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Die Zueignungsdogmatik der  242, 246 StGB. - Brner, Ren
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Brner, Ren:
Die Zueignungsdogmatik der 242, 246 StGB. - neues Buch

ISBN: 9783428115792

ID: 1118072

Hauptbeschreibung Zwischen der praktischen Bedeutung der 242, 246 StGB und der Subsumtionsfhigkeit des Zueignungsbegriffs besteht ein Missverhltnis. Nach Streichung der Gewahrsamsklausel hngen Struktur und Grenzen des 246 StGB nur noch von der Zueignung ab. Die Manifestationstheorie aber bietet weder klare noch nachprfbare Voraussetzungen. Stattdessen handelt es sich hierbei um einen Sammelbegriff, der die Schwebe zwischen Kasuistik und fundierter Normanwendung berbrckt. Als zweiter Weg steht der Rckgriff auf die als berschieende Innentendenz verstandene Zueignungsabsicht des 242 StGB im Raum: Die objektivierte Absicht beschreibt die Zueignung. Indessen passt das weder zu 246 StGB, noch lsst das Normgefge des 242 StGB eine Auslagerung des Zueignungserfolges zu. Die Wurzel des bels ist der undeutliche Kern der Zueignung, wonach es gemeinhin einer Anmaung des Eigentums bedarf. Bei eingehender Prfung ist jedoch keine Bedeutungsvariante der These tragfhig. Der Autor greift daher den durch die dinglichen Ansprche gezeichneten zentralen Konfliktfall des zivilrechtlichen Eigentums auf, die Auseinandersetzung um das Haben der Sache. Begrenzt durch die systematische Stellung der 242, 246 im StGB liegt darin der Kern des Begriffs. Insgesamt nimmt die dargestellte Zueignungsdogmatik ihren Anfang im zivilrechtlichen Bezugspunkt und entwickelt sich dort in ihren Grundlagen, wchst am systematischen Verhltnis der 242 I, 246 StGB, durchlebt die Wandlung in die Drittzueignung, stellt sich der praktischen Anwendung und schliet mit der Verwirklichung durch Unterlassen.   Inhaltsverzeichnis Inhaltsbersicht: Einleitung - 1. Kapitel: Die abstrakte Zueignungsdogmatik: Ausgangspunkt - Die zueignungsspezifische Eigentumsverletzung - Bestimmung der strafrechtlichen Zueignungselemente - Zusammenfassung und Ausblick - 2. Kapitel: Die Zueignung als Tatbestandsmerkmal des 246 I 1. Fall StGB: Einleitung - Isolierte Betrachtung des 246 I 1. Fall StGB - Das systematische Verhltnis von Diebstahl und Unterschlagung - Sockel der Auslegung des 246 I 1. Fall StGB - Lsung - Die Rechtswidrigkeit der Selbstzueignung in 242, 246 StGB - 3. Kapitel: Die Drittzueignung: Grundlagen - Die Drittzueignung in 246 I StGB - Die Zueignung als Tatbestandsmerkmal des 242 I 2. Fall StGB - Problemflle - Zur Kritik an der Erweiterung auf die Drittzueignung - 4. Kapitel: Vervollstndigende berlegungen: Die Ausgestaltung der Enteignung i.e.S. und der Aneignung i.e.S. - Die vernderte Gestalt der veruntreuenden Unterschlagung - Die Subsidiarittsklausel - 5. Kapitel: Zueignung durch Unterlassen: Zur Mglichkeit - Unterschlagung durch Unterlassen - Diebstahl durch Unterlassen - Schlussbetrachtung - Literaturverzeichnis - Sachwortverzeichnis Professions and Applied Sciences Professions and Applied Sciences eBook, Duncker & Humblot

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Die Zueignungsdogmatik der §§ 242, 246 StGB. - Börner, René
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Börner, René:
Die Zueignungsdogmatik der §§ 242, 246 StGB. - Taschenbuch

