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Nach Hause. Eine Heimat-Kunde. Fotos von Wilfried Bauer. - Serke, Jürgen
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Serke, Jürgen:
Nach Hause. Eine Heimat-Kunde. Fotos von Wilfried Bauer. - gebrauchtes Buch

1979, ISBN: 9783462012989

[PU: Köln : Kiepenheuer und Witsch], 157 S. Originalleinen mit Schutzumschlag. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Sehr zeitgeistig. - Dies ist die Geschichte einer Angst, die ein Mann aus der Generation der 40jährigen sein Leben langweggedrückt hat: Der Angst vor dem Untergang, bevor er Boden unter die Füße bekommt. Der Angst, im Leben nicht bestehen zu können. Der Mann entstammt einer Familie, die aus dem Arbeiterstand ins Kleinbürgertum gefunden und dabei die hergebrachte Sprache verloren hat. In der Sprachlosigkeit der Eltern ist er aufgewachsen und wollte Sichtbarwerden in dem, was er nicht mitbekommen hatte: in den richtigen, wahren Worten. Er wurde Journalist. Er näherte sich also dort der Sprache, wo die Gefahr am größten ist, sie am schnellsten zu verlieren. Er sah auf andere und beschrieb sie. Er sah von sich ab. Er war nun leicht-fertig mit sich. Erst das Sterben seiner Mutter bricht alle alten Ängste wieder auf. Ihr Ende wird zum Anfang einer Heimsuchung im einfachen und doppelten Sinn dieses Wortes. Er fährt in ihre Geburtsstadt, die auch seine ist, aus der sie 1945 ausgewiesen worden sind: nach Landsberg an der Warthe, heute polnisch Gorzow Wielkopolski. Er tritt die Reise in jenen Tagen an, in denen ein Schlagwort das politische Klima der Bundesrepublik vergiftet: Terrorismus. Hanns-Martin Schleyer, der Arbeitgeberpräsident, ist gerade ermordet worden. Der Mord durchbricht die private Erinnerungssuche des 40jährigenJournalisten, zerreißt sie und stellt einen neuen Zusammenhang her Schleyer, einst Mitglied der NSDAP und der SS, repräsentierte die Diktatur und nach 1945 die Demokratie. Was hat Schleyer mit Landsberg, dem Journalisten, was mit dessen Eltern zu tun? Die Geschichte seiner Eltern erkennt der Journalist als einen Vorgang, der sich nicht lösen läßt vom politischen Schicksal Deutschlands in diesem Jahrhundert, so wie das gesunde Fleisch der Mutter verwachsen war mit dem kranken, mit dem Krebs, an dem sie gestorben ist. Krebs - der selbst entwickelte Tod? Hatte die Mutter überhaupt noch gelebt, als der Mann viel früher gestorben war? Es war ihre einzige Liebesbeziehung gewesen. Er hatte sie als einziger verstanden. Der Sohn begriff seine Mutter erst im Zugriff des Todes. ISBN 3462012983 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag., DE, [SC: 2.00], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [GW: 550g], Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, Internationaler Versand

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Nach Hause. Eine Heimat-Kunde. Fotos von Wilfried Bauer. - Serke, Jürgen
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Serke, Jürgen:
Nach Hause. Eine Heimat-Kunde. Fotos von Wilfried Bauer. - gebunden oder broschiert

