerade das Nötigste zum Leben verdiente-fürSperber wurden diese Menschen zum Symbol für das Judentum. Während des Ersten Weltkriegs lernte er als Flüchtling in Wien selbst die Armut kennen, und hier fand er zu den Überzeugungen, die sein späteres politisches Denken und Handeln bestimmen sollten. - Manes Sperber (geboren am 12. Dezember 1905 in Zablotow, Galizien, Österreich-Ungarn, (heute Oblast Iwano-Frankiwsk, Ukraine); gestorben am 5. Februar 1984 in Paris) war ein Schriftsteller, Sozialpsychologe und Philosoph. Er benutzte auch die Pseudonyme Jan Heger und N. A. Menlos. . Später begegnete er Alfred Adler, dem Begründer der therapeutischen Individualpsychologie, und wurde dessen Schüler und Mitarbeiter. Er brach mit ihm 1932 wegen Meinungsverschiedenheiten über die Verbindung von Individualpsychologie und Marxismus. 1927 zog Sperber auf Anregung Adlers nach Berlin und trat der KPD bei. Die genauen Umstände des Parteieintritts ließ Sperber stets im Dunkeln. In der Berliner Gesellschaft für Individualpsychologie, der nach der Wiener größten Ortsgruppe von Adlers Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie, hielt er Vorträge und Ausbildungslehrgänge. . Daneben war er, wie er sich in seiner Autobiographie 'Die vergebliche Warnung' (München 1983) erinnerte, tätig als 'psychologischer Experte für die Berliner Zentrale für Wohlfahrtspflege (.), ich lehrte an mehreren Fachschulen, die Fürsorger und Sozialpädagogen ausbildeten, und überdies am Sozialpolitischen Seminar der Preussischen Hochschule für Politik (.) Im Auftrag der Stadt Berlin gab ich in einigen Fürsorge-Erziehungsheimen (.) Kurse und Beratungsstunden für die Heimerzieher.' Seine Intentionen zielten dabei in zweierlei Richtung, nämlich: 'die Kenntnis der Individualpsychologie innerhalb der Arbeiterbewegung zu verbreiten, auf sozialistische Jugendführer und Sozialfürsorger und Leiter pädagogischer, staatlicher und städtischer Institutionen Einfluss zu gewinnen; (.)innerhalb der individualpsychologischen Bewegung die Kenntnis sozialer Sachverhalte zu fördern und damit die richtige Einschätzung ihrer Bedeutung für das bessere Verständnis individueller und sozialer Phänomene.' ('Vergebliche Warnung', S. 124). Gleichzeitig trug er durch seine Aktionen zur Spaltung der 'Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie' bei, die 1930 nur für kurze Zeit von dem angesehenen Charite-Dozenten Arthur Kronfeld überbrückt werden konnte, der in diesem Jahr auch den wohl größten - und letzten - internationalen Kongress für Adler in Berlin organisierte. Nach der Machtergreifung des Österreichers Hitler im Deutschen Reich tauchte Sperber zunächst in Berlin unter, das heißt, er betrat seine Wohnung nicht mehr. Durch eine Verkettung verschiedener Umstände kehrte er jedoch für eine Nacht dorthin zurück und wurde in den frühen Morgenstunden des 15. März 1933 von Polizisten und SA verhaftet und in so genannte 'Schutzhaft' genomm

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Sperber, Manès:
Die vergebliche Warnung. All das Vergangene. . - Band. 2. - (=dtv, Band 1485). - Taschenbuch