12, ISBN: 3428115791

ID: 30312

1. Paperback 313 S. Broschiert Zwischen der praktischen Bedeutung der §§ 242, 246 StGB und der Subsumtionsfähigkeit des Zueignungsbegriffs besteht ein Missverhältnis. Nach Streichung der Gewahrsamsklausel hängen Struktur und Grenzen des § 246 StGB nur noch von der Zueignung ab. Die Manifestationstheorie aber bietet weder klare noch nachprüfbare Voraussetzungen. Stattdessen handelt es sich hierbei um einen Sammelbegriff, der die Schwebe zwischen Kasuistik und fundierter Normanwendung überbrückt. Als zweiter Weg steht der Rückgriff auf die als überschießende Innentendenz verstandene Zueignungsabsicht des § 242 StGB im Raum: Die objektivierte Absicht beschreibt die Zueignung. Indessen passt das weder zu § 246 StGB, noch lässt das Normgefüge des § 242 StGB eine Auslagerung des Zueignungserfolges zu. Die Wurzel des Übels ist der undeutliche Kern der Zueignung, wonach es gemeinhin einer Anmaßung des Eigentums bedarf. Bei eingehender Prüfung ist jedoch keine Bedeutungsvariante der These tragfähig. Der Autor greift daher den durch die dinglichen Ansprüche gezeichneten zentralen Konfliktfall des zivilrechtlichen Eigentums auf, die Auseinandersetzung um das Haben der Sache. Begrenzt durch die systematische Stellung der §§ 242, 246 im StGB liegt darin der Kern des Begriffs. Insgesamt nimmt die dargestellte Zueignungsdogmatik ihren Anfang im zivilrechtlichen Bezugspunkt und entwickelt sich dort in ihren Grundlagen, wächst am systematischen Verhältnis der §§ 242 I, 246 StGB, durchlebt die Wandlung in die Drittzueignung, stellt sich der praktischen Anwendung und schließt mit der Verwirklichung durch Unterlassen. ISBN 9783428115792 Zueignungsbegriff; Unterschlagung; Eigentum; Deutschland[DNB]; Diebstahl[DNB]; Unterschlagung[DNB]; Zueignung[DNB]; Begriff[DNB], mit Schutzumschlag neu, [PU:Duncker & Humblot,]

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Die Zueignungsdogmatik der §§ 242, 246 StGB. 1. - Taschenbuch

12, ISBN: 9783428115792

ID: 30312

1. 313 S. Paperback Zwischen der praktischen Bedeutung der §§ 242, 246 StGB und der Subsumtionsfähigkeit des Zueignungsbegriffs besteht ein Missverhältnis. Nach Streichung der Gewahrsamsklausel hängen Struktur und Grenzen des § 246 StGB nur noch von der Zueignung ab. Die Manifestationstheorie aber bietet weder klare noch nachprüfbare Voraussetzungen. Stattdessen handelt es sich hierbei um einen Sammelbegriff, der die Schwebe zwischen Kasuistik und fundierter Normanwendung überbrückt. Als zweiter Weg steht der Rückgriff auf die als überschießende Innentendenz verstandene Zueignungsabsicht des § 242 StGB im Raum: Die objektivierte Absicht beschreibt die Zueignung. Indessen passt das weder zu § 246 StGB, noch lässt das Normgefüge des § 242 StGB eine Auslagerung des Zueignungserfolges zu. Die Wurzel des Übels ist der undeutliche Kern der Zueignung, wonach es gemeinhin einer Anmaßung des Eigentums bedarf. Bei eingehender Prüfung ist jedoch keine Bedeutungsvariante der These tragfähig. Der Autor greift daher den durch die dinglichen Ansprüche gezeichneten zentralen Konfliktfall des zivilrechtlichen Eigentums auf, die Auseinandersetzung um das Haben der Sache. Begrenzt durch die systematische Stellung der §§ 242, 246 im StGB liegt darin der Kern des Begriffs. Insgesamt nimmt die dargestellte Zueignungsdogmatik ihren Anfang im zivilrechtlichen Bezugspunkt und entwickelt sich dort in ihren Grundlagen, wächst am systematischen Verhältnis der §§ 242 I, 246 StGB, durchlebt die Wandlung in die Drittzueignung, stellt sich der praktischen Anwendung und schließt mit der Verwirklichung durch Unterlassen. ISBN 9783428115792 Versand D: 2,30 EUR Zueignungsbegriff; Unterschlagung; Eigentum; Deutschland[DNB]; Diebstahl[DNB]; Unterschlagung[DNB]; Zueignung[DNB]; Begriff[DNB], [PU:Duncker & Humblot,]