1979, ISBN: 3462012983

ID: 12718744622

[EAN: 9783462012989], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Köln : Kiepenheuer und Witsch,], A ERD- UND VÖLKERKUNDE, REISEN, Jacket, 157 S. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Sehr zeitgeistig. - Dies ist die Geschichte einer Angst, die ein Mann aus der Generation der 40jährigen sein Leben langweggedrückt hat: Der Angst vor dem Untergang, bevor er Boden unter die Füße bekommt. Der Angst, im Leben nicht bestehen zu können. Der Mann entstammt einer Familie, die aus dem Arbeiterstand ins Kleinbürgertum gefunden und dabei die hergebrachte Sprache verloren hat. In der Sprachlosigkeit der Eltern ist er aufgewachsen und wollte Sichtbarwerden in dem, was er nicht mitbekommen hatte: in den richtigen, wahren Worten. Er wurde Journalist. Er näherte sich also dort der Sprache, wo die Gefahr am größten ist, sie am schnellsten zu verlieren. Er sah auf andere und beschrieb sie. Er sah von sich ab. Er war nun leicht-fertig mit sich. Erst das Sterben seiner Mutter bricht alle alten Ängste wieder auf. Ihr Ende wird zum Anfang einer Heimsuchung im einfachen und doppelten Sinn dieses Wortes. Er fährt in ihre Geburtsstadt, die auch seine ist, aus der sie 1945 ausgewiesen worden sind: nach Landsberg an der Warthe, heute polnisch Gorzow Wielkopolski. Er tritt die Reise in jenen Tagen an, in denen ein Schlagwort das politische Klima der Bundesrepublik vergiftet: Terrorismus. Hanns-Martin Schleyer, der Arbeitgeberpräsident, ist gerade ermordet worden. Der Mord durchbricht die private Erinnerungssuche des 40jährigenJournalisten, zerreißt sie und stellt einen neuen Zusammenhang her Schleyer, einst Mitglied der NSDAP und der SS, repräsentierte die Diktatur und nach 1945 die Demokratie. Was hat Schleyer mit Landsberg, dem Journalisten, was mit dessen Eltern zu tun? Die Geschichte seiner Eltern erkennt der Journalist als einen Vorgang, der sich nicht lösen läßt vom politischen Schicksal Deutschlands in diesem Jahrhundert, so wie das gesunde Fleisch der Mutter verwachsen war mit dem kranken, mit dem Krebs, an dem sie gestorben ist. Krebs - der selbst entwickelte Tod? Hatte die Mutter überhaupt noch gelebt, als der Mann viel früher gestorben war? Es war ihre einzige Liebesbeziehung gewesen. Er hatte sie als einziger verstanden. Der Sohn begriff seine Mutter erst im Zugriff des Todes. ISBN 3462012983 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Originalleinen mit Schutzumschlag., Books

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1979, ISBN: 3462012983

ID: 12718744622

[EAN: 9783462012989], Gebraucht, guter Zustand, [PU: Köln : Kiepenheuer und Witsch,], A ERD- UND VÖLKERKUNDE, REISEN, Jacket, 157 S. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Sehr zeitgeistig. - Dies ist die Geschichte einer Angst, die ein Mann aus der Generation der 40jährigen sein Leben langweggedrückt hat: Der Angst vor dem Untergang, bevor er Boden unter die Füße bekommt. Der Angst, im Leben nicht bestehen zu können. Der Mann entstammt einer Familie, die aus dem Arbeiterstand ins Kleinbürgertum gefunden und dabei die hergebrachte Sprache verloren hat. In der Sprachlosigkeit der Eltern ist er aufgewachsen und wollte Sichtbarwerden in dem, was er nicht mitbekommen hatte: in den richtigen, wahren Worten. Er wurde Journalist. Er näherte sich also dort der Sprache, wo die Gefahr am größten ist, sie am schnellsten zu verlieren. Er sah auf andere und beschrieb sie. Er sah von sich ab. Er war nun leicht-fertig mit sich. Erst das Sterben seiner Mutter bricht alle alten Ängste wieder auf. Ihr Ende wird zum Anfang einer Heimsuchung im einfachen und doppelten Sinn dieses Wortes. Er fährt in ihre Geburtsstadt, die auch seine ist, aus der sie 1945 ausgewiesen worden sind: nach Landsberg an der Warthe, heute polnisch Gorzow Wielkopolski. Er tritt die Reise in jenen Tagen an, in denen ein Schlagwort das politische Klima der Bundesrepublik vergiftet: Terrorismus. Hanns-Martin Schleyer, der Arbeitgeberpräsident, ist gerade ermordet worden. Der Mord durchbricht die private Erinnerungssuche des 40jährigenJournalisten, zerreißt sie und stellt einen neuen Zusammenhang her Schleyer, einst Mitglied der NSDAP und der SS, repräsentierte die Diktatur und nach 1945 die Demokratie. Was hat Schleyer mit Landsberg, dem Journalisten, was mit dessen Eltern zu tun? Die Geschichte seiner Eltern erkennt der Journalist als einen Vorgang, der sich nicht lösen läßt vom politischen Schicksal Deutschlands in diesem Jahrhundert, so wie das gesunde Fleisch der Mutter verwachsen war mit dem kranken, mit dem Krebs, an dem sie gestorben ist. Krebs - der selbst entwickelte Tod? Hatte die Mutter überhaupt noch gelebt, als der Mann viel früher gestorben war? Es war ihre einzige Liebesbeziehung gewesen. Er hatte sie als einziger verstanden. Der Sohn begriff seine Mutter erst im Zugriff des Todes. ISBN 3462012983 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Originalleinen mit Schutzumschlag., Books