1983, ISBN: 3423014857

ID: 22446559283

[EAN: 9783423014854], Gebraucht, guter Zustand, [PU: München : Deutscher Taschenbuch-Verlag,], 20. JAHRHUNDERT, AUTOBIOGRAPHIE, AUTOBIOGRAFIE AUTOBIOGRAPHIE AUTOBIOGRAFIEN / AUTOBIOGRAPHIEN, JUGOSLAWIEN, 3. REICH, AUTOBIOGRAFISCHER ROMAN, 2. WELTKRIEG, PARTISANEN, WIDERSTAND, DEUTSCHE SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, MEMOIREN, DRITTES NATIONALSOZIALISMUS, ERINNERUNGEN, JUDAICA, BALKAN, KOMMUNISMUS, LITERATUR DER SIEBZIGER JAHRE, WIDERSTANDSBEWEGUNG, NATIONALSOZIALISTISCHE ORGANISATIONEN, 70ER ERINNERUNG, VERBRECHEN, AUTOBIOGRAFISCHE ERZÄHLUNG, SPERBER, MANÈS, LEBENSERINNERUNGEN SCHRIFTSTELLER EINZ. PERS. -> M., LITERATURTHEORIE, GERMANISTIK, LITERATURKRITIK, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, ,LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFT LITERATURWISSENSCHAFTEN, 241 (3) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Sehr guter Zustand. Ausgehend von der unmittelbaren Gegenwart läßt Manes Sperber den Leser an seinen Erinnerungen teilnehmen. Sie zeigen, wie er jene geistige Position erreichte, aus der sein späteres Werk entstanden und zu verstehen ist. Als Sohn einer frommen jüdischen Familie in der ostgalizischen Kleinstadt Zablotow geboren, wuchs er in einer Umgebung auf, in der unvorstellbar arme Menschen auf den Messias warteten und ihn um so näher wähnten, je drückender ihr Schicksal wurde. Das "Städtel" war kein Ghetto, kein Anhängsel einer christlichen Gemeinde, sondern eine autonome, im jüdischen Glauben gefestigte Gemeinschaft. Sperber, Sohn gutbürgerlicher Eltern, begann jedoch schon früh am religiösen Gesetz und an der Gerechtigkeit Gottes zu zweifeln; bereits als Kind empörte es ihn, "daß Gott uns die Treue so schlecht lohnte". Der vierjährige Junge nahm Anstoß daran, daß die Erwachsenen es für selbstverständlich hielten, daß die unterste soziale Schicht der Wasserträger mit ihrer mühseligen Arbeit nur gerade das Nötigste zum Leben verdiente-fürSperber wurden diese Menschen zum Symbol für das Judentum. Während des Ersten Weltkriegs lernte er als Flüchtling in Wien selbst die Armut kennen, und hier fand er zu den Überzeugungen, die sein späteres politisches Denken und Handeln bestimmen sollten. - Manes Sperber (geboren am 12. Dezember 1905 in Zablotow, Galizien, Österreich-Ungarn, (heute Oblast Iwano-Frankiwsk, Ukraine); gestorben am 5. Februar 1984 in Paris) war ein Schriftsteller, Sozialpsychologe und Philosoph. Er benutzte auch die Pseudonyme Jan Heger und N. A. Menlos. . Später begegnete er Alfred Adler, dem Begründer der therapeutischen Individualpsychologie, und wurde dessen Schüler und Mitarbeiter. Er brach mit ihm 1932 wegen Meinungsverschiedenheiten über die Verbindung von Individualpsychologie und Marxismus. 1927 zog Sperber auf Anregung Adlers nach Berlin und trat der KPD bei. Die genauen Umstände des Parteieintritts ließ Sperber stets im Dunkeln. In der Berliner Gesellschaft für Individualpsychologie, der nach der Wiener größten Ortsgruppe von Adlers Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie, hielt er Vorträge und Ausbildungslehrgänge. . Daneben war er, wie er sich in seiner Autobiographie 'Die vergebliche Warnung' (München 1983) erinnerte, tätig als 'psychologischer Experte für die Berliner Zentrale für Wohlfahrtspflege (.), ich lehrte an mehreren Fachschulen, die Fürsorger und Sozialpädagogen ausbildeten, und überdies am Sozialpolitischen Seminar der Preussischen Hochschule für Politik (.) Im Auftrag der Stadt Berlin gab ich in einigen Fürsorge-Erziehungsheimen (.) Kurse und Beratungsstunden für die Heimerzieher.' Seine Intentionen zielten dabei in zweierlei Richtung, nämlich: 'die Kenntnis der Individualpsychologie innerhalb der Arbeiterbewegung zu verbreiten, auf sozialistische Jugendführer und Sozialfürsorger und Leiter pädagogischer, staatlicher und städtischer Institutionen Einfluss zu gewinnen; (.)innerhalb der individualpsychologischen Bewegung die Kenntnis sozialer Sachverhalte zu fördern und damit die richtige Einschätzung ihrer Bedeutung für das bessere Verständnis individueller und sozialer Phänomene.' ('Vergebliche Warnung', S. 124). Gleichzeitig trug er durch seine Aktionen zur Spaltung der 'Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie' bei, die 1930 nur für kurze Zeit von dem angesehenen Charite-Dozenten Arthur Kronfeld überbrückt werden konnte, der in diesem Jahr auch den wohl größten - und letzten - internationalen Kongress für Adler in Berlin organisierte. Nach der Machtergreifung des Österreichers Hitler im Deutschen Reich tauchte Sperber zunächst in Berlin unter, das heißt, er betrat seine Wohnung nicht mehr. Durch eine Verkettung verschiedener Umstände kehrte er jedoch für eine Nacht dorthin zurück und wurde in den frühen Morgenstunden des 15. März 1933 von Polizisten und SA verhaftet und in so genannte 'Schutzhaft' genomm

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Details zum Buch

Taschenbuchausgabe, ungelesen, minimale Lagerspuren, Buchschnitt altersentsprechend nachgedunkelt, ansonsten neuwertiger Zustand. K82

Detailangaben zum Buch - Sperber, Manès: All das Vergangene.... -


EAN (ISBN-13): 9783423014854
ISBN (ISBN-10): 3423014857
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1980
Herausgeber: DTV Deutscher Taschenbuch, 01.12.1986.

Buch in der Datenbank seit 01.06.2007 16:45:05
Buch zuletzt gefunden am 15.09.2017 10:02:09
ISBN/EAN: 3423014857

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-423-01485-7, 978-3-423-01485-4


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