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Konvolut Titel von und über Hermann Löns. - Löns, Hermann.
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Löns, Hermann.:
Konvolut Titel von und über Hermann Löns. - gebrauchtes Buch

1983, ISBN: 9783424005929

[ED: OLeinen. Obrschur.], Vorhanden sind: 1). Hermann Löns. Mümmelmann. Ein Tierbuch. Sponholz Verlag, Hannover 1925. 179(1) Seiten Oleinen (blaue Leinenausgabe mit schwarz und grau-geprägter Titulatur). 8. Zustand: Kurze widmung auf Vortitelblatt. 2). Ders. Der Wehrwolf. Eine Bauernchronik. Eugen Diederichs Verlag. Köln, Düsseldorf 1981. Neuausgabe,.256 Seiten. OPappband mit OUmschlag. 8. (ISBN: 3424005924). Guter Zustand. 3). Hermann Löns. Die alte Schänke und andere Dorfgeschichten. Mit 18 Radierungen von Luise Wulff. Fleischhauer & Spohn (Verlag). O.O. 1980. 254(2) Seiten. OLeinenmit OUmschlag. Kl.-8. Guter Zustand. 4). Das große Löns-Buch. Mit 65 Zeichnungen im Text von Fritz Jaspers und 34 einfarbige Abbildungen auf 32 Tafelseiten. Verlag Ulstein. Frankfurt, Berlin, Wien 1980. 381 Seiten. OPappband mit OUmschlag. 8. (ISBN: 3550060858). Guter Zustand. 5). Hermann Löns. Über die Heide. Die schönsten Erzählungen. Herausgegeben von Richard Gerlach. Deutscher Bücherbund. Stuttgart, Hamburg (1965). 435 Seiten mit zahlreichen Abbildungsseiten. OLeinen. 8. Zustand: privater Adressstempel auf Titelblatt, Klappentexte des Schutzumschlags auf dem hinteren Vorsatz eingeklebt. Beiliegend eine Fotografie: Heidelandschaft 23 x 17 cm. 6). Hermann Löns. Landschaftsbilder. Nach der Originalausgabe von Wilhelm Deimann. Neu bearbeitet, ergänzt und mit einem Nachwort versehen von Heinz E. A. Koch. (Neuausgabe - Mein niedersächsiches Skizzenbuch). Landbuch verlag. Hannover 199. 279(1) Seiten. OPappband. 8. (ISBN: 3784204546). Guter Zustand. 7). Im Wald und auf der Heide. Ein Buch vom deutschen Wald und deutschem Wild. Mit 138 Photos und einem Nachwort von Hermann Fischer-Braunschweig und 14 Tiernovellen von Hermann Löns. Safari-Verlag, Berlin 3 Auflage o. J. (um 1940). 139(4) Seiten. OLeinen- Gr-8. Zustand: hinterer Einbanddeckel mit kleinem Fleck (1cm). 8). Hermann Löns Brevier. Die Wet des bekannten Volksdichters in seinen Liedern, Märchen, Erzählungen und Gedichten. Zusammengestellt und mit zahlreichen Illustrationen versehen von Marianne Bernhard. Gondrom Verlag. Bayreuth 1983 (1. Auflage dieser Ausgabe). 216 Seiten OPappband mit OUmschlag. 8. (ISBN: 3811203398). Guter Zustand. 9). Hermann Lös. Da draußen vor dem Tore. Heimatliche Naturbilder - Auswahl. Sponholtz Verlag. Hannover oJ. (20er Jahre). 78 Seiten. OLeinen 8. Zustand: Einband an den Rändern minimal fleckig. 10). Hermann Löns. Mein grünes Buch. Mit 87 Federzeichnungen von Fritz Jaspert. 85 Abbildungen auf Kupfertiefdrucktafeln, Safari Verlag. Berlin o. J. (ca. 1960). 228(3) Seiten. OLeinen (ein lädierter Schutzumschlag liegt bei). Gr.-8. 11). Hermann Löns. Haidbilder. Neue Folge von Mein braunes Buch. Sponholtz. Hannover (um 1920). 176 Seiten. OBroshcur. 8. Schlechter Zustand: Die Broschur ist eingerissen, Fehlstellen am oberen und unteren Rücken, Einbandbroschur braunfleckig. Name auf Titelblatt. 