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Sterntagebücher. Mit zwei Vorworten des Verfassers. Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. - Lem, Stanislaw
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Lem, Stanislaw:
Sterntagebücher. Mit zwei Vorworten des Verfassers. Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. - Erstausgabe

1973, ISBN: 3458057838

Gebundene Ausgabe, ID: 22449825500

[EAN: 9783458057833], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: Frankfurt am Main, Insel Verlag,], ZUKUNFTSROMAN, ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN, ZUKUNFTSROMANE, UTOPISCHER ROMAN, POLNISCHE LITERATUR, ZUKUNFTSVISIONEN, UTOPISCHE ROMANE UND ERZÄHLUNGEN, Jacket, 524 (4) Seiten mit Zeichnungen des Autors. 20,5 cm. Umschlag Klaus Detjen. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Folienkaschierung des Einbandsauf der Rückseite gering gelöst. Mit dem Erzählzyklus über die Erlebnisse des Weltraumfahrers Ijon Tichy, eines kosmischen Münchhausens der künftigen Jahrhunderte, ist Stanislaw Lem ein literarisch großer Wurf geglückt. Paradox, einfallsreich, sprühend vor Ideen, hat Lem konventionelle Methoden von Satire und Allegorie übernommen und sie parodistisch gegen die Science-Fiction gekehrt. Lem schickt den Leser tief in die Zukunft, treibt dort ein höhnisch-launisches, scharfsinnig erfinderisches Spiel und holt ihn dann wieder belehrt auf die Erde zurück. Tichy, nie verlegen, besucht die kuriosesten Staatswesen der Galaxis, geht auf Kulupenjagd, korrigiert die Vergangenheit, besteht den Kampf mit räuberischen Riesenkartoffeln und den noch schwereren mit sich selbst, erschafft zeitreisend durch verrückte Experimente Marskanäle und erzählt herzerfrischend wahnwitziges Zeug über die eigene Abkunft. Ins Spiel der freien Phantasie mischen sich jedoch ernste philosophische Spekulation und politische Anspielung. . . Guter Zustand. - Stanislaw Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. . Werk: 1951 wurde sein erster Roman Astronauci (dt. Der Planet des Todes, auch als Die Astronauten bekannt) veröffentlicht. Sein erstgeschriebener Roman Der Mensch vom Mars von 1946 erschien in Buchform erst 1989. 1953 heiratete er Dr. Barbara Lesniak, eine Radiologin. 1982, nachdem in Polen das Kriegsrecht verhängt worden war, verließ Stanislaw Lem sein Heimatland vorübergehend und arbeitete in West-Berlin am Wissenschaftskolleg. Ein Jahr später ging er nach Wien. Dort schrieb er Der Flop und Fiasko und kehrte erst 1988 nach Polen zurück. Stanislaw Lem war Mitglied des polnischen Schriftstellerverbandes, des P.E.N.-Clubs und, seit 1972, des Komitees Polen 2000, das unter der Federführung der polnischen Akademie der Wissenschaften steht. Seit 1994 war er Mitglied der PAU (Polska Akademia Umiejetnosci, deutsch: "Polnische Akademie der Kenntnisse"). Durch seine utopischen Werke erwarb sich Lem den Ruf, einer der größten Schriftsteller in der Geschichte der SF-Literatur zu sein. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus, wobei auch die Kritik an der Machbarkeit und dem Verstehen der technischen Entwicklung im Kontext philosophischer Diskurse immer wieder ein zentraler Bestandteil seiner Werke ist. „Verlage, die mich in einer mit Science-fiction etikettierten Schublade eingeschlossen haben, taten dies hauptsächlich aus merkantilen und kommerziellen Gründen, denn ich war ein hausbackener und heimwerkelnder Philosoph, der die künftigen technischen Werke der menschlichen Zivilisation vorauszuerkennen versuchte, bis an die Grenzen des von mir genannten Begriffshorizontes." Stanislaw Lems Bücher wurden bisher in 57 Sprachen übersetzt und erreichten eine Auflage von mehr als 45 Millionen.[1] Lem starb nach längerer Krankheit am 27. März 2006 in einer Klinik in Krakau im Alter von 84 Jahren an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem Salwator-Friedhof in Krakau. . Aus: wikipedia-Stanis%C5%82aw_Lem Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Zukunftsroman, Zukunftstechnologien, Zukunftsromane, Utopischer Roman, Polnische Literatur, Zukunftsvisionen, Utopische Romane und Erzählungen Rotes Leinen mit Schutzumschlag.

