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Die Frage Wozu?. Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Personenregister. - Spaemann, Robert und Reinhard Löw
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Spaemann, Robert und Reinhard Löw:

Die Frage Wozu?. Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Personenregister. - Erstausgabe

1981, ISBN: 3492027199

Gebundene Ausgabe, ID: 10010415027

[EAN: 9783492027199], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: München/Zürich, Piper Verlag,], ARISTOTELES, NIETZSCHE, FRIEDRICH, EVOLUTIONSTHEORIE, NATURWISSENSCHAFT, NATURFORSCHUNG, SCHOLASTIK, WISSENSCHAFTSTHEORIE, TECHNISCHE ANWENDUNGEN, TECHNISIERUNG, WISSENSCHAFTSPHILOSPHIE, PLATON PLATO, DEUTSCHER IDEALISMUS, SCHOPENHAUER, ARTHUR, LEIBNIZ, GOTTFRIED WILHELM, WISSENSCHAFTSKRITIK, SCHELLING, WISSENSTHEORIE, NATURWISSENSCHAFTLER, NATURWISSENSCHAFTEN, TECHNIK, WISSENSCHAFTSGESCHICHTE, KANT, IMMANUEL, NATURGESCHICHTE, WISSENSCHAFTLICH-TECHNISCHER FORTSCHRITT, HEGEL, GEORG WILHELM WISSENSCHAFT UND KULTUR ALLGEMEIN, TECHNOKRATIE, WISSENSCHAFTSTHEORIE -ORGANISATION, WISSENSCHAFTLICHE INFORMATION, FICHTE, JOHANN GOTTLIEB, TELEOLOGIE, NATUR, NATURWISSENSCHAFTEN TELOS, UM . ZU, Jacket, 306 (8) Seiten. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Robert Spaemann (* 5. Mai 1927 in Berlin) ist ein deutscher Philosoph. Er zählt zur Ritter-Schule. . Denken: Spaemann gilt als Vertreter einer aristotelisch geprägten Naturphilosophie.[22] In seinen Beiträgen zur Rechtsphilosophie betont er die „Aktualität des Naturrechts". In dem Streit um das Naturrecht erkennt er kein Argument gegen, sondern eines für dieses Recht. Denn „gäbe es kein von Natur Rechtes, so ließe sich über Fragen der Gerechtigkeit gar nicht sinnvoll streiten". Die Existenz dieses Rechts bedeute nicht, dass es für jedermann offensichtlich ist, sondern „dass in der Richtung, die dieser Name bezeichnet, sinnvollerweise etwas zu suchen sei". Das Naturrecht lasse sich nicht mehr als ein Normenkatalog beziehungsweise eine Art Metaverfassung verstehen. Eher sei es eine Denkweise, die „alle rechtlichen Handlungslegitimationen noch einmal kritisch" prüfe.[23] Für Spaemann bildet die Vernünftigkeit des Glaubens an Gott den Mittelpunkt seiner Philosophie. Er erläutert die traditionellen philosophischen Gottesbeweise und weist darauf hin, dass diese Gottesbeweise auch im 20. Jahrhundert noch philosophische Bewunderer gefunden haben. Er setzt einen Kontrapunkt zu Philosophen wie Ernst Tugendhat, die meinen, dass die Haltung der Religion „mit der intellektuellen Redlichkeit heute nicht mehr vereinbar" sei. Mit seiner eigenen Argumentation zur Gottesfrage schließt Spaemann an Nietzsche an, der einmal schrieb: „Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben". . Aus: wikipedia-Robert_Spaemann. - - Reinhard Löw (* 15. Februar 1949; † 25. August 1994) war ein deutscher Philosoph, Naturwissenschaftler und Historiker. Leben: Nach einem Studium der Mathematik, Pharmazie, Philosophie und Geschichte folgte für Reinhard Löw 1973 das Staatsexamen für Pharmazie. 1977 promovierte zum Dr. rer. nat. er mit dem Thema Geschichte der Naturwissenschaften. Im gleichen Jahr wurde er wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität München. Es folgte 1979 eine weitere Promotion in Philosophie (zum Dr. phil.) bei Robert Spaemann in München, dessen wissenschaftlicher Assistent Löw von 1977 bis 1984 in München war. 1983 habilitierte Löw in Philosophie. Löw lehrte von 1984 bis 1987 als Professor Naturphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war seit 1987 Gründungsdirektor des von der Katholischen Kirche getragenen Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover. Im Wintersemester 1992/93 vertrat Löw den Lehrstuhl I für Philosophie an der LMU München. Reinhard Löw erhielt 1978 den Partington-Prize in London für Wissenschaftsgeschichte. 1985 wurde er mit dem Internationalen Preis für Anthropologie, Barcelona, ausgezeichnet. Löw war eines der drei Gründungsmitglieder des Vereins International Academy of Science. Reinhard Löw starb im August 1994 kurz nach Vollendung des Manuskriptes von Die neuen Gottesbeweise. Im Nachruf der Süddeutschen Zeitung heißt es: "Das Werk, das er hinterläßt, trägt nicht die Züge jugendlicher Unvollendetheit, sondern die Zeichen einer reifen Ernte. Sein Wille zum Werk und die Schärfe seines Intellekta, der auch vor Polemik und Sarkasmus nicht zurückschreckte, führten Reinhard Löw zu einer frühen Eruption von Schaffenskraft, die seine Umwelt . in Erstaunen versetzte." . Aus: wikipedia-Reinhard_L%C3%B6w. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540 Aristoteles, Nietzsche, Friedrich, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Scholastik, Wissenschaftstheorie, Technische Anwendungen, Technisierung, Wissenschaftsphilosphie, Platon Plato, Deutscher Idealismus, Schopenhauer, Arthur, Leibniz, Gottfried Wilhelm, Wissenschaftskritik, Schelling, Wissenstheorie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Technik, Wissenschaftsgeschichte, Kant, Immanuel, Naturgeschichte, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Wissenschaft