12). Hermann Löns. Aus Forst und Flur. Vierzig Tiernovellen. R. Voigtländer Verlag. Leipzig 1916. Sechzigste Auflage. 319 Seiten mit einer Einleitung von Karl Soffel, einem Bildnis des Verfassers und 15 Tierphotographien. OLeinen. 8. Zustand Vortitelblatt mit mehrzeiliger Widmung. 13). Der kleine Rosengarten. Volkslieder von Hermann Löns, gesungen von Fritz Jöde. Melodieausgabe für zwei Stimmen zum Singen und Spielen. Eugen Diederichs Verlag. Düsseldorf, Köln, 190. - 191. Tausend 1980. 79(2) Seiten. OBroschur, Kl.-8. (ISBN: 3424000892). 14). Hermann Löns. Widu. Tiergeschichten. Mit 14 Zeichnungen nach Paul Haase, Karl Ewald Olszewski, G. Löbenberg und Chr. Haug. Sponholtz Verlag. - C.W. Niemeyer. Hameln. Sonderausgabe 1965. 160S. OPappband. Kl.-8. 15). Hermann Löns. Ho' Rüd' hoh!. Jagderlebnisse. Mit 14 Zeichnungen nach E. Dichtl, Karl Ewald Olszewski, G. Löbenberg, V. Pucinski und Chr. Haug. Sponholtz Verlag. - C.W. Niemeyer. Hameln. Sonderausgabe 1965. 180S. OPappband. Kl.-8. 16). Hermann Löns. Die Häuser von Ohlenhof. Der Roman eines Dorfes. Sponholtz Verlag. - C.W. Niemeyer. Hameln. Sonderausgabe 1964. 219S. OPappband. Kl.-8. 17). Hermann Löns. Was da kreucht und fleugt. Ein Tierbuch. Volksverband der Bücherfreunde - Wegweiser-Verlag. Berlin 1924. 138 Seiten. OHalbleder. 8. Guter Zustand. 18). Hermann Löns. Dahinten in der Haide. Roman. Sponholtz Verlag. Hannover. (1912). 210(1) Seiten. OLeinen. 8. Zustand: Titelblatt und Buchschnitt minimal braunfleckig. 19). Hermann Löns. Geliebte rätselvolle Jagd. Neues aus dem Nachlaß. Eingeleitet und herausgegeben von wilhelm Deimann, illustriert von Eugen Graf Ledebur. Sponholtz Verlag. Hameln, Hannover 1966. 264 Seiten. OLeinen mit OUmschlag. Gr.-8. Zustand: Auf den ersten 65 Seiten vereinzelt grüne Randmarkierungen (Buntstift). 20). Zwei Taschenbüchervon Hermann Lös. - Der letzte Hansbur. Ein Bauernroman aus der Lüneburger Heide. Deutscher Literatur-Verlag Otto Melchert, Hamburg 1980. 160 Seiten. - Das zweite Gesicht. Roman. Goldmann Verlag. (1982). 226(1) Seiten. 21). Wilhelm Deimann. Der andere Löns. Fahle Verlag - Münster / Sponholtz Verlag Hameln, Hannover. 1965. 155 Seiten, Seite 132 - 151 Abbildungen und Faksimiles. OLeinen mit OUmschlag. 8. Zustand: Der Umschlag hat kleine Randeinrisse. 22). Der unbekannte Löns. Gespräche und Erinnerungen von Hermann Knottnerus-Meyer. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1928. VII, 177 Seiten. OLeinen. 8. Erstes bis fünftes Tausend.. 23). Carl Kahle. Hermann Löns und die Frauen. Mit einem Titelblid von Hermann Löns, dem Faksimile eines seiner noch nicht veröffentlichten Gedichte und einer Abbildung des Löns-Denksteins in der Eifel . Verlag Wilhelm Köhler. Minden / Westfalen 11. - 22.. Tausend 1926. 122 Seiten. OLeinen. 8. Zustand: Widmung auf Vorsatz. 24). Martin Anger. Hermann Löns. Schicksal und Werk aus heutiger Sicht. Point-Press Verlag. Kürten 1978. 191 Setien mit 16 Seiten Abbildungen. OPappband mit OUmschlag. 8. Zustand: Der Schutzumschlag ist leicht berieben, innen mit grünen Randmarkierungen (Buntstift.)., DE, [SC: 4.90], gewerbliches Angebot, 8. / 4., [GW: 10000g], Kreditkarte, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand, [PU: Diederichs, München]