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Sterntagebücher. Mit zwei Vorworten des Verfassers. Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. Westdeutsche Erstausgabe - Lem, Stanislaw
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Lem, Stanislaw:
Sterntagebücher. Mit zwei Vorworten des Verfassers. Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. Westdeutsche Erstausgabe - Erstausgabe

1973, ISBN: 3458057838

ID: 59179

Westdeutsche Erstausgabe 524 (4) Seiten mit Zeichnungen des Autors. 20,5 cm. Umschlag Klaus Detjen. Rotes Leinen mit Schutzumschlag. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Folienkaschierung des Einbandsauf der Rückseite gering gelöst. Mit dem Erzählzyklus über die Erlebnisse des Weltraumfahrers Ijon Tichy, eines kosmischen Münchhausens der künftigen Jahrhunderte, ist Stanislaw Lem ein literarisch großer Wurf geglückt. Paradox, einfallsreich, sprühend vor Ideen, hat Lem konventionelle Methoden von Satire und Allegorie übernommen und sie parodistisch gegen die Science-Fiction gekehrt. Lem schickt den Leser tief in die Zukunft, treibt dort ein höhnisch-launisches, scharfsinnig erfinderisches Spiel und holt ihn dann wieder belehrt auf die Erde zurück. Tichy, nie verlegen, besucht die kuriosesten Staatswesen der Galaxis, geht auf Kulupenjagd, korrigiert die Vergangenheit, besteht den Kampf mit räuberischen Riesenkartoffeln und den noch schwereren mit sich selbst, erschafft zeitreisend durch verrückte Experimente Marskanäle und erzählt herzerfrischend wahnwitziges Zeug über die eigene Abkunft. Ins Spiel der freien Phantasie mischen sich jedoch ernste philosophische Spekulation und politische Anspielung. ... . Guter Zustand. - Stanislaw Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. ... Werk: 1951 wurde sein erster Roman Astronauci (dt. Der Planet des Todes, auch als Die Astronauten bekannt) veröffentlicht. Sein erstgeschriebener Roman Der Mensch vom Mars von 1946 erschien in Buchform erst 1989. 1953 heiratete er Dr. Barbara Lesniak, eine Radiologin. 1982, nachdem in Polen das Kriegsrecht verhängt worden war, verließ Stanislaw Lem sein Heimatland vorübergehend und arbeitete in West-Berlin am Wissenschaftskolleg. Ein Jahr später ging er nach Wien. Dort schrieb er Der Flop und Fiasko und kehrte erst 1988 nach Polen zurück. Stanislaw Lem war Mitglied des polnischen Schriftstellerverbandes, des P.E.N.-Clubs und, seit 1972, des Komitees Polen 2000, das unter der Federführung der polnischen Akademie der Wissenschaften steht. Seit 1994 war er Mitglied der PAU (Polska Akademia Umiejetnosci, deutsch: "Polnische Akademie der Kenntnisse"). Durch seine utopischen Werke erwarb sich Lem den Ruf, einer der größten Schriftsteller in der Geschichte der SF-Literatur zu sein. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus, wobei auch die Kritik an der Machbarkeit und dem Verstehen der technischen Entwicklung im Kontext philosophischer Diskurse immer wieder ein zentraler Bestandteil seiner Werke ist. „Verlage, die mich in einer mit Science-fiction etikettierten Schublade eingeschlossen haben, taten dies hauptsächlich aus merkantilen und kommerziellen Gründen, denn ich war ein hausbackener und heimwerkelnder Philosoph, der die künftigen technischen Werke der menschlichen Zivilisation vorauszuerkennen versuchte, bis an die Grenzen des von mir genannten Begriffshorizontes.“ Stanislaw Lems Bücher wurden bisher in 57 Sprachen übersetzt und erreichten eine Auflage von mehr als 45 Millionen.[1] Lem starb nach längerer Krankheit am 27. März 2006 in einer Klinik in Krakau im Alter von 84 Jahren an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem Salwator-Friedhof in Krakau. ... Aus: wikipedia-Stanis%C5%82aw_Lem Versand D: 2,50 EUR Zukunftsroman, Zukunftstechnologien, Zukunftsromane, Utopischer Roman, Polnische Literatur, Zukunftsvisionen, Utopische Romane und Erzählungen, [PU:Frankfurt am Main, Insel Verlag,]

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Sterntagebücher. Mit zwei Vorworten des Verfassers. Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. - Lem, Stanislaw
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Lem, Stanislaw:
Sterntagebücher. Mit zwei Vorworten des Verfassers. Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. - Erstausgabe