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12, ISBN: 9783428115792

[PU: Duncker & Humblot], 313 S. Paperback Zwischen der praktischen Bedeutung der 242, 246 StGB und der Subsumtionsfähigkeit des Zueignungsbegriffs besteht ein Missverhältnis. Nach Streichung der Gewahrsamsklausel hängen Struktur und Grenzen des 246 StGB nur noch von der Zueignung ab. Die Manifestationstheorie aber bietet weder klare noch nachprüfbare Voraussetzungen. Stattdessen handelt es sich hierbei um einen Sammelbegriff, der die Schwebe zwischen Kasuistik und fundierter Normanwendung überbrückt. Als zweiter Weg steht der Rückgriff auf die als überschießende Innentendenz verstandene Zueignungsabsicht des 242 StGB im Raum: Die objektivierte Absicht beschreibt die Zueignung. Indessen passt das weder zu 246 StGB, noch lässt das Normgefüge des 242 StGB eine Auslagerung des Zueignungserfolges zu. Die Wurzel des Übels ist der undeutliche Kern der Zueignung, wonach es gemeinhin einer Anmaßung des Eigentums bedarf. Bei eingehender Prüfung ist jedoch keine Bedeutungsvariante der These tragfähig. Der Autor greift daher den durch die dinglichen Ansprüche gezeichneten zentralen Konfliktfall des zivilrechtlichen Eigentums auf, die Auseinandersetzung um das Haben der Sache. Begrenzt durch die systematische Stellung der 242, 246 im StGB liegt darin der Kern des Begriffs. Insgesamt nimmt die dargestellte Zueignungsdogmatik ihren Anfang im zivilrechtlichen Bezugspunkt und entwickelt sich dort in ihren Grundlagen, wächst am systematischen Verhältnis der 242 I, 246 StGB, durchlebt die Wandlung in die Drittzueignung, stellt sich der praktischen Anwendung und schließt mit der Verwirklichung durch Unterlassen. ISBN 9783428115792, DE, [SC: 2.30], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 385g], 1., Banküberweisung, PayPal, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntationaler Versand

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Die Zueignungsdogmatik der §§ 242, 246 StGB. - Erstausgabe

2004, ISBN: 9783428115792

Taschenbuch, ID: 6251533

[ED: 1], Softcover, Buch, [PU: Duncker & Humblot]

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Die Zueignungsdogmatik der §§ 242, 246 StGB

Zwischen der praktischen Bedeutung der §§ 242, 246 StGB und der Subsumtionsfähigkeit des Zueignungsbegriffs besteht ein Missverhältnis. Nach Streichung der Gewahrsamsklausel hängen Struktur und Grenzen des § 246 StGB nur noch von der Zueignung ab. Die Manifestationstheorie aber bietet weder klare noch nachprüfbare Voraussetzungen. Stattdessen handelt es sich hierbei um einen Sammelbegriff, der die Schwebe zwischen Kasuistik und fundierter Normanwendung überbrückt. Als zweiter Weg steht der Rückgriff auf die als überschießende Innentendenz verstandene Zueignungsabsicht des § 242 StGB im Raum: Die objektivierte Absicht beschreibt die Zueignung. Indessen passt das weder zu § 246 StGB, noch lässt das Normgefüge des § 242 StGB eine Auslagerung des Zueignungserfolges zu. Die Wurzel des Übels ist der undeutliche Kern der Zueignung, wonach es gemeinhin einer Anmaßung des Eigentums bedarf. Bei eingehender Prüfung ist jedoch keine Bedeutungsvariante der These tragfähig. Der Autor greift daher den durch die dinglichen Ansprüche gezeichneten zentralen Konfliktfall des zivilrechtlichen Eigentums auf, die Auseinandersetzung um das Haben der Sache. Begrenzt durch die systematische Stellung der §§ 242, 246 im StGB liegt darin der Kern des Begriffs. Insgesamt nimmt die dargestellte Zueignungsdogmatik ihren Anfang im zivilrechtlichen Bezugspunkt und entwickelt sich dort in ihren Grundlagen, wächst am systematischen Verhältnis der §§ 242 I, 246 StGB, durchlebt die Wandlung in die Drittzueignung, stellt sich der praktischen Anwendung und schließt mit der Verwirklichung durch Unterlassen.

Detailangaben zum Buch - Die Zueignungsdogmatik der §§ 242, 246 StGB


EAN (ISBN-13): 9783428115792
ISBN (ISBN-10): 3428115791
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
313 Seiten
Gewicht: 0,378 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 16.10.2007 13:58:19
Buch zuletzt gefunden am 20.07.2017 09:03:25
ISBN/EAN: 3428115791

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-428-11579-1, 978-3-428-11579-2


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