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Der Wehrwolf eine Bauernchronik von Hermann Löns  871.-872. Tsd. - Löns, Hermann
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Löns, Hermann:
Der Wehrwolf eine Bauernchronik von Hermann Löns 871.-872. Tsd. - gebrauchtes Buch

1984, ISBN: 3424005924

ID: 12138100

871.-872. Tsd. 22 cm. 256 S. pappeinband mit OU guter Zustand, gebräunt, Schutzumschlag mit geringen läsuren. `......fremde Leute fragen, was das für ein Ding ist, dann zuckt er die Achseln und sagt: "Das ist noch von früher!` Seinen Söhnen aber hat er erzählt, was er und sie dem alten Knüppel mit der Lederschlinge zu verdanken haben, und warum auf dem ältesten Grabsteine der Wulffs nichts weiter zu sehen ist denn eine aufrechte Wolfsangel.Ein jedesmal, wenn einer der Jungens zum ersten Male das Abendmahl nahm, ließ er ihn in dem alten Kirchenbuche das lesen, was der weiland Prediger Puttfarken über Harm Wulf geschrieben hatte, als er gestorben war, und so heißt die Stelle: "Er war ein Held vor seinem Volke und hat es getrevlich geschützet vor den Philistern und Amalekitern ober zwanzig Jahre, da der große Krieg geweßen ist. Er ruhe in dem Frieden GOTTES!`Die hellen Augen haben sie wiederbekommen, die Wulfsbauern, die engen Lippen aber behielten sie als Erbe von Harm Wulf. So lustig, wie er als Jungkerl war, sind sie alle nicht, aber seinen eisernen Kopf hat er ihnen nachgelassen. Einer von ihnen wurde in den Freiheitskriegen ein hoher Offizier und sollte den Adel bekommen: "Mein Name ist mir so gerade gut`, sagte er.Über der Missentür des Wulfshofes steht heute noch der Spruch im Balken: "Helf dir selber, so helfet dir unser Herre Gott!` Danach haben sich alle Wulfsbauern gerichtet.Herman Wulff ist ein ernster Mann, der nicht oft lacht und kaum einmal flötet. Aber an dem Tage, als die Bruchbauern ihren Mann bei der Reichstagswahl durchbekamen, lachte Herman Wulff, und als er nach Hause ging, flötete er das Brummelbeerlied.même`: "Denn es steht geschrieben bei allen Völkern, daß man nicht töten darf, außer um eigenes, der Seinen oder des Vaterlandes Leben zu schützen.`Hermann Löns` großer Roman "Der Wehrwolf` hat nach dem Zweiten Weltkrieg wegen seines Namens teilweise Ablehnung erfahren. Diese darum, weil sich die letzte Kampfgruppe Deutschlands ohne echten Bezug zu diesem Werk gleichfalls so genannt hat. Man erkannte bald diesen Fehlbezug, der Name Löns erhielt wieder sein Recht, sein Roman erscheint nun in Österreich binnen weniger Jahre in dritter Auflage.Löns` "Wehrwolf` hat nichts mit dem sagenhaften Untier, dem "Werwolf`, zu tun (auch einige Literaturgeschichten nennen ihn unrichtig so), da der Dichter schon durch die Schreibung den Begriff der Notwehr bekundete. Aus ihr, und nur daraus, wandten sich die Heidebauern in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges gegen die sengende und mordende Soldateska. Sicher geschah dies mit mitleidloser Härte, die sich eben hier wider Massenmörder und Zerstörer ihrer Heimat richtete, also ein Wehren, welches ein Naturrecht des Menschen an sich ist. Dieser entscheidende Grund der Notwehr tritt nicht nur teilweise ins Blickfeld, er ist vielmehr eine durchgehende Gegenüberstellung des christlichen Gut und Böse, ein immerwährendes Wägen, inwieweit dieses Wehren einer sittlichen Rechtfertigung standhält.Löns läßt den Oberobmann der Bauern, Drewes, bekennen: "Lieber wäre uns ja, wir könnten so leben wie früher, unsere Arbeit in Frieden tun und Gott loben.