1973, ISBN: 9783458057833

[PU: Frankfurt am Main, Insel Verlag], 524 (4) Seiten mit Zeichnungen des Autors. 20,5 cm. Umschlag Klaus Detjen. Rotes Leinen mit Schutzumschlag. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Folienkaschierung des Einbandsauf der Rückseite gering gelöst. Mit dem Erzählzyklus über die Erlebnisse des Weltraumfahrers Ijon Tichy, eines kosmischen Münchhausens der künftigen Jahrhunderte, ist Stanislaw Lem ein literarisch großer Wurf geglückt. Paradox, einfallsreich, sprühend vor Ideen, hat Lem konventionelle Methoden von Satire und Allegorie übernommen und sie parodistisch gegen die Science-Fiction gekehrt. Lem schickt den Leser tief in die Zukunft, treibt dort ein höhnisch-launisches, scharfsinnig erfinderisches Spiel und holt ihn dann wieder belehrt auf die Erde zurück. Tichy, nie verlegen, besucht die kuriosesten Staatswesen der Galaxis, geht auf Kulupenjagd, korrigiert die Vergangenheit, besteht den Kampf mit räuberischen Riesenkartoffeln und den noch schwereren mit sich selbst, erschafft zeitreisend durch verrückte Experimente Marskanäle und erzählt herzerfrischend wahnwitziges Zeug über die eigene Abkunft. Ins Spiel der freien Phantasie mischen sich jedoch ernste philosophische Spekulation und politische Anspielung. ... . Guter Zustand. - Stanislaw Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. ... Werk: 1951 wurde sein erster Roman Astronauci (dt. Der Planet des Todes, auch als Die Astronauten bekannt) veröffentlicht. Sein erstgeschriebener Roman Der Mensch vom Mars von 1946 erschien in Buchform erst 1989. 1953 heiratete er Dr. Barbara Lesniak, eine Radiologin. 1982, nachdem in Polen das Kriegsrecht verhängt worden war, verließ Stanislaw Lem sein Heimatland vorübergehend und arbeitete in West-Berlin am Wissenschaftskolleg. Ein Jahr später ging er nach Wien. Dort schrieb er Der Flop und Fiasko und kehrte erst 1988 nach Polen zurück. Stanislaw Lem war Mitglied des polnischen Schriftstellerverbandes, des P.E.N.-Clubs und, seit 1972, des Komitees Polen 2000, das unter der Federführung der polnischen Akademie der Wissenschaften steht. Seit 1994 war er Mitglied der PAU (Polska Akademia Umiejetnosci, deutsch: "Polnische Akademie der Kenntnisse"). Durch seine utopischen Werke erwarb sich Lem den Ruf, einer der größten Schriftsteller in der Geschichte der SF-Literatur zu sein. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus, wobei auch die Kritik an der Machbarkeit und dem Verstehen der technischen Entwicklung im Kontext philosophischer Diskurse immer wieder ein zentraler Bestandteil seiner Werke ist. Verlage, die mich in einer mit Science-fiction etikettierten Schublade eingeschlossen haben, taten dies hauptsächlich aus merkantilen und kommerziellen Gründen, denn ich war ein hausbackener und heimwerkelnder Philosoph, der die künftigen technischen Werke der menschlichen Zivilisation vorauszuerkennen versuchte, bis an die Grenzen des von mir genannten Begriffshorizontes. Stanislaw Lems Bücher wurden bisher in 57 Sprachen übersetzt und erreichten eine Auflage von mehr als 45 Millionen.[1] Lem starb nach längerer Krankheit am 27. März 2006 in einer Klinik in Krakau im Alter von 84 Jahren an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem Salwator-Friedhof in Krakau. ... Aus: wikipedia-Stanis%C5%82aw_Lem, DE, [SC: 2.20], gewerbliches Angebot, [GW: 550g], Westdeutsche Erstausgabe, Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntationaler Versand

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Sterntagebücher. Mit zwei Vorworten des Verfassers. Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. - Stanislaw Lem
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Stanislaw Lem:
Sterntagebücher. Mit zwei Vorworten des Verfassers. Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. - gebunden oder broschiert

1973, ISBN: 9783458057833

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Insel], guter Zustand, Umschlag hinten mit kl. Knickspur/Einriss, Vorderschnitt mit kl. Kaffeefleck (ganz schwach) - solide vollständige Ausgabe aus der Lem-Werkreihe, Fadenheftung!, DE, [SC: 1.65], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, 515, [GW: 502g], Banküberweisung, Interntationaler Versand

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Sterntagebücher. Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. Mit Zeichnungen des Autors. 6. bis 8. Taus., - Lem, Stanislaw
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Lem, Stanislaw:
Sterntagebücher. Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. Mit Zeichnungen des Autors. 6. bis 8. Taus., - gebrauchtes Buch

1976, ISBN: 3458057838

ID: 44667

6. bis 8. Taus., 8°, Leineneinband mit Schutzumschl., dieser deutlich lichtrandig und mit Einriss (säurefrei hinterlegt), sonst gutes Exemplar, 524 S., Versand D: 1,80 EUR, [PU:Insel Verlag Frankfurt a. M.,]

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Details zum Buch
Sterntagebücher.
Autor:

Lem, Stanislaw

Titel:

Sterntagebücher.

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Sterntagebücher.


EAN (ISBN-13): 9783458057833
ISBN (ISBN-10): 3458057838
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1976
Herausgeber: Frankfurt (am Main) : Insel-Verlag, 1973.

Buch in der Datenbank seit 25.05.2007 03:29:06
Buch zuletzt gefunden am 09.07.2017 22:15:07
ISBN/EAN: 3458057838

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-458-05783-8, 978-3-458-05783-3


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