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Die Frage Wozu?. Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Personenregister. - Spaemann, Robert und Reinhard Löw
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Spaemann, Robert und Reinhard Löw:

Die Frage Wozu?. Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Personenregister. - Erstausgabe

1981, ISBN: 3492027199

Gebundene Ausgabe, ID: 10010415027

[EAN: 9783492027199], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: München/Zürich, Piper Verlag,], ARISTOTELES, NIETZSCHE, FRIEDRICH, EVOLUTIONSTHEORIE, NATURWISSENSCHAFT, NATURFORSCHUNG, SCHOLASTIK, WISSENSCHAFTSTHEORIE, TECHNISCHE ANWENDUNGEN, TECHNISIERUNG, WISSENSCHAFTSPHILOSPHIE, PLATON PLATO, DEUTSCHER IDEALISMUS, SCHOPENHAUER, ARTHUR, LEIBNIZ, GOTTFRIED WILHELM, WISSENSCHAFTSKRITIK, SCHELLING, WISSENSTHEORIE, NATURWISSENSCHAFTLER, NATURWISSENSCHAFTEN, TECHNIK, WISSENSCHAFTSGESCHICHTE, KANT, IMMANUEL, NATURGESCHICHTE, WISSENSCHAFTLICH-TECHNISCHER FORTSCHRITT, HEGEL, GEORG WILHELM WISSENSCHAFT UND KULTUR ALLGEMEIN, TECHNOKRATIE, WISSENSCHAFTSTHEORIE -ORGANISATION, WISSENSCHAFTLICHE INFORMATION, FICHTE, JOHANN GOTTLIEB, TELEOLOGIE, NATUR, NATURWISSENSCHAFTEN TELOS, UM . ZU, Jacket, 306 (8) Seiten. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Robert Spaemann (* 5. Mai 1927 in Berlin) ist ein deutscher Philosoph. Er zählt zur Ritter-Schule. . Denken: Spaemann gilt als Vertreter einer aristotelisch geprägten Naturphilosophie.[22] In seinen Beiträgen zur Rechtsphilosophie betont er die „Aktualität des Naturrechts". In dem Streit um das Naturrecht erkennt er kein Argument gegen, sondern eines für dieses Recht. Denn „gäbe es kein von Natur Rechtes, so ließe sich über Fragen der Gerechtigkeit gar nicht sinnvoll streiten". Die Existenz dieses Rechts bedeute nicht, dass es für jedermann offensichtlich ist, sondern „dass in der Richtung, die dieser Name bezeichnet, sinnvollerweise etwas zu suchen sei". Das Naturrecht lasse sich nicht mehr als ein Normenkatalog beziehungsweise eine Art Metaverfassung verstehen. Eher sei es eine Denkweise, die „alle rechtlichen Handlungslegitimationen noch einmal kritisch" prüfe.[23] Für Spaemann bildet die Vernünftigkeit des Glaubens an Gott den Mittelpunkt seiner Philosophie. Er erläutert die traditionellen philosophischen Gottesbeweise und weist darauf hin, dass diese Gottesbeweise auch im 20. Jahrhundert noch philosophische Bewunderer gefunden haben. Er setzt einen Kontrapunkt zu Philosophen wie Ernst Tugendhat, die meinen, dass die Haltung der Religion „mit der intellektuellen Redlichkeit heute nicht mehr vereinbar" sei. Mit seiner eigenen Argumentation zur Gottesfrage