` Ehren Puttfarken, der Prediger, eine der gewinnendsten Gestalten des Romanes, befürchtet den Seelenschaden, den Männer erleiden können, welche sich lange gegen Unrecht wehren müssen und dabei die Grenzen der Notwehr verletzen. Er unterstreicht diesen Beweggrund, der aus einem religiösen Ernst heraus geschieht und stärkt die Bauern in seinen Predigten, wonach es heißt: "Da hörten die Frauen zu weinen auf, und die Männer sahen den Prediger mit blanken Augen an.` Zum Thema Krieg sagt Löns grundsätzlich in seinem Essay über Napoleon, "Die Vorstellungen eines Romanes aus dem Dreißigjährigen Krieg haben Löns schon jahrelang bedrängt, ehe er damit begann.Am 2. Oktober 1909 schrieb er: "Es ist schrecklich, wie mir der Roman in den Knochen herumzieht, gerade wie Nervenreißen. Ich habe ihn gänzlich im Kopf fertig.` Die Niederschrift begann anfangs November und war am 20. desselben Monats beendet. Die Halluzinationen, durch Nervenüberbeanspruchung hervorgerufen, brachten ihn bis an die Grenze krankhafter Wahnvorstellungen. Die dichterische Einfühlungskraft war so stark, daß er manchesmal das freie Urteil über seine eigene Handlungsweise verlor, sich die Schranken zwischen äußerer und innerer Welt verwischten und er in diesen Tagen der Höchstspannung Menschen mit Messern bedrohte, weil er meinte, es wären Marodebrüder. Sein bester Freund, Hermann Knottnerus Meyer, sagt darüber: "Er hatte sich eingeschlossen, rauchte und schrieb ununterbrochen, tage- und nächtelang, ohne zu essen und ohne zu schlafen. Seine Angehörigen wußten sich keinen Rat mehr und fürchteten das Schlimmste.` In Lönsbriefen aus dieser Zeit heißt es: "Es steht wieder jemand hinter mir und diktiert rasch ... es ist eine Pferdearbeit, 180?200 Quartseiten hintereinander an einem Tag herunterzuschreiben`, und weiter: "Was wißt Ihr denn davon, was es heißt: den Wehrwolf schreiben zu müssen!`Wie dieser, im ersten Wurf entstandene, stärkste und geschlossenste Roman des Dichters vollendet wurde, so blieb er, ein Hochgesang besten Gemeinschaftssinnes in Not und Tod und damit ein Werk, das durch sein Ich zum Wir grundlegende Forderungen für das Zusammenleben der Menschen überzeugend stellt und dadurch seine währende Bedeutung immer haben wird und muß.`Egon Geier..`Auszüge aus dem Buch Versand D: 1,90 EUR [Löns, Hermann, Bauernchronik, Bauern der Lüneburger Heide , Niedersachsen, Belle., Jagd, Literatur d. 20.Jh, 30jähriger Krieg, Heidebauern, auseinandersetzung, unterdrückung, revolte, auflehung, elend, not, notwehr, pfarrer, religion, gutheißung, rechtfertigung, ma], [PU:Jena : Diederichs Verlag. 1984]