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1979, ISBN: 3462012983

ID: OR24468626 (1027243)

Köln, Kiepenheuer und Witsch, 157 S. Originalleinen mit Schutzumschlag. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Sehr zeitgeistig. - Dies ist die Geschichte einer Angst, die ein Mann aus der Generation der 40jährigen sein Leben langweggedrückt hat: Der Angst vor dem Untergang, bevor er Boden unter die Füße bekommt. Der Angst, im Leben nicht bestehen zu können. Der Mann entstammt einer Familie, die aus dem Arbeiterstand ins Kleinbürgertum gefunden und dabei die hergebrachte Sprache verloren hat. In der Sprachlosigkeit der Eltern ist er aufgewachsen und wollte Sichtbarwerden in dem, was er nicht mitbekommen hatte: in den richtigen, wahren Worten. Er wurde Journalist. Er näherte sich also dort der Sprache, wo die Gefahr am größten ist, sie am schnellsten zu verlieren. Er sah auf andere und beschrieb sie. Er sah von sich ab. Er war nun leicht-fertig mit sich. Erst das Sterben seiner Mutter bricht alle alten Ängste wieder auf. Ihr Ende wird zum Anfang einer Heimsuchung im einfachen und doppelten Sinn dieses Wortes. Er fährt in ihre Geburtsstadt, die auch seine ist, aus der sie 1945 ausgewiesen worden sind: nach Landsberg an der Warthe, heute polnisch Gorzow Wielkopolski. Er tritt die Reise in jenen Tagen an, in denen ein Schlagwort das politische Klima der Bundesrepublik vergiftet: Terrorismus. Hanns-Martin Schleyer, der Arbeitgeberpräsident, ist gerade ermordet worden. Der Mord durchbricht die private Erinnerungssuche des 40jährigenJournalisten, zerreißt sie und stellt einen neuen Zusammenhang her Schleyer, einst Mitglied der NSDAP und der SS, repräsentierte die Diktatur und nach 1945 die Demokratie. Was hat Schleyer mit Landsberg, dem Journalisten, was mit dessen Eltern zu tun? Die Geschichte seiner Eltern erkennt der Journalist als einen Vorgang, der sich nicht lösen läßt vom politischen Schicksal Deutschlands in diesem Jahrhundert, so wie das gesunde Fleisch der Mutter verwachsen war mit dem kranken, mit dem Krebs, an dem sie gestorben ist. Krebs - der selbst entwickelte Tod? Hatte die Mutter überhaupt noch gelebt, als der Mann viel früher gestorben war? Es war ihre einzige Liebesbeziehung gewesen. Er hatte sie als einziger verstanden. Der Sohn begriff seine Mutter erst im Zugriff des Todes. ISBN 3462012983 Polen [a Erd- und Völkerkunde, Reisen] 1979 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag., [PU: Kiepenheuer & Witsch, Köln]

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1979, ISBN: 3462012983

ID: 22526449619

[EAN: 9783462012989], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Kiepenheuer und Witsch], Jacket, 157 Seiten; Rückensignatur, ordnungsgemäß vorne ausgestempelt, Originalschutzumschlag vorhanden, jedoch beschädigt (kleinere Einrisse im Randbereich); ansonsten ein gepflegtes, gut erhaltenes Buch aus teilaufgelöster Bibliothek einer großen deutschen Medienanstalt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540, Books

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Petra Gros, Koblenz, Germany [1048006] [Rating: 5 (von 5)]
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Details zum Buch
Nach Hause: E. Heimat-Kunde (German Edition)

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Detailangaben zum Buch - Nach Hause: E. Heimat-Kunde (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783462012989
ISBN (ISBN-10): 3462012983
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1979
Herausgeber: Köln : Kiepenheuer und Witsch,

Buch in der Datenbank seit 24.05.2007 12:03:10
Buch zuletzt gefunden am 09.02.2018 11:33:03
ISBN/EAN: 3462012983

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-462-01298-3, 978-3-462-01298-9


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