schließt Spaemann an Nietzsche an, der einmal schrieb: „Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben". . Aus: wikipedia-Robert_Spaemann. - - Reinhard Löw (* 15. Februar 1949; † 25. August 1994) war ein deutscher Philosoph, Naturwissenschaftler und Historiker. Leben: Nach einem Studium der Mathematik, Pharmazie, Philosophie und Geschichte folgte für Reinhard Löw 1973 das Staatsexamen für Pharmazie. 1977 promovierte zum Dr. rer. nat. er mit dem Thema Geschichte der Naturwissenschaften. Im gleichen Jahr wurde er wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität München. Es folgte 1979 eine weitere Promotion in Philosophie (zum Dr. phil.) bei Robert Spaemann in München, dessen wissenschaftlicher Assistent Löw von 1977 bis 1984 in München war. 1983 habilitierte Löw in Philosophie. Löw lehrte von 1984 bis 1987 als Professor Naturphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war seit 1987 Gründungsdirektor des von der Katholischen Kirche getragenen Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover. Im Wintersemester 1992/93 vertrat Löw den Lehrstuhl I für Philosophie an der LMU München. Reinhard Löw erhielt 1978 den Partington-Prize in London für Wissenschaftsgeschichte. 1985 wurde er mit dem Internationalen Preis für Anthropologie, Barcelona, ausgezeichnet. Löw war eines der drei Gründungsmitglieder des Vereins International Academy of Science. Reinhard Löw starb im August 1994 kurz nach Vollendung des Manuskriptes von Die neuen Gottesbeweise. Im Nachruf der Süddeutschen Zeitung heißt es: "Das Werk, das er hinterläßt, trägt nicht die Züge jugendlicher Unvollendetheit, sondern die Zeichen einer reifen Ernte. Sein Wille zum Werk und die Schärfe seines Intellekta, der auch vor Polemik und Sarkasmus nicht zurückschreckte, führten Reinhard Löw zu einer frühen Eruption von Schaffenskraft, die seine Umwelt . in Erstaunen versetzte." . Aus: wikipedia-Reinhard_L%C3%B6w. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540 Aristoteles, Nietzsche, Friedrich, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Scholastik, Wissenschaftstheorie, Technische Anwendungen, Technisierung, Wissenschaftsphilosphie, Platon Plato, Deutscher Idealismus, Schopenhauer, Arthur, Leibniz, Gottfried Wilhelm, Wissenschaftskritik, Schelling, Wissenstheorie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Technik, Wissenschaftsgeschichte, Kant, Immanuel, Naturgeschichte, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Wissenschaft

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Spaemann, Robert und Reinhard Löw:
Die Frage Wozu?. Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Personenregister. - Erstausgabe