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Der Wehrwolf eine Bauernchronik von Hermann Löns - Löns, Hermann
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Löns, Hermann:
Der Wehrwolf eine Bauernchronik von Hermann Löns - gebrauchtes Buch

1984, ISBN: 9783424005929

[ED: pappeinband mit OU], [PU: Diederichs Verlag], guter Zustand, gebräunt, Schutzumschlag mit geringen läsuren '......fremde Leute fragen, was das für ein Ding ist, dann zuckt er die Achseln und sagt: "Das ist noch von früher!' Seinen Söhnen aber hat er erzählt, was er und sie dem alten Knüppel mit der Lederschlinge zu verdanken haben, und warum auf dem ältesten Grabsteine der Wulffs nichts weiter zu sehen ist denn eine aufrechte Wolfsangel.Ein jedesmal, wenn einer der Jungens zum ersten Male das Abendmahl nahm, ließ er ihn in dem alten Kirchenbuche das lesen, was der weiland Prediger Puttfarken über Harm Wulf geschrieben hatte, als er gestorben war, und so heißt die Stelle: "Er war ein Held vor seinem Volke und hat es getrevlich geschützet vor den Philistern und Amalekitern ober zwanzig Jahre, da der große Krieg geweßen ist. Er ruhe in dem Frieden GOTTES!'Die hellen Augen haben sie wiederbekommen, die Wulfsbauern, die engen Lippen aber behielten sie als Erbe von Harm Wulf. So lustig, wie er als Jungkerl war, sind sie alle nicht, aber seinen eisernen Kopf hat er ihnen nachgelassen. Einer von ihnen wurde in den Freiheitskriegen ein hoher Offizier und sollte den Adel bekommen: "Mein Name ist mir so gerade gut', sagte er.Über der Missentür des Wulfshofes steht heute noch der Spruch im Balken: "Helf dir selber, so helfet dir unser Herre Gott!' Danach haben sich alle Wulfsbauern gerichtet.Herman Wulff ist ein ernster Mann, der nicht oft lacht und kaum einmal flötet. Aber an dem Tage, als die Bruchbauern ihren Mann bei der Reichstagswahl durchbekamen, lachte Herman Wulff, und als er nach Hause ging, flötete er das Brummelbeerlied.même': "Denn es steht geschrieben bei allen Völkern, daß man nicht töten darf, außer um eigenes, der Seinen oder des Vaterlandes Leben zu schützen.'Hermann Löns' großer Roman "Der Wehrwolf' hat nach dem Zweiten Weltkrieg wegen seines Namens teilweise Ablehnung erfahren. Diese darum, weil sich die letzte Kampfgruppe Deutschlands ohne echten Bezug zu diesem Werk gleichfalls so genannt hat. Man erkannte bald diesen Fehlbezug, der Name Löns erhielt wieder sein Recht, sein Roman erscheint nun in Österreich binnen weniger Jahre in dritter Auflage.Löns' "Wehrwolf' hat nichts mit dem sagenhaften Untier, dem "Werwolf', zu tun (auch einige Literaturgeschichten nennen ihn unrichtig so), da der Dichter schon durch die Schreibung den Begriff der Notwehr bekundete. Aus ihr, und nur daraus, wandten sich die Heidebauern in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges gegen die sengende und mordende Soldateska. Sicher geschah dies mit mitleidloser Härte, die sich eben hier wider