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Elisabeth Schwarzhaupt. Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin. - Die Hessische Landesregierung (Hrsg.) Drummer, Heike (Red.) Zwillung, Jutta (Red.)
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Die Hessische Landesregierung (Hrsg.) Drummer, Heike (Red.) Zwillung, Jutta (Red.):
Elisabeth Schwarzhaupt. Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin. - gebunden oder broschiert

2001, ISBN: 9783451201394

[ED: Hardcover], [PU: Verlag Herder], Illustrierter Original-Schutzumschlag minimal berieben und an den Kanten teilweise ein klein wenig gedrückt, Einband, Schnitt und Seiten nahezu tadellos, keine Anstreichungen oder Notizen, alles in allem gutes bis sehr gutes Exemplar. Wikipedia: Emma Sophie Elisabeth Schwarzhaupt (* 7. Januar 1901 in Frankfurt am Main 30. Oktober 1986 ebenda) war eine deutsche Politikerin (CDU). Nach dem Abitur 1920 an der Viktoriaschule studierte Elisabeth Schwarzhaupt Rechtswissenschaft in Frankfurt am Main. 1930 bestand sie das zweite juristische Staatsexamen. Ebenfalls 1930 erfolgte die Promotion zum Dr. iur. mit der Arbeit Fremdwährungsklauseln nach deutschem Schuldrecht . Sie war dann bis 1932 als Beraterin bei einer Rechtsschutzstelle für Frauen in Frankfurt am Main tätig. Danach arbeitete sie als beauftragter Richter in Dortmund und Frankfurt am Main. Im März 1933 erfolgte ihre Entlassung, da nach einem Erlass des nationalsozialistischen Justizministers Frauen nicht länger das Richteramt bekleiden durften. Sie war dann kurz beim Deutschen Rentnerbund in Berlin tätig und schließlich ab 1935 als juristische Mitarbeiterin bei der Kanzlei der Evangelischen Kirche in Berlin. 1947 kehrte sie nach Frankfurt am Main zurück und arbeitete nun bis 1953 im Außenamt der Evangelischen Kirche zuletzt als Oberkirchenrätin und Geschäftsführerin der Evangelischen Frauenarbeit. Elisabeth Schwarzhaupt wurde am 10. Dezember 1965 als erster Frau das Großkreuz des Bundesverdienstkreuzes verliehen. Von 1970 bis 1972 war sie Erste Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. Sie wurde auf dem Hauptfriedhof Frankfurt bestattet. Elisabeth Schwarzhaupt war die Tochter des Oberschulrats Wilhelm Schwarzhaupt (18711971), der von 1921 bis 1933 für die DVP dem preußischen Landtag angehörte. Ihre Mutter stammte aus einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie. Verlobt war Elisabeth Schwarzhaupt mit einem jüdischen Arzt, der wegen des Berufsverbots zuerst in die Schweiz und dann nach Amerika emigrierte. Elisabeth Schwarzhaupt gelang es nicht mehr, mit ihm gemeinsam Deutschland zu verlassen. In der Weimarer Republik war Elisabeth Schwarzhaupt Mitglied der DVP. Seit 1945 gehörte sie der CDU an. Von 1953 bis 1969 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie von 1957 bis 1961 stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Elisabeth Schwarzhaupt war anders als die Mehrheit auch der Frauen in ihrer Partei eine vehemente Gegnerin des sog. Stichentscheides in der Ehe, mit der der Mann bei Streitfällen in allen die Ehegatten betreffenden Angelegenheiten seine Ansicht hätte durchsetzen können. Gemeinsam mit Margot Kalinke (DP) stimmte sie im Rechtsausschuß des Bundestages für den Änderungsantrag der FDP-Fraktion und sorgte damit für eine Niederlage der Regierungsfraktionen CDU/CSU, GB/BHE und DP. Das Gesetz über die Gleichstellung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts wurde am 18. Juni 1957 ohne die Stichentscheids-Klausel verabschiedet. Nach der Bundestagswahl 1961 wurde sie am 14. November 1961 als Bundesminister für Gesundheitswesen in die von Bundeskanzler Konrad Adenauer geführte Bundesregierung berufen. Dieses Amt übte sie auch unter Bundeskanzler Ludwig Erhard aus. Am 30. November 1966, zum Ende der Regierung Erhard, schied sie aus der Bundesregierung aus., DE, [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, circa 16 cm x 22 cm, 303, [GW: 580g], [PU: Freiburg im Breisgau, Basel und Wien], Banküberweisung, Interntationaler Versand

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Elisabeth Schwarzhaupt. Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin. - Die Hessische Landesregierung (Hrsg.) Drummer, Heike (Red.) Zwillung, Jutta (Red.)
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Die Hessische Landesregierung (Hrsg.) Drummer, Heike (Red.) Zwillung, Jutta (Red.):
Elisabeth Schwarzhaupt. Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin. - gebunden oder broschiert