1981

ISBN: 3492027199

ID: 50639

Erstausgabe. 306 (8) Seiten. 22 cm. Grüne Leinenstruktur mit Schutzumschlag. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Robert Spaemann (* 5. Mai 1927 in Berlin) ist ein deutscher Philosoph. Er zählt zur Ritter-Schule. ... Denken: Spaemann gilt als Vertreter einer aristotelisch geprägten Naturphilosophie.[22] In seinen Beiträgen zur Rechtsphilosophie betont er die „Aktualität des Naturrechts“. In dem Streit um das Naturrecht erkennt er kein Argument gegen, sondern eines für dieses Recht. Denn „gäbe es kein von Natur Rechtes, so ließe sich über Fragen der Gerechtigkeit gar nicht sinnvoll streiten“. Die Existenz dieses Rechts bedeute nicht, dass es für jedermann offensichtlich ist, sondern „dass in der Richtung, die dieser Name bezeichnet, sinnvollerweise etwas zu suchen sei“. Das Naturrecht lasse sich nicht mehr als ein Normenkatalog beziehungsweise eine Art Metaverfassung verstehen. Eher sei es eine Denkweise, die „alle rechtlichen Handlungslegitimationen noch einmal kritisch“ prüfe.[23] Für Spaemann bildet die Vernünftigkeit des Glaubens an Gott den Mittelpunkt seiner Philosophie. Er erläutert die traditionellen philosophischen Gottesbeweise und weist darauf hin, dass diese Gottesbeweise auch im 20. Jahrhundert noch philosophische Bewunderer gefunden haben. Er setzt einen Kontrapunkt zu Philosophen wie Ernst Tugendhat, die meinen, dass die Haltung der Religion „mit der intellektuellen Redlichkeit heute nicht mehr vereinbar“ sei. Mit seiner eigenen Argumentation zur Gottesfrage schließt Spaemann an Nietzsche an, der einmal schrieb: „Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben“. ... Aus: wikipedia-Robert_Spaemann. - - Reinhard Löw (* 15. Februar 1949; † 25. August 1994) war ein deutscher Philosoph, Naturwissenschaftler und Historiker. Leben: Nach einem Studium der Mathematik, Pharmazie, Philosophie und Geschichte folgte für Reinhard Löw 1973 das Staatsexamen für Pharmazie. 1977 promovierte zum Dr. rer. nat. er mit dem Thema Geschichte der Naturwissenschaften. Im gleichen Jahr wurde er wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität München. Es folgte 1979 eine weitere Promotion in Philosophie (zum Dr. phil.) bei Robert Spaemann in München, dessen wissenschaftlicher Assistent Löw von 1977 bis 1984 in München war. 1983 habilitierte Löw in Philosophie. Löw lehrte von 1984 bis 1987 als Professor Naturphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war seit 1987 Gründungsdirektor des von der Katholischen Kirche getragenen Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover. Im Wintersemester 1992/93 vertrat Löw den Lehrstuhl I für Philosophie an der LMU München. Reinhard Löw erhielt 1978 den Partington-Prize in London für Wissenschaftsgeschichte. 1985 wurde er mit dem Internationalen Preis für Anthropologie, Barcelona, ausgezeichnet. Löw war eines der drei Gründungsmitglieder des Vereins International Academy of Science. Reinhard Löw starb im August 1994 kurz nach Vollendung des Manuskriptes von Die neuen Gottesbeweise. Im Nachruf der Süddeutschen Zeitung heißt es: "Das Werk, das er hinterläßt, trägt nicht die Züge jugendlicher Unvollendetheit, sondern die Zeichen einer reifen Ernte. Sein Wille zum Werk und die Schärfe seines Intellekta, der auch vor Polemik und Sarkasmus nicht zurückschreckte, führten Reinhard Löw zu einer frühen Eruption von Schaffenskraft, die seine Umwelt ... in Erstaunen versetzte." ... Aus: wikipedia-Reinhard_L%C3%B6w. Versand D: 5,00 EUR Aristoteles, Nietzsche, Friedrich, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Scholastik, Wissenschaftstheorie, Technische Anwendungen, Technisierung, Wissenschaftsphilosphie, Platon Plato, Deutscher Idealismus, Schopenhauer, Arthur, Leibniz, Gottfried Wilhelm, Wissenschaftskritik, Schelling, Wissenstheorie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Technik, Wissenschaftsgeschichte, Kant, Immanuel, Naturgeschichte, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Wissenschaft und Kultur allgemein, Technokratie, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Fichte, Johann Gottlieb, Teleologie, Natur, Naturwissenschaften allgemein, Telos, um ... zu,, [PU:München/Zürich, Piper Verlag,]