Massenmörder und Zerstörer ihrer Heimat richtete, also ein Wehren, welches ein Naturrecht des Menschen an sich ist. Dieser entscheidende Grund der Notwehr tritt nicht nur teilweise ins Blickfeld, er ist vielmehr eine durchgehende Gegenüberstellung des christlichen Gut und Böse, ein immerwährendes Wägen, inwieweit dieses Wehren einer sittlichen Rechtfertigung standhält.Löns läßt den Oberobmann der Bauern, Drewes, bekennen: "Lieber wäre uns ja, wir könnten so leben wie früher, unsere Arbeit in Frieden tun und Gott loben.' Ehren Puttfarken, der Prediger, eine der gewinnendsten Gestalten des Romanes, befürchtet den Seelenschaden, den Männer erleiden können, welche sich lange gegen Unrecht wehren müssen und dabei die Grenzen der Notwehr verletzen. Er unterstreicht diesen Beweggrund, der aus einem religiösen Ernst heraus geschieht und stärkt die Bauern in seinen Predigten, wonach es heißt: "Da hörten die Frauen zu weinen auf, und die Männer sahen den Prediger mit blanken Augen an.' Zum Thema Krieg sagt Löns grundsätzlich in seinem Essay über Napoleon, "Die Vorstellungen eines Romanes aus dem Dreißigjährigen Krieg haben Löns schon jahrelang bedrängt, ehe er damit begann.Am 2. Oktober 1909 schrieb er: "Es ist schrecklich, wie mir der Roman in den Knochen herumzieht, gerade wie Nervenreißen. Ich habe ihn gänzlich im Kopf fertig.' Die Niederschrift begann anfangs November und war am 20. desselben Monats beendet. Die Halluzinationen, durch Nervenüberbeanspruchung hervorgerufen, brachten ihn bis an die Grenze krankhafter Wahnvorstellungen. Die dichterische Einfühlungskraft war so stark, daß er manchesmal das freie Urteil über seine eigene Handlungsweise verlor, sich die Schranken zwischen äußerer und innerer Welt verwischten und er in diesen Tagen der Höchstspannung Menschen mit Messern bedrohte, weil er meinte, es wären Marodebrüder. Sein bester Freund, Hermann Knottnerus Meyer, sagt darüber: "Er hatte sich eingeschlossen, rauchte und schrieb ununterbrochen, tage- und nächtelang, ohne zu essen und ohne zu schlafen. Seine Angehörigen wußten sich keinen Rat mehr und fürchteten das Schlimmste.' In Lönsbriefen aus dieser Zeit heißt es: "Es steht wieder jemand hinter mir und diktiert rasch ... es ist eine Pferdearbeit, 180?200 Quartseiten hintereinander an einem Tag herunterzuschreiben', und weiter: "Was wißt Ihr denn davon, was es heißt: den Wehrwolf schreiben zu müssen!'Wie dieser, im ersten Wurf entstandene, stärkste und geschlossenste Roman des Dichters vollendet wurde, so blieb er, ein Hochgesang besten Gemeinschaftssinnes in Not und Tod und damit ein Werk, das durch sein Ich zum Wir grundlegende Forderungen für das Zusammenleben der Menschen überzeugend stellt und dadurch seine währende Bedeutung immer haben wird und muß.'Egon Geier..'Auszüge aus dem Buch, DE, [SC: 1.90], gewerbliches Angebot, 22 cm, 256 S., [GW: 400g], [PU: Jena], 871.-872. Tsd., offene Rechnung, Internationaler Versand