2001, ISBN: 9783451201394

[ED: Hardcover], [PU: Verlag Herder], Illustrierter Original-Schutzumschlag minimal berieben und an den Kanten teilweise ein klein wenig gedrückt, Einband, Schnitt und Seiten nahezu tadellos, keine Anstreichungen oder Notizen, alles in allem gutes bis sehr gutes Exemplar. Wikipedia: Emma Sophie Elisabeth Schwarzhaupt (* 7. Januar 1901 in Frankfurt am Main 30. Oktober 1986 ebenda) war eine deutsche Politikerin (CDU). Nach dem Abitur 1920 an der Viktoriaschule studierte Elisabeth Schwarzhaupt Rechtswissenschaft in Frankfurt am Main. 1930 bestand sie das zweite juristische Staatsexamen. Ebenfalls 1930 erfolgte die Promotion zum Dr. iur. mit der Arbeit Fremdwährungsklauseln nach deutschem Schuldrecht . Sie war dann bis 1932 als Beraterin bei einer Rechtsschutzstelle für Frauen in Frankfurt am Main tätig. Danach arbeitete sie als beauftragter Richter in Dortmund und Frankfurt am Main. Im März 1933 erfolgte ihre Entlassung, da nach einem Erlass des nationalsozialistischen Justizministers Frauen nicht länger das Richteramt bekleiden durften. Sie war dann kurz beim Deutschen Rentnerbund in Berlin tätig und schließlich ab 1935 als juristische Mitarbeiterin bei der Kanzlei der Evangelischen Kirche in Berlin. 1947 kehrte sie nach Frankfurt am Main zurück und arbeitete nun bis 1953 im Außenamt der Evangelischen Kirche zuletzt als Oberkirchenrätin und Geschäftsführerin der Evangelischen Frauenarbeit. Elisabeth Schwarzhaupt wurde am 10. Dezember 1965 als erster Frau das Großkreuz des Bundesverdienstkreuzes verliehen. Von 1970 bis 1972 war sie Erste Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. Sie wurde auf dem Hauptfriedhof Frankfurt bestattet. Elisabeth Schwarzhaupt war die Tochter des Oberschulrats Wilhelm Schwarzhaupt (18711971), der von 1921 bis 1933 für die DVP dem preußischen Landtag angehörte. Ihre Mutter stammte aus einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie. Verlobt war Elisabeth Schwarzhaupt mit einem jüdischen Arzt, der wegen des Berufsverbots zuerst in die Schweiz und dann nach Amerika emigrierte. Elisabeth Schwarzhaupt gelang es nicht mehr, mit ihm gemeinsam Deutschland zu verlassen. In der Weimarer Republik war Elisabeth Schwarzhaupt Mitglied der DVP. Seit 1945 gehörte sie der CDU an. Von 1953 bis 1969 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie von 1957 bis 1961 stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Elisabeth Schwarzhaupt war anders als die Mehrheit auch der Frauen in ihrer Partei eine vehemente Gegnerin des sog. Stichentscheides in der Ehe, mit der der Mann bei Streitfällen in allen die Ehegatten betreffenden Angelegenheiten seine Ansicht hätte durchsetzen können. Gemeinsam mit Margot Kalinke (DP) stimmte sie im Rechtsausschuß des Bundestages für den Änderungsantrag der FDP-Fraktion und sorgte damit für eine Niederlage der Regierungsfraktionen CDU/CSU, GB/BHE und DP. Das Gesetz über die Gleichstellung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts wurde am 18. Juni 1957 ohne die Stichentscheids-Klausel verabschiedet. Nach der Bundestagswahl 1961 wurde sie am 14. November 1961 als Bundesminister für Gesundheitswesen in die von Bundeskanzler Konrad Adenauer geführte Bundesregierung berufen. Dieses Amt übte sie auch unter Bundeskanzler Ludwig Erhard aus. Am 30. November 1966, zum Ende der Regierung Erhard, schied sie aus der Bundesregierung aus., [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, circa 16 cm x 22 cm, [GW: 580g], [PU: Freiburg im Breisgau, Basel und Wien]

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Elisabeth Schwarzhaupt (1901 - 1986) : Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin. hrsg. von der Hessischen Landesregierung. [Red.: Heike Drummer und Jutta Zwilling] - Drummer, Heike
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Elisabeth Schwarzhaupt (1901 - 1986) : Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin. hrsg. von der Hessischen Landesregierung. [Red.: Heike Drummer und Jutta Zwilling] - gebunden oder broschiert

2001, ISBN: 3451201399

ID: 12620360551

[EAN: 9783451201394], Fine, [SC: 2.95], [PU: Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien : Herder,], GESCHICHTE UND HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, BIOGRAPHIE; LEBENSGESCHICHTE; LEBENSWEG; ERINNERUN, ERINNERUNGEN; FONTANE; GOETHE; SCHILLER; MOZART; BACH; BEETHOVEN; CLINTON; LINCOLN; HELMUT SCHMIDT; GENSCHER; GESCHICHTE; BISMARCK; HINDENBURG; WINDSOR; TUDOR; HABSBURG;, ZEITGESCHEHEN; EPOCHEN, Jacket, 303 S. : Ill. ; 22 cm Gut erhaltenes Exemplar. Mit Original Schutzumschlag, K15585 ISBN 3451201399 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 586

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Elisabeth Schwarzhaupt (1901-1986): Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin
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Elisabeth Schwarzhaupt (1901-1986): Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin - gebrauchtes Buch

1986, ISBN: 9783451201394

ID: INF3003132121

Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin (1901-1986). Hrsg. v. d. Hessischen Landesregierung Elisabeth Schwarzhaupt (1901-1986): Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin: Bundesrepublik Deutschland (1949-1990) Biografien, Politiker (Biografien/Erinnerungen) Schwarzhaupt, Elisabeth, Schwarzhaupt, Elisabeth, Herder Freiburg

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Elisabeth Schwarzhaupt. - Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin. - Schwarzhaupt , Elisabeth (1901-1986)
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Schwarzhaupt , Elisabeth (1901-1986):
Elisabeth Schwarzhaupt. - Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin. - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783451201394

[ED: Hardcover], [PU: Verlag Herder], Gute Ausgabe in Hardcover gebunden mit Schutzumschlag. Original Bild des angebotenen Buches., DE, [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 215x150 mm, 303, [GW: 576g], offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntationaler Versand

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