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1981, ISBN: 9783492027199

[PU: München/Zürich, Piper Verlag], 306 (8) Seiten. 22 cm. Grüne Leinenstruktur mit Schutzumschlag. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Robert Spaemann (* 5. Mai 1927 in Berlin) ist ein deutscher Philosoph. Er zählt zur Ritter-Schule. ... Denken: Spaemann gilt als Vertreter einer aristotelisch geprägten Naturphilosophie.[22] In seinen Beiträgen zur Rechtsphilosophie betont er die Aktualität des Naturrechts. In dem Streit um das Naturrecht erkennt er kein Argument gegen, sondern eines für dieses Recht. Denn gäbe es kein von Natur Rechtes, so ließe sich über Fragen der Gerechtigkeit gar nicht sinnvoll streiten. Die Existenz dieses Rechts bedeute nicht, dass es für jedermann offensichtlich ist, sondern dass in der Richtung, die dieser Name bezeichnet, sinnvollerweise etwas zu suchen sei. Das Naturrecht lasse sich nicht mehr als ein Normenkatalog beziehungsweise eine Art Metaverfassung verstehen. Eher sei es eine Denkweise, die alle rechtlichen Handlungslegitimationen noch einmal kritisch prüfe.[23] Für Spaemann bildet die Vernünftigkeit des Glaubens an Gott den Mittelpunkt seiner Philosophie. Er erläutert die traditionellen philosophischen Gottesbeweise und weist darauf hin, dass diese Gottesbeweise auch im 20. Jahrhundert noch philosophische Bewunderer gefunden haben. Er setzt einen Kontrapunkt zu Philosophen wie Ernst Tugendhat, die meinen, dass die Haltung der Religion mit der intellektuellen Redlichkeit heute nicht mehr vereinbar sei. Mit seiner eigenen Argumentation zur Gottesfrage schließt Spaemann an Nietzsche an, der einmal schrieb: Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben. ... Aus: wikipedia-Robert_Spaemann. - - Reinhard Löw (* 15. Februar 1949 25. August 1994) war ein deutscher Philosoph, Naturwissenschaftler und Historiker. Leben: Nach einem Studium der Mathematik, Pharmazie, Philosophie und Geschichte folgte für Reinhard Löw 1973 das Staatsexamen für Pharmazie. 1977 promovierte zum Dr. rer. nat. er mit dem Thema Geschichte der Naturwissenschaften. Im gleichen Jahr wurde er wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität München. Es folgte 1979 eine weitere Promotion in Philosophie (zum Dr. phil.) bei Robert Spaemann in München, dessen wissenschaftlicher Assistent Löw von 1977 bis 1984 in München war. 1983 habilitierte Löw in Philosophie. Löw lehrte von 1984 bis 1987 als Professor Naturphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war seit 1987 Gründungsdirektor des von der Katholischen Kirche getragenen Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover. Im Wintersemester 1992/93 vertrat Löw den Lehrstuhl I für Philosophie an der LMU München. Reinhard Löw erhielt 1978 den Partington-Prize in London für Wissenschaftsgeschichte. 1985 wurde er mit dem Internationalen Preis für Anthropologie, Barcelona, ausgezeichnet. Löw war eines der drei Gründungsmitglieder des Vereins International Academy of Science. Reinhard Löw starb im August 1994 kurz nach Vollendung des Manuskriptes von Die neuen Gottesbeweise. Im Nachruf der Süddeutschen Zeitung heißt es: "Das Werk, das er hinterläßt, trägt nicht die Züge jugendlicher Unvollendetheit, sondern die Zeichen einer reifen Ernte. Sein Wille zum Werk und die Schärfe seines Intellekta, der auch vor Polemik und Sarkasmus nicht zurückschreckte, führten Reinhard Löw zu einer frühen Eruption von Schaffenskraft, die seine Umwelt ... in Erstaunen versetzte." ... Aus: wikipedia-Reinhard_L%C3%B6w., [SC: 2.20], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 540g], Erstausgabe.