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Der Wehrwolf eine Bauernchronik von Hermann Löns - Löns, Hermann
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Löns, Hermann:
Der Wehrwolf eine Bauernchronik von Hermann Löns - gebunden oder broschiert

1984, ISBN: 3424005924

ID: 15682908073

[EAN: 9783424005929], [PU: Diederichs Verlag, Jena], LÖNS, HERMANN, BAUERNCHRONIK, BAUERN DER LÜNEBURGER HEIDE , NIEDERSACHSEN, BELLE., JAGD, LITERATUR D. 20.JH, 30JÄHRIGER KRIEG, HEIDEBAUERN, AUSEINANDERSETZUNG, UNTERDRÜCKUNG, REVOLTE, AUFLEHUNG, ELEND, NOT, NOTWEHR, PFARRER, RELIGION, GUTHEISSUNG, RECHTFERTIGUNG, MA, Jacket, 22 cm 256 S. pappeinband mit OU. guter Zustand, gebräunt, Schutzumschlag mit geringen läsuren. '.fremde Leute fragen, was das für ein Ding ist, dann zuckt er die Achseln und sagt: "Das ist noch von früher!' Seinen Söhnen aber hat er erzählt, was er und sie dem alten Knüppel mit der Lederschlinge zu verdanken haben, und warum auf dem ältesten Grabsteine der Wulffs nichts weiter zu sehen ist denn eine aufrechte Wolfsangel.Ein jedesmal, wenn einer der Jungens zum ersten Male das Abendmahl nahm, ließ er ihn in dem alten Kirchenbuche das lesen, was der weiland Prediger Puttfarken über Harm Wulf geschrieben hatte, als er gestorben war, und so heißt die Stelle: "Er war ein Held vor seinem Volke und hat es getrevlich geschützet vor den Philistern und Amalekitern ober zwanzig Jahre, da der große Krieg geweßen ist. Er ruhe in dem Frieden GOTTES!'Die hellen Augen haben sie wiederbekommen, die Wulfsbauern, die engen Lippen aber behielten sie als Erbe von Harm Wulf. So lustig, wie er als Jungkerl war, sind sie alle nicht, aber seinen eisernen Kopf hat er ihnen nachgelassen. Einer von ihnen wurde in den Freiheitskriegen ein hoher Offizier und sollte den Adel bekommen: "Mein Name ist mir so gerade gut', sagte er.Über der Missentür des Wulfshofes steht heute noch der Spruch im Balken: "Helf dir selber, so helfet dir unser Herre Gott!' Danach haben sich alle Wulfsbauern gerichtet.Herman Wulff ist ein ernster Mann, der nicht oft lacht und kaum einmal flötet. Aber an dem Tage, als die Bruchbauern ihren Mann bei der Reichstagswahl durchbekamen, lachte Herman Wulff, und als er nach Hause ging, flötete er das Brummelbeerlied.même': "Denn es steht geschrieben bei allen Völkern, daß man nicht töten darf, außer um eigenes, der Seinen oder des Vaterlandes Leben zu schützen.'Hermann Löns' großer Roman "Der Wehrwolf' hat nach dem Zweiten Weltkrieg wegen seines Namens teilweise Ablehnung erfahren. Diese darum, weil sich die letzte Kampfgruppe Deutschlands ohne echten Bezug zu diesem Werk gleichfalls so genannt hat. Man erkannte bald diesen Fehlbezug, der Name Löns erhielt wieder sein Recht, sein Roman erscheint nun in Österreich binnen weniger Jahre in dritter Auflage.Löns' "Wehrwolf' hat nichts mit dem sagenhaften Untier, dem "Werwolf', zu tun (auch einige Literaturgeschichten nennen ihn unrichtig so), da der Dichter schon durch die Schreibung den Begriff der Notwehr bekundete. Aus ihr, und nur daraus, wandten sich die Heidebauern in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges gegen die sengende und mordende Soldateska. Sicher geschah dies mit mitleidloser Härte, die sich eben hier wider Massenmörder und Zerstörer ihrer Heimat richtete, also ein Wehren, welches ein Naturrecht des Menschen an sich ist. Dieser entscheidende Grund der Notwehr tritt nicht nur teilweise ins Blickfeld, er ist vielmehr eine durchgehende Gegenüberstellung des christlichen Gut und Böse, ein immerwährendes Wägen, inwieweit dieses Wehren einer sittlichen Rechtfertigung standhält.Löns läßt den Oberobmann der Bauern, Drewes, bekennen: "Lieber wäre uns ja, wir könnten so leben wie früher, unsere Arbeit in Frieden tun und Gott loben.' Ehren Puttfarken, der Prediger, eine der gewinnendsten Gestalten des Romanes, befürchtet den Seelenschaden, den Männer erleiden können, welche sich lange gegen Unrecht wehren müssen und dabei die Grenzen der Notwehr verletzen. Er unterstreicht diesen Beweggrund, der aus einem religiösen Ernst heraus geschieht und stärkt die Bauern in seinen Predigten, wonach es heißt: "Da hörten die Frauen zu weinen auf, und die Männer sahen den Prediger mit blanken Augen an.' Zum Thema Krieg sagt Löns grundsätzlich in seinem Essay über Napoleon, "Die Vorstellungen eines Romanes aus dem Dreißigjährigen Krieg haben Löns schon jahrelang bedrängt, ehe er damit begann.Am 2. Oktober 1909 schrieb er: "Es ist schrecklich, wie mir der Roman in den Knochen herumzieht, gerade wie Nervenreißen. Ich habe ihn gänzlich im Kopf fertig.' Die Niederschrift begann anfangs November und war am . 40