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Die Frage Wozu? Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens - Robert Spaemann & Reinhard Löw
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Robert Spaemann & Reinhard Löw:
Die Frage Wozu? Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens - gebunden oder broschiert

1981, ISBN: 9783492027199

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Piper-Verlag], Robert Spaemann & Reinhard Löw. Die Frage wozu? Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. München: Piper-Verlag - 1981 - 306 Seiten Hardcover - Gebunden - Schutzumschlag Zustand Das Buch ist in gutem bis sehr gutem Zustand, etwas ältlicher Zustand. Innen sauber. Die Seiten sind ohne Eintragungen oder Anstreichungen, kein Besitzervermerk. Das Papier ist nicht aufdringlich nachgedunkelt, aber durchaus etwas deutlicher getönt (völlig gleichmäßig). Keine Eselsohren oder sonstige Beschädigungen, auf wenigen Seiten sind die Ecken mikroskopisch angebogen oder minimal geknickt. Geruchsfrei. Die Bindung ist völlig intakt. Außen in ansprechendem Zustand mit leichten (sehr normalen) Gebrauchsspuren. Die Buchdeckel sind sauber, auch sehr frisch. Die Schriftprägungen am Buchrücken sind makellos. Ober- und Unterkanten sind in sehr gutem Zustand, kein Anrieb, sehr vereinzelt minimale Druckdellen. Die Seitenecken sind spitz. Die Buchschnitte sind sauber, wirken minimal unfrisch, der obere etwas staubig, am seitlichen Buchschnitt 2 sehr geringfügig Rillspuren, am unteren Buchschnitt keine Regalspuren und keine Entwertungsmarkierungen. Der Schutzumschlag ist in überwiegend sehr gutem Zustand. Keine Beschädigungen (keine Einrisse oder Läsionen). Vorder- und Rückseite sind sauber, aber fingertappsig. Ober- und Unterkante des Buchrückens etwas rillig/knittrig. Die Seitenecken sind stumpf berieben. Insgesamt ein überzeugendes Lese- und Arbeitsexemplar mit leichten Gebrauchsspuren. Rechtliches Das ist leider in Deutschland mittlerweile nötig. Der Anwalt hat das Wort: Es handelt sich um eine Privatauktion - keine gewerblichen Zwecke. Der zum Gebot stehende Artikel ist in dem Zustand, wie er beschrieben ist. Der Artikel ist vom Umtausch ausgeschlossen. Nachverhandlungen bzgl. Preis, Zustand des Buches etc. sind nicht möglich. Der angegebene Versandpreis ist für den unversicherten Versand innerhalb Deutschlands. Für die Arbeit der Post übernimmt der Anbieter keine Gewährleistung. Für das Funktionieren des Briefkastens des Empfängers übernimmt der Anbieter auch keine Gewähr. Der Anbieter weist darauf hin, dass das angebotene Produkt nicht zum Verzehr geeignet ist!, [SC: 1.98], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, Hardcover - Gebunden - Schutzumschlag

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Details zum Buch
Die Frage Wozu?: Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens
Autor:

Robert Spaemann, Reinhard Löw

Titel:

Die Frage Wozu?: Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens

ISBN-Nummer:

3492027199

Detailangaben zum Buch - Die Frage Wozu?: Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens


EAN (ISBN-13): 9783492027199
ISBN (ISBN-10): 3492027199
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1994
Herausgeber: Piper

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 16:16:38
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ISBN/EAN: 3492027199

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-492-02719-9, 978-3-492-02719-9

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