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1983, ISBN: 3424005924

ID: 12653738404

LITERATUR, HERMANN LÖNS, HEIDE., Vorhanden sind: 1). Hermann Löns. Mümmelmann. Ein Tierbuch. Sponholz Verlag, Hannover 1925. 179(1) Seiten Oleinen (blaue Leinenausgabe mit schwarz und grau-geprägter Titulatur). 8°. Zustand: Kurze widmung auf Vortitelblatt. ; 2). Ders. Der Wehrwolf. Eine Bauernchronik. Eugen Diederichs Verlag. Köln, Düsseldorf 1981. Neuausgabe,.256 Seiten. OPappband mit OUmschlag. 8°. (ISBN: 3424005924). Guter Zustand.; 3). Hermann Löns. Die alte Schänke und andere Dorfgeschichten. Mit 18 Radierungen von Luise Wulff. Fleischhauer & Spohn (Verlag). O.O. 1980. 254(2) Seiten. OLeinenmit OUmschlag. Kl.-8°. Guter Zustand.; 4). Das große Löns-Buch. Mit 65 Zeichnungen im Text von Fritz Jaspers und 34 einfarbige Abbildungen auf 32 Tafelseiten. Verlag Ulstein. Frankfurt, Berlin, Wien 1980. 381 Seiten. OPappband mit OUmschlag. 8°. (ISBN: 3550060858). Guter Zustand.; 5). Hermann Löns. Über die Heide. Die schönsten Erzählungen. Herausgegeben von Richard Gerlach. Deutscher Bücherbund. Stuttgart, Hamburg (1965). 435 Seiten mit zahlreichen Abbildungsseiten. OLeinen. 8°. Zustand: privater Adressstempel auf Titelblatt, Klappentexte des Schutzumschlags auf dem hinteren Vorsatz eingeklebt. Beiliegend eine Fotografie: Heidelandschaft 23 x 17 cm.; 6). Hermann Löns. Landschaftsbilder. Nach der Originalausgabe von Wilhelm Deimann. Neu bearbeitet, ergänzt und mit einem Nachwort versehen von Heinz E. A. Koch. (Neuausgabe - Mein niedersächsiches Skizzenbuch). Landbuch verlag. Hannover 199. 279(1) Seiten. OPappband. 8°. (ISBN: 3784204546). Guter Zustand.; 7). Im Wald und auf der Heide. Ein Buch vom deutschen Wald und deutschem Wild. Mit 138 Photos und einem Nachwort von Hermann Fischer-Braunschweig und 14 Tiernovellen von Hermann Löns. Safari-Verlag, Berlin 3 Auflage o. J. (um 1940). 139(4) Seiten. OLeinen- Gr-8. Zustand: hinterer Einbanddeckel mit kleinem Fleck (1cm ).; 8). Hermann Löns Brevier. Die Wet des bekannten Volksdichters in seinen Liedern, Märchen, Erzählungen und Gedichten. Zusammengestellt und mit zahlreichen Illustrationen versehen von Marianne Bernhard. Gondrom Verlag. Bayreuth 1983 (1. Auflage dieser Ausgabe). 216 Seiten OPappband mit OUmschlag. 8°. (ISBN: 3811203398). Guter Zustand.; 9). Hermann Lös. Da draußen vor dem Tore. Heimatliche Naturbilder - Auswahl. Sponholtz Verlag. Hannover oJ. (20er Jahre). 78 Seiten. OLeinen 8°. Zustand: Einband an den Rändern minimal fleckig.; 10). Hermann Löns. Mein grünes Buch. Mit 87 Federzeichnungen von Fritz Jaspert. 85 Abbildungen auf Kupfertiefdrucktafeln, Safari Verlag. Berlin o. J. (ca. 1960). 228(3) Seiten. OLeinen (ein lädierter Schutzumschlag liegt bei). Gr.-8°.; 11). Hermann Löns. Haidbilder. Neue Folge von Mein braunes Buch. Sponholtz. Hannover (um 1920). 176 Seiten. OBroshcur. 8°. Schlechter Zustand: Die Broschur ist eingerissen, Fehlstellen am oberen und unteren Rücken, Einbandbroschur braunfleckig. Name auf Titelblatt.; 12). Hermann Löns. Aus Forst und Flur. Vierzig Tiernovellen. R. Voigtländer Verlag. Leipzig 1916. Sechzigste Auflage. 319 Seiten mit einer Einleitung von Karl Soffel, einem Bildnis des Verfassers und 15 Tierphotographien. OLeinen. 8°. Zustand; Vortitelblatt mit mehrzeiliger Widmung.; 13). Der kleine Rosengarten. Volkslieder von Hermann Löns, gesungen von Fritz Jöde. Melodieausgabe für zwei Stimmen zum Singen und Spielen. Eugen Diederichs Verlag. Düsseldorf, Köln, 190. - 191. Tausend 1980. 79(2) Seiten. OBroschur, Kl.-8°. (ISBN: 3424000892).; 14). Hermann Löns. Widu. Tiergeschichten. Mit 14 Zeichnungen nach Paul Haase, Karl Ewald Olszewski, G. Löbenberg und Chr. Haug. Sponholtz Verlag. - C.W. Niemeyer. Hameln. Sonderausgabe 1965. 160S. OPappband. Kl.-8°.; 15). Hermann Löns. Ho' Rüd' hoh! Jagderlebnisse. Mit 14 Zeichnungen nach E. Dichtl, Karl Ewald Olszewski, G. Löbenberg, V. Pucinski und Chr. Haug. Sponholtz Verlag. - C.W. Niemeyer. Hameln. Sonderausgabe 1965. 180S. OPappband. Kl.-8°.; 16). Hermann Löns. Die Häuser von Ohlenhof. Der Roman eines Dorfes. Sponholtz Verlag. - C.W. Niemeyer. Ha, [PU: Diederichs, München]

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Details zum Buch
Der Wehrwolf. Eine Bauernchronik.

Hermann Löns Der Wehrwolf Eine Bauernchronik

Detailangaben zum Buch - Der Wehrwolf. Eine Bauernchronik.


EAN (ISBN-13): 9783424005929
ISBN (ISBN-10): 3424005924
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1984
Herausgeber: Jena : Eugen Diederichs, o.J..,

Buch in der Datenbank seit 07.06.2007 08:46:52
Buch zuletzt gefunden am 15.11.2017 12:54:35
ISBN/EAN: 3424005924

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-424-00592-4, 978-3-424-00592-9


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